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DE20318796U1 - Satz von Aktivierelementen sowie zugehöriges Trainingsgerät - Google Patents

Satz von Aktivierelementen sowie zugehöriges Trainingsgerät Download PDF

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DE20318796U1
DE20318796U1 DE20318796U DE20318796U DE20318796U1 DE 20318796 U1 DE20318796 U1 DE 20318796U1 DE 20318796 U DE20318796 U DE 20318796U DE 20318796 U DE20318796 U DE 20318796U DE 20318796 U1 DE20318796 U1 DE 20318796U1
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DE20318796U
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TOP FORM GmbH
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TOP FORM GmbH
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Publication date
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B24/00Electric or electronic controls for exercising apparatus of preceding groups; Controlling or monitoring of exercises, sportive games, training or athletic performances
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/09Adjustable dimensions
    • A63B2225/096Adjustable dimensions automatically adjusted according to anthropometric data of the user
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/15Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment with identification means that can be read by electronic means

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Abstract

Satz von Aktivierelementen, wobei jedes Aktivierelement (10) umfasst:
– ein Anschlusselement (14), das mit einem Trainingsgerät verbindbar ist und über den die Trainingsdaten zu dem Trainingsgerät übertragbar sind, wobei
– die Geometrie des Anschlusselements einem Satz von Trainingsdaten betreffend einem Trainingsplan entspricht;
– einzelne Aktivierelemente (10) durch mindestens ein individuelles, optisch wirkendes Unterscheidungsmerkmal von den anderen Aktivierelementen des Satzes von Aktivierelementen unterschiedlich sind und dem mindestens einen individuellen, optisch wirkenden Unterscheidungsmerkmal jeweils ein definierter Satz von Trainingsdaten zugeordnet ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Satz von Aktivierelementen sowie ein Trainingsgerät zur Kopplung mit einem Aktivierelement.
  • Stand der Technik
  • Zur Maximierung des Trainingserfolgs, insbesondere aber auch zur Sicherstellung therapeutischer Ziele bei der Verwendung von Trainingsgeräten werden für einzelne Benutzer individuelle Fitnesspläne erstellt. Diese dienen beispielsweise der allgemeinen Verbesserung der Fitness, der Begleitung von Reha-Maßnahmen, stellen aber auch sicher, dass Risikopatienten oder ältere Menschen bei der Benutzung von Trainingsgeräten keine über das medizinisch zuträgliche Maß hinausgehende Belastung erfahren. Um Benutzern von Trainingsgeräten ein gesundes und effektives Fitnesstraining nahezubringen, kann über einen Internetanbieter (Perfectum-Fitness) ein individueller Fitnessplan abgerufen werden. Dieser individuelle Fitnessplan enthält alle wichtigen Angaben über Belastungszeit, Intensität der Belastung, Trainingshäufigkeit und maximal empfehlenswerte Herzfrequenz.
  • Die aus dem individuellen Fitnessplan resultierenden Vorgaben müssen vom Benutzer in entsprechend konfigurierbare Trainingsgeräte eingegeben werden. Dies ist zum einen aufgrund der herstellerbedingten, recht unterschiedlichen Eingabeelemente und -verfahren recht schwierig und zudem fehlerbehaftet.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, um einem Benutzer von Trainingsgeräten auf möglichst einfache Weise ein individuelles Trainingsprogramm zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Satz von Aktivierelementen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Ein Trainingsgerät mit einer Steckaufnahme zur Aufnahme des Anschlusselements eines Aktivierelements aus dem Satz mehrerer Aktivierelemente wird durch die Merkmale des Anspruchs 4 beschrieben. Bevorzugte Ausführungsformen folgen aus den übrigen Ansprüchen.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, einen Satz von Aktivierelementen bereit zu stellen, wobei jedes Aktivierelement so geformt ist, dass das zugehörige Trainingsgerät einen Satz von Trainingsdaten betreffend einen Trainingsplan identifizieren kann. Konkret können die Trainingsdaten Angaben wie den Maximalpuls und ein spezifisches Belastungsprofil sein. Jedes Aktivierelement umfasst ein Anschlusselement, das mit einem Trainingsgerät verbindbar ist und über den die Information in Bezug auf die im Trainingsgerät abgespeicherten Trainingsdaten zu dem Trainingsgerät übertragbar sind. Einzelne Aktivierelemente sind durch mindestens ein individuelles, optisch wirkendes Unterscheidungsmerkmal von den anderen Aktivierelementen des Satzes von Aktivierelementen unterschiedlich, wobei dem mindestens einen individuellen, optisch wirkenden Unterscheidungsmerkmal jeweils ein definierter Satz von Trainingsdaten zugeordnet ist. Mit anderen Worten gibt es in einem vorhandenen Satz von Aktivierelementen individuelle Aktivierelemente, die einen definierten Satz von Trainingsdaten aktivieren und sich durch mindestens ein individuelles, optisch wirkendes Unterscheidungsmerkmal von Aktivierelementen zur Aktivierung eines unterschiedlichen Satzes von Trainingsdaten unterscheiden. Je nach einem vorgegebenen, individuellen Fitnessprogramm kann somit dem Benutzer ein Aktivierelement zugeteilt werden, mittels dessen der Benutzer am Fitnessgerät einen definierten Satz von Trainingsdaten aktiviert.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das mindestens eine individuelle, optisch wirkende Unterscheidungsmerkmal die Farbgebung des Aktivierelements. So kann einem Benutzer entsprechend dem individuellen Trainingsplan beispielsweise das rote oder grüne Aktivierelement zugeordnet sein. Indem das entsprechende Aktivierelement mit einem Trainingsgerät verbindbar ist, wodurch die Trainingsdaten im Trainingsgerät abrufbar sind, kann der Benutzer mit dem individuellen Aktivierelement das zugehörige Trainingsgerät mit seinem Aktivierelement aktivieren und automatisch auf seinen individuellen Trainingsplan einstellen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das Anschlusselement ein Steckanschluss, der in eine entsprechend geformte Steckaufnahme im Trainingsgerät einführbar ist. Das Aktivierelement wirkt somit wie ein Schlüssel, der nach dem Einführen in das Trainingsgerät dieses aktiviert und gleichzeitig dazu veranlasst, die individuellen Einstellungen entsprechend dem gewünschten individuellen Fitnessplan durchzuführen.
  • Damit dies möglich ist, umfasst das Trainingsgerät einen zentralen Datenspeicher und eine zentrale Datenverarbeitungseinrichtung, die in Abhängigkeit von dem Satz von Trainingsdaten, die durch ein mit dem Trainingsgerät verbindbares Aktivierelement vorgebbar ist, Steuersignale an benutzerspezifische Einstelleinrichtungen ausgibt. Über die benutzerspezifischen Einstellvorrichtungen sind definierte Trainingsbedingungen des Trainingsgerätes erzeugbar. So kann beispielsweise ein vorgegebenes Belastungsprofil in Form von Berg- und Talprogrammen eingestellt werden und dem Benutzer ein Vorschlag für eine sinnvolle Trainingsdauer unterbreitet werden.
  • Vorzugsweise umfasst das Trainingsgerät weiterhin eine Einrichtung zur Erfassung der Pulsfrequenz des Benutzers, die mit der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung in Datenverbindung steht. Über die Erfassung der Pulsfrequenz kann stets sichergestellt werden, dass diese einen in den Trainingsdaten enthaltenen Maximalpuls nicht überschreitet. Über die laufende Übertragung der gemessenen Pulsfrequenz an die zentrale Datenverarbeitungseinrichtung lassen sich somit die benutzerspezifischen Einstelleinrichtungen so steuern, dass die Belastung des Benutzers sich im Rahmen der individuellen Trainingsziele bewegt. Ist das Trainingsgerät in einem konkreten Beispiel ein Laufband, so kann über den Informationsfluss zwischen Pulsmesser und zentraler Datenverarbeitungseinrichtung die Bandgeschwindigkeit so eingeregelt werden, dass ein in dem Satz von Trainingsdaten abgelegter Maximalpuls des Benutzers nicht überschritten wird.
  • Vorzugsweise umfasst das Trainingsgerät weiterhin eine Displayeinrichtung, die mit der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung in Informationsverbindung steht. Über eine Displayeinrichtung kann der Benutzer über Trainingsdauer, Einstellungen der Trainingseinrichtungen, Pulsfrequenz oder andere trainingsspezifische Einstellungen informiert werden oder aber auch in Abhängigkeit von dem Satz von Trainingsdaten ein Vorschlag für die Trainingsdauer unterbreitet werden.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst das Trainingsgerät weiterhin eine in die Displayeinrichtung integrierte oder separat vorgesehene Eingabeeinrichtung. Wenn die Eingabeeinrichtung in die Displayeinrichtung integriert ist, kann es sich beispielsweise um einen sogenannten Touchscreen handeln, mit dem der Benutzer auf von der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung vorgegebene Vorschläge z.B. in Bezug auf die Trainingsdauer reagieren kann. Ist die Eingabeeinrichtung separat vorgesehen, so kann es sich beispielsweise um eine Tastatur handeln, über die der Benutzer direkt Daten an den zentralen Datenspeicher übermitteln kann.
  • Das Trainingsgerät selbst kann jegliches Trainingsgerät sein, wie z.B. ein Ergometer, ein Crosstrainer oder ein Laufband.
  • Bei der Verwendung eines Aktivierelements wird wie folgt verfahren: das Aktivierelement wird mit dem Anschlusselement in die Steckaufnahme eines Trainingsgeräts eingesteckt. Hierdurch kommt es zum Informationsaustausch zwischen dem Aktivierelement und der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung im Trainingsgerät. Ausgehend von den Trainingsdaten werden individuelle Belastungsprofile zugeteilt und dem Benutzer ein Vorschlag zur Trainingsdauer für das jeweilige Trainingsgerät unterbreitet.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • 1 zeigt schematisch ein Aktivierelement aus dem erfindungsgemäßen Satz von Aktivierelementen; und
  • 2 zeigt schematisch ein Trainingsgerät und die Informationsverbindungen zu den einzelnen Komponenten.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Der in 1 dargestellte Fitness-Schlüssel 10 ist ein Aktivierelement, das ein Gehäuse 12 sowie einen Steckanschluss 14 umfasst, der in eine entsprechend geformte Steckaufnahme an einem Trainingsgerät einführbar ist. Über den Steckanschluss 14 lassen sich die in der Form oder Gestaltung des Steckanschluss enthaltenen Informationen mechanisch oder aber elektrisch abtasten und im Trainingsgerät verarbeiten. Um sicherzustellen, dass ein Benutzer das Speicherelement 10 nicht verlegt, ist eine geeignete Befestigung 16 in Form einer am Handgelenk oder um den Hals zu tragenden Schlinge angebracht. Damit der Benutzer nicht in seinen Trainingsbewegungen behindert ist, wenn das Aktivierelement 10 in das Trainingsgerät gesteckt ist, kann zudem eine Schnellkupplung 18 vorgesehen sein, um das Aktivierelement 10 von der Schlinge zu lösen und schnell wieder daran anzubringen.
  • Der in 1 dargestellte Schlüssel (Aktivierelement) ist nur einer aus einem Satz von Aktivierelementen wobei jedes einzelne Aktivierelement durch mindestens ein individuelles, optisch wirkendes Unterscheidungsmerkmal von den anderen Aktivierelementen unterscheidbar ist. Die einfachste Möglichkeit eines derartigen Unterscheidungsmerkmales ist die Farbgebung des Aktivierelementes 10.
  • Um optimale Trainingsbedingungen sicherzustellen, muss bei der Verwendung des in 1 dargestellten Aktivierelements 10 der Benutzer zunächst persönliche Daten und Fitnessziele über einen Fragebogen ermitteln oder in ein Computerprogramm eingeben und dabei gesundheitliche Fragen beantworten. Die eingegebenen Daten werden von einem geeigneten Datenverarbeitungsprogramm oder durch Auswertung eines Fragebogens verarbeitet und über eine Matrix das Fitnessprogramm ausgewählt, das am besten mit den persönlichen Daten, Fitnesszielen sowie der gesundheitlichen Konstitution des Benutzers in Übereinstimmung ist. Es ergibt sich ein Satz von Trainingsdaten, der beispielsweise die maximale Pulsfrequenz und ein für den Benutzer besonders geeignetes Belastungsprofil in Form von Berg- und Talprogrammen enthält. Für den Benutzer wird lediglich die geeignete Farbe des Schlüssels ausgegeben. Dies hat den Vorteil, dass es für den Benutzer besonders einfach ist, sich die entsprechende Farbe des Schlüssels zu merken, um bei einer erneuten Trainingseinheit nicht wieder die zunächst erforderliche Eingabe der Daten und Fitnessziele durchführen zu müssen, sowie persönliche Fragen beantworten zu müssen.
  • Beim Einstecken des Schlüssels in die Steckaufnahme 28 des in 2 schematisch dargestellten Trainingsgeräts 20 wird automatisch das individuelle Fitnessprogramm aktiviert und ein Vorschlag zur Trainingsdauer unterbreitet. Dies kann über ein geeignetes Display 30 von der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung 21 des Trainingsgerätes dem Benutzer ausgegeben werden. Gleichzeitig werden die benutzerspezifischen Einstelleinrichtungen auf das für den Benutzer geeignete Trainingsprogramm eingestellt. Dies beinhaltet beispielsweise sowohl die eingestellte Geschwindigkeit bei einem Laufband wie auch die Einstellung individueller Widerstände an anderen Trainingsgeräten wie Ergometer. Bei der Verarbeitung der maximalen Pulsfrequenz als ein Teil der Trainingsdaten muss der Benutzer entweder einen Pulsmesser 22 anlegen oder der Puls wird über geeignete Handgriffe automatisch abgenommen und in der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung 21 des Trainingsgerätes verarbeitet. Auf diese Weise lassen sich die benutzerspezifischen Einstelleinrichtungen 24, 26 in Abhängigkeit von der Pulsfrequenz einstellen und bei einem zu hohen Ansteigen der Pulsfrequenz für einen optimalen Trainingsverlauf nachstellen. Konkret kann dies bedeuten, dass bei einem unerwünschten Ansteigen der Pulsfrequenz die Geschwindigkeit eines Laufbandes reduziert wird oder aber sogar bei einem deutlichen Überschreiten der Pulsfrequenz der Benutzer dazu aufgefordert wird, die Trainingsübung abzubrechen oder für einen gewissen Zeitraum zu unterbrechen.
  • In dem Satz von Aktivierelementen kann ein Aktivierelement (Schlüssel) mit enthalten sein, das alle vorgegebenen Profile deaktiviert, damit ein Benutzer die Möglichkeit besitzt, die Belastungsprofile am Trainingsgerät selbst einzustellen. Zu diesem Zweck besitzt das Trainingsgerät geeignete Eingabeeinrichtungen 32 für den Benutzer, die entweder separat vorgesehen sind oder aber in die oben beschriebene Displayeinrichtung integriert sein können.
  • Das beschriebene Trainingsgerät kann ein Ergometer, ein Crosstrainer oder ein Laufband. sein, doch ist die Erfindung nicht auf diese genannten Typen von Trainingsgeräten beschränkt.

Claims (11)

  1. Satz von Aktivierelementen, wobei jedes Aktivierelement (10) umfasst: – ein Anschlusselement (14), das mit einem Trainingsgerät verbindbar ist und über den die Trainingsdaten zu dem Trainingsgerät übertragbar sind, wobei – die Geometrie des Anschlusselements einem Satz von Trainingsdaten betreffend einem Trainingsplan entspricht; – einzelne Aktivierelemente (10) durch mindestens ein individuelles, optisch wirkendes Unterscheidungsmerkmal von den anderen Aktivierelementen des Satzes von Aktivierelementen unterschiedlich sind und dem mindestens einen individuellen, optisch wirkenden Unterscheidungsmerkmal jeweils ein definierter Satz von Trainingsdaten zugeordnet ist.
  2. Satz von Aktivierelementen nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine individuelle, optisch wirkende Unterscheidungsmerkmal die Farbgebung des Aktivierelementes ist.
  3. Satz von Aktivierelementen nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement ein Steckanschluss (14) ist, der in eine entsprechend geformte Steckaufnahme an dem Trainingsgerät einführbar ist.
  4. Trainingsgerät (20) mit einer Steckaufnahme (28) zur Aufnahme des Anschlusselements eines Aktivierelements aus dem Satz von Aktivierelementen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend: – eine zentrale Datenverarbeitungseinrichtung (21), die in Abhängigkeit von dem Satz von Trainingsdaten, die aus dem mit dem Trainingsgerät verbindbaren Aktivierelement folgen, Steuersignale an benutzerspezifische Einstelleinrichtungen (24, 26) ausgibt; wobei über – die benutzerspezifischen Einstelleinrichtungen (24, 26) definierte Trainingsbedienungen des Trainingsgeräts (20) erzeugbar sind.
  5. Trainingsgerät nach Anspruch 4, weiter umfassend eine Einrichtung (22) zum Erfassen der Pulsfrequenz eines Benutzers, die mit der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung (21) in Datenverbindung steht.
  6. Trainingsgerät nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, weiter umfassend eine Displayeinrichtung (30), die mit der zentralen Datenverarbeitungseinrichtung in Informationsverbindung steht.
  7. Trainingsgerät nach Anspruch 6, weiter umfassend eine in die Displayeinrichtung (30) integrierte oder separat vorgegebene Eingabeeinrichtung (32) für den Benutzer.
  8. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät ein Heimfahrrad, Rudergerät oder ein sonstiges Kraftgerät ist.
  9. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät ein Crosstrainer ist.
  10. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät ein Laufband ist.
  11. Mehrzahl von Trainingsgeräten nach einem der Ansprüche 4 bis 10, die über Datenverbindungen miteinander vernetzt sind und Einrichtungen zum Datenaustausch aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009078689A1 (en) * 2007-12-17 2009-06-25 Uab Baltec Cnc Technologies Complex system of health enhancement and sport equipment and methods of its implementation

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