DE20316311U1 - Rotoranordnung - Google Patents
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Abstract
Rotoranordnung, umfassend:
– einen Rotor (1) mit mehreren Rotorblättern (12) am Außenumfang sowie mit einer Radnabe (11), welche ein Einfassungsteil (111) ausbildet,
– einen magnetischen Metallring (2), der in der Mitte des Einfassungsteils (111) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
– daß an einem Endabschnitt des Einfassungsteils (111) eine Verbindungshalterung (113) vorgesehen ist,
– daß der Metallring (2) eine Durchgangsöffnung (22) aufweist, an deren Ende ein Verbindungsteil (23) zur Kopplung mit der Verbindungshalterung (113) vorgesehen ist, wobei
– zwischen einem magnetischen Körper (21) des Metallrings (2) und dem Ende der Durchgangsöffnung (22) bzw. dem Verbindungsteil (23) eine konkave Rille (24) vorgesehen ist, derart, daß der Metallring (2) am Ende der Verbindungshalterung (113) über den magnetischen Körper (21) und das Verbindungsteil (23) im Bereich konkaven Rille (24) fest mit dem Einfassungsteil (111) verbunden ist.
– einen Rotor (1) mit mehreren Rotorblättern (12) am Außenumfang sowie mit einer Radnabe (11), welche ein Einfassungsteil (111) ausbildet,
– einen magnetischen Metallring (2), der in der Mitte des Einfassungsteils (111) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
– daß an einem Endabschnitt des Einfassungsteils (111) eine Verbindungshalterung (113) vorgesehen ist,
– daß der Metallring (2) eine Durchgangsöffnung (22) aufweist, an deren Ende ein Verbindungsteil (23) zur Kopplung mit der Verbindungshalterung (113) vorgesehen ist, wobei
– zwischen einem magnetischen Körper (21) des Metallrings (2) und dem Ende der Durchgangsöffnung (22) bzw. dem Verbindungsteil (23) eine konkave Rille (24) vorgesehen ist, derart, daß der Metallring (2) am Ende der Verbindungshalterung (113) über den magnetischen Körper (21) und das Verbindungsteil (23) im Bereich konkaven Rille (24) fest mit dem Einfassungsteil (111) verbunden ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
- Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Verbesserung des Bereichs um die Radnabe, und zwar im Hinblick auf die Verbesserung der Anbindung des Rotors an einen Metallring.
- Aus der taiwanesischen Patentschrift Nr. 395625 ist ein Lüftermotor mit einer Rotoranordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt. Dieser umfaßt unter anderem einen Rahmen; einen Rotor innerhalb des Rahmens, einen Achsendeckel im Innern des Rotors, eine Achsbuchse, die an einem Ende mit dem Rahmen verbunden ist; einen Ständer, der sich im Innern des Laufrades befindet und an der Oberseite der Achsbuchse mit dieser verbunden; eine bedruckte Leiterplatte zwischen dem Rahmen und dem Ständer, die an der Oberseite mit der Achsbuchse verbunden ist; sowie weiterhin eine erste feststehende Apparatur, die zwischen dem Laufrad und dem Ständer eingebunden ist, und zwar in einer derart festen Weise mit der Oberseite der Achsbuchse, daß der Ständer axial befestigt ist. Eine zweite feststehende Apparatur besteht aus der in der Mitte zwischen dem Ständer und der bedruckten Leiterplatte angebrachten durchbohrten Achsbuchse. Der axial befestigte Ständer ist fest mit der Oberseite des Rahmens und der bedruckten Leiterplatte verbunden.
- Mit dem oben beschriebenen Lüftermotor mit ist es möglich, die bedruckte Leiterplatte mit der Oberseite des Rahmens fest zu verbinden. Der Achsdeckel weist an einem Ende einige gebohrte Öffnungen auf. Dies wirkt zusammen mit der Radnabe im Innern auf die Abdeckung. Nur damit wird es möglich, daß der Achsendeckel in der Mitte im Innern mit dem Laufrad verbunden werden kann. Daraus folgt, daß der oben beschriebene Achsdeckel beim Zusammensetzen mehrere Öffnungen aufweisen muß. Nur so kann in bezug auf das Zusammenwirken mit der Radnabe im Innern eine Abdeckung gewährleistet werden. Nur damit wird es möglich, daß der Achsdeckel in der Mitte im Innern mit dem Laufrad verbunden werden kann.
- Ziel der Erfindung ist es, eine solche Konstruktion im Hinblick auf eine stabile Anbindung des Rotors zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird durch eine Rotoranordnung mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungsformen sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
- Gemäß der Erfindung wird während des Betriebs infolge der verbesserten Rotorradnabe der Metallring und das Einfassungsteil der Radnabe in der Mitte durch die zwischen der Verbindungshalterung und dem magnetischen Verbindungsteil gelegene konkave Rille stabil verbunden. Damit kann das Phänomen der Wackeligkeit und das mögliche Abfallen verhindert werden. Damit kann auch erreicht werden, daß die Wirksamkeit des Zusammensetzens der Bestandteile verbessert werden kann In vorteilhafter Ausgestaltung vorgesehene Schutzvorrichtungen und/oder Rippen gewährleisten es, den Metallring in einer bestimmten Position zu halten. Dadurch ist es möglich, daß der Metallring stabil und fest mit dem Einfassungsteil der Radnabe verbunden bleibt.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
-
1 eine dreidimensionale Außenansicht des Rotors nach der Erfindung, -
2 eine weitere dreidimensionale Außenansicht des Rotors nach der Erfindung aus einem anderen Blickwinkel, -
3 eine Profilansicht des Rotors nach der Erfindung, -
4 eine Explosionsdarstellung der Rotoranordnung nach der Erfindung, und in -
5 eine Profilansicht der Verbindung der Radnabe mit dem Metallring. - Das Ausführungsbeispiel zeigt in den
1 bis5 eine verbesserte Rotoranordnung mit einem Rotor1 sowie einem Metallring2 , der einen magnetischen Körper21 aufweist. - Der Rotor
1 weist eine Radnabe11 mit einem topfförmigen Einfassungsteil111 auf. Am Außenumfang der Radnabe11 sind mehrere Rotorblätter12 vorgesehen. Zusätzlich befindet sich in der Mitte des Einfassungsteils111 der Radnabe11 eine Welle13 , die an der Stirnwand des Einfassungsteils111 befestigt sein kann. Am Ende bzw. an der Stirnwand des Einfassungsteils111 der Radnabe11 befinden sich mehrere Schutzvorrichtungen112 beispielsweise in Form von Vorsprüngen. Weiterhin befinden sich dort passende Verbindungshalterungen113 . Am Innenumfang des Einfassungsteils111 der Radnabe11 sind mehrere Rippen114 ausgebildet, die bis zum Rand verlaufen. - In der Mitte des Einfassungsteils
111 der Radnabe11 ist ein Metallring2 aus einem magnetischen Material (magnetischer Körper21 ) angeordnet. Der Metallring2 weist eine Durchgangsöffnung22 auf. An einem Endabschnitt der Durchgangsöffnung22 befindet sich ein Verbindungsteil23 . Dieses Verbindungstei23 bildet innenseitig eine konkave Rille24 aus. Das über diese Rille24 axial vorspringende Ende des Metallrings2 ist einwärts gekrümmt und mit den Verbindungshalterungen113 verrastbar. Dabei dienen die Vorsprünge112 als entgegengerichtete Anschläge für den Rand des Metallrings2 . - Für den Einbau weist die Anordnung weiterhin einen Rahmen
3 auf. In der Mitte des Rahmens3 befindet sich ein unterstützendes Teil31 . An dem unterstützenden Teil31 befindet sich eine Achsbuchse32 , in die die Welle13 der Radnabe11 eingesetzt und dort gelagert werden kann. - An der Außenseite der Achsbuchse
32 sind eine Leiterplatte33 , ein unteres Gestell für gespulten Draht34 , Drahtspulen35 und ein oberes Gestell für gespulten Draht36 angebracht. Im Innern des magnetischen Körpers21 des Metallrings2 befinden sich das oben erwähnte untere Gestell für den gespulten Draht34 , Drahtspulen35 und das obere Gestell für den gespulten Draht36 . Außerdem befindet sich an dem magnetischen Körper21 des Metallrings2 in der Mitte das Einfassungsteil111 der Radnabe11 . - An dem Metallring
2 ist das Verbindungsteil23 ausgebildet oder angebracht, das an dem Kantende nach hinten mit dem Einfassungsteil111 der Radnabe11 eingefaßt ist. An dem Einfassungsteil111 der Radnabe11 befinden sich an dessen Ende mehrere Schutzvorrichtungen112 . Diese sichern die Verbindung zwischen dem Metallring2 und dem Verbindungsteil23 . - Weiterhin wird durch den Metallring
2 in der Mitte des Einfassungsteils111 der Radnabe11 eine bestimmte Position festgelegt. Hierbei kann die Radnabe11 durch das eine Ende des Einfassungsteils111 durch die Verbindungshaltung113 festgehalten werden. Um die Verbindung des Metallrings2 zu sichern, ist zwischen dem Verbindungsteil23 und dem magnetischen Körper21 eine konkave Rille24 angebracht. Daneben befinden sich an der inneren Kante des Einfassungsteils111 der Radnabe11 einige Rippen114 . Diese Rippen114 verstärken die Reibung zwischen dem Außenumfang des Metallrings2 und dem Innenumfang der Radnabe11 . - Hierdurch wird eine sehr feste Verbindung des Verbindungsteils
111 der Radnabe11 mit dem Metallring2 sichergestellt. Der Metallring2 und die Radnabe11 vermindern das Phänomen der Wackeligkeit und die Möglichkeit des Abfallens. Damit wird der Zusammenhalt der Bauteile nach dem Zusammensetzens verbessert. - Die Radnabe
111 kann bei Rotoranordnungen in unterschiedlicher Bauweise eingesetzt werden. Beispielhaft seien genannt: Rotorradnaben axialen Typs, Rotorradnaben radialen Typs, Rotorradnaben mit gemischtem Typ und Rotorradnaben mit querlaufendem Typ. - Eine Abwandlung mit verbesserter Rotorradnabe
111 läßt sich kurz wie folgt beschreiben. Der Rotor besteht aus einem Teil für die Einfassung der Radnabe und einigen an der äußeren Kante der Radnabe befestigten Rotorblättern. Das Einfassungsteil der Radnabe besitzt in der Mitte einen magnetischen Metallring. Weiterhin besitzt das Einfassungsteil der Radnabe an einem Ende Schutzvorrichtungen. Am Ende des Einfassungsteils der Radnabe befindet sich oben eine Verbindungshalterung. An der inneren Kante des Einfassungsteils der Radnabe befinden sich einige Rippen. An dem Metallring befindet sich eine durchdringende Öffnung. An dieser befindet sich am Ende der Kante ein Verbindungssicherungsteil. Zwischen dem magnetischen Körper und dem Verbindungssicherungsteil befindet sich eine konkave Rinne. Daraus folgt, daß während des Betriebs der Metallring und das Einfassungsteil der Radnabe, in der Mitte durch die zwischen der Verbindungshalterung und dem magnetischen Verbindungsteil gelegenen konkaven Rinne verbunden werden kann. Dies wirkt zusammen mit der Schutzvorrichtung und den Rippen. Der Metallring wird deshalb dazu in einer bestimmten Position gehalten. Aus diesem Grund ist es möglich, daß der Metallring für ein festes Zuschnallen und zur Verbindung des Einfassungsteils der Radnabe benutzt werden kann. Damit kann das Phänomen der Wackeligkeit und das mögliche Abfallen verhindert werden. Damit kann auch erreicht werden, daß die Wirksamkeit des Zusammensetzens der Bestandteile verbessert werden kann. - Die vorstehend erläuterte Konstruktion hat bei der Messung gute Ergebnisse erzielt. Jedoch ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel samt Abwandlung beschränkt, sondern umfaßt alle in den Ansprüchen angegebenen Ausgestaltungen.
- BEZUGSZEICHENLISTE
- 1
- Rotor
- 11
- Radnabe
- 111
- Einfassungsteil
- 112
- Schutzvorrichtung
- 113
- Verbindungshalterung
- 114
- Rippen
- 12
- Rotorblatt
- 13
- Welle
- 2
- Metallring
- 21
- Magnetischer Körper
- 22
- Durchgangsöffnung
- 23
- Verbindungsteil
- 24
- Konkave Rille
- 3
- Rahmen
- 31
- Unterstützendes Teil
- 32
- Achsbuchse
- 33
- Leiterplatte
- 34
- Unteres Gestell für gespulten Draht
- 35
- Drahtspulen
- 36
- Oberes Gestell für gespulten Draht
Claims (9)
- Rotoranordnung, umfassend: – einen Rotor (
1 ) mit mehreren Rotorblättern (12 ) am Außenumfang sowie mit einer Radnabe (11 ), welche ein Einfassungsteil (111 ) ausbildet, – einen magnetischen Metallring (2 ), der in der Mitte des Einfassungsteils (111 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, – daß an einem Endabschnitt des Einfassungsteils (111 ) eine Verbindungshalterung (113 ) vorgesehen ist, – daß der Metallring (2 ) eine Durchgangsöffnung (22 ) aufweist, an deren Ende ein Verbindungsteil (23 ) zur Kopplung mit der Verbindungshalterung (113 ) vorgesehen ist, wobei – zwischen einem magnetischen Körper (21 ) des Metallrings (2 ) und dem Ende der Durchgangsöffnung (22 ) bzw. dem Verbindungsteil (23 ) eine konkave Rille (24 ) vorgesehen ist, derart, daß der Metallring (2 ) am Ende der Verbindungshalterung (113 ) über den magnetischen Körper (21 ) und das Verbindungsteil (23 ) im Bereich konkaven Rille (24 ) fest mit dem Einfassungsteil (111 ) verbunden ist. - Rotoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenumfang des Einfassungsteils (
111 ) mehrere Rippen (114 ) vorgesehen, insbesondere ausgebildet oder angebracht sind, über welche der Metallring (2 ) an seinem Außenumfang gestützt und mit Reibung beaufschlagt wird. - Rotoranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem axialen Endabschnitt des Einfassungsteils (
111 ) mehrere Schutzvorrichtungen (112 ), insbesondere Vorsprünge, vorgesehen, insbesondere ausgebildet oder angebracht sind, welche Axialanschläge für das Ende des Metallrings (2 ) bilden. - Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle (
13 ), die in der Mitte des Einfassungsteils (111 ) angeordnet ist. - Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungshalterung (
113 ) integral mit einem axialen Endabschnitt, insbesondere einer Stirnwand, des Einfassungsteils (111 ) ausgebildet ist. - Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt des Metallrings (
2 ) auf Seiten des Verbindungsteils (23 ) einwärts gekrümmt ist. - Rotoranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der einwärts gekrümmt Endabschnitt des Metallrings (
2 ) mit seiner Außenseite gegen einen Innenwandabschnitt des Einfassungsteils (111 ) der Radnabe (11 ) anläuft. - Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungshalterung (
113 ) die Form eines Schutzkörpers aufweist. - Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Radnabe (
11 ) für Rotorradnaben axialen Typs, für Rotorradnaben radialen Typs, für Rotorradnaben mit gemischtem Typ und für Rotorradnaben mit querlaufendem Typ benutzbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20316311U DE20316311U1 (de) | 2003-10-23 | 2003-10-23 | Rotoranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20316311U DE20316311U1 (de) | 2003-10-23 | 2003-10-23 | Rotoranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20316311U1 true DE20316311U1 (de) | 2003-12-24 |
Family
ID=30010947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20316311U Expired - Lifetime DE20316311U1 (de) | 2003-10-23 | 2003-10-23 | Rotoranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20316311U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1609996A1 (de) * | 2004-06-25 | 2005-12-28 | ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG | Laufrad, insbesondere für einen Axialventilator |
-
2003
- 2003-10-23 DE DE20316311U patent/DE20316311U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1609996A1 (de) * | 2004-06-25 | 2005-12-28 | ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG | Laufrad, insbesondere für einen Axialventilator |
| US7442010B2 (en) | 2004-06-25 | 2008-10-28 | Ebm-Papst Mulfingen Gmbh & Co. Kg | Impeller, in particular for an axial fan |
| CN100445571C (zh) * | 2004-06-25 | 2008-12-24 | 埃布姆-派斯特穆尔芬根股份有限两合公司 | 一种用于轴流风机的叶轮 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040205 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20061116 |
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| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20091118 |
|
| R152 | Term of protection extended to 10 years | ||
| R152 | Term of protection extended to 10 years |
Effective date: 20111107 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |