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DE20317858U1 - Abtrennbares Fahrrad - Google Patents

Abtrennbares Fahrrad Download PDF

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DE20317858U1
DE20317858U1 DE20317858U DE20317858U DE20317858U1 DE 20317858 U1 DE20317858 U1 DE 20317858U1 DE 20317858 U DE20317858 U DE 20317858U DE 20317858 U DE20317858 U DE 20317858U DE 20317858 U1 DE20317858 U1 DE 20317858U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K15/00Collapsible or foldable cycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Abstract

Abtrennbares Fahrrad , das aufweist:
einen Vorderrahmen (10), der ein Steuerkopfrohr (12) und eine aufwärts durch das Steuerkopfrohr (12) hindurch gehende Vorderradgabel (14) aufweist, wobei das obere Ende der Vorderradgabel (14) mit einem Lenkervorbau (16) des Lenkers (13) verbunden ist, und wobei sich von dem Steuerkopfrohr (12) aus ein oberes Rahmenrohr (11) in einer Schrägstellung nach hinten erstrecken und das Rahmenrohr (11) ein freies Ende (41) aufweist, das an seiner Außenwandung mit einer drehhemmenden Rille (51) versehen ist; und
einen Hinterrahmen (30), der ein Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) aufweist, an welchem ein Tretkurbel-Pedal (27) und ein Kettenantriebselement (21) angeordnet sind, wobei eine sich vom Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) aus nach hinten erstreckende untere Hinterradstrebe (29) und ein sich vom Fünfwege-Tretlagergehäuse (31) aus nach oben erstreckendes Mittelrohr (24) am Fünfwege-Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) angeschweißt ist, und wobei ein von dem Kettenantriebselement (21) angetriebenes Hinterrad (25) an der Hintergabel befestigt ist, und wobei ein Sattelstützrohr (23) mit einem Sattel (26) ins Mittelrohr (24) einsteckbar ist, und wobei sich von dem Mittelrohr (24) und dem Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) aus ein Verbindungsrohr (31 bzw. 32) in einem gewissen Winkel nach vorne hin erstrecken und in ein beidseitig offenes Hohlrohr (42) einmünden, das mit dem Rahmenrohr (11) koaxial in gleicher Schrägstellung angeordnet ist, und wobei der Innendurchmesser zweier Enden des Hohlrohrs (42) dem Außendurchmesser des freien Enden (41) des Rahmenrohrs (11) entspricht, was eine formschlüssige Steckverbindung des freien Endes (41) ins Hohlrohr (42) bewirkt, und wobei unter Verwendung zweier Schnellspannhalter (45), die jeweils an den offenen Enden des Hohlrohrs (42) angebracht sind, das Hohlrohr (42) gezwungen ist, das Rahmenrohr (11) nach innen einzuklemmen, und wobei die zwei offenen Enden des Hohlrohrs (42) an einer der drehhemmenden Rille (51) entsprechenden Stelle ebenfalls mit je einer drehhemmenden Rille (52) versehen sind, wodurch eine gegenseitige Drehbewegung zwischen dem Hohlrohr (42) und dem Rahmenrohr (11) verhinderbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein abtrennbares Fahrrad nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Herkömmliche Fahrräder werden in starre und faltbare Ausführungsformen unterteilt. Bei starrer Ausführungsform des Fahrrads werden ein Steuerkopfrohr, eine Vorderradgabel, ein oberes Rahmenrohr, ein unteres Rahmenrohr, ein Sattelstützrohr und eine Hinterradgabel zusammengeschweißt, wobei die gebildete Rahmenkonfiguration den Vorteil von ausgezeichneter Stärke aufweist und in Form variiert ist. Daraus kann sich ein Fahrrad beispielsweise in von Verbrauchern beliebter Rhombusausbildung ergeben. Diese starre Konfiguration hat trotzdem Nachteile in Bezug auf Verpackung, Transport und Aufbewahrung, was die jeweiligen. Kosten erheblich erhöht. Insbesondere sind Fahrräder mit größerem Gewicht (wie z.B. elektrische Fahrräder) und Fahrräder mit längerem Rahmen bei Aufbewahrung und Beförderung sehr unpraktisch. Außerdem kann dieses Fahrrad von einem Auto auch nicht leicht in die Umgebung oder in die Freie mitgeführt werden, so dass es in den Freizeitsport nur sehr beschränkt einsetzbar ist. Obwohl ein Fahrradträger zur Beseitigung der oben erwähnten Beschränkung und zum Mitführen von Fahrrädern entwickelt worden ist, ist die Handhabung solches Fahrradträgers kompliziert. Zudem hätte dessen Verwendung eine Fahrunsicherheit zur Folge.
  • Die herkömmlichen faltbaren Fahrradrahmen sind in der Mitte mit wenigstens einem Scharnier versehen, durch welches der vordere und hintere Abschnitt bzw. der obere und untere Abschnitt der Fahrradrahmen zueinander faltbar sind, sodass der Fahrradrahmen verkürzt wird, was die Aufbewahrung dieses Fahrrads und dessen Mitführen in die Freie erheblich erleichtert. Dieser faltbare Fahrradrahmen ist aber von Nachteil, da dessen Konfiguration unzureichende Stärke hat und somit eine Verstärkung angeordnet werden muss, da sonst das Scharnier an der Faltstelle leicht abgebrochen wird. Außerdem wird dessen Form aufgrund der Faltrichtung des Scharniers sehr beschränkt, sodass die Formgebung an die Vorliebe von Verbrauchern schwierig angepasst werden kann. Trotz der Reduzierung der Länge des faltbaren Fahrrads nimmt jedoch dessen Gesamtbreite erheblich zu, sodass das Verpackungsvolumen auch nur sehr beschränkt reduzierbar ist, was den Herstellern und Großhändlern ebenfalls Schwierigkeiten bei Aufbewahrung und Transport bereitet. Ferner ist das faltbare Fahrrad sogar schwerer als das Fahrrad mit starrer Konfiguration, sodass das faltbare Fahrrad schwieriger transportabel ist als das letztere.
  • Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgleiches abtrennbares Fahrrad zu schaffen, das durch einfache Maßnahmen die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Das erfindungsgemäße Fahrrad ist von Vorteil, da ohne spezielle Werkzeuge dessen Demontage in mindestens zwei Baugruppen schnell und bequem erfolgen können, die dann wieder zu einem kompletten Fahrrad zusammenfügbar sind.
  • Es ist möglich, nach der Zerlegung des erfindungsgemäßen Fahrrads seine Verpackungsabmessung in erheblichem Maße zu verringern und sein Gewicht in wirksamer Weise zu verteilen, was die Aufbewahrung und die Transportierung erleichtert. Außerdem können die zerlegten Baugruppen mehrerer Fahrräder gemeinsam im Kofferraum eines Autos untergebracht werden, wodurch eine Familien-Spazierfahrt in die Umgebung oder in die Freie mit dem Fahrrad zur Erholung oder zum Vergnügen unternommen wird.
  • Hierbei ist es noch von Vorteil, da der erfindungsgemäße Fahrradrahmen eine ausgezeichnete Stärke aufweist, ohne zusätzliche Verstärkungsanordnungen wie bei herkömmlichen faltbaren Fahrrädern zu benötigen.
  • Ferner ist es noch möglich, unter Verwendung einer einzigen Verbindungsvorrichtung die Demontage und die Montage des Vorder- und Hinterrahmens ausführen zu können. Dadurch wird viel Arbeit eingespart, wobei in erheblichem Maße die gesamte Konfiguration vereinfacht und das gesamte Gewicht verringert wird, was eine Erleichterung des Mitführens und der Transportierung bewirkt.
  • Diese und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden Beschreibung der Ausführungsform deutlich, welche auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
  • 1 das erfindungsgemäße Fahrrad in einer schematischen Explosionsansicht;
  • 2 das erfindungsgemäße Fahrrad in einer schematischen Gesamtansicht;
  • 3 das erfindungsgemäße Fahrrad in einer Seitenansicht;
  • 4 eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung;
  • 5 eine schematische Perspektivdarstellung der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung in zerlegter Anordnung;
  • 6 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrrads in zerlegter Anordnung; und
  • 7 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen zerlegten Fahrrads, das in einen Koffer eingepackt ist.
  • Bezugnehmend auf die 1 bis 3 umfasst das erfindungsgemäße zusammensetzbare Fahrrad einen Vorderrahmen 10 und einen Hinterrahmen 20, wobei der Vorderrahmen 10 und der Hinterrahmen 20 mittels einer Verbindungsvorrichtung 40 zusammengefügt werden, in der ein Paar von drehhemmenden Rillen 51, 52 vorgesehen ist, durch die eine Drehbewegung des Vorderrahmens 10 gegenüber dem Hinterrahmen 20 verhinderbar ist, wenn sich das Fahrrad durch Tretbewegung von Radfahrern fortbewegt.
  • Der Vorderrahmen 10 weist ein Steuerkopfrohr 12 und eine aufwärts durch das Steuerkopfrohr 12 hindurch gehende Vorderradgabel 14 auf, wobei das obere Ende der Vorderradgabel 14 mit einem Lenkervorbau 16 eines Lenkers 13 verbunden ist, während am unteren Ende der Vorderradgabel 14 ein frei rotierendes Vorderrad 15 unter Verwendung der Schraubenverbindung oder über einen Schnellspannhebel befestigt ist. Zwischen der Vorderradgabel 14 und dem Steuerkopfrohr 12 ist ein als Lenkungs-Hauptelement dienendes Lager gelagert, durch welches der Lenker 13 innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs drehbar ist. Außerdem ist ein Scharnier 17 an einer Stelle angebracht, wo der Lenkervorbau 16 ins Steuerkopfrohr 12 mündet. Dadurch ist der Lenkervorbau 16, wie in 6 gezeigt, nach unten zur Verringerung des Aufbewahrungsraums faltbar. Von dem Steuerkopfrohr 12 aus erstrecken sich ein oberes Rahmenrohr 11 in einer Schrägstellung nach hinten, wobei das Rahmenrohr 11 ein freies Ende 41 aufweist, das der Verbindungsvorrichtung 40 zugeordnet ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform gemäß 1 ist das Rahmenrohr 11 mit einem kreisförmigen Querschnitt versehen. Alternativ dazu kann das Rahmenrohr 11 ovalförmig, rechteckig, usw. ausgebildet sein.
  • Der Hinterrahmen 30 weist ein Fünfwege-Tretlagergehäuse 22 auf, an welchem ein Tretkurbel-Pedal 27 und ein Kettenantriebselement 21 angeordnet sind, wobei eine sich vom Fünfwege-Tretlagergehäuse 22 aus nach hinten erstreckende untere Hinterradstrebe 29 und ein sich vom Fünfwege-Tretlagergehäuse 31 aus nach oben erstreckende Mittelrohr 24 am Fünfwege-Fünfwege-Tretlagergehäuse 22 angeschweißt ist. Der obere Bereich des Mittelrohrs 24 ist mit einer oberen Hinterradstrebe 28 verschweißt. Auf diese Weise bilden die obere Hinterradstrebe 28 und die untere Hinterradstrebe 29 eine Baueinheit der Hintergabel. Nachdem die distalen Enden der oberen und unteren Hinterradstreben 28, 29 miteinander verbunden sind, ist ein von dem Kettenantriebselement 21 angetriebenes Hinterrad 25 daran angeschraubt. Ein Sattelstützrohr 23 mit einem Sattel 26 ist ins Mittelrohr 24 einsteckbar, wobei das Sattelstützrohr 23 unter Verwendung eines Schnellspannhebels 30 arretierbar ist.
  • Außerdem erstrecken sich von dem Mittelrohr 24 und dem Fünfwege-Tretlagergehäuse 22 ein Verbindungsrohr 31 bzw. 32 in einem gewissen Winkel nach vorne hin und münden in ein Hohlrohr 42 ein, wobei das Hohlrohr 42 ebenfalls der Verbindungsvorrichtung 40 zugeordnet ist.
  • Nachfolgend wird Bezug auf die 4 und 5 genommen. Das Rahmenrohr 11 und das Hohlrohr 42 sind koaxial in gleicher Schrägstellung angeordnet. Außerdem entspricht der Innendurchmesser zweier Enden des Hohlrohrs 42 dem Außendurchmesser des freien Endes 41 des Rahmenrohrs 11, was eine formschlüssige Steckverbindung des freien Endes 41 ins Hohlrohr 42 bewirkt. Auf diese Weise werden der Vorderrahmen 10 und der Hinterrahmen 20 schnell und bequem zu einem in 2 dargestellten, kompletten Fahrrad zusammengefügt. Des Weiteren wird der Mittelbereich des Hohlrohrs 42 derart vergrößert, dass dessen Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser des freien Endes 41 des Rahmenrohrs 11, was eine wirksame Reduzierung des Reibungswiderstands bei der Gleitbewegung des freien Endes 41 im Inneren des Hohlrohrs 42 ermöglicht. Die Vergrößerung des Mittelbereichs des Hohlrohrs 42 soll auch die negative Auswirkung der bei Anschweißen der Verbindungsrohre 31, 32 an das Hohlrohr 42 erzeugten Schweißschlacke auf die Gleitbewegung des freien Endes 41 verhindern. Das Hohlrohr 42 ist an beiden Enden mit je einer T-förmigen Nut 43, 44 versehen, durch welche die beiden offenen Enden des Hohlrohrs 42 zum Festklemmen nach innen verformbar sind. Wird das freies Ende 41 bis zu einer richtigen Stelle des Hohlrohrs 42 eingesteckt, wie in den 2 und 3 gezeigt, werden die beiden Enden mit jeweiligen T-förmigen Nuten 43, 44 von Schnellspannhaltern 45 derart festgehalten, dass die beiden Enden des Hohlrohrs 42 nach innen verformt und somit das innerhalb des Hohlrohrs 42 befindliche Rahmenrohr 11 eingeklemmt ist, was dann beim Radfahren eine unerlaubte Versetzung des Rahmenrohrs 11 aus dem Hohlrohr 42 heraus verhindert. Das Hohlrohr 42, die Schnellspannhalter 45 und das freie Ende 41 des Rahmenrohrs 11 stellen Hauptbauelemente der Verbindungsvorrichtung 40 dar.
  • Der handelübliche Schnellspannhalter 45 weist einen Bolzen 47, eine Mutter 48, einen drehbar am Bolzen 47 angeordneten Exzenter-Arretierhebel 49 und einen am Bolzen 47 befestigten C-Befestigungsring 46 auf. Der Exzenter-Arretierhebel 49 besitzt am seinen distalen Ende einen Nocken, der bei Betätigung des Exzenter-Arretierhebels 49 bewirken soll, dass der C-Befestigungsring 46 das darin eingesteckte Hohlrohr 42 festklemmt, was dann ein Einklemmen des freien Endes 41 ermöglicht. Bei Deaktivieren des Exzenter-Arretierhebels 49 werden das Hohlrohr 42 und das freie Ende 41 des Rahmenrohrs 11 losgelassen. Auf diese Weise erfolgen eine schnelle Zusammensetzung und Zerlegung.
  • Bei Ausübung der Tretkraft auf die Pedale 27 wird ein gegenseitig einwirkendes Drehmoment erzeugt, was eine unerwünschte Drehbewegung zwischen dem Vorderrahmen 10 und dem Hinterrahmen 20 bewirkt. Vorteilhaft kann die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung 40 die negative Wirkung der Drehbewegung dazwischen beseitigen, indem das Rahmenrohr 11 an seiner Außenwandung mit einer nach innen drehhemmenden Rille 51 versehen ist, während die zwei offenen Enden des Hohlrohrs 42 an einer der drehhemmenden Rille 51 entsprechenden Stelle ebenfalls mit je einer drehhemmenden Rille 52 versehen ist, so dass die drehhemmende Rille 51 fest gegen die drehhemmende Rille 52 anliegt, wenn das freie Ende 41 des Rahmenrohrs 11 ins Hohlrohr 42 eingesteckt wird, wodurch eine Drehbewegung zwischen dem Vorderrahmen 10 und dem Hinterrahmen 20 verhindert werden soll. Anstelle davon können das freie Ende 41 und das Hohlrohr 42 ovalförmig oder rechteckig ausgebildet sein, um die Drehwirkung zwischen dem Vorderrahmen 10 und dem Hinterrahmen 20 zu beseitigen.
  • Außerdem ist das Hohlrohr 42 an seinem distalen Ende mit einem nach innen vorspringenden Fortsatz 53 versehen, der bewirken soll, dass das freie Ende 41 bei seinem Einstecken ins Hohlrohr 42 nicht über den Fortsatz 53 hinaus vorsteht und bis zum Fortsatz 53 gestoppt wird. Auf diese Weise werden das Vorderrad 15 und das Hinterrad 25 auf eine gleiche Bodenfläche ausgerichtet.
  • Beim Aufbewahren oder Transportieren des erfindungsgemäßen Fahrrads, wie in den 6 und 7 gezeigt, kann der Benutzer den Schnellspannhebel 30 lockern, um das Sattelstützrohr 23 aus dem Mittelrohr 24 herauszunehmen oder es auf die niedrigste Stelle einzustellen. Danach werden die an beiden Enden des Hohlrohrs 42 befindlichen Schnellspannhalter 45 hochgehoben, um das freie Ende 41 des Rahmenrohrs 11 von dem Hohlrohr 42 zu trennen. Auf diese Weise werden das Vorderrahmen 10 und das Hinterrahmen 20 zerlegt. Anschließend wird der Lenkervorbau 16 unter Verwendung des Scharniers 17 nach unten gefaltet, was eine Reduzierung der Höhe des Fahrrads bewirkt. Schließlich werden die zerlegten Baugruppen, nämlich Vorderrahmen 10, Hinterrahmen 20 und Sattelstützrohr 23, in einem Koffer 60 in kompakter Weise eingepackt, was ein bequemes Aufbewahrung oder Transportieren des erfindungsgemäßen Fahrrads ermöglicht. Darüber hinaus kann der Koffer 60 in den Kofferraum eines Autos eingelegt und im Freien transportiert werden, um eine Spazierfahrt mit dem Fahrrad zu unternehmen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.

Claims (6)

  1. Abtrennbares Fahrrad , das aufweist: einen Vorderrahmen (10), der ein Steuerkopfrohr (12) und eine aufwärts durch das Steuerkopfrohr (12) hindurch gehende Vorderradgabel (14) aufweist, wobei das obere Ende der Vorderradgabel (14) mit einem Lenkervorbau (16) des Lenkers (13) verbunden ist, und wobei sich von dem Steuerkopfrohr (12) aus ein oberes Rahmenrohr (11) in einer Schrägstellung nach hinten erstrecken und das Rahmenrohr (11) ein freies Ende (41) aufweist, das an seiner Außenwandung mit einer drehhemmenden Rille (51) versehen ist; und einen Hinterrahmen (30), der ein Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) aufweist, an welchem ein Tretkurbel-Pedal (27) und ein Kettenantriebselement (21) angeordnet sind, wobei eine sich vom Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) aus nach hinten erstreckende untere Hinterradstrebe (29) und ein sich vom Fünfwege-Tretlagergehäuse (31) aus nach oben erstreckendes Mittelrohr (24) am Fünfwege-Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) angeschweißt ist, und wobei ein von dem Kettenantriebselement (21) angetriebenes Hinterrad (25) an der Hintergabel befestigt ist, und wobei ein Sattelstützrohr (23) mit einem Sattel (26) ins Mittelrohr (24) einsteckbar ist, und wobei sich von dem Mittelrohr (24) und dem Fünfwege-Tretlagergehäuse (22) aus ein Verbindungsrohr (31 bzw. 32) in einem gewissen Winkel nach vorne hin erstrecken und in ein beidseitig offenes Hohlrohr (42) einmünden, das mit dem Rahmenrohr (11) koaxial in gleicher Schrägstellung angeordnet ist, und wobei der Innendurchmesser zweier Enden des Hohlrohrs (42) dem Außendurchmesser des freien Enden (41) des Rahmenrohrs (11) entspricht, was eine formschlüssige Steckverbindung des freien Endes (41) ins Hohlrohr (42) bewirkt, und wobei unter Verwendung zweier Schnellspannhalter (45), die jeweils an den offenen Enden des Hohlrohrs (42) angebracht sind, das Hohlrohr (42) gezwungen ist, das Rahmenrohr (11) nach innen einzuklemmen, und wobei die zwei offenen Enden des Hohlrohrs (42) an einer der drehhemmenden Rille (51) entsprechenden Stelle ebenfalls mit je einer drehhemmenden Rille (52) versehen sind, wodurch eine gegenseitige Drehbewegung zwischen dem Hohlrohr (42) und dem Rahmenrohr (11) verhinderbar ist.
  2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenrohr (11) mit einer ersten drehhemmenden Rille (51) versehen ist, während eine der ersten drehhemmenden Rille (51) angepasste, zweite drehhemmende Rille (52) jeweils an den beiden offenen Enden des Hohlrohrs (42) angeordnet sind.
  3. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrohr (42) an beiden Enden mit je einer T-förmigen Nut (43, 44) versehen ist, durch welche die beiden offenen Enden des Hohlrohrs (42) zum Festklemmen nach innen verformbar sind.
  4. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelbereich des Hohlrohrs (42) derart ausgebildet ist, dass sein Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser des freien Endes (41) des Rahmenrohrs (11).
  5. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrohr (42) an seinem distalen Ende mit einem nach innen vorspringenden Fortsatz (53) versehen ist, der bewirken soll, dass das freie Ende (41) bis zu einer richtigen Stelle der Inneren des Hohlrohrs (42) einsteckbar ist.
  6. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Scharnier (17) an einer Stelle angebracht ist, wo der Lenkervorbau (16) ins Steuerkopfrohr (12) mündet, wodurch der Lenkervorbau (16) nach unten zur Verringerung des Aufbewahrungsraums faltbar ist.
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