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DE20317553U1 - Wasserwirbelgerät zur Wasserverbesserung - Google Patents

Wasserwirbelgerät zur Wasserverbesserung Download PDF

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DE20317553U1
DE20317553U1 DE20317553U DE20317553U DE20317553U1 DE 20317553 U1 DE20317553 U1 DE 20317553U1 DE 20317553 U DE20317553 U DE 20317553U DE 20317553 U DE20317553 U DE 20317553U DE 20317553 U1 DE20317553 U1 DE 20317553U1
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DE
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water
cell
vortex
swirling device
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DE20317553U
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SUTTNER FRANK
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SUTTNER FRANK
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/005Systems or processes based on supernatural or anthroposophic principles, cosmic or terrestrial radiation, geomancy or rhabdomancy
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2301/00General aspects of water treatment
    • C02F2301/02Fluid flow conditions
    • C02F2301/024Turbulent
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2301/00General aspects of water treatment
    • C02F2301/02Fluid flow conditions
    • C02F2301/026Spiral, helicoidal, radial

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Abstract

Wasserverwirbelungsgerät (11) zum Anschluss an einen Flüssigkeitsauslass, gekennzeichnet durch eine frei bewegliche Informationszelle (3), bestückt mit Informationsgebern und um den Wassereingang angeordnete Vorwirbelzellen (4).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Wasserverwirbelungsgerät zum Verbessern der Wasserqualität, mit mehreren um den Durchfluss angeordneten Vorwirbelzellen in dessen Wirbelkammer sich eine frei bewegliche Informationszelle befindet, bestückt mit Informationsgebern.
  • Schon in den 40er Jahren des letzen Jahrhunderts, hat der legendäre österreichische Wasserforscher Viktor Schauberger herausgefunden, dass sich Wasser in der Natur durch Wirbel reinigt und belebt. (siehe auch Buch: „Lebendes Wasser, Olof Alexandersson, ISBN 3-85068-377-X) Wasser in stehen Gewässern oder in Leitungsrohren wird als biologisch tot bezeichnet. Wasser hat nach neueren Erkenntnissen ein Gedächtnis und speichert bestimmte Informationen als Schwingungen in den Zusammenballungen (Klumpen) einzelner Wasserteilchen. Die Wasserklumpen bilden sich u. a. durch den Druck im Leitungsrohr wobei die Wassermoleküle wie kleine Magnete aneinander festhalten und Schwingungen (auch von Schadstoffen) aufnehmen und speichern. (siehe auch Buch: Die Botschaft des Wassers Band 1, Masaru Emoto, ISBN 3-929512-21-1) Die gespeicherten Informationen lassen sich nicht durch normale Filtertechniken entfernen, sondern nur durch die naturgemäße Verwirbelung des Wassers.
  • Herkömmliche Wasserwirbler oder Wasserbeleber sind in vielerlei Hinsicht sehr statisch gebaut und lassen keinerlei Anpassung an die individuellen Wasserdruck und Wassermengenverhältnisse des jeweiligen Anschlusses zu. Auch im Bereich der Informationsträger sind die herkömmlichen Geräte unflexibel und unpraktisch. Die Informationsträger sind fest montiert und lassen sich nicht von den Kunden austauschen. Meistens sind die Informationsträger direkt im Wasser, was unter hygienischen Aspekten nicht ratsam ist. Sind die Informationsträger in einer Kammer, lassen sie sich nicht vom Kunden austauschen. Die Art und die genaue beabsichtigte Wirkung der Informationsträger werden von den Anbietern meistens geheim gehalten. Dadurch ist es dem Kunden nicht möglich die Wirkung individuell zu prüfen. Die Wasserverklumpung wird in den meisten für den Wasserhahn erhältlichen Geräten gar nicht oder nur sehr schwach aufgelöst.
  • Das erfundene Gerät simuliert die natürlichen Wirbel in der Natur und belebt das Wasser. Es wird durch einen Adapter an Trinkwasserhähne und Duschen etc. angeschlossen. Durch spezielle Vorwirbelzellen, wird das Wasser in mikrofeine Wirbel versetzt. Diese Mikrowirbel zerschlagen die genannten Wasserverklumpungen und löschen so die vorhandenen Schwingungen im Wasser. Das Wasser wird so für neue Bioinformationen aufnahmebereit gemacht. Im Bereich der innen liegenden frei im Wasser beweglichen, geschlossenen Informationszelle werden dem Wasser neue, meistens natürliche Bioinformationen gegeben. Die Informationszelle lässt sich mit verschiedenen gesundheitsfördernden Mineralien bestücken. Die Heilwirkung von Mineralien ist seit Jahrhunderten bekannt und vielfach akzeptiert. Um jedem Nutzer sein individuelles Wasser zu ermöglichen sind unterschiedliche Mineralien-Zusammenstellungen erhältlich. Der Informationskörper lässt sich leicht austauschen. Jeder Nutzer kann somit sein individuell belebtes Wasser aus dem eigenen Wasserhahn zapfen. In die Informationszelle lassen sich auch Flüssigkeiten wie Heilwässer etc. Integrieren. Die Bioinformationen werden meistens durch die stoffeigenen natürlichen Schwingungen auf das Wasser übertragen. Die Metalle am Informationskörper und/oder der Wirbelkammer sind unterschiedlich, sodass ein kleiner elektrischer Strom fließt. Dieser begünstigt die Informationsübertragung auf das Wasser.
  • Es lassen sich Wasserdurchflussmenge und Wasserdruck durch Verdrehung der Vorwirbelzellen individuell einstellen und so auf verschiedene Wasserdruckverhältnisse des jeweiligen Anschlusses anpassen.
  • In der Hauptwirbelkammer findet eine Nachgelagerte zusätzliche Verwirbelung statt, wobei die Oberfläche des Wassers weit gestreckt wird. Durch den schnell drehenden unten austretenden Wirbel mit großer Wasseroberfläche erfolgt eine zusätzliche Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Hauptwirbelzelle
    2
    Zwischenwirbelzelle
    3
    Informationszelle
    4
    Vorwirbelzelle(n)
    5
    Vorwirbelzellenaufnahme
    6
    Wasserwirbler
    7
    Vorwirbelzelle Großansicht mit tangentialer Bohrung
    8
    Vorwirbelzellenaufnahme Großansicht mit Bohrung zur Vorwirbelzelle
    9
    Wasseranschluss
    10
    Komplettes Gerät
    11
    Vorwirbelzelle Draufsicht

Claims (12)

  1. Wasserverwirbelungsgerät (11) zum Anschluss an einen Flüssigkeitsauslass, gekennzeichnet durch eine frei bewegliche Informationszelle (3), bestückt mit Informationsgebern und um den Wassereingang angeordnete Vorwirbelzellen (4).
  2. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorwirbelzellen (4) um den Wasserlauf angeordnet sind.
  3. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Metallteile der Informationszelle (3) der Zwischenwirbelzelle (2) und Hauptwirbelzelle (1) aus verschiedenen Metallen bestehen, oder anders beschichtet sind, und so einen elektrischen Ladungsaustausch verursachen.
  4. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationszelle (3) verschiedene feste Informationsträger wie auch Flüssigkeiten aufnehmen kann.
  5. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Vorverwirbelung durch die Vorwirbelzellen (4) eine weitere Verwirbelung in der Hauptwirbelzelle (1) stattfindet.
  6. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Informationszelle (3) synchron mit dem Wasserfluss bewegen kann.
  7. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch die Verdrehung der Vorwirbelzellen (4) die Wasseraustrittsmenge und der Wasserdruck regulieren lassen.
  8. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassereintritt in den Hohlraum der Vorwirbelzellen (4) tangential (7) angeordnet ist.
  9. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserzuflussbohrung der Vorwirbelzellenaufnahme (8) und die Aufnahmebohrungen in der Vorwirbelzellenaufnahme (8) seitlich aufeinander treffen und dadurch zu den einzelnen Vorwirbelzellen die Wasserdurchflussöffnung entsteht.
  10. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Zwischenwirbelkammer (2) selbst wieder als Wirbelerzeuger für die Hauptwirbelzelle dient.
  11. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Vorwirbelzellen (4) weitere kleine Wirbelzellen (wie 4) eingefügt werden können, die das Wasser in verschiedene Richtungen drehen können.
  12. Wasserverwirbelungsgerät (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserauslassbohrungen der Zwischenwirbelzelle (2) tangential angeordnet sind und dem Durchmesser entsprechend möglichst lange Bohrungen hat.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008039115A1 (en) * 2006-09-28 2008-04-03 Watreco Ab Vortex generator
DE102017002139A1 (de) 2017-03-08 2018-09-13 Peter Jürgen Pejot Vorrichtung zur reinigenden und/oder vitalisierenden Behandlung von Flüssigkeiten, insbesondere Trinkwasser

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