[go: up one dir, main page]

DE20319600U1 - Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken - Google Patents

Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken Download PDF

Info

Publication number
DE20319600U1
DE20319600U1 DE20319600U DE20319600U DE20319600U1 DE 20319600 U1 DE20319600 U1 DE 20319600U1 DE 20319600 U DE20319600 U DE 20319600U DE 20319600 U DE20319600 U DE 20319600U DE 20319600 U1 DE20319600 U1 DE 20319600U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
workpiece
workpiece holder
hook
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20319600U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SGL Carbon SE
Original Assignee
SGL Carbon SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SGL Carbon SE filed Critical SGL Carbon SE
Priority to DE20319600U priority Critical patent/DE20319600U1/de
Publication of DE20319600U1 publication Critical patent/DE20319600U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D5/00Supports, screens or the like for the charge within the furnace
    • F27D5/0006Composite supporting structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Abstract

Aus einer Basisplatte (2) und mindestens zwei Werkstückhaltern (5) zusammengesetzter Werkstückträger (1) bestehend aus einer temperaturbeständigen faserverstärkten Keramik zum Wärmebehandeln von daran in Abständen angeordneten Werkstücken (6) dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückhalter (5) mittels eines Klemmverschlusses an der Basisplatte (2) befestigbar und austauschbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen aus einer Basisplatte und mindestens zwei Werkstückhaltern zusammengesetzten Werkstückträger bestehend aus einer temperaturbeständigen faserverstärkten Keramik zum Wärmebehandeln von daran in Abständen angeordneten Werkstücken.
  • Bei der Herstellung von metallischen Bauteilen sind Schritte zur Wärmebehandlung dieser Bauteile erforderlich. Zu den Wärmebehandlungen zählen beispielsweise Glühen, Härten, Löten oder Beschichten. Damit die Bauteile eine möglichst gleichmäßige und allseitige Wärmebehandlung in entsprechenden Öfen erfahren, werden sie – meist in gleichmäßigen Abständen – auf Werkstückträgern angeordnet. Bekannt sind metallische Werkstückträger aber seit Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts auch Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik.
  • Die Begriffe im folgenden Text sind so zu verstehen:
    • – Unter die temperaturbeständigen faserverstärkten Keramiken fallen kohlenstofffaserverstärkter Kohlenstoff mit der Abkürzung CFC, kohlenstofffaserverstärktes Siliziumcarbid mit der Abkürzung CSiC und faserverstärkte Keramik mit der englischen Abkürzung CMC für Ceramic Matrix Composite.
    • – Das zentrale Element des Werkstückträgers ist die Basisplatte, deren Länge und Breite (Hauptebene) groß ist im Verhältnis zur Dicke.
    • – Die zentralen Achsen der Werkstückhalter stehen im wesentlichen senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte und sind mit einem leicht zu lösenden Klemmverschluss an dieser befestigt.
    • – Die Werkstückhalter haben identische hakenartige Vorsprünge.
    • – Die hakenartigen Vorsprünge der Werkstückhalter können in die Öffnungen mit untereinander identischen Abmessungen für die Klemmverschlüsse in der Basisplatte eingreifen.
    • – Mehrere Werkstückträger können mit Abstandshaltern zu einem (Chargier Gestell oder System zusammengestellt werden, wobei die Basisplatten entweder horizontal oder im Wesentlichen vertikal orientiert sind., Bei vertikal orientierten Basisplatten sind die Achsen der Werkstückhalter – beginnend an der Basisplatte – entweder im rechten Winkel oder leicht nach oben ansteigend ausgerichtet.
  • In der deutschen Offenlegungsschrift DE 197 37 212 , angemeldet am 27.08.1997, wird ein Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik beschrieben, der entweder einstückig ist oder aus einstückigen Elementen und Stützprofilen in der Weise zu einem System zusammengesteckt ist, dass ein Element in Bohrungen eines anderen Elementes eingreift. Es ist nicht das Ziel, die einzelnen Teile des Systems in lösbarer Weise gegeneinander zu arretieren.
  • In der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 295 12 569 , angemeldet am 04.08.1995, wird ein Werkstückträger aus CFC beschrieben, der besonders einfach und zugleich filigran aufgebaut ist. Er dient als Halterung von Bohrern beim Härten. Es ist kein der vorliegenden Anmmeldeschrift entsprechender lösbarer Verschluss vorgesehen, mit dem die einzelnen Teile des Werkstückträgers gegeneinander arretiert werden können.
  • In der europäischen Patentschrift EP 0770 155 mit französischer Priorität vom 13.04.1995 wird ein Verfahren zur Herstellung von komplexen CFC-Bauteilen beschrieben. Diese komplexen Bauteile werden aus einem ebenen kohlenstofffaser-haltigen Halbzeug abgeleitet, das zu CFC-Platten oder abgewinkelten CFC-Rohlingen umgesetzt wird. Die CFC-Platten oder abgewinkelten CFC-Rohlinge werden auf Maß bearbeitet und dann zu den komplexen CFC-Bauteilen zusammengesteckt. Es ist kein der vorliegenden Anmeldeschrift entsprechender lösbarer Verschluss vorgesehen, mit dem die einzelnen bearbeiteten CFC-Bauteile gegeneinander arretiert werden können.
  • In der Fachzeitschrift Härterei-technische Mitteilungen HTM 55 (2000) 5, Seiten 281 bis 284 werden Gestelle aus CFC bzw. CSiC beschrieben. Die meist aus Platten gefertigten Elemente werden zu den Gestellen zusammengesteckt. Es wird kein der vorliegenden Anmeldeschrift entsprechender lösbarer Verschluss beschrieben, mit dem die einzelnen Teile eines Gestells gegeneinander arretiert werden können.
  • In der amerikanischen Patentschrift US 6,401,941 , als PCT-Anmeldung am 04.05.2000 eingereicht, wird ein mehrteiliger Werkstückträger aus einem temperaturbeständigen Verbundwerkstoff (CFC oder CMC) beschrieben. Von einer vertikalen Mittelplatte des Werkstückträgers ausgehend erstrecken sich Tragarme in symmetrischer Weise nach beiden Seiten der Platte. Die zu behandelnden metallischen Bauteile werden auf die Tragarme aufgesteckt oder nach einer Ofenreise entnommen.
  • Obwohl die einzelnen Teile des Werkstückträgers so konstruiert sind, dass sie ineinander gesteckt werden können, sind keine der vorliegenden Anmeldeschrift entsprechende lösbaren Verschlüsse vorgesehen, mit dem die einzelnen Teile des Werkstückträgers gegeneinander arretiert werden können.
  • Die zitierten Schriften beschreiben Werkstückträger aus CFC, CSiC oder CMC oder aus einzelnen CFC-, CSiC- oder CMC-Elementen zusammensteckbare Systeme, die zur Wärmebehandlung bei der Herstellung von metallischen Bauteilen eingesetzt werden. Einige Systeme bleiben in ihrer Konstellation unverändert andere sind zum Auseinandernehmen und zum Zusammenbau vorgesehen. Keines der Systeme ist für einen wiederholten und zugleich veränderbaren Zusammenbau vorgesehen.
  • Es bestand daher die Aufgabe, aus temperaturbeständiger faserverstärkter Keramik einen Werkstückträger oder ein aus einzelnen Elementen zusammenfügbares System zu schaffen, bei dem einzelne Teile eines Werkstückträgers oder eines Systems mit Hilfe lösbarer Verbindungen gegeneinander arretiert werden können.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass einzelne Teile mittels eines Klemmverschlusses an anderen Teilen befestigbar und austauschbar sind.
  • Der Vorteil der so gelösten Aufgabe besteht darin, dass z. B. die Basisplatte eines Werkstückträgers nacheinander mit verschiedenen Werkstückhaltern bestückt werden kann. Für jede Ofenreise oder Charge können die optimalen Werkstückhalter in einer für die Werkstücke günstigsten Verteilung auf der Basisplatte gewählt werden.
  • Im Gegensatz zum Fügen metallischer Teile lassen sich Teile aus den Werkstoffen CFC und CSiC nur in begrenztem Umfang fügen, beispielsweise ist das Löten möglich. Bekannt ist aber auch, dass Lötverbindungen meist thermisch nicht hoch belastbar sind. Dies ist eine der Ursachen, weshalb in den oben beschriebenen Schriften gemäß dem Stand der Technik praktisch nur einfache Steckverbindungen beschrieben sind, um aus den CMC-Werkstoffen Gestelle oder Systeme zu erhalten. Ein anderer Grund für die Anwendung der einfachen Steckverbindungen ist in den wenigen Halbzeugarten – wie Platten, Bänder, Stangen – zu sehen; die Anfertigung anderer Halbzeugarten – wie Gewindestangen, Winkel, Schalen – ist ungewöhnlich teuer und wird daher vermieden.
  • Um die Aufgabe unter den gegebenen Randbedingungen – eingeschränkte Fügetechniken, einfache Halbzeugarten – zu lösen, wurden Werkstückträger aus temperaturbeständiger faserverstärkter Keramik geschaffen, wobei Werkstückhalter mittels eines Klemmverschlusses an einer Basisplatte befestigbar und austauschbar sind.
  • Beide zu verbindenden Teile werden aus einfachem Plattenhalbzeug gefertigt. Aus diesem Grunde liegt es nahe, dass in der verwendeten Basisplatte außer den Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter keine weiteren oder zusätzliche Ausnehmungen enthalten sind. Eine geschlossene Basisplatte wird man nur in relativ kleinen Öfen verwenden in denen die Umwälzung des heißen Mediums problemlos ist. Bei größeren Öfen ist die Umwälzung des heißen Mediums nur dann gewährleistet, wenn die Strömungswiderstände nicht zu groß sind. Eine geschlossene Basisplatte eines Werkstückträgers würde hier wie ein Schott wirken. Aus diesem Grunde sind großformatige Basisplatten außer von den Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter von zusätzlichen Ausnehmungen durchbrochen.
  • Bei der Wärmebehandlung metallischer Teile werden meist Serien verarbeitet. Es werden also viele Gleichteile geglüht, gehärtet, gelötet oder beschichtet. Um möglichst identische Gleichteile zu erhalten, ist eine möglichst identische Behandlung der Teile zu gewährleisten. Dazu zählt auch, dass die Teile in gleicher Weise vom Medium in den Öfen umspült werden. Zweckmäßiger Weise sind die Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter in regelmäßigen Abständen auf der Basisplatte angeordnet. In Ausnahmefällen und bei großen Abständen der Bauteile auf der Basisplatte können die Öffnungen für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter auf geschlossenen oder mit zusätzlichen Ausnehmungen versehenen Basisplatten auch unregelmäßig verteilt sein.
  • In den meisten Fällen wird ein Chargiergestell so in die Öfen eingesetzt, dass eine Basisplatte horizontal im Ofen angeordnet ist und dass die Achsen der Werkstückhalter – beginnend an der Basisplatte – im wesentlichen senkrecht nach oben auf der Hauptebene der Basisplatte angeordnet sind. Steht die Hauptebene einer Basisplatte jedoch vertikal, so ergibt sich die Möglichkeit, dass die Werkstückhalter beidseitig an dieser Platte angeordnet sind. Die Werkstücke können für eine Ofenreise dann sicher auf den Werkstückhaltern positioniert werden, wenn die Achsen der Werkstückhalter senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte verlaufen. Die Werkstücke sind noch sicherer positioniert, wenn die Achsen der Werkstückhalter – beginnend an der Basisplatte – leicht nach oben ansteigen.
  • Häufig werden mehrere Werkstückträger mit Abstandshaltern zu einem (Chargier-) Gestell oder einem System zusammengestellt, wobei die Basisplatten entweder im Wesentlichen horizontal oder im Wesentlichen vertikal orientiert sind.
  • Sollten bei der Wärmebehandlung die metallischen Teile verschiedene Geometrien aufweisen dann sollten auch die verwendeten Werkstückhalter verschiedene Geometrien haben. Daher ist es wichtig, dass die Werkstückhalter austauschbar sind. Damit der Austausch problemlos und rasch erfolgen kann, haben die für einen Werkstückträger verwendeten Werkstückhalter bei verschiedener Geometrie stets hakenartige Vorsprünge gleicher Abmessungen.
  • Die beiden Teile eines erfindungsgemäßen Werkstückhalters werden aus relativ preiswertem Plattenmaterial gefertigt und auf einfache Weise ineinander gesteckt. In der Draufsicht hat ein Werkstückhalter die Kontur eines gleichschenkligen Kreuzes, dessen Arme jeweils in einem Winkel von 90° zueinander stehen. Bei der Montage eines Werkstückhalters greifen die hakenartigen Vorsprünge des bis zum Anschlag eingeschobenen Werkstückhalters in die Erweiterung einer Öffnung für den Klemmverschluss in einer Basisplatte. Durch Drehung des Werkstückhalters um etwa 90° um seine Längsachse wird dieser gegen die Basisplatte festgeklemmt. Die Klemmung kann auf zwei Arten erfolgen:
  • Zum einen erfolgt die Klemmung zwischen hakenartigem Vorsprung des Werkstückhalters und Kragen der Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte. Zunächst ist die Weite der Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte ohne Berücksichtigung des Kragens weiter als die maximale Weite der hakenartigen Vorsprünge des Werkstückhalters; die Weite der Öffnung hat einen kreisförmigen oder beliebigen Verlauf. Damit spielt die Weite der Öffnung bei dieser Klemmung keine Rolle. Entscheidend ist, dass die Dicke des Kragens senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte – beginnend bei der Erweiterung der Öffnung und nach einer Drehung von fast 180° wieder bei ihr endend – mit einer rechts- oder linksdrehenden Schraubbewegung um die Längsachse eines Werkstückhalters zunimmt. Der Kragen klemmt dann in der Maulweite des hakenartigen Vorsprungs des Werkstückhalters zwischen Anschlag und innerer Pressfläche.
  • Zum anderen erfolgt die Klemmung zwischen den hakenartigen Vorsprüngen des Werkstückhalters und dem elliptischen Verlauf der großen Weite der Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte.
  • Dabei wird die Weite des Kragens nicht berücksichtigt. Die große Achse der Ellipse fallt mit der Erweiterung der Öffnung im Bereich des Kragens zusammen und die kleine Achse dieser Ellipse in der Hauptebene der Basisplatte steht senkrecht zur großen Achse dieser Ellipse. Die Länge der kleinen Achse dieser Ellipse ist kleiner als die maximale Weite der hakenartigen Vorsprünge des Werkstückhalters. Auf diese Weise klemmen nach einer Schraubbewegung des Werkstückhalters um seine Längsachse die äußeren Pressflächen der hakenartigen Vorsprünge des Werkstückhalters an der elliptischen oder ovalen Öffnung für den Klemmverschluss in der Basisplatte.
  • Metallische Werkstückträger verziehen sich nach dem Einsatz bei sehr vielen Chargen und werden deshalb für den weiteren Einsatz unbrauchbar. Dies ist bei Werkstückträgern aus CMC nicht der Fall, weshalb beim vielfachen Einsatz neue Aspekte wichtig werden. Es kann zum Beispiel gewünscht sein, dass ein Element eines CMC-Werkstückträgers eine besonders geringe Wärmeleitung aufweisen soll oder dass der Oberflächenverschleiß besonders gering sein soll. Daher wird man bisweilen unterschiedliche Materialtypen für Basisplatte und Werkstückhalter auswählen. Erfindungsgemäß bestehen jedoch Werkstückhalter und Basisplatte aus temperaturbeständiger, faserverstärkter Keramik. Eine besonders preiswerte Ausprägung der Verschiedenartigkeit der Materialtypen ist es, wenn die hakenartigen Vorsprünge der Werkstückhalter durch eine Nachbehandlung – etwa durch eine SiC-Beschichtung – verschleißfest sind.
  • Durch die folgenden Figuren wird die Erfindung beispielhaft weiter erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Werkstückträger,
  • 1a eine Teilvergrößerung gemäß dem Ausschnitt Ia in 1,
  • 2a eine Draufsicht auf eine Öffnung gemäß 1 a in einer ersten Ausgestaltung,
  • 2b einen Schnitt gemäß der Linie IIb-IIb in 2a,
  • 2c eine perspektivisch dargestellte, teilweise geschnittene Öffnung gemäß der 2a und 2b mit darin in axialer Richtung des Werkstückhalters festgeklemmtem Werkstückhalter,
  • 3a eine Draufsicht auf eine Öffnung gemäß 1a in einer zweiten Ausgestaltung, 3b einen Schnitt gemäß der Linie IIIb-IIIb in 3a,
  • 3c eine perspektivisch dargestellte, teilweise geschnittene Öffnung gemäß der 3a und 3b mit darin in radialer Richtung des Werkstückhalters festgeklemmtem Werkstückhalter und
  • 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Einzelteile eines Werkstückhalters über einer Öffnung 4.
  • Der Werkstückträger 1 nach 1 besteht aus Werkstückhaltern 5 und aus einer Basisplatte 2, die im vorliegenden Fall regelmäßig angeordnete Ausnehmungen 3 hat. In ebenfalls regelmäßigen Abständen sind auf der Basisplatte 2 die Werkstückhalter 5 angeordnet, deren Achsen senkrecht auf der Hauptebene der Basisplatte 2 stehen. Mit Hilfe der Werkstückhalter 5 werden Werkstücke 6 während einer Ofenreise sicher in der gewünschten Position gehalten. Zwei oder mehrere Werkstückträger 1 können mit Hilfe von Abstandhaltern 7 zu einem (Chargier-)Gestell oder System zusammengestellt werden. Die Abstandhalter 7 weisen zur Lagefixierung von übereinander angeordneten Werkstückträgern 1 endseitig Öffnungen 7a auf, in welche Zapfen 7b des jeweiligen nachfolgenden Werkstückträgers 1 eingreifen können.
  • Die 2 bis 4 zeigen Details zu den Öffnungen 4 für Klemmverschlüsse in der Basisplatte 2 des Werkstückträgers 1 und zu den Werkstückhaltern 5.
  • Die Öffnungen 4 sind auf der den Werkstückhaltern 5 zugewandten Seite enger als auf der den Werkstückhaltern 5 abgewandten Seite. Dies wird durch einen zweigeteilten Kragen 9 verursacht, wobei jeder der beiden Teile des Kragens 9 knapp 180° der im wesentlichen runden Öffnung 4 abdeckt. Die beiden Teile des Kragens 9 sind durch eine Erweiterung 10 der Öffnung 4 von einander getrennt. Bei einer ersten in den 2a bis 2c dargestellten Ausgestaltung ist die Weite der Öffnung 4 auf der von den Werkstückhaltern 5 abgewandten Seite durch die Mantelfläche eines Zylinders bestimmt, dessen Durchmesser mindestens so groß ist wie die Erweiterung 10 im Bereich des zweigeteilten Kragens 9. Jede erweiterte – auch anders geformte, von der Zylinderform abweichende – Mantelfläche der Öffnung ist für diese Ausgestaltung zulässig.
  • Die Werkstückhalter 5 sind gemäß der 4 derart ausgebildet, dass sie in den Öffnungen 4 der Basisplatte 2 festzuklemmen und bei Bedarf wieder lösbar sind. Hierzu weisen die Werkstückhalter 5 an dem der Basisplatte 2 zugewandten Ende hakenartige, bezüglich der Längsachse der Werkstückhalter diametral gegenüberliegende, Vorsprünge 8 auf. An den 2a und 2c ist abzulesen, dass die äußersten Enden der diametral gegenüberliegenden, hakenartigen Vorsprünge 8 eines Werkstückhalters eine maximale Weite 20 haben, die kleiner ist als die Erweiterung 10 der Öffnung 4 in der Basisplatte 2.
  • Die hakenartigen Vorsprünge 8 der Werkstückhalter 5 können – von der Oberflächenseite 14 der Basisplatte 2 her kommend – durch die Erweiterung 10 der Öffnung 4 in einer – bezogen auf den Werkstückhalter 5 – axialen Bewegung hindurchfahren und nach einer Drehung des Werkstückhalters 5 um seine Längsachse hinter den zweigeteilten Kragen 9 der Öffnung 4 greifen und so formschlüssige Verbindungen zwischen Werkstückhalter 5 und Basisplatte 2 herstellen.
  • Die Sicherung des Werkstückhalters 5 in der gedrehten Position wird – wie in den 2a bis 2c dargestellt – durch eine reibschlüssige Klemmung zwischen der inneren Pressfläche 11 des hakerartigen Vorsprungs 8 mit der Klemmfläche 12 des Kragens 9 bzw. der Auflagefläche 13 des Werkstückhalters 5 mit der Oberfläche 14 der Basisplatte 2 herbeigeführt. Die Klemmung wird durch eine zunehmende Dicke des Kragens 9 in Drehrichtung bewerkstelligt, beispielsweise durch eine Rechtsdrehung um die Achse des Werkstückhalters 5. Ausgehend von den Erweiterungen 10 der Öffnung 4 steigt die Dicke des Kragens 9 kontinuierlich an, d.h. jeder der beiden Teile des Kragens 9 ist als von einer Erweiterung 10 zur anderen Erweiterung 10 in Drehrichtung ansteigende Rampe mit der Kemmfläche 12 ausgebildet. Die maximale Dicke des Kragens 9 übersteigt dabei die Maulweite 15 der hakenartigen Vorsprünge 8 bzw. übersteigt den Abstand zwischen der inneren Pressfläche 11 und der Auflagefläche 13 des Werkstückhalters 5. Die minimale Dicke jedes Kragenteils 9 ist kleiner als der Abstand zwischen der inneren Pressfläche 11 und der Auflagefläche 13 des Werkstückhalters 5.
  • Eine zweite Ausgestaltung einer Sicherung des Werkstückhalters 5 in einer gedrehten Position ist in den 3a bis 3c dargestellt. Hier wird die reibschlüssige Verklemmung durch die diametral gegenüberliegenden äußeren Pressflächen 16 der hakenförmigen Vorsprünge 8 des Werkstückhalters 5 mit der Innenwand 17 der Öffnung 4 herbeigeführt, wobei die Innenwand der Öffnung 4 auf der den Werkstückhaltern 5 abgewandten Seite einen elliptischen oder ovalen Verlauf hat.
  • Der Querschnitt dieser Seite der Öffnung 4 weist besonders vorteilhaft eine durch die Erweiterungen 10 laufende große Ellipsenachse auf, deren Länge 18 größer ist als die maximale Weite 20 der äußeren Pressflächen 16 der hakenartigen Vorsprünge 8. Die Länge der kleinen Ellipsenachse 19 ist kleiner als die maximale Weite 20 der äußeren Pressflächen 16 der hakenartigen Vorsprünge 8.
  • 4 zeigt die beiden auf Maß geschnittenen Platten des Werkstückhalters, die ineinander gesteckt einen vollständigen Werkstückhalter ausmachen. Die einfachere Platte 22 ist ohne hakenartigen Vorsprung, die kompliziertere Platte 21 hat an einer Stirnseite zwei hakenartige Vorsprünge. Beide Platten werden über zentrale, axial begrenzte Schlitze 23, 24 zu einer kreuzförmigen Struktur zusammengesetzt, wobei die Auflageflächen 13 in einer Ebene zu liegen kommen.
  • 1
    Werkstückträger
    2
    Basisplatte
    3
    Ausnehmung
    4
    Öffnung
    5
    Werkstückhalter
    6
    Werkstück
    7
    Abstandhalter
    7a
    Öffnung
    7b
    Zapfen
    8
    hakenartiger Vorsprung
    9
    Kragen
    10
    Erweiterung
    11
    Pressfläche
    12
    Klemmfläche
    13
    Auflagefläche
    14
    Oberfläche
    15
    Maulweite
    16
    äußere Pressfläche
    17
    Innenwand
    18
    Länge der großen Ellipsenachse
    19
    Länge der kleinen Ellipsenachse
    20
    maximale Weite
    21
    Platte mit hakenartigem Vorsprung
    22
    Platte ohne hakenartigen Vorsprung
    23
    Schlitz
    24
    Schlitz

Claims (10)

  1. Aus einer Basisplatte (2) und mindestens zwei Werkstückhaltern (5) zusammengesetzter Werkstückträger (1) bestehend aus einer temperaturbeständigen faserverstärkten Keramik zum Wärmebehandeln von daran in Abständen angeordneten Werkstücken (6) dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückhalter (5) mittels eines Klemmverschlusses an der Basisplatte (2) befestigbar und austauschbar sind.
  2. Basisplatte (2) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass außer den Öffnungen (4) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5) in der Basisplatte (2) keine weiteren oder zusätzliche Ausnehmungen (3) enthalten sind.
  3. Basisplatte (2) nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (4) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5) der geschlossenen oder mit zusätzlichen Ausnehmungen (3} versehenen Basisplatte (2) in unregelmäßigen oder regelmäßigen Abständen angeordnet sind.
  4. Basisplatte (2) nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (4) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5) so in der Basisplatte (2) angeordnet sind, dass die Achsen der montierten Werkstückhalter (5) im wesentlichen senkrecht auf der Hauptebene der Basisplatte (2) entweder ein- oder beidseitig angeordnet sind.
  5. Werkstückhalter (5) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die für einen Werkstückträger (1) verwendeten Werkstückhalter (5) bei verschiedener Geometrie stets einen hakenartigen Vorsprung (8) gleicher Abmessungen haben.
  6. Öffnungen (4) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5) in der Basisplatte (2) nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Weite der Öffnung (4) für den Klemmverschluss in der Basisplatte (2) ohne Berücksichtigung des Kragens (9) weiter ist als die maximale Weite (20) der hakenartigen Vorsprünge (8) des Werkstückhalters (5) und einen kreisförmigen oder beliebigen Verlauf hat und dass die Dicke des Kragens (9) im Wesentlichen senkrecht zur Hauptebene der Basisplatte (2) – beginnend bei der Erweiterung (10) der Öffnung und nach einer Drehung von fast 180° wieder bei ihr endend – mit einer rechts- oder linksdrehenden Schraubbewegung zunimmt.
  7. Öffnungen (4) für die Klemmverschlüsse der Werkstückhalter (5) in der Basisplatte (2) nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Weite der Innenwand (17) der Öffnung (4) für den Klemmverschluss in der Basisplatte (2) ohne Berücksichtigung des Kragens (9) einen elliptischen Verlauf hat, wobei die große Achse dieser Ellipse (18) mit der Erweiterung (10) im Bereich des Kragens (9) zusammenfällt, die kleine Achse dieser Ellipse (19) in der Hauptebene der Basisplatte (2) senkrecht zur großen Achse dieser Ellipse (18) steht und die Länge der kleinen Achse (19) dieser Ellipse kleiner ist als die maximale Weite (20) der hakenartigen Vorsprünge (8) eines Werkstückhalters (5).
  8. Klemmverschluss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückhalter (5) und die Basisplatte (2) aus gleichartiger oder verschiedenartiger temperaturbeständiger, faserverstärkter Keramik bestehen.
  9. Werkstückhalter (5) nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die hakenartigen Vorsprünge (8) der Werkstückhalter (5) durch eine Nachbehandlung verschleißfest sind.
  10. Werkstückträger (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Werkstückträger (1) mit Abstandshaltern (7) zu einem (Chargier-)Gestell oder System zusammengestellt sind, wobei die Basisplatten (2) entweder im Wesentlichen horizontal oder im Wesentlichen vertikal orientiert sind.
DE20319600U 2003-12-17 2003-12-17 Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken Expired - Lifetime DE20319600U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20319600U DE20319600U1 (de) 2003-12-17 2003-12-17 Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20319600U DE20319600U1 (de) 2003-12-17 2003-12-17 Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20319600U1 true DE20319600U1 (de) 2004-03-18

Family

ID=32038980

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20319600U Expired - Lifetime DE20319600U1 (de) 2003-12-17 2003-12-17 Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20319600U1 (de)

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007132276A1 (en) * 2006-05-11 2007-11-22 Imerys Magyarország Tüzállóanyaggyártó KFT Ceramic assembly
DE102010016045A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 Alexander Stark Brennhilfsmittel
DE102012218491A1 (de) * 2012-10-10 2014-04-10 Sgl Carbon Se Werkstückträger
DE102013019228A1 (de) 2013-11-16 2014-07-24 Daimler Ag Werkstückträger
WO2015122912A1 (en) * 2014-02-14 2015-08-20 Schunk Graphite Technology, LLC Interlocking structure with integrated securing regions for heat treating metal parts
DE102015205020A1 (de) * 2015-03-19 2016-09-22 Schunk Kohlenstofftechnik Gmbh Chargenträger
EP3144622A1 (de) * 2015-09-16 2017-03-22 Graphite Materials GmbH Werkstückträger
EP3263740A1 (de) * 2016-06-29 2018-01-03 Schunk Kohlenstofftechnik GmbH Werkstückträger und verfahren zur herstellung eines werkstückträgers
US10051717B2 (en) 2014-08-08 2018-08-14 Schunk Carbon Technology, Llc Electrostatic noise grounding system for use in a wind turbine and a rotor and wind turbine comprising the same
EP3368304A1 (de) * 2015-10-28 2018-09-05 SGL Carbon SE Carbonfaserverstärktes carbidkeramisches verbundbauteil
DE102020206245A1 (de) 2020-05-18 2021-11-18 Sgl Carbon Se Vorrichtung zur Hochtemperaturbehandlung
DE102021121978A1 (de) 2021-08-25 2023-03-02 Audi Aktiengesellschaft Wärmebehandlungsgestell für Metallbauteile und Abschreckvorrichtung
EP4205875A4 (de) * 2020-08-28 2024-03-13 Nippon Steel Corporation Verfahren zur herstellung eines pressgeformten produkts, zur herstellung eines pressgeformten produkts zu verwendende schale und heisspressfertigungslinie

Cited By (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007132276A1 (en) * 2006-05-11 2007-11-22 Imerys Magyarország Tüzállóanyaggyártó KFT Ceramic assembly
DE102010016045A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 Alexander Stark Brennhilfsmittel
WO2011113773A1 (de) 2010-03-19 2011-09-22 Alexander Stark Brennhilfsmittel
DE102012218491A1 (de) * 2012-10-10 2014-04-10 Sgl Carbon Se Werkstückträger
DE102013019228A1 (de) 2013-11-16 2014-07-24 Daimler Ag Werkstückträger
WO2015122912A1 (en) * 2014-02-14 2015-08-20 Schunk Graphite Technology, LLC Interlocking structure with integrated securing regions for heat treating metal parts
US10051717B2 (en) 2014-08-08 2018-08-14 Schunk Carbon Technology, Llc Electrostatic noise grounding system for use in a wind turbine and a rotor and wind turbine comprising the same
DE102015205020A1 (de) * 2015-03-19 2016-09-22 Schunk Kohlenstofftechnik Gmbh Chargenträger
WO2016146338A1 (de) * 2015-03-19 2016-09-22 Schunk Kohlenstofftechnik Gmbh Chargenträger
EP3144622A1 (de) * 2015-09-16 2017-03-22 Graphite Materials GmbH Werkstückträger
EP3368304A1 (de) * 2015-10-28 2018-09-05 SGL Carbon SE Carbonfaserverstärktes carbidkeramisches verbundbauteil
DE102016211775A1 (de) * 2016-06-29 2018-01-04 Schunk Kohlenstofftechnik Gmbh Werkstückträger und Verfahren zur Herstellung eines Werkstückträgers
EP3263740A1 (de) * 2016-06-29 2018-01-03 Schunk Kohlenstofftechnik GmbH Werkstückträger und verfahren zur herstellung eines werkstückträgers
DE102020206245A1 (de) 2020-05-18 2021-11-18 Sgl Carbon Se Vorrichtung zur Hochtemperaturbehandlung
EP4205875A4 (de) * 2020-08-28 2024-03-13 Nippon Steel Corporation Verfahren zur herstellung eines pressgeformten produkts, zur herstellung eines pressgeformten produkts zu verwendende schale und heisspressfertigungslinie
US12403524B2 (en) 2020-08-28 2025-09-02 Nippon Steel Corporation Method of manufacturing press-formed product, and tray and hot-press manufacturing line used for manufacturing press-formed product
DE102021121978A1 (de) 2021-08-25 2023-03-02 Audi Aktiengesellschaft Wärmebehandlungsgestell für Metallbauteile und Abschreckvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE20319600U1 (de) Werkstückträger aus faserverstärkter Keramik zum Wärmebehandeln von Werkstücken
DE10358897A1 (de) Verstellbarer Winkelhaken mit Schnappverschluss bei bestimmten Drehungswinkel
DE102007003937A1 (de) Tragvorrichtung für Stromsammelschienen
DE1136391B (de) Werkzeug zum Kerben und Pressen elektrischer Klemmhuelsen
WO2012117033A1 (de) Schneidkluppe
DE2841588C3 (de) Kerbzange zum Aufpressen von Kabelschuhen und Verbindern auf elektrische Leiter
DE3228380C2 (de)
EP2014171A1 (de) Backblech
DE8525458U1 (de) Elektrisch beheizbarer Ofen zur Durchführung einer Wärmebehandlung
EP0479011B1 (de) Lüfterhaube zur Befestigung an dem Kühler einer Brennkraftmaschine
DE1966414B2 (de) Metallgießmaschine. Ausscheidung aus: 1952884
EP0303905B1 (de) Flanschverbindung
DE102016105357B4 (de) Vorrichtung zur Erhöhung getrennter Spannsysteme
DE2700495A1 (de) Werkbank mit zwei einen schraubstock bildenden spannbacken
DE1552502C3 (de) Anordnung zur Befestigung von Werkzeughaltern an einem Werkzeugrevolverkopf
DE3925670A1 (de) Scherbolzenkupplung
DE4208589A1 (de) Stapel mit auf einer Verpackung aufgereihten ring- oder ringscheibenförmigen Teilen mit Radialschlitz
CH555220A (de) Werkzeughalter.
DE2520234A1 (de) Befestigungsanordnung fuer kernreaktorbrennstaebe o.dgl.
DE8802597U1 (de) Trägergestell für eine Mehrzahl kleinerer Teile
DE2248392C2 (de) Stanz- bzw. Schneidwerkzeug-Wechselgestell
DE19607229C2 (de) Magnethalter zum zeitweisen Fixieren von Schneidsegmenten an einem Grundkörper
DE2742844A1 (de) Kronenstock zur verwendung als einsatz- oder gluehgestell im salzbad-, topf- oder schachtofen
DE3605854A1 (de) Wickeltrommel fuer strang- oder streifenfoermiges gut
DE915967C (de) Induktor zum induktiven Erhitzen von metallenen Werkstuecken, vorzugsweise zum Oberflaechenhaerten

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20040422

R163 Identified publications notified

Effective date: 20040601

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20070111

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SGL CARBON SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: SGL CARBON AG, 65203 WIESBADEN, DE

Effective date: 20090528

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20100120

R152 Term of protection extended to 10 years

Effective date: 20120105

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SGL CARBON SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: SGL CARBON SE, 65203 WIESBADEN, DE

Effective date: 20121022

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right