DE20316493U1 - Elektrischer Linearantrieb - Google Patents
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Abstract
Elektrischer Linearantrieb zur Erzeugung von im Wesentlichen geradlinigen Bewegungen entlang einer vorbestimmten Bewegungsachse, der mit einer Statorbaugruppe und einer Läuferbaugruppe versehen ist, die relativ zueinander beweglich sind, wobei
a) die Statorbaugruppe hierzu Magnete zum Aufbau eines magnetischen Feldes aufweist, in dem sich der Läufer der Läuferbaugruppe befindet,
b) die Statorbaugruppe ferner mit einem U-förmigen Gehäuse versehen ist, das zwei Schenkel aufweist, die über einen Verbindungsschenkel miteinander verbunden sind, wobei an den beiden Schenkeln die Magnete angeordnet sind, das Gehäuse in Bezug auf die Bewegungsachse eine seitliche Öffnung aufweist,
c) der Läufer mit zumindest einer Wicklung versehen ist, die sich in einem Spalt zwischen den beiden Schenkeln des Gehäuses befindet,
d) der Läufer im Bereich der Öffnung des Gehäuses einen abtriebsseitigen Fortsatz für eine Befestigung einer zu bewegenden Last aufweist, und
e) die Läuferbaugruppe im Bereich der Öffnung des Gehäuses durch ein erstes Linearbewegungslager und im Bereich des Verbindungsschenkels (5) des U-förmigen Gehäuses (1) durch ein zusätzliches zweites Linearbewegungslager (11, 12) geführt ist.
a) die Statorbaugruppe hierzu Magnete zum Aufbau eines magnetischen Feldes aufweist, in dem sich der Läufer der Läuferbaugruppe befindet,
b) die Statorbaugruppe ferner mit einem U-förmigen Gehäuse versehen ist, das zwei Schenkel aufweist, die über einen Verbindungsschenkel miteinander verbunden sind, wobei an den beiden Schenkeln die Magnete angeordnet sind, das Gehäuse in Bezug auf die Bewegungsachse eine seitliche Öffnung aufweist,
c) der Läufer mit zumindest einer Wicklung versehen ist, die sich in einem Spalt zwischen den beiden Schenkeln des Gehäuses befindet,
d) der Läufer im Bereich der Öffnung des Gehäuses einen abtriebsseitigen Fortsatz für eine Befestigung einer zu bewegenden Last aufweist, und
e) die Läuferbaugruppe im Bereich der Öffnung des Gehäuses durch ein erstes Linearbewegungslager und im Bereich des Verbindungsschenkels (5) des U-förmigen Gehäuses (1) durch ein zusätzliches zweites Linearbewegungslager (11, 12) geführt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen elektrischen Linearantrieb zur Erzeugung von im Wesentlichen geradlinigen Bewegungen entlang einer vorbestimmten Bewegungsachse, der mit einer Statorbaugruppe und einer Läuferbaugruppe versehen ist, die relativ zueinander beweglich sind. Die Bewegung basiert hierbei auf Kräften, die durch eine bewegte elektrische Ladung bzw. auf einem stromdurchflossenen elektrischen Leiter in einem Magnetfeld entstehen.
- Als elektrische Antriebe sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Bauweisen bekannt, nämlich rotatorische Elektromotoren einerseits und Linearmotoren andererseits. Bei einem Typ von rotatorischen Elektromotoren wird eine strombeaufschlagte Draht-Wicklung in einem durch stationäre Permanentmagneten erzeugten Magnetfeld bewegt. Die hierdurch entstehenden Kräfte stehen als Drehmoment an der Welle des Elektromotors an.
- Ein elektrischer Linearmotor kann im Wesentlichen als ein in eine Ebene abgewickelter rotatorischer Elektromotor gesehen werden, wie er oben beschrieben ist. Somit sind auch bei einem Linearmotor eine oder mehrere strombeaufschlagte Wicklungen vorhanden. Die im Magnetfeld erzeugte Kraft führt zu einer Bewegung, die senkrecht zu den Magnetfeldlinien ausgerichtet ist. In den meisten Fällen sind die Magnete Bestandteile des Stators und damit ortsfest. Die Wicklung ist hingegen dem Läufer, d.h. der Baugruppe des Elektromotors zugeordnet, welche die Bewegung ausführt.
- Bei Linearmotoren können noch zwischen eisenlosen und eisenbehafteten Motoren unterschieden werden. Bei eisenbehafteten Linearmotoren ist die Wicklung an einem Eisenpaket befestigt, mit dem der magnetische Fluss verstärkt wird, um somit grössere Kräfte zu erzeugen.
- Bei eisenlosen Motoren ist, mangels der durch das Eisen erzielbaren Effekte, die optimale Ausrichtung des Magnetfeldes gegenüber der Wicklung von besonderer Bedeutung. Aus diesem Grund werden der Läufer bzw. die Wicklungen zwischen zumindest zwei Reihen von Magneten geführt. Der Stator weist hierfür in der Regel zwei plattenförmige Trägerteile auf, an denen jeweils zumindest eine Magnetreihe angebracht wird. Zwischen den Magneten der beiden Schenkeln wird ein Luftspalt ausgebildet, in dem sich die Wicklung des Läufers bewegen kann.
- Bei eisenbehafteten Motoren ist die exakte Ausrichtung des Magnetfeldes hingegen nicht in der Weise von Bedeutung wie dies bei eisenlosen Motoren der Fall ist. Aus diesem Grund existieren hier auch Bauformen, die von der zuvor beschriebenen Bauweise abweichen.
- Bezüglich den konkreten konstruktiven Ausgestaltungen des Stators existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Lösungen. Einer Vielzahl dieser Lösungen ist gemeinsam, dass der bewegte Läufer in seiner Bewegungsrichtung mittels einer Linearbewegungsführung geführt wird.
- Zwar gibt es bei Linearmotoren auch Bauformen, bei denen die Wicklung am Gehäuse und die Magnete zwischen zwei bewegten Trägerplatten – und damit in Bezug auf die Wicklung beweglich – angeordnet sind. Diese Bauformen von Linearmotoren haben jedoch den Nachteil, dass die bewegte Baugruppe eine grosse Masse aufweist und deshalb vergleichsweise träge ist. Da mit erfindungsgemässen Linearmotoren eine hohe Dynamik erzielbar sein soll, betrifft die Erfindung ausschliesslich solche Linearmotoren, bei denen die Magnete zur Erzeugung eines Magnetfeldes an einem gegenüber dem Läufer ortsfesten Trägerteil eines Gehäuses angeordnet sind. Auch bei solchen gattungsgemässen Linearmotoren werden die beiden gegeneinander bewegten Baugruppen, nämlich der Stator und der Läufer, von einer Linearbewegungsführung geführt. Diese befindet sich im Bereich einer im Wesentlichen parallel zur Bewegungsachse verlaufenden Öffnung, die von den beiden parallelen Trägerteilen freigegeben wird. Diese Linearbewegungsführung hat sowohl die Kräfte und Momente aufzunehmen, die im Läufer entstehen, als auch jene, die abtriebsseitig durch die Anbindung der Last an den Läufer erzeugt werden.
- Es hat sich gezeigt, dass insbesondere bei hoher Dynamik der Läufer von eisenlosen Linearmotoren zu Vibrationen neigt, insbesondere zu Vibrationen mit Auslenkungsrichtungen quer zur Bewegungsrichtung. Dies ist vor allem dann sehr nachteilig, wenn mit dem Linearmotor präzise Positionierungen ausgeführt werden sollen. Die Vibrationen erschweren eine genaue Positionierung der mit dem Linearmotor bewegten Maschinenteile. Derartige Schwingungen können im Rest des Systems zu unerwünschten Nebeneffekten führen, wie beispielsweise zur Verfälschung von Längenmesssignalen. Im Stand der Technik wird in erster Linie dadurch versucht hierfür Abhilfe zu schaffen, indem das Linearbewegungslager des Motors entsprechend massiv dimensioniert und die freie Länge des Läufers begrenzt wird. Auch konstruktive Massnahmen zur Veränderung der Eigenfrequenz des Läufers werden angewandt. Da hiermit jedoch jeweils erhebliche Einschränkungen bezüglich der Gestaltungsfreiheit derartiger Linearmotoren verbunden sind, kann keine der Massnahmen zufrieden stellen.
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen elektrisch effizienten Linearmotor der eingangs genannten Art zu schaffen, der auch bei hoher Dynamik möglichst schwingungsarm ist.
- Die Aufgabe wird bei einem elektrischen Linearmotor, wie er eingangs beschrieben ist, dadurch gelöst, dass Magnete zum Aufbau eines magnetischen Feldes an der relativ zur Läuferbaugruppe (Primärteil) ortsfesten Statorbaugruppe (Sekundärteil) angeordnet sind, in der sich der Läufer der Läuferbaugruppe befindet, die Statorbaugruppe ferner mit einem U-förmigen Gehäuse versehen ist, das zwei Schenkel aufweist, die über einen Verbindungsschenkel miteinander verbunden sind, wobei an den beiden Schenkeln die Magnete angeordnet sind. Das Gehäuse sollte in Bezug auf die Bewegungsachse eine seitliche Öffnung aufweisen, der Läufer mit zumindest einer Wicklung versehen sein, die sich in einem Spalt zwischen den beiden Schenkeln des Gehäuses befindet, wobei der Läufer im Bereich der Öffnung des Gehäuses einen abtriebsseitigen Fortsatz für eine Befestigung einer zu bewegenden Last aufweist. Schliesslich sollte die Läuferbaugruppe im Bereich der Öffnung des Gehäuses durch ein erstes Linearbewegungslager und im Bereich des Verbindungsschenkels des U-förmigen Gehäuses durch ein zusätzliches zweites Linearbewegungslager geführt sein.
- Erfindungsgemäss ist somit ein in einem U-förmigen Gehäuse angeordnetes zweites, baulich vom ersten Lager getrenntes, Linearbewegungslager vorgesehen, mit dem die Bewegung zwischen dem Läufer und dem Stator zusätzlich geführt und damit stabilisiert wird. Vorzugsweise befindet sich zwischen den beiden Linearbewegungslager die Wicklung des Läufers, zumindest jedoch ein Teil von dessen Wicklung. Es hat sich gezeigt, dass aufgrund der U-Form des Gehäuses und der Stützfunktion beider Linearbewegungslager die Bewegung des Läufers zu deutlich geringeren Schwingungen oder Vibrationen neigt. Die Erfindung ermöglicht somit einen, bezüglich seiner mechanischen Belastbarkeit, sehr steifen und trotzdem kompakten Linearbewegungsantrieb, der zudem hinsichtlich seiner Einsatzmöglichkeiten äusserst flexibel ist.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die zweite Linearbewegungsführung im Bereich des Drittels des Läufers angeordnet, das sich unmittelbar neben dem Verbindungsschenkel des Gehäuses befindet. Die zweite Führung kann besonders bevorzugt in unmittelbarer Nähe der Stirnseite des Läufers angeordnet sein.
- Da die einseitig offene Gehäuseform in erster Linie bei eisenlosen Linearmotoren Anwendung findet, richtet sich die Erfindung vor allem an diese Bauform. Es hat sich jedoch in überraschender Weise gezeigt, dass mit den beiden Linearbewegungsführungen eine derart gute Stabilisierung des Läufers erzielbar ist, dass im Zusammenhang mit der Erfindung und U-förmigen Statorbaugruppen auch eine Eisenkernwicklung verwendet werden kann. Die hierdurch entstehenden magnetischen Anziehungs- und Abstossungskräfte können durch die beiden Lager aufgenommen werden, ohne dass die sonst zu befürchtende transversale Anregung des Läufers oder sonstige labile Gleichgewichtszustände entstehen. Mit der vorliegenden Erfindung kann somit erstmals diese prinzipielle Bauform von Linearmotoren – nämlich U-förmiger Stator und eisenbehafteter Läufer – tatsächlich realisiert werden.
- Während des Einsatzes von elektrischen Motoren können diese Wärmemengen erzeugen, die zu einer erheblichen Temperaturdifferenz gegenüber dem unbelasteten Zustand führen. Hierdurch entstehen Längenänderungen, insbesondere des Läufers. Um diese zu beherrschen, ist es deshalb bevorzugt, wenn die beiden Baugruppen in zumindest einem der beiden Lager schwimmend zueinander gelagert sind. Vorzugsweise das sich näher am Verbindungsschenkel befindende Lager sollte in eine Richtung quer zur Bewegungsachse sowie parallel zu den beiden Schenkeln eine Relativbewegung der beiden Baugruppen aufgrund von Längenänderungen zulassen und hierzu zumindest einen Bewegungsfreiheitsgrad aufweisen.
- Eine weitere bevorzugte Ausführungsform kann vorsehen, dass in eine der beiden Linearbewegungsführungen, insbesondere in die erste öffnungsseitige Führung, ein Längenmesssystem integriert ist. Dies ermöglicht einen Linearantrieb, der trotz seiner kompakten und steifen Bauform sogar Messdaten zur Regelung des Verfahrweges des Antriebes einer Steuerung zur Verfügung stellt.
- Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen. Die Erfindung wird anhand den in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
-
1 ein erfindungsgemässer Linearmotor in einer stark schematisierten perspektivischen Darstellung; -
2 eine erste Hälfte des Linearmotors aus1 in einer Querschnittsdarstellung; -
3 eine zweite Hälfte des Linearmotors aus1 in einer Querschnittsdarstellung; -
4 eine Teildarstellung gemäss2 einer weiteren erfindungsgemässen Ausführungsform; -
5 eine Teildarstellung gemäss2 einer weiteren erfindungsgemässen Ausführungsform; -
6 eine Teildarstellung gemäss2 einer weiteren erfindungsgemässen Ausführungsform; -
7 eine Teildarstellung gemäss3 einer weiteren erfindungsgemässen Ausführungsform; -
8 eine mit zwei erfindungsgemässen Linearantrieben gebildete Baugruppe; -
9 eine mit vier erfindungsgemässen Linearantrieben gebildete Baugruppe. - Der in
1 und2 gezeigte erfindungsgemässe elektrische Linearmotor weist ein in eine Längserstreckungsrichtung verlaufendes Gehäuse1 auf, in dem ein Läufer2 angeordnet ist. Das Gehäuse1 ist zentraler Bestandteil einer ersten Baugruppe, während der Läufer2 zu einer zweiten Baugruppe der in1 gezeigten erfindungsgemässen Vorrichtung gehört. - Wie auch aus
2 hervorgeht, ist das lediglich eine Gehäuse1 im Querschnitt U-förmig gestaltet. Hierzu weist es zwei parallel zueinander ausgerichtete, ebene und plattenförmige Schenkel3 ,4 auf. Die beiden Schenkel3 ,4 werden durch einen Verbindungsschenkel5 parallel und mit konstantem Abstand zueinander gehalten. Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Schenkel3 ,4 und der Verbindungsschenkel5 jeweils einzelne Bauteile, die durch Schraubenverbindungen6 aneinander gefügt sind. - An jeder der beiden parallelen Innenflächen
3a ,4a des Gehäuses1 sind mit konstantem Abstand zueinander Permanentmagnete7 befestigt. Die Magnete7 befinden sich hierbei im Bereich der seitlichen Öffnung8 des Gehäuses und mit Abstand zum Verbindungsschenkel5 . An jeder Innenfläche3a ,4a wird somit mit einem gleichen vorbestimmten Rastermass eine Reihe von Permanentmagneten7 ausgebildet. Die beiden Reihen verlaufen parallel zueinander. Das im Wesentlichen ein ferromagnetisches Material aufweisende Gehäuse1 ermöglicht einen ungehinderten Fluss eines Magnetfeldes, das von den Permanentmagneten7 gebildet wird. Das Gehäuse1 und die Magneten7 bilden damit den Stator. - Innerhalb eines von den beiden Schenkeln
3 ,4 freigegebenen Luftspaltes ist der Läufer2 zwischen den beiden Reihen der Magnete7 beweglich angeordnet. Der Läufer2 weist eine oder mehrere nicht näher dargestellte eisenlose Spulen auf, die in einen Kunststoffkörper als Läufer2 eingegossen sind. Eine Längsachse2a des Kunststoffkörpers ist senkrecht zur Längsbewegungsachse9 des Motors und parallel zu den beiden Schenkeln3 ,4 des Gehäuses1 ausgerichtet. Die Spulen sind in, an sich vorbekannter Weise, an eine nicht näher dargestellte Steuerung und Stromquelle angeschlossen. Die in den Magnetfeldern der einzelnen Magneten7 angeordneten stromdurchflossenen Spulen erzeugen Kräfte, die zu einem sehr exakt steuerbaren Vorschub des Läufers2 genutzt werden können. - Abtriebsseitig weist der Läufer
2 einen aus der seitlichen Öffnung8 des Gehäuses herausragenden Fortsatz10 auf, an dem eine nicht näher dargestellte zu bewegende Last befestigt werden kann. - Wie insbesondere in
2 und3 zu erkennen ist, ist der Läufer2 gegenüber dem Stator von zwei parallel und mit Abstand zueinander verlaufenden Wälzkörper-Linearbewegungsführungen11 ,12 geführt. Beide Führungen11 ,12 sind zwischen den beiden freien Schenkeln3 ,4 und damit innerhalb des Gehäuses angeordnet. Zudem verlaufen sie parallel zur Längserstreckung des Verbindungsschenkels5 . - Die erste Führung
12 befindet sich im Bereich der Öffnung8 des Gehäuses1 , während die zweite Führung11 zwischen den Magneten7 und dem Verbindungsschenkel5 angeordnet ist. Die beiden im gezeigten Ausführungsbeispiel vorgesehenen Linearbewegungsführungen11 ,12 sind an sich vorbekannt und werden von der Anmelderin unter der Produktbezeichnung MINIRAILTM seit langem und unabhängig von Linearmotoren angeboten. Da Linearbewegungsführungen an sich in vielfacher Weise vorbekannt sind, wird deren Aufbau nachfolgend nur rudimentär erläutert. - Derartige Linearbewegungsführungen weisen eine gerade profilierte Schiene
15 auf, die an jeder ihrer beiden Seitenflächen zumindest eine – oftmals auch zwei – Tragflächen16 für Wälzkörper17 aufweisen. Die Wälzkörper17 , wie beispielsweise Kugeln, Rollen oder Nadeln, befinden sich in einem der kanalförmigen Wälzkörperumläufe eines auf der Schiene15 angeordneten Wagens18 . Für jede Tragfläche16 der Schiene15 ist pro Wagen18 ein Wälzkörperumlauf vorhanden. Die Wälzkörper17 zirkulieren bei einer Relativbewegung zwischen dem Wagen18 und der Schiene15 in ihrem jeweiligen Wälzkörperumlauf und stützen hierbei den Wagen18 auf den Tragflächen16 der Schiene15 ab. Alternativ zu dieser Bauform können auch Linearbewegungsführungen vorgesehen sein, bei denen die Wälzkörper nicht in Umläufen, sondern in einer Reihe angeordnet sind. Bei derartigen Linearbewegungsführungen ist jedoch bauartbedingt der maximal erzielbare Verfahrweg begrenzt. - Bei dem in
2 und3 im Querschnitt dargestellten erfindungsgemässen Linearmotor sind die Schienen15 beider Linearbewegungsführungen11 ,12 am unteren Schenkel3 befestigt, während die Wagen18 der Führungen11 ,12 mit dem Läufer2 verbunden sind. Bei dem unmittelbar gegenüber dem Verbindungsschenkel5 angeordneten Wagen18 der zweiten Führung11 (2 ) ist hierbei eine schwimmende Befestigung des Läufers2 vorgesehen. Diese erlaubt Bewegungen des Läufers2 in eine Richtung parallel zur Längsachse2a des Läufers und damit senkrecht zur Längsbewegungsachse9 (1 ) der Linearbewegungsführung. Derartige Bewegungen können bei temperaturbedingten Längenänderungen des Läufers2 auftreten. - Im gezeigten Ausführungsbeispiel von
2 ist die schwimmende Befestigung mit einer auf dem Wagen15 fixierten Befestigungsleiste19 und einem Gewindestift20 realisiert. Der Gewindestift20 ist mit seinem Gewindeteil in die Befestigungsleiste19 eingeschraubt und mit seinem glatten Führungsteil in einer stirnseitigen zylindrischen Ausnehmung21 des Läufers2 verschiebbar geführt. Zwischen der Befestigungsleiste19 und dem Läufer2 ist ein Spalt22 ausge bildet, dessen Breite zumindest der maximalen Längenausdehnung des Läufers2 entsprechen sollte. - In
4 ist eine weitere Möglichkeit für eine schwimmende Befestigung des Läufers2 am Gehäuse1 gezeigt. In diesem Fall ist der Wagen118 direkt auf die Stirnseite des Läufers2 aufgeschraubt. Die Schiene115 der Führung111 ist hingegen in einer Längsnut114 des Verbindungsschenkels105 eingesetzt. Als Ausgleich für die mögliche Längenänderung des Läufers2 ist eine Veränderung der Eintauchtiefe der Schiene115 in der Nut114 vorgesehen. Die Schiene115 ist deshalb mit Schrauben104 am Verbindungsschenkel105 befestigt, auf deren jeweils parallel zur Längsachse2a des Läufers verlaufenden Schaft die Schiene115 entlang gleiten kann. - Bei der in
5 dargestellten Ausführungsform ist die schwimmende Anordnung durch ebene Tragflächen216 der Schiene215 realisiert. Anders als bei den zuvor gezeigten Ausführungsformen sind hier die Tragflächen216 nicht an die Kontur der Wälzkörper217 angepasst. Dies ermöglicht, dass eine Längenänderung der Schiene215 zu einer relativen Verschiebung des Wagens218 auf der ortsfesten Schiene215 , in einer Richtung quer zur Längsbewegungsachse des erfindungsgemässen Linearantriebs und parallel zur Längsachse2a des Läufers führt. Die Wälzkörper wälzen daraufhin auf einer anderen Stelle der Tragflächen216 ab. - Auch über Federelemente
324 kann eine schwimmende Anordnung erreicht werden, wie dies in6 gezeigt ist. So kann beispielsweise zwischen dem Wagen318 und der Stirnseite des Läufers2 auf der durch den Wagen318 durchgeführten und in den Läufer eingedrehten Passschraube304 ein Federpaket, beispielsweise ein Tellerfederpaket, angeordnet sein. Eine temperaturbedingte Längenänderung führt zu einer Veränderung des Abstandes der Stirnseite des Läufers2 zum Wagen318 und zu einer Änderung der vom Federpaket ausgehenden Federkraft. - Diese Längenänderung wird zudem durch eine Veränderung der Position der Passschraube
304 im Wagen aufgenommen. -
7 zeigt hingegen eine Möglichkeit für eine Variation der öffnungsseitigen Führung12 am Gehäuse1 . Anstelle von nur einer Linearbewegungsführung sind hier im Bereich der seitlichen Öffnung auf der Stirnseite beider Schenkel3 ,4 jeweils eine Schiene415 einer Linearbewegungsführung aufgeschraubt. Die auf den Schienen415 angeordneten Wagen418 sind über eine, auf jeden Wagen418 aufgeschraubte Brücke425 , miteinander verbunden. Die Brücke425 ist mittels Schraubverbindungen zudem mit dem aus dem Gehäuse herausragenden Fortsatz des Läufers2 verbunden und überträgt somit dessen Bewegung auf die Wagen418 der Führung. An der Brücke425 wiederum kann eine durch den Linearmotor zu bewegende Last befestigt werden. - Gemäss der in
3 gezeigten bevorzugten Ausführungsform kann in den Linearantrieb ein Messsystem30 integriert sein, das entweder als absolutes oder inkrementales Messsystem ausgeführt ist und vom Hersteller des Linearantriebs zusammen mit dem Linearantrieb als Baueinheit angeboten wird. Derartige Messsysteme können auf einem an sich vorbekannten optischen oder magnetischen Messprinzip basieren. Hierzu kann insbesondere die öffnungsseitige Führung12 mit einem Sensor31 versehen werden, der zusammen mit dem Wagen über eine am Gehäuse, insbesondere einem der Schenkel3 ,4 , oder der Schiene15 angebrachte Massverkörperung32 geführt wird. Mit den Weg- bzw. Positionsinformation kann einerseits eine sehr genaue Positionierung von durch den Linearantrieb bewegten Lasten stattfinden. Andererseits können diese Informationen auch im Zusammenhang mit der Erzeugung der Antriebsbewegung genutzt werden. Aus diesen Informationen kann die jeweilige momentane Position des Läufers gegenüber den einzelnen Magneten7 der Magnetreihen bestimmt und in Abhängigkeit hiervon die Phasen der Spulenströme eingestellt werden. - Die erfindungsgemässe Gestaltung eines Linearmotors erlaubt unter Verwendung des zuvor erörterten Konstruktionsprinzips eine Vielzahl von Variationen des Elektromotors. Beispielhaft hierfür ist in
8 eine symmetrische Doppelanordnung mit zwischengeschalteter Last und in9 eine symmetrische Vierfachanordnung von erfindungsgemässen Linearantrieben gezeigt. - Bezugszeichenliste
- 1
- Gehäuse
- 2
- Läufer
- 2a
- Längsachse Läufer
- 3
- Schenkel
- 3a
- Innenfläche
- 4
- Schenkel
- 4a
- Innenfläche
- 5
- Verbindungsschenkel
- 6
- Schraubenverbindung
- 7
- Magnet
- 8
- Öffnung
- 9
- Längsbewegungsachse
- 10
- Fortsatz
- 11
- Linearbewegungsführung
- 12
- Linearbewegungsführung
- 15
- Schiene
- 16
- Tragfläche
- 17
- Wälzkörper
- 18
- Wagen
- 19
- Befestigungsleiste
- 20
- Gewindestift
- 21
- Ausnehmung
- 22
- Spalt
- 30
- Messsystem
- 31
- Sensor
- 32
- Massverkörperung
- 33
- Last
- 104
- Schraube
- 105
- Verbindungsschenkel
- 114
- Längsnut
- 115
- Schiene
- 118
- Wagen
- 215
- Schiene
- 216
- Tragfläche
- 217
- Wälzkörper
- 218
- wagen
- 304
- Passschraube
- 318
- Wagen
- 324
- Federelement
- 415
- Schiene
- 418
- Wagen
- 425
- Brücke
Claims (10)
- Elektrischer Linearantrieb zur Erzeugung von im Wesentlichen geradlinigen Bewegungen entlang einer vorbestimmten Bewegungsachse, der mit einer Statorbaugruppe und einer Läuferbaugruppe versehen ist, die relativ zueinander beweglich sind, wobei a) die Statorbaugruppe hierzu Magnete zum Aufbau eines magnetischen Feldes aufweist, in dem sich der Läufer der Läuferbaugruppe befindet, b) die Statorbaugruppe ferner mit einem U-förmigen Gehäuse versehen ist, das zwei Schenkel aufweist, die über einen Verbindungsschenkel miteinander verbunden sind, wobei an den beiden Schenkeln die Magnete angeordnet sind, das Gehäuse in Bezug auf die Bewegungsachse eine seitliche Öffnung aufweist, c) der Läufer mit zumindest einer Wicklung versehen ist, die sich in einem Spalt zwischen den beiden Schenkeln des Gehäuses befindet, d) der Läufer im Bereich der Öffnung des Gehäuses einen abtriebsseitigen Fortsatz für eine Befestigung einer zu bewegenden Last aufweist, und e) die Läuferbaugruppe im Bereich der Öffnung des Gehäuses durch ein erstes Linearbewegungslager und im Bereich des Verbindungsschenkels (
5 ) des U-förmigen Gehäuses (1 ) durch ein zusätzliches zweites Linearbewegungslager (11 ,12 ) geführt ist. - Linearantrieb nach Anspruch 1, bei dem sich zwischen den beiden Linearbewegungslagern (
11 ,12 ) Magnete (7 ) der Statorbaugruppe befinden. - Linearantrieb nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Schiene (
15 ,115 ,215 ,415 ) des zweiten Linearbewegungslagers (11 ,12 ) am Gehäuse (1 ) befestigt ist. - Linearantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Läufer (
2 ), dessen Wicklung sich auf einem eisenhaltigen Kern befindet. - Linearantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Längenmesssystem (
30 ), das in das erste Linearbewegungslager (11 ,12 ) integriert ist. - Linearantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer schwimmenden Befestigung des Läufers (
2 ) am Gehäuse (1 ) mittels einem der beiden Linearbewegungslager (11 ,12 ), wobei die schwimmende Befestigung eine Längenänderung des Läufers (2 ) in eine Richtung quer zur Bewegungsachse (9 ) des Linearantriebs zulässt. - Linearantrieb nach Anspruch 6, bei welchem der Läufer (
2 ) am zweiten Linearbewegungslager (11 ,12 ) schwimmend befestigt ist. - Linearantrieb nach Anspruch 6, mit einer Befestigung des Läufers an einem Wagen (
18 ,118 ,218 ,318 ,418 ) der Linearbewegungslager, (11 ,12 ) die bezüglich der Bewegungsachse formschlüssig ist und in eine Richtung quer zur Bewegungsachse (9 ) zumindest einen Bewegungsfreiheitsgrad aufweist. - Linearantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die zweite Führung (
11 ,12 ) einen oder mehrere Wälzkörperumläufe aufweist. - Linearantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, bei dem die zweite Führung (
11 ,12 ) Wälzkörper aufweist, die in einer oder mehreren Reihen jeweils ohne einen Wälzkörperumlauf angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| CH1804/02 | 2002-10-28 | ||
| CH18042002 | 2002-10-28 |
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| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
| DE20316493U Expired - Lifetime DE20316493U1 (de) | 2002-10-28 | 2003-10-24 | Elektrischer Linearantrieb |
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| DE (1) | DE20316493U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1633037A3 (de) * | 2004-06-18 | 2007-06-27 | Bose Corporation | Elektromagnetischer Wandler |
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| DE102013201084A1 (de) * | 2013-01-24 | 2014-07-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrische Maschine |
-
2003
- 2003-10-24 DE DE20316493U patent/DE20316493U1/de not_active Expired - Lifetime
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