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DE20319009U1 - Türzarge - Google Patents

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DE20319009U1
DE20319009U1 DE20319009U DE20319009U DE20319009U1 DE 20319009 U1 DE20319009 U1 DE 20319009U1 DE 20319009 U DE20319009 U DE 20319009U DE 20319009 U DE20319009 U DE 20319009U DE 20319009 U1 DE20319009 U1 DE 20319009U1
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DE
Germany
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groove
door frame
door opening
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DE20319009U
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English (en)
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W T G THALLINGER GmbH
Wtg Thallinger GmbH
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W T G THALLINGER GmbH
Wtg Thallinger GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/32Frames composed of parts made of different materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/06Wooden frames
    • E06B1/08Wooden frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself
    • E06B1/10Wooden frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself adjustable with respect to the thickness of walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Abstract

Türzarge mit einem im wesentlichen U-förmigen, hölzernen Zargenprofif aus zwei Schenkeln und einem Steg zwischen den beiden Schenkeln, von denen einer zur Anpassung an die Türstocktiefe über eine Nut-Federverbindung verstellbar mit dem Steg verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Schenkel (3) ein seinen stegseitigen Längsrand abdeckendes, metallisches Winkelprofil (7) trägt, das die Nut (10) zur Aufnahme der stegseitigen Feder (11) bildet.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Türzarge mit einem im wesentlichen Uförmigen, hölzernen Zargenprofil aus zwei Schenkeln und einem Steg zwischen den beiden Schenkeln, von denen einer zur Anpassung an die Türstocktiefe über eine Nut-Federverbindung verstellbar mit dem Steg verbunden ist.
  • Um hölzerne Türzargen in einfacher Weise an die jeweilige Wanddicke anpassen zu können, ist es bekannt ( DE 1 934 548 A ) , eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Zarge mit zwei Schenkeln und einem die beiden Schenkel verbindenden Steg zweiteilig auszubilden, wobei der Steg mit dem Schenkel auf der Türflügelseite den einen und der gegenüberliegende Schenkel den anderen der beiden gegeneinander verstellbaren Teile bilden. Die Verstellung der beiden Teile zum Anpassen an die jeweilige Wanddicke erfolgt über Beschläge, die einerseits mit dem Steg und anderseits mit dem vom Steg gesonderten Schenkel verbunden sind. Der am Steg befestigte Beschlagteil weist eine stegparallele Nut auf, in die eine dem anderen Beschlagteil zugehörige Zunge eingreift, so daß die Eingriffstiefe der Zunge in die Nut den gegenseitigen Abstand der beiden Schenkel der Zarge und damit die Türstocktiefe bestimmt. Nachteilig ist, daß der Steg, der den verstellbaren Schenkel stirnseitig abdeckt, eine an die größte Wanddikke angepaßte Breite aufweisen muß und daher bei dünneren Wänden über den verstellbaren Schenkel seitlich vorragt.
  • Darüber hinaus ist es zum Verkleiden von Türstöcken bekannt (AT 5 291 U1), eine wiederum im wesentlichen U-förmige Holzzarge vorzusehen, deren dem Türflügel gegenüberliegender Schenkel einen stegparallelen Ansatz trägt, mit dem er in eine Längsnut des Steges eingreift. Durch diese Maßnahme wird zwar ein Vorstehen des Steges der Zarge über den verstellbaren Schenkel vermieden, doch ergibt sich zwischen dem Steg und dem gegen den Steg vorragenden Ansatz des verstellbaren Schenkels eine Schulter, deren Abmessungen von der Eindringtiefe des stegparallelen Schenkelansatzes in die Längsnut des Steges abhängen. Außerdem ist im Bereich des stegparallelen Schenkelansatzes mit einer Schwächung der Zarge zu rechnen.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Türzarge der eingangs geschilderten Art mit einfachen konstruktiven Mitteln so auszugestalten, daß eine einfache Anpassung an unterschiedliche Wanddicken ohne Schwächung der Zarge im Verstellbereich in Kauf genommen werden muß. Darüber hinaus soll das Maß der Zargenverstellung nicht von außen erkennbar sein.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der verstellbare Schenkel ein seinen stegseitigen Längsrand abdeckendes, metallisches Winkelprofil trägt, das die Nut zur Aufnahme der stegseitigen Feder bildet.
  • Durch das Vorsehen eines metallischen Winkelprofils zur Verbindung des verstellbaren Schenkels mit dem Steg des Zargenprofils wird zunächst eine gute Festigkeit der Türzarge in diesem Verbindungsbereich mit dem Vorteil erzielt, daß das Metallprofil einen zusätzlichen Kantenschutz für das sonst hölzerne Zargenprofil darstellt. Da außerdem das dem verstellbaren Schenkel zugehörige Winkelprofil die Nut zur Aufnahme der stegseitigen Feder bildet, ist lediglich der die stegseitige Feder übergreifende Winkelschenkel des Winkelprofils sichtbar, was bei einem stufenlosen Übergang zwischen Feder und Steg zumindest auf der sichtbaren Zargeninnenseite dazu führt, daß das äußere Erscheinungsbild der Türzarge unabhängig von der jeweiligen Wanddicke ist.
  • Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn der stegseitige Profilschenkel des metallischen Winkelprofils aus zwei zwischen sich die Nut bildenden Schenkelwänden besteht, weil in diesem Fall die Breite des stegseitigen Profilschenkels des Winkelprofils weitgehend für den möglichen Stellweg des verstellbaren Schenkels ausgenützt werden kann. Damit die Dicke des Steges des Zargenprofils nicht an die Breite der Nut des stegseitigen Profilschenkels des metallischen Winkelprofils angeglichen werden muß, kann die in die Nut jedes Winkelprofils eingreifende Feder aus einer auf der Zargeninnenseite vorgesehenen Randleiste des Steges bestehen, deren Dicke entsprechend der Nutbreite gewählt wird. Zur Herstellung dieser Randleiste kann der Steg mit einer stirnseitigen Längsnut versehen werden, die so angeordnet wird, daß die Innenwand der stirnseitigen Längsnut des Steges eine der Nutbreite des Winkelprofils entsprechende Dicke aufweist.
  • In der Zeichnung ist der Erfingungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemäße Türzarge in einem vereinfachten Querschnitt gezeigt.
  • Die Türzarge besteht gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem im wesentlichen U-fömigen, hölzernen Zargenprofil 1, das aus zwei Schenkeln 2, 3 und einem Steg 4 zwischen den beiden Schenkeln 2, 3 besteht. Während der Steg 4 mit dem einen Schenkel 2 einen vorgefertigten Bauteil mit einem Anschlagfalz 5 für einen Türflügel ergibt, stellt der Schenkel 3 einen davon gesonderten, in Richtung der Stegbreite bzw. der Türstocktiefe verstellbaren Bauteil dar, so daß die beiden Schenkel 2, 3 von beiden Seiten der Türöffnung spielfrei an die die Türöffnung bildende Wand 6 anschließen können.
  • Zur Verstellung des Schenkels 3 gegenüber dem Steg 4 des Zargenprofils 1 ist der Schenkel 3 mit einem metallischen Winkelprofil 7 versehen, dessen zum Steg 4 paralleler Profilschenkel 8 zwischen zwei Schenkelwänden 9 eine Nut 10 zur Aufnahme einer stegseitigen Feder 11 bildet. Die stegseitige Feder 11 wird dabei durch eine Randleiste des Steges 4 auf der Zargeninnenseite erhalten. Diese Randleiste ergibt sich durch eine stirnseitige Längsnut 12 des Steges 4, die die Feder 11 als Randleiste vom übrigen Steg 4 trennt, so daß die Nut 10 des Profilschenkels 8 des Winkelprofils 7 mit einer vergleichsweise kleinen Breite geformt werden kann. Dementsprechend fällt auch die Dicke der Feder 11 vergleichsweise dünn aus, was jedoch auf die Zargenfestigkeit keinen nachteiligen Einfluß hat, weil ja die in die Nut 10 des Winkelprofils 7 eingreifende Feder 11 durch das metallische Winkelprofil 7 eine entsprechende Verstärkung erfährt. Da die Feder 11 auf der sichtbaren Zargeninnenseite stufenlos in den Steg 4 übergeht, ist die Eingriffstiefe der Feder 11 in der Nut 10 von außen nicht erkennbar, was unabhängig von der jeweiligen Dicke der Wand 6 zu einem einheitlichen Erscheinungsbild der Türzarge führt. Die jeweilige Verstellage des Schenkels 3 gegenüber dem Steg 4 kann durch eine Klebeverbindung zwischen der Feder 11 und den Schenkelwänden 9 festgelegt werden, wenn die Türzarge montiert wird. Die Verbindung des Winkelprofils 7 mit dem verstellbaren Schenkel 3 kann gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel über zwei Schenkelwände 13 erfolgen, die die Stirnseite des Schenkels 3 beidseitig umfassen. Zusätzlich kann der Schenkel 3 mit dem Winkelprofil 7 durch einen Steg 14 verankert werden, der sich mit im Querschnitt sägezahnförmigen Längsrippen in einer stirnseitigen Aufnahmenut 15 des Schenkels 3 verkrallt.

Claims (4)

  1. Türzarge mit einem im wesentlichen U-förmigen, hölzernen Zargenprofif aus zwei Schenkeln und einem Steg zwischen den beiden Schenkeln, von denen einer zur Anpassung an die Türstocktiefe über eine Nut-Federverbindung verstellbar mit dem Steg verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Schenkel (3) ein seinen stegseitigen Längsrand abdeckendes, metallisches Winkelprofil (7) trägt, das die Nut (10) zur Aufnahme der stegseitigen Feder (11) bildet.
  2. Türzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stegseitige Profilschenkel (8) des metallischen Winkelprofils (7) aus zwei zwischen sich die Nut (10) bildenden Schenkelwänden (9) besteht.
  3. Türzarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Nut (10) des Winkelprofils (7) eingreifende Feder (11) aus einer auf der Zargeninnenseite vorgesehenen Randleiste des Steges (4) besteht.
  4. Türzarge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Feder (11) bildende Randleiste aus der Innenwand einer stirnseitigen Längsnut (12) des Steges (4) des Zargenprofils (1) besteht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108119010A (zh) * 2017-12-27 2018-06-05 东莞市众金家具有限公司 新型便携式集成门套工艺
DE202018102591U1 (de) * 2018-05-08 2019-08-13 Westag & Getalit Ag Zargenelemente-Bausatz für unterschiedliche Wandstärken
AT16819U1 (de) * 2019-10-09 2020-10-15 Jeld Wen Tueren Gmbh Zarge sowie damit gebildete Türanordnung

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CN108119010B (zh) * 2017-12-27 2019-07-02 东莞市众森家具有限公司 便携式集成门套
DE202018102591U1 (de) * 2018-05-08 2019-08-13 Westag & Getalit Ag Zargenelemente-Bausatz für unterschiedliche Wandstärken
AT16819U1 (de) * 2019-10-09 2020-10-15 Jeld Wen Tueren Gmbh Zarge sowie damit gebildete Türanordnung
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