DE20318378U1 - Vorrichtung zur Verbindung eines Oberflächenbaumrostes mit einem Unterflurbaumrost - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Verbindung eines Oberflächenbaumrostes mit einem Unterflurbaumrost, dadurch gekennzeichnet, dass ein vertikaler Flachstahlring (1) mit einem außen umlaufenden, einen Flansch ausbildenden horizontalen Flachstahlring (2) versehen ist und mit seiner oberen Innenseite mit einen Oberflächenbaumrost (5) tragenden Aufnahmen (6) versehen ist,
Description
- Bäume, die in begehbare oder befahrbare Wege und Plätze gepflanzt werden, erhalten häufig zum Schutz der Baumscheibe (Bodenoberfläche in einem bestimmten Radius um den Baumstamm) eine durchbrochene Baumscheibenabdeckung, in der Regel Baumrost genannt, der z.B. aus Gittermetall, häufig aus Guseisen oder auch aus Beton besteht und mit seiner sichtbaren Oberfläche eine bewusst gestaltete Formgebung besitzt.
- Ein weiteres System, das nicht nur die Baumscheibenoberfläche, sondern den gesamten Wurzelraum eines Baumes gegen Bodenverdichtung schützt, bieten die bekannten Unterflurbaumroste, die im Gegensatz zum zuvor beschriebenen (Oberflächen-) Baumrost an der Baumscheibenoberfläche nicht sichtbar sind. Derartige Unterflurbaumroste sind beispielsweise in den
EP 0 273 155 und0 643 170 beschrieben. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, welche beiden grundsätzlich unterschiedlichen Systeme montagefreundlich und formschlüssig so verbindet, dass Verkehrslasten, die auf den Oberflächenbaumrost einwirken, auf den Unterflurbaumrost übertragen werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein vertikal angeordneter Flachstahlring mit einem außen umlaufenden, einen Flansch ausbildenden horizontalen Flachstahlring versehen und mit seiner Unterlänge in eine Mittelöffnung eines Unterflurbaumrostes eingesetzt ist und an seiner oberen Innenseite mit einen Oberflächenbaumrost tragenden Aufnahmen versehen ist.
- Diese Kombination des (Oberflächen-) Baumrostes mit dem Unterflurbaumrost ermöglicht einen Synergieeffekt für den Wurzelschutz und die Oberflächengestaltung der Baumscheibe.
- Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung beispielsweise veranschaulicht sind.
- In den Zeichnungen zeigen:
-
1 : Einen Schnitt durch die Vorrichtung, wie sie als Adapter zwischen Unterflurbaumrost und aufgelegtem Oberflächenbaumrost im Boden eingebaut ist; -
2 : eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung für runde Oberflächenbaumroste; -
3 : eine Draufsicht auf die Vorrichtung, wie sie beispielsweise in einer quadratischen Öffnung eines Unterflurbaumrostes eingesetzt ist; -
4 : eine Draufsicht auf die Vorrichtung für einen runden Baumrost mit eingelegten Verstärkungstraversen für erhöhte Verkehrslasten und aufgelegtem Oberflächenbaumrost und -
5 : eine Draufsicht auf eine Variante der Vorrichtung für einen quadratischen Oberflächenbaumrost; -
6 : eine Explosionszeichnung der Vorrichtung für einen runden Baumrost bei welcher der äußere vertikale Flachstahlring, radial angeordnete und herausnehmbare Kragarme und der aufliegende Oberflächenbaumrost in ihrer Abfolge dargestellt sind; -
7 : eine Aufsicht der Vorrichtung mit Teildarstellung des aufliegenden Oberflächenbaumrostes; -
8 : einen Schnitt durch die Vorrichtung eingebaut auf einen Unterflurbaumrost mit Schnitt durch die Lage des Wurzelwerks des Baumes -
9 : eine Aufsicht auf eine Variante der Vorrichtung für einen quadratischen oder rechteckigen Oberflächenbaumrost. - Eine Vorrichtung zur Verbindung einer Oberflächenbaumrostes mit einem Unterflurbaumrost besteht im wesentlichen aus einem vertikalen Flachstahlring
1 , der z.B. aus einem Rohrabschnitt bestehen kann, der an seiner Außenseite mit einem horizontal verlaufenden, einen Flansch ausbildenden Flachstahlring2 verbunden ist und der mit seiner Unterlänge3 in die Öffnung eines Unterflurbaumrostes4 eingesetzt ist. Zur Aufnahme eines Oberflächenbaumrostes5 befinden sich oben an der Innenseite des vertikalen Flachstahlringes1 Aufnahmen6 , die aus Aufnahmenocken bestehen können, die den Oberflächenbaumrost5 tragen. Bei Ausführungsformen, die für hohe Verkehrslasten vorgesehen sind, wird die Verbindung des vertikalen Flachstahlringes1 mit dem horizontalen Flachstahlring2 durch Aussteifungsdreiecke7 verstärkt. Bei Ausführungsformen, die für sehr hohe Verkehrslasten ausgelegt sind und bei denen der aufgelegte Oberflächenbaumrost5 die Verkehrslast nicht freitragend aushält, können zur Unterstützung des Oberflächenbaumrostes5 Verstärkungstraversen8 in dafür vorgesehene Aufnahmevorrichtungen9 eingelegt werden. - Der vertikale Flachstahlring
1 wird in seiner Höhe so bemessen, dass er die Differenz ausgleicht, die zwischen dem tiefliegenden Unterflurbaumrost4 und dem an der Oberfläche liegenden Oberflächenbaumrost5 besteht. Der Flachstahlring1 entspricht in seinem inneren Umfang der Außenkante des jeweiligen Oberflächenbaumrostes5 und ist entsprechend dessen Form kreisförmig, quadratisch, recht- oder mehreckig ausgebildet und so ausgestattet, dass er an der Oberseite den Oberflächenbaumrost5 mit seiner Verkehrslast aufnimmt und mit seiner Unterseite auf dem Unterflurbaumrost4 aufsitzt und sich mit diesem zu einer Einheit verbindet. Dazu wird er soweit in den Unterflurbaumrost4 eingeschoben, bis der horizontal gestellte Flachstahlring2 auf der Oberkante des Unterflurbaumrostes4 aufliegt und damit sowohl die vertikalen Verkehrslasten wie auch horizontale Kräfte auf den Unterflurbaumrost4 sicher übertragen werden. Im oberen Teil des vertikal gestellten Flachstahlringes1 sind auf seiner Innenseite die Aufnahmen6 vorgesehen, die als Aufnahmenocken oder als (nicht dargestellter) Auflagering ausgebildet sein können. Auf diesen Aufnahmen stützt sich der Oberflächenbaumrost5 ab. Der vertikal gestellte Flachstahlring1 ist an seiner oberen Außenseite gleichzeitig Begrenzung für den Wege- oder Platzbelag, der den Baumrost umschließt. - Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung bestehen die Aufnahmen
6 aus Dreieck-Kragarmen10 , die in Richtung auf einen einen Baumstamm11 umgebenden Freiraum14 verlaufen. Die Dreiecks-Kragarme10 verjüngen sich von unten in Richtung auf den Freiraum14 . Sie sind in Halterungen13 lösbar befestigt, die auf der Innenseite des vertikalen Flachstahlringes1 angeordnet sind. Sie können darüber hinaus auch mit dem vertikalen Flachstahlring1 verschweißt oder mit einem herausnehmbaren Innenring (nicht dargestellt) verschweißt sein. Es ist ferner denkbar, dass die Dreieck-Kragarme10 mit dem Oberflächenbaumrost5 eine konstruktive Einheit ausbilden. Der Oberflächenbaumrost5 liegt auf den Oberseiten12 der Dreiecks-Kragarme10 auf. - Durch die Verwendung der Dreiecks-Kragarme
10 kann der Oberflächenbaumrost5 bis unmittelbar in die Nähe des Baumstammes11 von unten abgestützt werden, so dass erheblich höhere Kräfte in den vertikalen Flachstahlring1 eingeleitet und über den horizontalen Flachstahlring2 in den Unterflurbaumrost4 eingeleitet werden. - Die statisch bestimmten Kragarme
10 , verbunden mit dem, die horizontale Kräfte aufnehmenden Baumrost5 ergeben die statisch berechenbare Auflastfähigkeit, wobei die Profilhöhe der tragenden Konstruktion vom äußeren Rand des Baumrostes5 zum inneren Rand des Baumrostes5 , d.h. zum empfindlichen Wurzelhals hin, bis auf die Materialstärke des Baumrostes5 abnimmt. So kann eine optimale Pflanzhöhe des zu schützenden Baumes gewährleistet werden, bei gleichzeitiger Bewältigung hoher Verkehrslasten. - Der vertikale Flachstahlring
1 kann kreisförmig, quadratisch, rechteckig oder viereckig ausgebildet sein. Er kann ferner teilbar sein, um den Kraftaufwand bei der Montage zu verringern und darüber hinaus auch nachträglich in einen bereits mit einem Baum versehenen Unterflurbaumrost4 verbunden zu werden.
Claims (15)
- Vorrichtung zur Verbindung eines Oberflächenbaumrostes mit einem Unterflurbaumrost, dadurch gekennzeichnet, dass ein vertikaler Flachstahlring (
1 ) mit einem außen umlaufenden, einen Flansch ausbildenden horizontalen Flachstahlring (2 ) versehen ist und mit seiner oberen Innenseite mit einen Oberflächenbaumrost (5 ) tragenden Aufnahmen (6 ) versehen ist, - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (
6 ) aus Aufnahmenocken bestehen. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (
6 ) aus einem innen im vertikalen Flachstahlring (1 ) umlaufenden Auflagering bestehen. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (
6 ) aus Dreieck-Kragarmen (10 ) bestehen, die in Richtung auf einen einen Baumstamm (11 ) umgebenden Freiraum (14 ) verlaufen. - Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreieck-Kragarme (
10 ) sich in Richtung auf den Freiraum (14 ) von unten ansteigend verjüngen. - Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreieck-Kragarme (
10 ) in Halterungen (13 ) lösbar befestigt sind, die auf der Innenseite des vertikalen Flachstahlringes (1 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreieck-Kragarme (
10 ) mit dem vertikalen Flachstahlring (1 ) verschweißt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreieck-Kragarme (
10 ) mit einem herausnehmbaren Innenring verschweißt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreieck-Kragarme (
10 ) mit dem Oberflächenbaumrost (5 ) eine konstruktive Einheit ausbilden. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflächenbaumrost (
5 ) auf den Oberseiten (12 ) der Dreiecks-Kragarme (10 ) aufliegen. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Flachstahlring (
1 ) kreisförmig, quadratisch, rechteckig oder vieleckig ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Flachstahlring (
1 ) teilbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Flachstahlring (
1 ) sowohl horizontale wie vertikale Kräfte aus Verkehrslasten aufnehmend und an den Unterflurbaumrost (4 ) weitergebend in die Mittelöffnung eines Unterflurbaumrostes (4 ) eingesetzt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausführungsformen für schwere Verkehrslasten die Verbindung des vertikalen Ringes (
1 ) mit dem horizontalen Ring (2 ) verstärkende Aussteifungsdreiecke (7 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 und 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Baumrost (
5 ) Verstärkungstraversen (8 ) in Aufnahmevorrichtungen (9 ) eingesetzt sind.
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