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DE20320109U1 - Aufwickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter - Google Patents

Aufwickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter Download PDF

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DE20320109U1
DE20320109U1 DE20320109U DE20320109U DE20320109U1 DE 20320109 U1 DE20320109 U1 DE 20320109U1 DE 20320109 U DE20320109 U DE 20320109U DE 20320109 U DE20320109 U DE 20320109U DE 20320109 U1 DE20320109 U1 DE 20320109U1
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Wei Jose Hsin Tien
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  • Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Aufwickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter, mit
einer elastisch rotierbaren Drehrolle (10), die in der Lage ist, elastische Drehungen nach vorwärts und rückwärts unter Verwendung einer flexibel verbundenen, feststehenden Welle (20) als Rotationsachse auszuführen, wenn von außen Kräfte darauf ausgeübt werden, und Rollenbreiten hat, die als linke Rollenbreite (11) und als rechte Rollenbreite (12) definiert sind, wobei mindestens zwei quer verlaufende Keilöffnungen (13, 14) in entsprechenden Positionen der Rollenbreiten und eine umlaufende, an inneren Wandungen der Drehrolle gebildete Nut ausgebildet sind, und wobei die Drehrolle (10) eine Mittenöffnung (18) besitzt, die flexibel um die feststehende Welle herum befestigt ist, und
einem kontinuierlichen Leiter (50) mit einem entsprechenden Abschnitt (54), der in die umgebende Nut (15) eingesetzt wird, wobei ein Ende aus einer der Keilöffnungen und das andere Ende aus der anderen Keilöffnung herausgeführt ist, wodurch linke und rechte Leiter (51, 52) festgelegt werden, und wobei der linke Leiter...

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Neuerung
  • Die Neuerung betrifft eine Aufwickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter (Signalleiter), und insbesondere eine Aufwickelvorrichtung, bei der dann, wenn zwei Enden eines Signalleiters aus den Umfangsflächen einer Drehrolle unter Krafteinwirkung herausgezogen werden, an Verbindungsteilen des Signalleiters und den Radumfangsflächen eine Abscherkraft nicht entstehen soll, damit Beschädigungen der Leiterflächen oder Stromleiter durch Eliminieren einer Reibung zwischen dem Signalleiter und den Verbindungsteilen verhindert werden.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Aus der taiwanesischen Patentanmeldung 529819 mit dem Titel „USB Transmission Cable having Cable Winding Mechanism" ergibt sich in Verbindung mit 6, die eine typische Aufwickelvorrichtung zeigt, eine elastisch rotierende Drehrolle A, die flexibel mit einer feststehenden Welle B verbunden ist, eine Feder C, deren inneres Ende mit der feststehenden Welle B und deren äußeres Ende mit einer Wandfläche der elastisch rotierbaren Drehrolle A befestigt ist. Die Drehrolle A besitzt eine Umfangsnut A1 an Innenwandungen und zwei Keilöffnungen A2 und A3 an einer Rollen-Umfangsfläche. Ein kontinuierlicher Signalleiter W weist einen mittleren Abschnitt auf, der in die Nut A1 eingesetzt ist, ferner linke und rechte Leiter W1 und W2, die über die Keilöffnungen A2 und A3 gespannt sind und die an eineräußeren Rollen-Umfangsfläche der Drehrolle A in umgekehrten Richtungen gewickelt sind. Wenn die linken und die rechten Leiter W1 und W2 herausgezogen werden, wird die Drehrolle A relativ zu der feststehenden Welle B als Rotationsmittelpunkt gedreht, wobei die linken und rechten Leiter W1 und W2 um die gleichen Längenabschnitte herausgezogen werden. Leiter, die nach einer derartigen Methode abgezogen werden, haben jedoch auf Dauer folgende Nachteile:
    • 1. Wenn nach den 7 und 8 der linke Leiter W1 (oder aber der rechte Leiter W2) so weit herausgezogen wird, daß er einen Totpunkt aufgrund der Reibung (Scherkraft) an den Kanten der Keilöffnungen A2 und A3 erreicht hat, werden Kontaktteile A5 und A6 der linken und rechten Leiter W1 und W2 sowie Endteile der Keilöffnungen A2 und A3 abgerieben und verschlissen. Auf lange Sicht können die linken und rechten Leiter W1 und W2 zu einem Bruch im leitenden Kupfermaterial der Drähte führen, so dass der Kontakt mit den Leitern verloren geht.
    • 2. Unterstellt man, dass von einem Nutzer am Ende des linken Leiters W1 (oder des rechten Leiters W2) eine hohe Kraft aufgewendet wird, wird nach 7 der Signalleiter W in eine Richtung innerhalb der Umfangsnut A1 bewegt. Infolgedessen ist ein freigegebenes Stück des linken Leiters W1 (oder des rechten Leiters W2) größer als die Länge des rechten Leiters W2 (oder aber des linken Leiters W1). Beim Abziehen zum Speichern des Leiters verbleibt ein gesondertes Stück des linken Leiters W1 (oder des rechten Leiters W2) zurück und kann nicht wirksam in den Rollenumfangsteil zurückgeführt werden.
  • In Hinblick auf diese Nachteile ist es für die Problemstellung vorliegender Neuerung entscheidend, wie Beschädigungen oder Verschiebungen der feststehenden Enden der Drehrolle und der Leiter aufgrund der Zugkraft verhindert werden können, wenn die Leiter von der Drehrolle freigegeben werden.
  • BESCHREIBUNG DER NEUERUNG
  • Hauptaufgabe der Neuerung ist deshalb, eine Aufwickelvorrichtung einer Aufwickelrolle und eines Leiters (Signalleiter) vorzuschlagen, bei der dann, wenn der Leiter wiederholt abgezogen und aus einer elastisch rotierbaren Wickelrolle abgezogen wird, der Leiter gegenüber Beschädigungen und Verschiebungen geschützt wird, die sich aus einer steifen Reibung zwischen dem Leiter und den Keilöffnungen an den Umfangsflächen der Rolle ergeben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Explosionsdarstellung nach der Neuerung.
  • 2 zeigt eine schematische Schnittansicht der linken und rechten Leiter, die an äußere Totpunkte nach der Neuerung gezogen werden.
  • 3 zeigt eine Schnittansicht der 2 längs der Schnittlinie A–A'.
  • 4 zeigt eine Schnittansicht der linken und rechten Leiter, die nach der Neuerung aufgewickelt bzw. gespeichert werden.
  • 5 zeigt eine Schnittansicht der 4 längs der Schnittlinie B–B'.
  • 6 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung einer bekannten Aufwickelvorrichtung.
  • 7 zeigt eine schematische Darstellung der linken und rechten Leiter, die an äußere Totpunkte gezogen werden.
  • 8 zeigt eine Darstellung des Leiters, der bei einer herkömmlichen Vorrichtung abgeschliffen und beschädigt worden ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Zum besseren Verständnis der Neuerung werden nachstehend die charakteristischen Merkmale und Eigenschaften der Neuerung in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben.
  • Nach 1 umfasst eine Aufwickelvorrichtung nach der Neuerung eine elastisch rotierbare Drehrolle 10, die dann, wenn eine Kraftwirkung darauf ausgeübt wird, in der Lage ist, elastische Drehungen nach vorwärts und rückwärts relativ zu einer feststehenden Welle 20 auszuüben, mit der die Mitte der Drehrolle 10 flexibel verbunden ist; die Drehrolle 10 weist Rollenumfangsflächen in Form einer linken Rollenbreite 11 und einer rechten Rollenbreite 12 auf; zwei quer verlaufende Keilöffnungen 13 und 14 sind an den Rollenbreiten bzw. Rollenumfangsflächen, und eine Umfangsnut 15 ist an inneren Wänden ausgebildet, und es ist eine zentrische Öffnung vorgesehen, die die Drehrolle 10 mit der feststehenden Welle 20 flexibel verbindet. Ein kontinuierlicher Leiter 50 ist mit einem entsprechenden Abschnitt 54 in die umgebende Nut 15 eingesetzt, besitzt definierte linke und rechte Leiter 51 und 52, wobei ein Ende aus einer der Keil-öffnungen und das andere Ende aus der anderen Keilöffnung herausgeführt ist; der linke Leiter 51 ist in umgekehrter Richtung an einem Ausgang der Keilöffnung 13 gefaltet und auf der linken Rollenbreite 11 aufgewickelt, während der rechte Leiter 52 in Vorwärtsrichtung an der rechten Rollenbreite 12 aufgewickelt ist.
  • Eine derartige Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Anzahl von Windungen des linken Leiters 51 an der linken Rollenbreite 11 aufgewickelt sind und die Anzahl der Windungen möglichst um eine Windung größer ist als die des linken Leiters 52, der auf der rechten Rollenbreite 12 aufgewickelt ist; wenn die linken und rechten Leiter 51 und 52 von den linken und rechten Rollenbreiten 11 und 12 freigegeben werden und äußere Totpunkte erreicht haben, steht mindestens eine Windung der Basis-spule 511 des linken Leiters 51 eng in Verbindung mit der linken Rollenbreite 11, wird jedoch nicht freigegeben bzw. gelöst, wie in 2 gezeigt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Neuerung können in ähnlicher Weise eine Anzahl von Windungen des rechten Leiters 52, die auf der rechten Rollenbreite 12 aufgewickelt sind, selektiv mindestens um eine Windung mehr als auf dem linken Leiter 51, der auf der linken Rollenbreite 11 aufgewickelt ist, aufgewickelt sein. Wenn die linken und rechten Leiter 51 und 52 freigegeben werden und Totpunkte erreicht haben, ist mindestens eine Windung der Basisspule 521 des rechten Leiters 52 immer noch eng mit der rechten Radbreite 12 verbunden, wird jedoch nicht freigegeben.
  • Beispiel
  • 1. Nach 1 wird eine Innenseite der Drehrolle 10 mit konstantem Außendurchmesser von einer Feder 40 aufgenommen. Die feststehende Welle 20 ist an einer Innenfläche eines rechten Gehäuses 60 befestigt, und ein linkes Gehäuse 70 ist mit der feststehenden Welle 20 dadurch verbunden, dass ein Schraubgewindebolzen 77 in eine Gewindeöffnung 22 am einen Endteil der feststehenden Welle 20 eingeschraubt ist. Die linken und rechten Gehäuse 70 und 60 sind durch Einsetzen eines Einsetzzapfens 22 in eine Öffnung 72 miteinander verbunden, so dass eine Leiteraufwickelvorrichtung erzielt wird, in der Leiterspeicherkammern an oberen Räumen der linken und rechten Rollenbreiten bzw. Rollenumfangsflächen 11 und 12 gebildet werden. Die Feder 40 hat ein inneres Ende 42, das mit der feststehenden Welle 20 fest verbunden ist, und ein äußeres Ende 44, das mit einer Wandfläche des Drehrolle 10 fest verbunden ist. Mit dieser Konstruktion ist die Drehrolle in der Lage, in Vorwärts- wie auch in Rückwärts-Richtung eine Drehung unter Verwendung einer feststehenden Welle 20 als Rotationsachse auszuführen. Nach 2 ist der linke Leiter 51 an einen Außenteil über eine obere Führungsöffnung 74 und der linke Leiter 52 über eine untere Führungsöffnung 64 nach außen geführt.
  • Nach den 4 und 5 sind die linken und rechten Leiter 51 und 52 vollständig in den Speicherkammern an den linken und rechten Rollenbreiten 11 und 12 der Drehrolle 10 aufgenommen. Die charakteristischen Eigenschaften der Neuerung sind darin zu sehen, dass die linken und rechten Leiter 51 und 52, die an den linken und rechten Rollenbreiten 11 und 12 aufgewickelt sind, in Bezug auf die Anzahl ihrer aufgewickelten Windungen verschieden sind. Eine Anzahl von Windungen des linken Leiters 51 (oder des rechten Leiters 52), die an der linken Rollenbreite 11 aufgewickelt sind, ist zumindest um eins größer als die des rechten Leiters 52 (oder des linken Leiters 51), der auf der rechten Breite 12 (oder der linken Breite 11) aufgewickelt ist. Wenn ein Benutzer am Leiter zieht, um die linken und rechten Leiter 51 und 52 durch Aufbringen einer nach außen gerichteten Kraft freizugeben und abzuziehen, rotiert die Drehrolle 10 in gleicher Richtung relativ zu der feststehenden Welle 20 als Rotationsachse aufgrund der aufgegebenen Torsionskraft. Wenn die linken und rechten Leiter 51 und 52 an äußere Enden (den äußeren Totpunkten) in umgekehrten Richtungen freigegeben werden, verbleibt nach den 2 und 3 mindestens eine Windung der Grundspule 511 des linken Leiters 51 dicht auf der linken Rollenbreite 11 aufgewickelt (2 zeigt zwei Windungen der Basisspule 511), so dass eine Torsionsbewegung gleichmäßig von der Basisspule 511, der linken Rollenbreite 11 und der rechten Rollenbreite 12 aufgenommen wird. Damit wird die Beanspruchung nicht an den Kontaktstellen 131 und 141 der Keilöffnungen 13 und 14 und an den linken und rechten Leitern 51 und 52 konzentriert und im Ergebnis wird eine Reibkraft dadurch minimiert, dass eine erhebliche Abscherkraft an den Kontakstellen 131 und 141 vermieden wird. Zusätzlich werden die Oberflächen der linken und rechten Leiter 51 und 52 durch Abrieb oder Abschleifen nicht beschädigt oder zerstört, und ein Abschnitt 54 des Leiters, der in die Umfangsnut 15 eingesetzt wird, wird weniger der Gefahr ausgesetzt, dass er innerhalb der Umfangsnut 15 aufgrund der auf ihn ausgeübten Kraft gleitet und verschoben wird, so dass Unterschiede in den Längen der linken und rechten Leiter 51 und 52 daran gehindert werden, dass sie von den Umfangsflächen der Drehrolle 10 freigegeben oder auf ihnen gespeichert werden.
  • Aus Vorstehendem ergibt sich nach der Erfindung der Unterschied in der Anzahl von Windungen der linken und rechten Leiter 51 und 52, die auf die linken und rechten Rollen-Umfangsflächen 11 und 12 mit gleichem Außendurchmesser aufgewickelt sind, eine erhöhte Stabilität und Zuverlässigkeit des gesamten Leiters 50 erzielt wird, gleichgültig, ob in freigegebenem oder gespeichertem Zustand, wodurch der Nachteil der Beschädigungen und Verschiebungen des Leiters 50 entfällt.
  • Die vorbeschriebene Ausführungsform stellt lediglich eine Beschreibung des Prinzips der Neuerung dar und es gibt eine große Vielzahl von Modifikationen, die vom Durchschnittsfachmann ausgeführt werden können, ohne das vom Wesen und Schutzumfang der Neuerung abgewichen wird, wie er in den nachfolgenden Ansprüchen festgelegt ist.

Claims (2)

  1. Aufwickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter, mit einer elastisch rotierbaren Drehrolle (10), die in der Lage ist, elastische Drehungen nach vorwärts und rückwärts unter Verwendung einer flexibel verbundenen, feststehenden Welle (20) als Rotationsachse auszuführen, wenn von außen Kräfte darauf ausgeübt werden, und Rollenbreiten hat, die als linke Rollenbreite (11) und als rechte Rollenbreite (12) definiert sind, wobei mindestens zwei quer verlaufende Keilöffnungen (13, 14) in entsprechenden Positionen der Rollenbreiten und eine umlaufende, an inneren Wandungen der Drehrolle gebildete Nut ausgebildet sind, und wobei die Drehrolle (10) eine Mittenöffnung (18) besitzt, die flexibel um die feststehende Welle herum befestigt ist, und einem kontinuierlichen Leiter (50) mit einem entsprechenden Abschnitt (54), der in die umgebende Nut (15) eingesetzt wird, wobei ein Ende aus einer der Keilöffnungen und das andere Ende aus der anderen Keilöffnung herausgeführt ist, wodurch linke und rechte Leiter (51, 52) festgelegt werden, und wobei der linke Leiter (51) in umgekehrter Richtung an einem Ausgang der Keilöffnung gefaltet und an der linken Rollenbreite (11) aufgewickelt ist, und der rechte Leiter (52) in einer Vorwärtsrichtung an der rechten Rollenbreite aufgewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Windungen des linken Leiters (51), die an der linken Rollenbreite (11) aufgewickelt sind, um mindestens eine Windung größer ist als die des rechten Leiters (52), die an der rechten Rollenbreite (12) aufgewickelt sind, derart, dass dann, wenn die linken und rechten Leiter (11, 12) aus den linken und rechten Rollenbreiten freigegeben werden, äußere Totpunktstellen erreicht haben, wobei mindestens eine Windung einer Grundspule (511) des linken Leiters (51) fest um die linke Rollenbreite (11) gewickelt und nicht freigegeben ist.
  2. Wickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter nach Anspruch 1, wobei die Anzahl von Windungen des rechten Leiters, die an der rechten Rollenbreite aufgewickelt ist, selektiv mindestens um eine Windung größer ist als die Anzahl von Windungen des linken Leiters, die auf der linken Rollenbreite aufgewickelt sind, derart, dass dann, wenn die linken und rechten Leiter zu den Totpunktstellen freigegeben sind, eine Grundwindung des rechten Leiters um die rechte Rollenbreite herum gewickelt und nicht freigegeben ist.
DE20320109U 2003-07-11 2003-12-30 Aufwickelvorrichtung mit Aufwickelrolle und Leiter Expired - Lifetime DE20320109U1 (de)

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