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DE20321079U1 - Federelement - Google Patents

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DE20321079U1
DE20321079U1 DE20321079U DE20321079U DE20321079U1 DE 20321079 U1 DE20321079 U1 DE 20321079U1 DE 20321079 U DE20321079 U DE 20321079U DE 20321079 U DE20321079 U DE 20321079U DE 20321079 U1 DE20321079 U1 DE 20321079U1
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DE
Germany
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piston
spring element
cylinder
spring
strut
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Expired - Lifetime
Application number
DE20321079U
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English (en)
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Liebherr Aerospace Lindenberg GmbH
Original Assignee
Liebherr Aerospace Lindenberg GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/005Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a wound spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/007Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a wound spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Federelement mit einem hydropneumatischen Federbein zur Anordnung zwischen Drehgestell und Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges, wobei das Federbein einen in einem Zylinder verschieblich aufgenommenen Kolben umfaßt, wobei der Kolben oder der Zylinder mit dem Drehgestell und das andere der Bauteile mit dem Wagenkasten verbindbar ist und wobei der Kolbenraum des Zylinders mit einem Druckspeicher in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Federelement vorgesehen ist, das mit dem Federbein in Reihe geschaltet ist und unabhängig von der Position des Kolbens des Federbeins in Eingriff steht.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Federelement mit einem hydropneumatischen Federbein zur Anordnung zwischen Drehgestell und Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges, wobei das Federbein einen in einem Zylinder verschieblich aufgenommenen Kolben umfaßt, wobei der Kolben oder der Zylinder mit dem Drehgestell und das andere der Bauteile mit dem Wagenkasten verbindbar ist und wobei der Kolbenraum des Zylinders mit einem Druckspeicher in Verbindung steht.
  • Ein derartiges Federelement ist beispielsweise aus der WO 94/22702 bekannt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Federelement mit den eingangs genannten Merkmalen in vorteilhafter Weise weiterzubilden. Insbesondere soll ein einfach aufgebautes und nicht fehleranfälliges Federelement geschaffen werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein weiteres Federelement vorgesehen ist, das mit dem hydropneumatischen Federbein in Reihe geschaltet ist und das unabhängig von der Position des Kolbens des Federbeins in Eingriff steht. Im Normalbetrieb wird die Dämpfung zwischen Drehgestell und Wagenkasten von dem hydropneumatischen Federbein sowie von dem weiteren Federelement übernommen.
  • Das weitere Federelement kann als Schrauben- oder Gummifeder ausgeführt sein. Grundsätzlich kommt jedes Standardfederelement in Frage.
  • Die Reihenschaltung des HP-Federbeins mit einem weiteren Federelement weist folgende Vorteile auf: Die Querverschiebbarkeit der Federbeinenden zueinander ist durch das weitere Federelement gegeben. Eine aufwendige Pendelstütze wie bei anderen Lösungen kann entfallen. Die Quersteifigkeit des Federbeins kann durch die geeignete Wahl des weiteren Federelementes in weiten Bereichen beeinflußt werden. Die erfindungsgemäße Anordnung ist einfach aufgebaut, solide, fehlerunanfällig und kostengünstig.
  • Des weiteren erfordert die Lösung nicht zwingend eine Notfeder, da das in Reihe geschaltete Federelement als Notfeder dient, wenn das HP-Federbein, beispielsweise infolge eines Leitungsbruchs nicht mehr arbeitet und keine Dämpfungswirkung mehr entfaltet.
  • Durch die Reihenschaltung kann die HP-Feder bei gleichem Fahrkomfort mit einer höheren Federrate ausgeführt werden, was zur Folge hat, daß das an das Federbein angeschlossene Druckspeichervolumen, insbesondere Stickstoffspeichervolumen, wesentlich kleiner gewählt werden kann. Ferner reduzieren sich durch die Reihenschaltung die Federwege der HP-Feder, da ein Teil des benötigten Federweges von dem weiteren Federelement übernommen wird. Dies führt dazu, daß das HP-Federsystem wesentlich weniger Ölvolumen beinhaltet, wodurch das Reservoirvolumen des Hydroaggregates ebenfalls wesentlich kleiner gewählt werden kann. Schließlich können durch diese Anordnung geringere Bauhöhen als bei herkömmlichen Federbeinen realisiert werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein Anschlagelement vorgesehen, das in Richtung der Bewegung des Kolbens im Zylinder längsverschieblich ausgeführt ist und mittels dessen die Endposition des Kolbens im Zylinder veränderbar ist. Auf diese Weise läßt sich auf einfache Weise, z.B. mittels Handpumpe oder automatisch, die Gesamthöhe des Fahrzeuges verändern. Ferner ist ein vollautomatischer Radverschleißausgleich möglich. Die Notfeder und die HP-Feder werden gleichzeitig nachgestellt.
  • Das Anschlagelement kann in dem zu dem Kolbenraum gerichteten Endbereich des Kolbens vorgesehen sein.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein weiterer Kolbenraum vorgesehen ist, der mit dem Anschlagelement in dessen vom Kolbenraum des Zylinders des Federbeins abgewandten Endbereich in Verbindung steht und in dem ein Druckfluid aufgenommen ist oder aufnehmbar ist.
  • Das Anschlagelement kann wenigstens teilweise in einer Ausnehmung des Kolbens des Federbeins aufgenommen sein.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist bei Ausfall des Hydraulikdruckes der weitere Kolbenraum mit einem Hydraulikfluid enthaltenden Druckspeicher verbindbar. Dabei kann der Speicher ein kompressibles Gasvolumen enthalten. Es ergibt sich somit eine hydraulisch vorgespannte Notfeder in Form eines kompressiblen Gasvolumens (Stickstofffeder). Auch bei dieser Lösung ist es möglich, das Fahrzeug im normalen Betrieb unter die Notfederhöhe absenken zu können. Im Notfederbetrieb wird der weitere Kolbenraum mit unter Druck stehendem Hydraulikmedium gefüllt, wodurch der Endanschlag im Kolbenraum des Federbeins ausgefahren und gehalten wird. Die federnde Wirkung ergibt sich durch das weitere Federelement. Eine Rückströmung des im weiteren Kolbenraum befindlichen Hydraulikmediums in den Druckspeicher wird durch ein Rückschlagventil verhindert.
  • Es können druckgesteuerte Ventile vorgesehen sein, die den Speicher mit dem weiteren Kolbenraum verbinden, wenn der Hydraulikdruck des Federbeins einen vorgegebenen Wert unterschreitet. Diese Ventile werden im Normalbetrieb durch den Hydraulikdruck des Federbeins in einer Schließstellung gehalten, was zur Folge hat, daß der weitere Kolbenraum mit dem Druckspeicher nicht in Verbindung steht. Fällt jedoch der Druck im Hydrauliksystem des Federbeins, erfolgt aufgrund der Vorspannung der Ventile eine Freigabe des Druckspeichers, wodurch der weitere Kolbenraum mit Hydraulikmedium gefüllt wird.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: Längsschnittdarstellung durch ein HP-Federbein gemäß der Erfindung,
  • 2: vergrößerte Darstellung eines HP-Federbeins gemäß der Erfindung,
  • 3: Systemschaubild der elektronischen Regelung der Kolbenposition eines HP-Federbeins gemäß der Erfindung mit manuellem Radverschleißausgleich,
  • 4: Systemschaubild der elektronischen Regelung der Kolbenposition eines HP-Federbeins gemäß der Erfindung mit automatischem Radverschleißausgleich und
  • 5: Systemschaubild der elektronischen Regelung der Kolbenposition eines HP-Federbeins gemäß der Erfindung mit hydraulischem Notfederspeicher.
  • Die 1 und 2 zeigen ein eine Längsschnittdarstellung durch ein Federelement mit HP-Federbein gemäß der Erfindung.
  • Das HP-Federbein umfaßt den Zylinder 310 sowie den Kolben 320, der in dem Zylinder 310 längsverschieblich geführt ist. Der Kolben 320 weist in seinem zum Kolbenraum 330 gerichteten Endbereich eine Ausnehmung auf, in der das Anschlagelement 400 aufgenommen ist. Das Anschlagelement 400 ist relativ zum Kolben 320 längsverschieblich ausgeführt. Oberhalb des Anschlagelementes 400 befindet sich der weitere Kolbenraum 410, der über den Anschluß 420 mit einem Druckfluid beaufschlagbar ist. Dieses Druckfluid kann, muß jedoch nicht dem Hydraulikmedium des HP-Federbeins entsprechen, das vorzugsweise aus Öl besteht. Der Kolbenraum 330 steht mit der Druckversorgung des HP-Federbeins in Verbindung. Der Anschluß an die Druckversorgung ist mit dem Bezugszeichen 340 gekennzeichnet.
  • In Reihe zu dem HP-Federbein ist die Schraubenfeder 500 geschaltet, die sich einerseits an einem Vorsprung des Zylinders 310 und andererseits an einer Endplatte 510 abstützt. Im Normalbetrieb des Fahrzeuges sind beide Federelemente, d.h. das HP-Federbein und die Feder 500 in Eingriff, d.h. nehmen an der Abfederung des Fahrzeuges teil.
  • Die Regelung der gewünschten Fahrzeughöhe erfolgt mittels der aus 3 ersichtlichen Systemkonfiguration. Das Ölvolumen in dem Kolbenraum 330 wird auf den gewünschten Wert eingeregelt. Als Istwertgeber dient ein im Bereich neben den Federbeinen angeordnetes Wegmeßsystem 600, das die Höhe des Federbeins ermittelt.
  • Meldet das Wegmesssystem 600, daß die aktuelle Position des Kolbens 320 nicht dem Sollwert entspricht, wird das Ölvolumen im Kolbenraum 330 erhöht oder verringert. Durch die Anbindung des Kolbenraums 330 bzw. des damit in Verbindung stehenden Druckspeichers 140 an den Hochdruckspeicher wird das Ölvolumen im Kolbenraum 330 erhöht, durch eine Anbindung an den Niederdruckspeicher erfolgt eine Verringerung des Ölvolumens. Der Kolbenraum 330 der HP-Federbeine steht mit dem Druckspeicher 140 in Verbindung, in dem sich unter Druck stehendes Hydraulikfluid sowie ein vorgespanntes Stickstoffvolumen befindet. Eine derartige „Stickstoffeder" findet sich ferner in dem Hochdruckspeicher, der mittels einer Pumpe mit Öl aus dem Niederdruckspeicher versorgt wird.
  • Die Ansteuerung der Magnetventile übernimmt eine Kontrollelektronik, die mit den von dem Wegmesssystem 600 ermittelten Istwerten der Kolbenposition versorgt wird.
  • Die Höheneinstellung erfolgt mittels des in 3 dargestellten digitalen Regelkreises. Stimmt der von dem Wegmesssystem 600 ermittelte Istwert der Kolbenposition mit dem Sollwert überein, erfolgt keine Änderung des Ölvolumens und die Magnetventile befinden sich in der Schließposition. Ist die Fahrzeughöhe zu gering, wird mittels der Magnetventile der Hochdruckspeicher mit dem Kolbenraum 330 verbunden, wodurch die Ölmenge im Kolbenraum 330 ansteigt und das Fahrzeug angehoben wird. Ist die gemessene Fahrzeughöhe zu groß, wird der Kolbenraum 330 mittels der Magnetventile an den Niederdruckspeicher angeschlossen und die erforderliche Ölmenge aus dem Kolbenraum 330 abgezogen.
  • Es besteht die Möglichkeit, durch Softwareänderung nahezu beliebige Regelalgorithmen zu realisieren.
  • Wie zu 1 erläutert und wie aus der vergrößerten Darstellung gemäß 2 ersichtlich, ist das Anschlagelement 400 längsverschieblich im Endbereich des Kolbens 320 angeordnet. Zum Zwecke des Radverschleißausgleiches wird in den oberhalb des Anschlagelementes 400 befindlichen Kolbenraum 410 ein Hydraulikmedium geführt, wodurch sich der Kolben 320 relativ zum Anschlagelement 400 bewegt und die Fahrzeughöhe entsprechend vergrößert wird. Diese entspricht der Notfederhöhe, die sich ergibt, wenn es in dem Hydrauliksystem zu einem Fehlerfall kommt, der mit einem Druckverlust im HP-Federbein einhergeht. Das Einführen des Hydraulikmediums über den Anschluß 420 kann manuell mittels Handpumpe oder automatisch mittels eines Regelkreises erfolgen.
  • Nach Einstellung der gewünschten Notfederhöhe wird das Hydrauliksystem in Betrieb genommen und die Fahrzeughöhe auf den gewünschten Wert eingeregelt. Zu diesem Zweck wird Hydaulikmedium durch die Leitung 350 in den Kolbenraum 330 eingeführt, bis der Sollwert der Fahrzeughöhe erreicht ist.
  • 4 zeigt das Hydrauliksystem mit vollautomatischem Radverschleißausgleich. Der Raddurchmesser wird über die ZSG eingegeben. Die Regelelektronik gleicht dann bei jedem Aufrüsten des Fahrzeuges automatisch die Notfederhöhe mit vorgegebenen Raddurchmessern ab.
  • Der Anschluß des Kolbenraums 410 an den Hochdruckspeicher sowie an den Nierderdruckspeicher (gestrichelte Linie in 4) ergibt sich aus 4 und erfolgt mittels der von der Kontrollelektronik angesteuerten Magnetventile.
  • Im Fehlerfall, der zu einem Druckverlust im HP-Federbein führt, setzt das Anschlagelement 400 auf den Endbereich des Zylinders 310 auf. Die Federung wird nun ausschließlich von der Feder 500 übernommen. Sie dient somit nicht nur als aktives Federelement während des Normalbetriebes, sondern auch als Notfederelement, so daß eine weitere Notfeder an sich nicht erforderlich ist.
  • Soll das Fahrzeug im Normalbetrieb unter die Notfederhöhe abgesenkt werden, ist auch bei dieser Ausführung des Federelementes die Anordnung einer hydraulisch vorgespannten Notfeder möglich. 5 zeigt das entsprechende Hydraulikschaltbild. Der Kolbenraum 410 ist mit einem Notfederspeicher 700 verbindbar, der unter Druck stehendes Hydraulikmedium sowie ein kompressibles Gas, vorzugsweise Stickstoff umfaßt, das den Notfederspeicher 700 vorspannt. Im Normalbetrieb ist die Verbindung zwischen Speicher 700 und den Federbeinen mittels entsprechender Schaltstellung der Druckventile 800 unterbrochen. Herrscht im System der normale Hydraulikdruck, bewirkt dieser, daß die Druckventile 800 nach unten in die Schließstellung bewegt und dort gehalten werden. Fällt der Druck im System ab, öffnen die federbelasteten Druckventile 800 durch Umschaltung in die aus 5 ersichtliche Position. In dieser Position steht der Speicher 700 mit dem Kolbenraum 410 in Verbindung und es strömt Hydraulikmedium aus dem Speicher 700 in den Kolbenraum 410. Hierdurch wird der Kolben bis zur Ausschlagbegrenzung ausgeschoben, wodurch das Fahrzeug auf Notfederhöhe angehoben wird. Herrscht der normale Systemzustand, liegt der Rücklauf am Kolben an; herrscht kein Systemdruck, liegt der Druck des Speichers 700 am Kolben an.
  • 1
    Kommunikation mit ZSG
    2
    Kontrollelektronik
    3
    Hochdruckspeicher
    4
    Niederdruckspeicher
    5
    Speicher
    6
    Stickstoff
    7
    Kompaktaggregat
    8
    Steuerblock
    9
    zu den Magnetventilen Abk. Magnete. 8X

Claims (9)

  1. Federelement mit einem hydropneumatischen Federbein zur Anordnung zwischen Drehgestell und Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges, wobei das Federbein einen in einem Zylinder verschieblich aufgenommenen Kolben umfaßt, wobei der Kolben oder der Zylinder mit dem Drehgestell und das andere der Bauteile mit dem Wagenkasten verbindbar ist und wobei der Kolbenraum des Zylinders mit einem Druckspeicher in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Federelement vorgesehen ist, das mit dem Federbein in Reihe geschaltet ist und unabhängig von der Position des Kolbens des Federbeins in Eingriff steht.
  2. Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Federelement als Schrauben- oder Gummifeder ausgeführt ist.
  3. Federelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagelement vorgesehen ist, das in Richtung der Bewegung des Kolbens im Zylinder längsverschieblich ausgeführt ist und mittels dessen die Endposition des Kolbens im Zylinder veränderbar ist.
  4. Federelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement in dem zu dem Kolbenraum gerichteten Endbereich des Kolbens vorgesehen ist.
  5. Federelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Kolbenraum vorgesehen ist, der mit dem Anschlagelement in dessen vom Kolbenraum des Zylinders des Federbeins abgewandten Endbereich in Verbindung steht und in dem ein Druckfluid aufgenommen ist oder aufnehmbar ist.
  6. Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement wenigstens teilweise in einer Ausnehmung des Kolbens des Federbeins aufgenommen ist.
  7. Federelement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausfall des Hydraulikdruckes des Federbeins der weitere Kolbenraum mit einem Hydraulikfluid enthaltenden Druckspeicher verbindbar ist.
  8. Federelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher ein kompressibles Gasvolumen enthält.
  9. Federelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß druckgesteuerte Ventile vorgesehen sind, die den Druckspeicher mit dem weiteren Kolbenraum verbinden, wenn der Hydraulikdruck des Federbeins einen vorgegebenen Wert unterschreitet.
DE20321079U 2003-08-20 2003-08-20 Federelement Expired - Lifetime DE20321079U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20060803

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20060704

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20090923

R152 Term of protection extended to 10 years
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Effective date: 20111130

R071 Expiry of right
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