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DE20319518U1 - Verbindungsknoten - Google Patents

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DE20319518U1
DE20319518U1 DE20319518U DE20319518U DE20319518U1 DE 20319518 U1 DE20319518 U1 DE 20319518U1 DE 20319518 U DE20319518 U DE 20319518U DE 20319518 U DE20319518 U DE 20319518U DE 20319518 U1 DE20319518 U1 DE 20319518U1
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Germany
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DE20319518U
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Huang Yea Yen Tocheng
Original Assignee
Huang Yea Yen Tocheng
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Publication date
Application filed by Huang Yea Yen Tocheng filed Critical Huang Yea Yen Tocheng
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Publication of DE20319518U1 publication Critical patent/DE20319518U1/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/1613Constructional details or arrangements for portable computers
    • G06F1/1632External expansion units, e.g. docking stations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Abstract

Verbinderknotenanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass sie aufweist;
ein Gehäuse mit einem ersten Verbinder (11, 12), dessen Anschlußteil von einer Oberfläche des Gehäuses zugänglich ist;
eine Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33), die am Gehäuse befestigt ist, so dass eine Schwenkbarkeit in einer ersten Ebene gegeben ist; und
einen zweiten Verbinder (16, 26, 36, 46), der an der Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) angebracht ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbindungsknoten.
  • Mit den Anstrengungen, die durch viele Ingenieure und Forscher der Informatik unternommen werden, ist der Computer immer mehr verbessert und aktualisiert worden. Eine große Anzahl von peripherer Ausrüstung ist eingeführt worden. In dem Maße, wie das lokale Netzwerk immer populärer wird, werden die Verbindungen zwischen peripheren Ausrüstungen, Notebook-Computern, Personal Computern, Desktop-Computern und Servern immer komplizierter.
  • Unter den peripheren Ausrüstungen haben Drucker, Scanner, Monitore und tragbare Festplattenlaufwerk eine verhältnismäßig große Größe, während Tastaturen, Mäuse, Modems, Kartenleser, Digitalkameras, sonstige Kästen und Knoten im Vergleich eine kleinere Größe haben. Wenn jedoch die oben erwähnte Ausrüstung nicht elektrisch mit dem Computer verbunden ist, kann dieser nicht arbeiten. Es ist daher schon eine Kunst, wie die Verbindungen zwischen peripheren Ausrüstungen und den Computern eingerichtet werden sollen und wie diese mit Strom versorgt werden sollen.
  • Die Innovation und die Erfindung des universellen seriellen Busses (USB), von IEEE 1394 Verbindern und PS2 Verbindern verbessern tatsächlich die Verbindung zwischen Computern und peripherer Ausrüstung. Wegen der Einführung des oben erwähnten Verbindungsanschlüsse können periphere Ausrüstungen einfach und schnell mit dem Computer verbunden werden. Die Kunden können diese peripheren Ausrüstungen zusammen mit ihren Computern ohne Schwierigkeiten verwenden.
  • Die Einmaligkeit und die Merkmale der Verbinder von USB, IEEE 1394 und PS2 bestehen darin, dass diese Verbinder allgemein vier oder sechs leitende Drähte bzw. Anschlüsse aufweisen. Unter diesen werden zwei von vier oder vier von sechs für die Signalübertragung verwendet, während die übrigen zwei leitenden Drähte für die Stromversorgung verwendet werden. Die Stromversorgung, die durch diese beiden leitenden Drähte übertragen wird, beträgt ungefähr 5 V und 500 mA. An sich kann die elektrische Verbindung zwischen dem Computer und der peripheren Ausrüstung durch diese Verbinder sowohl die Signalübertragung als auch die Stromversorgung erleichtern. Außerdem sind heutzutage USB, IEEE 1394 und PS2-Verbinder Standardverbinder für Desktop-Computer, Notebook-Computer und Knoten geworden. Die Verbindungen zwischen den Computern und den peripheren Ausrüstungen werden daher immer bequemer und benutzerfreundlicher.
  • Eines der Probleme beim Verwenden dieser Verbinder besteht jedoch darin, dass die Ausrüstung, mit der die Teile zusammengesteckt werden, fest ist. Zusätzlich ist die Abmessung des Verbinders manchmal zu groß, so dass benachbarte Verbindungsanschlüsse blockiert werden. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird eine Verlängerungskarte oder ein Adapter verwendet. Obwohl dieses Verlängerungskabel oder der Adapter ein Problem löst, hat er Nebenwirkungen, da es für Kunden unbequem ist, eine Mehrzahl von Adaptern oder Verlängerungskabeln mit sich zu führen.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Verbinderknotenanordnung, bei der die zusammenpassenden Anschlüsse leicht und bequem in ihrer Ausrichtung geändert werden können, um so einfache und bequeme Verbindungen mit unterschiedlichen peripheren Ausrüstungen zu schaffen. Außerdem soll eine universelle Verbindung geschaffen werden, die sehr robust ist.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung ist der Verbindungsknoten mit einem Universalgelenk versehen, so dass der Verbinderknoten in den X- und Z-Richtungen verschwenkt werden kann, wodurch auf wirksame Weise die Probleme gelöst werden, die beim Stand der Technik auftreten.
  • Um das Ziel zu erreichen, weist der Verbindungsknoten der vorliegenden Erfindung wenigstens ein erstes Verbindungselement auf, dessen Anschlußstelle von einer Oberfläche des Gehäuses zugänglich ist. Eine Gelenkeinrichtung ist universell am Gehäuse angebracht, so dass das Gehäuse in einer ersten Ebene bewegbar ist. Ein zweiter Verbinder ist an der Gelenkverbindung angebracht. Die Gelenkverbindung schließt einen Sockel in einem zurückspringenden Teil des Gehäuses und die Kugel eines Kugelgelenks ein, die schwenkbar in dem Sockel aufgenommen ist. Die Gelenkverbindung schließt weiter einen Stiftschaft ein, der an einem Ende des Tragarms des Kugelgelenks angeordnet ist, wobei der zweite Verbinder schwenkbar am Stiftschaft angebracht ist.
  • Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die Gelenkverbindung ein Scharnier, das einen hohlen Schaft aufweist, wobei der zweite Verbinder schwenkbar daran mit Hilfe eines Stiftschaftes angebracht ist.
  • Gemäß noch einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die Gelenkverbindung eine Verbindung, bei der die ersten und zweiten Verbinder mit Hilfe von Stiftschaften miteinander verbunden sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von vorteilhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsknotens gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Ansicht von oben der Anordnung der 1;
  • 3 eine Ansicht von hinten der Anordnung von 1;
  • 4 eine Endansicht von der linken Seite von 1;
  • 5 ähnlich wie 2, wobei jedoch die inneren Verbinder mit gestrichelten Linien gezeigt sind;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 von 5;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Verbindungsknotenanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 eine Ansicht von oben der Anordnung von 7;
  • 9 ähnlich wie 8, wobei der zweite Verbinder in einer ersten Stellung angeordnet ist;
  • 10 eine Endansicht von dem zweiten Verbinder von 9 her;
  • 11 ähnlich wie 9, wobei jedoch der zweite Verbinder in einer zweiten Stellung angeordnet ist und dabei um 90° in Bezug auf die erste Stellung verschwenkt ist;
  • 12 eine ähnliche Darstellung wie 10, und zwar vom zweiten Verbinder der 11 her;
  • 13 eine perspektivische Ansicht einer Verbindungsknotenanordnung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 14 eine perspektivische Ansicht einer Verbindungsknotenanordnung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 15 eine Ansicht von oben einer Verbinderübertragungsanordnung, die in Übereinstimmung mit einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
  • 16 eine Vorderansicht der Anordnung der 15; und
  • 17 eine Ansicht von hinten und zwar unter Drehung um 180° in Bezug auf die Darstellung von 15.
  • Es wird zunächst auf die 1 bis 4 Bezug genommen. Dort ist eine Verbindungsknotenanordnung 1 gemäß einer ersten. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Verbindungsknotenanordnung 1 ist mit USB zusammenpassenden Anschlüssen 11 und 12 versehen, die an unterschiedlichen Oberflächen angeordnet sind, die nicht besonders bezeichnet sind. Natürlich ist USB nur ein Beispiel. Statt dessen können ohne weiteres IEEE 1394 Verbinder oder andere geeignete Verbinder vorgesehen sein. Die Verbinderknotenanordnung 1 ist weiter mit einem zurückspringenden Teil 13 versehen, in der ein Sockel 130 gebildet ist. Die Verbinderknotenanordnung 1 weist weiter einen Aufnahmeschlitz 131 mit einem Anschlag 132 auf, wie dies aus 5 ersichtlich ist. Ein Kugelgelenk 14 ist schwenkbar innerhalb des Sockels 130 angeordnet.
  • Das Kugelgelenk 14 weist einen Tragarm 15 auf, an dem ein zweiter Verbinder 16 drehbar durch einen Stiftschaft 156 angebracht ist. Der zweite Verbinder 16 kann ein typischer USB-Verbinder oder ein IEEE 1394 Verbinder sein. Der zweite Verbinder 16 kann zentriert auf dem Stiftschaft 156 gedreht werden, wie dies in den 5 und 6 gezeigt ist. Durch diese Anordnung kann der zweite Verbinder 16 in irgendwelchen Stellungen in den X-, Y- und Z-Richtungen positioniert werden. Weiter ist das Kugelgelenk 14 mit einer Federlasche 141 (6) versehen, um so den zweiten Verbinder 16 zu stabilisieren, wodurch die Verdeckung eines benachbarten Anschlusses verhindert wird.
  • Wenn der zweite Verbinder 16 nicht benutzt wird, kann der zusammenpassende Teil 17 im Aufnahmeschlitz 131 aufgenommen werden. Außerdem wird der zweite Verbinder 16 aufgrund des Anschlages 162 nicht lose werden.
  • Es wird nun auf die 7 bis 12 Bezug genommen. Dort ist eine Verbinderknotenanordnung 2 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Verbinderknotenanordnung 2 hat einen ähnlichen Aufbau wie die Verbinderknotenanordnung 1 mit kleineren Abweichungen. Die Anordnung 2 ist mit einem Scharnier 24 versehen, an dem ein zweiter Verbinder 26, der einen Anschlußteil 27 aufweist, durch einen Stützarm 25 befestigt ist, der hohlen Aufbau hat. Der zweite Verbinder 26 ist drehbar daran durch einen Stiftschaft 256 befestigt. Auf diese Weise kann die Verbinderknotenanordnung 2 in einer beliebigen Stellung wie gewünscht positioniert werden. Weiter weist die Verbinderknotenanordnung 2 einen zurückspringenden Teil 23 auf, in der der zweite Verbinder 26 aufgenommen werden kann, wenn die Verbinderknotenanordnung 2 nicht benutzt wird.
  • 13 zeigt eine Verbinderknotenanordnung 3 in Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein zweiter Verbinder 36, der einen Anschlußteil 37 hat, ist bewegbar an der Verbinderknotenanordnung 3 mit Hilfe eines Gelenks 31 angebracht, das schwenkbar an der Anordnung 3 angebracht ist, wobei der Verbinder 36 durch Stiftschafte 32 und 33 befestigt ist. Als Ergebnis kann der Verbinder 36 in irgendeine gewünschte Stellung bewegt werden.
  • 14 offenbart eine Verbinderknotenanordnung 4 entsprechend einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Anordnung 4 ist ähnlich zur Anordnung 2, wobei ein zweiter Verbinder 46 einen Anschlußteil 47 aufweist, der in einem Ende der Anordnung 4 durch ein Scharnier 44 verbunden ist.
  • Die 15, 16 und 17 zeigen eine Verbinderübertragung 5 entsprechend einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Verbinderübertragung 5 ist ähnlich wie die Anordnung 51 wobei der weibliche Verbinder 52 in der Endanordnung 51 und die Anordnung 1 mit einem männlichen Verbinder 53 zusammenpassen, der ein zusammenpassendes Scharnier 54 aufweist, das im anderen Ende der Anordnung 51 durch ein Scharnier 55 angeordnet ist.
  • Die Erfindung kann wie folgt zusammengefasst werden. Die Verbinderknotenanordnung weist ein universelles Gelenk auf, sie weist ein Gehäuse auf, das wenigstens einen ersten Verbinder hat, dessen Anschlußbereich von einer Oberfläche des Gehäuses zugänglich ist. Eine Gelenkverbindung ist universell am Gehäuse so angebracht, dass das Gehäuse in einer ersten Ebene bewegbar ist. Ein zweiter Verbinder ist an der Gelenkeinrichtung angebracht. Die Gelenkeinrichtung schließt einen Stockel, der in einem zurückspringenden Teil des Gehäuses ausgebildet ist, und die Kugel eines Kugelgelenks ein, die schwenkbar im Sockel aufgenommen ist. Die Gelenkverbindung weist weiter einen Stiftschaft auf, der an einem Ende eines Tragarms des Kugelgelenks angeordnet ist, wobei der zweite Verbinder schwenkbar am Stiftschaft angebracht ist.
  • Obwohl verschiedene Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung im vorstehenden mit den Details des Aufbaus und der Funktion der Erfindung dargestellt sind, wird man verstehen, dass die Beschreibung nur Illustrationszwecken dient und Änderungen im Detail vorgenommen werden können, insbesondere was die Form, Größe und Anordnung von Teilen betrifft, so lange dies innerhalb der Prinzipien und der allgemeinen Bedeutung der hier verwendeten Ausdrücke geschieht, mit denen die beigefügten Ansprüche formuliert sind.

Claims (11)

  1. Verbinderknotenanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass sie aufweist; ein Gehäuse mit einem ersten Verbinder (11, 12), dessen Anschlußteil von einer Oberfläche des Gehäuses zugänglich ist; eine Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33), die am Gehäuse befestigt ist, so dass eine Schwenkbarkeit in einer ersten Ebene gegeben ist; und einen zweiten Verbinder (16, 26, 36, 46), der an der Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) angebracht ist.
  2. Verbinderknotenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) einen Sockel (130), der in einen zurückspringenden Teil (13) des Gehäuses angeordnet ist, und eine Kugel (14) eines Kugelgelenks aufweist, die schwenkbar im Sockel (130) aufgenommen ist.
  3. Verbinderknotenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) weiter einen Stiftschaft (156) aufweist, der an einem Tragarm des Kugelgelenks (14) angeordnet ist, wobei der zweite Verbinder (16) schwenkbar an dem Stiftschaft (156) angebracht ist.
  4. Verbinderknotenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiter einen Aufnahmeschlitz (131) aufweist, in der der Anschlußteil des zweiten Verbinders (16) aufgenommen ist, wenn er nicht benutzt wird.
  5. Verbinderknotenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeschlitz (131) mit einem Anschlag (132) versehen ist, um zu verhindern, dass sich der zweite Verbinder (16) aus dem Aufnahmeschlitz (131) herausbewegt.
  6. Verbinderknotenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten (11, 12) und zweiten (16, 26, 36, 46) Verbinder USB-Verbinder, IEEE 1394 Verbinder, PS2-Verbinder oder andere geeignete Verbinder sind.
  7. Verbinderknotenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) ein Scharnier (24) aufweist, das zwischen den ersten (11, 12,) und zweiten (16, 26, 36, 46) Verbindern angebracht ist.
  8. Verbinderknotenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (24) einen hohlen Arm (25) aufweist, wobei der zweite Verbinder (26) drehbar darin mittels eines Stiftschaftes (256) angebracht ist.
  9. Verbinderknotenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) an einem Längsende angeordnet ist.
  10. Verbinderknotenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkeinrichtung (14, 15, 24, 31, 32, 33) Stiftschafte (32, 33) aufweist, die schwenkbar an dem ersten (11, 12) und zweiten (16, 26, 36, 46) Verbinder angeordnet sind.
  11. verbinderknotenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Verbinderüberträger ausgebildet ist, und eine Verbindung mit dem weiblichen Verbindet (52) im Endbereich (51) und eine Verbindung mit einem männlichen Verbinder (53) möglich ist, der einen passenden Scharnierbereich (54) aufweist, der am anderen Ende der Anordnung angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2419041A (en) * 2004-10-08 2006-04-12 Bo Zheng Device with hinged USB connector
DE202011100072U1 (de) 2011-04-21 2011-06-15 Sagross Designoffice GmbH, 10117 Elektronisches Gerät, insbesondere ein Speichermedium

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GB2419041A (en) * 2004-10-08 2006-04-12 Bo Zheng Device with hinged USB connector
DE202011100072U1 (de) 2011-04-21 2011-06-15 Sagross Designoffice GmbH, 10117 Elektronisches Gerät, insbesondere ein Speichermedium

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