DE20315281U1 - Fensterluftmatratze (googleraft) - Google Patents
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Abstract
Fensterluftmatratze bestehend aus;
a) Einem länglichen, in sich geschlossenem, aufblasbaren Auftriebskörper aus mehreren Kammern, mit einer geformten definierten Öffnung zur Aufnahme des unter (2) beschriebenen Fensterkörpers;
b) Einem länglicher Auftriebskörper der das größte Volumen mittig aufweist, um eine Person in Bauchlage so über Wasser zu halten, dass die Hände und Füße in entspannter Position im Wasser liegen, und der Kopf sich über der definierten Öffnung befindet.
c) Einem Fensterkörper mit einer Glas oder Kunststoffscheibe an der Unterseite und einer der Gesichtsform angepassten Gummilippe an der Oberseite, der sich beim aufblasen des unter a) beschriebenen Auftriebskörpers Aufgrund seiner Form festgeklemmt.
d) Einer Schur die ganz oder teilweise, umlaufend am Auftriebskörper angebracht ist.
a) Einem länglichen, in sich geschlossenem, aufblasbaren Auftriebskörper aus mehreren Kammern, mit einer geformten definierten Öffnung zur Aufnahme des unter (2) beschriebenen Fensterkörpers;
b) Einem länglicher Auftriebskörper der das größte Volumen mittig aufweist, um eine Person in Bauchlage so über Wasser zu halten, dass die Hände und Füße in entspannter Position im Wasser liegen, und der Kopf sich über der definierten Öffnung befindet.
c) Einem Fensterkörper mit einer Glas oder Kunststoffscheibe an der Unterseite und einer der Gesichtsform angepassten Gummilippe an der Oberseite, der sich beim aufblasen des unter a) beschriebenen Auftriebskörpers Aufgrund seiner Form festgeklemmt.
d) Einer Schur die ganz oder teilweise, umlaufend am Auftriebskörper angebracht ist.
Description
- 1) Einführung:
- Seit Jahrzehnten werden Schnorchel und Taucherbrille zum Betrachten der Unterwasserwelt eingesetzt. Doch vielen Menschen kennen die Bilder von Fischen und Korallen nur aus dem Fernsehen oder dem Aquarium.
- 2) Stand der Technik:
- Zum „Schnorcheln" setzt die Person eine Taucherbrille auf, befestigt einen Schnorchel und schwimmt in Bauchlage, mit oder ohne Flossen im Wasser. Hierbei befindet sich die Person zu 90% in und unter dem Wasser. Taucheranzüge oder Schwimmhilfen reduzieren das Eintauchen, Gesicht, Ohren und Kopf bleiben dabei aber immer im Wasser. Um nun diese Variante des Tauchens auszuüben benötigt die Person einige Übung. Die Taucherbrille muss dicht am Gesicht anliegen um eindringen von Wasser zu vermeiden. Der Kopfriemen darf nicht zu stramm oder zu locker sein. Der Schnorchel muss in der richtigen Position liegen um das Eindringen von Wasser zu reduzieren. Der Schnorchel muss regelmäßig beim Ausatmen ausgeblasen werden, um den Einatmungs-Luftstrom frei von Wasser zu halten. Menschen mit Platzangst können keine Taucherbrille aufsetzen. Menschen mit empfindlichen Ohren vermeiden nasse Ohren. Viele Menschen und gerade Frauen würden nie Ihre Frisur nass machen oder sie mit einer Taucherbrille zerstören, und einigen Menschen ist das Wasser einfach zu kalt um komplett darin zu schwimmen. Aus diesen Gründen werden Taucherbrillen als Batiskop (Wasserglas, Blicktrichter) im Zusammenhang mit einer Luftmatratze verwendet. Die Person liegt auf einer Luftmatratze, sonnt sich und betrachtet dabei die Unterwasserwelt durch eine Taucherbrille die einfach vor das Gesicht gehalten wird. Ohne Schnorchel wird hier die Atmung zum Problem, da das Gesicht zu tief eintaucht. Im Markt werden Luftmatratzen aus transparenten Folien oder teilweise transparenten Folienbereichen angeboten. Die optische Qualität ist hier aber sehr schlecht, da die Folien nicht klar und gekrümmt sind, und sich Luftblasen unter der Luftmatratze bilden, die den Blick verzerren.
- 3) Aufgabe der Erfindung:
- Die Fensterluftmatratze erleichtert jedem Menschen den Blick Unterwasser. Ungeachtet des Geschlechts, des Alters und der Körpergröße ist dies die einfachste Art und Weise unter die Wasseroberfläche zu sehen, ohne den Kopf mit einer Taucherbrille unter Wasser zu drücken.
- 4) Lösung:
- Ein ergonomischer, aufblasbarer Auftriebskörper (
1 ) der an der geeigneten Stelle ein optisch optimales Fenster, unter der Wasseroberfläche aufweist. Das Fenster besteht aus einem Fensterkörper (2 ) und einer Scheibe (4 ) die im Betrieb unter der Wasseroberfläche liegt. Der Fensterkörper (2 ) ist mit dem Auftriebskörper trennbar verbunden und ermöglicht einfach und effektiv den Blick von Über- nach Unterwasser. Der Fensterkörper (2 ) ist so geformt, dass dieser sich beim aufblasen des Auftriebskörper (1 ) zwischen den mit Luft gefüllten Körpern (6 ) verklemmt und so fest sitzt. Da eine Licht- Reflektion durch die Scheibe (4 ) den Durchblick erschwert, deckt die weiche an das Gesicht geformte Lippe (3 ) des Fensterkörpers (2 ) von oben einfallendes Licht ab. Die Person liegt nun auf dem Bauch auf dem Auftriebskörper (1 ), lässt die Arme und Beine an den schräg abfallenden Flächen (7 ) des selbigen herab hängen um sich im Wasser fort zu bewegen, und blickt durch den Fensterkörper unter das Wasser. Mit und ohne Schwimmflossen kann sich nun die Person mit Händen und Füssen fortbewegen, ohne dabei an Rumpf oder Kopf nass zu werden. - 5) Figurenbeschreibung (Zeichnungen
A ,B ,C ) - Die Kammern (
6 ) des aufblasbare Auftriebskörper (1 ) mit den ergonomisch schräg abfallenden Flächen (7 ), zur Ablage von Armen und Beinen und dem größten Volumen unter dem Schwerpunkt einer liegenden Person, werden über ein oder mehrere Ventile (8 ) aufgeblasen. Dabei verklemmt sich der vorher eingebrachte Fensterkörper (2 ) durch seine trichterartige Form und die Griffplatte (9 ) mit dem Auftriebskörper (1 ). Bei Benutzung befindet sich der untere Teil des Fensterkörper (2 ) mit der Scheibe (4 ) unter der Wasseroberfläche (0 ). Die weiche an das Gesicht geformte Lippe (3 ) des Fensterkörper (2 ) gibt den Blick durch den Fensterkörper (2 ) und dessen wasserdicht eingesetzte Scheibe (4 ) unter das Wasser frei. Die Zahnung (5 ) am Fensterkörper (2 ) verhindert ein zerkratzen der Scheibe (4 ) und lässt Luftblasen von der Scheibenunterseite seitlich, und dann nach oben zur Wasseroberfläche (0 ), aufsteigen. Nach Gebrauch kann der Auftriebskörper (1 ) im Fensterkörper (2 ) verstaut werden. Diese Einhalt kann dann an den griffen in der griffplatte (9 ) getragen werden. - 6) Schluss:
- Mit dieser einfachen aber genialen Lösung können alle Menschen die Unterwasserwelt entdecken und erforschen. Mit geringem Aufwand bietet sich hier ein Freizeitgerät das vielseitig und nützlich eingesetzt werden kann.
Claims (2)
- Fensterluftmatratze bestehend aus; a) Einem länglichen, in sich geschlossenem, aufblasbaren Auftriebskörper aus mehreren Kammern, mit einer geformten definierten Öffnung zur Aufnahme des unter (
2 ) beschriebenen Fensterkörpers; b) Einem länglicher Auftriebskörper der das größte Volumen mittig aufweist, um eine Person in Bauchlage so über Wasser zu halten, dass die Hände und Füße in entspannter Position im Wasser liegen, und der Kopf sich über der definierten Öffnung befindet. c) Einem Fensterkörper mit einer Glas oder Kunststoffscheibe an der Unterseite und einer der Gesichtsform angepassten Gummilippe an der Oberseite, der sich beim aufblasen des unter a) beschriebenen Auftriebskörpers Aufgrund seiner Form festgeklemmt. d) Einer Schur die ganz oder teilweise, umlaufend am Auftriebskörper angebracht ist. - Fensterkörper bestehend aus; a) Einem trichterförmigen Rahmen aus Gummi oder Kunststoff der mit einer Griffplatte und Grifflöchern eine Einheit bildet, welche sich in einem aufblasbaren Auftriebskörper formschlüssig verklemmt; b) Einer durchsichtigen Kunststoff oder Glasscheibe, die in den unteren Teil des Rahmens wasserdicht eingesetzt wird; c) Einer der Gesichtsform angepassten Gummilippe auf der Oberseite, die den Lichteinfall in den Fensterkörper von oben minimiert; d) Einer gezahnten Lippe an der Unterseite des Rahmens, welche die durchsichtigen Kunststoff oder Glasscheibe vor verkratzen schützt und gleichzeitig störende Luftblasen unter der Scheibe entweichen lässt. e) Einem Hohlraum (der Fensterkörper selbst) der zum Transport und Aufbewahrung des Auftriebskörper dient;
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20315281U DE20315281U1 (de) | 2003-10-04 | 2003-10-04 | Fensterluftmatratze (googleraft) |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20315281U1 true DE20315281U1 (de) | 2003-12-11 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20315281U Expired - Lifetime DE20315281U1 (de) | 2003-10-04 | 2003-10-04 | Fensterluftmatratze (googleraft) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20315281U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006136416A1 (de) | 2005-06-23 | 2006-12-28 | Marcus Kuchler | Unterwasser-betrachtungseinheit für luftmatratze |
| EP2465767A2 (de) | 2010-12-19 | 2012-06-20 | DTR Patents Ltd. | Unterwassersichteinrichtung |
-
2003
- 2003-10-04 DE DE20315281U patent/DE20315281U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006136416A1 (de) | 2005-06-23 | 2006-12-28 | Marcus Kuchler | Unterwasser-betrachtungseinheit für luftmatratze |
| US7927164B2 (en) | 2005-06-23 | 2011-04-19 | Marcus Kuchler | Underwater viewing unit for an air mattress |
| EP2465767A2 (de) | 2010-12-19 | 2012-06-20 | DTR Patents Ltd. | Unterwassersichteinrichtung |
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