DE2032342A1 - Neue fur die Färbung von Keratin fasern und insbesondere von menschlichen Haaren verwendbare Indamine - Google Patents
Neue fur die Färbung von Keratin fasern und insbesondere von menschlichen Haaren verwendbare IndamineInfo
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Description
F'RÜ Γ U ti. DK'. J-. fit I i.'j T O i "i V-!:
DR.-1 NG. '.VViLFtJ-Vi.!
iJfi. KAIlLu Uli.j
Münclien, 3o. Juni 197o
M/11177
L * O E E A I.
14, Hue Royale, Paris 8e (Frankreich)
14, Hue Royale, Paris 8e (Frankreich)
j Neue iür die Färbung von Keratinfasern -und insbesondere
von menscnliclien Haaren verwendbare Indamine
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Indamine der allgemeinen
Formel I:
(D
- 1 8 5/2250
worin R, , R , R, und R. jeweils ein Wasserstoffatom, ein HaIogenafcom
oder einen niederen Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten.
Die Verbindungen der Formel J werden durch Kondensation, eines
p-Phenylendiamins der allgemeinen Formel II:
worin R-,, R«, R, und R. die oben angegebenen Bedeutungen besitzen,
mit 6-Hydroxyphenomorpholin der Formel III:
0H (III)
erhalten, wobei die Kondensation in wässerigem oder wässerigacetonischem
Medium bei einem pH gleich oder höher als 8 in Gegenwart eines Oxydationsmittel bei einer Temperatur zwischen
0 und 500C durchgeführt wird.
Das in dieser Reaktion verwendete Oxydationsmittel kann Wasserstoffperoxyd
oder Kaliumpersulfat sein und das Reaktionsmedium wird durch Zugabe von Natronlauge oder Kalilauge oder besser
von Ammoniak alkalisch gemacht.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Indamine verwendbare p-Phenylendiamine sind beispielsweise p-Phenylendiamin, p-Toluylendiamin,
2,5-Diaminoanisol, 2,5-Diaminochlorbenzol,
2-Methoxy-5-methyl-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-3-methoxy-p-
00988 5/22 50 -
COPY
phenylendiamin oder 1,4-Diaminodurol.
Die erfindungsgemäßen neuen Indamine stellen Farbstoffe dar, die bei der Färbung von Keratinfasern und insbesondere von
menschlichen Haaren eine besonders interessante Anwendung finden.
, .
Die. vorliegende Erfindung umfaßt demzufolge auch ein neues Färbemittel für Keratinfasern, das dadurch gekennzeichnet ist,
daß es mindestens eine Verbindung der allgemeinen Formel I enthält.
Die erfindungsgemäßen Färbemittel können nur die Indamine der
obigen Formel I enthalten und erlauben in diesem Fall die Erzielung
von Färbungen, die von grün bis blond variieren.
Die e'rfindungsgemäßen Farbstoffe können jedoch auch in Mischung mit anderen gewöhnlich für die Färbung der Haare verwendeten
Farbstoffen verwendet werden, beispielsweise mit Azo- oder Anthrachinonfarbstoffen oder auch mit Indoanilinen,
Indophenolen oder anderen Indaminen.
Die erfindungsgemäßen Mittel liegen im allgemeinen in Form
von wässerigen Lösungen vor, die sehr leicht durch Auflösung
von einer oder mehreren Verbindungen 'der Formel I sowie gegebenenfalls von anderen Farbstoffen in Wasser hergestellt werden
können. Die erfindungsgemäßen Mittel können Jedoch auch Verdickungsmittel enthalten und in Form von Cremes oder Gelen
vorliegen.
Die erfindungsgemäßen Mittel können außerdem verschiedene gewöhnlich
in der Kosmetik verwendete Bestandteile enthalten, beispielsweise Benetzungsmittel, Dispersionsmittel, Quellmittel, Penetrationsaittel, Erweichungen!ttel oder Parfüms. Sie
können außerdem in Aerosolbomben konditioniert sein.
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COPY
M/11177 k
Der pH der erfindungsgemäßen Färbemittel kann in sehr weiten . Grenzen variieren und liegt im allgemeinen zwischen 5 und 11
und vorzugsweise zwischen 7 und 11.
Die Färbung von Keratinfasern und insbesondere von menschlichen
Haaren mit den erfindungsgemäßen Färbemitteln erfolgt in der üblichen Weise durch Aufbringen des Mittels auf die zu färbenden
Haare, mit denen es für eine Zeitspanne von 5 bis 30 Minuten
in Berührung belassen wird, wonach die Fasern gespült
und gegebenenfalls gewaschen und getrocknet werden.
Die vorliegende Erfindung umfaßt auch eine neue Haarwasserwellotion,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie in wässerigalkoholischer Lösung mindestens ein kosmetisches Harz und mindestens
eine Verbindung der Formel I enthält.
Von den kosmetischen Harzen, die in der Zusammensetzung der erfindungsgemäßen
Wasserwellotion vorliegen können, können Polyvinylpyrrolidon,
Krotonsäure/Vinylacetat-, Vinylpyrrolidon/-Vinylacetat-,
Maleinsäureanhydrid/Butylvinyläther-Mischpolymerisate und dergleichen erwähnt werden, wobei diese Harze in
einer Menge von 1 bis 3 Gew.-^ verwendet werden«
Die bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Wasserwellotion
geeigneten Alkohole sind die Alkohole mit niedrigem Molekulargewicht und vorzugsweise Äthanol oder Isopropanol. Diese Alkohole
werden in einer Menge von 20 bis 50 Gev/,-% verwendet«
Die erfindungsgemäßen Wasserwellοtions werden in der üblichen
Weise durch Aufbringen auf die vorher gewaschenen,und gespülten
feuchten Haare angewendet, wonach die Haare aufgerollt und getrocknet werden.
Die nachfolgenden Beispiele veranschaulichen die verschiedenen
Merkmale der vorliegenden Erfindung, ohne diese zu beschränken.
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Die in den Beispielen angegebenen Temperaturen sind in ö gemessen.
Herstellung von N-[(6-Hydroxy-l-oxa-4-aza-l,2,3,4-tetrahydro)-7-naphthyl]-2-methylbenzochinondiimin
gemäß dem nachfolgenden Beaktionssehema: .
ΝΗ·Η20
NHr
9,06 g (0,06 Mol) 6-Hydroxy-phenomorpholin werden in 600 cm
■7.
Wasser gelöst, wonach zu dieser Lösung 180 cm Ammoniak mit
22° B6, 750 cm5 Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumina und eine
Lösung von 14,64 g (0,12 Mol) p-Toluylendiamin in 600 cm Wasser
gegeben werden. Die Mischung wird 4 Stunden lang "bei Umgebungstemperatur
stehen gelassen, wonach durch Absaugen 6,5g
kristallisierten Indamin in Form des Monohydrats isoliert werden. Das Produkt hat nach Umkristallisieren in einer Dimethylformamid/Wasser-Mischung
einen 1 = 258°.
Analyse O
berechnet: gefunden :
| 62 | ,71 | 5 | ,92 | 14, | 63 |
| 61 | ,81 | 5 | ,98 | 14, | 59 |
| 62 | ,05 | 6 | ,02 | 14, | 79 |
- 5 009885/22 50
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Beispiel 2
Herstellung von N-[(6-Hydroxy-i-oxa-4-aza-l,2,3,4-tetrahydro)-7-naphthyl]-3-methoxy-benzochinondiimin
gemäß dem nachfolgenden Reaktionsschema: - ' '"*
OCH5
NH-H2O
5,27 g (0,025 Mol) Methoxy-p-phenylendiamin-dihydrochlorid
werden in 200 cm Wasser gelöst, es wird mit Hilfe von Ammoniak bis pH 8 alkalisch gemacht und zu dieser Lösung werden
dann sogleich 3,02 g (0,02 Mol) 6-Hydroxy-phenomorpholin,
vorher aufgelöst in 200 cm Wasser, gegeben. Zu der so erhaltenen
Mischung werden 90 cm5 Ammoniak mit 22° Be und 260 cm5
Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumina gegeben, wonach 2 Stunden
lang bei Umgebungstemperatur stehen gelassen wird. Dann werden durch Absaugen 3,8 g kristallisiertes Indamin in Form
des Monohydrats isoliert, das nach Waschen mit Wasser und Umkristallisieren in einer Dimethylformamid/Wasser-Mischung
einen 1 = 216° aufweist.
Analyse C
berechnet! gefunden ι
59,40
58,88 59*07
5,61
5*54 5,52
13,86
13*80 13,63
6 -
0Q988 5/Y2B0"'
M/11177
Beispiel 3
Herstellung von N-[(6-Hydroxy-l-oxa-4-aza-l,2,3» 4-tetrahydro)-7-naphthyl]-2-methyl-5-xnetlioxy-benzocliinondiimin
gemäß dem folgenden Reaktlonsschema;
CH.
ΝΗ·Η2Ο
4»53 g (0I03 Mol) 6-Hydroxy-phenomorpholin werden in 300 cm
Wasser gelöst, wonach zu dieser Lösung 90 cnr Ammoniak mit
22° Be, 350 cm3 Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumina und 5,7 g
(0,0375 Mol) 2-Methyl-5-methoxy-p-phenylendiamin in lösung in
einer Mischung von 50 cm Wasser und 300 cm Aceton gegeben
werden. Die Mischung wird 3 Stunden lang bei Umgebungstemperatur stehen gelassen, wonach durch Absaugen 8,1 g lcristallisiertes
Indamin in Form des Monohydrats isoliert werden. Nach Umkristallisieren
in einer Dimethylformamid/Wasser-Mischung hat
das Produkt einen P = 226°.
Für
berechnetes Molekulargewichts 317.
Durch potentiometrische Bestimmung in Essigsäure mittels Per chlorsäure gefundenes Molekulargewicht: 323
Analyse
berechnet: gefunden :
N
13,24
13,24
13,38 13,30
- 7 -009885/2250
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Beispiel 4
Herstellung von N-[(6-Hydroxy-l-oxa-4-aza-l ,2,3,4-tetrahydro.)-7-naphthyl]-2,6-dimethyl-5-methoxy-benzochinondiimin
gemäß dem folgenden Reaktionsschema:
3,02 g (0,02 Mol) 6~Hydroxy-phenomorpholin werden in 200 cnr5
Wasser gelöst, wonach zu dieser Lösung 4,1 g (0,025 Mol) 2,6-Dimethyl-5-saethoxy-p-phenylendiamin in Lösung in 200 cm
Wasser, 60 cm' Ammoniak mit 22° Be und 250 cm5 Wasserstoffperoxyd
mit 20 Volumina gegeben werden«, Die Reaktionsmischung wird 2 Stunden lang bei Umgebungstemperatur stehen gelassen,
wonach durch Absaugen 3 g kristallisiertes Xndamin in Form des Monohydrats Isoliert v/erden, lach Umkristallisieren in einer
Dimethylformamid/Wasser-Miechung hat das Produkt einen
P = 186
PUr ci7Hi9N3O3*H2O berechnetes Molekulargewichts 331
Durch potentiometrische Bestimmung in Essigsäure mittels Perchlorsäure gefundenes Molekulargewicht: 333
Analyse C
berechnet: gefunden :
12,68 #
12,63 12,82
- 8 009885/2250
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Beispiel 5
Herstellung von IT- [ (6-Hydroxy-l-oxa-4-aza-l ,2,3,4-tetrahydro )·
7-naphthyl]-durochinondiimin gemäß dem folgenden Reaktionsschema:
KH,
<2
0,75 g (0,005 Mol) 6-Hydroxy-phenomorpholin werden in 50 cm
3 Wasser gelöst, wonach zu dieser Lösung 15 cm Ammoniak mit
22° Be, 1,64 g (θ,01 Mol) 1,4-Diaminodurol, gelöst in einer
Mischung von 30 enr Wasser und 40 cm Aceton, und schließlich
"7.
75 cm Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumina gegeben werden. Die
Mischung wird 5 Stunden lang "bei Umgebungstemperatur stehen
gelassen, wonach durch Absaugen 0,5 g kristallisiertes Indamin in ^orm des Monohydrats isoliert werden, das nach Umkristallisieren
in einer Dimethylformamid/Wasser-Mischung einen
= 290° aufweist.
Mr
berechnetes Molekulargewicht: 329
Durch potentiometrische Bestimmung in Essigsäure mittels
Perchlorsäure gefundenes Molekulargewichts 334
Analyse
berechnet: gefunden :
13,07
12,71 12,80
009885/2250
ΗΛΧΧ77
Beispiel 6
"Es wird folgende Eärbelösung hergestellt?
Beispiel 6
"Es wird folgende Eärbelösung hergestellt?
Verbindung von Beispiel 2 0,1g
Laurylalkohol, oxyätliylenisiert mit
10,5 Mol Äthylenoxyd 5 g
Wasser, soviel wie erforderlich für . 100 g
Diese Lösung wird auf 90 folg 'graue Haare aufgebracht, 30 Minuten
lang damit in Berührung IJeIaSSQa3, dann werden die Haare
gespült und shampooniert. Es wird eise grau-grüne Nuance erhalten.
Es wird folgende Lösung hergestellt?
Verbindung von Beispiel 2 0,1 g
Krotonsäure/Vinylacetat-Mischpolymerisat 2 g
Alkohol mit 96°, soviel wie erforderlich für 50°
Wasser, soviel wie erforderlich für 100 g
Wenn diese Lösung in einer, fsasserwellotion auf 100 $ig weiße
Haare aufgebracht wird, ao verleiht sie dieses einen mattgrü nen Schimmer.
Es wird folgende Lösung hergestellt?
Verbindung von Beispiel 5 0,1 g
Krotonsäure/Vinylacetat-MiBelipoljmerisat 2; g
Alkohol mit 96°, soviel wie osfordexlioli für 50°
Wasser, soviel wie erforderlieli für " 100 g
_ 10 -
Wenn diese Lösung in einer Wasserwellοtion auf 100 #ig weiße
Haare aufgebracht wird, so verleiht sie diesen eine goldblonde Farbe.
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Verbindung von Beispiel 4 0,2g
Butylglykol 5g.·
Laurylalkohol, oxyäthylenisiert mit 10,5 Mol
Äthylenoxyd 5g |
Wasser, soviel wie·erforderlich für 100 g
Diese Lösung wird auf 100 jtig weiße Haare aufgebracht. Nach
einer Berührungszeit von 30 Minuten und anschließendem Spülen und Shampoonieren der Haare wird eine Lindenblüten-f arbene
Färbung erhalten.
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Verbindung von Beispiel 4 0,1 g
N-[(4^AmInO-J1-methyl)-phenyl]-3-amino-2f6-di- M
methyl-benzochinonimin 0,1 g
Ammoniak, soviel wie erforderlich für pH 10,5
Wasser, soviel wie erforderlich für ·100 g
Diese Lösung wird auf weiße Haare aufgebracht. Nach einer Berührungszeit
von 30 Minuten und anschließendem Spülen und Shampoonieren wird eine leuchtend dunkelblonde Färbung mit
leicht violettem Schimmer erhalten.
- 11 -
009885/2550
Es wird folgende lösung hergestellt?
Farbstoff von Beispiel 3 0p2 g
Krotonsäure/Vinylacetat-Mischpolymerieat 2 g
Alkohol mit 96°, soviel wie erforderlich für 50°
Wasser, soviel wie erforderlieh für 100 g
Wenn diese Lösung ale Wassexwellotion auf entfärbte Haare aufgebracht
wird, verleiht sie diesen eine blonde farbe mit zyperngrünem Schimmer.
Es wird folgende lösung hergestellt?
Farbstoff von Beispiel 1 0,2g
ErotonBäure/Tinylacetat-Misclipolyfflerisat " ■ 2 g
Alkohol mit 96° j, soviel wie erforderlich für 50°
Wasser« soviel wie erforfle^licfe. fir 100 g
Wenn fiieee Lösung als ¥asserwellotion auf entfärbte Haare aufgebracht
wirdt eo verleiht sie dieses eine leicht aschblonde
Farbe mit Lindenblütesi«£&rbenem Sshisaiier»
Es wird folgende lösung hergestellt:
Farbstoff von Beispiel 4 - 0,2 g
H- [ (4-Hydroxy)-phenyl ]-3-aeetylamlno-6-methyl-.
benssoohlnonliiin 0,2 g
Anmoniak, soviel wie erforderlieh für -pH 10
Wasser, soviel wie erforderlich für - 100 g
- 12 - .
00S885/225 0
Diese Iiösung wird auf 95 #ig weiße Haare aufgebracht. Nach,
einer Berührungszeit von 30 Minuten werden die Haare gespült
und shampobniert. Es wird eine aschblonde Nuance mit leichtem
rosafarbenem Schimmer erhalten.
0 098 85/22SQ
Claims (15)
- M/1U77PAEEIIAISBRfCHENeue !erbindungen der allgemeinen Formel Is(I)E3 R4worin E^, S2» ^3 un^ fiA jeweils ein genatom oder einem niederen Alkyl-4 Kohlenstoffatomen "bedeuten β , ein Hal ο» mit 1 bis
- 2. Verfahren zur Herstellung von Verisindimgen gemäß Anspruch 1, dactareh gekeanzeiehnetj daß aan eiB p-3Plienylenäiamin der allgemeinen Formel IIworin*3 H4und R, die inE^, jig» -"-^
tungen "besitzen, mit β oder wässerig-acetonischem Medium mit eimern her als 8 in Gegenwart eime Iemperatur zwischen 0 nad 5OQ0 - 3. Verfahren nach als Oxydationsmittel Was verwendet wird.- 14-(II)!gelesen Bedeuin wässerigem gleich oder hö» einer009885/22B0
- 4. Färbemittel für Keratinfasem, insbesondere für menschliche Haare, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens eine TTer- * bindung gemäß Anspruch 1 enthält.
- 5. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dein ; pH zwischen 5 und 11 und vorzugsweise zwischen 7 und 11 liegt,
- 6. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich andere Farbstoffe für Haare enthält, beispielsweise Azo- oder Anthrachinonfarbstoffe, Indoaniline oder Xndophenole,
- 7. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es λ Benetzungsmittel, Dispersionsmittel, Penetrationsmittel oder irgendeinen anderen in der Haarkosmetik gewöhnlich verwendeten Bestandteil enthält. .
- 8. Mittel nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß es in, Form einer wässerigen Lösung, einer Creme oder eines Gels Vorliegt.
- 9. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet* daß es in Aerosolbomben konditioniert ist«
- 10. Gefärbte Wasserwellotion für Haare, dadurch gekennzeichnet, daß sie in wässerig-alkoholischer Lösung mindestens ein 4| kosmetisches Harz und mindestens eine Verbindung der allgemeinen Formel I- enthält·
- 11. Lotion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der enthaltene Alkohol ein Alkohol mit niedrigem Molekulargewicht und vorzugsweise Äthanol oder Isopropanol ist.
- 12. Lotion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie 20 bis 50 Gew.-Ji Alkohol enthält.15 -009885/2250
- 13. Lotion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie 1 bis 3 Gew.-$> kosmetisches Harz enthält.
- 14. Verfahren zum Färben von Keratinfasern, insbesondere von menschlichen Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß man die zu färbenden Fasern mit einem Mittel gemäß Anspruch 4 bis 9 imprägniert, dieses Mittel mit den Fasern für eine Zeitspanne von 5 bis 30 Minuten in Berührung beläßt, die Fasern anschließend spült, gegebenenfalls shampooniert und trocknet.
- - 16 -009885/2250
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