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DE2034491C - Brenneranordnung mit Haupt- und Startbrenner - Google Patents

Brenneranordnung mit Haupt- und Startbrenner

Info

Publication number
DE2034491C
DE2034491C DE19702034491 DE2034491A DE2034491C DE 2034491 C DE2034491 C DE 2034491C DE 19702034491 DE19702034491 DE 19702034491 DE 2034491 A DE2034491 A DE 2034491A DE 2034491 C DE2034491 C DE 2034491C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
flame
main
electrode
ignition electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702034491
Other languages
English (en)
Other versions
DE2034491B2 (de
DE2034491A1 (de
Inventor
Hans 5630 Remscheid; Hein Georg 5609 Hückeswagen; Tropp Erich 5678 Wermelskirchen Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT968069A external-priority patent/AT292974B/de
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Publication of DE2034491A1 publication Critical patent/DE2034491A1/de
Publication of DE2034491B2 publication Critical patent/DE2034491B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2034491C publication Critical patent/DE2034491C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

35
Die Erfindung betrifft eine Brenneranordnung mt einem aus mehreren parallelen Einzelbrennern bestehenden Hauptbrenner und einem Startbrenner mit Gasaustrittsöffnungen, der quer vor den Einzelbrennern des Hauptbrenners angeordnet ist, einer Zündelektrode an einem Ende des Startbrenners und einer Überwachungselektrode am anderen Ende des Startbrenners.
Solche Brenneranordnungen verwendet man beispielsweise bei Gaswasserheizem. Es wird von einem Steuergerät zunächst die Gaszufuhr zu einem Startbrenner freigegeben, der quer vor einem Hauptbrenner angeordnet ist. Dieser Startbrenner wird mittels einer Zündelektrode gezündet. Wenn der Startbrenner über seine gesamte Länge übergezündet hat, wird dies von der Überwachungselektrode an das Steuergerät zurückgemeldet, die Zündung unterbrochen und die Gaszufuhr zum Hauptbrenner freigegeben.
Durch den Startbrenner erfolgt dann eine gleichmäßige Zündung des; Hauptbrenners ohne Verpuffungsgefahr, da die Flamme von dem Startbrenner gleichzeitig auf alle Einzelbrenner des Hauptbrenners überzündet
Bei einer elektrischen Flammenüberwachung der vorgenannten Art fließt zwischen der Überwachungselektrode und dem Brenner ein Flammenionisationsstrom. Startbrenner geringer Leistung besitzen über den gesamten Flammenbereich praktisch den gleichen Ionisationsgrad, so daß während der Einschaltdauer der Zündspannung der Ionenstrom in der Überwachungsstrecke erheblich erniedrigt und dadurch eine Fehlanzeige hervorgerufen wird. Es ist begannt, zur Vermeidung dieser Störung die Zündspannung in Intervallen ein- und auszuschalten. Eine solche Anordnung ist jedoch relativ kompliziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Beeinflussung des Überwachungskreises durch die Hochspannungszündung auf einfache Weise zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die Gasaustrittsöffnungen des Startbrenners in einer eine Unterbrechung des Flammensaumes bewirkenden Weise angeordnet sind.
Vorteilhaft ist er dabei, wenn dei Flammensaum des Startbrenners in der Nähe der Zündelektrode unterbrochen ist. .
Die Flammenlücke muß dabei gerade so breit sein, daß die Beeinilussung des Überwachungskreises durch die Zündelektrode vermieden, eine einwandfreie Zündung aber gewährleistet ist.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung erläutert, welche eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Brenneranordnung zeigt.
An der Stirnseite eines aus mehreren Einzelbrennern bestehenden Gerätebrenner 1 mit der GaszufUhrung 2 ist ein Startbrenner 3 angeordnet. An den Enden dieses Startbrenners ist je eine Zündelektrode 4 und eine Überwachungselektrode 5 angebracht. Die Zündelektrode 4 wird von einem Zündtrafo 6 gespeist. Ein Steuergerät 7 überwacht den gesamten Funktionsablauf der Steuerung. Am Startbrenner 3 befindet sich die Flammenlücke 3', die den Flammensaum in zwei Teile 8 und 8' teilt. Die Lücke 3' ist so gewählt, daß ein Oberzünden von 8' nach 8 ohne weiteres möglich ist, daß aber der lonisationsstrom im Flammcnsaum 8 durch die Zündung an der Elektrode 4 nicht oder nur unwesentlich beeinflußt wird.
Bei Inbetriebnahme des Brenners gibt das Steuergerät 7 das Gas zum Brenner 3 frei und setzt durch den Hochspannungstrafo 6 über die Elektrode 4 die Flamme 8' in Brand, welche ihrerseits zur Flamme 8 überzündet. Wird von der lonisationselektrode 5 das Vorhandensein der Flamme dem Steuergerät 7 rückgemeldet, so wird der Zündtrafo 6 ausgeschaltet und das Gas zum Hauptbrenner 1 über den Anschluß 2 freigegeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Brenneranordnung mit einem aus mehreren parallelen Einzelbrennern bestehenden Hauptbrenner und einem Startbrenner mit Gasaustrittsöffnungen, der quer vor den Einzelbrennera des Hauptbrenners angeordnet ist, einer Zündelektrode an einem Ende des Startbrenners und einer Überwachungselektrode am anderen Ende des Startbrenners, dadurch gekeanzeichnet, daß die Gasaustrittsöffnungen des Startbrenners (3) in einer eine Unterbrechung des Flammensaumes (8, 8*) bewirkenden Weise angeordnet sind.
2. Brenneranordnung nach Anspruch 1, da- i$ durch gekennzeichnet, daß der Flammensaum (8, 8*) des .Startbrenners in der Nähe der Zündelektrode un.erbrochen ist.
3. Brenneranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung ao (3') des Startbrenner-Flammensaumes (8, 8') zwischen den beiden der Zündelektrode (4) benachbarten Einzelbrennern des Hauptbrenners (1) vorgesehen ist
4. Brenneranordnung nach Anspruch 3, da- as durch gekennzeichnet, daß der Startbrenner (3) eine Mehrzahl in Längsrichtung aufeinanderfolgender Gasans'rittsschlitze aufweist und im Bereich zwischen den beiden der Zündelektrode (4) benachbarten Einzelbtennerr. des Hauptbrenners (1) zwischen zwei solchen Gasaustrittsschlitzen ein verbreiterter Steg vorgesehen ist.
DE19702034491 1969-10-14 1970-07-11 Brenneranordnung mit Haupt- und Startbrenner Expired DE2034491C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT968069A AT292974B (de) 1969-10-14 1969-10-14 Brenneranordnung
AT968069 1969-10-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2034491A1 DE2034491A1 (de) 1971-04-22
DE2034491B2 DE2034491B2 (de) 1972-06-15
DE2034491C true DE2034491C (de) 1973-01-11

Family

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