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DE20321087U1 - Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut - Google Patents

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DE20321087U1
DE20321087U1 DE20321087U DE20321087U DE20321087U1 DE 20321087 U1 DE20321087 U1 DE 20321087U1 DE 20321087 U DE20321087 U DE 20321087U DE 20321087 U DE20321087 U DE 20321087U DE 20321087 U1 DE20321087 U1 DE 20321087U1
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laundry
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dryer
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Abstract

Einrichtung (7) zum Halten von zu trocknendem Gut (9) innerhalb einer Trocknereinrichtung (1) mit einer vorzugsweise drehbaren Trommel (2), wobei das zu trocknende Gut (9) derart positionierbar ist, dass eine mit einem Trockenluftstrom beaufschlagbare Oberfläche des zu trocknenden Guts (9) maximierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein wenigstens abschnittsweise flexibel ausgeführter, luftdurchlässiger Abstandshalter (8) vorgesehen ist, auf dem das zu trocknende Gut anordenbar ist und der gemeinsam mit dem zu trocknenden Gut (9) in eine derartige Form bringbar ist, dass sich überlappende Bereiche des zu trocknenden Guts (9) beabstandet zueinander angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut gemäß der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher definierten Art.
  • Aus der DE 101 03 986 A1 ist ein Trockengestell für einen Wäschetrockner bekannt, welches zur ruhenden Anordnung von Trockengütern in einer Trommel eines Wäschetrockners vorgesehen ist. Dazu wird das Trockengestell über Befestigungslaschen an einem Lagerschild des Wäschetrockners befestigt, so dass das Trockengestell ruhend innerhalb der drehbaren Trommel angeordnet ist.
  • Mit einem derartigen Trockengestell besteht die Möglichkeit, Trockengut zu trocknen, welches während des Trockenvorgangs nicht bewegt werden darf, um ein Einlaufen des Trockenguts, wie bei Wirkwaren oder Kleidungsstücken aus Wolle, oder eventuelle Beschädigungen an Trockengut, wie Schuhen, zu vermeiden.
  • Des Weiteren ist es vorgesehen, das Trockengestell mit einer äußeren Hülle zu umgeben, die in Umfangsrichtung der Trommel geschlossen ausgeführt ist. Damit soll vermieden werden, dass ruhend in dem Trockengestell angeordnete Trockengüter mit der sich drehenden Trommel in Berührung kommen und beschädigt werden.
  • Da bestimmte Trockengüter, wie Bekleidungsgegenstände aus Wolle, keine Dochtwirkung aufweisen, kann es unter Umständen sehr lange dauern, bis derartige Trockengüter einen gewünschten Trocknungsgrad aufweisen. Um bei solchen Trockengütern ein gewünschtes Trockenergebnis innerhalb akzeptabler Trocknungszeiten zu erreichen, ist ein in das Trockengestell einsetzbares Innengestell vorgeschlagen, welches innerhalb der äußeren Hülle anordenbar ist und mit mehreren Ebenen ausgeführt ist, auf welchen Ebenen mehrere Trockengüter verteilt werden können oder auf den auch nur ein einzelnes Trockengut verteilt angeordnet werden kann.
  • Dabei besteht insbesondere die Möglichkeit einzelne Bereiche eines Bekleidungsstückes, wie beispielsweise die Ärmel und den Brustbereich eines Pullovers, auf den verschiedenen Ebenen des Innengestells verteilt und zueinander beabstandet anzuordnen, um eine direkt mit einem Trockenluftstrom des Wäschetrockners beaufschlagbare Oberfläche des zu trocknenden Guts in dem Wäschetrockner zu vergrößern.
  • Nachteilig dabei ist jedoch, dass für eine den Trockenvorgang begünstigende Anordnung von zu trocknenden Bekleidungsstücken oder eines zu trocknenden Kleidungsstückes auf den verschiedenen Ebenen des Innengestells komplizierte Faltvorschriften zu beachten sind. Diese Faltvorschriften für die spezielle Anordnung der Bekleidungsstücke auf dem Innengestell bedürfen unerwünschterweise einer aufwändigen Erklärung durch eine Gebrauchsanweisung oder einer Einweisung einer Bedienperson des Wäschetrockners durch Fachpersonal, so dass die Handhabung des Innengestells für eine Bedienperson ohne die vorgenannten Hilfestellungen nachteilhafterweise komplex ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut innerhalb einer Trockeneinrichtung zur Verfügung zu stellen, mit der eine mit einem Trockenluftstrom beaufschlagbare Oberfläche des zu trocknenden Gutes maximierbar ist und die für eine Bedienperson eine einfache Handhabung aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Mit der Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, die mit einem wenigstens abschnittsweise flexibel ausgeführten Abstandshalter ausgebildet ist, auf dem das zu trocknende Gut anordenbar ist und der gemeinsam mit dem zu trocknenden Gut in eine derartige im Wesentlichen gekrümmte Form bringbar ist, sind sich überlappende Bereiche des zu trocknenden Guts derart beabstandet zueinander angeordnet, dass eine mit einem Trockenluftstrom beaufschlagbare Oberfläche des zu trocknenden Guts, wie beispielsweise Wollpullover, Anzughosen oder Röcke, ohne aufwändige vorbereitende Tätigkeiten einer Bedienperson maximiert ist.
  • Die einfache Handhabung der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Halten ergibt sich aus der Tatsache, dass das zu trocknende Gut vor dem Einbringen in die Trocknereinrichtung lediglich auf den Abstandshalter aufgelegt wird und in die im Wesentlichen gekrümmte Form bzw. in einem wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand, in der sich überlappende Bereiche des zu trocknenden Guts beabstandet zueinander angeordnet sind, beispielsweise mittels Aufrollen bringbar ist, ohne dass das zu trocknende Gut von einer Bedienperson wie bei aus dem Stand der Technik bekannten Einrichtungen gemäß aufwän digen Faltanleitungen in eine für den Trockenprozess vorteilhaften Zustand gebracht werden muss.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegenstände der Unteransprüche.
  • Bei einer bevorzugten und kostengünstigen Ausführung des Gegenstandes nach der Erfindung ist der Abstandshalter aus einem derart flexiblen Material hergestellt, dass der Abstandshalter reversibel aus einem wenigstens annähernd ebenen Zustand, in welchem ein zu trocknendes Gut auf den Abstandshalter aufgelegt wird, in einen wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand, in welchem das zu trocknende Gut in der Trocknereinrichtung getrocknet wird und in welchem sich überlappende Bereiche des zu trocknenden Guts zueinander beabstandet angeordnet sind, bringbar ist.
  • Bei einer alternativen vorteilhaften Ausbildung des Abstandshalters kann es vorgesehen sein, dass der Abstandshalter aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Segmenten gebildet ist, die derart gegeneinander verschwenkbar sind, dass der Abstandshalter reversibel aus einem wenigstens annähernd ebenen Zustand, in welchem zu trocknendes Gut auf den Abstandshalter aufgelegt wird, in einen wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand, in welchem das zu trocknende Gut in der Trocknereinrichtung getrocknet wird und in welchem sich überlappende Bereiche des zu trocknenden Guts zueinander beabstandet angeordnet sind, bringbar ist. Dabei kann es weiters vorgesehen sein, dass die Segmente starr und/oder flexibel ausgebildet sind sowie in Längsrichtung des Abstandshalters mit gleicher oder unterschiedlicher Breite ausgeführt sind.
  • Dabei sind die letztgenannten Merkmale der Segmente derart in beliebiger Art und Weise kombinierbar, dass ein Abstand zwischen den sich überlappenden Bereichen des zu trocknenden Guts im wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand des Abstandshalters in für einen Trocknungsvorgang besonders vorteilhafter Art und Weise einstellbar sind.
  • Des Weiteren können die Segmente über Gelenkeinrichtungen derart miteinander verbunden sein, dass ein möglicher Schwenkwinkel zwischen zwei Segmenten ausgehend von einer Nulllage in eine der Schwenkrichtungen größer ist als in eine dazu entgegengesetzte Schwenkrichtung. Dies führt vorteilhafterweise dazu, dass ein Aufrollen des Abstandshalters in den wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand, in welchem das auf den Abstandshalter aufgelegte zu trocknende Gut getrocknet wird, durch Verschwenken der Segmente in Schwenkrichtung des kleineren Schwenkwinkels einen genügend großen Abstand zwischen den sich überlappenden Bereichen des zu trocknenden Guts ohne Einklemmen des zu trocknenden Gutes zwischen zwei gegeneinander verschwenkbaren Segmenten gewährleistet. Zusätzlich bietet sich dadurch aber auch die Möglichkeit, den Abstandshalter durch Verschwenken der einzelnen Segmente in die Schwenkrichtung des größeren Schwenkwinkels ohne aufgelegtes zu trocknendes Gut in einen derartigen spiralförmigen Zustand zu verbringen, in dem die Segmente nur einen geringen Abstand zueinander aufweisen und der Abstandshalter eine besonders platzsparende, d. h. eine nur wenig Lagerraum beanspruchende Form aufweist.
  • Um einen Trocknungsvorgang zu begünstigen, kann der Abstandshalter bei einer Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung wenigstens bereichsweise von dem Trockenluftstrom und vorzugsweise mit Feuchtigkeit angereicherter Abluft durchströmbar ausgeführt sein. Dann ist das zu trocknende Gut ausgehend von dem Abstandshalter auch in einem Anlagebereich zwischen dem Abstandshalter und dem zu trocknenden Gut mit dem Trockenluftstrom der Trocknereinrichtung beaufschlagbar und die mit Feuchtigkeit beladene Abluft ist auch aus dem Anlagebereich durch den Abstandshalter hindurch aus der Trocknereinrichtung abführbar.
  • Bei einer einfachen und funktionellen Weiterbildung des Gegenstandes nach der Erfindung ist der Abstandshalter wenigstens bereichsweise aus einem luftdurchlässigen Material, wie einem retikuliertem PUR-Schaum, einem Wirrvlies oder einem Abstandsgewirk, hergestellt.
  • Soll die erfindungsgemäße Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut in einer Trocknereinrichtung mit einer drehbaren Trommel, deren Drehbewegung während des Betriebs der Trocknereinrichtung nicht deaktivierbar ist, eingesetzt werden, ist der Abstandshalter auf einen an sich bekannten Trocknerkorb auflegbar, welcher vorzugsweise im Bereich einer Tür der Trocknereinrichtung befestigbar ist. Damit wird gewährleistet, dass das zu trocknende Gut während des Trockenvorganges nicht bewegt wird. Dies ist vorzugsweise bei Wirkwaren und Kleidungsstücken besonders vorteilhaft, die bei einer Bewegung während des Trocknens einlaufen würden. Gleiches gilt für Schuhe oder andere Trockengüter, die durch die Bewegung in der Trommel beschädigt werden könnten.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung werden die federelastischen und dämpfenden Eigenschaften der Abstandshalter ausgenutzt und der Abstandshalter ohne den korbartigen Trocknereinsatz direkt in die sich drehende Trommel gelegt. Dabei wird der Abstandshalter derart ausgeführt, dass er beim Zusammenrollen das Trockengut (Textilstück) fest zwischen den einzelnen Lagen fixiert und vollständig umschließt. Die äußere Lage des Abstandshalters schützt das Trockengut (Textilstück) vor den Stößen beim Umherwirbeln in der sich drehenden Trommel. Durch die Fixierung zwischen den einzelnen Lagen des Abstandshalters wird eine Bewegung des Trockenguts (Textilstücks) sicher verhindert.
  • Um eine besonders sichere Anordnung des Abstandshalters auf einem Trocknerkorb zu gewährleisten, kann es vorgesehen sein, dass der Abstandshalter mittels einer Befestigungseinrichtung, vorzugsweise über Riemen oder Halteklammern, an dem Trocknerkorb befestigt wird.
  • In einer besonders vorteilhaften Weiterführung des Gegenstandes nach der Erfindung ist es vorgesehen, dass der Abstandshalter in seinem wenigstens annähernd spiralförmigen bzw. wenigstens bereichsweise gekrümmt ausgeführten Zustand durch eine Halteeinheit gehalten wird, wobei die Halteeinheit als separates Bauteil ausgeführt sein kann oder in den Abstandshalter selbst integriert sein kann.
  • Eine besonders einfache und kostengünstige Ausgestaltung der Halteeinheit liegt dann vor, wenn der Abstandshalter in seinem wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand an seinem offenen äußeren Ende mit einer Stofflage ausgeführt ist, die eine derartige Länge aufweist, dass diese den eingerollten Abstandshalter über einen gewissen Umfang, vorzugsweise über das Eineinhalbfache seines gesamten Umfanges umschlingt und über eine Haftreibung in seiner eingerollten Position hält. Dabei kann die Stoffbahn ähnlich einem Frottierhandtuch ausgeführt sein, so dass die Auflage der Stofflage und die im Kontaktbereich zwischen dem Abstandshalter und der Stofflage vorliegenden Haftreibungskräfte der Spannkraft des eingerollten Abstandshalters entgegenwirken und diesen in seinem wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand hält. Die Verwendung der Stofflage ist besonders vorteilhaft, wenn der Abstandshalter in einem Trocknerkorb ruhig liegend angeordnet wird.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes nach der Erfindung ist es vorgesehen, dass der Abstandshalter wenigstens auf seiner dem zu trocknenden Gut zugewandten Oberfläche mit einer weichen, textilschonenden Oberfläche ausgeführt ist, so dass eine Beschädigung des zu trocknenden Guts vermieden wird und vorzugsweise Knickstellen und eine Faltenbildung am zu trocknenden Gut vermieden werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 eine schematisierte Frontansicht einer Trocknereinrichtung mit einer darin angeordneten erfindungsgemäßen Einrichtung zum Halten von zu trocknendem Gut;
  • 2 eine stark schematisiert dargestellte erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem Abstandshalter in einem wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand;
  • 3 die Einrichtung gemäß 2 mit dem Abstandshalter in einem wenigstens annähernd ebenen Zustand;
  • 4 eine stark schematisiert dargestellte zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem Abstandshalter in einem wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand, der mit mehreren starr ausgebildeten und gelenkig miteinander verbundenen Segmenten ausgeführt ist; und
  • 5 eine dreidimensionale Darstellung des Abstandshalters der Einrichtung gemäß 4 in seinem wenigstens annähernd ebenen Zustand.
  • Die in 1 dargestellte Trocknereinrichtung 1 ist mit einer um eine horizontale Achse drehbare Trommel 2 ausgeführt, die in ihrem Innenraum mit nicht näher dargestellten Wäschemitnehmern versehen ist, um die Wäsche während der Trommeldrehung zu bewegen. Weiterhin ist die als Wäschetrockner ausgeführte Trocknereinrichtung 1 in an sich bekannter Art und Weise mit einem Gebläse, einer Heizeinrichtung sowie einem Kondensator ausgebildet, um einen von einem Luftkanal geschlossenen Luftkreislauf durch die Trommel 2 hindurch erzeugen zu können.
  • Während des Trocknungsvorgangs wird durch eine gelochte Mantelfläche der Trommel 2 von der Heizeinrichtung erwärmte Luft bzw. ein Trockenluftstrom in das Innere der Trommel 2 geleitet. Dort wird zu trocknendes Gut bzw. zu trocknende Wäsche mit dem Trockenluftstrom beaufschlagt, wobei der Trockenluftstrom mit Feuchtigkeit angereichert wird. Anschließend wird der feuchte Trockenluftstrom als Abluft zu einem innerhalb einer die Befüllöffnung der Trocknereinrichtung 1 verschließenden Trocknertür 3 angeordneten Flusensieb geführt. Von dort wird die mit Feuchtigkeit angereicherte Abluft über den Luftkanal zum Kondensator geleitet, in dem die Abluft abgekühlt wird. Dabei wird die im Inneren der Trommel in Form von Wasserdampf aufgenommene Feuchtigkeit kondensiert und in einen Vorratsbehälter oder an die Umgebung abgeführt. Nach dem die Abluft den Kondensator passiert hat, wird der Luftstrom vom Gebläse wiederum zur Heizeinrichtung geleitet und dort auf die gewünschte Trocknungstemperatur erwärmt.
  • Innerhalb der Trommel 2 ist ein Trocknereinsatz 4 einer Einrichtung 7 zum Halten von zu trocknendem Gut in einer ruhenden Position innerhalb der Trommel 2 vorgesehen, der vorliegend korbartig und bevorzugt mit mehreren Spriegeln 16 ausgeführt ist. Dieser Trocknereinsatz 4 ist über eine Steckeinrichtung 5 im Türbereich der Trocknereinrichtung 1 an einer Wandung 6 der Trocknereinrichtung befestigt, so dass der Trocknereinsatz 4 selbst bei drehender Trommel 2 in einer ruhenden Position im Inneren der Trocknereinrichtung 1, d. h. im Inneren der Trommel 2, angeordnet ist.
  • Des Weiteren ist im Inneren der Trommel 2 ein Abstandshalter 8 der Einrichtung 7 zum Halten von zu trocknendem Gut in einer ruhenden Position in der Trommel 2 der Trocknereinrichtung 1 angeordnet. Der Abstandshalter 8 ist auf dem Trocknereinsatz 4 aufgelegt und aus einem flexiblen Material hergestellt, so dass der Abstandshalter 8 reversibel aus einem in 3 und 5 dargestellten, wenigstens annähernd ebenen Zustand in einen in 2 und 4 dargestellten, wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand bringbar ist, wobei die in 2 und 3 sowie in 4 und 5 in Alleinstellung gezeigten Abstandshalter 8 zwei bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung 7 sind.
  • Alternativ hierzu kann es auch vorgesehen sein, dass die Drehbewegung der Trommel 2 während des Trockenprozesses deaktivierbar ist. Dann wird der Abstandshalter 8 ohne Trocknereinsatz 4 in das Innere der Trommel 2 eingelegt.
  • Alternativ hierzu können in einer weiteren vorteilhaften Ausführung die federelastischen und dämpfenden Eigenschaften der Abstandshalter ausgenutzt und der Abstandshalter ohne den korbartigen Trocknereinsatz 4 direkt in die sich drehende Trommel 2 gelegt werden. Dabei wird der Abstandshalter 8 derart ausgeführt, dass er beim Zusammenrollen das Trockengut 9 (Textilstück) fest zwischen den einzelnen Lagen fixiert und vollständig umschließt. Die äußere Lage des Abstandshalters 8 schützt das Trockengut 9 (Textilstück) vor den Stößen beim Umherwirbeln in der sich drehenden Trommel 2. Durch die Fixierung zwischen den einzelnen Lagen des Abstandshalters 8 wird eine Bewegung des Trockenguts 9 (Textilstücks) sicher verhindert.
  • Auf den in 2 in aufgerolltem Zustand dargestellten Abstandshalter 8 der erfindungsgemäßen Einrichtung 7 zum Halten von zu trocknendem Gut ist vor dem Aufrollen zu trocknendes textiles Gut 9, wie ein Pullover, eine Hose oder ein Rock, aufgelegt und gemeinsam mit dem Abstandshalter 8 bevorzugt ohne Knick- und Faltenbildung aufgerollt.
  • In dem in 2 dargestellten Zustand weist der Abstandshalter 7 eine derartige im Wesentlichen gekrümmte Form auf, dass die sich überlappenden Bereiche des zu trocknenden textilen Guts 9 in radialer Richtung voneinander beabstandet angeordnet sind. Der Abstandshalter 8 ist vorliegend von dem Trockenluftstrom sowie mit Feuchtigkeit angereicherter Abluft durchströmbar, so dass das zu trocknende Gut ausgehend von dem Abstandshalter 8 auch in einem Anlagebereich zwischen dem Abstandshalter 8 und dem zu trocknenden Gut 9 mit dem Trockenluftstrom beaufschlagbar ist. Des Weiteren besteht bei der luft- und auch feuchtigkeitsdurchlässigen Ausführung des Abstandshalters 8 die Möglichkeit, dass mit Feuchtigkeit beladene Abluft von dem zu trocknenden Gut 9 in Richtung des Abstandshalters 8 in das Innere der Trommel 2 führbar ist und von dort durch die Tür in Richtung des Kondensators geleitet werden kann.
  • Der Abstandshalter 8 ist vorliegend aus einem retikulierten PUR-Schaum hergestellt, der sowohl von dem Trockenluftstrom als auch von mit Feuchtigkeit beladener Abluft durchströmbar ist. Während der Herstellung des PUR-Schaumes werden die Prozessparameter derart eingestellt, dass die inneren Luftblasen des Schaums platzen und lediglich die Eckkonstruktionen der Schaumstruktur erhalten bleiben. Damit steht ein poröses und auch reversibel biegbares Material zur Verfügung, welches kostengünstig und mit einer textilschonenden Oberfläche ausgeführt ist.
  • Selbstverständlich liegt es im Ermessen des Fachmannes auch andere Kunststoffe als Polyurethan für die Herstellung des im Wesentlichen mattenartig ausgeführten Abstandshalters zu verwenden, mit welchen Abstandshalter mit den vorbeschriebenen Merkmalen herstellbar sind und die die erforderliche Festigkeit und Temperaturbeständigkeit aufweisen.
  • Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit, den Abstandshalter in Abhängigkeit des jeweils vorliegenden Anwendungsfalles aus einem Wirrvlies oder einem Abstandsgewirk zu fertigen. Darüber hinaus liegt es im Ermessen des Fachmannes einen Abstandshalter aus einer Kombination aus retikulierten PUR-Schaum und/oder einem Wirrvlies und/oder einem Abstandsgewirk herzustellen. Dabei kann ein Abstandshalter beispielsweise aus mehreren übereinander angeordneten und miteinander fest verbundenen Schichten der vorgenannten Materialien und/oder durch sich in Längsrichtung des Abstandshalters 8 erstreckende, hintereinander angeordnete Bereiche gebildet sein, die aus einem der vorgenannten Materialien oder auch aus einer Kombination der Materialien bestehen.
  • So kann es durchaus auch vorgesehen sein, dass Bereiche, welche im Inneren der Spirale des Abstandshalters 8 angeordnet sind, mit einer anderen, vorzugsweise höheren, Porosität ausgeführt sind, als dies bei den äußeren Bereichen des spiralförmigen Abstandshalters der Fall ist, um eine gleichmäßige Durchströmung bzw. Beaufschlagung des zu trocknenden Gutes mit dem Trockenluftstrom zu erreichen.
  • Zusätzlich ist die erfindungsgemäße Einrichtung 7 mit einer Halteeinheit 10 zum Halten des Abstandshalters 8 gemeinsam mit dem zu trocknenden Gut 9 in seinem wenigstens annähernd gekrümmten bzw. spiralförmigen Zustand ausgebildet, wobei die Halteeinheit 10 bei dem in 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Einrichtung 7 durch zwei fest mit dem Abstandshalter 8 verbundene Schnüre 17A, 17B ausgeführt ist, welche bei dem in 2 dargestellten eingerollten Zustand des Abstandshalters 8 miteinander verbunden sind.
  • Bei einer nicht näher dargestellten Weiterbildung des Abstandshalters ist es vorgesehen, dass an einem Ende des Abstandshalters ein dünnes Textil, wie beispielsweise Gaze oder ein netzartiger dünner Stoff, angeordnet ist und eine letzte Schicht bildet, die den aufgerollten Abstandshalter im Sinne eines Netzes kompakt umschließt. Dies führt dazu, dass der aufgewickelte Abstandshalter sich nicht selbsttätig aufwickeln kann und zusätzlich eventuell über den Abstandshalter stehende Bereiche des zu trocknenden Gutes eng gegen den Abstandshalter gedrückt sind. Damit wird eine Berührung zwischen dem zu trocknenden Gut und der sich im Betrieb der Trockeneinrichtung 1 drehenden Trommel sicher vermieden, wodurch empfindliche Trockengüter aus Wolle auch anderen Materialien sehr schonend und ohne Beschädigungen getrocknet werden können.
  • Alternativ zu den in 2 dargestellten Schnüren 17A, 17B der Halteeinheit 10 kann es auch vorgesehen sein, dass die Halteeinheit jeweils durch miteinander korrespondierende und vorzugsweise mit dem Abstandshalter verbundene Verschlussmittel, wie Clipverschlüsse, Knopf und Knopfloch, Magnete, ein Haken, der in vorbestimmtes Loch in dem Abstandshalter eingreift, ein Riemen mit einem Schnappverschluss, der in eine Aufnahmeeinrichtung eingreift, ein im Sinne eines Puzzlestückes ausgeführten Verschlusses oder eine Schnur, die in eine Klemmeinrichtung eingeklemmt wird, ausgebildet ist.
  • Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Hosenträgerklammern zum Befestigen des äußeren freien Endes des Abstandshalters an einem darunter liegenden zugewandten Bereich des Abstandshalters zu befestigen oder auch Klammern über das freie Ende und die darunter liegende Lage des Abstandshalters zu schieben, um das freie Ende des Abstandshalters an der darunter angeordneten Lage des Abstandshalters zu befestigen.
  • Weitere alternative Ausführungsformen der Halteeinheit stellen Hüllen, wie beispielsweise ein Rohr oder ein Sack, dar, in welche der Abstandshalter eingeschoben bzw. gesteckt wird.
  • Bei einer weiteren alternativen Ausführung des Abstandshalters ist es vorgesehen, dass die Halteeinheit in den Abstandshalter, vorzugsweise in Form eines Federelementes, integriert ist, welche den Abstandshalter aufgrund von fertigungsbedingten Eigenspannungen in die spiralförmige Form zieht. Dann muss der Abstandshalter vor dem Einrollen des zu trocknenden Gutes von einer Bedienperson in einen wenigstens annähernd ebenen Zustand ausgerollt werden und rollt sich nach dem Loslassen automatisch auf.
  • Dabei kann es auch vorgesehen sein, dass der Abstandshalter in seiner Längsrichtung bei der Herstellung selbst mit einem derartigen Eigenspannungsverlauf hergestellt wird, dass sich der wenigstens annähernd spiralförmige Zustand des Abstandshalters aufgrund dieser Eigenspannungen ohne zusätzliches federndes Element automatisch einstellt, da dieser Zustand einen Gleichgewichtszustand des Abstandshalters darstellt.
  • In 4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung 7 mit einem Abstandshalter 8 dargestellt, bei dem der Abstandshalter 8 mehrere gelenkig miteinander verbundene Segmente 11 aufweist, die ebenfalls aus einem luft- und feuchtigkeitsdurchlässigen Material gefertigt sind. Der Abstandshalter 8 gemäß 4 und 5 stellt wie der Abstandshalter 8 gemäß 2 und 3 eine in einen schneckenförmigen bzw. spiralförmigen Zustand bringbare Konstruktion dar, die es ermöglicht, Kleidungsstücke im zusammengerollten Zustand ohne Knick- und Faltenbildung in den Trocknerkorb zu legen und dort ohne Bewegung und Berührung mit einer sich drehenden Trommel zu trocknen.
  • Die einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Segmente 11 der Einrichtung 7 gemäß 4 halten die einzelnen Lagen eines zu trocknenden textilen Gutes auf etwa 1 bis 2 cm Abstand. Die Segmente 11 sind mit seitlichen Öffnungen 12 ausgeführt, durch welche der Trockenluftstrom in die Segmente 11 strömen und mit den innenliegenden Oberflächen eines zu trocknenden Gutes durch die Segmente 11 des Abstandshalters 9 in Kontakt treten kann. Die die inneren Öffnungen 12 umgebenden Wände der Segmente 11 sind zu diesem Zweck aus perforiertem Material bzw. aus in der vorbeschriebenen Art und Weise luft- und feuchtigkeitsdurchlässig ausgeführtem Material gefertigt.
  • Die Segmente 11 sind vorliegend mit Gelenkeinrichtungen 13 ausgebildet, die auf einer Seite der Segmente 11 mit einem jeweils ein benachbartes Segment 11 überlappenden Bereich 14 und einer in den überlappenden Bereich 14 sowie in das davon überlappte Segment 11 eingreifenden Nietverbindung 15 ausgeführt sind. Die Nietverbindung 15 führt dazu, dass die einzelnen Segmente 11 fest aber drehbar miteinander verbunden sind.
  • In einer Weiterbildung des Abstandshalters gemäß 4 und 5 können die einzelnen Segmente in Längsrichtung des Abstandshalters beabstandet zueinander ausgeführt sein und zwischen den Segmenten sogenannte Abstandselemente vorgesehen sein, über welche die Segmente gelenkig miteinander verbunden sind. Dabei kann die gelenkige Bewegung zwischen den Segmenten über an sich bekannte Gelenke und/oder durch eine bieg same Ausführung der Abstandselemente und/oder eine biegsame Ausführung der Segmente selbst ausgebildet sein.
  • Wird die Trocknereinrichtung 1 ohne die erfindungsgemäße Einrichtung 7 zum Halten von zu trocknendem Gut gemäß 2 oder 4 betrieben, ist der Abstandshalter 8 aufgrund seiner Ausgestaltung platzsparend in zusammengerolltem Zustand verstaubar.
  • Bei einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß 4 ist es vorgesehen, dass die Halteeinheit 10 in die Gelenkeinrichtungen 13 jeweils in Form einer Rasterung integriert ist, die die Segmente jeweils in einem von einer Bedienperson eingestellten Winkel zueinander halten. Soll der Winkel zwischen den einzelnen Segmenten verändert werden, müssen die Segmente durch das Aufbringen einer Verstellkraft aus einer Raststellung der Rasterung in eine dem gewünschten Winkel entsprechende Raststellung der Rasterung verstellt werden, wobei die Rasterung mit beliebig vielen Raststellungen ausgeführt sein kann.
  • Darüber hinaus liegt es selbstverständlich im Ermessen des Fachmannes, den Abstandshalter 8 der Einrichtung 7 gemäß 4 mit einer der vorbeschriebenen Ausführungen der Halteeinheit auszubilden.
  • Die Abstandshalter 8 der Einrichtungen 7 gemäß 2 und 4 weisen vorzugsweise jeweils eine Länge von ca. 1,20 m und eine Tiefe von ca. 0,3 m auf, womit vorteilhafterweise mit dem Abstandshalter 8 auch das geschützte Trocknen einer Anzugshose in platzsparender und zusammengerollter Position durchführbar ist.
  • 1
    Trocknereinrichtung, Wäschetrockner
    2
    Trommel
    3
    Trocknertür
    4
    Trocknereinsatz
    5
    Steckeinrichtung
    6
    Wandung
    7
    Einrichtung
    8
    Abstandshalter
    9
    Trockengut
    10
    Halteeinheit
    11
    Segmente
    12
    mittlere Öffnungen
    13
    Gelenkeinrichtungen
    14
    überlappender Bereich
    15
    Vernietung
    16
    Spriegel
    17A, 17B
    Schnur

Claims (17)

  1. Einrichtung (7) zum Halten von zu trocknendem Gut (9) innerhalb einer Trocknereinrichtung (1) mit einer vorzugsweise drehbaren Trommel (2), wobei das zu trocknende Gut (9) derart positionierbar ist, dass eine mit einem Trockenluftstrom beaufschlagbare Oberfläche des zu trocknenden Guts (9) maximierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein wenigstens abschnittsweise flexibel ausgeführter, luftdurchlässiger Abstandshalter (8) vorgesehen ist, auf dem das zu trocknende Gut anordenbar ist und der gemeinsam mit dem zu trocknenden Gut (9) in eine derartige Form bringbar ist, dass sich überlappende Bereiche des zu trocknenden Guts (9) beabstandet zueinander angeordnet sind.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) aus einem derart flexiblen Material hergestellt ist, dass der Abstandshalter (8) reversibel aus einem wenigstens annähernd ebenen Zustand in einen wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand bringbar ist.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Segmenten (11) gebildet ist, die derart gegeneinander verschwenkbar sind, dass der Abstandshalter (8) reversibel aus einem wenigstens annähernd ebenen Zustand in einen wenigstens annähernd spiralförmigen Zustand bringbar ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (11) starr oder flexibel ausgebildet sind.
  5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Breite der Segmente (11) gleich oder unterschiedlich ausgeführt ist.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (11) über Gelenkeinrichtungen (13) miteinander verbunden sind, wobei ein möglicher Schwenkwinkel zwischen zwei Segmenten ausgehend von einer Nulllage in eine Schwenkrichtung größer ist als in eine dazu entgegengesetzte Schwenkrichtung.
  7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) wenigstens bereichsweise von dem Trockenluftstrom sowie mit Feuchtigkeit angereicherter Abluft durchströmbar ist, so dass das zu trocknende Gut (9) ausgehend von dem Abstandshalter (8) auch in einem Anlagebereich zwischen dem Abstandshalter (8) und dem zu trocknenden Gut (9) mit dem Trockenluftstrom beaufschlagbar ist und dass aus dem Anlagebereich in Richtung des Abstandshalters mit Feuchtigkeit beladene Abluft abführbar ist.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (8) wenigstens bereichsweise aus einem luft- und feuchtigkeitsdurchlässigen Material gefertigt ist.
  9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) wenigstens bereichsweise aus einem retikulierten PUR-Schaum hergestellt ist.
  10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) wenigstens bereichsweise aus einem Wirrvlies hergestellt ist.
  11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) wenigstens bereichsweise aus einem Abstandsgewirk hergestellt ist.
  12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (8) auf einen Trocknereinsatz (4) aufgelegt wird.
  13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) mittels einer Befestigungseinrichtung an dem Trocknereinsatz (4) befestigt wird.
  14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) direkt in die stehende oder sich drehende Trommel gelegt wird.
  15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halteeinheit (10) zum Halten des Abstandhalters (8) in seinem wenigstens annähernd gekrümmten Zustand vorgesehen ist.
  16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinheit in den Abstandshalter integriert ist.
  17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (8) wenigstens auf seiner dem zu trocknenden Gut zugewandten Oberfläche mit einer weichen, textilschonenden Oberfläche ausgeführt ist.
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