DE20319620U1 - Oberer Rouleauholm - Google Patents
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Abstract
Oberer Holm eines Rouleaus, umfassend eine Rouleaubahn (30), an deren oberem und unterem Rand doppelseitige Klebebänder (31) mit lösbaren Abdeck- oder Papierstreifen (311) vorgesehen sind, so daß sie fest an den Außenseiten eines oberen und eines unteren Holms (40, 50) zur Anordnung angebracht ist, wobei der untere Holm (50) aus größeren und kleineren Teleskoprohren besteht und der als Metallrohr ausgeführte obere Holm (40) eine Aufwickelvorrichtung (41) mit einer Zugschnur oder einer Perlenkette (411), die am anderen Ende angebracht ist, aufweist,
dadurch gekennzeichnet , daß das andere Ende des oberen Holms (40) eine Gleitstange (42) aus Metallmaterial aufweist, die an die Innenseite angeordnet ist, wobei die Gleitstange (42) aus einem stufenartigen mit Wölbung versehenen Einsteckende (421), das an einer Seite angeordnet ist, einer Vierkantkuppelstange (422), die sich an der anderen Seite erstreckt, und einem Schraubloch (4221) besteht, das am Ende der Vierkantkuppelstange (422) in dieser einwärts eingebracht...
dadurch gekennzeichnet , daß das andere Ende des oberen Holms (40) eine Gleitstange (42) aus Metallmaterial aufweist, die an die Innenseite angeordnet ist, wobei die Gleitstange (42) aus einem stufenartigen mit Wölbung versehenen Einsteckende (421), das an einer Seite angeordnet ist, einer Vierkantkuppelstange (422), die sich an der anderen Seite erstreckt, und einem Schraubloch (4221) besteht, das am Ende der Vierkantkuppelstange (422) in dieser einwärts eingebracht...
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen oberen Holm eines Rouleaus mit einer Blenden- oder Bahnenausführung, an deren oberem und unterem Rand doppelseitige Klebestreifen angebracht sind, so daß sie fest an den Außenseiten eines oberen und eines unteren Holms zur örtlichen Festlegung befestigt werden können. Der untere Holm besteht aus einem größeren und kleineren Teleskoprohren und der obere Holm, bei dem es sich um ein Metallrohr handelt, weist eine Aufwickelvorrichtung auf, an deren einem Ende eine perlenartige Kette, d.h. eine Zugschnur, angebracht ist. Eine Gleitstange aus Metallmaterial mit einem Einsteckstopfen, der an die Innenseite angepaßt ist, sitzt im anderen Ende des oberen Holms. Eine Anzahl beweglicher Stopfen, die denselben Außendurchmesser wie der obere Holm aufweisen, sind aufeinanderfolgend zur Gleitstange geführt, bis sie gegen den oberen Holm anstoßen und sich mittels eines Begrenzungsblocks sicher angeordnet befinden, der auf die Gleitstange aufgeschraubt ist. Über die Anzahl der auf der Kuppelstange angebrachten beweglichen Stopfen ist der obere Holm in der Länge flexibel angepaßt, ohne daß irgendeine andere Verarbeitung wie Sägen oder Glätten benötigt wird, was die Montage erleichtert und sie einfach und rasch ausführen läßt, wobei insgesamt ein schönes Aussehen erfindungsgemäß erzielt wird.
- Es wird zunächst auf
1 Bezug genommen. Ein herkömmliches Rouleau10 besteht aus einem oberen Holm11 , einer Rouleaubahn12 und einem unteren Holm13 , wobei der obere und der untere Holm11 ,13 aus Metallstäben hergestellt sind. Der obere Holm11 . weist eine an einem Ende darin angepaßt ausgeführte Verschlußkappe111 und eine am anderen Ende angebrachte Aufwickelvorrichtung112 mit einer perlenartigen Kette1121 auf. Ein doppelseitiges Klebeband121 , auf dem ein ablösbarer Papierstreifen1211 aufgebracht ist, ist an dem oberen und dem unteren Rand der Rouleaubahn12 jeweils fest angebracht. - Es wird nun auf
2 Bezug genommen. Bei der Montage werden die ablösbaren Papierstreifen1211 von den doppelseitigen Klebebändern121 an dem oberen und dem unteren Rand der Bahn12 jeweils entfernt, um die Bahn12 fest an den Außenflächen des oberen und des unteren Holms11 ,13 jeweils mittels der doppelseitigen Klebebänder121 zu befestigen, um hierdurch die Montage abzuschließen. - Bei einer derartigen herkömmlichen Rouleaukonstruktion gibt es jedoch einige Nachteile. Erstens, um das Rouleau
10 an einem in2 gezeigten Fenster A anzubringen, muß als erstes eine zusätzliche Länge der Bahn12 vom oberen und vom unteren Holm11 ,13 abgerissen werden, bevor der obere und der untere Holm11 ,13 mittels einer Säge abgeschnitten werden, so daß sie passend zur Breite des Fensters A sind, was sowohl zeitaufwendig als auch mühselig ist. Zweitens, beim Kürzen des oberen und des unteren Holms11 ,13 mittels einer Säge kann sich eine ungleichmäßige, rauhe Kante B ergeben, wie dies in3 gezeigt ist, die, wenn sie nicht geglättet wird, leicht die Hände eines Benutzers schneiden kann oder die Bahn12 abreißen kann, wenn diese auf den oberen Holm11 aufgewickelt wird. So ist dies sehr umständlich und mühselig bei der weiteren Verarbeitung und Benutzung. - Es wird nun auf
4 Bezug genommen. Ein anderes herkömmliches Rouleau20 besteht aus einem oberen Holm21 einem unteren Holm22 und einer Rouleaubahn23 , wobei der obere und der untere Holm21 ,22 aus größeren und kleineren Teleskoprohren bestehen. Aufgrund des durch die größeren und kleineren Teleskoprohre des oberen Holms21 gebildeten stufenartigen Abschnitts C wird die Rouleaubahn23 lose auf den oberen Holm21 aufgewickelt, was zu einem ungleichmäßigen und unvollständigen Aufwickelvorgang führt. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Ausführung eines Rouleauholms zu schaffen, die eine flexible Längenanpassung sowie eine einfache und rasche Montage ermöglicht.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem oberen Rouleauholm mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Rouleauholms sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Ein erfindungsgemäßer oberer Holm für eine Rouleaubahn ist somit so augestaltet, daß eine Anzahl von beweglichen Stopfen der Reihe nach an einer Gleitstange angebracht ist, die an einem Ende eines oberen Holms in diesem angepaßt sitzt, wobei der obere Holm auf diese Weise flexibel in der Länge eingestellt ist, so daß das Rouleau an einem Fenster angebracht wird, ohne daß eine weitere Bearbeitung wie Sägen oder Glätten benötigt wird, was zu einer einfachen und raschen Montage des erfindungsgemäßen Rouleauholms führt.
- Weiter wird durch die Erfindung ein oberer Rouleauholm geschaffen, dessen bewegliche Stopfen denselben Außendurchmesser wie der obere Holm aufweisen, wobei so ein gleichmäßiger glatter Durchmesserverlauf gebildet wird, so daß die Bahn des Rouleaus fest und ordentlich auf den oberen Holm aufgewickelt wird, was zu einem ansprechenden Aussehen des oberen Holms und der Jalousie insgesamt führt.
- Die Erfindung läßt sich wie folgt zusammenfassen: Sie betrifft eine obere Holmanordnung eines Rouleaus, die eine Rouleaubahn mit einer Ausführung umfaßt, bei der an den oberen und unteren Rändern doppelseitige Klebebänder angebracht sind, so daß diese fest an den Außenflächen des oberen und des unteren Holms jeweils zur Anordnung bzw. örtlichen Festlegung befestigt werden. Der untere Holm besteht aus größeren und kleineren Teleskoprohren, und der obere Holm, bei dem es sich um ein Metallrohr handelt, weist eine Aufwickelvorrichtung mit einer an einem Ende angebrachten perlenartigen Kette und ein Gleitrohr aus Metallmaterial mit einem kuppelförmigen Einsteckende auf, das an den Innenraum am anderen Ende angepaßt ist. Am Öffnungsende des oberen Holms ist ein stopfenartiger Wulst als Verschluß vorgesehen, so daß eine Kuppelstange der Gleitstange am oberen Holm darin örtlich festgelegt ist, und eine Anzahl beweglicher Stopfen bzw. Wülste ist der Reihe nach zur Kupplungsstange geführt, bis diese gegen den oberen Holm stößt und durch diesen sicher mittels eines Begrenzungsblocks örtlich festgelegt ist, der eine Gewindestange zur Ausrichtung mit einem Schraubloch der Kuppelstange aufweist. Mittels der Anzahl der beweglichen, auf der Kupplungsstange angebrachten Stopfen wird der obere Holm flexibel in der Länge angepaßt, ohne daß irgendeine weitere Bearbeitung wie Sägen oder Glätten erforderlich ist, was eine einfache und rasche Ausführung der Montage erfindungsgemäß ermöglicht. Außerdem haben die beweglichen Stopfen denselben Außendurchmesser wie der obere Holm, was zu einer Gestalt mit gleichmäßigem Durchmesser führt, so daß die Jalousiebahn fest und ordentlich um den oberen Holm ohne irgendeine Verformung bzw. Formveränderung gewickelt wird, was zu einem ansprechenden Gesamtaussehen des erfindungsgemäßen Rouleaus führt.
- Die Erfindung wird in folgenden weiter anhand eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
-
1 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht eines herkömmlichen Rouleaus, -
2 eine Ansicht, die die Montage des herkömmlichen Rouleaus an einem Fenster zeigt, -
3 eine Ansicht, die einen an einem Ende abgesägten oberen Holm des herkömmlichen Rouleaus zeigt, -
4 eine Teilschnittansicht eines weiteren herkömmlichen Rouleaus, -
5 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht eines Rouleaus gemäß der vorliegenden Erfindung, -
6 eine Ansicht, die eine Kürzung eines oberen Holms bei der Montage gemäß der Erfindung zeigt, und -
7 eine perspektivische Ansicht des bei Gebrauch vollständig aufgewickelten Rouleaus gemäß der Erfindung. - Es wird nun auf
5 Bezug genommen. Die Erfindung betrifft einen oberen Holm eines Rouleaus, umfassend eine Rouleaubahn30 , an deren oberem und unterem Rand doppelseitige Klebebänder31 mit ablösbaren Papierstreifen311 angebracht sind, so daß sie fest an den Außenflächen eines oberen und eines unteren Holms40 ,50 zur örtlichen Festlegung bzw. Anordnung befestigt werden können. Der untere Holm50 besteht aus größeren und kleineren Teleskoprohren, und der obere Holm40 besteht aus einem Metallrohr, an dessen einem Ende eine Aufwickelvorrichtung41 mit einem Perlenband411 angebracht ist, und einer Gleitstange42 aus Metallmaterial, die an der Innenseite des anderen Endes passend angeordnet ist. Die Gleitstange42 besteht aus einem abgestuften, kuppelformigen Einsteckende421 , das an einer Seite vorgesehen ist, einer Kuppelvierkantstange422 , die sich am anderen Ende erstreckt, und einem Schraubloch4221 , das am Ende der Vierkantkuppelstange422 in dieser einwärts eingeschnitten ist. Ein Einsteckstopfen43 bildet, der am Öffnungsende des oberen Holms40 in diesem einen Verschluß bildet, ist mit einem zentralen Vierkantgleitloch431 für ei nen Eingriff mit der Vierkantkuppelstange422 der Gleitstange42 versehen, um die Vierkantkuppelstange 422 im Inneren des oberen Holms40 hierdurch anzuordnen. Eine Anzahl beweglicher Stopfen44 , die jeweils ein Vierkantdurchgangsloch441 aufweisen und darauf angeordnet sind, ist der Reihe nach zur Kupplungsstange422 der Gleitstange42 geführt und angebracht, bis sie gegen das Öffnungsende des oberen Holms40 stoßen. Ein Begrenzungsblock45 ist vorgesehen und weist eine Gewindestange451 auf, die sich an einer Seite erstreckt, so daß sie mit dem Gewindeloch4221 der Kupplungsstange422 auf diese Weise ausgerichtet ist. Der Einsteckstopfen43 und die beweglichen Stopfen44 bestehen aus Kunststoffmaterial, während der Begrenzungsblock45 aus Metall ist. Außerdem haben die beweglichen Stopfen44 und der Begrenzungsblock45 denselben Außendurchmesser, der gleich demjenigen des oberen Holms40 ist. - Es wird nun auf
6 und7 Bezug genommen. Zur Anpassung der Abmessung des oberen Holms40 , so daß dieser für ein Fenster passend ist, wird als erstes die Gewindestange451 des Begrenzungsblocks45 aus dem Schraubloch4221 der Gleitstange422 abgeschraubt, damit zusätzliche bewegliche Stopfen44' , die nicht zur Breite des Fensters passen, abgenommen und von der Gleitstange422 entfernt werden. Die Gewindestange451 des Begrenzungsblocks45 wird dann fest mit dem Schraubloch4221 ausgerichtet und die außen freiliegende Kuppelstange422 wird am oberen Holm einwärts gestoßen, bis der Begrenzungsblock45 gegen die beweglichen Stopfen44 stößt. Durch die Anzahl der beweglichen, auf der Kuppelstange422 angebrachten Stopfen44 der Gleitstange42 wird der obere Holm40 flexibel in der Länge angepaßt, ohne daß eine weitere Bearbeitung wie Sägen oder Glätten benötigt werden, was die Montage gemäß der Erfindung erleichtert, so daß sie einfach und rasch ausgeführt werden kann. Außerdem haben die beweglichen Stopfen44 denselben Außendurchmesser wie der obere Holm40 , was zu einer gleichmäßigen Gestalt im Durchmesser führt, so daß die Bahn30 fest und ordentlich aufgerollt und um den oberen Holm40 gewickelt werden kann, ohne daß sie sich verformt, was zu einem insge samt ansprechenden Äußeren des Rouleaus führt, wie in7 zu sehen ist.
Claims (4)
- Oberer Holm eines Rouleaus, umfassend eine Rouleaubahn (
30 ), an deren oberem und unterem Rand doppelseitige Klebebänder (31 ) mit lösbaren Abdeck- oder Papierstreifen (311 ) vorgesehen sind, so daß sie fest an den Außenseiten eines oberen und eines unteren Holms (40 ,50 ) zur Anordnung angebracht ist, wobei der untere Holm (50 ) aus größeren und kleineren Teleskoprohren besteht und der als Metallrohr ausgeführte obere Holm (40 ) eine Aufwickelvorrichtung (41 ) mit einer Zugschnur oder einer Perlenkette (411 ), die am anderen Ende angebracht ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß das andere Ende des oberen Holms (40 ) eine Gleitstange (42 ) aus Metallmaterial aufweist, die an die Innenseite angeordnet ist, wobei die Gleitstange (42 ) aus einem stufenartigen mit Wölbung versehenen Einsteckende (421 ), das an einer Seite angeordnet ist, einer Vierkantkuppelstange (422 ), die sich an der anderen Seite erstreckt, und einem Schraubloch (4221 ) besteht, das am Ende der Vierkantkuppelstange (422 ) in dieser einwärts eingebracht ist; ein Einsteckstopfen (43 ) einen Verschluß am Öffnungsende des oberen Holms (40 ) bildet, der mit einem zentralen Vierkantgleitloch (431 ) versehen ist für einen Eingriff mit der Vierkantkuppelstange (422 ) der Gleitstange (42 ), um die Kuppelstange (422 ) im Inneren des oberen Holms (40 ) auf diese Weise anzuordnen; eine Anzahl von beweglichen Stopfen (44 ) vorgesehen ist, die jeweils ein Vierkantdurchgangsloch (441 ) aufweisen und der Reihe nach zur Kuppelstange der Gleitstange (42 ) geführt und angebracht sind, bis sie gegen das Öffnungsende des oberen Holms (40 ) stoßen, wobei die Zahl der beweglichen Stopfen (44 ) flexibel änderbar ist, um die Länge des oberen Holms (40 ) passend an die Abmessung eines Fensters anzupassen; ein Begrenzungsblock (45 ) mit einer Gewindestange (451 ) vorgesehen ist, die sich an einer Seite zur Ausrichtung mit dem Schraubloch (4221 ) der Kuppelstange (422 ) erstreckt, wobei der Begrenzungsblock (45 ) sowie die beweglichen Stopfen (44 ) denselben Außendurchmesser wie der obere Holm (40 ) aufweisen. - Oberer Holm eines Rouleaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Gleitstange (
42 ) aus Metallmaterial hergestellt ist. - Oberer Holm eine Rouleaus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckstopfen (
43 ) und die beweglichen Stopfen (44 ) aus Kunststoff hergestellt sind. - Oberer Holm eines Rouleaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsblock (
45 ) aus Metallmaterial hergestellt ist.
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| DE20319620U DE20319620U1 (de) | 2003-12-17 | 2003-12-17 | Oberer Rouleauholm |
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Family
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|---|---|
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE102004029042A1 (de) * | 2004-06-08 | 2005-12-29 | Bos Gmbh & Co. Kg | Schutzvorrichtung für einen Fahrzeuginnenraum |
| CN110035927A (zh) * | 2017-02-17 | 2019-07-19 | 林天连布有限公司 | 车辆用卷收装置及其制造方法 |
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2003
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