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DE20315743U1 - Bremswegverkürzer - Google Patents

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DE20315743U1
DE20315743U1 DE20315743U DE20315743U DE20315743U1 DE 20315743 U1 DE20315743 U1 DE 20315743U1 DE 20315743 U DE20315743 U DE 20315743U DE 20315743 U DE20315743 U DE 20315743U DE 20315743 U1 DE20315743 U1 DE 20315743U1
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DE
Germany
Prior art keywords
braking distance
shortener
braking
pressure rollers
vehicle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20315743U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKOWRON MARCO
Original Assignee
SKOWRON MARCO
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Publication date
Application filed by SKOWRON MARCO filed Critical SKOWRON MARCO
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Publication of DE20315743U1 publication Critical patent/DE20315743U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/12Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
    • B60T1/14Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Abstract

„Bremswegverkürzer" für das schnellere und sichere Anhalten von Kfz aller Art. dadurch gekennzeichnet, das ein Sensor, installiert im Kfz-inneren, die benötigte Unterstützungskraft erkennt und an das Druckrollenpaar meldet, die freilaufenden Druckrollen mit dem optimalen, maximalen Druck auf den Straßenbelag drücken und somit den Bremsweg verkürzen und ein ausbrechen – durch die weitervorhandene Wirkung des ABS und der Lenkbarkeit des Kfz -verhindert.

Description

  • „Bremswegverkürzer"
  • Um ein Kfz zu verzögern, sprich zu bremsen, bedient man sich herkömmlicher Bremsen. Bei der Bremsung werden die Bremsbeläge gegen die Bremsscheiben gedrückt. Obwohl moderne PKW heute mit ABS und weiteren Bremserleichterungen ausgerüstet sind, kann der Bremsweg noch immer nicht als ausreichend bezeichnet werden. Unter Sicherheitsaspekten ist eine Bremsung mit Vorhandenem noch ausbaufähig.
  • Meine Lösung
  • Die oben aufgeführte Problemstellung lässt sich durch den neuen „Bremswegverkürzer"(s. Anlage 1 und 2) lösen. Ein Sensor (s. 1.1 aus Anlage 1),erkennt und meldet die benötigte Unterstützungskraft an die Zusatzrollen (alle Abbildungen). Die Zusatzrollen bewegen sich im angemessenem Tempo von der Ausgangsstellung (s. 1.1 aus Anlage 1) auf die Straße und bauen so einen gewissen Druck zur Fahrbahn auf (s. 1.2 + 1.3 aus Anlage 1). Der Sensor (s. 1.1 aus Anlage 1) ermittelt den optimalen, maximalen Druck, der auf die Druckwalzen ausgeübt werden soll. Durch diesen optimalen, maximalen Druck der Druckrollen (s. 1.4 aus Anlage 1) bleibt das Kfz voll lenkbar. Ein vorhandenes ABS (Antiblockiersystem) wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Der Druck der Druckrollen auf die Fahrbahnoberdecke verkürzt den Weg der Bremsung. Somit ist der Bremsweg verkürzt und der PKW während der Bremsung voll beherrschbar. Nach der Bremsung ist der „Bremswegverkürzer", der aus dem/die Sensoren) (s. 1.1 aus Anlage 1) und den Druckrollen (alle Abbildungen aus Anlage 1) besteht, wieder in der Ausgangsstellung (s. 1.5 + 1.6 aus Anlage 1) und für die nächste Bremsung einsetzbar. Das System des Bremswegverkürzer ist fest mit dem Kfz verbunden.
  • Seite -2- zur Anlage "Schutzansprüche" (2-fach) zum Antrag auf Eintragung eines Gebrauchsmusters vom 11.10.03, Marco Skowron
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Anlage 1 bis 2 erläutert.
  • Es zeigen:
    • den „Bremswegverkürzer"
    • In den Figuren ist der „Bremswegverkürzer" mit zwei Druckrollen und den/dem Sensoren) fest mit dem Kfz verbunden. Der Sensor erkennt, dass eine starke Bremsung anliegt. Daraufhin drücken die Druckrollen auf die Fahrbahn. Der/die Sensoren) ermitteln dabei den optimalen, maximalen Druck der Walzen. Ferner garantiert der Sensor durch seine Ermittlung die Steuerbarkeit des Kfz. Somit wird das ABS (Antiblockiersystem) nicht beeinträchtigt. Vielmehr ist das Kfz steuerbar. Nach der Bremsung erkennt der Sensor, dass die Bremsung abgeschlossen ist und die Druckrollen nicht mehr auf die Fahrbahndecke wirken müssen. Die Druckrollen begeben sich in die Ausgangsstellung zurück und sind für die nächste Bremsung einsatzbereit. Der „Bremswegverkürzer" erfüllt somit seinen Zweck. Die Vorteilhaftigkeit liegt zweifelsohne im kürzeren „Weg" der Bremsung. Daraus resultiert, dass mit weniger Unfallopfern zu rechnen ist, da der Unfall durch den Bremswegverkürzer oftmals vermeidbar wird.
  • „Bremswegverkürzer" zum schnelleren und sicheren Anhalten von Kfz.
  • Kfz werden über normale Bremsen verzögert. Dabei wird der Bremsbelag gegen die Bremsscheibe gedrückt. Da die Kfz immer schneller wurden und zeitgleich das Sicherheitsbewusstsein der Verbraucher gewachsen ist, reichte diese normale Form der Bremse nicht aus:
  • Die Bremsung wird heute durch ein ABS (Antiblockiersystem) steuerbar. Jedoch hat es nicht immer eine positive Auswirkung auf den Bremsweg. Die Tatsache stellt die heutige Problematik vor Ort dar.
  • Der „Bremswegverkürzer wird fest mit dem Kfz verbunden. Somit wird eine optimale Reduzierung des Bremsweges erreicht. Der Bremsweg wird bei Kfz mit und ohne ABS verkürzt.
  • Mit der Erfindung wird erreicht, dass der Bremsweg bei Kfz mit und ohne ABS (Antiblockiersystem) verkürzt wird. Dieses ist auf trockener sowie auf nasser Fahrbahn möglich. In jedem Falle ist die Bremsung mit dem „Bremswegverkürzer" wesentlich sicherer durchführbar, da der benötigte Weg sich verringert.

Claims (2)

  1. „Bremswegverkürzer" für das schnellere und sichere Anhalten von Kfz aller Art. dadurch gekennzeichnet, das ein Sensor, installiert im Kfz-inneren, die benötigte Unterstützungskraft erkennt und an das Druckrollenpaar meldet, die freilaufenden Druckrollen mit dem optimalen, maximalen Druck auf den Straßenbelag drücken und somit den Bremsweg verkürzen und ein ausbrechen – durch die weitervorhandene Wirkung des ABS und der Lenkbarkeit des Kfz -verhindert.
  2. „Bremswegverkürzer" nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der „Bremswegverkürzer" aus dem/ die Sensoren) und den Druckrollen aus einem elastischen Material, vorzugsweise Gummi besteht und die Rädereinheit im hinteren Kfz-Rahmenheck fest mit dem Kfz-Rahmen verbunden werden.
DE20315743U 2003-10-14 2003-10-14 Bremswegverkürzer Expired - Lifetime DE20315743U1 (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2048011A1 (de) * 1970-09-30 1972-04-06 Jährling, Paul, χ 6900 Jena Schleuderbremse fur Straßenfahrzeuge
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