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DE20319219U1 - Zugmittellager - Google Patents

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    • F16H7/1263Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley without vibration damping means where the axis of the pulley moves along a substantially straight path

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Abstract

Zugmittellager für die nachgiebige Befestigung von drehenden, zylindrischen Maschinenteilen besonders von labilen Trommeln wie Mischer, Trockner, Kompostierungstrommel oder dergleichen dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittellager mit dem endlosen Zugmittel (7) der in dem Lagergehäuse (4) an Umlenkscheiben (8, 9, 10) und an der Spannscheibe (15) angebracht ist, die Trommel (1), die als ein Lagerzapfen oder eine Zugmittelscheibe betrachtet wird, mit oberem Trumm (O) umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zugmittellager für die Befestigung von drehenden, zylindrischend Maschinenteilen, besonders von langen und labilen Trommeln wie Mischer, Trockner, Kompostierungstrommeln oder dergleichen, welche in Zwang mit dem Zugmittel genommen sind um sie zu lagern oder gleichzeitig zu lagern und anzutreiben.
  • Es ist bekannt, dass Trommeln, um zu rotieren, wie Wellen gelagert werden müssen. Wegen ihren großen Durchmesser und Toleranzen für geschweißte Teile, basiert die Lagarung am meisten auf anderen Prinzipien wie Lagerung der Wellen.
  • Außerhalb der Trommel, in unmittelbarer Nähe der Stirnflächen, befinden sich zwei Reifen oder ringförmige Flansche, die zwei Rollschinen bilden, welche mit Laufrollenpaaren auf denen die Trommel rollt, in Eingriff stehen. Die beiden Rollen sind in geeigneten, am Boden befestigten Lager drehbar. Die Rotation der Trommel wird von einem Getriebemotor erzeugt, der am Boden befestigt ist und mit einem Ausgangsritzel versehen ist, auf dem eine Kette mitgeführt wird. Die Kette wird auch um ein Zahnrad geführt, das an der Außenseite der Trommel befestigt ist, wodurch eine Einordnung in einer gaschlossenen Kette gebildet wird.
  • Steife und kurze Trommel wie Rohrmühle, die von beiden Seiten runde Stutzen haben, sind mit Gleitlager über die Stutzen aufgenommen. Schwierigkeiten treten auf, wenn eine rotierende Trommel lang ist sowie einen dünnwandigen Mantel besitzt.
  • Dünnwandige und lange Trommel sind labil, sie müssen in mehr als zwei Punkten gelagert und angetrieben werden.
  • Trommeln, die auf Stützrollen aufgelegt sind, brauchen an ihren Mantel präzise und sehr robuste Rollschienen als Laufbahnen Stützrollen. Gleitlager erfordern von Trommelzapfan hohe Präzision und komplizierte Kühl- und Schmieranlage.
  • Lagerbelastung der rotierenden Trommel ist von dem Trommelinhalt entscheidend abhängig. Der bewegende Inhalt der Trommel verlangt sehr stabiles Untergestell, weil jede Abweichung der Trommellage sich negativ auf den Trommelantrieb auswirkt. Trommel mit steifen Trommellager dürfen nur in zwei Punkten an ihrer Länge befestigt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zagrunde, ein Zugmittallagar vorzuschlagen welches geeignet ist, lange und dünnwandige mit üblichen Laufabweichungen gefertigte Trommel mehrfach an ihrer Länge lagern oder gleichzeitig lagern und anzutreiben.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, dass das Zugmittetlager mit einem endlosen Zugelmittel, der in einem Gestell an Umlenkscheiben oder Umlenkräder angebracht ist, die Trommel, die als ein Lagerzapfen oder eine Zugmittelscheibe betrachtet wird, mit oberem Trumm umfast.
  • Das Zugmittellager ist ein nachgiebiges Lager für Laufabwesichungen um die Achse der rotierenden Trommel.
  • Als Zugmittel können Zugelemente für reibschlüssige oder formschlüssige Hülltriebe verwendet werden.
  • Als reibschlüssige Zugmittel kommt beispielweise ein Flachrimen, Stahlband oder Keilriemen in Frage. Für formschlüssige Zugmittel kann beispielweise eine Gelenkkette oder ein Zahnriemen ausgewählt werden.
  • Das Zugmittellager mit frei laufenden Zugmittel lagert die Trommel. Wenn das Zugmittel an angetriebenen Umlenkscheiben angebracht ist, dann funktioniert das Zugmittellager gleichzeitig als ein Lager und ein Zugmitteltrieb der Trommel.
  • Das Zugmittellager lagert und tribt gleichzeitig die Trommel mit hohen Schweißtoleranzen für Kreisform und Rundlauf ohne jegliche Probleme an. Die Laufbahn des Zugmittels ist am dünnwandigen Trommelmantel mit einer Bandage verstärkt.
  • Für die problemlose Bewegung um die Drehachse bei zwei oder mehrfach gelagerten langen Trommel, wegen üblichen Schweißverformungen, ist das Zugmittellager mit Auslaufräumen für waagerechte, und einer Spannvorrichtung für senkrechte Laufabweichungen vorgesehen. Der Auslauf ist ein vorgesehener Platz für waagerechte Ausschwenkungen, verursacht durch ungleichmäßiges Laufen der Trommel und ist maximal etwa so groß wie der Abstand zwischen der Laufbahn und einer von den oberen Umlenkscheiben. Je größer die waagerechte Ausschwenkung der Trommel von der Lagermitte, desto größer die Rückstellkraft als Reaktion auf die Ausschwenkung.
  • Bei Zugmittellager kommt die Zugmittelbelastung von der Trommellast. Das Zugmittel bei Zugmittellager mit Antrieb ist mit der Kraft für den Antriebsdrehmoment der Trommel zusätzlich belastet.
  • Um das Zugmittel bei sehr schweren Trommeln bis zur Grenze der nötigen Zugmittel-Vorspannung zu entlasten, ist das Zugmittel am Umfangswinkel mit elastischen Rollen unterstützt.
  • Wenn das Zugmittellager ohne Schlupf die befestigte Trommel lagern und antrieben soll, ist ein Zugmitteltrieb für formschlüssige Hülltriebe vorgesehen. Bei Kettentrieb als einen formschlüssigen Hülltrieb ist an der Außenseite der Trommel ein Kettenrad angebracht.
  • Das Kettenrad besteht aus einem Ring mit von Außen angebrachten Zähnen. Die Zahl der Zähne ist von der Größe der Umfangskraft für die Erzeugung des erforderlichen Antriebsdrehmomentes der Trommel abhängig.
  • Bei Zugmittellagerung ist die Drehrichtung der Trommel beliebig.
  • Die Erfindung wird anhand der beigefügten 1 bis 3 beispielweise näher erläuteu. Es zeigt
  • 1 ein erfindungsgemäß Zugmittellager
  • 2 eine Variante des zugmittellager mit Stützrollen
  • 3 eine Variante des Zugmittellager mit einer Kette als Zugmittel
  • 1 zeigt schematisch ein erfindungsgemäß, reibschlüssiges Zugmittellager für eine Trommel 1. Es besteht aus dem Gehäuse 4 mit angeordneten oberen Umlenkscheiben 8 und 9, Umlenkscheibe 10 sowie einer Spannvorrichtung 13.
  • Über Umlenkscheiben 8, 9, 10 und die Spannscheibe 15 ist ein endloses Zugmittel 7 angebracht. Zwischen oberen Umlenkscheiben 8 und 9 liegt ein Obertrumm O des Zugmittels 7. Der Obertrumm greift um die Achse A drehende Trommel 1 am Umfangswinkel β. Bei sehr dünnwandigen Trommeln sind die Laufbahnen L des Zugmittels 7 mit einer Bandage 3 verstärkt.
  • Die Spannavorrichtung 13 gleicht die senkrechten Laufabweichungen der Trommel aus. Für die waagerechte Laufabweichungen der Trommel sind Auslaufräume R vorgesehen.
  • Die vertikale und horizontale Größe der Nachgiebigkeit des Zugtnittellagers ist durch Spannhub der Spannvorrichtung 13 und die Größe der Auslaufräume R beschränkt.
  • Die Spannkraft der Spannvorrichtung könnte z.B. durch Federn oder hydraulisch erzeugt werden.
  • 2 zeigt schematisch eine Variante des Zugmittellager mit zusätzlichen, angebrachten im Gehäuse 5 Stützrädern 18. Bei größem Gewicht der Trommel 1 ist das Zugmittel 7 stark belastet. Um das Zugmittel 7 zu entspannen wird ein Teil der Belastung von der Trommel durch Stüturäder 18 übernommen. Stützräder 18 mit elastischen rücken unabhängig von Trommelgewicht mit unveränderter Flächenpressung am Zugmittel 7 im Bereich des Umschlingungswinkel β.
  • Das in der 3 schematisch dargestellte Zugmittellager ist eine Variante des Zugmittellagers mit einem formschlüssigen Hülltrieb. Als Zugmittel wird eine Kette .
  • Im Lagergehäuse 6 sind und Spannvorrichtung 14 angebracht. An der Antriebswelle 19 sind Antriebsrad 20 und Antrieb 21 aufgesteckt.
  • Über Umlenkräder 11 und 12, das Spannrad 16 und das Antriebsrand 20 ist die Kette 17 aufbelegt.
  • Am Obertrumm O der Kette 17 ist zwischen dem Antriebsrad 20 dem Umlenkrad 11 die Trommel 2 mit einem Kettenrad 22 aufgelegt. Zwischen den Zähnen Kettenrades 22 liegen Zahnlücken 22b. Am Kettenrad 22 sind Zähne 22A im Abstand der mehrfachen Teilung der Katte 17 aufgesetzt.
  • Durch die Ausführung mit nachgiebigem Zugmittellager ist es möglich in zwue oder mehr Punkten sehr lange und dünnwandige Trommeln zu lagern und anzutreiben, die als Schweißkonstruktionen mit üblichen Laufabweichungen gefertigt werden, so dass das Lagern mit dem zugmittellager im Sinne der Erfindung wesentlich wirtschaftlicher ist.
  • 1, 2
    Trommel
    3
    Bandage
    4, 5, 6
    Lagergehäuse
    7
    Zugmittel
    8, 9
    obere Umlenscheibe
    10
    Umlenkscheibe
    11, 12
    Umlenkrad
    13,14
    Spannvorrichtung
    15
    Spannscheibe
    16
    Spannrad
    17
    Kette
    18
    Stützrad
    19
    Antriebswelle
    20
    Antriebsrad
    21
    Antrieb
    22
    Kettenrad
    22a
    Zahn
    22b
    Zahnlücke
    A
    Achse
    L
    Laufbahn
    O
    Obertrumm
    R
    Auslaufraum
    ß
    Umschlingungswinkel

Claims (8)

  1. Zugmittellager für die nachgiebige Befestigung von drehenden, zylindrischen Maschinenteilen besonders von labilen Trommeln wie Mischer, Trockner, Kompostierungstrommel oder dergleichen dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittellager mit dem endlosen Zugmittel (7) der in dem Lagergehäuse (4) an Umlenkscheiben (8, 9, 10) und an der Spannscheibe (15) angebracht ist, die Trommel (1), die als ein Lagerzapfen oder eine Zugmittelscheibe betrachtet wird, mit oberem Trumm (O) umfasst.
  2. Zugmittellager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Zugmittel (7) am Obertrumm (O) im Bereich des Trommelumschlingungswinkels (ß) mit Stützräder (18) unterstützt ist.
  3. Zugmittellager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittellager mit dem angetriebenen Zugmittel (7) mittels einer oder mehrerer Umlenkscheiben gleichzeitig als Lager und als Antrieb der Trommel (1) fungiert.
  4. Zugmittellager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung eines Schlupfs bei Zugmittellager mit dem Antrieb, die Trommel (2) mittels eines formschlüssiges Zugmitteltriebes aufgenommen ist.
  5. Zugmittellager nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnlücken (22b) des an der Außenseite der Trommelmantel (2a) angebrachten Kettenrades (22) mindestens zwei mal so lang wie die Kettenteilung der Kette (15) sind.
  6. Zugmittellager nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass das an der Trommel (2) aufgesetzte Kettenrad (22) aus der Zahnstange mit oder ohne Zahnlücken als ein voller Kranz durch Angießen gefertigt ist.
  7. Zugmittellager für die nachgiebige Befestigung von drehenden, zylindrischen Maschinenteilen besonders von labilen Trommeln wie Mischer, Trockner, Kompostierungstrommel oder dergleichen dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittellager für den Ausgleich der waagerechten Ausschwenkungen des unzentrischen Laufes der gelagerten Trommel (2) um die Achse (A) von beiden Seiten mit dem Auslaufraum (R) ausgestattet ist.
  8. Zugmittellager für die nachgiebige Befestigung von drehenden, zylindrischen Maschinenteilen besonders von labilen Trommeln wie Mischer, Trockner, Kompostierungstrommel oder dergleichen dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittellager die senkrechten Ausschwenkungen der unzentrisch rotierenden Trommel (2) um die Achse (A) durch die bewegliche Spannscheibe (15) ausgleicht, in dem die im Zugmittel (7) gegebene Spannkraftgröße, die vom Gewicht der Trommel abhängig ist, nach einem bestimmten Sollwert durch eine Spannvorrichtung (13, 14) reguliert wird.
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