DE2032475C3 - Verfahren zur Herstellung einer aus Doppellagen bestehenden Wicklung für Transformatoren und Drosselspulen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer aus Doppellagen bestehenden Wicklung für Transformatoren und DrosselspulenInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer nach Patent 20 19 103 aus Doppellagen bestehenden
Wicklung für Transformatoren und Drosselspulen, bei der zwischen zwei radial aufeinanderfolgenden
Lagen mindestens ein Kühlkanal und eine feste Isolation vorgesehen sind, wobei die letztere zumindest über
einen erheblichen Teil ihrer axialen Länge keilförmig ausgebildet und radial durch einen Kühlkanal in
mindestens zwei koaxial verlaufende Isolationsschichten aufgeteilt ist und außer den die feste Isolation
aufteilenden Kühlkanälen mindestens noch ein weiterer, einer Lage unmittelbar benachbarter Kühlkanal vorgesehen
ist.
Fig. la und Ib zeigen den Aufbau einer solchen Lagenwicklung. Mit 1 sind dabei die einzelnen
Wicklungslagen bezeichnet, wobei jeweils auf eine zylindrische Lage eine konisch gewickelte Lage folgt.
Unmittelbar auf den einzelnen Lagen sind Leisten 3 angeordnet, über denen ein Preßspanzylinder 8 liegt.
Auf den aus einer offenen Etahn gebildeten Preßspanzylinder 8 folgt ein Teil der keilförmigen Isolation 4, auf
diese wiederum Leisten 2. anschließend die nächste, konisch gewickelte Lage 2, bzw. ein Preßspanzylinder 8
und abschließend die keilförmige Isolation 6. In radialer Richtung fortschreitend folgt die konisch gewickelte
Lage 1. Bei Fig. la folgt auf die konisch gewickelte
Lage 1 eine entsprechend ausgebildete Leiste 3, auf diese ein Preßspanzylinder 8 und hierauf eine
keilförmige Isolation 5. Nach der keilförmigen Isolation folgt wiederum eine Leiste 2 und auf diese ein weiterer
Preßspanzylinder 8, der wiederum einen Teil der keilförmigen Isolation 7 trägt Bei Fi g. Ib dagegen folgt
auf die konisch gewickelte Lage 1 zuerst die keilförmige Isolation 5 und dann erst die den zwei aus offenen
Bahnen gebildeten Preßspanzylinder 8 benachbarte Leiste 2, dann die keilförmige Isolation 7 und am Schluß
die Leiste 3. Die keilförmige Isolation gemäß Fig. Ib
deckt die Lagen weniger ab als die gemäß F ig. la. Die einzelnen Teile der keilförnrgen Isolation 4, 6, 5 und 7
ergänzen sich in F i g. 1 a und 1 b zu einem Zylinder.
Zur Herstellung einer aus Leitern starken Querschnittes gebildeten Lagenwicklung in Doppellagenschaltung
für Transformatoren und Drosselspulen mit zwischen den einzelnen Drahtlagen durch Leisten festgelegten
ölkanälen und mit über die axiale Länge gestufter bzw. keilförmig ausgebildeter Lagenisolierung, wobei der
Lagenübergang mindestens bei jeder zweiten Lage durch fortlaufendes Wickeln gleichzeitig mit dem
Wickeln der Lagenisolierung hergestellt wird, ist zwar schon ein Ve/fahren bekannt, bei welchem vom
Lagenübergang ausgehend die Leiterwindungen axial nebeneinander gewickelt und gleichzeitig Isolierstoffwindungen
axial zum Lagenübergang um mehrere Leiterbreiten versetzt mit abnehmender Bahnbreite
übereinander aufgewickelt werden, deren innerhalb der Drahtlage verlaufende axiale Mindestbreite der axialen
Versetzung der von der breitesten Isolierstoffbahn gebildeten Keilspitze zum Lagenübergang entspricht
(DT-AS 12 75 199).
Dieses Verfahren ist nur beschränkt verwendbar, da die Windungszahlen der Leiter in der Lage und die
Windungszahlen der zur Lagenisolierung aufgewickelten Papierbahn genau übereinstimmen müssen, wenn
man beide gleichzeitig in einem Arbeitsgang wickeln will. Außerdem soll das Schneiden der keilförmig
geschnittenen und gewickelten Lagenisolierung mittels eines an einem Vorschub zwangsgeführten Messers
erfolgen. Um die exakte Isolationsdicke und die richtige Keilform der Isolierung zu erhalten, müßte praktisch
der Messervorschub stufenlos einstellbar sein, was ein sehr aufwendiges, kostspieliges Einstellgetriebe an der
Wickelbank erfordert.
Damit die Vorteile, die sich durch einen derartigen Isolationsaufbau gemäß Patent 20 19 103 ergeben, nicht
durch einen unwirtschaftlich großen Aufwand bei der Herstellung erkauft werden müssen, ist ein Verfahren
erforderlich, das es erlaubt, die einzelnen Wicklungsbzw. Isolierlagen zügig auf der Wickelbank aufzubringen
unabhängig von der Leiterbreite und der Leiterzahl je Lage einerseits und von der Bindung des Messervorschubs
an diese andererseits.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Verfahren gemäß Kennzeichen des Patentanspruchs
gelöst.
Die so abgetrennte Isolierstoffbahn, deren Breite nach außen stetig abnimmt, wird unmittelbar auf den
Preßspanzylinder 8 aufgewickelt. Dadurch ergibt sich von selbst die Keilform der Isolation mit nach außen
abnehmender Breite.
Das zur Zerteilung der Isolierstoffbahn dienende
Schneidwerkzeug wird gemäß einem Merkmal der Erfindung entsprechend dem gewünschten Schnittwinkei
so schräg angestellt, daß es in Axialrichtung nur durch die Reibung an der Schnittkante der gerade
geschnittenen Bahn weiterbewegt wird, für welchen Zweck es auf einer entsprechenden Führung möglichst
reibungslos axial verschiebbar gelagert ist, und es wird zweckmäßigerweise so angesetzt, daß es an der
Isolierstoffbahn unmittelbar vor deren Verlassen der Vorratsrolle angreift Dadurch kann der abgetrennte
Abschnitt der isolierstoffbahn vorläufig auf der Vorratsrolle verbleiben und dient im weiteren Verlauf
des Verfahrens zur Herstellung der keilförmigen Isolierung mit umgekehrter Konizität Ihre Breiten
nehmen im aufgewickelten Zustand nach außen zu. Dies ergibt sich von selbst dadurch, daß beim Abwickeln des
auf der Vorratsrolle verbleibenden Restes der Isolierstoffbahn zunächst die Isolierstoffbahn geringerer
Breite abgewickelt und auf die Wicklung bzw. den Preßspanzylinder aufgewickelt wird. Während des
Aufwickeins der Isolierstoffbahn 13 auf der Wickelbank 14, die in F i g. 3 dargestellt ist, werden im Verlauf einer
Umdrehung in Pfeilrichtung auf die zuletzt aufgewickelte Isolierstoffoberfläche 4 Isolierstoffleisten 2 aufgelegt,
ohne daß dLe'Msolierstoffbahn abgeschnitten werden
muß, wie in Fig.4 erläutert. Die Leisten fixieren den
ölkanal und trennen die beiden Keilanteile.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand der F i g. 2 und 3 erläutert
F i g. 2 zeigt die Vorratsrolle der Isolierstoffbahn, von der bereits der erste Teil 9, der die keilförmige
Isolierung bildenden Isolierstoffbahn abgetrennt ist. Auf der Vorratsrolle verbleibt dabei der Teil 10 der
Isolierstoffbahn, dessen Breite ständig zunimmt.
Fig. 3 zeigt die Vorratsrolle 11, von der zunächst die
ίο Isolierstoffbahn 9 mit Hilfe des Schneidwerkzeuges 15
abgetrennt wird. Dieser Teil der Isolierstoffbahn wird auf den auf der Wickelbank 13 befindlichen Wickelzylinder
aufgewickelt, so daß der erste Teil 4 der keilförmigen isolierung entsteht. Im weiteren Verlauf
werden von Hand die Leisten 2 aufgelegt, auf die der
Preßspar? tylinder 8 folgt. Auf diesen Preßspanzylinder 8
wird ein weiterer Teil 6 der keilförmigen Isolierung aufgewickelt, der von der gleichen Isolierstoffbahn 9
gewickelt wird.
Das Aufwickeln des auf der Vorratsrolle 11 verbliebenen Restes auf die Wickelbank erfolgt in
gleicher Weise wie bei Fig.3 gezeigt. Während des Aufwickeins werden ohne Abschneiden der Isolierstoffbahn
die Leisten eingelegt (siehe auch F i g. 4). Der aufgewickelte Keil hat dann nach außen zunehmende
Breite.
Hierzu 3 dlatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung einer nach Patent 20 19 103 aus Doppellagen bestehenden Wicklung
für Transformatoren und Drosselspulen, bei der zwischen zwei radial aufeinanderfolgenden Lagen
mindestens ein Kühlkanal und eine feste Isolation vorgesehen sind, wobei die letztere zumindest über
einen erheblichen Teill ihrer axialen Länge keilförmig ausgebildet und radial durch einen Kühlkanal in
mindestens zwei koaxial verlaufende Isolationsschichten aufgeteilt ist und außer den die feste
Isolation aufteilenden Kühlkanälen mindestens noch ein weiterer einer La,ge unmittelbar benachbarter
Kühlkanal vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Herstellen der keilförmigen Isolation die Breite der von einer Voriatsrclle
abgezogenen Isolierstoffbahn unmittelbar beim Verlassen der Vorratsrolle mittels eines schräg zur
Laufrichtung der Isolierstoffbahn gestellten, auf einer axialen Führung weitgehend reibungslos axial
verschieblich gelagerten Schneidwerkzeugs selbsttätig kontinuierlich verringert wird, daß beim
Erreichen der Sollstärke der ersten keilförmigen Teilisolierschicht während einer Umdrehung der
Wickelbank ohne Unterbrechung der keilförmigen Isolierstoffbahn Kanal leisten aufgelegt werden und
auf diese dann die zweite keilförmige Teilisolierschicht mit weiterhin schmäler werdender Isolierstoffbahn,
also mit nach außen abnehmender Breite aufgewickelt wird, und daß der von der abgewickelten
Isolierstoffbahn abgetrennte Abschnitt auf der Vorratsrolle verbleibt und zur Herstellung der nach
dem Fertigwickeln der nächsten Wicklungslage weiteren keilförmigen Isolation mit nach außen
zunehmender Breite verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial beidseitig an Kühlkanälen
anliegende keilförmige Teilisolierschicht etwa doppelt so dick als die an die Wickkingslage
angrenzende keilförmige Teilisolierschicht gewikkelt
wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702032475 DE2032475C3 (de) | 1970-07-01 | 1970-07-01 | Verfahren zur Herstellung einer aus Doppellagen bestehenden Wicklung für Transformatoren und Drosselspulen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702032475 DE2032475C3 (de) | 1970-07-01 | 1970-07-01 | Verfahren zur Herstellung einer aus Doppellagen bestehenden Wicklung für Transformatoren und Drosselspulen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2032475A1 DE2032475A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE2032475B2 DE2032475B2 (de) | 1977-09-15 |
| DE2032475C3 true DE2032475C3 (de) | 1978-05-03 |
Family
ID=5775441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702032475 Expired DE2032475C3 (de) | 1970-07-01 | 1970-07-01 | Verfahren zur Herstellung einer aus Doppellagen bestehenden Wicklung für Transformatoren und Drosselspulen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2032475B2 (de) | 1977-09-15 |
| DE2032475A1 (de) | 1972-01-13 |
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Owner name: TRANSFORMATOREN UNION AG, 8500 NUERNBERG, DE |
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