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DE20318148U1 - Zusatzgriffstück für Bohrmaschinen mit einer Laserausrichtungsvorrichtung - Google Patents

Zusatzgriffstück für Bohrmaschinen mit einer Laserausrichtungsvorrichtung Download PDF

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DE20318148U1
DE20318148U1 DE20318148U DE20318148U DE20318148U1 DE 20318148 U1 DE20318148 U1 DE 20318148U1 DE 20318148 U DE20318148 U DE 20318148U DE 20318148 U DE20318148 U DE 20318148U DE 20318148 U1 DE20318148 U1 DE 20318148U1
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DE
Germany
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handle
additional
drill
laser
additional handle
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20318148U
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English (en)
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Chevron International Trading Co Ltd
Original Assignee
Chevron International Trading Co Ltd
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Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=4767931&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE20318148(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • B23D59/001Measuring or control devices, e.g. for automatic control of work feed pressure on band saw blade
    • B23D59/002Measuring or control devices, e.g. for automatic control of work feed pressure on band saw blade for the position of the saw blade
    • B23D59/003Indicating the cutting plane on the workpiece, e.g. by projecting a laser beam

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drilling And Boring (AREA)

Abstract

Ein Zusatzgriffstück mit Laserausrichtungsvorrichtung für eine Bohrmaschine, bestehend aus:
– einem Handgriff;
– einem Ring zum Anbringen des Griffs an der Bohrmaschine, der eine Mittelachse aufweist, die mit der Mittelachse des Bohrkopfes zusammenfällt;
– einen ersten Lasererzeuger zur Abstrahlung eines gefächerten Laserstrahles in einer gemeinsamen Ebene, die mit der Mittelachse des Ringes zusammenfällt.

Description

  • In Beziehung stehende Anmeldungen
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der Chinesischen Anmeldung Nummer 02258538.7, eingereicht am 19. November 2002.
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zusatzgriffstück mit einer Laserausrichtungsvorrichtung, das an mit Wechselstrom oder Gleichstrom betriebenen elektrischen Hammern, Bohrern oder Bohrhammern angebracht werden kann. Der Bediener braucht nur den Laserstrahl, der von dem Lasererzeuger am Zusatzgriffstück abgestrahlt wird, an dem festgelegten Referenzpunkt oder der Referenzlinie auszurichten, um die Bohrlöcher schnell und genau zu positionieren.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die bekannten Zusatzgriffstücke für Bohrgeräte werden überwiegend zum Festhalten verwendet; es sind keine Vorrichtungen am Bohrer vorhanden, die den Bediener entstützen würden, die Position des zu bohrenden Lochs zu bestimmen. Wenn der Bediener ein Loch oder eine Reihe von Löchern in Bezug auf einige Objekte zu bohren hat, muss er die Punkte zum Bohren manuell auf der Oberfläche des zu bohrenden Objektes mit einem Lineal und einem Stift markieren, und möglicherweise muss er dabei sogar auf die Hilfe eines Anzeigers zur horizontalen oder vertikalen Ausrichtung zurückgreifen, bevor er mit der Arbeit beginnen kann. Wenn die Referenzobjekte weit entfernt sind ist es zudem schwierig, eine präzise Ausrichtung zu erreichen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Zusatzgriffstück für Bohrmaschinen mit einer Laserausrichtungsvorrichtung vorzuschlagen. Typische Bohrer des Standes der Technik weisen eine zylindrische Schulter auf, die mit dem Ring eines Zusatzgriffstücks verknüpft werden kann. Der äußere Durchmesser der zylindrischen Schulter weist üblicherweise eine Standardgröße auf. Der Innendurchmesser des offenen Rings des Zusatzgriffstücks kann zur Aufnahme des Schulterteils mit einer Klemmvorrichtung justiert werden. Wenn die Klemmvorrichtung also gelockert wird, wird sich der Umfang des Rings vergrößern, und das Zusatzgriffstück kann herumgedreht werden order von der Schulter des Bohrers gelöst werden; und, wenn die Klemmvorrichtung geschlossen oder zugeklemmt wird, kann dann das Zusatzgriffstück an der Schulter des Bohrers festgeklemmt werden, so dass es einfach ist, das Zusatzgriffstück in jede gewünschte gedrehte Orientierung zum komfortablen Festhalten während des Bohrens in verschiedenen Positionen auszurichten.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Zusatzgriffstück mit einer Laserausrichtungsvorrichtung vorzuschlagen, das die Originalfunktion des Zusatzgriffstücks nicht beeinträchtigt. Die Laserausrichtungsvorrichtung kann einen gefächerten Laserstrahl durch eine Blende abstrahlen und eine sichtbare Linie auf der Oberfläche des zu bohrenden Objektes erzeugen. Da das Zusatzgriffstück um die Schulter des Bohrers rotieren kann, braucht der Bediener, wenn er ein Loch oder eine Reihe von Löchern in Bezug auf zwei Punkte, eine Linie oder eine Ebene bohren will, das Zusatzgriffstück nur herumzudrehen und am Bohrer zu sichern, um den Laser an den Referenzpunkten, der Linie oder der Fläche auszurichten, wodurch dem Bediener ermöglicht wird, Löcher an der gewünschten Stelle direkt und genau zu bohren.
  • Im Detail besteht das Zusatzgriffstück mit einer Laserausrichtungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung aus einem Griffteil zum Festhalten, einem offenen Ring und einer Klemmvorrichtung, die bevorzugt aus einem Paar Schrauben und Muttern zum Festklemmen und Lösen des offenen Ringes besteht. Das Zusatzgriffstück der vorliegenden Erfindung weist weiter einen ersten Lasererzeuger, ein Batteriepack für die Energieversorgung der ersten Lasererzeugungsvorrichtung, und einen Schalter zur Steuerung des ersten Lasererzeugers auf. Der Lasererzeuger könnte aus einem Gehäuse bestehen, einer Laserdiode, einer Linsenanordnung zur Fokussierung und Auffächerung des Lichts, das durch die Laserdiode abgestrahlt wird, in einen gefächerten planaren Strahl. Letztlich gibt es eine langgezogene Blende im vorderen Teil des Gehäuses, von der aus das Licht heraustritt, und welche an der Ebene des gefächerten Strahls ausgerichtet ist. Wenn das Zusatzgriffstück am Bohrer festgeklemmt ist und der Bedienschalter eingeschaltet ist, strahlt der Lasererzeuger einen gefächerten Strahl vorwärts durch die Blende ab. Die Ebene des Laserstrahls ist parallel zur Mittelachse des Zusatzgriffstücks, und befindet sich in der gleichen Ebene wie die Hauptachse des Bohrfutters. Angenommen, dass einige Bediener Linkshänder sein könnten, dann wäre es zu bevorzugen, dass die Mittelachse des Zusatzgriffstücks an der Hauptachse des Bohrfutters derart ausgerichtet ist, dass der Laserstrahl ebenfalls in der Flucht der Mittelachse des Zusatzgriffstücks liegt.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen präziseren Punkt für die Bohrung zur Verfügung zu stellen. Wenn es notwendig ist ein Loch oder eine Reihe von Löchern exakt horizontal, vertikal oder im Winkel von 45 Grad relativ zu einem Referenzobjekt wie einem Punkt, einer Linie oder einer Ebene zu bohren, kann das Zusatzgriffstück gezielt mit Wasserwaagen ausgestattet werden, die jeweils horizontal, vertikal oder im 45 Grad Winkel zum gefächerten Laserstrahl sind. Betrachten wir die Linie auf dem Arbeitsteil, die durch die Laserausrichtungsvorrichtung ausgesendet wird, so kann dieses Zusatzgriffstück mit Hilfe der Blasen, die an dem Zusatzgriffstück horizontal, vertikal oder im Winkel von 45 Grad zum Laserstrahl angebracht sind, eine ausgerichtete horizontale Linie oder eine Lotlinie oder eine 45 Gradlinie im Bezug auf die horizontale Ebene durch das Referenzobjekt hindurch zur Verfügung stellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Zusatzbohrgriffstück vorzuschlagen, das zwei Referenzpunkte oder Linien gleichzeitig erzeugen kann. Demzufolge kann der offene Ring des Zusatzgriffstücks der vorliegenden Erfindung ein Nebengriffstück aufweisen. Ein zweiter Lasererzeuger, der ähnlich dem Ersten ausgebildet ist, ist auf dem Nebengriffstück angebracht und kann ebenso durch das oben beschriebene gemeinsame Batteriepack betrieben werden und kann gemeinsam mit dem Schalter des ersten Lasererzeugers gesteuert werden. Die Mittelachse des Nebengriffstücks kann durch das Zentrum des Bohrfutters gehen. Der zweite Lasererzeuger sendet einen gefächerten Strahl vorwärts aus, der parallel zur Mittelachse des Nebengriffstücks oder innerhalb einer gemeinsamen Ebene mit der Mittelachse des Nebengriffstücks ist. Der Laserstrahl,. der durch den zweiten Lasererzeuger ausgesendet wird, weist dabei eine gemeinsame Ebene mit der Mittelachse des Bohrfutters auf. Die beiden gefächerten Strahlen, die durch den ersten Lasererzeuger auf dem Zusatzgriffstück und den zweiten Lasererzeuger auf dem Nebengriffstück abgestrahlt werden, erzeugen demnach zwei Linien auf der Oberfläche des zu bohrenden Objekts, and bilden einen Schnittpunkt, der über die Mittelachse des Bohrfutters, d. h. den Bohrmeißel, tappt. Der Grad des Winkels, der durch die beiden Laserlinien gebildet wird, ist durch den Winkel zwischen dem Nebengriffstück und dem Zusatzgriffstück festgelegt. Das Nebengriffstück kann auch so auf dem Zusatzgriffstück befestigt werden, dass ihre Achsen senkrecht zueinander sind. Der Grad des Winkels zwischen dem Nebengriffstück und dem Zusatzgriffstück kann also auf einen Bereich justiert werden, der von der praktischen Anwendung verlangt wird. Der einstellbare Bereich liegt dabei bevorzugt zwischen 45 -und 180 Grad, und eine Skalierung markiert auf dem offenen Ring neben dem Nebengriffstück 45, 90, 135 und 180 Grad in Bezug auf die Ebene des ersten planaren Laserstrahls, der durch den ersten Lasererzeuger abgestrahlt wird. Auf diese Art und Weise kann die Lochposition zum Bohren in Referenz auf alle beliebigen zwei Punkte durch Einstellung des Zusatzgriffstücks um die Schulter des Bohrers und Einstellung des Nebengriffstücks um den Ring des Zusatzgriffstücks herum festgelegt werden.
  • Es können auch eine oder mehrere Wasserwaagen an dem Nebengriffstück angebracht werden, um die relative Lage des durch den zweiten Lasererzeuger abgestrahlten Laserstrahls horizontal, vertikal oder im Winkel von 45 Grad in Bezug auf die horizontale Ebene aufzuzeigen. Mit Hilfe der Wasserwaagen unterschiedlicher Ausrichtung auf dem Zusatzgriffstück und dem Nebengriffstück, ist es möglich, ein Loch auf einer unebenen Oberfläche genauer durch horizontalen, vertikalen oder 45 Grad winkligen Bezug auf einen Referenzpunkt zu positionieren.
  • Eine zusätzliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Nebengriffstück vorzuschlagen, wobei der Lasererzeuger einen Laserstrahl rückwärts zum Bohrer aussendet. Dadurch kann der Bediener ein Ziel hinter seinem oder ihrem Rücken als Basisreferenz während der Arbeit nehmen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Vorderansicht einer bevorzugten Ausgestaltung des Zusatzbohrgriffstücks mit einer Laserausrichtungsvorrichtung;
  • 2 ist eine rechte Seitenansicht des Zusatzbohrgriffstücks aus 1;
  • 2A ist eine bevorzugte Ausgestaltung des Lasererzeugers;
  • 3 ist eine Rückansicht des Zusatzgriffstücks mit einer Laserausrichtungsvorrichtung;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht des Zusatzgriffstücks mit Laserausrichtungsvorrichtung wie in 1 gezeigt, angebracht an der Bohrmaschine;
  • 5 ist eine Vorderansicht des Zusatzgriffstücks mit Laserausrichtungsvorrichtung mit daran angebrachtem Nebengriffstück;
  • 6 ist eine rechte Seitenansicht des Zusatzgriffstücks mit Laserausrichtungsvorrichtung wie in 5 gezeigt;
  • 7 ist eine Rückansicht des Zusatzgriffstücks mit Laserausrichtungsvorrichtung wie in 5 gezeigt;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht einer Bohrmaschine mit Nebengriffstück senkrecht zum Zusatzgriffstück;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht einer Bohrmaschine mit Nebengriffstück in einer Linie mit dem Zusatzgriffstück;
  • 10 ist eine perspektivische Vorderansicht mit dem um ungefähr um 90 Grad gedrehten Zusatzgriffstück aus 8;
  • 11 ist eine perspektivische Rückansicht, bei der der Lasererzeuger des Nebengriffstücks einen Laserstrahl rückwärtig zum Bohrer aussendet; und
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht mit dem nach hinten geneigten Nebengriffstück.
  • Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • In Bezug auf die 14 kann das Zusatzgriffstück der vorliegenden Erfindung an einer Bohrmaschine 101 zur Positionierung eines Referenzpunktes oder einer Reihe von Referenzpunkten auf einer Arbeitsfläche angebracht werden. Das Zusatzgriffstück 41 umfasst einen Handgriffteil 1 zum Festhalten, einen offenen Ring 2 zur Anbringung des Handgriffs 41 an einer Schulter der Bohrmaschine 101, und eine Klemmvorrichtung 3 zum Verschließen oder Lösen des offenen Ringes 2. Das Zusatzgriffstück 41 umfasst weiter einen ersten Lasererzeuger 6, der sich an der Vorderseite 412 des Zusatzgriffstücks 41 befindet, einen Schalter 7, der zum An- und Abschalten des ersten Lasererzeugers 6 verwendet wird, ein Batteriepack 8 zur Energieversorgung des ersten Lasererzeugers 6, und eine Schraube 31 und eine Mutter 32 umfassende Klemmvorrichtung 3. Für den Komfort eines Linkshänders ist es zu bevorzugen, dass die Mittelachse 411 des Zusatzgriffstücks 41 in einer gemeinsamen Ebene mit der Bohrachse 412' des offenen Ringes 2 liegen kann, wenn der offene Ring 2 an der Bohrmaschine 101 befestigt wird. Auf diese Art und Weise ist die Mittelachse 411 ebenfalls in einer gemeinsamen Ebene mit der Bohrachse 103 des Bohrfutters 102 der Bohrmaschine 101. Das Zusatzgriffstück 41 kann von der Bohrmaschine 101 gelöst oder um die Bohrmaschine 101 herum gedreht werden, wenn die Klemmvorrichtung 3 gelockert wird (über die Schraube 31 und die Mutter 32), und kann an der Schulter der Bohrmaschine 101 befestigt werden, wenn die Klemmvorrichtung 3 verengt wird (durch die Schraube 31 und die Mutter 32).
  • Wie in 2A gezeigt, umfasst der Lasererzeuger 6 ein Gehäuse 65, eine Laserdiode 61, einen Satz von Linsen 63, die zuerst das divergente Licht, das durch die Laserdiode 61 ausgesendet wird, fokussiert, und dann das fokussierte Licht in einen gefächerten planaren Strahl 64 transformiert, und eine langgestreckte Blende 66 im vorderen Bereich des Gehäuses 65, durch die der Laserstrahl nach außen abgestrahlt wird. Der gefächerte planare Strahl 64 läuft durch die Bohrachse 103 des Bohrfutters 102 hindurch, wie in 4 gezeigt, und erzeugt eine Linie 641 auf der Oberfläche 202 des Arbeitsteils 201, so dass der Bediener in der Lage ist, ein Loch an jedem Ort der Linie 641, ausgerichtet an jedem Referenzpunkt A1 der Linie 641, zu bohren.
  • Eine Wasserwaage (oder eine Vielzahl von Wasserwaagen) kann am Hinterteil 413 des Zusatzgriffstücks 41 wie in 1 gezeigt angebracht werden, d. h. angebracht auf der glatten Fläche zum Bediener hin, wenn der Handgriff 41 an der Bohrmaschine 101 angebracht wird. Die Waage kann parallel, vertikal oder 45 Grad winklig zum gefächerten ebenen Strahl 64 sein, wie die Wasserwaagen 91, 92 und 93 in 3. Der Hersteller kann auswählen nur eine oder zwei der Waagen 91, 92, 93 auf dem Zusatzgriffstück 41 anzubringen, oder aber drei Waagen anzubringen. 3 ist eine Rückansicht des Zusatzgriffstücks 41 mit allen drei an der Rückseite 413 angebrachten Wasserwaagen 91, 92 und 93. Wenn ein Loch in eine vertikale Wand gebohrt werden soll, braucht der Bediener nur die Bohrmaschine 101 oder das Zusatzgriffstück 41 durch die entsprechenden Wasserwaagen zu justieren, wodurch die Laserlinie 641 auf der Wand justiert wird, und das Loches genau vertikal, horizontal oder unter 45 Grad am einen Referenzpunkt ausgerichtet positioniert wird.
  • In Bezug auf 5 kann das Zusatzgriffstück 41 auch ein Nebengriffstück 42 aufweisen, dessen Mittelachse 421 senkrecht zur Mittelachse 411 des Zusatzgriffstücks 41 ist. Die Mittelachse 421 kann dabei die Mittelachse 412' des offenen Ringes 2 schneiden. Das Nebengriffstück 42 umfasst einen zweiten Lasererzeuger 6', der dem ersten Lasererzeuger 6 ähnlich ist. Der zweite Lasererzeuger 6' kann auch über das Batteriepack 8 mit Energie versorgt werden und über den Schalter 7 auf dem Zusatzgriffstück 6 gesteuert werden. Der durch den zweiten Lasererzeuger 6' abgestrahlte gefächerte Strahl 64' läuft durch die Mittelachse 103 des Bohrfutters 102 hindurch. Es bilden also zwei gefächerte planare Strahlen 64, 64', die durch den ersten und zweiten Lasererzeuger 6, 6' auf jeweils dem Zusatzgriffstück 41 und dem Nebengriffstück 42 abgestrahlt werden, zwei Linien 641, 642, die senkrecht zueinander auf der Oberfläche 202 des Arbeitsteils 201 stehen, und der Schnittpunkt, der durch die beiden Linien gebildet wird, überlappt mit dem Bohrmeißel 104, wie in 8 gezeigt.
  • Es ist bevorzugt, dass der Winkel, der durch das Nebengriffstück 42 und das Zusatzgriffstück 41 gebildet wird, justierbar sein kann, wie in 6 gezeigt, wobei die Art und Weise der Befestigung des Nebengriffstücks auf dem offenen Ring 2 des Zusatzgriffstücks 41 eine gekrümmte Nut 21 am äußeren Umfang des Ringes 2 ist. In Folge dessen kann der Winkel zwischen den beiden Mittelachsen 411, 421 wie gewünscht justiert werden. Es wird bevorzugt, dass das Nebengriffstück 42 relativ zum Zusatzgriffstück 41 so justiert werden kann, dass der Winkel 90 bis 180 Grad oder jeder Winkel dazwischen sein kann. In einer bevorzugten Ausgestaltung könnte der Ring 2 mit Skalierungsmarkierungen versehen sein, wobei diese 90, 135 oder 180 Grad relativ zum durch den ersten Lasererzeuger 6 abgestrahltem gefächerten Strahl 64 entsprechen.
  • Wie in 7 gezeigt, können zwei Wasserwaagen 91', 92', die horizontal oder vertikal zum Laserstrahl 64' sind, auf dem Nebengriffstück 42 individuell oder zusammen angebracht werden, um jeweils die Lage der Laserlinie 642 relativ zur horizontalen Ebene anzuzeigen.
  • Durch die Kombination verschiedener Wasserwaagen auf dem Zusatzgriffstück 41 und dem Nebengriffstück 42, ist es möglich den Referenzpunkt oder eine Reihe von Referenzpunkten entlang einer Linie auf einer nicht-horizontalen Oberfläche genauer auf einer Linie, die horizontal, vertikal oder im Winkel von 45 Grad zum Referenzpunkt ausgerichtet ist, zu positionieren.
  • Bezugnehmend auf 4 strahlt der Lasererzeuger 6 nach Einschalten des Schalters 7 auf dem Zusatzgriffstück 41 einen planaren, gefächerten Laserstrahl 64 ab, der durch die Mittelachse 103 des Futters 102 der Bohrmaschine 101 hindurchläuft, und eine Linie 641 auf der Oberfläche 202 bildet. Man kann eine genau lotgerechte Laserlinie 641 durch Drehung des Zusatzgriffstücks 41 in eine ungefähr vertikale Position des Laserstrahls 64 und anschließende Ausrichtung an der Wasserwaage 92 erhalten. Der Bediener kann dann ein Loch oder eine Reihe von Löchern entlang der Linie 641, auf der der Referenzpunkt A1 liegt, bohren.
  • In ähnlicher Weise kann der Bediener das Zusatzgriffstück 41 um die Bohrmaschine 101 herumdrehen, um eine angenehme Stellung zum Festhalten zu erreichen und den Laserstrahl 64 auf eine ungefähr horizontale Position zu justieren, und anschließend das Zusatzgriffstück 41 mit der Wasserwaage 91 so auszurichten, dass eine exakte horizontale Linie 641 erlangt wird.
  • Wenn das Referenzobjekt selbst eine Linie ist, benötigt der Bediener nur den Laserstrahl an der Referenzlinie auszurichten und dann das Futter 102 der Bohrmaschine 101 an einem Punkt entlang des Laserstrahls zu positionieren, um ein Loch genau zu bohren.
  • In ähnlicher Weise können die Wasserwaagen am Zusatzgriffstück mit anderen Winkeln relativ zur Mittelachse des Zusatzgriffstücks zur Erlangung verschiedener Positionierungslinien angebracht werden.
  • In Bezug auf 8, wenn das Nebengriffstück 42 senkrecht zum Zusatzgriffstück 41 ist, können die durch die ersten und zweiten Lasererzeuger 6, 6' abgestrahlten Laserlinien 641, 642 jeweils an ersten und zweiten Referenzen A1 und A2 ausgerichtet werden. Durch Einstellung des Zusatzgriffstücks 41, um die Laserlinie 641 horizontal und die Laserlinie 641 vertikal zu machen, kann der Bediener dann am Schnittpunkt der Laserlinien 641, 642 bohren. Bezugnehmend auf die 9 und 10 kann das Nebengriffstück 42 justierbar um das Zusatzgriffstück 41 herum ausgebildet sein, das wiederum ebenso justierbar um die Bohrmaschine 101 herum ausgebildet sein kann, so dass der Bediener Bohrlöcher mit verschiedenen Referenzen positionieren kann.
  • Unter Bezug auf 11 kann das Nebengriffstück 42 auch so konstruiert sein, dass es vom Zusatzgriffstück 41 gelöst werden kann und in umgekehrter Richtung angebracht werden kann, damit der Lasererzeuger 6' um 180 Grad nach hinten gedreht werden kann. Oder es kann mit einer Gelenkkupplung versehen sein, die nicht in der Abbildung gezeigt ist, um zu ermöglichen, dass das Nebengriffstück 42 um die eigene Mittelachse herum um 180 Grad drehbar ist. In einem anderen Ausführungsbeispiel, wie in 12 bestmöglich dargestellt, kann das Nebengriffstück 42 so konstruiert sein, dass es, um die Projektionsdistanz des Laserstrahls zu vergrößern, nach hinten neigbar ausgebildet ist. Wenn der Neigungswinkel 90 Grad erreicht, ist das Nebengriffstück 42 parallel zur Mittelachse 103 des Futters 102. Wenn der Referenzpunkt oder die -linie nicht auf der zu bohrenden Oberfläche liegt oder für eine Verbindung mit dem Laserstrahl zu weit von dem Loch entfernt ist, dann ist das Nebengriffstück 42 zuerst auf dem Zusatzgriffstück 41 mit einem bestimmten Winkel α zu befestigen bis sie in der gleichen Ebene liegen, und dann ist das Nebengriffstück 42 wie gewünscht nach hinten zu neigen. Zum Beispiel, wenn es verlangt wird ein Loch auf einer vertikalen Wand zu bohren, könnte der Bediener einen Punkt auf dieser Wand als einen Referenzpunkt nehmen, das Nebengriffstück 42 justieren, und dann ein Loch in Bezug auf einen zweiten Punkt, der auf der anderen Wand, der Decke oder dem Fußboden wie gewünscht liegt, zu positionieren.
  • Während einige exemplarische Ausführungsbeispiele hierin offenbart wurden, wird von dem Fachmann verstanden werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Beispiele beschränkt ist, sondern vielmehr diese geändert oder modifiziert werden können, ohne den Rahmen der Endung zu verlassen. Das Anbringen eines oder mehrerer weiterer Nebengriffstücke mit Lasererzeugern am Zusatzgriffstück befindet sich beispielsweise im Rahmen der Erfindung.

Claims (20)

  1. Ein Zusatzgriffstück mit Laserausrichtungsvorrichtung für eine Bohrmaschine, bestehend aus: – einem Handgriff; – einem Ring zum Anbringen des Griffs an der Bohrmaschine, der eine Mittelachse aufweist, die mit der Mittelachse des Bohrkopfes zusammenfällt; – einen ersten Lasererzeuger zur Abstrahlung eines gefächerten Laserstrahles in einer gemeinsamen Ebene, die mit der Mittelachse des Ringes zusammenfällt.
  2. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 1, bestehend aus einem Nebengriffstück mit einem zweiten Lasererzeuger zur Abstrahlung eines gefächerten Laserstrahls in einer gemeinsamen Ebene, die mit der Mittelachse des Ringes zusammenfällt.
  3. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 2, wobei sich der gefächerte Laserstrahl des ersten Lasererzeugers mit dem gefächerten Laserstrahl des zweiten Lasererzeugers schneidet.
  4. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 2, wobei das Nebengriffstück eine Gelenkkupplung zur Drehung des Nebengriffstücks aufweist.
  5. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 2, wobei das Nebengriffstück um 180 Grad um die Mittelachse des Ringes gedreht werden kann.
  6. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 2, wobei das Nebengriffstück in Relation zum Zusatzgriffstück drehbar ausgebildet ist.
  7. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 6, wobei das Nebengriffstück zur Bildung eines Winkels mit dem Zusatzgriffstück von etwa 90 Grad bis etwa 180 Grad drehbar ist.
  8. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 2, wobei der Ring einen äußeren gekrümmten Umfang mit einer darin sich befindlichen Nut aufweist, das Nebengriffstück am Ring in der Nut befestigt wird und drehbar um den äußeren gekrümmten Umfang der Nut des Rings ausgebildet ist.
  9. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 1, wobei der erste Lasererzeuger umfasst: – ein Gehäuse mit einer Blende an einem Ende; – eine im Gehäuse positionierte Laserdiode zur Erzeugung eines Laserlichts; und – eine Laserlinse zur Fokussierung des Laserlichts auf einen gefächerten planaren Strahl und zur Abstrahlung des Strahls durch die Blende im Gehäuse.
  10. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 1, dass zusätzlich wenigstens eine Wasserwaage umfasst.
  11. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 1, dass ferner eine Vorrichtung zur Anklemmung des Zusatzgriffstücks an der Bohrmaschine umfasst.
  12. Das Zusatzgriffstück nach Anspruch 11, wobei die Vorrichtung zum Anklemmen zwei zusammenwirkende Flansche an gegenüberliegenden Enden des Ringes umfasst, die Flansche eine Öffnung aufweisen, eine Schraube in der Öffnung positioniert ist und eine Gewindemutter zum Lösen und Befestigen des Ringes an der Bohrmaschine aufweist.
  13. Ein Zusatzgriffstück zur Verbindung mit einem elektrischen Werkzeug, wobei das Griffstück umfasst: – einen Handgriff; – Mittel zur Anbringung des Zusatzgriffstücks an dem elektrischen Werkzeug; und – einen Lasererzeuger zur Abstrahlung eines Laserlichts auf ein Arbeitsteil.
  14. Eine elektrische Bohrmaschine, bestehend aus: – einen Gehäuse; – einem ersten Griffstück, das integriert mit dem Gehäuse verbunden ist; – einem im Gehäuse befindlichen Elektromotor; – ein durch den Elektromotor angetriebenes Bohrfutter; und – einem an der Bohrmaschine angebrachten Zusatzgriffstück, wobei das Zusatzgriffstück einen Handgriff und einen ersten Lasererzeuger umfasst.
  15. Die elektrische Bohrmaschine nach Anspruch 14, wobei das Zusatzgriffstück drehbar an der Bohrmaschine befestigt ist.
  16. Die elektrische Bohrmaschine nach Anspruch 14, wobei das Zusatzgriffstück ein Nebengriffstück mit einem zweiten Lasererzeuger umfasst.
  17. Die elektrische Bohrmaschine nach Anspruch 16, wobei das Nebengriffstück eine Gelenkkupplung zum Drehen des Nebengriffstücks aufweist.
  18. Die elektrische Bohrmaschine nach Anspruch 16, wobei der erste Lasererzeuger einen gefächerten Laserstrahl aussendet, der einen gefächerten, vom zweiten Lasererzeuger ausgestrahlten Laserstrahl kreuzt.
  19. Die elektrische Bohrmaschine nach Anspruch 16, wobei das Nebengriffstück drehbar in Bezug auf das Zusatzgriffstück ausgebildet ist.
  20. Die elektrische Bohrmaschine nach Anspruch 19, wobei das Nebengriffstück drehbar zur Bildung eines Winkels mit dem Zusatzgriffstück von etwa 90 bis etwa 180 Grad ausgebildet ist.
DE20318148U 2002-04-23 2003-11-19 Zusatzgriffstück für Bohrmaschinen mit einer Laserausrichtungsvorrichtung Expired - Lifetime DE20318148U1 (de)

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