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DE2034067A1 - Elektronisches Kraftstoffver brauchs Meßgerat - Google Patents

Elektronisches Kraftstoffver brauchs Meßgerat

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Publication number
DE2034067A1
DE2034067A1 DE19702034067 DE2034067A DE2034067A1 DE 2034067 A1 DE2034067 A1 DE 2034067A1 DE 19702034067 DE19702034067 DE 19702034067 DE 2034067 A DE2034067 A DE 2034067A DE 2034067 A1 DE2034067 A1 DE 2034067A1
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DE
Germany
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pulse
arrangement according
transistor
output
speed
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702034067
Other languages
English (en)
Inventor
Günther Dr rer nat 7000 Stutt gart Schmidt Peter Dipl Ing 7141 Schwie berdingen Eisele Hermann 7257 Ditzingen Wahl Josef Dipl Ing 7000 Stuttgart Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to FR7046863A priority patent/FR2104777B1/fr
Priority to CH825371A priority patent/CH519166A/de
Priority to GB3101871A priority patent/GB1361026A/en
Priority to US00160302A priority patent/US3812710A/en
Priority to AT0591071A priority patent/AT370880B/de
Priority to NL7109452A priority patent/NL7109452A/xx
Publication of DE2034067A1 publication Critical patent/DE2034067A1/de
Priority to JP14610479A priority patent/JPS5528006B1/ja
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F9/00Measuring volume flow relative to another variable, e.g. of liquid fuel for an engine
    • G01F9/001Measuring volume flow relative to another variable, e.g. of liquid fuel for an engine with electric, electro-mechanic or electronic means
    • GPHYSICS
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    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
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    • F02D2200/00Input parameters for engine control
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Description

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Anlage zur
Pateritanaieldang
R 0 B ER T BOSC H GMBH,, Stuttgart "(, Breitscheidstraße 4
Elektronisches Krat'tstoffverbraucliii-i.ießgerät
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur kontinuierlichen Messung und Anzeige des Kraftstoffverbrauches von Brennkraftmaschinen.
Im allgemeinen läßt sich eine verbrauchte Kraftstoffaenge leicht berechnen, indem man dabei größere Zeiträume betrachtet und während dieser Zeiträume die verbrauchte Kraftstoffmenge in Beziehung setzt zu entweder einer Fahrstrecke bei einem Fahrzeug oder einer Zeit bei einer stationären Anlage, Es ist jedoch ein großer Vorteil, wenn es möglich ist, den-jeweiligen Kraftstoffverbrauch unmittelbar an einer Anzeigevorrichtung eiblesen zu können. Beispielsweise sieht ein Fahrer eines Fahrzeuges dann sofort, wie er sein Fahrverhalten ändern muß, um den Kraftstoff-
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verbrauch seines Fahrzeuges zu senken. Erhält ein Fahrer eines Fahrzeuges jeweils nur in größeren Zeitabständen eine Kontrolle über den Kraftstoffverbrauch, so ist er damit noch nicht in der lage, sein Fahrverhalten so zu ändern, daß nicht unnötig viel Kraftstoff verbraucht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur kontinuierlichen Messung und Anzeige des Kraftstoffverbrauches von Brennkraftmaschinen zu schaffen ohne dabei den Mengenstrom k des jeweils verbrauchten Kraftstoffes unmittelbar zu messen.
Die Lösung der Aufgabe besteht bei einer Anordnung der eingangs genannten Art darin, daß wenigstens zv/ei den Betriebszustand der Brennkraftmaschine charakterisierende Größen,, nämlich die Drehzahl der Antriebswelle der Brennkraftmaschine und die Drosselklappenstellung oder eine Drehzahl und der Druck im Ansaugsystem oder der Druck im Ansaugsystem und die Stellung der Drosselklappe mit Hilfe von Meßwertgebern in elektrische Größen umgewandelt, einem elektrischen Auswertgerät zugeführt und dort zu einer dem Kraftstoffverbrauch eindeutig zugeordneten Ausgangsgröße, insbesondere einem elektrischen Strom oder einer elektrischen Spannung, verarbeitet werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das Auswertgerät einen Impulsgeber enthält, von dem mindestens zwei kennzeichnende Betriebsv/erte, nämlich die Impulsfolgefrequenz und die Höhe der Impulse oder die Impulsfolgefrequenz und die Breite (Dauer) der Impulse oder die Höhe und die Breite der Impulse in Abhängigkeit von den elektrischen Meßgrößen verändert v/ird. Dieser Impulsgeber ist mit Vorteil als monostabiler Multivibrator ausgebildet, der in einer zu den Umdrehungen der Antriebswelle der Brennkraftmaschine synchronen Folge" aus seinem stabilen Zustand in den Kippzustand gesteuert
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wird und v/ährend dieses Kipp zustand es einen elektr - isehen Impuls liefert, dessen Dauer von den Meßwertgebern "beeinflußt wird. In elektronisch gesteuerten Kraftstoffeinspritzanlagen für Ottomotoren finden bereits monostabile MuIt!Vibratoren Verwendung, deren Kippzustand in Abhängigkeit von Meßwertgebern beeinflußt wird· In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht daher das Auswertgerät zumindest teilweise aus dem Steuergerät einer elektronischen Benzineinspritzeinrichtung, die einen synchron mit der Antriebswellendrehzahl der Brennkraftmaschine uus seinem stabilen Zustand in seinen Kippzus'tand gesteuerten monostabilen Multivibrator enthält und dessen Ausgangsimpuls nicht oder nicht nur zur Öffnung von Einspritzventilen sondern zur Anzeige eines spezifischen Kraftstoffverbrauches verwendet wird· In diesem Fall ist für Kraftfahrzeuge mit elektronischer Benzineinspritzung die Anordnung zur Messung des Kraftstoffverbrauches besonders einfach, · da der Multivibrator zur Zumessung des einzuspritzenden Kraftstoffes bereits vorhanden ist, und nur seine Ausgangsimpulse zu einem Wert verarbeitet v/erden müssen, der einem spezifischen Kraftstoffverbrauch eindeutig zugeordnet ist. Befindet sich das Meßgerät für den Kraftstoffverbrauch in einem Kraftfahrzeug, so kann das Auswertgerät mit einem geringen Aufwand erstellt werden, wenn die Ausgangsgröße des Auswertgerätes einem Meßwerk mit mehreren Anzeigeskalen zugeordnet ist, wobei· jede Skala für eine konstante Antriebsübersetzung zwischen der Brennkraftmaschinendrehzahl und der Drehzahl der Antriebsräder des Kraftfahrzeuges den auf eine konstante Fahrstrecke bezogenen Kraftstoffverbrauch anzeigt. Eine bequemere Ablesung des Kraftstoffverbrauches ergibt sich dann,Wenn man nicht auf verschiedenen Anzeigeskalen suchen muß, sondern wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung innerhalb des Auswertgerätes für jede 'Übersetzungsstufe eine Umschaltung in der Art erfolgt, daß,die Anzeige auf einer einzigen Skala für alle Antriebsübersetzungen
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ablesbar ist. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann eine Umschaltung innerhalb des Auswertgerätes dadurch entfallen, daß anstelle der Drehzahl der Antriebswelle der Brennkraftmaschine die Drehzahl der Antriebsräder des.Fahrzeuges als Meßgröße verarbeitet wird.
Ein sehr einfaches Auswertgerät läßt sich für ein Kraftfahrzeug verwenden, das mit mechanischer Kraftstoffeinspritzung arbeitet. In diesem Falle ist die Auslenkung des Mengenstellwerkes der Einspritzpumpe, beispielsweise die Auslenkung einer Regelstange, bereits- ein Maß für einen spezifischen Kraftstoffverbrauch.
Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit den nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen· Es zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung zur Messung des Kraftstoffverbrauches an einer Brennkraftmaschine, bei der der Kraftstoff mit Hilfe einer Reiheneinspritzpumpe den Arbeitszylindern der Brennkraftmaschine zugeführt wird,
Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild eines Auswertgerätes mit einem Impulsgeber,
Fig. 3 zeigt eine Ausführung eines Auswertgerätes, das besonders für Kraftfahrzeuge mit elektronischer Benzineinspritzung geeignet ist,
Fig. 4 zeigt das Blockschaltbild eines Auswertgerätes für ein Anzeigeinstrument mit mehreren Anzeigeskalen,
Fig. 5 zeigt den Stromlaufplan eine« Auswertgerätes mit einem monostabilen Multivibrator einer elektronisch gesteuerten Benzineinspritzung und
Fig. 6 zeigt das Schaltbild einer vollständig digital arbeitenden Meßeinrichtung.
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In der Fig. 1 ist bei 10 eine Brennkraftmaschine angedeutet, der mit Hilfe einer Einspritzpumpe 11 der Kraftstoff zugeführt wird. Die Einspritzpumpe 11 weist eine Regelstange 12 auf, deren Stellung mit Hilfe eines bei 13 angedeuteten Potentiometers in einen elektrischen Meßwert umgeformt und einem Auswertgerät H zugeleitet wird. Die zweite Eingangsgröße des Auswertgerätes 14 stellt eine Drehzahlgröße dar, die mit Hilfe einer bei 15 angedeuteten Sachometermaschine gewonnen wird. Das Auswertgerät 14 verarbeitet die beiden Eingangsgrößen zu einem Meßwert, der an einem Anzeigeinstrument 16 ablesbar ist. Die Drehzahl, die mit η bezeichnet ist, kann entweder die Drehzahl der Antriebswelle der Brennkraftmaschine 10 sein, oder in einem Fahrzeug die Drehzahl der Antriebsräder des Fahrzeuges. Anstelle einer Drehzahl η und der Auslenkung der Regelstange können jedoch auch zwei andere den Kraftstoffverbrauch beeinflussende Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine gemessen und einem jeweils daran angepaßten Auswertgerät zugeleitet werden. j
Die Figuren 2 und 3 zeigen im Blockschaltbild zwei Ausgestaltungen für Auswertgeräte. Das Auswertgerät gemäß Figur 2 enthält bei 20 einen Impulsgeber, dessen Ausgangsimpulse in Abhängigkeit von zwei elektrischen Meßgrößen, nämlich einer Drehzahlgröße η und einer Druckgröße ρ beeinfluß wird. Beispielsweise soll in Abhängigkeit von η die Folgefreq.uenz des Impulsgebers, in Abhängigkeit von ρ die Breite jedes vom Impulsgeber gelieferten Impulses verändert werden. Die Ausgangsgröße des Impulsgebers 20 ist einem Integrator 21 zugeführt, dessen Ausgangsspannung sowohl von der Höhe der Ausgangsimpulse des Impulsgebers 20 als auch von deren Breite beeinflußt wird. Damit die Ausgangsspannung des Integrators 21 schnell veränderliehen Vierten folgen kann, beginnt der Integrator für jeden neuen Impuls von der Spannung ITuIl an zu integrieren. Diese Eigenschaft ist durch einen seinem Inte-
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grationskondensator parallel geschalteten Schalter angedeutet. Die jeweils erreichte Höhe seiner Ausgangsspannung ist ein Maß für den Kraftstoffverbrauch. Sie .wird an einem Spitzenv/ertgleichrichter 22 festgehalten und einer Anzeigeeinrichtung 23 zur Ablesung zugeleitet.
In der Figur 3 ist eine Ausführung eines Auswertgerätes gezeigt, die besonders für Kraftfahrzeuge mit elektronisch gesteuerter Kraftstoffeinspritzung geeignet ist. Diese Anordnung enthält' einen monostabilen Multivibrator 30, der in einer zu den Umdrehungen der Antriebswelle der Brennkraftmaschine oder der Antriebsräder eines Fahrzeuges synchronen Folge aus seinem stabilen Zustand in den Kippzustand gesteuert wird und der während dieses Kippzustandes einen elektrischen Impuls liefert, dessen Dauer von der Meßgröße ρ beeinflußt v/ird, die den Druck im Ansaugsystem der Brennkraftmaschine darstellt. Der Multivibrator 30 ist dabei identisch mit dem Multivibrator, der sich in dem Steuergerät der elektronischen Benzineinspritzungsanlage befindet und dort für die Dauer eines Kippzustandes elektromagnetische Einspritzventile öffnet. Da die Öffnungszeit der Einspritzventile von der Höhe der Batteriespannung, die an den Einspritzventilen anliegt, abhängig ist, sind die Ausgangsimpulse des monostabilen Multivibrators 30 eing* Totzeitstufe 31 zugeleitet. Die Ausgangsimpulse des monostabilen Multivibrators v/erden in der Totzeitstufe 31 um eine Totzeit T4. verkürzt, die den Einfluß der spannungsabhängigen Ansprechzeit der Magnetventile kompensiert. Um anzudeuten, daß die Totzeit von der Höhe der Batteriespannung abhängt, ist eine Batterie 32 gezeigt, deren Ausgangsspannung ebenfalls dem Totzeitglied 31 zugeleitet sind. Die am Totzeitglied 31 auftretenden" Ausgangsimpulse entsprechen somit genau den Öffnungszeiten der Einspritzventile. Die Öffnungszeit der Einspritzventile ist ein Haß für den jeweils der Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoff. Um
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daraus einen Meßwert für einen Kraftstoffverbrauch abzuleiten, wird die durch eine Impulsfolge dargestellte Größe in einer Multiplikationstufe 33 auf eine Bezugsgröße umgerechnet. Am Ausgang der Multiplikationsstufe 33 tritt eine Impulsfolge auf, bei der die Dauer jedes Impulses von dem Druck ρ im Ansaugsystem der Brennkraftmaschine und die Höhe jedes Impulses von der Bezugsgröße abhängt. Als Bezugsgröße kann dabei eine Zeit oder eine Wegstrecke eingegeben werden. Mit Hilfe einer Mittelwertstufe 34 wird aus der Impulsfolge am Ausgang der Multiplikationsstufe 33 ein zur Anzeige geeigneter Wert gebildet, der wiederum der Anzeigevorrichtung 23 zugeleitet ist. Das Einführen der Bezugsgröße ist deswegen angezeigt, weil der monostabile Multivibrator 30 immer mit der Motordrehzahl angestoßen wird, da er Teil des elektronischen Steuergerätes für die Benzineinspritzung ist. Der bei 23 angezeigte Wert hätte dann nur Gültigkeit für eine feste Übersetzungsstufe zwischen der Drehzahl der Antriebsmaschine und der Drehzahl der Antriebsräder eines Fahrzeuges. Sobald jedoch ein Fahrzeug mit einer hydraulischen Anfahrkupplung oder einem hydraulischen Getriebe versehen ist, besteht kein festes Übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Dreh-, zahlen. ·
Figur 4 zeigt ein vereinfachtes Auswertgerät für Fahrzeuge mit elektronischer Benzineinspritzung, die keine automatischen Kupplungen aufweisen, sondern wo jeweils durch einen eingelegten Gang eines Stufenwechselgetriebes eine feste Übersetzungsstufe zwischen Motor und Getriebe vorhanden ist. Diese Ausführung enthält wiederum den monostabilen Multivibrator 30, der gleichzeitig die Öffnungsdauer von Einspritzventilen bei einer elektronisch gesteuerten Kraftstoffeinspritzanlage bestimmt. Bei einem festen Übersetzungsverhältnis entspricht jeweils -die Breite eines Einspritzimpulses, abgesehen von den durch die Ansprechzeiten der Magnetventile entstehenden Fehler, dem Kraftstoffverbrauch. Zur Messung der Breite jedes Ausgangsimpulses des monostabilen Kippschalters 30 wird ein Sägezahngenerator 40
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verwendet, dessen Ausgangsspannung zu Beginn eines jeden Impulses bei dem Wert Null mit konstanter Steigung anzusteigen beginnt. Die Höhe, die seine Ausgangsspannung während jedes Impulses erreicht, ist somit ein Maß für die Breite des jeweiligen Eingangsimpulses. Der Spitzenwert der Ausgangsspannung am Sägezahngenerator 4-0 ist einem Spitzenwertgleichrichter 22 zugeleitet und wird dort festgehaltene Die Ausgangsspannung des Spitzenwertgleichrichters 22 ist einem Meßgerät 41 zugeleitet, das mehrere Skalen, 42, 43 und 44 auf-™ weist, auf denen jeweils- für einen eingelegten Gang, einer · festen Übersetzungsstufe zwischen Motor und Getriebe, der Kraftstoffverbrauch ablesbar ist.
In Figur 5 ist das Auswertgerät einer Kraftstoffmeßeinrichtung gezeigt, die für mit elektronischer Benzineinspritzung arbeitende Motoren gedacht ist. Pur die Zumessung des einzuspritzenden Kraftstoffes ist ein teilweise stark vereinfachtes Schaltbild eines elektronischen Steuergerätes 125 gezeigt, daß einen die beiden Transistoren T1 und T2 umfassenden monostabilen Multivibrator enthält.
P Die 'Benz ine inspritz einrichtung nach Figur 5 ist zum' Betrieb einer als Antrieb eines Kraftfahrzeugs dienenden Vierzylinderbrennkraftmaschine 110 bestimmt, deren Zündkerzen 111 an eine nicht dargestellte HochspannungsZündanlage angeschlossen sind. In unmittelbarer Nähe der nicht dargestellten Einlaßventile der Brennkraftmaschine sitzt auf den zu den einzelnen Zylindern führenden Verzweigungsstutzen des Ansaugrohres 112 je ein elektromagnetisch betätigbares Einspritzventil 113· Jedem Einspritzventil wird über eine der bei 114 angedeuteten Kraftstoffleitungen aus einem Verteiler 115 Kraftstoff zugeführt. Der Kraftstoff wird im Verteiler und in den Leitungen 1H durch eine bei 116 angedeutete, elektromotorisch angetriebene Pumpe aus einem Kraftstoffvorratsbehälter 118 angesaugt und einem dem
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Verteiler 115 vorgeschalteten Druckregler 117 zugeführt, der die Aufgabe hat, den Druck des vor den Einspritzventilen anstehenden Kraftstoffs auf einen praktisch konstanten Wert von etwa 2 atii zu halten. " · '·
Jedes der Einspritzventile 113 enthält eine nicht dargestellte Magnetisierungswicklung, deren eines Ende, an Masse liegt, während das andere Ende jeder der Wicklungen über Anschlußleitungen 119 mit einem von vier Widerständen 120 verbunden ist. Die Y/iderstände 120 sind zusammen an den Kollektor eines bei 121 dargestellten Leistungstransistors angeschlossen, der von einem im folgenden näher beschriebenen elektronischen Regel- und Steuergerät über einen Transistorverstärker 122 mit rechteckförmigen Steuerimpulsen 123 bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle 124 versorgt wird und dabei einen die Einspritzventile 113 über die Dauer dieser Impulse- öffnenden Strom liefert. Zur Öffnungsdauer proportional 'ist die bei jedem Einspritzvorgang in das Ansaugrohr und von dort in die Zylinder gelangende Einspritzmenge, diq den jeweiligen Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine angepaßt werden muß.
Das hierzu dienende Steuergerät 125 ist in Figur 5 mit 'unterbrochenen Linien umrahmt und· besteht im wesentlichen aus einem monostabilen Kippgerät, das einen ersten Kipptransistor T-j vom pnp-Typ und einen zweiten Transistor T2 mit der gleichen Zonenfolge enthält. Die Emitter beider Transistoren sind über eine Plusleitung 126 mit dem Pluspol einer als Betriebsstromq.uelle dienenden, nicht dargestellten Fahrzeugbatterie mit einer Nennspannung von 12,6 Volt verbunden. Vom Kollektor des ersten Transistors T1 führt ein Arbeitswiderstand 127 und vom Kollektor des zweiten Transistors Tp ein Arbeitswiderstand 128 zu einer gemeinsamen, mit Masse verbundenen Minusleitung 129, die an den Minuspol der Fahrzeugbatterie angeschlossen ist.
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Im Ruhestand des Kippgeräts 125 wird der Transistor T1 durch den von seiner Basis zur Minusleitung 129 führenden Widerstand 130 leitend gehalten; der Transistor T2 ist dann gesperrt. Der instabile, die Öffnungsdauer der Magnetventile bestimmende Kippvorgang des Kippgeräts wird dann eingeleitet, wenn der bei 131 angedeutete, mit der Kurbelwelle 124 umlaufende Nocken den ihm zugeordneten Schaltarm 132 entgegen der Kraft einer Rückstellfeder gegen seinen mit der Plusleitung 126 verbundenen Gegenkontakt drückt und daher den Steuerkondensator 133, der sich bis zu diesem Zeitpunkt über einen mit der Plusleitung 125 verbundenen Widerstand 134'und einem mit der Minusleitung 129 verbundenen Widerstand 135 aufladen konnte, an seiner negativ geladenen Elektrode mit der Plusleitung verbindet. Dadurch· wird der Transistor T1 gesperrt, der Transistor T2 und zusammen mit ihm auch der Leistungstransistor 121 werden stromleitend und die Magnetventile 113 geöffnet. Die Magnetventile schließen dann wieder, wenn die Transistoren T1 und Tg des monostabilen Kippgeräts in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren.
Dieser Zeitpunkt richtet sich nach der Induktivität* der in den Kollekt'orkreis des Transistors T2 eingeschalteten Primärwick-P lung 137, die zusammen mit einer Sekundärwicklung 138 und einem verstellbaren Eisenkern 139 einen Transformator bildet. Der Eisenkern 139 ist über ein Gestänge 140 mit der Membran einer an das Ansaugrohr 112 angeschlossenen Druckdose I4I gekuppelt und wird unter Verkleinerung der Induktivität um so weiter zwischen der Primär- und Sekundärwicklung herausgezogen, je niedriger der im Ansaugrohr herrschende absolute Druck ist.
Die Sekundärwicklung 138 ist mit einem Wicklungsende an die Basis des Transistors T1 und mit ihrem anderen Ende an den Verbindungspunkt zweier zwischen der Plusleitung 126 und der
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Minusleitung 129 liegender Widerstände 143» 144 angeschlossen. Sobald der Schaltarm 132 seinen Gegenkontakt berührt und über eine Diode 142 den Transistor T1 sperrt, kann der Transistor T? einen über die Primärwicklung 137 fließenden Strom liefern, der mit einer zur Induktivität umgekehrt proportionalen Geschwindigkeit ansteigt und in der .Sekundärwicklung 138 eine Spannung induziert, die den Transistor Tp unabhängig von der weiteren Stellung des Schaltarms 132 stromleitend hält, und zwar so lange, bis der Strom in der Primärwicklung 137 annähernd den Sättigungswert erreicht hat. Die induzierte, den Transistor T1 über die Diode 145 sperrende Spannung wird mit zunehmender Annäherung an diese Sättigung kleiner und sinkt schließlich soweit ab, daß die negative, durch die Y/iderstände 143» 144 eingestellte Basisvorspannung am Transistor T1 überwiegt und den Transistor T1 in seinen ursprünglichen, leitenden Zustand zurückkehren läßt. Sobald dies eintritt, wird der Leistungstransistor 121 gesperrt und der Einspritzvorgang beendet.
Die am Kollektor des Transistors T2 auftretenden Impulse 123 dienen nicht nur zum Öffnen der Magnetventile 113, die während ihrer Öffnungszeit unter konstantem Vordruck stehenden Kraft- ' stoff xn die Saugrohrstutzen einsprühen, sondern ebenfalls zur Erzeugung einer Größe, die einen Kraftstoffverbrauch anzeigt. Sie sind zu diesem Zweck dem Totzeitglied 31 zugeführt. Das Totzeitglied 31 enthält einen Verzögerungstransistor T^, einen Summiertransistor T. und einen zur Phasenumkehr und zur Verstärkung dienenden Transistor Tj-. Über die Reihenschaltung von einem V/iderstand 160 und einem Kondensator 161 sind die Impulse 125 der Basis des Verzögerungstransistors T^ zugeführt. Der Emitter des Transistors T^ liegt an der Masseleitung 129 und der Kollektor an der Plusleitung 126, die mit der Plusklemme der Fahrzeugbatterie verbunden ist. An den Anschlußpunkt 162 zwischen dem Kondensator 161 und dem V/iderstand 160 ist
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über einen Widerstand 163 die Basis des Summiertransistors T, angeschlossen. Von der Basis des Summiertransistors T, führt weiterhin ein Y/iderstand 164 an den Kollektor des Verzögerungstransistors Τ., und ein Widerstand 165 an die Masseleitung 129.. Der Emitter des Summiertransistors T. ist wiederum an die Masseleitung 129 angeschlossen und sein Kollektor über einen-Widerstand 166 an die Plusleitung 126 geführt. An den Kollektor des Summiertransistors T, ist weiterhin ein Spannungsteiler angeschlossen, der aus den Widerständen 167 und 168 besteht und zur ^ Masseleitung 129 führt. An den Abgriffspunkt des von den Y/ider-™ ständen 167 und 168 gebildeten Spannungsteilers ist die Basis des Transistors Tr angeschlossen. Der Emitter des Transistors T^ ist ebenfalls an die Minusleitung 129 angeschlossen. Der Verzögerungstransistor T- führt in seinem stationären Zustand Strom, denn er ist über einen Widerstand 169 an die Anode einer Zenerdiode 170 angeschlossen, deren Kathode an der Plusleitung 126 liegt und deren Anode außerdem über einen Widerstand 171 an die Minusleitung 129 angeschlossen ist. Der Kollektor des Verzögerungstransistors liegt über einen Widerstand 173 an der Plusleitung 126. Die beschriebene Anordnung arbeitet folgendermaßen:
Der negative Impuls 123 entsteht dadurch, daß der im Ruhezu-Il stand leitende Transistor T2 für die Dauer des Kippzustandes des Multivibrators gesperrt wird. Solange der Transistor Tp stromführend ist, kann sich der Kondensator 161 über die Widerstände 160 und 169 auf die Zenerspannung der Zenerdiode .170 aufladen. Die positive Spannung am Kollektor des stromführenden Transistors Tp wird ferner über die Widerstände 160 und I63 auf die Basis des Summiertransistors T. übertragen, so daß sich dieser ebenfalls im stromleitenden Zustand befindet, obwohl er an den Anschlußpunkt des aus den Widerständen 165 und 164 gebildeten Spannungsteilers angeschlossen ist, der ohne den Anschluß der Widerstände 160 und I63 seiner Basis eine negative Vorspannung zugeführt, die den Transistor sperrte. Tritt nun
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am Kollektor des Transistors T2 ein. negativer Impuls auf, so überträgt sich dieser negative Impuls über die Widerstände 160 und 163 auf die Basis des Summiertransistors T, und will diesen sperren und überträgt sieh ferner über den Widerstand 160 und den Kondensator 161 auf die Basis des Verzögerungstransistors T7. Da sich die Spannung am Kondensator 161 nicht sprungartig ändern kann, wird der Transistor T7 von dem Impuls 125 zunächst gesperrt. Erst wenn sich der Kondensator 161 soweit umgeladen hat, daß an der Basis-Emitter-Strecke des Verzögerungstransistors Τλ. wieder eine positive Spannungsdifferenz zu wirken beginnt, kehrt dieser in seine Ausgangslage zurück. Solange jedoch der Transistor T7 gesperrt ist, wird dem Transistor T. über die Widerstände 164 und 173 eine so hohe positive Spannung zugeführt, daß sich der negative Impuls 123 in seiner Basis noch nicht auswirken kann, um ihn zu sperren. Der Transistor T. wird während der Impulsdauer des Impulses 123 erst dann gesperrt, wenn der Verzögerungstransistor T., wieder in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist. Am Kollektor des Summiertransistors T^ und damit auch am Kollektor des Transistors T1- ■ treten Impulse auf, die um die Verzögerungszeit des Transistors T7 kürzer sind als-die Impulse 123. Diese Verzögerungszeit, die auch als Totzeit Tt bezeichnet wurde, wird durch die elektrischen Werte der Widerstände 160 und 169, sowie des Kondensators 161 bestimmt. Die Höhe der Impulse 123 ist durch die Höhe der Batteriespannung +üb bestimmt. Mit der Höhe der Impulse 123 ändert sich auch die Umladezeit des Kondensators 161, und damit die Verzögerungszeit des Verzögerungstransistors T.,,
In der Multiplizierstufe 33 wird nun eine Spannung XTn erzeugt, deren Höhe von der Drehzahl n, die diesem Beispiel als Bezugsgröße gov/ählt ist, abhängt α 1st die Drehzahl η die Drehzahl des Rades eines Fahrzeuges, so ist die Bezugsgröße ein Weg und der Kräfteίoffverbrauch ist auf eine Wegstrecke bezogen. Zur Er-
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zeugung einer positiven Impulsfolge, die der Drehzahl n proportional ist, drückt ein umlaufender Hocken 131a einen ihm zugeordneten Kontaktarm 132a periodisch gegen einen mit der Plusleitung 126 verbundenen Gegenkontakt. Solange der Sjchaltarm 132a den Gegenkontakt nicht berührt, kann sich der Kondensator 133a über die Widerstände 135a und 134a aufladen. Sobald der Kontaktarm 132a den Gegenkontakt berührt, wird die auf negatives Potential aufgeladene Elektrode des Kondensators 133a mit der Plusleitung 126 verbunden. Der dadurch entstehen-. de positive Spannungssprung überträgt sich über die Diode 142a ™ als positiver Impuls auf den Eingang der MuItiplikationsstufe 33· Die Multiplikationsstufe enthält einen ersten Transistor Tr, einen Konstante tr omtransis tor Tr, und einen Emitt erfolger-Transistor Tg. Die Basis des ersten Transistors Tg ist über einen Widerstand 180 an die Minusleitung 129-angeschlossen, sein Emibter liegt unmittelbar an der Minusleitung 129. Zwischen der Plusleitung 126 und der Minusleitung 129 ist ein aus drei Widerständen 181 , 182 und T83 gebildeter Spannungsteiler gelegt; zwischen den Widerständen 181 und 182 befindet sich der Abgriffspunkt 184 und zwischen den 7/iderständen 182 und 183 der Abgriffspunkt 185. Eine Zenerdiode 186 ist mit ihrer Anode an den Abgrix'fspunkt 184 und mit ihrer Kathode an die Plus- ^ leitung 126 angeschlossen. An den Abgriffspunkt 185 ist die Basis des Konstantstromtransistors Ty angeschlossen. Der Emitter des Konstantstromtransistors T7 ist über einen Widerstand 187 mit der Plusleitung 126 verbunden·und über einen Kondensator 188 mit der Minusleitung 129. An den Kollektor des Konstantstromtransistors T7 ist ferner über eine Diode 189 und einen Widerstand 190 der Kollektor des ersten Transistors Tg angeschlossen. Dabei ist die Anode der Diode 189 an den Kollektor des Konstantstromtransistors T7 angeschlossen. Zwischen der Plusleitung 126 und einem im Bezugspunkt 19I ist die Parallelschaltung aus einem Kondensator 192 und einem Widerstand 193
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gelegt und der Bezugspunkt 191 stellt über eine Diode 194 mit dem Kollektor des Konstantstromtransistors T7 in Verbindung, wobei an den Kollektor des Konstantstromtransistors die Anode dieser Diode angeschlossen ist. An den Bezugspunkt 191 ist ferner die Basis des Emitterfolger-Transistors To angeschlossen. Der Kollektor des Emitterfolger-Transistors TQ liegt an der Plusleitung 126 und sein Emitter liegt über einen Widerstand 195 an der Minusleitung 129. Die beschriebene Anordnung arbeitet folgendermaßen: Pur die Dauer jedes positiven Impulses wird der erste Transistor Tg eine durch die volle Aufladung des Kondensators 133a bestimmte Zeit geöffnet. Solange der erste Transistor Tg geöffnet ist, kann sich der Kondensator 188 über die Diode 189 und den Widerstand 190 über den ersten Transistor Tg entladen. Die Entladezeitkonstanten sind dabei so bemessen, daß die Entladung etwa vollständig stattgefunden hat, bevor der Transistor Tg wieder sperrt. Über den Konstantstromtransistor T7 beginnt nach der Entladung des Kondensators 188 die Spannung an diesem von Null an linear anzusteigen, bis der Kondensator 1ö8 über den Transistor Tg wiederum entladen wird, der von einem neuen Impuls an seiner Basis wiederum für die Dauer dieses Impulses geöffnet wird. Der Spitzenwert, auf den sich der Kondensator 188 jeweils auflädt, wird über die Diode 194 auf den Kondensator 192 übertragen. Die Höhe der am Punkt 19I liegenden Spannung ist somit der Impulsfolgefrequenz an der Basis des ersten Transistors T/- umgekehrt proportional. Diese -Spannung' wird über den Emitterfolger-Transistor auf den Widerstand 195 übertragen. Der Kollektor des Emitterfolger-Transistors Tg ist über ein Meßinstrument 196 und einen Widerstand 197 an den Kollektor des Transistors T,- angeschlossen. Ferner kann ein Glättungskondensator 198 vorhanden sein, der zwischen der Minusleitung 129 und dem Anschluß zwischen Y/iderstand 197 und Meßgerät 196 liegt. Zwischen dem Kollektor des Transistors T^ und dem Emitter von Tq ist somit eine Impulsfolge abnehmbar, deren
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Impulsbreite von der Menge des eingespritzten Kraftstoffes und deren Impulshöhe von der jeweiligen Bezugsdrehzahl η abhängt. Der Mittelwert dieser Impulsfolge ist die gesuchte Größe, die in einer festen Beziehung zu dem spezifischen auf die Drehzahl η bezogenen Kraftstoffverbrauch steht. Der Wider-
und
stand 197/der Kondensator 198 dienen dabei lediglich zur Glättung, damit sich vom Instrument 196 anzeigbare Werte ergeben. In Fahrzeugen wird die Drehzahl η in vorteilhafter Weise als Drehzahl der Antriebsräder des Kraftfahrzeuges eingeführt, um einen auf eine feste Wegstrecke bezogenen Kraftstoffverbrauch zu erhalten.
In der Figur 6 ist das Blockschaltbild eines vollständig digital arbeitenden Auswertgerätes gezeigt, das aus gebräuchlichen Digitalbauteilen aufgebaut ist. Bei 210 ist ein mit konstanter Frequenz schwingender Oszillator angedeutet. Ein astabiler Multivibrator ist besonders als derartiger Oszillator geeignet. Seine Frequenz liegt wesentlich über der Frequenz der Impulsfolge 123, die in korrigierter Form am Ausgang des Totzeitgliedes 31 abnehmbar ist. Der Ausgang des Oszillators 210 ist mit dem einen Eingang eines Tores 211 verbunden. Das Tor 211 wird von den am Ausgang des Totzeitgliedes 31 geöffnet bzw. geschlossen. Am Ausgang von 31 sind Impulse abnehmbar, deren Länge der Dauer proportional ist, während der effektiv Kraftstoff eingespritzt wird. Der Ausgang des Tores 211 ist an den Eingang eines ersten Zählers 212 angeschlossen, so daß bei geöffnetem Tor .211 die Impulse des Oszillators 210 vom ersten Zähler 212 gezählt. werden. Der erste Zähler 212 weist einen Rückstelleingang 213 auf. Der Zählerstand des ersten Zählers 212, der eine in Paralleldarstellung auftretende binäre Zahl darstellt, ist über eine Mehrdrahtverbindung 214 entsprechend der Stellenzahl dieser binären Zahl einem Speicher 215 zugeleitet. Der Speicher 215 speichert die von der Mehrdrahtverbindung 214 übermittelten V/erte nur dann, wenn er über einen Steueranschluß 216 dazu
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einen Befehl erhält. Ein dem Steueranschluß 216 zugeleiteter Steuerbefehl wird von einem zweiten Zähler 217 erzeugt, der ebenfalls einen Rückstelleingang 213 aufweist. Der zweite Zähler 217 erhält eine der Bez-ugsgröße der Kraftstoffverbrauchsmessung proportionale Impulsfolge an seinem Eingang, die beispielsweise vom Tachometer oder von einem Antriebsrad abnehmbar ist. Zur Erzeugung der Impulsfolge ist ein Exenter 218 angedeutet, der mit einer Drehzahl η angetrieben»wird und bei jeder Umdrehung einen Kontakt 219 schließt. Der Ausgang des zweiten Zählers 217 ist über ein Zeitverzögerungsglied 220 an die beiden Rückstelleingänge 213 der Zähler 212 und angeschlossen. Die Ausgänge des Speichers 215 sind über eine weitere Mehrdrahtverbindung 221 an einen Digital-Analog-Wandler 222 angeschlossen, der aus der binären im Speicher 215 anstehenden Zahl einen analog anzeigbaren Wert erzeugt. Die Anzeige des analogen Meßwertes erfolgt mit Hilfe des Instrumentes 223. ·
Die beschriebene Anordnung arbeitet folgendermaßen: Das Tor 211 wird von 31 her so lange geöffnet., als Kraftstoff eingespritzt wird. Diese Öffnungsdauer wird von den Oszillatorimpulseri des mit konstanter Frequenz schwingenden Oszillators ausgetastet, so daß die Anzahl der am ersten Zähler 212 auftretenden Impulse jeweils der Dauer der effektiven Einspritzzeiten proportional ist. Der erste Zähler 212 zählt die an seinem Eingang auftretenden Impulse über einen Zeitraum, der von dem zweiten Zähler 217 festgelegt wird. Über den zweiten Zähler 217 wird somit die Bezugsgröße, auf die der Kraftstoffverbrauch bezogen ist, eingeführt. Anstatt als Bezugsgröße unmittelbar den Abstand zwischen zwei von den Exenter 218 erzeugten Bezugsimpulsen zu verwenden, wird eine konstante am zweiten Zähler 217'einstellbare Anzahl dieser Bezugsimpulse als Bezugsgröße verwendet. Mit dieser Maßnahme läßt sich die Anzeigege-
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nauigkeit verbessern, da der Wert der jeweils verwendeten Bezugsgröße dadurch vergrößert wird. Erscheint am Ausgang des zweiten Zählers 217 ein Signal, so wird über den Steueranschluß 216 des Speichers 215 ein Steuerbefehl gegeben1, daß der von der Mehrdrahtverbindung 214 übertragene Zählerstand des ersten Zählers 212 eingespeichert wird* Gleichzeitig ist das Ausgangssignal des zweiten Zählers 217 dem. Zeitverzögerungsglied 220 zugeleitet. Nach der für das Zeitverzögerungsglied charakteristischen Verzögerungszeit T. tritt an seinem Ausgang ein Signal auf, das über die beiden Rückstelleingänge 213 die beiden Zähler 212 und 217 auf UuIl stellt« Jeder der im Speicher 215 eingespeicherten Zählerstände ist der gesamten Einspritzzeit, die durch die Oszillatorimpulse ausgezählt als digitaler Wert vorliegt, während der Dauer einer Bezugszeit proportional. Die gesamte Einspritzzeit setzt sich dabei aus einer Summe von einzelnen Einspritzzeiten den Öffnungszeiten der Magnetventile, zusammen. Der Zählerstand bleibt so lange im Speicher 215 erhalten, bis über den Steuereingang 216 der neue Zählerstand des ersten Zählers 212 eingespeichert wird. Mit Hilfe des Digital-Analog-Wandlers 222 wird der jeweilige Stand des Speichers 215 in einen am Instrument 223 ablesbaren Wert umgeformt. Dieser Wert ändert sich nach jeder Neueinspeicherung und bleibt zwischen zwei Speichervorgängen konstant, also für die Dauer einer Bezugsgrößeneinheit, die durch den zweiten Zähler 217 festgelegt ist.
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Claims (12)

- ι* -·■·■■ Robert Bosch GmbH ■ »9 R. 9874 Cl/St Stuttgart · Ansprüche
1./Anordnung zur kontinuierlichen Messung und Anzeige des Kraftstoffverbrauches von Brennkraf+maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei den Betriebszustand der Brennkraftmaschine charakterisierende Größen, nämlich . die Drehzahl der der Antriebswelle der Brennkraftmaschine und die Drosselklappenstellung oder die Drehzahl und der Druck im Ansaugsystem oder der Druck im Ansaugsystem und die Stellung der Drosselklappe mit Hilfe von Meßwertgebern in elektrische Größen umgewandelt, einem elektronischen Auswertgerät zugeführt und dort zu einer dem Kraftstoffverbrauch eindeutig zugeordneten Ausgangsgröße, insbesondere einem elektrischen Strom oder einer elektrischen Spannung, verarbeitet werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswertgerät einen Impulsgeber enthält, von dem mindestens zwei kennzeichnende Betriebswerte, nämlich die Impulsfolgeire^uenz und die .Höhe der Inipulse oder die Impuls, i'olgefrequenz und die Breite (Dauer) der Impulse oder die Höhe und die Breite der Impulse in Abhängigkeit von den elektrischen Ließgrößen verändert wird.
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3. Anordnung nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber als monostabiler Multivibrator ausgebildet ist, der in einer zu den Umdrehungen der Antriebswelle der Brennkraftmaschine synchronen Folge aus seinem stabilen Zustand in seinen Kippzustand gesteuert wird und während dieses Kippzustandes einen elektrischen Impuls liefert,
* dessen Dauer von den Meßwertgebern beeinflußt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als 'Auswertgerät zumindest teilweise das Steuergerät (125)
einer elektronischen Benzineinspritzung verwendet wird, · die einen synchron mit der Antriebswellendrehzahl der Brennkraftmaschine aus seinem stabilen Zustand in seinen Kippzustand gesteuerten monostabilen Multivibrator (T-, Tp) enthält, und dessen Ausgangsimpulse nicht zur fc Öffnung von Einspritzventilen sondern zur Anzeige eines spezifischen Kraftstoffverbrauches verwendet werden.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4 für die Messung des Kraftstoffverbrauches in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsgröße des Auswertgerätes einem Meßwerk (41) niit mehreren Anzeigeskalen (42, 43, 44) zugeleitet ist, und daß jede Skala für eine konstante Antriebsübersetzung zwischen der Brenn-
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kraftmaschinendrehzahl und der Drehzahl der Antriebsräder des Kraftfahrzeuges den auf eine konstante Fahrstrecke bezogenen Kraftstoffverbrauch anzeigt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Auswertgerätes für jede Übersetzungsstufe eine Umschaltung in der Art erfolgt, daß die Anzeige auf einer einzigen Skala für alle Antriebsübersetzungen ablesbar ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Drehzahl der Antriebswelle der. Brennkraftmaschine die Drehzahl der Antriebsräder des !Fahrzeuges als Meßgröße verarbeitet wird.
en.
8. Anordnung nach Anspruch 1 und den Anspruch/5 bis 7» für
eine Brennkraftmaschine mit einer Einspritzpumpe, die zur Dosierung der Einspritzmenge eine Regelstange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßgröße für den spezifischen Kraftstoffverbrauch die Auslenkung der Regelstange (12) verarbeitet wird.
9. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 für Fahrzeuge mit elektronisch gesteuerter Benzineinspritzung, bei der das ■
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Steuergerät für die Zumessung des Kraftstoffes einen monostabilen Multivibrator enthält, dessen Kippzeit abhängig von den Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine elektromagnetische Einspritzventile öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß der monostabile Multivibrator (T-j, T2) des Steuergerätes (125) gleichzeitig als monostabiler Multivibrator des Auswertgerätes dient.
10. Anordnung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines Impulses, dessen Dauer der jeweils abgespritzten Kraftstoffmenge der Magnetventile proportional ist, der Ausgangsimpuls des monostabilen Multivibrators (T.J, T2) einer Korrekturschaltung (31) zugeführt ist, deren Ausgangsimpulse um einen spannungsabhängigen Betrag, der den Ansprechzeiten der Magnetventile entspricht, verkürzt ist gegenüber dem Ausgangsimpuls des monostabilen Multivibrators.
11.Anordnung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Multiplizierstufe (33) vorhanden ist, in der die Höhe der Ausgangsimpulse der Korrekturschaltung (31) in Relation zu einer Bezugsgröße gebracht wird, auf die der Kraftstoffverbrauch für die Messung gebracht wird.
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12. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturschaltung einen Eingangstransistor (T,) enthält, in dessen Basisstromkreis sich ein Ladekreis (161) befindet, der den Eingangstransistor (T^) bei jedem Eingangsimpuls (123) für eine von der Höhe des Eingangsimpulses abhängige Zeitspanne sperrt und daß der Ausgangsimpuls des Eingangstransistors und unmittelbar der Eingangsimpuls über Widerstände (163, 164) der Basis eines Summiertransistors (T,) zugeleitet sind, wobei der Sümmiertransistor (T.) erst dann durchschaltet, wenn der . Kondensate^ 161) den Leitfähigkeitszustand des Eingangstransistors (T.,) nicht mehr beeinflußt.
13-O Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Multiplizierstufe (33) die Bezugsgröße -Raddrehzahl oder Zeitspanne- in Impulsen zugeführt ist, daß für die Dauer jedes Bezugsimpulses ein Sägezahngenerator eingeschaltet ist, wobei die Höhe der Augenblicksspannung des Sägezahngenerators am Ende jedes Bezugsimpulses als analoge Große des Bezugsimpulses mit Hilfe mindestens eines Analogspeichers festgehalten v/ird.
14· Anordnung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Sär~ hngenerator aus einer Konstantstromquelle (T7),
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die einen Kondensator (188) auflädt, besteht.
15· Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet-, daß das Auswertgerät einen mit konstanter Frequenz schwingenden Oszillator (210) enthält, dessen Ausgang nach Passieren eines Tores (211) einem ersten Zähler (212) zugeleitet ist, wobei das Tor (211) von dem Ausgang des Totzeitgliedes (31) gesteuert ist, daß der Zählerstand des ersten Zählers (212) einem Speicher (215) zugeleitet ist, daß die Ausgangsgröße des Speichers (215) über einen Digital-Analog-Wandler (222) einem Instrument zugeleitet ist, wobei der Speicher einen Steueranschluß
(216) aufweist, der an den Ausgang eines zweiten Zählers
(217) angeschlossen ist und daß der zweite Zähler (217) die Impulse eines mit der Drehzahl η angetriebenen Exenters (218) zählt und nach einer jeweils vorbestimmten
^ Impulszahl einen Ausgangsimpuls abgibt, der nach Passieren eines Zeitverzögerungsgliedes (220) beide Zähler (212 und 217) auf Null stellt.
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