DE20319600U1 - Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen aus einer Basisplatte und mindestens zwei Werkstückhaltern zusammengesetzten Werkstückträger bestehend aus einer temperaturbeständigen faserverstärkten Keramik zum Wärmebehandeln von daran in Abständen angeordneten Werkstücken.
- Bei der Herstellung von metallischen Bauteilen sind Schritte zur Wärmebehandlung dieser Bauteile erforderlich. Zu den Wärmebehandlungen zählen beispielsweise Glühen, Härten, Löten oder Beschichten. Damit die Bauteile eine möglichst gleichmäßige und allseitige Wärmebehandlung in entsprechenden Öfen erfahren, werden sie – meist in gleichmäßigen Abständen – auf Werkstückträgern angeordnet. Bekannt sind metallische Werkstückträger aber seit Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts auch Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik.
- Die Begriffe im folgenden Text sind so zu verstehen:
-
- – Unter die temperaturbeständigen faserverstärkten Keramiken fallen kohlenstofffaserverstärkter Kohlenstoff mit der Abkürzung CFC, kohlenstofffaserverstärktes Siliziumcarbid mit der Abkürzung CSiC und faserverstärkte Keramik mit der englischen Abkürzung CMC für Ceramic Matrix Composite.
- – Das zentrale Element des Werkstückträgers ist die Basisplatte, deren Länge und Breite (Hauptebene) groß ist im Verhältnis zur Dicke.
- – Die zentralen Achsen der Werkstückhalter stehen im wesentlichen senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte und sind mit einem leicht zu lösenden Klemmverschluss an dieser befestigt.
- – Die Werkstückhalter haben identische hakenartige Vorsprünge.
- – Die hakenartigen Vorsprünge der Werkstückhalter können in die Öffnungen mit untereinander identischen Abmessungen für die Klemmverschlüsse in der Basisplatte eingreifen.
- – Mehrere Werkstückträger können mit Abstandshaltern zu einem (Chargier Gestell oder System zusammengestellt werden, wobei die Basisplatten entweder horizontal oder im Wesentlichen vertikal orientiert sind., Bei vertikal orientierten Basisplatten sind die Achsen der Werkstückhalter – beginnend an der Basisplatte – entweder im rechten Winkel oder leicht nach oben ansteigend ausgerichtet.
- In der deutschen Offenlegungsschrift
DE 197 37 212 , angemeldet am 27.08.1997, wird ein Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik beschrieben, der entweder einstückig ist oder aus einstückigen Elementen und Stützprofilen in der Weise zu einem System zusammengesteckt ist, dass ein Element in Bohrungen eines anderen Elementes eingreift. Es ist nicht das Ziel, die einzelnen Teile des Systems in lösbarer Weise gegeneinander zu arretieren. - In der deutschen Gebrauchsmusterschrift
DE 295 12 569 , angemeldet am 04.08.1995, wird ein Werkstückträger aus CFC beschrieben, der besonders einfach und zugleich filigran aufgebaut ist. Er dient als Halterung von Bohrern beim Härten. Es ist kein der vorliegenden Anmmeldeschrift entsprechender lösbarer Verschluss vorgesehen, mit dem die einzelnen Teile des Werkstückträgers gegeneinander arretiert werden können. - In der europäischen Patentschrift
EP 0770 155 mit französischer Priorität vom 13.04.1995 wird ein Verfahren zur Herstellung von komplexen CFC-Bauteilen beschrieben. Diese komplexen Bauteile werden aus einem ebenen kohlenstofffaser-haltigen Halbzeug abgeleitet, das zu CFC-Platten oder abgewinkelten CFC-Rohlingen umgesetzt wird. Die CFC-Platten oder abgewinkelten CFC-Rohlinge werden auf Maß bearbeitet und dann zu den komplexen CFC-Bauteilen zusammengesteckt. Es ist kein der vorliegenden Anmeldeschrift entsprechender lösbarer Verschluss vorgesehen, mit dem die einzelnen bearbeiteten CFC-Bauteile gegeneinander arretiert werden können. - In der Fachzeitschrift Härterei-technische Mitteilungen HTM 55 (2000) 5, Seiten 281 bis 284 werden Gestelle aus CFC bzw. CSiC beschrieben. Die meist aus Platten gefertigten Elemente werden zu den Gestellen zusammengesteckt. Es wird kein der vorliegenden Anmeldeschrift entsprechender lösbarer Verschluss beschrieben, mit dem die einzelnen Teile eines Gestells gegeneinander arretiert werden können.
- In der amerikanischen Patentschrift
US 6,401,941 , als PCT-Anmeldung am 04.05.2000 eingereicht, wird ein mehrteiliger Werkstückträger aus einem temperaturbeständigen Verbundwerkstoff (CFC oder CMC) beschrieben. Von einer vertikalen Mittelplatte des Werkstückträgers ausgehend erstrecken sich Tragarme in symmetrischer Weise nach beiden Seiten der Platte. Die zu behandelnden metallischen Bauteile werden auf die Tragarme aufgesteckt oder nach einer Ofenreise entnommen. - Obwohl die einzelnen Teile des Werkstückträgers so konstruiert sind, dass sie ineinander gesteckt werden können, sind keine der vorliegenden Anmeldeschrift entsprechende lösbaren Verschlüsse vorgesehen, mit dem die einzelnen Teile des Werkstückträgers gegeneinander arretiert werden können.
- Die zitierten Schriften beschreiben Werkstückträger aus CFC, CSiC oder CMC oder aus einzelnen CFC-, CSiC- oder CMC-Elementen zusammensteckbare Systeme, die zur Wärmebehandlung bei der Herstellung von metallischen Bauteilen eingesetzt werden. Einige Systeme bleiben in ihrer Konstellation unverändert andere sind zum Auseinandernehmen und zum Zusammenbau vorgesehen. Keines der Systeme ist für einen wiederholten und zugleich veränderbaren Zusammenbau vorgesehen.
- Es bestand daher die Aufgabe, aus temperaturbeständiger faserverstärkter Keramik einen Werkstückträger oder ein aus einzelnen Elementen zusammenfügbares System zu schaffen, bei dem einzelne Teile eines Werkstückträgers oder eines Systems mit Hilfe lösbarer Verbindungen gegeneinander arretiert werden können.
- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass einzelne Teile mittels eines Klemmverschlusses an anderen Teilen befestigbar und austauschbar sind.
- Der Vorteil der so gelösten Aufgabe besteht darin, dass z. B. die Basisplatte eines Werkstückträgers nacheinander mit verschiedenen Werkstückhaltern bestückt werden kann. Für jede Ofenreise oder Charge können die optimalen Werkstückhalter in einer für die Werkstücke günstigsten Verteilung auf der Basisplatte gewählt werden.
- Im Gegensatz zum Fügen metallischer Teile lassen sich Teile aus den Werkstoffen CFC und CSiC nur in begrenztem Umfang fügen, beispielsweise ist das Löten möglich. Bekannt ist aber auch, dass Lötverbindungen meist thermisch nicht hoch belastbar sind. Dies ist eine der Ursachen, weshalb in den oben beschriebenen Schriften gemäß dem Stand der Technik praktisch nur einfache Steckverbindungen beschrieben sind, um aus den CMC-Werkstoffen Gestelle oder Systeme zu erhalten. Ein anderer Grund für die Anwendung der einfachen Steckverbindungen ist in den wenigen Halbzeugarten – wie Platten, Bänder, Stangen – zu sehen; die Anfertigung anderer Halbzeugarten – wie Gewindestangen, Winkel, Schalen – ist ungewöhnlich teuer und wird daher vermieden.
- Um die Aufgabe unter den gegebenen Randbedingungen – eingeschränkte Fügetechniken, einfache Halbzeugarten – zu lösen, wurden Werkstückträger aus temperaturbeständiger faserverstärkter Keramik geschaffen, wobei Werkstückhalter mittels eines Klemmverschlusses an einer Basisplatte befestigbar und austauschbar sind.
- Beide zu verbindenden Teile werden aus einfachem Plattenhalbzeug gefertigt. Aus diesem Grunde liegt es nahe, dass in der verwendeten Basisplatte außer den Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter keine weiteren oder zusätzliche Ausnehmungen enthalten sind. Eine geschlossene Basisplatte wird man nur in relativ kleinen Öfen verwenden in denen die Umwälzung des heißen Mediums problemlos ist. Bei größeren Öfen ist die Umwälzung des heißen Mediums nur dann gewährleistet, wenn die Strömungswiderstände nicht zu groß sind. Eine geschlossene Basisplatte eines Werkstückträgers würde hier wie ein Schott wirken. Aus diesem Grunde sind großformatige Basisplatten außer von den Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter von zusätzlichen Ausnehmungen durchbrochen.
- Bei der Wärmebehandlung metallischer Teile werden meist Serien verarbeitet. Es werden also viele Gleichteile geglüht, gehärtet, gelötet oder beschichtet. Um möglichst identische Gleichteile zu erhalten, ist eine möglichst identische Behandlung der Teile zu gewährleisten. Dazu zählt auch, dass die Teile in gleicher Weise vom Medium in den Öfen umspült werden. Zweckmäßiger Weise sind die Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter in regelmäßigen Abständen auf der Basisplatte angeordnet. In Ausnahmefällen und bei großen Abständen der Bauteile auf der Basisplatte können die Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter auf geschlossenen oder mit zusätzlichen Ausnehmungen versehenen Basisplatten auch unregelmäßig verteilt sein.
- In den meisten Fällen wird ein Chargiergestell so in die Öfen eingesetzt, dass eine Basisplatte horizontal im Ofen angeordnet ist und dass die Achsen der Werkstückhalter – beginnend an der Basisplatte – im wesentlichen senkrecht nach oben auf der Hauptebene der Basisplatte angeordnet sind. Steht die Hauptebene einer Basisplatte jedoch vertikal, so ergibt sich die Möglichkeit, dass die Werkstückhalter beidseitig an dieser Platte angeordnet sind. Die Werkstücke können für eine Ofenreise dann sicher auf den Werkstückhaltern positioniert werden, wenn die Achsen der Werkstückhalter senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte verlaufen. Die Werkstücke sind noch sicherer positioniert, wenn die Achsen der Werkstückhalter – beginnend an der Basisplatte – leicht nach oben ansteigen.
- Häufig werden mehrere Werkstückträger mit Abstandshaltern zu einem (Chargier-) Gestell oder einem System zusammengestellt, wobei die Basisplatten entweder im Wesentlichen horizontal oder im Wesentlichen vertikal orientiert sind.
- Sollten bei der Wärmebehandlung die metallischen Teile verschiedene Geometrien aufweisen dann sollten auch die verwendeten Werkstückhalter verschiedene Geometrien haben. Daher ist es wichtig, dass die Werkstückhalter austauschbar sind. Damit der Austausch problemlos und rasch erfolgen kann, haben die für einen Werkstückträger verwendeten Werkstückhalter bei verschiedener Geometrie stets hakenartige Vorsprünge gleicher Abmessungen.
- Die beiden Teile eines erfindungsgemäßen Werkstückhalters werden aus relativ preiswertem Plattenmaterial gefertigt und auf einfache Weise ineinander gesteckt. In der Draufsicht hat ein Werkstückhalter die Kontur eines gleichschenkligen Kreuzes, dessen Arme jeweils in einem Winkel von 90° zueinander stehen. Bei der Montage eines Werkstückhalters greifen die hakenartigen Vorsprünge des bis zum Anschlag eingeschobenen Werkstückhalters in die Erweiterung einer Öffnung für den Klemmverschluss in einer Basisplatte. Durch Drehung des Werkstückhalters um etwa 90° um seine Längsachse wird dieser gegen die Basisplatte festgeklemmt. Die Klemmung kann auf zwei Arten erfolgen:
- Zum einen erfolgt die Klemmung zwischen hakenartigem Vorsprung des Werkstückhalters und Kragen der Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte. Zunächst ist die Weite der Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte ohne Berücksichtigung des Kragens weiter als die maximale Weite der hakenartigen Vorsprünge des Werkstückhalters; die Weite der Öffnung hat einen kreisförmigen oder beliebigen Verlauf. Damit spielt die Weite der Öffnung bei dieser Klemmung keine Rolle. Entscheidend ist, dass die Dicke des Kragens senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte – beginnend bei der Erweiterung der Öffnung und nach einer Drehung von fast 180° wieder bei ihr endend – mit einer rechts- oder linksdrehenden Schraubbewegung um die Längsachse eines Werkstückhalters zunimmt. Der Kragen klemmt dann in der Maulweite des hakenartigen Vorsprungs des Werkstückhalters zwischen Anschlag und innerer Pressfläche.
- Zum anderen erfolgt die Klemmung zwischen den hakenartigen Vorsprüngen des Werkstückhalters und dem elliptischen Verlauf der großen Weite der Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte.
- Dabei wird die Weite des Kragens nicht berücksichtigt. Die große Achse der Ellipse fallt mit der Erweiterung der Öffnung im Bereich des Kragens zusammen und die kleine Achse dieser Ellipse in der Hauptebene der Basisplatte steht senkrecht zur großen Achse dieser Ellipse. Die Länge der kleinen Achse dieser Ellipse ist kleiner als die maximale Weite der hakenartigen Vorsprünge des Werkstückhalters. Auf diese Weise klemmen nach einer Schraubbewegung des Werkstückhalters um seine Längsachse die äußeren Pressflächen der hakenartigen Vorsprünge des Werkstückhalters an der elliptischen oder ovalen Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte.
- Metallische Werkstückträger verziehen sich nach dem Einsatz bei sehr vielen Chargen und werden deshalb für den weiteren Einsatz unbrauchbar. Dies ist bei Werkstückträgern aus CMC nicht der Fall, weshalb beim vielfachen Einsatz neue Aspekte wichtig werden. Es kann zum Beispiel gewünscht sein, dass ein Element eines CMC-Werkstückträgers eine besonders geringe Wärmeleitung aufweisen soll oder dass der Oberflächenverschleiß besonders gering sein soll. Daher wird man bisweilen unterschiedliche Materialtypen für Basisplatte und Werkstückhalter auswählen. Erfindungsgemäß bestehen jedoch Werkstückhalter und Basisplatte aus temperaturbeständiger, faserverstärkter Keramik. Eine besonders preiswerte Ausprägung der Verschiedenartigkeit der Materialtypen ist es, wenn die hakenartigen Vorsprünge der Werkstückhalter durch eine Nachbehandlung – etwa durch eine SiC-Beschichtung – verschleißfest sind.
- Durch die folgenden Figuren wird die Erfindung beispielhaft weiter erläutert. Es zeigen:
-
1 einen Werkstückträger, -
1a eine Teilvergrößerung gemäß dem Ausschnitt Ia in1 , -
2a eine Draufsicht auf eine Öffnung gemäß1 a in einer ersten Ausgestaltung, -
2b einen Schnitt gemäß der Linie IIb-IIb in2a , -
2c eine perspektivisch dargestellte, teilweise geschnittene Öffnung gemäß der2a und2b mit darin in axialer Richtung des Werkstückhalters festgeklemmtem Werkstückhalter, -
3a eine Draufsicht auf eine Öffnung gemäß1a in einer zweiten Ausgestaltung,3b einen Schnitt gemäß der Linie IIIb-IIIb in3a , -
3c eine perspektivisch dargestellte, teilweise geschnittene Öffnung gemäß der3a und3b mit darin in radialer Richtung des Werkstückhalters festgeklemmtem Werkstückhalter und -
4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Einzelteile eines Werkstückhalters über einer Öffnung4 . - Der Werkstückträger
1 nach1 besteht aus Werkstückhaltern5 und aus einer Basisplatte2 , die im vorliegenden Fall regelmäßig angeordnete Ausnehmungen3 hat. In ebenfalls regelmäßigen Abständen sind auf der Basisplatte2 die Werkstückhalter5 angeordnet, deren Achsen senkrecht auf der Hauptebene der Basisplatte2 stehen. Mit Hilfe der Werkstückhalter5 werden Werkstücke6 während einer Ofenreise sicher in der gewünschten Position gehalten. Zwei oder mehrere Werkstückträger1 können mit Hilfe von Abstandhaltern7 zu einem (Chargier-)Gestell oder System zusammengestellt werden. Die Abstandhalter7 weisen zur Lagefixierung von übereinander angeordneten Werkstückträgern1 endseitig Öffnungen7a auf, in welche Zapfen7b des jeweiligen nachfolgenden Werkstückträgers1 eingreifen können. - Die
2 bis4 zeigen Details zu den Öffnungen4 für Klemmverschlüsse in der Basisplatte2 des Werkstückträgers1 und zu den Werkstückhaltern5 . - Die Öffnungen
4 sind auf der den Werkstückhaltern5 zugewandten Seite enger als auf der den Werkstückhaltern5 abgewandten Seite. Dies wird durch einen zweigeteilten Kragen9 verursacht, wobei jeder der beiden Teile des Kragens9 knapp 180° der im wesentlichen runden Öffnung4 abdeckt. Die beiden Teile des Kragens9 sind durch eine Erweiterung10 der Öffnung4 von einander getrennt. Bei einer ersten in den2a bis2c dargestellten Ausgestaltung ist die Weite der Öffnung4 auf der von den Werkstückhaltern5 abgewandten Seite durch die Mantelfläche eines Zylinders bestimmt, dessen Durchmesser mindestens so groß ist wie die Erweiterung10 im Bereich des zweigeteilten Kragens9 . Jede erweiterte – auch anders geformte, von der Zylinderform abweichende – Mantelfläche der Öffnung ist für diese Ausgestaltung zulässig. - Die Werkstückhalter
5 sind gemäß der4 derart ausgebildet, dass sie in den Öffnungen4 der Basisplatte2 festzuklemmen und bei Bedarf wieder lösbar sind. Hierzu weisen die Werkstückhalter5 an dem der Basisplatte2 zugewandten Ende hakenartige, bezüglich der Längsachse der Werkstückhalter diametral gegenüberliegende, Vorsprünge8 auf. An den2a und2c ist abzulesen, dass die äußersten Enden der diametral gegenüberliegenden, hakenartigen Vorsprünge8 eines Werkstückhalters eine maximale Weite20 haben, die kleiner ist als die Erweiterung10 der Öffnung4 in der Basisplatte2 . - Die hakenartigen Vorsprünge
8 der Werkstückhalter5 können – von der Oberflächenseite14 der Basisplatte2 her kommend – durch die Erweiterung10 der Öffnung4 in einer – bezogen auf den Werkstückhalter5 – axialen Bewegung hindurchfahren und nach einer Drehung des Werkstückhalters5 um seine Längsachse hinter den zweigeteilten Kragen9 der Öffnung4 greifen und so formschlüssige Verbindungen zwischen Werkstückhalter5 und Basisplatte2 herstellen. - Die Sicherung des Werkstückhalters
5 in der gedrehten Position wird – wie in den2a bis2c dargestellt – durch eine reibschlüssige Klemmung zwischen der inneren Pressfläche11 des hakerartigen Vorsprungs8 mit der Klemmfläche12 des Kragens9 bzw. der Auflagefläche13 des Werkstückhalters5 mit der Oberfläche14 der Basisplatte2 herbeigeführt. Die Klemmung wird durch eine zunehmende Dicke des Kragens9 in Drehrichtung bewerkstelligt, beispielsweise durch eine Rechtsdrehung um die Achse des Werkstückhalters5 . Ausgehend von den Erweiterungen10 der Öffnung4 steigt die Dicke des Kragens9 kontinuierlich an, d.h. jeder der beiden Teile des Kragens9 ist als von einer Erweiterung10 zur anderen Erweiterung10 in Drehrichtung ansteigende Rampe mit der Kemmfläche12 ausgebildet. Die maximale Dicke des Kragens9 übersteigt dabei die Maulweite15 der hakenartigen Vorsprünge8 bzw. übersteigt den Abstand zwischen der inneren Pressfläche11 und der Auflagefläche13 des Werkstückhalters5 . Die minimale Dicke jedes Kragenteils9 ist kleiner als der Abstand zwischen der inneren Pressfläche11 und der Auflagefläche13 des Werkstückhalters5 . - Eine zweite Ausgestaltung einer Sicherung des Werkstückhalters
5 in einer gedrehten Position ist in den3a bis3c dargestellt. Hier wird die reibschlüssige Verklemmung durch die diametral gegenüberliegenden äußeren Pressflächen16 der hakenförmigen Vorsprünge8 des Werkstückhalters5 mit der Innenwand17 der Öffnung4 herbeigeführt, wobei die Innenwand der Öffnung4 auf der den Werkstückhaltern5 abgewandten Seite einen elliptischen oder ovalen Verlauf hat. - Der Querschnitt dieser Seite der Öffnung
4 weist besonders vorteilhaft eine durch die Erweiterungen10 laufende große Ellipsenachse auf, deren Länge 18 größer ist als die maximale Weite20 der äußeren Pressflächen16 der hakenartigen Vorsprünge8 . Die Länge der kleinen Ellipsenachse19 ist kleiner als die maximale Weite20 der äußeren Pressflächen16 der hakenartigen Vorsprünge8 . -
4 zeigt die beiden auf Maß geschnittenen Platten des Werkstückhalters, die ineinander gesteckt einen vollständigen Werkstückhalter ausmachen. Die einfachere Platte22 ist ohne hakenartigen Vorsprung, die kompliziertere Platte21 hat an einer Stirnseite zwei hakenartige Vorsprünge. Beide Platten werden über zentrale, axial begrenzte Schlitze23 ,24 zu einer kreuzförmigen Struktur zusammengesetzt, wobei die Auflageflächen13 in einer Ebene zu liegen kommen. -
- 1
- Werkstückträger
- 2
- Basisplatte
- 3
- Ausnehmung
- 4
- Öffnung
- 5
- Werkstückhalter
- 6
- Werkstück
- 7
- Abstandhalter
- 7a
- Öffnung
- 7b
- Zapfen
- 8
- hakenartiger Vorsprung
- 9
- Kragen
- 10
- Erweiterung
- 11
- Pressfläche
- 12
- Klemmfläche
- 13
- Auflagefläche
- 14
- Oberfläche
- 15
- Maulweite
- 16
- äußere Pressfläche
- 17
- Innenwand
- 18
- Länge der großen Ellipsenachse
- 19
- Länge der kleinen Ellipsenachse
- 20
- maximale Weite
- 21
- Platte mit hakenartigem Vorsprung
- 22
- Platte ohne hakenartigen Vorsprung
- 23
- Schlitz
- 24
- Schlitz
Claims (10)
- Aus einer Basisplatte (
2 ) und mindestens zwei Werkstückhaltern (5 ) zusammengesetzter Werkstückträger (1 ) bestehend aus einer temperaturbeständigen faserverstärkten Keramik zum Wärmebehandeln von daran in Abständen angeordneten Werkstücken (6 ) dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückhalter (5 ) mittels eines Klemmverschlusses an der Basisplatte (2 ) befestigbar und austauschbar sind. - Basisplatte (
2 ) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass außer den Öffnungen (4 ) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5 ) in der Basisplatte (2 ) keine weiteren oder zusätzliche Ausnehmungen (3 ) enthalten sind. - Basisplatte (
2 ) nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (4 ) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5 ) der geschlossenen oder mit zusätzlichen Ausnehmungen (3 } versehenen Basisplatte (2 ) in unregelmäßigen oder regelmäßigen Abständen angeordnet sind. - Basisplatte (
2 ) nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (4 ) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5 ) so in der Basisplatte (2 ) angeordnet sind, dass die Achsen der montierten Werkstückhalter (5 ) im wesentlichen senkrecht auf der Hauptebene der Basisplatte (2 ) entweder ein- oder beidseitig angeordnet sind. - Werkstückhalter (
5 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die für einen Werkstückträger (1 ) verwendeten Werkstückhalter (5 ) bei verschiedener Geometrie stets einen hakenartigen Vorsprung (8 ) gleicher Abmessungen haben. - Öffnungen (
4 ) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5 ) in der Basisplatte (2 ) nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Weite der Öffnung (4 ) für den Klemmverschluss in der Basisplatte (2 ) ohne Berücksichtigung des Kragens (9 ) weiter ist als die maximale Weite (20 ) der hakenartigen Vorsprünge (8 ) des Werkstückhalters (5 ) und einen kreisförmigen oder beliebigen Verlauf hat und dass die Dicke des Kragens (9 ) im Wesentlichen senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte (2 ) – beginnend bei der Erweiterung (10 ) der Öffnung und nach einer Drehung von fast 180° wieder bei ihr endend – mit einer rechts- oder linksdrehenden Schraubbewegung zunimmt. - Öffnungen (
4 ) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5 ) in der Basisplatte (2 ) nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Weite der Innenwand (17 ) der Öffnung (4 ) für den Klemmverschluss in der Basisplatte (2 ) ohne Berücksichtigung des Kragens (9 ) einen elliptischen Verlauf hat, wobei die große Achse dieser Ellipse (18 ) mit der Erweiterung (10 ) im Bereich des Kragens (9 ) zusammenfällt, die kleine Achse dieser Ellipse (19 ) in der Hauptebene der Basisplatte (2 ) senkrecht zur großen Achse dieser Ellipse (18 ) steht und die Länge der kleinen Achse (19 ) dieser Ellipse kleiner ist als die maximale Weite (20 ) der hakenartigen Vorsprünge (8 ) eines Werkstückhalters (5 ). - Klemmverschluss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückhalter (
5 ) und die Basisplatte (2 ) aus gleichartiger oder verschiedenartiger temperaturbeständiger, faserverstärkter Keramik bestehen. - Werkstückhalter (
5 ) nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die hakenartigen Vorsprünge (8 ) der Werkstückhalter (5 ) durch eine Nachbehandlung verschleißfest sind. - Werkstückträger (
1 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Werkstückträger (1 ) mit Abstandshaltern (7 ) zu einem (Chargier-)Gestell oder System zusammengestellt sind, wobei die Basisplatten (2 ) entweder im Wesentlichen horizontal oder im Wesentlichen vertikal orientiert sind.
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