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DE20321763U1 - Synergistisch wirkende Kombination von Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure zur Krebstherapie - Google Patents

Synergistisch wirkende Kombination von Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure zur Krebstherapie Download PDF

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DE20321763U1
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Abstract

Arzneimittel, enthaltend eine pharmakologisch wirksame Menge von Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Arzneimittel, das eine Kombination aus Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure, vorzugsweise 4-Aminobenzoesäure, enthält, die als Inhibitoren der Expression der Onkoproteine c-myc, ck-ras, GFAP und VEGF sowie von Urokinase wirksam sind. Die vorliegende Erfindung betrifft auch die Verwendung dieser Verbindungen zur Tumortherapie.
  • Es hat sich gezeigt, dass eine Krebserkrankung bei Menschen und Tieren unter anderem dadurch charakterisiert ist, dass maligne transformierte, d. h. unsterbliche Zellen, die sich fortgesetzt teilen, ”auf Wanderschaft gehen”. Solche Zellen lassen sich z. B. über das in dem deutschen Patent 42 28 389 beschriebene Apherese-Verfahren aus der Blutbahn isolieren und z. B. hinsichtlich des Expressionsgrades von Onkoproteinen auf molekularer Ebene charakterisieren. Dabei hat sich gezeigt, dass insbesondere die Onkoproteine c-myc, ck-ras, VEGF und die zu den Proteasen gehörende Urokinase als Mediatoren der Übertragung maligner Signale von struktureller und funktioneller Bedeutung sind. Die fehlerhafte Aktivierung von Onkoproteinen begünstigt somit die Entstehung von Krebserkrankungen. Die Expression des Onkoproteins c-myc korrespondiert mit einer Mutation der Zellteilungsbremse APC. Durch die Mutation dieses Gens wird eine Signalkaskade ausgelöst, die zur Aktivierung des bis dahin ruhenden c-myc-Onkogens führt. Dies gibt der Zelle das Zeichen, sich ununterbrochen zu teilen – das für Krebs charakteristische unkontrollierte Zellwachstum beginnt. c-myc unterdrückt die Induktion wachstumsblockierender Gene durch DNA-schädigende Agenzien (=Cytostatika). Daraus resultiert, dass bei Vorhandensein von c-myc DNA-schädigende Cytostatika wirkungslos sind. c-myc spielt auch eine Schlüsselrolle bei der für das Tumorwachstum erforderlichen Neubildung von Blutgefäßen. Somit versorgt c-myc den Tumor mit neuen Blutgefäßen, induziert also die Neoangionese. Jedenfalls gibt es bis heute keine Therapie-Strategie gegen c-myc, sieht man von der Anwendung immunkompetenter dendritischer Zellen ab. Das Vorhandensein des RAS-Onkoproteins ist charakteristisch für eine maligne transformierte Signalverarbeitung in der Zelle. Das Vorhandensein von RAS und eines weiteren Onkoproteins sowie eine Beschädigung des Tumor-Suppressorgens p53 reichen aus, um eine gesunde Zelle maligne zu transformieren. RAS ist ein Energie verbrauchendes, die Phosphorylierung der Tyrosinkinase regulierendes Onkogen-Produkt, dessen verstärktes Vorhandensein zu einer ungeregelten Zellteilung führt, die charakteristisch für die Entstehung von Krebs ist. Bei dem Onkoprotein p21ras zeigte sich beispielsweise, dass dieses in etwa 10 bis 15% aller Krebserkrankungen fehlerhaft aktiviert ist, in Pankreastumoren liegt die Zahl bei 95%.
  • Somit ist ein Ansatzpunkt bei der Entwicklung neuer (auch präventiver) therapeutischer Konzepte die Hemmung der Aktivität bzw. Expression von bestimmten Onkoproteinen. Leider stehen bisher kaum Wirkstoffe zur Verfügung, mit denen sich eine spezifische Hemmung von Onkoproteinen und somit eine gute Tumor-Prävention (z. B. bei Risikogruppen) bzw. Therapie erzielen lässt und die auch frei von schweren Nebenwirkungen sind.
  • Somit liegt der Erfindung im wesentlichen das technische Problem zugrunde, Hemmstoffe der Aktivität bzw. Expression von Onkoproteinen bereitzustellen, die zur Tumortherapie bzw. Tumorprophylaxe geeignet sind.
  • Die Lösung dieses technischen Problems wurde durch die Bereitstellung der in den Schutzansprüchen erfassten Ausführungsfor men erreicht. Es wurde überraschenderweise gefunden, dass bei disseminierenden Tumorzellen durch Zusatz von Phenylbutyrat der Expressionsgrad der Onkoproteine c-myc, ck-ras und VEGF signifikant (und reversibel) gehemmt werden kann, wobei vor allem die Hemmung der Expression von c-myc und VEGF von Interesse ist, da c-myc zusammen mit VEGF für die Gefäßsprossung und Neoangiogenese verantwortlich gemacht werden müssen. Es zeigte sich auch, dass diese Hemmwirkung auch mit 4-Aminobenzoesäure erreicht werden kann, wobei die besten (synergistischen) Effekte bei der kombinierten Verabreichung beider Verbindungen erreicht werden. Auch die Expression von Urokinase konnte mit beiden Verbindungen (einzeln oder, noch besser, in Kombination) gehemmt werden.
  • Somit betrifft die vorliegende Erfindung ein Arzneimittel, das eine pharmakologisch wirksame Menge von Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure, vorzugsweise 4-Aminobenzoesäure, zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger enthält. Geeignete Träger und die Formulierung derartiger Arzneimittel sind dem Fachmann bekannt. Zu geeigneten Trägern zählen beispielsweise Phosphat-gepufferte Kochsalzlösungen, Wasser, Emulsionen, beispielsweise Öl/Wasser-Emulsionen, Netzmittel, sterile Lösungen, etc. Das erfindungsgemäße Arzneimittel kann in Form einer Injektionslösung, Tablette, Salbe, Suspension, Emulsion, eines Zäpfchens, etc. vorliegen. Es kann auch in Form von Depots (Mikrokapseln, Zinksalze, Liposomen, etc.) verabreicht werden. Die Art der Verabreichung des Arzneimittels hängt unter anderem davon ab, in welcher Form der Wirkstoff vorliegt, sie kann oral oder parenteral erfolgen. Zu den Verfahren für die parenterale Verabreichung gehören die topische, intraarterielle, intramuskuläre, intramedulläre, intrathekale, intraventrikuläre, intravenöse, intraperitoneale, transdermale oder transmukosale (nasal, vaginal, rektal, sublingual) Verabreichung. Die Verabreichung kann auch durch Mikroinjektion erfolgen. Die geeignete Dosierung wird von dem behandelnden Arzt bestimmt und hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise von dem Alter, dem Geschlecht, dem Gewicht des Patienten, der Art und dem Stadium des Tumors, der Art der Verabreichung, etc.
  • Die hier verwendeten Begriffe ”Phenylbutyrat” und ”Aminobenzoesäure” umfassen auch alle pharmazeutisch verträglichen Salze dieser Verbindungen, wobei bezüglich Phenylbutyrat Natrium-Phenylbutyrat (Na-PBA) bevorzugt ist.
  • Das Verhältnis von Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure in dem erfindungsgemäßen Arzneimittel ist nicht kritisch, liegt jedoch vorzugsweise im Bereich von 1:1.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch die Verwendung von Phenylbutyrat, Aminobenzoesäure, vorzugsweise 4-Aminobenzoesäure, oder der Kombination beider Verbindungen zur Behandlung einer Erkrankung, die mit einer fehlerhaften Aktivierung der Onkoproteine c-myc, ck-ras, GFAP und/oder VEGF und/oder von Urokinase in Zusammenhang steht, d. h., bei der die Hemmung eines oder mehrerer dieser Proteine eine positive therapeutische Wirkung hat.
  • Vorzugsweise wird Phenylbutyrat in einer Menge von 1 bis 1000 mg pro Dosis, vorzugsweise in einer Menge von 100 bis 200 mg pro Dosis verabreicht. Die Tagesdosis liegt vorzugsweise im Bereich von 200 bis 400 mg.
  • Vorzugsweise wird Aminobenzoesäure in einer Menge von 1 bis 1000 mg pro Dosis, vorzugsweise in einer Menge von 100 bis 200 mg pro Dosis verabreicht. Die Tagesdosis liegt vorzugsweise im Bereich von 200 bis 400 mg.
  • Phenylbutyrat, Aminobenzoesäure oder die Kombination aus Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure wird vorzugsweise zur Behandlung von Tumoren verwendet, beispielsweise von Colon- Carcinomen, Mamma-Carcinomen, Pankreas-Carcinomen, Glioblastomen, Meningiomen, etc.
  • Das nachstehende Beispiel erläutert die Erfindung.
  • Beispiel
  • Hemmung der Expression von c-myc, ck-ras, VEGF, Urokinase und GFAP mittels Natrium-Phenylbutyrat (Na-PBA), 4-Aminobenzoesäure (PABA) oder Gemischen davon in Tumorzellen Es wurden Tumorzellen von Glioblastom-Patienten durch Apherese aus der Blutbahn, wie in dem deutschen Patent 42 28 389 , dem europäischen Patent EP-B1 0 584 715 und dem US-Patent 5,529,903 beschrieben, isoliert und für 5 Tage unter üblichen Bedingungen in ”X-VIVO 15”-Medium (Bio Whittaker Europe, Verviers, Belgien) ohne weitere Zusätze kultiviert. Das Onkoproteinmuster vor Verabreichung von Na-PBA und PABA wurde mittels anti-c-myc-(Sigma, Taufkirchen, Deutschland), anti-ck-ras-(DPC Biermann, Bad Nauheim, Deutschland), anti-Urokinase-(Biomol, Eching, Deutschland), anti-VEGF-(Sigma) und anti-GFAP-Antikörpern (Sigma) bestimmt (siehe Tabellen 1 bis 3). Die Zugabe von Na-PBA und/oder PABA erfolgte am 1. und 2. Kultivierungstag. Die Tagesdosis betrug 50 mg, 200 mg bzw. 500 mg (entsprechend 1 μg/ml, 4 μg/ml bzw. 10 μg/ml bei ca. 70 kg Körpergewicht (70%)). Nach 5 Tagen wurden die Tumorzellen gewonnen und mittels Sandwich-ELISA molekular charakterisiert, d. h., die Zahl der die jeweiligen Onkoproteine exprimierenden Zellen wurde bestimmt und mit der Kontrolle verglichen. Die Zahlen in den Tabellen 1 bis 3 geben die Zellen an, die das jeweilige Onkoprotein exprimiert. Die Kontrolle gibt die Zahl der die jeweiligen Onkoproteine exprimierenden Zellen ohne Wirkstoff-Zusatz an.
  • Dabei zeigte sich, dass durch Verabreichung von Na-PBA oder PABA eine signifikante Reduktion dieser Proteine erzielt wer den konnte, wobei dieser Effekt bei Verabreichung beider Verbindungen nochmals deutlich gesteigert werden konnte (siehe Tabellen 1 bis 3). Tabelle 1 Verabreichung von Natrium-Phenylbutyrat (Na-pBA)
    Onkoprotein ohne Wirkstoff 50 mg (1 μg/ml) 200 mg (4 μg/ml) 500 mg (10 μg/ml)
    c-myc 197 124 119 105
    ck-ras 227 104 118 110
    Urokinase 249 146 138 149
    VEGF 181 107 92 88
    GFAP 189 121 118 98
    Tabelle 2 Verabreichung von 4-Aminobenzoesäure (PABA)
    Onkoprotein ohne Wirkstoff 50 mg (1 μg/ml) 200 mg (4 μg/ml) 500 mg (10 μg/ml)
    c-myc 197 163 161 119
    ck-ras 227 146 134 111
    Urokinase 249 127 113 108
    VEGF 181 108 99 71
    GFAP 189 166 149 152
    Tabelle 3 Verabreichung von Natrium-Phenylbutyrat (Na-FBA) und 4-Aminobenzoesäure (PABA)
    Onkoprotein ohne Wirkstoff 50 mg (1 μg/ml) 200 mg (4 μg/ml) 500 mg (10 μg/ml)
    c-myc 197 104 73 63
    ck-ras 227 94 68 65
    Urokinase 249 121 81 90
    VEGF 181 109 60 59
    GFAP 189 101 71 69
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4228389 [0002, 0014]
    • - EP 0584715 B1 [0014]
    • - US 5529903 [0014]

Claims (10)

  1. Arzneimittel, enthaltend eine pharmakologisch wirksame Menge von Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger.
  2. Arzneimittel nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis von Phenylbutyrat zu Aminobenzoesäure 1:1 ist.
  3. Verwendung der Kombination aus Phenylbutyrat und Aminobenzoesäure nach Anspruch 1 oder 2 zur Behandlung einer Erkrankung, bei der die Hemmung der Onkoproteine c-myc, ck-ras, GFAP und/oder VEGF und/oder von Urokinase eine positive therapeutische Wirkung hat.
  4. Verwendung nach Anspruch 3, wobei Phenylbutyrat in einer Menge von 1 bis 1000 mg pro Dosis in der Kombination enthalten ist.
  5. Verwendung nach Anspruch 4, wobei Phenylbutyrat in einer Menge von 100 bis 200 mg pro Dosis in der Kombination enthalten ist.
  6. Verwendung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei Aminobenzoesäure in einer Menge von 1 bis 1000 mg pro Dosis in der Kombination enthalten ist.
  7. Verwendung nach Anspruch 6, wobei Aminobenzoesäure in einer Menge von 100 bis 200 mg pro Dosis in der Kombination enthalten ist.
  8. Verwendung nach einem der Ansprüche 3 bis 7 zur Behandlung eines Tumors.
  9. Verwendung nach Anspruch 8, zur Behandlung eines durch ein Glioblastom oder Meningiom gebildeten Tumors.
  10. Arzneimittel nach Anspruch 1 oder 2 oder Verwendung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, wobei die Aminobenzoesäure 4-Aminobenzoesäure ist.
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