DE2034888A1 - Relais Treiberschaltung - Google Patents
Relais TreiberschaltungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/01—Shaping pulses
- H03K5/04—Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration
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Description
Böblingen, 22. Juni 1970 gg/du
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenzeichen der Anmelderin: Docket FR 969 025
Die Erfindung betrifft eine Relais-Treiberschaltung mit Kompensationsschaltung
zum Ausgleich unterschiedlicher Abfall- und Anzugszeiten des Relais.
Elektromechanische Relais, die im wesentlichen aus einer elektrischen
Spule und Kontaktelementen bestehen, finden auf vielen technischen Gebieten, beispielsweise in der Fernsprech- und
Telegraphentechnik, verbreitete Anwendung. Das öffnen und Schliessen
der Kontakte wird auf elektromagnetischem Wege über auf die
Spule gegebene Stromimpulse ausgelöst.
Insbesondere die in der Fernsprechtechnik verwendeten Relais zeigen Mängel, wenn sie mit hohen Geschwindigkeiten betrieben
werden müssen oder wenn sie die Nutzsignale nicht verzerren
dürfen. Es ist eine Tatsache, daß die derzeit gebräuchlichen
impulsgesteuerten Relais infolge ihrer unterschiedlichen dyna-
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mischen Eigenschaften unterschiedliche öffnungs- und Schließzeiten
der Kontakte aufweisen und damit zeitliche Verzerrungen hervorrufen. Diese dynamischen Eigenschaften, die vom Aufbau
des Relais und von der Stromversorgung bestimmt werden, unterliegen außerdem zeitlichen Schwankungen. 2ar Lösung der dadurch
entstehenden Probleme sind bereits eine Reihe von Vorschlägen zur Kompensation und Korrektur der unterschiedlichen Zeiten
gemacht worden. Bekannte Lösungswege basleren auf mechanischen Kompensationsmethoden, bei denen der Betrieb des Relais in einer
der beiden Schaltrichtungen beschleunigt oder verzögert wird. Andere, genauere Ergebnisse liefernde Lösungen bestehen in
Abänderungen im Schaltungsaufbau der Relais-Treiberschaltung. Dabei wird eine Beschleunigung oder Verzögerung der Umschaltung
aufgrund einer bestimmten, zuvor gespeicherten und beim Schaltbefehl
der Relaisspule zugeführten Energiemenge erreicht.
Diese bekannten Lösungen gewährleisten bei den gegenwärtigen
Anwendungen keinen ausreichendem Ausgleich der unterschiedlichen
Umschaltzeiten der Relais. Dies issbesondere deswegen, weil die
gegenwärtig zur Verfügimg Steheaden Beiais große Schwankungen in ihren Eigenschaften aufweisen. Die Nachteile der bekannten
Kompensatlonsmethoden ergeben sich aus der Tatsache, daß die Wirkung der Korrekturschaltimg vom Ausgangs-Sehaltziastand des
Relais abhängig ist. Mit anderen Worten, die Kompensation wirkt lediglich auf eine Flanke des Steuerbefehl-Signals. Dieses Signal ist somit Verzerrungen unterworfen, die weiterhin eine
Asymmetrie zwischen Anzugs- und Abfallzeit des Relais bewirken.
Ziel der Erfindung 1st demnach, eine Kompensationsschaltung anzugeben,
die einen automatischen und völlig symmetrischen Ausgleich der Schaltzeitschwankungen eines Relais gewährleistet.
Gemäß der Erfindung wird eine Relais-Treiberschaltung
Kompensationsschaltung vorgeschlagen, bei der an die Treiberschaltung
ein Speicherelement angeschlossen ist, dessen Lade-
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zustand vom die Treiberschaltung steuernden Schaltbefehl und
von einem Kontakt des Beiais steuerbar ist und das die Schaltzeit des Relais jeweils um eine Zeitspanne verlängert, die gleich
der zu der vorausgegangenen Schaltrichtung gehörigen relaiseigenen
Schaltzeit ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel besteht darin, daß beim Schaltbefehl für die erste Schaltrichtung das Speicherelement
mit einer ersten Zeitkonstanten auf einen ersten Pegel, bei dem
der Schaltbefehl die Relaisspule erreicht und dann mit einer
zweiten Zeitkonstanten auf einen zweiten Pegel aufgeladen wird, welche der von der vorausgegangenen zweiten, entgegengesetzten
Schaltrichtung bestimmten relaiseigenen Schaltzeit proportional ist, und daß beim Schaltbefehl für die zweite Schaltrichtung das
Speicherelement mit der zweiten Zeitkonstanten vom zweiten auf den ersten Pegel, bei dem der Schaltbefehl die Relaisspule
erreicht;und dann mit der ersten Zeitkonstanten auf den Ausgangspegel
entladen wird, welcher der von der ersten Schaltrichtung bestimmten relaiseigenen Schaltzeit proportional ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert, die in
Fig. 1 das Schaltbild eines erfindungsgemäßen Ausfünrungs-
beispiels und
Fig. 2 eine graphische Darstellung der Signalverläufe
enthält.
Die erfindungsgemäße Relais-Treiberschaltung macht von einem einzelnen Speicherelement Gebrauch, das in Abhängigkeit vom
jeweiligen Schaltzustand unterschiedliche Energien speichert und auf diese Weise eine komplementäre Kompensation in bezug
auf die Vorder- und Rückflanken des elektrischen Steuersignals
sicherstellt. Diese Kompensation soll die Symmetrie dieser
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Flanken durch Ausnutzung sowohl der Abfall- als auch der Anzugszelten
wieder herstellen, und zwar unabhängig vom dem Relais
zugeführten Steuerbefehl. Mit anderen Worten, das Speicherelement speichert eine Energiemenge, die proportional der vorausgegangene
Schaltzeit und der Verzögerung der Ausführung des zugeführten Schaltbefehls ist. Die Schaltung verzögert also den Schaltbefehl
um eine der vorausgegangenen Schaltzeit äquivalente Zeitspanne, ehe sie ihn der Relaisspule zuführt.
Die in der Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Treiberschaltung
hat die Aufgabe, die Erregung der Spule BO eines Relais zu steuern,
dessen Kontakt zwischen zwei Schaltlagen, nämlich der offenen Schaltlage A und der geschlossenen Schaltlage B umschaltbar
ist.
Das Steuersignal für das Relais wird der Basis eines NFN-Transistors
Tl zugeführt, der in Emitterschaltung angeordnet ist. Der Kollektor dea Transistors Tl ist mit der Kathode einer Diode
D3 verbunden. Die Anode der Diode D3 liegt an einem Anschluß eines Widerstandes R2, dessen zweiter Anschluß mit dem Emitter
eines NPN-Transistors T2 und mit der Kathode einer Diode D6
verbunden ist. Der Kollektor des Transistors T2 ist über einen Widerstand R4 an den positiven Pol der Speisespannungsquelle V
geführt. Die Basis des Transistors T2 liegt an einem Potential Vb, das von einem zwischen dem positiven Pol der Speisespannungsquelle
V und Masse liegenden Spannungsteiler R5, R6 geliefert wird, über das an der Kathode des Transistors T2 auftretende
Signal wird die Basis eines PNP-Traasistors T3 angesteuert,
dessen Emitter mit dem positiven Pol der Speisespannungsquelle V und dessen Kollektor über einen Widerstand R7 mit einer Prüfklemme
L verbunden ist. über einem zwischen dem Kollektor des
Transistors T3 und Masse liegenden, aus Widerständen RB und R9
bestehenden Spannungsteiler wird die Basis eines !PH-Transistor-?
T4 angesteuert, der in Emitterschaltung angeordnet ist«- Im - Kollektorkreis
dieses Transistors liegt als Last die Wicklung
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BO des Relais. Zwischen Punkt E an der Anode der Diode D6 und Masse ist eine Speicherkapazität C eingeschaltet. Der Punkt E
ist außerdem über einen Widerstand RIl mit dem Potential Vb/
mit der Kathode einer Diode D5 und mit der Anode einer Diode Dl verbunden. Ein Widerstand Rl liegt zwischen der Kathode
der Diode Dl und der Anode der Diode D5, die außerdem mit dem Kollektor des Transistors Tl verbunden ist. Die am positiven
Pol der Speisespannungsquelle liegende bewegte Kontaktfahne des Relais wird zwischen der offenen Schaltlage A und der geschlossenen Schaltlage B bewegt, in der eine Verbindung zur
Anode einer Diode D2, deren Kathode mit der Kathode der Diode Dl
verbunden ist, und über einen Widerstand R3 zur Anode der Diode
D3 hergestellt wird. Der Kollektor des Transistors T4 ist mit der Kathode einer Diode D4 verbunden, deren Anode an der Anode
der Diode D3 angeschlossen ist. Am Eingang jeder Schaltung ist
eine aus einer Diode D7 und einem Widerstand RIO gebildete Begrenzerschaltung angeordnet, über die die Basis des Transistors
Tl angesteuert wird.
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise der erfindungsgemäßen
Relais-Treiberschaltung. Es werden zwei logische Pegel angenommen, durch die die Betätigung des Relais gesteuert wird.
Zunächst liege am Eingang I ein niedriger logischer Pegel,
bei dem die Transistoren Tl, T2, T3 und T4 gesperrt sind. Da hierbei in der Spule BO kein Erregerstrom fließt, befindet sich
der Kontakt in der Schaltlage A (Relais unerregt und offener
Kontakt).Die Speicherkapazität C lädt sich Über Widerstand RIl
auf die Spannung Vb auf. Sobald zu einem Zeltpunkt tQ (Fig. 2)
am Eingang I ein hoher logischer Pegel erscheint, wird Transistor Tl leitend und die Transistoren T2, T3 und T4 gehen
in Sättigung. Die Wicklung BO wird dabei erregt und der Relaiskontakt wird von der Schaltlage A in die Schaltlage B umgeschaltet. Da die Diode D6 gesperrt ist, wird die Kapazität C über
Diode Dl, Widerstand Rl und Transistor Tl mit einer Zeitkonstanten Rl C solange entladen, bis der Kontakt die Schaltlage
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B (geschlossener Kontakt) einnimmt. In diesem Zeitpunkt VQ
wird Diode Dl gesperrt. Die Kapazität C ist auf einen Spannungswert entladen, welcher der Ansugszeit Tan des Relais proportional
ist. Sobald im Zeitpunkt tj am Eingang I wieder der untere logische
Pegel auftritt, bei dem das Beiais wieder abfällt, wird
Transistor Tl gesperrtr aber Transistor T2 bleibt infoige der
Sättigung von Transistor T4 leitend. Die Kapazität C wird über Diode T2, Widerstand Ri und Diode D5 um einen der Anzugs zeit Tan
proportionalen Wert aufgeladen. Sobald sum Zeitpunkt t« die
Spannung an der Kapazität C wieder den Wert ¥b erreicht, wird Diode D6 leitend und damit; eile Transistoren T2, T3 und T4 gesperrt.
Dabei wird Diode D4 gesperrt und die Kapazität C lädt sich über
Diode D2, Widerstand Rl und Diode D5 einerseits und über Widerstand R3, Diode D3 und Diode DS andererseits mit einer Zeitkonstanten CR1I weiter au£r bis zum teitpraskt. fc- der Eon takt die
Schaltlage B verläßt* Dar Wert R"! ist dabei gleich dem Widerstandswert
der Parallelschaltung aus dea eiderständen Rl und R3. "
Die Zeitspanne t3-t2 1st gleich der j&bfsll&sit: Tab des Relais.
Beim nächsten Schsltbefehl zur üeitpnakt t. wird die Kapazität
C über Diode D6, Diode D3 und Transistor Tl einerseits und Diode
Dl, Widerstand Rl und Transistor Tl andererseits wiederum mit einer Zeitkonstante& CR1I entladen, wenn die Widerstände R2 und
R3 gleich groß gewählt sind. Sobald zum. Zeitpunkt t~ die Spannung
an der Kapazität C den Wert Vb erreicht hatv wird Transistor Tl
leitend und die Transistoren T3 und T4 gehen in Sättigung. Dabei wird die Wicklung BO erregt und der Kontakt verläßt die Schaltlage
B. Die Kapazität wird deshalb über Diede Dl, Widerstand Rl und
Transistor Tl weiter entladen, bis zmn Zeitpunkt tg der Kontakt
die Schaltlage & erreicht hat.
Die erste Umschaltung dee Relais ausgenommenf kann also festgestellt
werden, daß die effektiven ÄK^ugsseitea im di© relaiseigene
AbfAllzeit und die effektiven &b£allseitei£ ms. die reiaieeigene
Anzugszeit verlängert werden. Damit erhält mmm minen vollkommen
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symmetrischen Ausgleich der effektiven Anzugs- und Abfallzeiten
des Relais.
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Claims (2)
- 2U348&8PATENTANSPRÜCHE\)lJ Relais-Treiberschaltung mit Kompensationsschaltung zum Ausgleich unterschiedlicher Abfall- und Anzugszeiten des Relais, dadurch gekennzeichnet, daß an die Treiberschaltung ein Speicherelement (C) angeschlossen ist, dessen Ladezustand vom die Treiberschaltung steuernden Schaltbefehl und von einem Kontakt des Relais steuerbar ist und dai die Schaltzeit des Relais jeweils um eine Zeitspanne verlängert, die gleich der zu der vorausgegangenen Schaltrichtung gehörigen relaiseigenen Schaltzeit ist.
- 2. Relais-Treiberschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schaltbefehl für die erste Schaltrichtung das Speicherelement mit einer ersten Zeitkonstanten auf einen ersten Pegel, bei dem, der Schaltbefehl die Relaisspule erreicht, und dann mit einer zweiten Zeitkonstanten auf einen zweiten Pegel aufgeladen wird, welcher der von der vorausgegangenen zweiten, entgegengesetzten Schaltrichtung bestimmten relaiseigenen Schaltzeit proportional ist, und daß beim Schaltbefehl für die zweite Schaltrichtung das Speicherelement mit der zweiten Zeitkonstanten vom zweiten auf den ersten Pegel, bei dem der Schaltbefehl die Relaisspule erreicht, und dann mit der ersten Zeitkonstanten auf den Ausgangspegel, entladen wird, welcher der von der ersten Schaltrichtung bestimmten relaiseigenen Schaltzeit proportional ist.109813/1078
Docket FR 969 025Leerseite
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |