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DE203181C - - Google Patents

Info

Publication number
DE203181C
DE203181C DENDAT203181D DE203181DA DE203181C DE 203181 C DE203181 C DE 203181C DE NDAT203181 D DENDAT203181 D DE NDAT203181D DE 203181D A DE203181D A DE 203181DA DE 203181 C DE203181 C DE 203181C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
tang
eye
wedge
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT203181D
Other languages
English (en)
Publication of DE203181C publication Critical patent/DE203181C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/01Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends characterised by the handle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

<! Λ t
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 203181 KLASSE 38 a. GRUPPE
und Sicherung der Halter.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. März 1907 ab*
Gegenstand der Erfindung ist eine Sägeangel für Sägen, die ohne Spannvorrichtung gebraucht werden, wie öhr-, Zug-, Treck-, Bauch-, Steinsägen usw., also für solche Sägen, bei denen es darauf ankommt, daß das Sägeblatt vollständig fest und innig mit der Angel verbunden ist.
Diese Angeln sind entweder mit einem öhr zum Durchstecken eines Handgriffes oder als ίο Spitzangel zum Aufstecken eines Heftes ausgebildet.
Die Angeln werden in bekannter Weise derart mit den Sägeblättern verbunden, daß an den Angeln angebrachte Halter in an den Sägen vorgesehene Löcher gesteckt und dort gesichert werden.. Der Gegenstand der Er· findung besteht in einer besonderen Ausbildung einer zweiteiligen Angel, derart, daß der aus dem einen Angelteil an der einen Seite des Sägeblattes herausgepreßte und in ein Loch des Sägeblattes eintretende Halter als Auge ausgebildet ist, durch das auf der anderen Seite des Sägeblattes der andere Teil als Keil gesteckt wird, welcher durch den Handgriff der Angel in seiner Lage gesichert wird. Durch diese Ausbildung soll eine einfache und sichere Befestigung der Angel am Blatt erzielt werden.
In der Zeichnung ist die neue Angel dargestellt, und zwar ist
Fig. ι eine Ansicht der Angel von vorn in Verbindung mit dem Sägeblatt,
Fig. 2 eine Ansicht der Angel von oben,
Fig. 3 ein Schnitt nach I-I der Fig. 1,
Fig. 4 ebenfalls ein Schnitt nach I-I in gelöstem Zustand.
Fig. 5 und 6 stellen den einen Teil der Angel von vorn und von der Seite gesehen dar.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführung in Ansieht,
Fig. 8 dieselbe im Schnitt nach II-II der Fig. 8.
In den Fig. 9 und 10 ist eine Spitzangel dargestellt, und zwar ist Fig. 9 eine Ansicht,
Fig. 10 ein Schnitt nach III-III der Fig. 9.
Es ist α das Sägeblatt, das an seinen Enden mit je einem oder mehreren Schlitzen b versehen ist. Die Angel besteht aus zwei Teilen. Der eine Angelteil c, aus einem Streifen Stahlblech geschnitten, wird mit seinem flachen Ende an das Sägeblatt α angelegt und tritt mit einer herausgepreßten flachen öse, dem Halter e, durch den Schlitz b des Sägeblattes um die Stärke des einzuschiebenden Keiles hindurch. Das andere Ende des Teiles c ist zu einem öhr f umgebogen und gegen Aufbiegen am geraden Blatt mit Nieten gesichert. Die Kante dieses angehefteten Teiles dient dem Sägeblatt als Anschlag, so daß sich beide Teile gegeneinander nicht verdrehen können. Aus diesem Öhr / ist der mittlere Teil g herausgeschnitten, um den schmalen . zweiten Teil d dazwischen aufzunehmen. Dieser Teil d ist an einem Ende ebenfalls als öhr, und zwar in der Breite g, ausgebildet, am anderen flachen Ende aber als Keil derart, daß er in
den Halter e des Angelteiles c stramm hineinpaßt. Durch den Schlitz b des Sägeblattes a wird der Halter e des Teiles c hindurchgesteckt und alsdann der zweite Teil d mit dem keilartigen Ende in den Ausschnitt g auf der anderen Seite des Sägeblattes durch den Halter e geschoben, so daß das Sägeblatt zwischen den zwei Teilen der Angel liegt. Der zweite Angelteil muß sich mit dem keilartigen Ende
ίο so weit anziehen lassen, daß sein öhr mit dem des Hauptteiles c in einer Achse liegt und durch das ganze öhr ein Handgriff zur Handhabung der Säge gesteckt werden kann, der gleichzeitig ein Lösen des Keiles unmög-Hch macht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 wird das öhr des Teiles c nicht ausgeschnitten, sondern es erhält nur an der Rückseite einen Schlitz h, durch den der zweite keilartige Teil, der hierbei kein öhr, sondern nur eine Verdickung i besitzt, in der gleichen Weise geschoben wird. In diesem Falle ist es aber erforderlich, daß der angenietete Lappen des Angelteiles c einen Durchgang erhält, der am besten durch Pressen bzw. Herausdrücken hergestellt wird. Auch hier wird der Keil ebenfalls durch den durch das öhr geschobenen Handgriff in seiner Lage festgehalten.
Bei der Ausführung nach Fig. 9 und 10 sind die Enden der beiden Teile statt zu einem öhr zu einer Spitzangel ausgebildet; sie werden durch zwei in Schlitzen m Verschiebliche Niete I zusammengehalten.
Die Befestigungsart an dem Sägeblatt ist die gleiche. Das.Lösen des Keiles wird durch das Heft n, das über die aus den zwei Teilen gebildete Spitzangel gesteckt wird, verhindert. Uni zu verhindern, daß sich bei dieser Ausführung das Sägeblatt in der Angel dreht, ist sie so ausgebildet, daß sich bei vollendetem Anzüge des Keiles die Halteniete am Ende der Schlitze m nach dem Handgriff zu befinden und das Sägeblatt an den Nieten anliegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Sägeangel mit durch Löcher im Sägeblatt greifenden Haltern für das Sägeblatt und Sicherung der Halter, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem flachen Teile des einen Angelteiles herausgepreßte Halter (e) als Öse ausgebildet ist, durch die auf der anderen Seite des Blattes der andere Angelteil mit seinem keilartigen Ende (d) hindurchgesteckt wird und beide Angelteile durch den Handgriff der Angel in ihrer Lage gesichert werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT203181D Active DE203181C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE203181C true DE203181C (de)

Family

ID=465610

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT203181D Active DE203181C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE203181C (de)

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