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DE2031974C3 - Kurzspiralgenuteter Gewindebohrer ohne Vorschneidstufe - Google Patents

Kurzspiralgenuteter Gewindebohrer ohne Vorschneidstufe

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Publication number
DE2031974C3
DE2031974C3 DE2031974A DE2031974A DE2031974C3 DE 2031974 C3 DE2031974 C3 DE 2031974C3 DE 2031974 A DE2031974 A DE 2031974A DE 2031974 A DE2031974 A DE 2031974A DE 2031974 C3 DE2031974 C3 DE 2031974C3
Authority
DE
Germany
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thread
shortening
drill
profile
short spiral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2031974A
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English (en)
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DE2031974B2 (de
DE2031974A1 (de
Inventor
August 8560 Lauf Seminati
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emuge-Werk Richard Glimpel Fabrik fur Praezisionswerkzeuge Vormals Moschkau & Glimpel 8560 Lauf
Original Assignee
Emuge-Werk Richard Glimpel Fabrik fur Praezisionswerkzeuge Vormals Moschkau & Glimpel 8560 Lauf
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Publication date
Application filed by Emuge-Werk Richard Glimpel Fabrik fur Praezisionswerkzeuge Vormals Moschkau & Glimpel 8560 Lauf filed Critical Emuge-Werk Richard Glimpel Fabrik fur Praezisionswerkzeuge Vormals Moschkau & Glimpel 8560 Lauf
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Publication of DE2031974A1 publication Critical patent/DE2031974A1/de
Publication of DE2031974B2 publication Critical patent/DE2031974B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2031974C3 publication Critical patent/DE2031974C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/02Thread-cutting tools; Die-heads without means for adjustment
    • B23G5/06Taps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G2200/00Details of threading tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

zweier mit ihren Grundflächen aneinander stoßenden Kcgelstumpfe gebildet sein.
ao Durch die nach dem Auslauf des Anschnitts erfolgte Kürzung der Gewindeprofilhöhe auf den ungefähren Flankendurchmesser in jeweils verschiedener Gestaltung wird erreicht, daß etwaig angestautes Restspanmaterial einen Druckausweg in die geschnit-
as tenen rnd nicht mehr vom Bohrergewinde ausgefüllten Gewindegänge des Werkstücks findet, und damit die Belastung der nach dem Anschnitt liegenden
lih hb
g g
„ _ , .„ . , ι Rnhrereewindezähne wesentlich herabgesetzt wird.
Die vorhegende Erfindung betrifft einen kurzspiraU *™g%£" eine feste Gewindeflankenführung im genuteten Gewindebohrer ohne Vorschneidrtufe. mit ^^gl des Bohrers gewährleistet, so daß der hinter dem Anschn.tt gekürzter Hohe des Gewinde- 3o ^™*^^^^^ seiner Gewindesteigung profils. . . , . . . ♦ ■· Ui- u vordrineen kann, und ein Verschneiden des zu er-
Derartig« Gewindebohrer werden !""Ρ·?«* "* ^„goSdes auf Grand mangelnder Führung zum Schneiden eines Gewindes in verhältnismäßig zeugenden ycwii; u
Uefc Sacklödicr als Einschniubohrer angewendet. nicht o™""U«J™· ,. Ertindun. dureh ,:„.„ Dihci isl es ertorderlidi. daß das anfallende Span- M In Jer Z«^"™« 's' °*J„ p. S1T S
material - soweit der M bearWende Werkstoff "%"**Ζ££>££ΐ£*
Bohräünnng ohne abträgliche Stannngen verlassen J
geworden, die durch den starken Rechtsdrall beim
Ichneiden von Rechtsgewinden und den Linksdrall ^^IS^SSiSSr^SS^ Gewiidt beim Schneiden von Linksgewinden das Spanmatenal ja"1 aes ΛΙ?"""1" f"' v.niher Form mit einer nach oben abführen. Bei den Gewindebohrern ver- 45 Flankendurchmesser in *9"Isg5' J0™ ™* *'^r
zähnen oder zum völligen Bruch des Bohrers führen. 5< > flächen aneinanderstoßenden Kegelstumpfe geb.ldet Diesem Übelstand suchte man durch andere bekannt- istv . . . . , -„„c^i,-:,t j,,-,,», λ,<> a-u-,, h« gewordene Gewindebohrer zu begegnen, deren Nuten Abb. 4 einen Lantech"'« durch dm Achse de
nach dem Auslauf des Anschnitts eine erhebliche Gewmdebohrers nach Abb. 1 mit einem Schnitt des Verbreiterung erfuhrer., wobei dessen Gewindeprofil- fertigen Sacklochgewindes. höhe bis auf etwa den Mutterkerndurchmesser des 55 Bei den A b b. 1 bis 3 ,st ^J«^ zu schneidenden Gewindes gekürzt sein kann (deut- die Gewindeprofilkürzung so dargestellt als^v sches Gebrauchsmuster Nr. 1 715 110). Auch durch sie in geraden Nuten. Die KurzspiraTnuten sind nur axial gerichtete Einstiche an der Zahnbrust der Kurz- andeutungsweise gezeichnet „„,„:„ 71im
spiralnutcn sollte das Ausbrechen von Gewindezäh- Der Kurzspiralgewindebohrer ist vorzugsweise zum nen bzw. den Bruch des Bohrers aufgehalten werden 6o Schneiden von Gewinden in Sacklocher bestimmt (deutsche Patent Nr. 1189 830). Wohl dämmten der durch seinen Nutendrall von 20 bis 60 zur beide Gewindebohrerarten die Gefahr des Zähneaus- Bohrerachse anfallendes Spanmatenal mit biegsamen brechens und den Bohrerbruch in bestimmten Gren- Eigenschaften in Spanlocken nach oben herausbeforzen ein, jedoch ließen sich die Beschädigungen des dem soll. Hierbei ist beim Schneiden von Rechte-Werkzeugs dann nicht immer vermeiden, wenn die 65 gewinden ein Rechtsdrall, und beim Schneiden von Gewinde in überdurchschnittlich tiefe Sacklöcher zu Linksgewinden ein Linksdrall der Nuten erforderlich, schneiden waren. Hinzu kommt, daß bei einer nach Der Kurzspiralgewindebohrer hat einen Ansclui'ttdem Anschnitt vorgesehenen Kürzung des Gewinde- teil α und den Führungstell b. Gemäß der brtinaung
3 ' 4
ist im Führungsteil b nach dem Auslauf des An- raumd durch etwaige Stauung eindringende Restschnitts die Gewindeprofilhöhe auf den Stand c des spanmaterial in die Bohrernuten zurück,
ungefähren Gewinde-Flankendurchmeisers in koni- Selbstverständlich kann eine radial höher liegende
scher Form gekürzt. Ein völliges Ausfallen des gan- Schneidkante an den abgellachten Gewindezähnen zen Gewindeprofils nach dem An^hnitt ist insofern 5 auch durch ein Hinterarbeiten, vornehmlich durch schädlich, daß alsdann auch keine sichere Führung ein Hinterschleifen, erzielt werden, was aber die Eindes Bohrers mehr gegeben ist, und ein Verschneiden schaltung eines mehr Zeit erforderlichen besonderen der erzeugten Gewinde mit auftretenden Sterlings- Verfahrens bei der Herstellung des Bohrers bedeuten differenzerj eintreten kann. würde.
Die im Durchschnitt auf dem ungefähren Flanken- lo In A bb. 3 ist die konische Gewindeprofilkürzung, durchmesser des Bohrers liegende Profilkürzung c deren Verjüngung sowohl in Richtung des Anschnitts kann sich über den ganzen Führungsteil b erstrecken. wie auch in Richtung des Schafts verläuft, in vereinig-Im Anschluß an den Auslauf des Anschnitts sind ter Form gezeigt Die so gebildeten Kegel/ stoßen wegen des normalen Verschleißes der noch im An- mit ihrer gedachten Grundfläche aneinander. Daschnitteil α als letzter Bestandteil liegenden Profil- »5 durch ist einerseits der größere Spielraum d zwischen spitze, vorteilhaft bis zu einem oder zwei im Füh- Bohrer- und Arbeitsstück hinter dem Anschnitt gerungsteil b sich befindenden Gewindepänge in ihrer schaffen und andererseits die radial höher liegende vollen Profilhöhe erhalten. Schneidkante gegeben.
Das in Abb. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel Durch die Kürzung des Gewindeprofils in mehrzeigt im Führungsteil des Bohrers die Kürzung der a° fächer Gestaltung im Führungsteil des Gcwindeboh-Gewindeprofilhöhe auf den Stand c des ungefähren rers in konischer Form auf den ungefähren Gewinde-Gewinde-Flankendurchmessers, wobei die konische Flankendurchmesser wird erreicht, daß zwischen dem Gestaltung nach dem Anschnitt zu verjüngt ist. Da- Gewinde des Arbeitsstücks und dem Gewinde des mit wird zweckentsprechend kurz hinter dem An- Bohrers ein Spielraum d entsteht, in welchem etwaig schnitt der Spielraum d zwischen dem Bohrer- und 25 angestautes Restspanmaterial eine Auswegmöglich-Arbeitsstückgewinde vergrößert, womit etwaig nach keit findet, oder von der erzeugten Schneidkante in dem Anschnitt angestautes Restspanmaterial einen die Bohrernuten abgeschoben wird. Damit ist die größtmöglichen Ausweg findet. Der freie Spielraum d übermäßige Spanstauung beseitigt und entfällt soist in der A b b. 4 besonders verdeutlicht. wohl die Überbeanspruchung der Bohrergewinde-
Nun kann die konische Form bei einer Kürzung 3° zähne wie auch der auf Spanstauung zurückfühder Gewindeprofilhöhe auf den Stand c des ungefäh- rende Bruch des Bohrers. Die nur auf den Stand c ren Flankendurchmessers auch in entgegengesetzter des ungefähren Gewindeflankendurchmessers durchRichtung verlaufen, indem die Verjüngung nach dem geführte Kürzung der Gewindeprofilhöhe gibt dem Bohrerschaft zu gebildet ist, wie es die Abb. 2 dar- Bohrer eine feste Flankenführving, die ein Verschneistellt. In dieser Ausführungsart ist der Vorteil einer 35 den des zu erzeugenden Gewindes durch einen aban der Zahnbrust radial höher liegenden Schneid- weichenden Vorschub des Gewindebohrers im Verkante gegenüber dem Zahnrücken gegeben. Die hältnis zu seiner Gewindesteigung nicht aufkommen Schneidkanten drängen schneidend das in den Spiel- läßt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

profils bis auf etwa den Mutterkerndurchmesser, dievx ser TeO des Bohrers keine oder noch nennenswerte Patentansprüche: Gewindeflankenführung mehr hat, und als Folge die . Voraussetzungen für ein Verschneiden des zu er-
1. Kurzspiralgenuteter Gewindebohrer ohne vo G|windes gegeben sind.
Vorschneidstufe mit hinter dem Anschnitt ge- a «*s^ Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch kürzter Höhe des Gewindeproßb, dadurch tiefere Sacklöcher mit dem Kurzspiralgewindegekennzeichnet, daß nach dem Auslauf toIirerdas Gewinde schneiden zu können, ohne dabei des Anschnitts die Gewindeprofilkürzung (c) aut ^Lhgfflgungen des Werkzeugs durch im Sackloch den uagefähren Flankendurchraesser m konischer ^X^^andene Restspäne oder verschnittene GeForm vorgesehen is^. IO ^~; hinnehmen zu müssen.
2. Kurzspiralgenutejer Gewindebohrer nach "H^·^ Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach ewradebohrer gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dem Auslauf des Anschnitts die Gewindeprom- ^^ dem AusIauf des Anschnitts, die Gewindekürzung (c) in Form zweier mit ihren Grund- fflhSbe auf den ungefähren Flankendurchmesser flächen aneinander stoßenden Kegelstampfe (f) »5 J^ Bohrers in tonischer Form gekürzt ist Fernerhin gebildet ist. kann ^ j^gjzung der Gewindeprofilhöhe in Form
DE2031974A 1970-06-29 1970-06-29 Kurzspiralgenuteter Gewindebohrer ohne Vorschneidstufe Expired DE2031974C3 (de)

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DE2031974A1 DE2031974A1 (de) 1972-01-20
DE2031974B2 DE2031974B2 (de) 1973-06-14
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DE3246663A1 (de) * 1982-12-16 1984-06-20 Kurt Bass KG, 6994 Niederstetten Kombinationswerkzeug zur herstellung einer gewindebohrung
DE4003257A1 (de) * 1990-02-03 1991-08-08 Fette Wilhelm Gmbh Maschinenwerkzeug, insbesondere maschinengewindebohrer
DE9006846U1 (de) * 1990-06-19 1990-08-23 Wilhelm Fette Gmbh, 2053 Schwarzenbek Schaftförmiges Maschinenwerkzeug, insbesondere Maschinengewindebohrer

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DE2031974A1 (de) 1972-01-20

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