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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Verbindungsknoten.
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Mit den Anstrengungen, die durch
viele Ingenieure und Forscher der Informatik unternommen werden,
ist der Computer immer mehr verbessert und aktualisiert worden.
Eine große
Anzahl von peripherer Ausrüstung
ist eingeführt
worden. In dem Maße, wie
das lokale Netzwerk immer populärer
wird, werden die Verbindungen zwischen peripheren Ausrüstungen,
Notebook-Computern,
Personal Computern, Desktop-Computern und Servern immer komplizierter.
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Unter den peripheren Ausrüstungen
haben Drucker, Scanner, Monitore und tragbare Festplattenlaufwerk
eine verhältnismäßig große Größe, während Tastaturen,
Mäuse,
Modems, Kartenleser, Digitalkameras, sonstige Kästen und Knoten im Vergleich
eine kleinere Größe haben.
Wenn jedoch die oben erwähnte
Ausrüstung
nicht elektrisch mit dem Computer verbunden ist, kann dieser nicht
arbeiten. Es ist daher schon eine Kunst, wie die Verbindungen zwischen
peripheren Ausrüstungen
und den Computern eingerichtet werden sollen und wie diese mit Strom
versorgt werden sollen.
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Die Innovation und die Erfindung
des universellen seriellen Busses (USB), von IEEE 1394 Verbindern
und PS2 Verbindern verbessern tatsächlich die Verbindung zwischen
Computern und peripherer Ausrüstung.
Wegen der Einführung
des oben erwähnten
Verbindungsanschlüsse
können
periphere Ausrüstungen
einfach und schnell mit dem Computer verbunden werden. Die Kunden
können
diese peripheren Ausrüstungen
zusammen mit ihren Computern ohne Schwierigkeiten verwenden.
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Die Einmaligkeit und die Merkmale
der Verbinder von USB, IEEE 1394 und PS2 bestehen darin, dass diese
Verbinder allgemein vier oder sechs leitende Drähte bzw. Anschlüsse aufweisen.
Unter diesen werden zwei von vier oder vier von sechs für die Signalübertragung
verwendet, während
die übrigen zwei
leitenden Drähte
für die
Stromversorgung verwendet werden. Die Stromversorgung, die durch
diese beiden leitenden Drähte übertragen
wird, beträgt ungefähr 5 V und
500 mA. An sich kann die elektrische Verbindung zwischen dem Computer
und der peripheren Ausrüstung
durch diese Verbinder sowohl die Signalübertragung als auch die Stromversorgung erleichtern.
Außerdem
sind heutzutage USB, IEEE 1394 und PS2-Verbinder Standardverbinder
für Desktop-Computer,
Notebook-Computer und Knoten geworden. Die Verbindungen zwischen
den Computern und den peripheren Ausrüstungen werden daher immer
bequemer und benutzerfreundlicher.
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Eines der Probleme beim Verwenden
dieser Verbinder besteht jedoch darin, dass die Ausrüstung, mit
der die Teile zusammengesteckt werden, fest ist. Zusätzlich ist
die Abmessung des Verbinders manchmal zu groß, so dass benachbarte Verbindungsanschlüsse blockiert
werden. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird eine Verlängerungskarte
oder ein Adapter verwendet. Obwohl dieses Verlängerungskabel oder der Adapter
ein Problem löst,
hat er Nebenwirkungen, da es für
Kunden unbequem ist, eine Mehrzahl von Adaptern oder Verlängerungskabeln mit
sich zu führen.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung
besteht in der Schaffung einer Verbinderknotenanordnung, bei der
die zusammenpassenden Anschlüsse
leicht und bequem in ihrer Ausrichtung geändert werden können, um
so einfache und bequeme Verbindungen mit unterschiedlichen peripheren
Ausrüstungen
zu schaffen. Außerdem
soll eine universelle Verbindung geschaffen werden, die sehr robust
ist.
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Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung ist
der Verbindungsknoten mit einem Universalgelenk versehen, so dass
der Verbinderknoten in den X- und Z-Richtungen verschwenkt werden
kann, wodurch auf wirksame Weise die Probleme gelöst werden,
die beim Stand der Technik auftreten.
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Um das Ziel zu erreichen, weist der
Verbindungsknoten der vorliegenden Erfindung wenigstens ein erstes
Verbindungselement auf, dessen Anschlußstelle von einer Oberfläche des
Gehäuses
zugänglich
ist. Eine Gelenkeinrichtung ist universell am Gehäuse angebracht,
so dass das Gehäuse
in einer ersten Ebene bewegbar ist. Ein zweiter Verbinder ist an
der Gelenkverbindung angebracht. Die Gelenkverbindung schließt einen
Sockel in einem zurückspringenden
Teil des Gehäuses
und die Kugel eines Kugelgelenks ein, die schwenkbar in dem Sockel
aufgenommen ist. Die Gelenkverbindung schließt weiter einen Stiftschaft
ein, der an einem Ende des Tragarms des Kugelgelenks angeordnet
ist, wobei der zweite Verbinder schwenkbar am Stiftschaft angebracht
ist.
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Gemäß einem anderen Gesichtspunkt
der vorliegenden Erfindung ist die Gelenkverbindung ein Scharnier,
das einen hohlen Schaft aufweist, wobei der zweite Verbinder schwenkbar
daran mit Hilfe eines Stiftschaftes angebracht ist.
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Gemäß noch einem anderen Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung ist die Gelenkverbindung eine Verbindung,
bei der die ersten und zweiten Verbinder mit Hilfe von Stiftschaften
miteinander verbunden sind.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand
von vorteilhaften Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht eines Verbindungsknotens gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 eine
Ansicht von oben der Anordnung der 1;
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3 eine
Ansicht von hinten der Anordnung von 1;
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4 eine
Endansicht von der linken Seite von 1;
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5 ähnlich wie 2, wobei jedoch die inneren
Verbinder mit gestrichelten Linien gezeigt sind;
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6 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 von 5;
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7 eine
perspektivische Ansicht einer Verbindungsknotenanordnung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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8 eine
Ansicht von oben der Anordnung von 7;
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9 ähnlich wie 8, wobei der zweite Verbinder
in einer ersten Stellung angeordnet ist;
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10 eine
Endansicht von dem zweiten Verbinder von 9 her;
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11 ähnlich wie 9, wobei jedoch der zweite
Verbinder in einer zweiten Stellung angeordnet ist und dabei um
90° in Bezug
auf die erste Stellung verschwenkt ist;
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12 eine ähnliche
Darstellung wie 10,
und zwar vom zweiten Verbinder der 11 her;
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13 eine
perspektivische Ansicht einer Verbindungsknotenanordnung gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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14 eine
perspektivische Ansicht einer Verbindungsknotenanordnung gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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15 eine
Ansicht von oben einer Verbinderübertragungsanordnung,
die in Übereinstimmung mit
einer fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
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16 eine
Vorderansicht der Anordnung der 15;
und
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17 eine
Ansicht von hinten und zwar unter Drehung um 180° in Bezug auf die Darstellung von 15.
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Es wird zunächst auf die 1 bis 4 Bezug genommen.
Dort ist eine Verbindungsknotenanordnung 1 gemäß einer
ersten. Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Verbindungsknotenanordnung 1 ist
mit USB zusammenpassenden Anschlüssen 11 und 12 versehen,
die an unterschiedlichen Oberflächen
angeordnet sind, die nicht besonders bezeichnet sind. Natürlich ist
USB nur ein Beispiel. Statt dessen können ohne weiteres IEEE 1394
Verbinder oder andere geeignete Verbinder vorgesehen sein. Die Verbinderknotenanordnung 1 ist
weiter mit einem zurückspringenden
Teil 13 versehen, in der ein Sockel 130 gebildet
ist. Die Verbinderknotenanordnung 1 weist weiter einen
Aufnahmeschlitz 131 mit einem Anschlag 132 auf,
wie dies aus 5 ersichtlich
ist. Ein Kugelgelenk 14 ist schwenkbar innerhalb des Sockels 130 angeordnet.
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Das Kugelgelenk 14 weist
einen Tragarm 15 auf, an dem ein zweiter Verbinder 16 drehbar
durch einen Stiftschaft 156 angebracht ist. Der zweite
Verbinder 16 kann ein typischer USB-Verbinder oder ein IEEE 1394 Verbinder
sein. Der zweite Verbinder 16 kann zentriert auf dem Stiftschaft 156 gedreht
werden, wie dies in den 5 und 6 gezeigt ist. Durch diese
Anordnung kann der zweite Verbinder 16 in irgendwelchen
Stellungen in den X-, Y- und Z-Richtungen positioniert werden. Weiter
ist das Kugelgelenk 14 mit einer Federlasche 141 (6) versehen, um so den zweiten
Verbinder 16 zu stabilisieren, wodurch die Verdeckung eines
benachbarten Anschlusses verhindert wird.
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Wenn der zweite Verbinder 16 nicht
benutzt wird, kann der zusammenpassende Teil 17 im Aufnahmeschlitz 131 aufgenommen
werden. Außerdem wird
der zweite Verbinder 16 aufgrund des Anschlages 162 nicht
lose werden.
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Es wird nun auf die 7 bis 12 Bezug
genommen. Dort ist eine Verbinderknotenanordnung 2 gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Verbinderknotenanordnung 2 hat
einen ähnlichen
Aufbau wie die Verbinderknotenanordnung 1 mit kleineren
Abweichungen. Die Anordnung 2 ist mit einem Scharnier 24 versehen,
an dem ein zweiter Verbinder 26, der einen Anschlußteil 27 aufweist,
durch einen Stützarm 25 befestigt
ist, der hohlen Aufbau hat. Der zweite Verbinder 26 ist drehbar
daran durch einen Stiftschaft 256 befestigt. Auf diese
Weise kann die Verbinderknotenanordnung 2 in einer beliebigen
Stellung wie gewünscht positioniert
werden. Weiter weist die Verbinderknotenanordnung 2 einen
zurückspringenden
Teil 23 auf, in der der zweite Verbinder 26 aufgenommen
werden kann, wenn die Verbinderknotenanordnung 2 nicht benutzt
wird.
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13 zeigt
eine Verbinderknotenanordnung 3 in Übereinstimmung mit einer dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Ein zweiter Verbinder 36, der
einen Anschlußteil 37 hat,
ist bewegbar an der Verbinderknotenanordnung 3 mit Hilfe eines
Gelenks 31 angebracht, das schwenkbar an der Anordnung 3 angebracht
ist, wobei der Verbinder 36 durch Stiftschafte 32 und 33 befestigt
ist. Als Ergebnis kann der Verbinder 36 in irgendeine gewünschte Stellung
bewegt werden.
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14 offenbart
eine Verbinderknotenanordnung 4 entsprechend einer vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Die Anordnung 4 ist ähnlich zur
Anordnung 2, wobei ein zweiter Verbinder 46 einen
Anschlußteil 47 aufweist,
der in einem Ende der Anordnung 4 durch ein Scharnier 44 verbunden ist.
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Die 15, 16 und 17 zeigen eine Verbinderübertragung 5 entsprechend
einer fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Die Verbinderübertragung 5 ist ähnlich wie
die Anordnung 51 wobei der weibliche Verbinder 52 in
der Endanordnung 51 und die Anordnung 1 mit einem
männlichen
Verbinder 53 zusammenpassen, der ein zusammenpassendes
Scharnier 54 aufweist, das im anderen Ende der Anordnung 51 durch
ein Scharnier 55 angeordnet ist.
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Die Erfindung kann wie folgt zusammengefasst
werden. Die Verbinderknotenanordnung weist ein universelles Gelenk
auf, sie weist ein Gehäuse auf,
das wenigstens einen ersten Verbinder hat, dessen Anschlußbereich
von einer Oberfläche
des Gehäuses
zugänglich
ist. Eine Gelenkverbindung ist universell am Gehäuse so angebracht, dass das
Gehäuse
in einer ersten Ebene bewegbar ist. Ein zweiter Verbinder ist an
der Gelenkeinrichtung angebracht. Die Gelenkeinrichtung schließt einen
Stockel, der in einem zurückspringenden
Teil des Gehäuses ausgebildet
ist, und die Kugel eines Kugelgelenks ein, die schwenkbar im Sockel
aufgenommen ist. Die Gelenkverbindung weist weiter einen Stiftschaft
auf, der an einem Ende eines Tragarms des Kugelgelenks angeordnet
ist, wobei der zweite Verbinder schwenkbar am Stiftschaft angebracht
ist.
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Obwohl verschiedene Eigenschaften
und Vorteile der vorliegenden Erfindung im vorstehenden mit den
Details des Aufbaus und der Funktion der Erfindung dargestellt sind,
wird man verstehen, dass die Beschreibung nur Illustrationszwecken
dient und Änderungen
im Detail vorgenommen werden können,
insbesondere was die Form, Größe und Anordnung
von Teilen betrifft, so lange dies innerhalb der Prinzipien und
der allgemeinen Bedeutung der hier verwendeten Ausdrücke geschieht,
mit denen die beigefügten
Ansprüche
formuliert sind.