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DE20316541U1 - Flaschen- oder Becherhalter für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

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DE20316541U1
DE20316541U1 DE20316541U DE20316541U DE20316541U1 DE 20316541 U1 DE20316541 U1 DE 20316541U1 DE 20316541 U DE20316541 U DE 20316541U DE 20316541 U DE20316541 U DE 20316541U DE 20316541 U1 DE20316541 U1 DE 20316541U1
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cup holder
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DE20316541U
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Olho Technik Oleff and Holtmann OHG
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Olho Technik Oleff and Holtmann OHG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/10Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated
    • B60N3/102Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated storable or foldable in a non-use position

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Abstract

Flaschen- oder Becherhalter für ein Kraftfahrzeug, mit einem im Grundriß kreisrunden Boden (11), einem koaxial sich erstreckenden und relativ zum Boden (11) axial bewegbaren Seitenteil (1) sowie einem in eine Armaturentafel oder in eine Konsole des Kraftfahrzeuges ortsfest einsetzbaren, den Boden (11) und das Seitenteil (1) zumindest teilweise umschließenden Gehäuse (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenteil (1) mittels einer Kulissenführung (6) dreh- und axial bewegbar in einer Wandung des Gehäuses (2) gelagert ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flaschen- oder Becherhalter für ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Insbesondere zum Einbau in die Mittelkonsole eines Kraftfahrzeuges ist aus der DE 199 30 524 A1 ein Flaschen- oder Becherhalter gemäß der Gattung bekannt.
  • Dieser Flaschen- oder Becherhalter zeichnet sich insbesondere durch eine komfortable Handhabung und eine konstruktionsbedingt besonders gelungene Gestaltung aus, bei der der Boden in Nichtgebrauchsstellung zusammen mit einem umlaufenden Kragen der Seitenwand bzw. des Gehäuses einen im wesentlichen flachebenen Übergang zur Mittelkonsole im übrigen bildet.
  • In Gebrauchsstellung ist die Seitenwand aus dem ortsfest in der Konsole gehaltenen Gehäuse herausgefahren, während der Boden gegenüber der Seitenwand und dem Gehäuse abgesenkt ist, so daß sich ein sicherer Halt für eine eingesetzte Flasche oder einen eingesetzten Becher ergibt.
  • Die relative axiale Verstellung der Seitenwand zum Boden einerseits und zur Wandung des Gehäuses andererseits erfolgt federbelastet bei einem Druck auf den Boden beispielsweise mittels des einzustellenden Behältnisses. Dabei wird der Boden gegenüber dem Gehäuse abgesenkt, so daß bei einer optimalen Einstelltiefe des aufzunehmenden Behältnisses die Seitenwand nicht übermäßig weit vorsteht.
  • Dieser außergewöhnliche Bedienungskomfort ist jedoch nur durch eine relativ aufwendige Konstruktion realisierbar, die zu entsprechenden Fertigungskosten führt.
  • Gerade für den Einsatz in Fahrzeugen eines niedrigeren Preissegments wird jedoch ein Flaschen- oder Becherhalter gewünscht, der in diesem Rahmen preiswert herstellbar ist.
  • Die bislang hier in Frage kommenden Flaschen- oder Becherhalter bieten jedoch bei weitem nicht den Komfort, wie er durch den beschriebenen, der Gattung entsprechenden gegeben ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Flaschen- oder Becherhalter der gattungsgemäßen Art so weiter zu entwickeln, daß er konstruktiv einfachst aufgebaut und kostengünstiger herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Flaschen- oder Becherhalter gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Zunächst einmal zeichnet sich dieser Flaschen- oder Becherhalter dadurch aus, daß er wenige, kostengünstig herzustellende Teile aufweist, die überdies einen sehr einfachen Zusammenbau erlauben.
  • Die Kulissenführung, die es ermöglicht, daß die Seitenwand aus einer eingefahrenen Nichtgebrauchs- in eine ausgefahrene Gebrauchsstellung verfahrbar ist, besteht aus mindestens einer Kulissenbahn und einem darin geführten Kulissenzapfen, der vorzugsweise an der Seitenwand befestigt ist, während die Kulissenbahn in einer Wandung des Gehäuses gelagert ist.
  • Durch Drehen der Seitenwand, die bedienungsseitig vorzugsweise mit einem Griffrand versehen ist, wird der Kulissenzapfen ansteigend in der Kulissenbahn geführt bis in eine obere Endstellung.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gehäuse eine Doppelwand aufweist mit einer Außen- und einer abständig dazu verlaufenden Innenwand, wobei die Kulissenbahn in der Außenwand vorgesehen ist. Das Seitenteil ist dabei in dem durch die Außen- und Innenwand gebildeten Zwischenraum axial verschiebbar gelagert.
  • Zur Vergrößerung der Eintauchtiefe für das in dem Flaschen- oder Becherhalter zu plazierende Behältnis ist der Boden abhängig von der Drehbewegung des Seitenteiles absenkbar. Hierzu weist das Seitenteil mindestens eine Kulissenbahn auf, in der ein Kulissenzapfen des Bodens geführt ist.
  • Um die Absenkbewegung des Bodens bei einer Drehung des Seitenteiles zu erreichen, wird der Boden verdrehsicher gehalten, wozu in der Innenwand des Gehäuses eine sich axial erstreckende Nut vorgesehen ist, in der der Kulissenzapfen des Bodens ausschließlich auf und ab bewegbar gehalten ist.
  • Für einen gleichmäßigen Bewegungsablauf sowie einen sicheren, verkantungsfreien Halt sowohl des Seitenteiles wie auch des Bodens sind jeweils mehrere Kulissenführungen vorgesehen, vorzugsweise jeweils drei, in gleichem Winkel zueinander angeordnete.
  • Durch die bereits erwähnte einfache und kostengünstige Herstellung des neuen Flaschen- oder Becherhalters vergrößert sich nun dessen Einsatzgebiet, da auch Kraftfahrzeuge damit bestückt werden, deren Preisniveau eher etwas niedriger ist.
  • Vorzugsweise erfolgt die Betätigung in eine Gebrauchsstellung durch manuelles Verdrehen des Seitenteiles. Prinzipiell denkbar ist aber auch, diese Verdrehung motorisch durchzuführen, wozu dann ein entsprechender, in das Seitenteil eingreifender Antrieb vorzusehen ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Flaschen- oder Becherhalter in Gebrauchsstellung als halbgeschnittene Seitenansicht,
  • 2 den Flaschen- oder Becherhalter gemäß 1 in einer Nichtgebrauchsstellung,
  • 3 den Flaschen- oder Becherhalter in einer Draufsicht,
  • 4 jeweils eine Abwicklung der Seitenwand bzw. der Wandung des Gehäuses.
  • In den 1-3 ist ein Flaschen- oder Becherhalter für ein Kraftfahrzeug dargestellt mit einem im Grundriß kreisrunden Boden 11, einem koaxial sich dazu erstreckenden, eine konzentrisch verlaufende Seitenwand 5 aufweisenden Seitenteil 1 und einem Gehäuse 2, das in eine Armatur oder eine Konsole, vorzugsweise eine Mittelkonsole, eines Kraftfahrzeuges ortsfest einsetzbar ist.
  • Das Gehäuse 2 umschließt sowohl den Boden 11 wie auch das Seitenteil 1 in Gebrauchs- (1) bzw. Nichtgebrauchsstellung (2).
  • Das Gehäuse 2 ist koaxial doppelwandig ausgebildet und weist insofern eine Außenwand 3 und eine Innenwand 4 auf, die durch ihren Abstand zueinander einen Zwischenraum 9 bilden, in dem das Seitenteil 1, d. h. die Seitenwand 5 dreh- und axial bewegbar geführt ist.
  • Hierzu ist in der Außenwand 3 eine Kulissenbahn 7 vorgesehen, deren Verlauf in der 4 dargestellt ist und in die ein Kulissenzapfen 7 der Seitenwand 5 eingreift, der zusammen mit der Kulissenbahn 7 eine Kulissenführung 6 bildet.
  • An seinem dem Gehäuse 2 abgewandten freien Endbereich ist an der Seitenwand 5 ein Griffrand 14 angeformt, der als Handhabe dient für eine Verdrehung des Seitenteiles 1, um dies aus der Nichtgebrauchsstellung in 2 in die Gebrauchsstellung entsprechend 1 zu bringen.
  • Bei dieser Drehung des Seitenteiles 1 wandert der Kulissenzapfen 8 in der Kulissenbahn 7 nach oben, so daß sich das Seitenteil 1 in die gegenüber dem Gehäuse 2 herausragende Gebrauchsposition bis in eine Endstellung bewegt, die durch einen geraden Auslauf der Kulissenbahn 7 gekennzeichnet ist, in der verhindert wird, daß das Seitenteil 1 selbsttätig durch das Eigengewicht entlang der abfallenden Kulissenbahn 7 absinkt.
  • Wie in der 2 erkennbar ist, bildet in einer Nichtgebrauchsstellung des Flaschen- oder Becherhalters der Boden 11 einen Verschluß, durch den das Innere des Gehäuses 2 abgedeckt ist, wobei der Boden 11 etwa flächenbündig mit dem Seitenteil 1 bzw. dem Griffrand 14 verläuft.
  • Der Boden 11 weist seitlich Kulissenzapfen 12 auf, die die Innenwand 10 des Gehäuses 2 im Bereich jeweils einer zugeordneten, sich axial erstreckenden Längsnut 10 durchtreten und in eine Kulissenbahn 13 eintauchen, die im Seitenteil 1 vorgesehen sind. Der Verlauf der Kulissenbahnen 13 ist ebenfalls in der 4 erkennbar. Hierin ist auch zu sehen, daß die Kulissenbahnen 13 nach unten hin offen sind, so daß der jeweils zugeordnete Kulissenzapfen 12 bei Weiterdrehung des Seitenteiles 1 aus der Kulissenbahn 13 aus- bzw. eintreten kann.
  • In der 3 ist zu sehen, daß sowohl drei Kulissenbahnen 7 mit zugeordneten Kulissenzapfen 8 wie auch drei Kulissenbahnen 13 mit zugeordneten Kulissenzapfen 12 vorgesehen sind, von denen zusammengehörige im gleichen Winkelabstand zueinander stehen.
  • Durch die Längsnuten 10 der feststehenden Innenwand 4, in denen, wie erwähnt, ein Kulissenzapfen 12 geführt ist, wird der Boden 11 verdrehsicher gehalten. Dies ist für eine axiale Hin- und Herbewegung des Bodens 11 im Zusammenspiel mit einer Drehbewegung bzw. einer axialen Verstellung des Seitenteiles 1 unabdingbar.
  • Um den Flaschen- oder Becherhalter von einer Nichtgebrauchs- (2) in eine Gebrauchsstellung (1) zu bringen, wird über den Griffrand 14 das Seitenteil 1 gedreht, wobei durch die Drehbewegung in Abhängigkeit von der Führung in der Kulissenführung 6 das Seitenteil sozusagen ausgefahren wird. Gleichzeitig erfolgt eine Absenkung des Bodens 11 bis in eine untere Endposition. Bei einem weiteren Drehen des Seitenteiles 1 wird die Korrespondenz zwischen dem Kulissenzapfen 12 und der Kulissenbahn 13 unterbrochen, d. h., der Kulissenzapfen 12 gerät außer Eingriff mit der Kulissenbahn 13. Die Drehung des Seitenteiles 1 erfolgt bis zu einer oberen Endstellung, wie sie bereits erwähnt ist.
  • Zur Arretierung eines in den ausgefahrenen Flaschen- oder Becherhalter eingesetzten Behältnisses können an geeigneter Stelle, beispielsweise an der Innenseite des Seitenteiles 1 oder an der Innenseite der Innenwand 4 an sich bekannte, nicht dargestellte Haltemittel beispielsweise in Form von federbelasteten Druckstücken vorgesehen sein, die an dem Behältnis anliegen und dies im wesentlichen zentriert halten.
  • Aus der 4 ist ersichtlich, daß die Steigung der Kulissenbahn 13 steiler ist als die der Kulissenbahn 7, wodurch die zeitlich unterschiedlichen Bewegungsabläufe des Seitenteiles 1 und des Bodens 11 gesteuert werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Seitenteil
    2
    Gehäuse
    3
    Außenwand
    4
    Innenwand
    5
    Seitenwand
    6
    Kulissenführung
    7
    Kulissenbahn
    8
    Kulissenzapfen
    9
    Zwischenraum
    10
    Axialnut
    11
    Boden
    12
    Kulissenzapfen
    13
    Kulissenbahn
    14
    Griffrand

Claims (12)

  1. Flaschen- oder Becherhalter für ein Kraftfahrzeug, mit einem im Grundriß kreisrunden Boden (11), einem koaxial sich erstreckenden und relativ zum Boden (11) axial bewegbaren Seitenteil (1) sowie einem in eine Armaturentafel oder in eine Konsole des Kraftfahrzeuges ortsfest einsetzbaren, den Boden (11) und das Seitenteil (1) zumindest teilweise umschließenden Gehäuse (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenteil (1) mittels einer Kulissenführung (6) dreh- und axial bewegbar in einer Wandung des Gehäuses (2) gelagert ist.
  2. Flaschen- oder Becherhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Gehäuses (2) als Doppelwand unter Bildung einer Außenwand (3), einer Innenwand (4) und eines Zwischenraumes (9) ausgebildet ist, wobei eine Seitenwand (5) des Seitenteiles (1) im Zwischenraum (9) geführt ist.
  3. Flaschen- oder Becherhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kulissenführung (6) die Außenwand (3) eine Kulissenbahn (7) und die Seitenwand (5) des Seitenteiles (1) einen Kulissenzapfen (8) aufweisen, der in der Kulissenbahn (7) geführt ist.
  4. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) verdrehgesichert axial verschiebbar gehalten ist.
  5. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) zur Verdrehsicherung mittels eines Kulissenzapfens (12) in einer axial ausgerichteten Längsnut (10) der Innenwand (4) geführt ist.
  6. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß der Kulissenzapfen (12) des Bodens (11) in einer Kulissenbahn (13) des Seitenteiles (1) geführt ist.
  7. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise drei Kulissenführungen (6) sowie Kulissenzapfen (12) und Kulissenbahnen (13) vorgesehen sind.
  8. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Kulissenführungen (6) bzw. Kulissenzapfen (12) und Kulissenbahnen (13) im gleichen Winkelabstand zueinander angeordnet sind.
  9. Flaschen- oder Becherhalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenbahnen (13) nach unten hin offen sind.
  10. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenteil (1)am oberen Endbereich einen umlaufenden Griffrand (14) aufweist.
  11. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) durch Drehen des Seitenteiles (1) axial bewegbar ist.
  12. Flaschen- oder Becherhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der Kulissenbahn (7) der Außenwand (3) flacher ist als die Steigung der Kulissenbahn (13) des Seitenteiles 1.
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