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DE20316407U1 - Deckplatte - Google Patents

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Publication number
DE20316407U1
DE20316407U1 DE20316407U DE20316407U DE20316407U1 DE 20316407 U1 DE20316407 U1 DE 20316407U1 DE 20316407 U DE20316407 U DE 20316407U DE 20316407 U DE20316407 U DE 20316407U DE 20316407 U1 DE20316407 U1 DE 20316407U1
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DE
Germany
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solid wood
wood layer
cover plate
worktop
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Expired - Lifetime
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DE20316407U
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English (en)
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Publication of DE20316407U1 publication Critical patent/DE20316407U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/18Tops specially designed for working on
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D5/00Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood
    • B27D5/003Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood securing a veneer strip to a panel edge

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Abstract

Deckplatte mit einer Oberseite und einer Stirnseite, gekennzeichnet durch eine Massivholzschicht (2) an der Oberseite (3) und mindestens eine darunter angeordnete Tragschicht, wobei die Massivholzschicht (2) an ihrem der Stirnseite der Deckplatte zugewandten Rand in Richtung der Stirnseite (4) abgewinkelt ausgebildet ist und die Stirnseite (4) der Deckplatte abdeckend ausgebildet ist.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Deckplatte gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
  • Eine Deckplatte kann beispielsweise eine Arbeitsplatte in einer Küche sein, und im Nachfolgenden wird die Neuerung anhand einer derartigen Küchenarbeitsplatte dargestellt, wobei jedoch die Neuerung nicht auf die exemplarisch besprochenen Küchenarbeitsplatten beschränkt ist, sondern sämtliche Deckplatten betrifft.
  • Küchenarbeitsplatten können durchgängig aus Massivholz bestehen, jedoch sind derartige Massivholzküchenarbeitsplatten teuer und aufgrund des durchgehenden Massivholzes besteht die Gefahr, daß es z. B. bei Feuchtigkeitseinwirkung zu einem Verziehen dieser massiven Arbeitsplatten kommt.
  • Darüber hinaus sind Küchenarbeitsplatten bekannt, die z. B. einen Kern aus MDF-Platten besitzen und einen Überzug aus einem Kunststoffmaterial. Diese Küchenarbeitsplatten verziehen sich nicht schnell und sind auch kostengünstig, jedoch besteht – neben optischen Nachteilen – bei diesen Arbeitsplatten das Problem, daß die oberflächliche Kunststoffbeschichtung z. B. beim Schneiden leicht beschädigt werden kann und durch diese Beschädigung Feuchtigkeit in die darunterliegende Trägerschicht geraten kann und zu einem Aufquellen derselben führt.
  • Darüber hinaus sind Küchenarbeitsplatten bekannt, die aus massivem Stein bestehen und sehr kostenintensiv sind und von den Verkehrskreisen nicht gewünscht werden, die eine „Holzoptik" wünschen.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Deckplatte, z. B. Küchenarbeitsplatte, derart auszubilden, daß sie kostengünstig herstellbar ist und dennoch den Eindruck einer Massivholzplatte erweckt.
  • Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst.
  • Mit anderen Worten ausgedrückt wird eine Deckplatte vorgeschlagen, auf deren Oberseite eine Massivholzschicht ausgebildet ist, die sich auch über die Stirnseite der Deckplatte erstreckt, so daß die Abdeckung der Oberseite der Deckplatte und die Abdeckung der Stirnseite der Deckplatte aus einer zusammengehörenden Massivholzdeckschicht ausgebildet wird.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen erläutert.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist sowohl die Abdeckung der Oberseite als auch die Abdeckung der Stirnseite aus einer einteilig ausgebildeten Massivholzschicht gebildet, so daß zwischen der Abdeckung der Oberseite als auch derjenigen der Stirnseite keine Naht bzw. Nut vorhanden ist, was zum einen optische Vorteile hat, da sich wiederumder Eindruck eines massiven Holz-stückes der Deckplatte ergibt, als auch ein Eindringen von Feuchtigkeit zwischen Oberseitenabdeckung und Stirnseitenabdeckung vermieden wird.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Massivholzschicht als Abdeckung gefaltet, so daß ein Stück der Massivholzschicht sowohl zur Abdeckung der Ober- als auch der Stirnseite verwandt werden kann.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Massivholzschicht feuchtigkeitshemmend bzw. mit den Durchlaß von Feuchtigkeit hemmendem oder verhindernden Mittel imprägniert, z. B. durch Verwendung von Öl oder Wachs.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Unterseite der Deckplatte versiegelt ausgebildet, um wiederum den Eintritt von Feuchtigkeit an der Unterseite der Platte zu verhindern.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung besteht die Massivholzschicht aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen Holzstücken, wie z. B. zwei oder mehreren Lamellen. Diese Lamellen können an ihren Endungen, insbesondere an ihren Stirnseiten mit einem hydrophoben Material versehen sein, wie beispielsweise mit Wasserlack, um den Eintritt von Feuchtigkeit, insbesondere an den Stirnseiten dieser Lamellen, zu verhindern.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist an dem unteren Rand der Stirnseite der Deckplatte eine Tropfkante vorgesehen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt, die einen Querschnitt durch eine Arbeitsplatte 1 darstellt. An der Oberseite der Arbeitsplatte 1 ist eine Massivholzschicht 2 angeordnet, die in diesem Ausführungsbeispiel eine Schichtstärke von 4 mm aufweist. Diese Massivholzschicht kann aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein, z. B. einzelnen Lamellen, um eine besonders kostengünstige Ausbildung dieser Massivholzschicht 2 zu erreichen und um auch optisch die Massivholzschicht 2 aufzuwerten.
  • Die Massivholzschicht 2 bedeckt die Oberseite 3 und bedeckt darüber hinaus die Stirnseite 4 der Arbeitsplatte 1, wobei in diesem Ausführungsbeispiel die Massivholzschicht 2a, die die Oberseite 3 bedeckt und die Massivholzschicht 2b, die die Stirnseite 4 der Arbeitsplatte bedeckt, einteilig ausgebildet sind, wobei die Abkantung der Massivholzschicht 2b von der Massivholzschicht 2a durch Faltung erreicht wurde. Dies hat den Vorteil, daß sich an der Kante 5 der Arbeitsplatte 1 keine Fuge er gibt, durch die z. B. Feuchtigkeit in das Innere der Arbeitsplatte 1 eindringen kann, und es ergibt sich weiterhin der optische einheitliche Gesamteindruck der Schichten 2a und 2b, so daß sich der Eindruck ergibt, es handelt sich um eine Arbeitsplatte 1, die aus einem massiven Holzstück gefertigt sei, da sich z. B. die Holzmaserung der Schicht 2a durchgehend in derjenigen der Schicht 2b fortsetzt. Vor dem Abfalten der Massivholzschicht 2b wird die Schichtstärke der Massivholzschicht im Knickbereich auf ca. 1 mm reduziert, und anschließend erfolgt das Falten der Schicht 2b.
  • Die Stärke der Massivholzschicht 2 in Höhe von 4 mm stellt einen guten Schutz der Arbeitsplatte 1 dar, so daß z. B. bei einem Hineinschneiden in die Arbeitsplatte 1 diese Massivholzschicht 2 nicht leicht durchgehend verletzt werden kann. Selbstverständlich kann die Stärke der Massivholzschicht 2 gegenüber den vorgeschlagenen 4 mm je nach Anwendungsfall variiert werden.
  • Unterhalb der Oberseite 3 sind mehrere Mittellagen 6a6e ausgebildet, wobei die Mittellage 6a querlaufend ist wie auch die Mittellage 6b, die Mittellage 6c ist längslaufend, die Mittellage 6d ist querlaufend und die Mittellage 6e ist schließlich längslaufend. In diesem Ausführungsbeispiel bestehen diese Mittellagen aus Fichtenholz, können jedoch durch jedes geeignete andere Material ersetzt werden. Durch den Wechsel von quer- und längslaufenden Hölzern wird eine Verwindung bzw. ein Verzug der vorgeschlagenen Arbeitsplatte 1 verhindert. Selbstverständlich können die Mittellagen auch einen anderen Verlauf haben als den dargestellten, oder auch eine andere Anzahl; es ist auch möglich, nur eine Mittellage zu verwenden, die z. B. gleichzeitig den unteren Abschluß der Platte bilden kann. Das im Ausführungsbeispiel verwandte Material kann ersetzt werden durch jedes andere geeignete Material, z. B. auch durch MDF oder Kunststoff.
  • Die Mittellagen 6a und 6b können auch – wie auch die anderen Mittellagen – durchgehend bis zur Massivholzschicht 2b ausgebildet sein.
  • Den unteren Abschluß der Arbeitsplatte 1 bildet eine Absperrplatte 7, die in diesem Ausführungsbeispiel aus MDF-Material ausgebildet wird. Um die Absperrplatte 7 vor Feuchtigkeit zu schützen, kann diese versiegelt sein, während die Massivholzschicht 2a und 2b z. B. geölt sein kann.
  • Wenn die Massivholzschicht 2 aus mehreren Elementen zusammengesetzt ist, z. B. einzelnen Lamellen, können die Kanten der Lamellen, insbesondere die kopfseitigen Kanten derselben, hydrophobiert sein, d. h. zum Beispiel mit Wasserlack lackiert sein, um ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Lamellen und ein Aufquellen derselben zu verhindern.
  • An der Stirnseite 4 der Arbeitsplatte 1 ist im unteren Bereich eine Abtropfkante 8 vorgesehen, um ein schnelles Abtropfen kondensierter Feuchtigkeit zu begünstigen.

Claims (9)

  1. Deckplatte mit einer Oberseite und einer Stirnseite, gekennzeichnet durch eine Massivholzschicht (2) an der Oberseite (3) und mindestens eine darunter angeordnete Tragschicht, wobei die Massivholzschicht (2) an ihrem der Stirnseite der Deckplatte zugewandten Rand in Richtung der Stirnseite (4) abgewinkelt ausgebildet ist und die Stirnseite (4) der Deckplatte abdeckend ausgebildet ist.
  2. Deckplatte gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die einteilig ausgebildete, die Oberseite (3) und die Stirnseite (4) bedeckende Massivholzschicht (2).
  3. Deckplatte gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die an ihrem Übergang zwischen Oberseite (3) und Stirnseite (4) gefaltete Massivholzschicht (2).
  4. Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Massivholzschicht (2), die mit einem den Durchlaß von Feuchtigkeit hemmenden Mittel versehen ist.
  5. Deckplatte gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch die geölte Massivholzschicht (2).
  6. Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Unterseite der Deckplatte, die versiegelt ausgebildet ist.
  7. Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die aus mindestens zwei verbundenen Lamellen gebildete Massivholzschicht (2).
  8. Deckplatte gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet durch die Lamellen, deren Kanten zumindest an den Kopfenden hydrophobiert ausgebildet sind.
  9. Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Abtropfkante (8) am unteren Rand der Stirnseite (4).
DE20316407U 2003-10-24 2003-10-24 Deckplatte Expired - Lifetime DE20316407U1 (de)

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Publications (1)

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ID=30470087

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2477530A (en) * 2010-02-05 2011-08-10 Diyan Rahnev A seemless worktop with plywood strips extending in a transverse direction over a support panel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2477530A (en) * 2010-02-05 2011-08-10 Diyan Rahnev A seemless worktop with plywood strips extending in a transverse direction over a support panel

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