[go: up one dir, main page]

DE20317590U1 - Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse - Google Patents

Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse Download PDF

Info

Publication number
DE20317590U1
DE20317590U1 DE20317590U DE20317590U DE20317590U1 DE 20317590 U1 DE20317590 U1 DE 20317590U1 DE 20317590 U DE20317590 U DE 20317590U DE 20317590 U DE20317590 U DE 20317590U DE 20317590 U1 DE20317590 U1 DE 20317590U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
machining center
coupling
center according
workpiece carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20317590U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20317590U priority Critical patent/DE20317590U1/de
Publication of DE20317590U1 publication Critical patent/DE20317590U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/54Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
    • B23Q1/5406Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed perpendicularly by a single rotating pair
    • B23Q1/5437Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed perpendicularly by a single rotating pair and in which the degree of freedom, which belongs to the working surface, is perpendicular to this surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q39/00Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
    • B23Q39/04Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/02Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of drums or rotating tables or discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Abstract

Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung von Werkstücken durch wenigstens eine mit wenigstens einem Werkzeug bestückte Bearbeitungsstation (2, 3, 4), wobei das Werkstück an einem an einer Transportvorrichtung (5) angeordneten Werkstückträger (7, 8, 9, 10) befestigt ist, der zwischen wenigstens einer Be- und/oder Entladestation (11) und der wenigstens einen Bearbeitungsstation (2, 3, 4) translatorisch oder rotatorisch bewegbar ist, und der über wenigstens eine Schwenkachse (A) an der Transportvorrichtung (5) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Werkstückträger (7, 8, 9, 10) eine zweite Schwenkachse (B) vorgesehen ist, zu deren Betätigung der Werkstückträger (7, 8, 9, 10) an einer Bearbeitungsstation (2, 3, 4) mit einem dieser zugeordneten Antrieb (19) koppelbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem eine Antriebsvorrichtung für eine Schwenkachse eines Werkstückträgers gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 15.
  • Eine derartiges Bearbeitungszentrum ist aus der DE 32 36 356 A1 bekannt. Bei diesem ist der Werkstückträger als drehbarer Werkstück-Rundtisch ausgebildet, der seinerseits in einer Ausführungsform gemäß 4 bis 7 durch Antriebe in zwei Achsen schwenkbar gelagert ist. Der Werkstück-Rundtisch ist dort nur zur Aufnahme eines einzigen Werkstücks geeignet.
  • Bei einem Bearbeitungszentrum mit mehreren Bearbeitungsstationen, die nacheinander von verschiedenen Werkstückträgern angefahren werden, besteht das Problem der Kabelführung zu den üblicherweise als Elektromotoren ausgebildeten Schwenkantrieben, wenn diese mit dem Werkstückträger und somit der Transportvorrichtung verbunden sind. Wenn die Transportvorrichtung als Drehtisch ausgebildet ist, kann dieser bislang maximal etwa um 270° in eine Richtung gedreht werden, da sonst eine zu starke Verdrehung und Verwicklung der Kabel auftritt. Daher muß der Drehtisch stets nach dieser maximalen Teildrehung in die Ausgangslage, zumeist an der Be-und Entladestation, zurückgedreht werden, wodurch zusätzliche Nebenzeiten entstehen und ein getakteter kontinuierlicher Betrieb mit einer ständigen Weiterdrehung in eine Richtung unmöglich ist. Alternativ zu einer unmittelbaren Zuführung der Energie und der Schaltsbefehle über Kabel müssten bei einer alternativen Ausführungsform alle Versorgungs- bzw. Signalleitungen über Schleifringe kontaktiert werden, was sich als störanfällig erweist und bei mehreren Antrieben fast nicht machbar ist.
  • Es sind bereits Bearbeitungszentren bekannt, bei denen die Werkstückträger mit Schwenkvorrichtungen versehen sind, die mittels stationär unter einem horizontalen Drehtisch angeordneten Antrieben bewegbar sind. Diese Antriebe sind beispielsweise unterhalb eines Drehtischs angeordnet und Koppeln bei einem Halt an einer Bearbeitungsstation beispielsweise mit einer Hirth-Kupplung an einer schneckenförmigen Antriebsspindel an, die in einer vertikale Bohrung im Drehtisch und einer deckungsgleichen Bohrung in dem darüber angeordneten Werkstückträger drehbar gelagert ist. Die Antriebsspindel steht mit einem zur Schwenkvorrichtung gehörenden Schneckenrad im Eingriff, um dem Werkstückträger die gewünschte Verdrehung um eine horizontale Schwenkachse aufzuzwingen. Vor dem Weiterbewegen des als Transportvorrichtung dienenden Drehtischs zur nächsten Bearbeitungsstation wird die Antriebsspindel dann wieder vom Antrieb entkoppelt. Für manche Bearbeitungsaufgaben in derselben Aufspannung ist auch bei einer getakteten kontinuierlichen Weiterbewegung der Transportvorrichtung eine zweite Drehachse des Werkstückträgers wünschenswert, die bislang nicht realisiert werden konnte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Bearbeitungszentrum zu schaffen, bei dem der wenigstens eine Werkstückträger auch bei einem kontinuierlichen Betrieb über mehrere Bearbeitungsstationen hinweg mittels einer zweiten Schwenkachse betätigbar ist. Außerdem soll eine Antriebsvorrichtung für eine Schwenkachse eines Werkstückträgers geschaffen werden, mittels der das Spiel in einer Kupplung auf der Abtriebsseite minimiert wird.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Bearbeitungszentrum mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch eine Antriebsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 15 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
  • Der Kern der Erfindung liegt darin, einen Antrieb zum Betätigen der zweiten Schwenkachse des Werkstückträgers in einer einer Bearbeitungsstation zugeordneten stationären Warteposition vorrätig zu halten, der mit dem Werkstückträger gekoppelt wird, wenn sich die Transportvorrichtung vor dem betreffenden zugeordneten Bearbeitungszentrum befindet. Der Antrieb wird dann drehfest mit dem Werkstückträger gekoppelt und kann anschließend die zweite Schwenkachse in die gewünschte Stellung verdrehen. Die für den Antrieb und die Koppelvorrichtung benötigten elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Leitungen benötigen lediglich so viel Spiel, daß sie die Schwenkbewegungen des Werkstückträgers mitmachen. Nach Beendigung der von dem jeweiligen Bearbeitungszentrum auszuführenden Bearbeitungsschritte dreht sich der Antrieb in die definierte Koppelposition zurück, wird vom Werkstückträger entkoppelt und in der definierten Warteposition abgelegt. Nach Weiterbewegen der Transportvorrichtung koppelt der Antrieb mit dem nächst folgenden Werkstückträger. Durch die Entkopplung des Antriebs vom Werkstückträger können die vom Antrieb benötigten Leitungen relativ kurz und in einer quasi stationären Position gehalten werden, so daß diese nahezu keinem Verschleiß unterliegen. Die für die Schwenkbewegungen des Werkstückträgers zusätzlich benötigte Länge der Leitungen kann beispielsweise in einer für die Durchführung der Leitungen dienenden hohlzylindrischen vertikalen Bohrung in der Drehachse des Drehtischs untergebracht werden. Die Transportvorrichtung ist dadurch bei ihrer Bewegung zwischen den Bearbeitungsstationen unabhängig von jeglichen Versorgungsleitungen frei bewegbar, so daß eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Bearbeitungsstationen in einem Bearbeitungszentrum angeordnet werden können.
  • Vorteilhaft ist der Antrieb für die zweite Schwenkachse bezüglich der zugeordneten Bearbeitungsstation auf der anderen Seite des Werkstückträgers angeordnet. Bevorzugt erfolgt die Anordnung des Antriebs an einem feststehenden Gestellteil der Transportvorrichtung. Bei Verwendung eines Drehtischs als Transportvorrichtung wird dieses Gestellteil zweckmäßig von einer oberen Deckscheibe gebildet, die über die Drehachse des Drehtischs fest mit dem Bodenteil des Maschinengestells verbunden ist. Alternativ dazu ist jedoch auch eine Anordnung des Antriebs in einer Warteposition oberhalb des Werkstückträgers denkbar, wobei der Antrieb der zweiten Schwenkachse ähnlich zum Antrieb der ersten Schwenkachse durch eine Spindel mit einer Antriebsschnecke erfolgen könnte, an die der Antrieb von oben her andockt.
  • Für das Koppeln des Antriebs an den Werkstückträger dient bevorzugt eine Koppelvorrichtung, die wenigstens einen Spannkonus, bevorzugt jedoch zwei Spannkonusse, zur Herstellung einer Kraft- und formschlüssigen Verbindung und eine Kupplung zur Übertragung der Antriebskraft aufweist. Durch die Spannkonusse, die bevorzugt auch über eine stirnseitige Anlagefläche verfügt, ist eine exakte Positionierung am und eine feste Verbindung mit dem Werkstückträger gewährleistet.
  • Zwischen dem Antrieb und einer stirnseitig am anderen, der Bearbeitungsstation zugewandten Ende der zweiten Schwenkachse angeordneten Werkstück-Aufspannplatte ist bevorzugt ein besonders bevorzugt als spielfreies Cyclo-Getriebe ausgebildetes Getriebe zur Untersetzung der Antriebsbewegung vorgesehen. Dessen der höheren Drehzahl entsprechende Eingangsseite ist dabei über die Kupplung mit dem Antrieb verbunden, während die Abtriebsseite mit der Werkstück-Aufspannplatte verbunden ist. Bevorzugt werden Getriebe mit einer großen Untersetzung von etwa 120:1 verwendet. Dadurch lassen sich an der Werkstück-Aufspannplatte auch Bruchteile von Winkelgraden sehr genau einstellen und etwaige Toleranzen im Bereich der Kupplung wirken sich dort nur entsprechend dem Untersetzungs-Verhältnis sehr geringfügig aus.
  • Die Schwenkachsen können bevorzugt nach Erreichen der gewünschten Bearbeitungsposition mittels einer Klemmvorrichtung arretiert werden. Dadurch werden die Gegenkräfte und Momente aus den Bearbeitungskräften der Werkzeuge nicht in die jeweiligen Antriebe eingeleitet. Das Werkstück wird unabhängig von einer etwaigen Selbsthemmung der Antriebe während der Bearbeitung sicher in seiner Position gehalten. Die Klemmvorrichtungen sind bevorzugt so ausgestaltet, dass sie über Federkraft klemmen und hydraulisch entgegen der Federkraft gelöst werden. Dadurch bleiben beim Weiterfahren der Transportvorrichtung die Positionen der Schwenkachsen sicher erhalten, auch wenn es zu einem Druckabfall in der Hydraulik kommt.
  • Die Klemmvorrichtungen werden jedoch nur dann betätigt, wenn das Werkstück während der Bearbeitung in seiner Position statisch gehalten werden soll. Falls die Bearbeitung eine Bewegung des Werkstücks erfordert, kann diese selbstverständlich über eine Betätigung der Antriebe in die betreffenden Schwenkachsen eingeleitet werden.
  • Die erfindungsgemäß Antriebsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Kupplung zwischen einem Antrieb und einer Abtriebseinheit – welche beispielsweise von einem mit einer Werkstück-Aufspannplatte verbundenen Planetentisch gebildet wird – verwendet werden kann, deren vorhandenes Spiel auf der Abtriebsseite dadurch minimiert wird, dass ein Getriebe für eine Untersetzung der Antriebsdrehzahl auf der Abtriebsseite der Kupplung zum Einsatz kommt. Vorteilhaft bildet dieses Getriebe eine Baueinheit mit der Abtriebseinheit. Besonders vorteilhaft wird hierfür ein spielfreies Cyclo-Getriebe verwendet. Dadurch können als Kupplung einfache Klauenkupplungen oder Oldham-Kupplungen verwendet werden, deren Spiel ein einfacheres Einkuppeln erlaubt, ohne dass dadurch auf der Abtriebsseite unzulässige Ungenauigkeiten entstehen.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Bearbeitungszentrums unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Bearbeitungszentrums mit drei Bearbeitungsstationen und einem dazwischen angeordneten Drehtisch mit vier Werkstückträgern;
  • 2 das Bearbeitungszentrum gemäß 1 in der Draufsicht;
  • 3 einen Schnitt gemäß der Linie B-B in 2;
  • 4 eine Detaildarstellung einer Arbeitsstation und eines Werkstückträgers unter Weglassung der übrigen; und
  • 5 eine Detaildarstellung eines Planetentisches zum Betätigen der zweiten Schwenkachse.
  • In 1 ist ein Bearbeitungszentrum mit einem Maschinengestell 1 dargestellt, bei welchem drei Bearbeitungsstationen 2, 3 und 4 in Abständen von jeweils 90 Grad um einen zentral am Maschinengestells 1 drehbar gelagerten, als Transportvorrichtung dienenden Drehtisch 5 angeordnet sind. Die vierte Seite zwischen den Bearbeitungsstationen 2 und 4 dient als Be-und Entladestation 11, an der die den Bearbeitungsstationen 2, 3 und 4 zugeordneten, auf dem Drehtisch 5 jeweils um 90 Grad voneinander beabstandet angeordneten Werkstückträger 7, 8, 9 und 10 mit Werkstücken bestückt bzw. entladen werden. Die nicht dargestellten Werkstücke werden jeweils an einer Werkstück-Aufspannplatte 16 (siehe 4) mittels bekannter, nicht dargestellter Spannvorrichtungen befestigt.
  • Über dem Zentrum des Drehtischs 5 ist eine feststehende Deckscheibe 6 angeordnet, die über eine vertikale, starre, als Rohr mit einem Hohlraum zur Durchführung von Leitungen 30 ausgebildete Drehachse 12 des Drehtischs 5 mit einer unteren Basisplatte des Maschinengestells 1 verbunden ist. Auf dieser Deckscheibe 6 ist jeweils ein den Bearbeitungsstationen 2, 3, 4 und der Be-und Entladestation 11 zugeordneter Antrieb 19 in einer definierten Warteposition abgelegt. In 4 ist ein Werkstückträger 9 detaillierter dargestellt. Er setzt sich aus zwei auf dem Drehtisch 5 befestigten seitlichen Wangen 14 bzw. 17 und einer zwischen den Wangen 14 bzw. 17 in einer ersten horizontalen Schwenkachse A drehbar gelagerten Schaukel 13 zusammen. Die Lagerung der Schaukel 13 erfolgt ebenfalls über benachbart der Wangen 14 bzw. 17 innerhalb dieser angeordnete seitliche Wangen 15, die mittels eines Jochs 32 miteinander verbunden sind. In einer zentralen Bohrung dieses Jochs 32 ist ein Planetentisch 23 fest montiert, der im Detail in 5 dargestellt ist. Die Eingangsseite des Planetentischs 23 liegt auf der der Bearbeitungsstation 3 abgewandten Seite und ein dort angeordnetes, der Untersetzung der Antriebsdrehzahl des Antriebs 19 dienendes Cyclo-Getriebe 31 ist mittels einer Koppelvorrichtung 20 mit dem Antrieb 19 verbindbar. Die Koppelvorrichtung 20 umfaßt zwei am Werkstückträger 9 angeordnete Spannkonusse 21 (siehe 3), die von je einer Konusaufnahme 22 auf beiden Seiten des Antriebs 19 aufgenommen und mit dieser bevorzugt hydraulisch arretiert werden. Spannkonusse 21 und Konusaufnahmen 22 entsprechen bekannten Werkzeug- Spannvorrichtungen (beispielsweise HSK 63 oder HSK 80). Sie verfügen bevorzugt über eine Plananlage, so daß auch in axialer Richtung beim Koppelvorgang eine exakt definierte Position erreicht wird. Die Antriebsverbindung vom Antrieb 19 zum Planetentisch 23 wird über eine Kupplung 27 hergestellt, die beispielsweise in Form einer Klauenkupplung (zum Beispiel einer Oldham-Kupplung) oder einer Hirth-Verzahnung ausgebildet ist. Beim Koppeln können bevorzugt zunächst die Spannkonusse 21 und die Konusaufnahmen 22 zusammengefügt und arretiert werden, und die Antriebsverbindung kann anschließend durch eine Axialverschiebung der Antriebswelle des Antriebs 19 erfolgen. Es kann jedoch auch gleichzeitig das Andocken der Spannkonusse 21 und das Herstellen der Antriebsverbindung erfolgen, wenn bei einer Klauen-, Schlitz oder Nut-Kupplung die beiden zu kuppelnden Teile jeweils in einer definierten Drehposition gelöst und auch wieder verbunden werden.
  • Der Antrieb der von der Schaukel 13 gebildeten ersten Schwenkachse A des Werkstückträgers 9 ist in der Schnittdarstellung in 3 gezeigt. Ein unterhalb des Drehtischs 5 fest angeordneter Antrieb 24 ist bei einem Halt des Drehtischs 5 an einer Bearbeitungsstation über eine im Aufbau der Kupplung 27 gleichende Kupplung mit einer mit einer Antriebsschnecke versehenen Spindel 25 koppelbar, die in einer vertikalen Bohrung 26 im Drehtisch 5 und in der Wange 17 drehbar gelagert ist und in Antriebsverbindung mit einem Schneckenrad steht, das mit der Schaukel 13 verbunden ist. Die Bohrung 26 ist oben an der Wange 17 durch eine Abdeckung 18 verschlossen. Durch Betätigen des Antriebs 24 wird die Schaukel 13 am Werkstückträger 9 um die erste Schwenkachse A geschwenkt. Ist die gewünschte Position erreicht, erfolgt eine Arretierung mittels einer nicht dargestellten, vorzugsweise durch eine Feder betätigte und hydraulisch lösbare Klemmvorrichtung, sofern die Bearbeitung eine statische Position der ersten Schwenkachse A erfordert. Sofern die Bearbeitung eine Bewegung der ersten Schwenkachse A erfordert, wird die Klemmvorrichtung nicht betätigt und der Antrieb 24 bewegt die Schaukel 13 entsprechend den Erfordernissen des Bearbeitungsschrittes weiter.
  • Die zweite, senkrecht zur ersten Schwenkachse A am Werkstückträger 9 vorgesehene Schwenkachse B wird von der Achse des Planetentisches 23 gebildet und vom mit diesem gekoppelten Antrieb 19 angetrieben. Dadurch kann das an der Werkstück-Aufspannplatte 16 gelagerte Werkstück zusätzlich zu den bekannten, an den Bearbeitungsstationen 2, 3 und 4 realisierten linearen Verschiebungen des Werkzeugs in X-, Y- und Z-Richtung (siehe räumliches Koordinatensystem in 4) um zwei zueinander senkrechte Schwenkachsen A und B geschwenkt werden, wodurch sich alle gewünschten Bearbeitungspositionen und auch eine überlagerte Bewegung beider Schwenkachsen A und B während der Bearbeitung einstellen lassen.
  • Der in 5 gezeigte Planetentisch 23 ist mittels einer über eine nicht dargestellten Feder betätigbaren und über einen Hydraulikanschluß 29 lösbaren Klemmvorrichtung 28 in der für die jeweilige Bearbeitung gewünschten Drehposition arretierbar. Als Untersetzungsgetriebe auf der dem Antrieb 19 zugewandten Seite ist beispielsweise ein spielfreies Cyclo-Getriebe 31 der Fa. Sumitumo vom Typ FC-A 75 G mit einem Untersetzungsverhältnis von 119:1 verwendbar. Dieses Getriebe 31 lässt auch ein kontinuierliches oder in feinen Schritten erfolgendes Schwenken des Planetentischs 23 während der Bearbeitung, beispielsweise einer numerisch gesteuerten Konturbearbeitung zu. Ein zur Befestigung in der Bohrung des Jochs 32 dienender Flansch 33 ist an der Außenseite des Planetentischs 23 angeordnet.
  • An Stelle der Verwendung eines Drehtischs 5, wie im gezeigten Ausführungsbeispiel, kann auch eine lineare oder eine in der Draufsicht ovale oder U-förmige Transportvorrichtung verwendet werden. In allen Fällen können - bei einem Drehtisch durch eine entsprechende Vergrößerung des Durchmessers - nahezu beliebig viele Bearbeitungsstationen in einem kontinuierlichen getakteten Betrieb zusammengeschaltet betrieben werden, so daß auch höchst komplexe Bauteile in einer Aufspannung gefertigt werden können. Für den Fachmann ist klar, daß die im Ausführungsbeispiel gewählte Zahl von drei Bearbeitungsstationen keinerlei Beschränkung der Schutzansprüche darstellt.
  • Für eine exakte Winkeleinstellung beim Schwenken des Schwenkachsen A und B kann an Stelle der beschriebenen Kupplung 27 auch eine Hirth-Verzahnung treten. Die Zähne dieser Verzahnung weisen eine exakte Winkelteilung auf. Auch diese Hirth-Verzahnung wird vorzugsweise federbelastet gekuppelt und durch Hydraulikkraft entkuppelt.
  • Alternativ zur vorstehend beschriebenen Betätigung der zweiten Schwenkachse B ist jedoch auch eine Anordnung des Antriebs 19 in einer Warteposition oberhalb des Werkstückträgers 7, 8, 9, 10 denkbar, wobei der Antrieb der zweiten Schwenkachse B dann ähnlich zum Antrieb der ersten Schwenkachse A durch eine Spindel mit einer Antriebsschnecke erfolgen könnte, an die der Antrieb 19 von oben her andockt. Eine derartige Antriebsschnecke wäre in einer vertikalen Bohrung der Schaukel 13 bzw. des Jochs 32 drehbar gelagert und stünde mit einer Verzahnung des Planetentischs 23 im Eingriff. Dieser Ausführungsform ist jedoch weniger vorteilhaft, da der Antrieb 19 dann von oben her auf der Schaukel 13 sitzen würde, was zum einen aus optischen Gründen nachteilig ist und zum anderen auch Beschränkungen für den Schwenkraum des Werkstückträgers und/oder den Bewegungsraum des Werkzeugs mit sich bringt.
  • Der in 5 dargestellten Planetentisch 23 zeichnet sich dadurch aus, dass ein Untersetzungsgetriebe auf der der Kupplung 27 zugewandten Seite angeordnet und mit dem Planetentisch 23 als Abtriebseinheit zu einer Baueinheit verbunden ist. Das in der Kupplung 27 auftretende Spiel wird dadurch bei einem Untersetzungsverhältnis von beispielsweise 120:1 im gleichen Verhältnis auf der Abtriebsseite minimiert. Dadurch können einfache Kupplungen 27 wie Klauenkupplungen oder Oldham- Kupplungen zum Einsatz kommen, die im Gegensatz zu einer Hirth- Kupplung einen geringfügigen Lagen- oder Winkelversatz der zu kuppelnden Teile gut ausgleichen können und keine unerwünschten Axialkräfte erzeugen.
  • 1
    Maschinengestell
    2
    (erste) Bearbeitungsstation
    3
    (zweite) Bearbeitungsstation
    4
    (dritte) Bearbeitungsstation
    5
    Drehtisch
    (Transportvorrichtung)
    6
    Deckscheibe
    7
    (erster) Werkstückträger
    8
    (zweiter) Werkstückträger
    9
    (dritter) Werkstückträger
    10
    (vierter) Werkstückträger
    11
    Be- und Entladestation
    12
    Drehachse (von 5)
    13
    Schaukel
    14
    (erste) Wange (von 7, 8, 9, 10)
    15
    Wange (von 13)
    16
    Werkstück-Aufspannplatte
    17
    (zweite) Wange (von 7, 8, 9,
    10)
    18
    Abdeckung
    19
    Antrieb
    20
    Koppelvorrichtung
    21
    Spannkonus
    22
    Konusaufnahme
    23
    Planetentisch
    24
    Antrieb
    25
    Spindel
    26
    Bohrung
    27
    Kupplung
    28
    Klemmvorrichtung
    29
    Hydraulikanschluß
    30
    Leitungen
    31
    (Cyclo-) Getriebe
    32
    Joch (an 13)
    33
    Flansch

Claims (18)

  1. Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung von Werkstücken durch wenigstens eine mit wenigstens einem Werkzeug bestückte Bearbeitungsstation (2, 3, 4), wobei das Werkstück an einem an einer Transportvorrichtung (5) angeordneten Werkstückträger (7, 8, 9, 10) befestigt ist, der zwischen wenigstens einer Be- und/oder Entladestation (11) und der wenigstens einen Bearbeitungsstation (2, 3, 4) translatorisch oder rotatorisch bewegbar ist, und der über wenigstens eine Schwenkachse (A) an der Transportvorrichtung (5) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Werkstückträger (7, 8, 9, 10) eine zweite Schwenkachse (B) vorgesehen ist, zu deren Betätigung der Werkstückträger (7, 8, 9, 10) an einer Bearbeitungsstation (2, 3, 4) mit einem dieser zugeordneten Antrieb (19) koppelbar ist.
  2. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (19) bezüglich der zugeordneten Bearbeitungsstation (2, 3, 4) auf der anderen Seite des Werkstückträgers (7, 8, 9, 10) angeordnet ist.
  3. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (19) an einem feststehenden Gestellteil (6) der Transportvorrichtung (5) angeordnet ist.
  4. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (19) nach dem Koppeln mit dem Werkstückträger (7, 8, 9, 10) frei von dem Gestellteil (6) mit dem Werkstückträger (7, 8, 9, 10) bewegbar ist.
  5. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für das Koppeln des Antriebs (19) an den Werkstückträger (7, 8, 9, 10) eine Koppelvorrichtung dient, die wenigstens einen Spannkonus (21) zur Herstellung einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung und eine Kupplung (27) zur Übertragung der Antriebskraft auf die zweite Schwenkachse (B) aufweist.
  6. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Antrieb (19) und einer stirnseitig am anderen Ende der zweiten Schwenkachse angeordneten Werkstück-Aufspannplatte (16) ein Getriebe (31) zur Untersetzung der Antriebsbewegung angeordnet ist.
  7. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (31) als spielfreies Cyclo-Getriebe ausgebildet ist und mit seiner der höheren Drehzahl entsprechenden Eingangsseite mit dem Antrieb (19) gekuppelt wird, während die Abtriebsseite des Getriebes (31) über einen Planetentisch (23) mit der Werkstück-Aufspannplatte (16) verbunden ist.
  8. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachsen (A bzw. B) nach Erreichen der gewünschten Bearbeitungsposition mittels je einer Klemmvorrichtung (28) arretierbar sind.
  9. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtungen (28) mittels einer Federvorspannung betätigbar und hydraulisch lösbar sind.
  10. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung als Drehtisch (5) ausgebildet ist.
  11. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung als translatorisch bewegbarer Transportschlitten ausgebildet ist.
  12. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass für die Kupplung des Antriebs (19) an die zweite Schwenkachse (B) eine Klauen-Kupplung oder Oldham-Kupplung verwendet wird.
  13. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass für die Kupplung des Antriebs (19) an die zweite Schwenkachse (B) eine Hirth-Verzahnung verwendet wird.
  14. Bearbeitungszentrum nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung des Antriebs (19) an die zweite Schwenkachse (B) durch eine Feder belastet erfolgt und durch Hydraulikkraft gelöst wird.
  15. Antriebsvorrichtung für eine Schwenkachse (B) eines Werkstückträgers (7, 8, 9, 10) in einem Bearbeitungszentrum, mit einem Antrieb (19), einem Getriebe (31), einer Kupplung (27) und einer durch die Kupplung (27) mit dem Antrieb (19) verbindbaren Abtriebseinheit (23), dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (31) auf der der Abtriebseinheit (23) zugewandten Seite der Kupplung (27) angeordnet ist.
  16. Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (31) mit der Abtriebseinheit (23) zu einer Baueinheit verbunden ist.
  17. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (31) als Untersetzungs- Getriebe ausgebildet ist, dessen der größeren Drehzahl entsprechende Seite der Kupplung (27) zugewandt ist.
  18. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (31) als spielfreies Cyclo-Getriebe ausgebildet ist.
DE20317590U 2003-11-13 2003-11-13 Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse Expired - Lifetime DE20317590U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20317590U DE20317590U1 (de) 2003-11-13 2003-11-13 Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20317590U DE20317590U1 (de) 2003-11-13 2003-11-13 Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20317590U1 true DE20317590U1 (de) 2005-01-05

Family

ID=34042351

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20317590U Expired - Lifetime DE20317590U1 (de) 2003-11-13 2003-11-13 Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20317590U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1985410A1 (de) * 2007-04-27 2008-10-29 IEMCA Giuliani Macchine Italia S.p.A. Rundtaktwerkzeugmaschine mit automatischem Werkzeugwechsel
DE102008050871A1 (de) * 2008-09-22 2010-04-01 Traub Drehmaschinen Gmbh & Co. Kg Träger für Bearbeitungseinheiten
CN109093133A (zh) * 2018-07-26 2018-12-28 湖州永盛机械铸造有限公司 一种电动机机壳铸造加工设备
CN111390649A (zh) * 2020-03-17 2020-07-10 南京高传四开数控装备制造有限公司 一种双工作台多主轴独立控制的联动立式加工中心

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1985410A1 (de) * 2007-04-27 2008-10-29 IEMCA Giuliani Macchine Italia S.p.A. Rundtaktwerkzeugmaschine mit automatischem Werkzeugwechsel
DE102008050871A1 (de) * 2008-09-22 2010-04-01 Traub Drehmaschinen Gmbh & Co. Kg Träger für Bearbeitungseinheiten
CN109093133A (zh) * 2018-07-26 2018-12-28 湖州永盛机械铸造有限公司 一种电动机机壳铸造加工设备
CN111390649A (zh) * 2020-03-17 2020-07-10 南京高传四开数控装备制造有限公司 一种双工作台多主轴独立控制的联动立式加工中心
CN111390649B (zh) * 2020-03-17 2021-06-22 南京高传四开数控装备制造有限公司 一种双工作台多主轴独立控制的联动立式加工中心

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2739087C2 (de)
DE1752832C3 (de) Vorrichtung zur lösbaren Verbindung eines Werkzeugs mit der Spindel einer Werkzeugmaschine
DE69026068T2 (de) Handhabungsgerät, vorgesehen für das Zusammenwirken mit einem Industrieroboter
DE602004003223T2 (de) Werkstückhaltevorrichtung für Arbeitsstationen, Transfermaschinen, usw.
EP2868431B1 (de) Aggregatverstellung
WO2018033605A1 (de) Werkzeugmaschine
DE19614641A1 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung und Montage von Werkstücken
DE60101833T2 (de) Antrieb und automatischer Palettenwechsler mit diesem Antrieb
DE102007054883A1 (de) Chipreinigungsvorrichtung in einer NC-Bearbeitungsmaschine
DE3245850C2 (de)
DE102005046847A1 (de) Fräsköpfe mit spielfreiem mechanischem Antrieb für präzise Positionierung und präzise Simultanbearbeitung
DD220545A5 (de) Vorrichtung zur variablen bearbeitung von werkstuecken
DE102004044186A1 (de) Bearbeitungszentrum
DE19627457A1 (de) Einrichtung zum spielfreien Antreiben eines Drehtisches o. dgl. um eine Drehachse, insbesondere für eine Verzahnmaschine
DE3522484C2 (de) Spindelkopf für eine automatische Werkzeugmaschine
DE4131036C2 (de) Werkzeugkopf für Werkzeugmaschinen
DE3725014C2 (de)
DE10252086B4 (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Fräsmaschine, sowie Verfahren zum Betrieb einer solchen Werkzeugmaschine
EP1484131A1 (de) Werkzeugmaschine mit Einspannvorrichtungen auf beiden Seiten
DE20317590U1 (de) Bearbeitungszentrum mit wenigstens einem an einer Transportvorrichtung gelagerten Werkstückträger mit wenigstens einer Schwenkachse
DE3106800C2 (de) Spindelstock eines Bearbeitungszentrums
DE4308419C2 (de) Werkzeugrevolver
EP3221083B1 (de) Bearbeitungseinheit für eine werkzeugmaschine und werkzeugmaschine mit einer derartigen bearbeitungseinheit
DE60104480T2 (de) Drehantriebssystem für Werkzeugmaschinen
DE3034071A1 (de) Fraesmaschine mit einer werkzeugausstossvorrichtung.

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20050210

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20070601