DE20316407U1 - Deckplatte - Google Patents
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Abstract
Deckplatte mit einer Oberseite und einer Stirnseite, gekennzeichnet durch eine Massivholzschicht (2) an der Oberseite (3) und mindestens eine darunter angeordnete Tragschicht, wobei die Massivholzschicht (2) an ihrem der Stirnseite der Deckplatte zugewandten Rand in Richtung der Stirnseite (4) abgewinkelt ausgebildet ist und die Stirnseite (4) der Deckplatte abdeckend ausgebildet ist.
Description
- Die Neuerung betrifft eine Deckplatte gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
- Eine Deckplatte kann beispielsweise eine Arbeitsplatte in einer Küche sein, und im Nachfolgenden wird die Neuerung anhand einer derartigen Küchenarbeitsplatte dargestellt, wobei jedoch die Neuerung nicht auf die exemplarisch besprochenen Küchenarbeitsplatten beschränkt ist, sondern sämtliche Deckplatten betrifft.
- Küchenarbeitsplatten können durchgängig aus Massivholz bestehen, jedoch sind derartige Massivholzküchenarbeitsplatten teuer und aufgrund des durchgehenden Massivholzes besteht die Gefahr, daß es z. B. bei Feuchtigkeitseinwirkung zu einem Verziehen dieser massiven Arbeitsplatten kommt.
- Darüber hinaus sind Küchenarbeitsplatten bekannt, die z. B. einen Kern aus MDF-Platten besitzen und einen Überzug aus einem Kunststoffmaterial. Diese Küchenarbeitsplatten verziehen sich nicht schnell und sind auch kostengünstig, jedoch besteht – neben optischen Nachteilen – bei diesen Arbeitsplatten das Problem, daß die oberflächliche Kunststoffbeschichtung z. B. beim Schneiden leicht beschädigt werden kann und durch diese Beschädigung Feuchtigkeit in die darunterliegende Trägerschicht geraten kann und zu einem Aufquellen derselben führt.
- Darüber hinaus sind Küchenarbeitsplatten bekannt, die aus massivem Stein bestehen und sehr kostenintensiv sind und von den Verkehrskreisen nicht gewünscht werden, die eine „Holzoptik" wünschen.
- Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Deckplatte, z. B. Küchenarbeitsplatte, derart auszubilden, daß sie kostengünstig herstellbar ist und dennoch den Eindruck einer Massivholzplatte erweckt.
- Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst.
- Mit anderen Worten ausgedrückt wird eine Deckplatte vorgeschlagen, auf deren Oberseite eine Massivholzschicht ausgebildet ist, die sich auch über die Stirnseite der Deckplatte erstreckt, so daß die Abdeckung der Oberseite der Deckplatte und die Abdeckung der Stirnseite der Deckplatte aus einer zusammengehörenden Massivholzdeckschicht ausgebildet wird.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen erläutert.
- In vorteilhafter Ausgestaltung ist sowohl die Abdeckung der Oberseite als auch die Abdeckung der Stirnseite aus einer einteilig ausgebildeten Massivholzschicht gebildet, so daß zwischen der Abdeckung der Oberseite als auch derjenigen der Stirnseite keine Naht bzw. Nut vorhanden ist, was zum einen optische Vorteile hat, da sich wiederumder Eindruck eines massiven Holz-stückes der Deckplatte ergibt, als auch ein Eindringen von Feuchtigkeit zwischen Oberseitenabdeckung und Stirnseitenabdeckung vermieden wird.
- In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Massivholzschicht als Abdeckung gefaltet, so daß ein Stück der Massivholzschicht sowohl zur Abdeckung der Ober- als auch der Stirnseite verwandt werden kann.
- In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Massivholzschicht feuchtigkeitshemmend bzw. mit den Durchlaß von Feuchtigkeit hemmendem oder verhindernden Mittel imprägniert, z. B. durch Verwendung von Öl oder Wachs.
- In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Unterseite der Deckplatte versiegelt ausgebildet, um wiederum den Eintritt von Feuchtigkeit an der Unterseite der Platte zu verhindern.
- In vorteilhafter Ausgestaltung besteht die Massivholzschicht aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen Holzstücken, wie z. B. zwei oder mehreren Lamellen. Diese Lamellen können an ihren Endungen, insbesondere an ihren Stirnseiten mit einem hydrophoben Material versehen sein, wie beispielsweise mit Wasserlack, um den Eintritt von Feuchtigkeit, insbesondere an den Stirnseiten dieser Lamellen, zu verhindern.
- In vorteilhafter Ausgestaltung ist an dem unteren Rand der Stirnseite der Deckplatte eine Tropfkante vorgesehen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt, die einen Querschnitt durch eine Arbeitsplatte
1 darstellt. An der Oberseite der Arbeitsplatte1 ist eine Massivholzschicht2 angeordnet, die in diesem Ausführungsbeispiel eine Schichtstärke von 4 mm aufweist. Diese Massivholzschicht kann aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein, z. B. einzelnen Lamellen, um eine besonders kostengünstige Ausbildung dieser Massivholzschicht2 zu erreichen und um auch optisch die Massivholzschicht2 aufzuwerten. - Die Massivholzschicht
2 bedeckt die Oberseite3 und bedeckt darüber hinaus die Stirnseite4 der Arbeitsplatte1 , wobei in diesem Ausführungsbeispiel die Massivholzschicht2a , die die Oberseite3 bedeckt und die Massivholzschicht2b , die die Stirnseite4 der Arbeitsplatte bedeckt, einteilig ausgebildet sind, wobei die Abkantung der Massivholzschicht2b von der Massivholzschicht2a durch Faltung erreicht wurde. Dies hat den Vorteil, daß sich an der Kante5 der Arbeitsplatte1 keine Fuge er gibt, durch die z. B. Feuchtigkeit in das Innere der Arbeitsplatte1 eindringen kann, und es ergibt sich weiterhin der optische einheitliche Gesamteindruck der Schichten2a und2b , so daß sich der Eindruck ergibt, es handelt sich um eine Arbeitsplatte1 , die aus einem massiven Holzstück gefertigt sei, da sich z. B. die Holzmaserung der Schicht2a durchgehend in derjenigen der Schicht2b fortsetzt. Vor dem Abfalten der Massivholzschicht2b wird die Schichtstärke der Massivholzschicht im Knickbereich auf ca. 1 mm reduziert, und anschließend erfolgt das Falten der Schicht2b . - Die Stärke der Massivholzschicht
2 in Höhe von 4 mm stellt einen guten Schutz der Arbeitsplatte1 dar, so daß z. B. bei einem Hineinschneiden in die Arbeitsplatte1 diese Massivholzschicht2 nicht leicht durchgehend verletzt werden kann. Selbstverständlich kann die Stärke der Massivholzschicht2 gegenüber den vorgeschlagenen 4 mm je nach Anwendungsfall variiert werden. - Unterhalb der Oberseite
3 sind mehrere Mittellagen6a –6e ausgebildet, wobei die Mittellage6a querlaufend ist wie auch die Mittellage6b , die Mittellage6c ist längslaufend, die Mittellage6d ist querlaufend und die Mittellage6e ist schließlich längslaufend. In diesem Ausführungsbeispiel bestehen diese Mittellagen aus Fichtenholz, können jedoch durch jedes geeignete andere Material ersetzt werden. Durch den Wechsel von quer- und längslaufenden Hölzern wird eine Verwindung bzw. ein Verzug der vorgeschlagenen Arbeitsplatte1 verhindert. Selbstverständlich können die Mittellagen auch einen anderen Verlauf haben als den dargestellten, oder auch eine andere Anzahl; es ist auch möglich, nur eine Mittellage zu verwenden, die z. B. gleichzeitig den unteren Abschluß der Platte bilden kann. Das im Ausführungsbeispiel verwandte Material kann ersetzt werden durch jedes andere geeignete Material, z. B. auch durch MDF oder Kunststoff. - Die Mittellagen
6a und6b können auch – wie auch die anderen Mittellagen – durchgehend bis zur Massivholzschicht2b ausgebildet sein. - Den unteren Abschluß der Arbeitsplatte
1 bildet eine Absperrplatte7 , die in diesem Ausführungsbeispiel aus MDF-Material ausgebildet wird. Um die Absperrplatte7 vor Feuchtigkeit zu schützen, kann diese versiegelt sein, während die Massivholzschicht2a und2b z. B. geölt sein kann. - Wenn die Massivholzschicht
2 aus mehreren Elementen zusammengesetzt ist, z. B. einzelnen Lamellen, können die Kanten der Lamellen, insbesondere die kopfseitigen Kanten derselben, hydrophobiert sein, d. h. zum Beispiel mit Wasserlack lackiert sein, um ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Lamellen und ein Aufquellen derselben zu verhindern. - An der Stirnseite
4 der Arbeitsplatte1 ist im unteren Bereich eine Abtropfkante8 vorgesehen, um ein schnelles Abtropfen kondensierter Feuchtigkeit zu begünstigen.
Claims (9)
- Deckplatte mit einer Oberseite und einer Stirnseite, gekennzeichnet durch eine Massivholzschicht (
2 ) an der Oberseite (3 ) und mindestens eine darunter angeordnete Tragschicht, wobei die Massivholzschicht (2 ) an ihrem der Stirnseite der Deckplatte zugewandten Rand in Richtung der Stirnseite (4 ) abgewinkelt ausgebildet ist und die Stirnseite (4 ) der Deckplatte abdeckend ausgebildet ist. - Deckplatte gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die einteilig ausgebildete, die Oberseite (
3 ) und die Stirnseite (4 ) bedeckende Massivholzschicht (2 ). - Deckplatte gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die an ihrem Übergang zwischen Oberseite (
3 ) und Stirnseite (4 ) gefaltete Massivholzschicht (2 ). - Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Massivholzschicht (
2 ), die mit einem den Durchlaß von Feuchtigkeit hemmenden Mittel versehen ist. - Deckplatte gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch die geölte Massivholzschicht (
2 ). - Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Unterseite der Deckplatte, die versiegelt ausgebildet ist.
- Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die aus mindestens zwei verbundenen Lamellen gebildete Massivholzschicht (
2 ). - Deckplatte gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet durch die Lamellen, deren Kanten zumindest an den Kopfenden hydrophobiert ausgebildet sind.
- Deckplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Abtropfkante (
8 ) am unteren Rand der Stirnseite (4 ).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20316407U DE20316407U1 (de) | 2003-10-24 | 2003-10-24 | Deckplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20316407U DE20316407U1 (de) | 2003-10-24 | 2003-10-24 | Deckplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20316407U1 true DE20316407U1 (de) | 2004-01-15 |
Family
ID=30470087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20316407U Expired - Lifetime DE20316407U1 (de) | 2003-10-24 | 2003-10-24 | Deckplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20316407U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2477530A (en) * | 2010-02-05 | 2011-08-10 | Diyan Rahnev | A seemless worktop with plywood strips extending in a transverse direction over a support panel |
-
2003
- 2003-10-24 DE DE20316407U patent/DE20316407U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040219 |
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Effective date: 20040809 |
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