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DE20319864U1 - Tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, daß die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden - Google Patents

Tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, daß die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden Download PDF

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DE20319864U1
DE20319864U1 DE20319864U DE20319864U DE20319864U1 DE 20319864 U1 DE20319864 U1 DE 20319864U1 DE 20319864 U DE20319864 U DE 20319864U DE 20319864 U DE20319864 U DE 20319864U DE 20319864 U1 DE20319864 U1 DE 20319864U1
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eye protection
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portable eye
brightness
ruler
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CAPPI KER
MULIAN LI
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MIN-CHANG WU
CAPPI KER
MULIAN LI
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/08Combinations of writing implements with other articles with measuring, computing or indicating devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Abstract

Tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, aufweisend:
Einen Körper,
einen Helligkeitssensor, der in dem Körper angebracht ist und bündig mit einer Außenperipherie des Körpers verläuft, um eine Helligkeit der Umgebung zu erfassen, und eine Distanzmesseinrichtung, die an dem Körper zum Messen einer Distanz zwischen den Augen eines Nutzers und einer Tischplatte angebracht ist,
wobei der Helligkeitssensor dazu dient, zu bestätigen, dass die Helligkeit der Umgebung hell genug zum Lesen ist und die Distanzmesseinrichtung dazu dient, den Nutzer zu erinnern, während des Lesevorgangs eine geeignete Haltung aufrechtzuerhalten.

Description

  • 1. Gebiet des Gebrauchsmusters
  • Dieses Gebrauchsmuster betrifft eine tragbare Augenschutzvorrichtung und insbesondere eine tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Üblicherweise umfassen die Ursachen von Kurzsichtigkeit die Umgebungshelligkeit, das Diätverhalten, das Lesehalten und die Lesedistanz sowie die Lesehäufigkeit und dergleichen. Von den vorstehend genannten Ursachen können die Umgebungshelligkeit und die Lesehaltung und -distanz kontrolliert werden. Eine Augenschutzvorrichtung zum Messen der Helligkeit der Leseumgebung, um zu verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, wird deshalb vermarktet.
  • Eine herkömmliche tragbare Augenschutzvorrichtung in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik, der in 11 gezeigt ist, umfasst ein Gehäuse 5, das dazu ausgelegt ist, auf einer Tischplatte abgelegt zu werden. Ein (nicht gezeigter) photoempfindlicher Widerstand, ein (nicht gezeigter) Transistor, eine (nicht gezeigte) Batterie sind in dem Gehäuse zum Erfassen der Helligkeit der Umgebung vorgesehen. Diese herkömmliche tragbare Augenschutzvorrichtung stellt für den Nutzer einen Alarm bereit, wenn die Helligkeit der Umgebung zum Lesen unzureichend ist, um zu verhindern, dass der Nutzer kurzsichtig wird.
  • Diese herkömmliche tragbare Augenschutzvorrichtung erfasst jedoch ausschließlich die Helligkeit, nicht jedoch die Distanz zwischen dem Buch und den Augen des Nutzers. Folglich kann der Nutzer kurzsichtig werden, wenn er während des Lesevorgangs eine ungeeignete Haltung einnimmt.
  • Eine weitere Augenschutzvorrichtung in Übereinstimmung mit dem in 12 gezeigten Stand der Technik umfasst deshalb ein Basiselement 7, das auf der Tischplatte 9 fest angebracht ist, und eine Teleskopiereinrichtung 8, die an dem Basiselement 7 angebracht ist. Das Basiselement 7 umfasst eine Flügelplatte 71, die sich ausgehend von diesem erstreckt und am Boden bzw. der Unterseite der Tischplatte 9 fest angebracht ist. Ein Schlitz 72 ist in dem Basiselement 7 festgelegt.
  • Die Teleskopiereinrichtung 8 umfasst eine hohle Stange 81, die am Basiselement 7 senkrecht angebracht ist und ein erstes Ende aufweist, das in dem Schlitz 72 in dem Basiselement 7 sicher aufgenommen ist. Eine Teleskopstange 82 ist teilweise und gleitend in der hohlen Stange 81 aufgenommen und wird wahlweise festgelegt, wenn die Teleskopstange 82 sich relativ zum Basiselement 7 mit einer geeigneten Länge erstreckt. Ein Anschlag 83 ist seitlich an einem freien Ende der Teleskopstange 82 und parallel zur Tischplatte 9 angebracht. Der Anschlag 83 dient dazu, an der Brust des Nutzers angelegt zu werden, um eine geeignete Stellung während des Lesevorgangs aufrechtzuerhalten, um zu verhindern, dass die Augen des Nutzers kurzsichtig werden.
  • Die in 12 gezeigte Augenschutzvorrichtung weist jedoch keinen Sensor zum Erfassen der Helligkeit der Umgebung auf und ist nicht tragbar. Der Nutzer kann deshalb aufgrund unzureichender Helligkeit der Umgebung kurzsichtig werden.
  • Die Hauptaufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters besteht darin, eine verbesserte tragbare Augenschutzvorrichtung zu schaffen, durch die verhindert wird, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden.
  • Um die Aufgabe zu lösen, umfasst die tragbare Augenschutzvorrichtung in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster einen Körper und einen Helligkeitssensor, der in dem Körper angebracht ist und mit einem Außenumfang des Körpers bündig verläuft, um die Helligkeit der Umgebung zu erfassen. Eine Distanzmesseinrichtung ist an dem Körper zum Messen der Distanz zwischen den Augen eines Nutzers und einer Tischplatte angebracht. Der Helligkeitssensor dient dazu, zu bestätigen, dass die Helligkeit der Umgebung hell genug zum Lesen ist, und die Distanzmessung dient dazu, den Nutzer zu erinnern, während des Lesevorgangs eine geeignete Haltung einzunehmen.
  • IN DEN ZEICHNUNGEN ZEIGEN
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer tragbaren Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster,
  • 2 ein Flussdiagramm der Augenschutzvorrichtung in 1 zum Erfassen der Helligkeit der Umgebung,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der tragbaren Augenschutzvorrichtung in 1 bei ausgefahrener Teleskopstange,
  • 4 eine Seitennutzungsansicht der tragbaren Augenschutzvorrichtung in 3,
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer tragbaren Augenschutzvorrichtung in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster,
  • 6 eine Querschnittsansicht der tragbaren Augenschutzvorrichtung in 5 bei ausgefahrenem Teleskoplineal,
  • 7 eine Seitennutzungsansicht der tragbaren Augenschutzvorrichtung in 6,
  • 8 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer tragbaren Augenschutzvorrichtung in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster,
  • 9 eine perspektivische Ansicht der Augenschutzvorrichtung in 8 bei ausgefahrener Teleskopstange,
  • 10 eine Seitennutzungsansicht der tragbaren Augenschutzvorrichtung in 9,
  • 11 eine herkömmliche Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik, und
  • 12 eine weitere herkömmliche Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik.
  • Wie in den Zeichnungen gezeigt, und insbesondere in 1 bis 10, umfasst eine tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster, einen Körper 1, einen Helligkeitssensor 2, der in dem Körper 10 angebracht ist, und eine Distanzmesseinrichtung 3, die an dem Körper 1 angebracht und relativ zu diesem teleskopisch verstellbar ist.
  • Wie in 1 bis 4 anhand einer ersten Ausführungsform der tragbaren Augenschutzvorrichtung in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster gezeigt, handelt es sich bei dem Körper 1 in der bevorzugten Ausführungsform des Gebrauchsmusters um ein Schreibinstrument 11, das einen Schaft 110 mit einem ersten Schreibende und einem zweiten Schreibende in Gegenüberlage zu dem ersten Schreibende des Schafts 110 umfasst. Der Helligkeitssensor 2 ist in dem Schaft 110 sowie bündig mit dem Außenumfang des Schafts 110 angebracht. Der Helligkeitssensor 2 umfasst eine elektrische Einrichtung 23 mit einem Intensitätsreflektor zum Messen der Helligkeit und zur Alarmgabe durch Schallerzeugung und Aufleuchten. Der Helligkeitssensor 2 umfasst einen Schalter 21 zum Starten des elektrischen Elements 23 und eine Lampe 22 zum Aufleuchtenlassen eines Lichtstrahls mit unterschiedlichen Farben. Die elektrische Einrichtung 23 umfasst einen Komparator 232. Eine Testschaltung 231, eine Präzisionsspannungsquelle 233 und ein Stellorgan 234 sind jeweils elektrisch mit dem Komparator 232 verbunden. Eine Alarmgabeeinrichtung 235 ist elektrisch mit dem Stellorgan 234 und der Lampe 22 verbunden, und eine Batterie 236 ist elektrisch mit der elektrischen Einrichtung 23 zum Bereitstellen von Strom verbunden. Die Testschaltung 231 überführt das erfasste Helligkeitssignal in ein Spannungssignal. Der Spannungswert der Präzisionsspannungsquelle 233 wird als Standardhelligkeit zum Schützen der Augen eines Nutzers davor genutzt, kurzsichtig zu werden. Der Spannungswert von der Präzisionsspannungsquelle 233 wird relativ zum Bedarf des Nutzers gewählt. Üblicherweise beträgt die optimale Helligkeit zum Lesen zwischen 200 und 500 Lux. Folglich wird der Spannungswert von der Präzisionsspannungsquelle 233 mit 201 Lux gewählt und zum Komparator 232 übertragen. Das Spannungssignal von der Testschaltung 231 wird zum Komparator 232 übertragen und mit dem Spannungswert von der Präzisionsspannungsquelle 233 verglichen. Der Komparator 232 überträgt ein Startsignal zu dem Stellorgan 234, welches die Lampe 22 der Alarmgabeeinrichtung 235 einschaltet, wenn das Spannungssignal von der Testschaltung 231 kleiner als der Spannungswert von der Präzisionsspannungsquelle 233 ist.
  • Die Distanz-Messeinrichtung 3 liegt in der bevorzugten Ausführungsform als Teleskopstange 31 vor, die an dem zweiten Ende des Schafts 110 des Schreibinstruments 11 angebracht ist. Die Gesamtlänge der tragbaren Augenschutzvorrichtung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster ist mit 40 bis 50 cm gewählt.
  • Um die tragbare Augenschutzvorrichtung zu benutzen, wird unter Bezug auf 4 das Schreibinstrument 11 auf dem Pult in der Leseumgebung angebracht. Der Schalter 21 des Helligkeitssensor 2 zum Messen der Helligkeit der Umgebung wird eingeschaltet. Die Lampe 22 emittiert rotes Licht, um den Nutzer daran zu erinnern, die Helligkeit zu erhöhen, wenn die Helligkeit der Umgebung unter 201 Lux fällt, emittiert die Lampe 22 grünes Licht, um den Nutzer zu erinnern, dass er sicher lesen kann, wenn die Helligkeit der Umgebung über 201 Lux beträgt. Das erste Schreibende des Schafts 110 liegt an der Tischplatte an und bildet einen Winkel zwischen 45 bis 60°. Die Teleskopstange 31 erstreckt sich zu den Augen des Nutzers, damit der Nutzer eine geeignete Haltung und Distanz zwischen der Tischplatte und den Augen des Nutzers beibehält. In der bevorzugten Ausführungsform des vorliegenden Gebrauchsmusters ist der Körper 1 als Schreibinstrument 11 ausgelegt, so dass die tragbare Augenschutzvorrichtung problemlos getragen werden kann.
  • Unter Bezug auf 5 und 6, die eine zweite Ausführungsform der tragbaren Augenschutzvorrichtung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster zeigen, ist der Körper 1 als Lineal 12 ausgelegt und der Helligkeitssensor 2 ist in dem Lineal 2 sowie bündig mit der Oberseite des Lineals eingebettet und die Distanzmesseinrichtung 3 ist als Teleskopbrett 32 ausgelegt, das relativ zu dem Lineal 12 partiell gleitverschiebbar aufgenommen und längsbeweglich ist. Eine Nut 121 ist in Längsrichtung in dem Lineal 12 zum partiellen Aufnehmen des Teleskopbretts 32 festgelegt. Ein Anschlag 122 erstreckt sich nach unten ausgehend von dem Lineal 12 in die Nut 121 hinein. Das Teleskopbrett 32 umfasst ein Ende, das gleitend in der Nut 121 aufgenommen ist und einen Vorsprung 321 aufweist, der sich ausgehend von dort erstreckt und wahlweise in Eingriff mit dem Anschlag 122 des Lineals 12 bringbar ist. Die Gesamtlänge der tragbaren Augenschutzvorrichtung gemäß der Ausführungsform des vorliegenden Gebrauchsmusters ist mit 40 bis 50 cm gewählt, wenn der Vorsprung 321 im Eingriff mit dem Anschlag 122 des Lineals 12 steht.
  • Um die tragbare Augenschutzvorrichtung gemäß der bevorzugten Ausführungsform des vorliegenden Gebrauchsmusters zu nutzen, wird das Lineal 12 unter Bezug auf 7 auf dem Pult in der Leseumgebung abgelegt. Der Schalter 21 des Helligkeitssensors 2 wird eingeschaltet, um die Helligkeit der Umgebung zu messen. Daraufhin liegt ein Ende des Lineals 12 an der Tischplatte an und bildet einen Winkel zwischen 45 und 60° und das Teleskopbrett 32 erstreckt sich zu den Augen des Nutzers, da mit der Nutzer eine geeignete Haltung und Distanz zwischen der Tischplatte und den Augen des Nutzers beibehalten kann.
  • Unter Bezug auf 8 und 9, die eine dritte Ausführungsform der tragbaren Augenschutzvorrichtung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster zeigen, ist der Körper 1 als Bleistiftgehäuse 13 ausgelegt, und die Abstandmesseinrichtung 3 ist als Teleskopstange 33 ausgelegt, die auf einer Seite des Bleistiftgehäuses 13 seitlich angebracht ist. Die Gesamtlänge der Teleskopstange 33 ist mit 40 bis 50 cm gewählt, wenn die Teleskopstange 33 voll ausgefahren ist.
  • Unter Bezug auf 10 wird zur Nutzung der tragbaren Augenschutzvorrichtung gemäß der bevorzugten Ausführungsform des Gebrauchsmusters das Bleistiftgehäuse 13 auf dem Pult in der Leseumgebung abgelegt. Der Schalter 21 des Helligkeitssensors 2 wird eingeschaltet, um die Helligkeit der Umgebung zu messen. Daraufhin erstreckt sich die Teleskopstange 33 zu den Augen des Nutzers unter Bildung eines Winkels mit der Tischplatte zwischen 45 bis 60°, damit der Nutzer eine geeignete Haltung und die Distanz zwischen der Tischplatte und den Augen des Nutzers beibehält.
  • Eine tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, umfasst einen Körper 1 und einen Helligkeitssensor 2, der an dem Körper 1 angebracht ist und mit der Außenperipherie des Körpers 1 bündig verläuft, um die Helligkeit der Umgebung zu erfassen. Eine Distanzmesseinrichtung 3 ist am Körper 1 angebracht, um eine Distanz zwischen den Augen des Nutzers und einer Tischplatte bzw. Tischplattenoberseite zu messen.

Claims (8)

  1. Tragbare Augenschutzvorrichtung zum Verhindern, dass die Augen eines Nutzers kurzsichtig werden, aufweisend: Einen Körper, einen Helligkeitssensor, der in dem Körper angebracht ist und bündig mit einer Außenperipherie des Körpers verläuft, um eine Helligkeit der Umgebung zu erfassen, und eine Distanzmesseinrichtung, die an dem Körper zum Messen einer Distanz zwischen den Augen eines Nutzers und einer Tischplatte angebracht ist, wobei der Helligkeitssensor dazu dient, zu bestätigen, dass die Helligkeit der Umgebung hell genug zum Lesen ist und die Distanzmesseinrichtung dazu dient, den Nutzer zu erinnern, während des Lesevorgangs eine geeignete Haltung aufrechtzuerhalten.
  2. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Helligkeitssensor eine elektrische Einrichtung mit einem Intensitätsreflektor zum Messen der Helligkeit umfasst, einen Schalter zum Starten der elektrischen Einrichtung, eine Lampe zum Aufleuchtenlassen eines Lichtstrahls mit unterschiedlicher Farbe aufgrund der gemessenen Helligkeit, und eine Batterie, die mit der elektrischen Einrichtung zum Bereitstellen von Strom verbunden ist.
  3. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Körper ein Schreibinstrument mit einem ersten Schreibende und einem zweiten Ende in Gegenüberlage zu dem ersten Schreibende aufweist, wobei das Schreibinstrument einen Schaft aufweist, und wobei der Helligkeitssensor in dem Schaft sowie bündig mit einer Außenperipherie des Schafts vorgesehen ist, wobei die Distanzmesseinrichtung an dem zweiten Ende des Schafts angebracht ist, und wobei die Distanzmesseinrichtung eine Teleskopstange ist.
  4. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Schaft und die Teleskopstange eine Gesamtlänge von 40 bis 50 cm aufweist, wenn die Teleskopstange ausgefahren ist.
  5. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Körper ein Lineal ist, der Helligkeitssensor in dem Lineal eingebettet ist und bündig mit der Oberseite des Lineals verläuft, und die Distanzmesseinrichtung als Teleskopbrett ausgelegt ist, das teilweise gleitend aufgenommen und in Längsrichtung, relativ zu dem Lineal beweglich ist, wobei eine Nut in Längsrichtung in dem Lineal zum teilweisen Aufnehmen des Teleskopbretts festgelegt ist und ein Anschlag sich nach unten ausgehend von dem Lineal in die Nut erstreckt, wobei das Teleskopbrett mit einem Ende gleitverschiebbar in der Nut aufgenommen ist und einen Vorsprung aufweist, der sich ausgehend von dort erstreckt und wahlweise mit dem Anschlag des Lineals in Eingriff bringbar ist.
  6. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Gesamtlänge der tragbaren Augenschutzvorrichtung von 40 bis 50 cm beträgt, wenn der Vorsprung im Eingriff mit dem Anschlag des Lineals steht.
  7. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Körper ein Bleistiftgehäuse ist und die Distanzmesseinrichtung eine Teleskopstange ist, die seitlich an einer Seite des Bleistiftgehäuses angebracht ist.
  8. Tragbare Augenschutzvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Gesamtlänge der Teleskopstange mit zwischen 40 und 50 cm gewählt ist, wenn die Teleskopstange 33 vollständig ausgefahren ist.
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