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DE2034572A1 - Vorrichtung zum Kompensieren unglei eher Helhgkeitsverteilung bei elektro optischen Entfernungsmessern - Google Patents

Vorrichtung zum Kompensieren unglei eher Helhgkeitsverteilung bei elektro optischen Entfernungsmessern

Info

Publication number
DE2034572A1
DE2034572A1 DE19702034572 DE2034572A DE2034572A1 DE 2034572 A1 DE2034572 A1 DE 2034572A1 DE 19702034572 DE19702034572 DE 19702034572 DE 2034572 A DE2034572 A DE 2034572A DE 2034572 A1 DE2034572 A1 DE 2034572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
rays
mirror system
partial
compensating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702034572
Other languages
English (en)
Inventor
Richard 7000 Stuttgart Loewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Photokino GmbH
Original Assignee
Robert Bosch Photokino GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch Photokino GmbH filed Critical Robert Bosch Photokino GmbH
Priority to DE19702034572 priority Critical patent/DE2034572A1/de
Publication of DE2034572A1 publication Critical patent/DE2034572A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C3/00Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders
    • G01C3/10Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders using a parallactic triangle with variable angles and a base of fixed length in the observation station, e.g. in the instrument
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Optical Distance (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Kompensieren ungleicher Helligkeitsverteilung bei elektrooptischen Entfernungsmessern (Zusatz zu Patent ... Patentanmeldung P 19 34 186.7) Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der im Patent ... (Patentanmeldung P 19 34 186.7) geschützten Erfindung.
  • Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist ein Verfahren zum Kompensieren ungleicher Helligkeitsverteilung im Bereich der Meßzone eines anzumessenden Objekts bei elektrooptischen Entfernungsmessern. die ein vom Objekt reflektiertes Strahlenbündel mit Hilfe eines photoelektrischen Empfängers zur Entfernungsmessung auswerten, wobei mindestens ein weiterer photoelektrischer Empfänger vorgesehen ist, der in einer Differenzschaltung liegt und mit einem von der Meßstelle reflektierten Strahlenbündel beaufschlagt wird. das gegenüber dem auf den ersten Empfänger fallenden Strahlenbündel spiegelbildlich versetzt ist.
  • Durch das in der Hauptpatentanmeldung vorgeschlagene Verfahren ist erreicht, daß Intensitätsdifferenzen innerhalb des auf den einen photoelektrischen Empfänger treffenden Strahlenbndels durch eine gleich große, jedoch entgegengesetzt wirkende Intensitätsdifferenz des den anderen Empfänger beleuchtenden Strahlenbündels kompensiert werden. Dadurch ist im abgeglichenen Zustand des Entfernungsmessers neben der Mittlung der Strahlungsenergie stets auch die für eine optimale Scharfeinstellung erforderliche flächenmäßige Mittlung des Strahlenbündels auf den photoelektrischen Empfängern vorhanden.
  • Zur Durchführung des vorgeschlagenen Kompensationsverfahrens ist gemäß der Hauptpatentanmeldung eine Vorrichtung vorgesehen, mit einem optischen Abbildungssystem. welches das vom Objekt reflektierte Strahlenbündel als Strahlenfleck auf dem photoelektrischen Empfänger abbildet, der, wie an sich bekannt, zwei mit geringem Abstand voneinander angeordnete, in einer Differenzschaltung liegende Zellen aufweist. die bei gleichem auffallenden Energiestrom gleiche Ausgangsströme liefern, und mit einem weiteren, in die Differenzschaltung einbezogenen Zellenpaar sowie mit einem diesem zugeordneten optischen Aboildungssystem. das von dem reflektierten Strahlenbündel einen Strahlenfleck auf dem Zeflenpaar abbildet.
  • welcher gegenüber dem auf das andere Zellenpaar treffenden Strahlenfleck spiegelbildlich versetzt ist.
  • Eine derart ausgebildete Vorrichtung ist in teilemäßiger und räumlicher Hinsicht noch verhältnismäßig aufwendig, was insbesondere davon herrührt, daß zur Erzielung des angestrebten Kompensationseffekts insgesamt vier paarweise angeordnete photoelektrische Zellen benötigt werden. deren genauer gegenseitiger Aogleich oft erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung des Kompensationsverfahrens nach Anspruch 1 der Hauptpatentanmeldung unter Beibehaltung der erwähnten Vorzüge zu schaffen, die sich durch besondere bauliche Einfachheit auszeichnet, einen raumgedrängten Aufbau hat und leicht zu justieren ist.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im Strahlengang der beiden Strahlenbündel ein Spiel gelsystem angeordnet ist, durch welches jedes Strahlenbündel in zwei separate Teilstrahlenbündel derart aufspaltbar ist, daß jeder photoelektrische Empfänger mit je einem aus unterschiedlichen Bereichen der Meßstelle stammenden Teilstrahlenbündel des einen und anderen Strahlenbündeis beaufschlagt wird.
  • Der besondere Vorteil einer in dieser Weise ausgebildeten Vorrichtung besteht darin, daß zur Erzielung des angestrebten Kompensationseffektes anstelle von vier photoelektrischen Empfangseinheiten oder zwei Doppelemprängern nur noch zwei Einzelempfänger, beispielsweise zwei Photowiderstände, benötigt werden. Jeder dieser Empfänger hat eine durchgehende Empfangsfläche, im Gegensatz zu Doppelempfängern, welche durch einen elektrisch neutralen Steg voneinander getrennt sind. Infolgedessen arbeitet die vorgeschlagene Vorrichtung auch dann noch einwandfrei, wenn die auf den Empfängern abgebildeten Strahlenflecke einen sehr kleinen Durchmesser haben. Ein weiterer Vorzug der vorgeschlagenen Anordnung liegt in der einfachen Justierung ihres elektrischen Abgleichkreises, da nur die Kenndaten zweier Finzelempfänger berücksichtigt zu werden brauchen.
  • Die zum Abgleich des Entfernungsmessers erforderliche Verteilung der vier Teilatrahlenbündel auf den beiden photoelektrischen Empfängern in Abhängigkeit vom.jeweiligen Abstand des angemessenen Objekts Iässtrr,sich auf einfache Weise dadurch erreichen, daß das Spiegelsystem quer zur optischen Achse der beiden Strahlenbündel beweglich ist.
  • In der Reschreibung wird der Erfindungsgegenstand anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt: Figur 1 die für die Erfindung wesentlichen Teile des Entfernungsmessers in schematischer Darstellung, Figur 2 die photoelektrischen Empfänger des Entfernungsmessers im abgeglichenen Zustand.
  • Figur 3 eine die beiden photoelektrischen Empfänger enthaltende Brückenschaltung.
  • DieJenigen Teile, die mit den in der Hauptpatentanmeldung gezeigten gleichbedeutend sind, tragen dieselben Bezugszeichen wie dort.
  • Wie in der Hauptpatentanmeldung ist ein aus einer Strahlquelle 1 und einem Reflektor 2 (Figur 1) bestehendes optisches Sendesystem vorgesehen. welches die erzeugte Strahlung in Form eines Strahlenbündels auf das anzumessende Objekt wirft. Die'Strahlung wird dabei zweckmäßig so stark gebündelt, daß sie auf einzelne Teile des anzumessenden. Oojekts gerichtet werden kann, sodaß die Entfernung des betreffenden Objektteils für die Einstellung maßgebend ist. Die von der Strahlquelle 1 abgegebene Strahlung gehört vorzugsweise dem langwelligen Infrarotbereich an, damit Störungen des Entfernungsmessers durch sichtbares Licht vermieden werden.
  • Der vom anzumessenden Objekt reflektierte Anteil des Strahlenbündels trifft auf einen Umlenkspiegel 3. der die Strahlen einem optischen Abbildungssystem zuführt, welches aus einer Einzellinse 4 besteht. Das die Linse se durchdringende Strahlenbündel trifft auf ein Spiegelsystem 30, das zwei rechtwinklig zueinander stehende Spiegelflächen 31,32 aufweist. welche das Strahlenbündel in zwei Teilstrahlenbündel 33,34 aufspalten können. Das von der Spiegelfläche 31 erfasste Teilstrahlenbündel 33 wird dabei einem photoelektrischen Empfänger 35 zugeführt, während das auf die Spiegelfläche 32 fallende Teilstrahlenbündel 34 einen photoelektrischen Empfänger 36 beaufschlagt. Als photoelektrische Empfänger werden im Ausführungsbeispiel zwei infrarotempfindliche Photowiderstände benutzt, welche in einer nachstehend näher beschriebenen Dirferenzschaltung liegen und bei gleichem auffallenden Energiestrom gleiche Ausgangsströme liefern.
  • Das in Richtung des Doppelpfeils 37 verschiebbar angeordnete Spiegelsystem 30 ist mit dem nicht dargestellten Objektiv einer Kamera oder eines Projektors in an sich bekannter Weise derart verbunden, daß jeder Stellung des Spiegelsystems eine bestimmte F,ntfernungseinstellung des Oojektivs zugeordnet ist. Befindet sich das anzumessende Objekt beispielsweise sehr weit von der Kamera entfernt. so ergibt sich für den reflektierten Strahlenanteil des von den Teilen 1,2 erzeugten Strahlenbündels der in ausgezogenen Linien angedeutete Strahlenverlauf. Das Spiegelsystem 30 nimmt dabei im abgeglichenen Zustand des Entfernungsmessers die in Figur 1 gezeigte Lage ein, in welcher die Intensität des von der Linse 4 auf den beIden Spiegelflächen 31,32 entworfenen Strahlenflecks gleichmäßig auf den beiden Photowiderständen 35,36 verteilt ist. Diese Stellung des Spiegelsystems entspricht der Unendlicheinstellung des Aufnahmeobjektivs.
  • Rückt das anzumessende Objekt näher andie Kamera heran, so ändert sich, wie in Figur 1 anhand der gestrichelten Linien gezeigt ist, der Finfallawinkel des reflektierten Strahlenanteils. Dies hat zur Folge, dass das die Abbildungslinse 4 durchdringende Strahlenbündel auswandert und sich auf die Spiegelfläche 32 verlagert, sodaß der Photowiderstand 36 stärker beleuchtet wird als der Widerstand 35. Das dadurch erzeugte elektrische SIgnal setzt einen nachstehend noch näher beschriebenen Verstellmechanismus in Tätigkeit, welcher das Spiegelsystem 30 zusammen mit dem Objektiv soweit verstellt. bis ein Abgleich, d.h. eine Mittlung der-Strahlungsintensität der beiden Teilstrahlenbündel 33,34 auf den Widerständen 35,36 vorhanden ist.
  • Die Größe der hierzu erforderlichen Verschiebung ist ein -Maß für die Entfernung des angemessenen Objekts.
  • Die vom Strahlenbündel erfasste Zone des anzumessenden Objekts hat in der Regel hellere und dunklere Partien, deren Reflexionsvermögen unterschiedlich groß ist.
  • Diese Unterschiede machen sich in der Abbildung des Strahlenbündels auf den Photowiderstanden 35,36 als Intensitätsdifferenzen bemerkbar, welche je nach ihrer Verteilung Ungenauigkeiten in der Entfernungseinstellung verursachen können.
  • Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, hat das Teilstrahlenbündel 34, welches im abgeglichenen Zustand des Entfernungsmessers von der Spiegelfläche 32 auf den Photowiderstand 36 geworfen wird. oedingt durch eine dunkle Partie in der unteren Hälfte der am Oojekt ausgeleuchteten Zone, eine geringere Intensität als das auf den Photowiderstand 35 treffende Teilstrahlenbündel 33.
  • In dem Bestreben, die Strahlungsintensität zu vermitteln, würde das Spiegelsystem 30, bedingt durch das intensitätsschwächere Teilstrahlenbündel 34, in eine Lage überwechseln, in welcher der Photowiderstand 36 einen weitaus größeren Querschnittsanteil des die Linse 4 durchdringenden Strahlenbündels erfasst als der Widerstand 35. Dies hätte zur Folge, dass die von der Regeleinrichtung bestimmte Einstellage des Kamera- bzw.
  • Projektorobjektivs erheblich von dessen Solleinstellage abweicht.
  • Um derartige Fehleinstellungen zu verhindern, besitzt der Entrernungsmesser eine Kompensationsvorrichtung in Form eines weiteren optischen Abbildungssystems.
  • Letzteres ist in gleicher Weise aufgebaut wie das mit den Spiegelflächen 31,32 zusammenarbeitende Abbildungssystem 4 und umfasst eine Sammellinse 13, welche den vom angemessenen Objekt reflektierten, auf einen Umlenkspiegel 14 treffenden Strahlenanteil des von den Teilen 1,2 erzeugten Strahlenbündels als Strahlenfleck auf zwei weiteren. rechtwinklig zueinander stehenden Spiegelflächen 38,39 des Spiegelsystems 30 abbildet. Die Spiegelflächen 38,39 spalten das die Linse 13 durchdringende Strahlenbündel gleichfalls in zwei Teilstrahlenbündel 33'J34' auf, wobei das von der Spiegelfläche 38 erfasste Teilstrahlenbündel 34' dem Widerstand 35 zugeführt wird, während das auf die Spiegelfläche 39 fallende Teilstrahlenbündel 33' zum Photowiderstand 36 gelangt.
  • Als Spiegelsystem 30 dient im Ausführungsbeispiel ein einziger, quaderförmiger Körper 40, dessen vier Seitenflächen verspiegelt sind.
  • Die Linsen 4,13 haben die gleichen optischen Eigenschaften und denselben Abstand vom Spiegelsystem 30. sodaß sich auf dessen Spiegelflächen 31,32 und 38,39 Strahlenflecke gleicher Größe ergeben.
  • Die beiden Spiegelrlächenpaare 31,32 und 38,39,die beiden optischen Abbildungssysteme 4,13 sowie die Umlenkspiegel 3,14 sind spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet, wobei die Symmetrieachze mit der Achse des Reflektors 2 zusammenfällt.
  • Wie die in Figur 1 eingezeichneten Pfeile 16 und 17 erkennen lassen, ist der von der Linse 13 auf den Spiegelflächen 38,39 abgeoildete Strahlenfleck gegenüber dem auf die Spiegelflächen 31,32 treffenden Strahlenfleck spiegelbildlich versetzt. Durch diese Maßnahme ist erreicht, daß sowohl die von der unteren Hälfte der Meßstelle ausgehenden intensitätsschwächeren Teilstrahlenbündel 34',)4'als auch die eine höhere Intensität aufweisenden Teilstrahlenbündel 33,33' im abgeglichenen Zustand des Entfernungsmessers beide Photowiderstände beaufschlagen. Jeder Widerstand erhält also Licht aus der unteren und der oberen Zone der MeB-stelle, wobei die Intensität der auf den Photowiderstand 35 fallenden Teilatrahlenbündel 33,34? der Intensität der den Photowiderstand 36 beaufschlagenden Teilstrahlenbündel 33',34 genau entspricht. Dies bedeutet, daß im abgeglichenen Zustand der Regeleinrichtung nicht nur die Strahlungsintensität, sondern auch die Fläche der auf die beiden Photowiderstände reflektierten Teilstrahlenbündel gemittelt ist, wie es die exakte Scharfstellung des Bildes auf dem Film verlangt.
  • Wie Figur 3 zeigt, sind die Photowiderstände 35,36 in einer von einer Batterie 16' gespeisten Widerstandsbrücke 17' angeordnet. wobei der Photowiderstand 35 im einen Brückenzweig und der Photowiderstand 36 im anderen Brückenzweig liegt. Außerdem enthält jeder Zweig einen Trimmwiderstand 18 bzw. 19. Die Diagonalspannung der Brücke wird in der aus der Hauptpatentanmeldung ersichtlichen Weise einem Verstellmotor zugerührt, welcher mit dem Oojektiv und dem Spiegelsystem 30 in Wirkungsverbindung steht.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Anordnung ist wie folgt: Sobald sich die Aufnahmeentfernung ändert, erfahren die die Linsen 4 und 13 durchdringenden Strahlenbündel eine Versetzung gegenüber dem Spiegelsystem 30. Durch die ungleiche Intensitätsbeaufschlagung der beiden Photowiderstände 35,36 entsteht in der Brücke 17'ein Signal, das den Verstellmotor einschaltet und zugleich dessen Drehrichtung bestimmt. Die Motorwelle bewegt den Träger des Objektivs und das Spiegelsystem 30 so lange vor bzw. zurück, bis sich der Abgleich eingestellt hat.
  • Dies ist dann der Fall, wenn das Spiegelsystem 30 bezüglich der beiden die Linse 4 bzw. 13 durchdringenden Strahlenbündel eine solche Lage einnimmt, daß die Spiegelflächenpaare 31,32 und 38,39 das auf sie treffende Strahlenbündel in zwei Teilstrahlenbündel genau gleicher Größe aufspaltet, welche den beiden Photozellen 35,36 in der aus Figur 2 ersichtlichen Weise zugeordnet sind.

Claims (3)

  1. Pa tentansprüche
    l) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Kompensieren ungleicher Helligkeitsverteilung im Bereich der Meßzone eines anzumessenden Objekts bei elektrooptischen Entfernungsmessern, die ein vom Objekt reflektiertes Strahlenbündel mit Hilfe eines photoelektrischen Empfängers zur Entfernungsmessung auswerten, wobei mindestens ein weiterer photoelektrischer Empfänger vorgesehen ist, der in einer Differenzschaltung liegt und mit einem von der Meßstelle reflektierten Strahlenbündel beaufschlagt wird, das gegenüber dem auf den ersten Empfänger fallenden Strahlenbündel spiegelbildlich versetzt ist, nach Patent ... (Patentanmeldung P 19 34 186.7) dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang der beiden Strahlenbündel ein Spiegelsystem (30) angeordnet ist durch welches jedes Strahlenbündel in zwei separate Teilstrahlenbündel (33,34 bzw. 33',34') derart aufspaltbar ist, daß jeder photoelektrische Empfänger (35,36) mit je einem aus unterschiedlichen Bereichen der Meßstelle stammenden Teilstrahlenbündel des einen und anderen Strahlenbündels beaufschlagt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiegelsystem (30) quer zur optischen Achse der beiden Strahlenbündel beweglich ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Spiegelsystem (30) ein einziger, quaderförmiger Körper f40) dient, dessen vier Seitenflächen verspiegelt sind.
    L e e r s e i t e
DE19702034572 1970-07-11 1970-07-11 Vorrichtung zum Kompensieren unglei eher Helhgkeitsverteilung bei elektro optischen Entfernungsmessern Pending DE2034572A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3009534A1 (de) * 1980-03-12 1981-09-17 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Anordnung zur optoelektronischen entfernungsmessung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3009534A1 (de) * 1980-03-12 1981-09-17 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Anordnung zur optoelektronischen entfernungsmessung

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