[go: up one dir, main page]

DE20318568U1 - Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks - Google Patents

Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks Download PDF

Info

Publication number
DE20318568U1
DE20318568U1 DE20318568U DE20318568U DE20318568U1 DE 20318568 U1 DE20318568 U1 DE 20318568U1 DE 20318568 U DE20318568 U DE 20318568U DE 20318568 U DE20318568 U DE 20318568U DE 20318568 U1 DE20318568 U1 DE 20318568U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
type
battery
battery pack
circuit
battery charger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20318568U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JECKSON ELECTRIC CO
Jeckson Electric Co Ltd
Original Assignee
JECKSON ELECTRIC CO
Jeckson Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JECKSON ELECTRIC CO, Jeckson Electric Co Ltd filed Critical JECKSON ELECTRIC CO
Priority to DE20318568U priority Critical patent/DE20318568U1/de
Publication of DE20318568U1 publication Critical patent/DE20318568U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H02J7/485
    • H02J7/751

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Abstract

Batterieladegeräte zum Laden von zwei unterschiedlichen Typen von wiederaufladbarem Batteriepack, einem ersten Batteriepack, das zwei Stromanschlüsse aufweist, und einem zweiten Batteriepack, das einen Stromverbinder vom Typ mit Stecker und Kabel aufweist, wobei das Batterieladegerät Folgendes aufweist:
(a) ein Gehäuse;
(b) einen ersten Sockel im Gehäuse zur Aufnahme des ersten Typs von Batteriepack, wobei der erste Sockel Kontaktstellen für elektrische Verbindung der Anschlüsse des ersten Typs von Batteriepack mit dem Batterieladegerät enthält;
(c) einen zweiten Sockel, wobei der zweite Sockel Kontaktstellen für elektrische Verbindung des Verbinders vom Typ mit Stecker und Kabel des zweiten Typs von Batteriepack mit dem Batterieladegerät enthält;
(d) Wechselstromverbinder zum Verbinden des Batterieladegerätes mit einem Wechselstromversorgungsausgang;
(e) eine Leiterplatte mit alternativen ersten und zweiten Gleichstromkreisen zur Stromversorgung des Batteriepacks;
(f) einen Schalter zum Einschalten eines der Stromkreise; wobei, wenn der erste Typ von Batteriepack in den ersten Sockel eingesetzt ist, der...

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Batterieladegeräte und insbesondere Batterieladegeräte zum Wiederaufladen von Batteriepacks.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Batterien werden gewöhnlich verwendet, um elektrische Geräte mit Strom zu versorgen. Batterien bieten besondere Bequemlichkeit bei der Stromversorgung von tragbaren elektrischen Geräten einschließlich Mobiltelefonen, Radiogeräten/CD-Spielern und Spielzeugen einschließlich ferngesteuerten Spielzeugen. Ein besonderer Nachteil von batteriegestützter Stromversorgung ist, dass Batterien eine begrenzte Nutzungsdauer haben, während der sie Strom liefern können. Ist die Ladung einer Batterie erschöpft, kann sie entsorgt und durch eine neue Batterie ersetzt werden. Die Entsorgung von entladenen Batterien ist jedoch umweltschädlich und einer verschwenderischer Gebrauch von Ressourcen, weshalb man an Stelle von Batterien für Einmalgebrauch häufig wiederaufladbare Batterien wie z.B. Nickel-Kadmium-Batterien verwendet. Wiederaufladbare Batterien können entladen und wiederholt geladen werden, um ihre Nutzungsdauer zu verlängern.
  • Wiederaufladbare Batterien erfordern regelmäßiges Laden, um eine zuverlässige Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Wenn die Ladung einer wiederaufladbaren Batterie im wesentlichen erschöpft ist, wird sie aus dem Gerät entfernt, das sie mit elektrischem Strom versorgt, und in ein Batterieladegerät eingesetzt. Batterien gibt es in einem weiten Bereich von Größen und Formen, um zu mannigfachen Verwendungszwecken zu passen. Typischerweise entspricht die Größe der Batterie der Menge an elektrischem Strom, die die Batterie einem elektrisch gespeisten Gerät zuführen kann.
  • Batteriepacks enthalten eine Mehrzahl von Batteriezellen, die in Reihe miteinander verbunden sind. Die Anzahl der Zellen in einem Pack bestimmt die Spannung des Batteriepacks. Batteriepacks gibt es in mannigfachen Formen einschließlich Batterie packs vom Patronentyp, bei denen die Mehrzahl von Batteriezellen in einem Gehäuse eingeschlossen ist, und schrumpfverpackten Batteriepacks, bei denen die Mehrzahl von Batteriezellen mittels Schrumpfverpackungsfolie in einer gewünschten Gestaltung zusammengeschlossen ist. Solche Batteriepacks gibt es in einem Bereich von Formen und Größen, die durch die Anzahl der im Batteriepack enthaltenen Batteriezellen und die Art und Weise, in der sie zusammengeschlossen sind, bestimmt sind. Weiterhin enthalten unterschiedliche Typen von Batteriepacks unterschiedliche Mittel für Kontakt mit dem Gerät, das sie mit elektrischem Strom versorgen, und einem Batterieladegerät. Solche Batteriepacks werden zur Stromversorgung von ferngesteuerten Autos und dergleichen verwendet.
  • 1A ist eine Draufsicht auf einen schrumpfverpackten Batteriepack 100, der in diesem Fall vier Batteriezellen 102 enthält, die durch eine Schrumpfverpackung 104 zusammengeschlossen sind. Kontakt zwischen dem schrumpfverpackten Batteriepack und dem Gerät, das mit Strom versorgt wird, oder einem Batterieladegerät wird in Form eines Verbinders 110 vom Typ mit Stecker 106 und Kabel 108 bereitgestellt. 1B zeigt den schrumpfverpackten Batteriepack 100 von 1A wie von einem Ende gesehen. 2 ist eine Perspektivansicht eines Batteriepacks 200 vom Patronentyp, bei dem die Mehrzahl von Batteriezellen in einem Gehäuse 202 eingeschlossen ist. Kontakt zwischen dem Batteriepack 200 vom Patronentyp und dem Gerät, das mit Strom versorgt wird, oder einem Batterieladegerät wird in Form von Anschlüssen 204 auf einer Außenfläche des Gehäuses 202 bereitgestellt.
  • Während es Batteriepacks in einem großen Bereich von Formen, Größen und Gestaltungen gibt, sind die meisten zum Laden von Batteriepacks geeigneten Batterieladegeräte gestaltet, nur einen einzigen Typ von Batteriepack aufzunehmen. Das heißt, typischerweise passt nur ein Batteriepack eines bestimmten Typs in einen Stecksockel im Batterieladegerät, das Anschlüsse zur elektrischen Verbindung mit dem zu ladenden Batteriepack hat.
  • Kurze Darstellung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Batterieladegerät bereitzustellen, das gestaltet ist, mehr als einen Typ von Batteriepack zwecks dessen Aufladung aufzunehmen.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stellt ein Batterieladegerät zum Laden von zwei unterschiedlichen Typen von wiederaufladbaren Batteriepacks bereit. Ein erster Typ von Batteriepack weist zwei Stromanschlüsse auf, und ein zweiter Typ von Batteriepack weist einen Stromverbinder vom Typ mit Stecker und Kabel auf. Das Batterieladegerät weist ein Gehäuse auf. In dem Gehäuse ist ein erster Sockel zur Aufnahme des ersten Typs von Batteriepack vorgesehen, wobei der erste Sockel Kontaktstellen für elektrische Verbindung der Anschlüsse des ersten Typs von Batteriepack mit dem Batterieladegerät enthält. Ein zweiter Sockel in dem Gehäuse enthält Kontaktstellen für elektrische Verbindung des Verbinders vom Typ mit Stecker und Kabel des zweiten Typs von Batteriepack mit dem Batterieladegerät. Das Batterieladegerät enthält weiterhin Wechselstromverbinder zum Verbinden des Batterieladegerätes mit einem Wechselstromversorgungsausgang. Das Batterieladegerät enthält außerdem eine Leiterplatte mit alternativen ersten und zweiten Gleichstromkreisen zur Stromversorgung des Batteriepacks und einen Schalter zum Einschalten eines der Stromkreise. Wenn der erste Typ von Batteriepack in den ersten Sockel eingesetzt ist, schaltet der Schalter den ersten Gleichstromkreis ein, um den ersten Typ von Batteriepack zu laden. Wenn kein Batteriepack vom ersten Typ in den ersten Sockel eingesetzt ist, schaltet der Schalter den zweiten Gleichstromkreis ein, um den zweiten Typ von Batteriepack durch Verbindung mit dem zweiten Sockel laden zu können.
  • In einer Form der Erfindung ist der zweite Typ von Batteriepack in den ersten Sockel einsetzbar, jedoch ohne zu bewirken, dass der Schalter den ersten Gleichstromkreis einschaltet, so dass der zweite Gleichstromkreis durch den Schalter eingeschaltet bleibt.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist, dass das Batterieladegerät gestaltet ist, elektrische Verbindung mit mehr als einem Typ von Batteriepack zwecks dessen Aufladung zu erlauben.
  • Ein weiterer Vorteil einer Ausführungsform der Erfindung ist, dass ein Sockel des Batterieladegerätes gestaltet ist, mehr als einen Typ von Batteriepack aufzunehmen.
  • Ein weiterer Vorteil einer Ausführungsform der Erfindung ist, dass die Kontaktstellen im ersten Sockel des Batterieladegerätes nicht Teil des Stromkreises sind, wenn der zweite Typ von Batteriepack darin aufgenommen ist, wodurch verhindert wird, dass der zweite Typ von Batteriepack kurzgeschlossen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ein vollständigeres Verständnis der vorliegenden Informationen ermöglichen die nachfolgende detaillierte Beschreibung und Beispiele anhand der beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • 1A ist eine Draufsicht auf einen schrumpfverpackten Batteriepack.
  • 1B ist der schrumpfverpackte Batteriepack von 1A, wie von der Seite gesehen.
  • 2 ist eine Perspektivansicht eines Batteriepacks vom Patronentyp.
  • 3A ist eine Draufsicht auf das Batterieladegerät.
  • 3B ist eine Vorderansicht des Batterieladegerätes von 3A.
  • 3C ist eine Seitenansicht des Batterieladegerätes von 3A.
  • 3D ist eine Rückansicht des Batterieladegerätes von 3A.
  • 3E ist eine andere Seitenansicht des Batterieladegerätes von 3A.
  • 3F ist eine Ansicht des Batterieladegerätes von 3A von unten.
  • 4A ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes von 3A von oben.
  • 4B ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes von 3A von unten.
  • 5A ist eine Seitenansicht des Batterieladegerätes von 3A, das eine Gestaltung der inneren Mechanismen des Batterieladegerätes zeigt, wenn der erste Typ von Batteriepack nicht in den ersten Sockel eingesetzt ist.
  • 5B ist eine Seitenansicht des Batterieladegerätes von 3A, das eine Gestaltung der inneren Mechanismen des Batterieladegerätes zeigt, wenn der erste Typ von Batteriepack in den ersten Sockel eingesetzt ist.
  • 6 ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes von 3A mit eingesetztem ersten Typ von Batteriepack von der Seite.
  • 7 ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes von 3A mit eingesetztem zweiten Typ von Batteriepack von der Seite.
  • 8A ist eine vereinfachte Skizze der Gestaltung einer Leiterplatte des Batterieladegerätes, die einen nicht betätigten Schalter zeigt.
  • 8B ist eine vereinfachte Skizze der Gestaltung einer Leiterplatte des Batterieladegerätes, die einen betätigten Schalter zeigt.
  • 9A ist ein einfacher Schaltplan, der den betätigten Stromkreis zeigt, wenn der zweite Typ von Batteriepack mit dem Batterieladegerät verbunden ist.
  • 9B ist ein einfacher Schaltplan, der den betätigten Stromkreis zeigt, wenn der erste Typ von Batteriepack mit dem Batterieladegerät verbunden ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen
  • 3A ist eine Draufsicht auf das Batterieladegerät 300 einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Batterieladegerät 300 ist zum Laden von zwei unterschiedlichen Typen von wiederaufladbaren Batteriepacks geeignet. Ein erster Typ von Batteriepack 200, der mit dem Batterieladegerät 300 geladen werden kann, weist zwei Stromanschlüsse 204 und ein Schalterbetätigungselement 206 auf. Ein Beispiel für den ersten Typ von Batteriepack ist der Batteriepack vom Patronentyp (wie in 2 gezeigt). Ein zweiter Typ von Batteriepack 100, der mit dem Batterieladegerät 300 geladen werden kann, weist einen Verbinder 110 vom Typ mit Stecker und Kabel auf. Ein Beispiel für den zweiten Typ von Batteriepack 100 ist der Batteriepack vom Typ mit Schrumpfverpackung (wie in 1A und 1B gezeigt).
  • Das Batterieladegerät 300 hat ein Gehäuse 302, um die inneren Mechanismen einzuschließen. Das Batterieladegerät 300 enthält weiterhin Wechselstromverbinder 304 zum Verbinden des Batterieladegerätes 300 mit einem Wechselstromversorgungsausgang.
  • 3B ist eine Vorderansicht des Batterieladegerätes 300 von 3A. Im Gehäuse 302 ist ein erster Sockel 306 zur Aufnahme des ersten Typs von Batteriepack 200 vorgesehen. Der erste Sockel 306 enthält Kontaktstellen 308, die für elektrische Verbindung der Anschlüsse 204 des ersten Typs von Batteriepack 200 mit dem Batterieladegerät 300 sorgen. Im Gehäuse 302 ist ein zweiter Sockel 310 vorgesehen, welcher zweite Sockel 310 Kontaktstellen 312 für elektrische Verbindung des Verbinders 110 vom Typ mit Stecker und Kabel des zweiten Typs von Batteriepack 100 mit dem Batterieladegerät 300 enthält. Das Batterieladegerät 300 enthält außerdem einen Schalter 314 zum Einschalten eines von alternativen Gleichstromkreisen zur Stromversorgung der Batteriepacks. Der Schalter 314 wird betätigt, wenn der erste Typ von Batteriepack 200 im ersten Sockel 306 aufgenommen ist. Ein am ersten Typ von Batteriepack 200 vorgesehenes Schalterbetätigungselement 206 dient dazu, am Schalter 314 anzugreifen, wodurch er bewegt wird und dadurch einen ersten Gleichstromkreis zum Laden des ersten Typs von Batteriepack einschaltet. Wenn der erste Gleichstromkreis auf diese Weise eingeschaltet ist, ist ein zweiter Gleichstromkreis zum Laden des zweiten Typs von Batteriepack 100 offen. Das heißt, zwischen den Kontaktstellen 312 im zweiten Sockel erfolgt eine Unterbrechung im zweiten Gleichstromkreis.
  • Das Schalterbetätigungselement 206 kann außerdem das Positionieren des Batteriepacks 200 in dem Batterieladegerät 300 oder dem elektrischen Gerät, das mit Strom zu versorgen ist, unterstützen. Entfernen des ersten Typs von Batteriepack 200 aus dem ersten Sockel 306 bewirkt, dass der Schalter 314 in eine nicht betätigte Position zurückkehrt. Wenn am Schalter 314 nicht angegriffen wird, um den ersten Gleichstromkreis einzuschalten, wird der zweite Gleichstromkreis eingeschaltet, um den zweiten Typ von Batteriepack 100 durch Verbindung mit dem zweiten Sockel 312 laden zu können.
  • 3C ist eine Seitenansicht des Batterieladegerätes 300 von 3A und zeigt die ersten und zweiten Sockel 306, 310 und die Wechselstromverbinder 304, wie von der Seite gesehen.
  • 3D ist eine Rückansicht des Batterieladegerätes 300 von 3A und zeigt die Wechselstromverbinder 304, wie von hinten gesehen.
  • 3E ist eine andere Seitenansicht des Batterieladegerätes 300 von 3A und zeigt den ersten Sockel 306 und die Wechselstromverbinder 304, wie von der Seite gesehen.
  • 3F ist eine Ansicht des Batterieladegerätes 300 von 3A von unten und zeigt die Wechselstromverbinder 304, wie von unten gesehen.
  • 4A ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes 400 von 3A. Gezeigt sind die ersten und zweiten Sockel 402, 404, die ein Mittel zur Verbindung der Batteriepacks 100, 20 mit dem Batterieladegerät 400 bereitstellen. Außerdem gezeigt ist eine Leuchtdiode (LED) 406, die ein Signal in Form von Licht aussendet, wenn das Batterieladegerät 400 ein Batteriepack 100, 200 mit Strom versorgt.
  • 4B ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes 400 von 3A von unten. Gezeigt sind die Wechselstromverbinder 408, die Mittel zur Verbindung mit einer Wechselstromquelle bereitstellen.
  • 5A ist eine Seitenansicht des Batterieladegerätes 500 von 3A und zeigt eine Gestaltung der inneren Mechanismen des Batterieladegerätes 500, wenn der Batteriepack 502 vom Patronentyp nicht in den Sockel 510 eingesetzt ist. Das Batterieladegerät 500 ist gestaltet, zwei unterschiedliche Typen von Batteriepack zum Laden aufzunehmen. Ein Typ von Batteriepack 502, der zur Verwendung mit dem Batterieladegerät 500 der vorliegenden Erfindung geeignet ist, weist zwei Stromanschlüsse 504 und ein Schalterbetätigungselement 506 auf. Ein zweiter Typ von Batteriepack 100 (siehe 1A und 1B ) weist einen Verbinder 110 vom Typ mit Stecker und Kabel auf. Das Batterieladegerät 500 hat ein Gehäuse 508. Das Gehäuse 508 weist einen ersten Sockel 510 im Gehäuse zur Aufnahme des ersten Typs von Batteriepack 502 auf, wo bei der erste Sockel 510 Kontaktstellen 512 für elektrische Verbindung der Anschlüsse 504 des ersten Typs von Batteriepack 502 mit dem Batterieladegerät 500 enthält.
  • Das Batterieladegerät 500 enthält Wechselstromverbinder 514 zum Verbinden des Batterieladegerätes 500 mit einem Wechselstromversorgungsausgang. Die Wechselstromverbinder 514 können die Form eines konventionellen Steckers zur Aufnahme in einer Steckdose zur Verbindung mit einer Wechselstromversorgung annehmen.
  • Das Batterieladegerät 500 enthält weiterhin eine Leiterplatte 516 mit alternativen ersten und zweiten Gleichstromkreisen zur Stromversorgung des Batteriepacks 500. Ein Schalter 518 dient zum Einschalten eines der Stromkreise. Die Stromkreise enthalten eine Reihe von leitenden Metallplatten 520 bis 528, die auf der Leiterplatte 516 angeordnet sind, so dass Verbindungen zwischen den Metallplatten 520 bis 528 geöffnet und geschlossen werden können.
  • Es wird nun auf 5B Bezug genommen, die eine Seitenansicht des Batterieladegerätes 500 ist, wobei der vorher beschriebene erste Typ von Batteriepack 502 zum Laden in den ersten Sockel 510 eingesetzt ist. Wie in 5A sind die inneren Mechanismen gezeigt. In der gezeigten Ausführungsform nimmt das am ersten Typ von Batteriepack 502 vorgesehene Schalterbetätigungselement 506 die Form eines L-förmigen Gliedes an.
  • 5B zeigt deutlicher, wie der Schalter 518 betätigt wird, wenn der erste Sockel 510 den ersten Typ von Batteriepack 502 aufnimmt. Das L-förmige Glied 506 greift am Schalter 518 an und lässt ihn sich bewegen, um die leitenden Metallplatten 520 und 522 sowie 524 und 526 miteinander in Kontakt zu bringen. Die Bewegung bewirkt, dass der erste Gleichstromkreis zum Laden des ersten Typs von Batteriepack 502 eingeschaltet wird. Weiterhin werden die Metallplatten 526 und 528 voneinander getrennt, wodurch ein zweiter Gleichstromkreis zum Laden des zweiten Typs von Batteriepack 100 geöffnet wird.
  • Umgekehrt bewirkt Entfernen des ersten Typs von Batteriepack 502 aus dem ersten Sockel 510, dass der Schalter 518 in eine nicht betätigte Position zurückkehrt, wodurch die Metallplatten 526 und 528 miteinander in Kontakt gebracht werden, um einen geschlossenen Stromkreis auszubilden, wodurch der zweite Gleichstromkreis betätigt wird, um den zweiten Typ von Batteriepack 100 (siehe 1A und 1B) durch Verbindung mit dem zweiten Sockel 404 (siehe 4A) laden zu können. In einer Form der Erfindung kann der Schalter 518 durch ein Vorspannmittel wie z.B. ein Federglied 530 (siehe 5A) in die nicht betätigte Position zurück getrieben werden.
  • 6 ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes 600 von 3A von der Seite, wobei der erste Typ von Batteriepack 602 in den ersten Sockel 604 eingesetzt ist. Außerdem gezeigt ist eine Leuchtdiode (LED) 606, die Licht aussendet, wenn das Batterieladegerät 600 den Batteriepack 602 mit Strom versorgt. Die Wechselstromverbinder 608 ermöglichen es, das Batterieladegerät 600 mit einer Wechselstromversorgung zu verbinden.
  • Wenn der erste Typ von Batteriepack 602 in den ersten Sockel 604 eingesetzt wird und das Schalterbetätigungselement 610 die Auswahl oder das Einschalten des ersten Gleichstromkreises zum Laden des ersten Typs von Batteriepack 602 auslöst, bildet der erste Gleichstromkreis einen geschlossenen Stromkreis durch den ersten Typ von Batteriepack 602 über die Kontaktstellen 308 im ersten Sockel 604 und die Anschlüsse 204 am Batteriepack 602.
  • 7 ist eine Perspektivansicht des Batterieladegerätes 700 von 3A mit eingesetztem zweiten Typ von Batteriepack 702 von der Seite. Der zweite Typ von Batteriepack 702 enthält einen Verbinder 704 vom Typ mit Stecker und Kabel, der in einen zweiten Sockel 706 im Gehäuse 708 eingesetzt ist. Der zweite Sockel 706 enthält Kontaktstellen für elektrische Verbindung des Verbinders 704 vom Typ mit Stecker und Kabel mit dem Batterieladegerät 700.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin der zweite Typ von Batteriepack 702 gestaltet, in dem ersten Sockel 710 aufgenommen zu werden, ohne den Schalter 518 zu betätigen (in 5A und 5B gezeigt). Dies gibt ein bequemes Mittel zum Aufbewahren des zweiten Typs von Batteriepack 702 während des Ladebetriebs.
  • 8A zeigt die Gestaltung einer Leiterplatte 814 des Batterieladegerätes 700 mit einem Schalter 802 in einer nicht betätigten Position deutlicher. Wenn der Schalter 802 in einer nicht betätigten Position ist, ist der zweite Gleichstromkreis eingeschaltet, um den zweiten Typ von Batteriepack 702 durch Verbindung mit dem zweiten Sockel 706 des Batterieladegerätes 700 laden zu können.
  • Wie vorher beschrieben, wird der Schalter 802 durch Eingriff mit einem Schalterbetätigungselement 610 betätigt, das an dem ersten Typ von Batteriepack 602 vorgesehen ist. In 8A wurde kein Batteriepack 602 mit einem Schalterbetätigungselement 610 in den ersten Sockel 604 des Batterieladegerätes 600 eingesetzt. Daher haben die auf der Leiterplatte 814 angeordneten leitenden Metallplatten 804 bis 810 keinen Kontakt (das heißt, die leitenden Metallplatten 804 und 806 sowie 808 und 810). Daher ist der erste Gleichstromkreis zum Laden des ersten Typs von Batteriepack 602 nicht eingeschaltet, und der zweite Gleichstromkreis zum Laden des zweiten Typs von Batteriepack 702 ist eingeschaltet.
  • 8B zeigt die relative Gestaltung von leitenden Elementen auf der Leiterplatte, wenn der Schalter 802 durch Eingriff mit einem am ersten Typ von Batteriepack 600 vorgesehenen Schalterbetätigungselement 610 in die betätigte Position bewegt wurde. In diesem Fall werden die auf der Leiterplatte 814 angeordneten leitenden Metallplatten 804 bis 812 miteinander in Kontakt gebracht (das heißt, die leitenden Metallplatten 804 und 806 sowie 808 und 810). Diese Relativbewegung bewirkt, dass der erste Gleichstromkreis eingeschaltet wird, um das Laden des in den ersten Sockel 604 des Batterieladegerätes 600 eingesetzten ersten Typs von Batteriepack 602 zu ermöglichen. Gleichzeitig werden die Metallplatten 810 und 812 voneinander getrennt, wodurch der zweite Gleichstromkreis zum Laden des zweiten Typs von Batteriepack 702 geöffnet wird.
  • 9A ist ein einfacher Schaltplan, der den betätigten Stromkreis zeigt, wenn der Schalter 802 nicht betätigt wird; das heißt, den eingeschalteten Stromkreis, wenn der zweite Typ von Batteriepack 702 mit dem Batterieladegerät 700 verbunden ist und der Schalter 802 in der nicht betätigten Position ist (siehe 8A).
  • 9B zeigt den betätigten Stromkreis, wenn der Schalter 802 durch Einsetzen des ersten Typs von Batteriepack 602 in den ersten Sockel 604 des Batterieladegerätes 600 betätigt wird.
  • Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass das Schließen eines der Stromkreise das Öffnen des alternativen Stromkreises bewirkt.
  • Ein besonderes Problem in Bezug auf das Laden der früher beschriebenen schrumpfverpackten Batteriepacks 100 ist, dass bei Beschädigung bestimmter Teile der Schrumpfverpackung 104, das heißt, eines Teils der Schrumpfverpackung 104, der einen Bereich einer oder mehrerer Batteriezellen 102 bedeckt, die in irgendeinem Stadium mit einem leitenden Körper in Kontakt kommen können, der Batteriepack 100 kurzgeschlossen werden und durchbrennen kann. Dieses Problem kann zum Beispiel auftreten, wenn ein Batteriepack 100 vom Typ mit Schrumpfverpackung in den ersten Sockel 306 des Batterieladegerätes 300 der vorliegenden Erfindung eingesetzt wurde und der erste Gleichstromkreis zum Laden des ersten Typs von Batteriepack 200 nicht ausgeschaltet werden konnte, wobei ein geschlossener Stromkreis durch den ersten Typ von Batteriepack 200 über die Kontaktstellen 308 im ersten Sockel 306 und die Anschlüsse 204 am Batteriepack 200 ausgebildet wird. Da der durch die Kontaktstellen 308 im ersten Sockel 306 hindurchgehende Stromkreis offen ist und ausgeschaltet ist, wenn ein schrumpfverpacktes Batteriepack 100 ohne Schalterbetätigungselement 206 in den ersten Sockel 306 des Batterieladegerätes 300 eingesetzt ist, wird das Kurzschlussproblem durch das Batterieladegerät 300 der vorliegenden Erfindung unwirksam gemacht.
  • Während eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hier im Detail dargestellt wurde, sollte klar sein, dass einem Fachmann Modifizierungen und Anpassungen an diesen Ausführungsformen einfallen können, ohne den Schutzbereich der in den nachfolgenden Ansprüchen angegebenen Erfindung zu verlassen.

Claims (8)

  1. Batterieladegeräte zum Laden von zwei unterschiedlichen Typen von wiederaufladbarem Batteriepack, einem ersten Batteriepack, das zwei Stromanschlüsse aufweist, und einem zweiten Batteriepack, das einen Stromverbinder vom Typ mit Stecker und Kabel aufweist, wobei das Batterieladegerät Folgendes aufweist: (a) ein Gehäuse; (b) einen ersten Sockel im Gehäuse zur Aufnahme des ersten Typs von Batteriepack, wobei der erste Sockel Kontaktstellen für elektrische Verbindung der Anschlüsse des ersten Typs von Batteriepack mit dem Batterieladegerät enthält; (c) einen zweiten Sockel, wobei der zweite Sockel Kontaktstellen für elektrische Verbindung des Verbinders vom Typ mit Stecker und Kabel des zweiten Typs von Batteriepack mit dem Batterieladegerät enthält; (d) Wechselstromverbinder zum Verbinden des Batterieladegerätes mit einem Wechselstromversorgungsausgang; (e) eine Leiterplatte mit alternativen ersten und zweiten Gleichstromkreisen zur Stromversorgung des Batteriepacks; (f) einen Schalter zum Einschalten eines der Stromkreise; wobei, wenn der erste Typ von Batteriepack in den ersten Sockel eingesetzt ist, der Schalter den ersten Gleichstromkreis einschaltet, um den ersten Typ von Batteriepack zu laden, während, wenn kein Batteriepack vom ersten Typ in den ersten Sockel eingesetzt ist, der Schalter den zweiten Gleichstromkreis einschaltet, um den zweiten Typ von Batteriepack durch Verbindung mit dem zweiten Sockel laden zu können.
  2. Batterieladegerät nach Anspruch 1, bei dem der zweite Typ von Batteriepack in den ersten Sockel einsetzbar ist, jedoch ohne zu bewirken, dass der Schalter den ersten Gleichstromkreis einschaltet, so dass der zweite Gleichstromkreis durch den Schalter eingeschaltet bleibt.
  3. Batterieladegerät nach Anspruch 2, bei dem die Kontaktstellen im ersten Sockel des Batterieladegerätes keinen Teil des zweiten Gleichstromkreises bilden, wenn der zweite Typ von Batteriepack darin aufgenommen ist.
  4. Batterieladegerät nach Anspruch 1, bei dem der erste Typ von Batteriepack ein Schalterbetätigungselement enthält, das den Schalter betätigt, wenn der erste Typ von Batteriepack in den Sockel eingesetzt ist.
  5. Batterieladegerät nach Anspruch 4, bei dem das Schalterbetätigungselement ein L-förmiges Glied ist, das von einer Seite des Batteriepacks vom ersten Typ vorsteht.
  6. Batterieladegerät nach Anspruch 4, bei dem, wenn das Batteriepack vom ersten Typ von dem ersten Sockel entfernt wird, ein Vorspannmittel den Schalter in eine Position treibt, in der der zweite Gleichstromkreis eingeschaltet ist.
  7. Batterieladegerät nach Anspruch 1, bei dem der zweite Gleichstromkreis offen ist, wenn ein Batteriepack vom ersten Typ in den ersten Sockel eingesetzt ist.
  8. Batterieladegerät nach Anspruch 1, bei dem der erste Gleichstromkreis offen ist, wenn kein Batteriepack vom ersten Typ in den ersten Sockel eingesetzt ist.
DE20318568U 2003-11-07 2003-12-01 Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks Expired - Lifetime DE20318568U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20318568U DE20318568U1 (de) 2003-11-07 2003-12-01 Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EU000103866 2003-11-07
DE20318568U DE20318568U1 (de) 2003-11-07 2003-12-01 Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20318568U1 true DE20318568U1 (de) 2004-04-08

Family

ID=32103618

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20318568U Expired - Lifetime DE20318568U1 (de) 2003-11-07 2003-12-01 Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20318568U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1949487A4 (de) * 2005-10-24 2012-04-04 Jeckson Electric Company Ltd Batterieladegerät zum laden verschiedener arten von batteriepack

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1949487A4 (de) * 2005-10-24 2012-04-04 Jeckson Electric Company Ltd Batterieladegerät zum laden verschiedener arten von batteriepack

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69017336T2 (de) Spannunsschaltwerk für ein Batterieladegerät zur Ladung von Batterien mit verschiedenen Spannungsnennwerten.
DE2836907C2 (de)
DE69007147T2 (de) Batteriebehälter für motorgetriebene Spielzeuge mit Funkfernsteuerung.
DE1940911A1 (de) Batterieladegeraet
EP0485769A2 (de) Ladeeinrichtung für wiederaufladbare Batterien
DE4428192A1 (de) Elektrischer Verbinder für eine Batterie
DE2827051A1 (de) Schaltung
DE2440218A1 (de) Ladegeraet
DE202005017731U1 (de) USB Stromversorgungsladevorrichtung
DE4036373A1 (de) Ladeeinrichtung fuer wiederaufladbare batterien
DE2358042B2 (de) Batteriehalter
DE202015004905U1 (de) Beleuchtungsvorrichtung
DE102015105365A1 (de) Wandsteckdose mit einem Anschlussmodul und Wandschalter mit einem Anschlussmodul
DE4334085A1 (de) Batteriepaketadapter für Videokameras
DE69222080T2 (de) Energiespeichersystem
DE20318568U1 (de) Batterieladegerät zum Laden von unterschiedlichen Typen von Batteriepacks
DE202011002014U1 (de) Verbindungsstrukturen zum Verbinden von Batterieladegeräten
DD233017A5 (de) Ladegeraet zum regeneraktiven aufladen von insbesondere trockenbatterien
DE102004055044A1 (de) Mechanisch isolierte Batterieladevorrichtung
DE202013000390U1 (de) ln einer Hand haltbares Gerät zur elektrisch unterstützten Hautbehandlung
DE4210074C2 (de) Von einem Stromnetz und von Verbindungskabeln unabhängige Leuchte
DE4003808C2 (de) Akkubetriebenes Elektrogerät
DE602005002926T2 (de) Ladeeinheit für ein elektronisches Gerät mit einer geschützten Unterbringung eines Adaptersteckers
DE3641979A1 (de) Kleines elektrisches haushaltsgeraet
EP1282213A2 (de) Elektrische Verbrauchseinheit

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20040513

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20070313

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20100311

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20120314

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right