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DE20314302U1 - Vorrichtung zum Fangen von Nagetieren - Google Patents

Vorrichtung zum Fangen von Nagetieren Download PDF

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DE20314302U1
DE20314302U1 DE20314302U DE20314302U DE20314302U1 DE 20314302 U1 DE20314302 U1 DE 20314302U1 DE 20314302 U DE20314302 U DE 20314302U DE 20314302 U DE20314302 U DE 20314302U DE 20314302 U1 DE20314302 U1 DE 20314302U1
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DE
Germany
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rodent
electrodes
killed
flap
animal
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DE20314302U
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English (en)
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NYSTROEM ANDERS
Original Assignee
NYSTROEM ANDERS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/38Electric traps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/02Collecting-traps

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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Fangen von Nagetieren, dadurch gekennzeichnet, dass an einer schiefen Ebene Elektroden angebracht sind, die mit einer Stromquelle verbunden sind und eine genügend hohe elektrische Spannung haben, so dass ein Nagetier getötet wird, wenn es die Elektroden berührt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fangen von Nagetieren.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es sind viele Fallen für Nagetiere bekannt, die die Nagetiere entweder töten oder lebendig gefangen halten.
  • PROBLEM
  • Der Tierschutz verlangt, dass gefangene Tiere nach kurzer Zeit entweder getötet oder freigelassen werden. Wird ein Tier durch eine Falle getötet, muss die Falle meist geleert werden, damit sie wieder betriebsbereit ist. Bekannten Vorrichtung erfordern deshalb eine häufige Kontrolle. Befindet sich eine Falle beispielsweise in einem Sommerhaus, das lange Zeiträume im Jahr unbewohnt ist, so ist die häufige Kontrolle sehr aufwendig.
  • AUFGABE
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Falle für Nagetiere, die über längere Zeit keine Kontrolle erfordert. Hierzu muss die Falle nach der Tötung eines Tieres sofort wieder betriebsbereit sein.
  • LÖSUNG/BESCHREIBUNG
  • Die Aufgabe wird durch die Ansprüche 1 und/oder 4 gelöst.
  • Gemäss Anspruch 1 sind auf einer schiefen Ebene Elektroden angebracht, die mit einer Stromquelle verbunden sind. Bewegt sich ein Nagetier über die schiefe Ebene, berührt es die Elektroden und wird durch einen Stromschlag getötet. Danach rollt das getötete Tier die schiefe Ebene herunter, so dass die Vorrichtung sofort wieder Betriebsbereit ist.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung gemäss Anspruch 2 kann das Nagetier durch Köder oder Duftstoffe, die in der Nähe der schiefen Ebene angebracht sind, angelockt werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäss Anspruch 3 wird die schiefe Ebene mit den Elektroden durch eine bewegliche Abdeckung geschützt, so dass Menschen nicht mit den Elektroden in Berührung kommen können. An der Abdeckung können Kontakte angebracht sein, über die der Stromkreis für die Elektroden geschlossen wird. Entfernt man die Abdeckung, so wird der Stromkreis unterbrochen, so dass Menschen nicht zu Schaden kommen können, auch wenn sie die Elektroden berühren.
  • Eine alternative Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe sieht gemäss Anspruch 4 vor, dass das Nagetier nach der Tötung in einen gekühlten Raum bewegt wird. Gemäss Anspruch 5 kann das getötete Tier in den gekühlten Raum fallen. Der gekühlte Raum kann in einer Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 6 durch eine Klappe abgeschlossen sein, die sich vor dem Bewegen des getöteten Tieres in den gekühlten Raum sich öffnet und anschliessend wieder schliesst. In einer Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 7 bzw. 8 wird die Klappe durch das Gewicht des getöteten Tieres geöffnet bzw. durch eine Rückholfeder geschlossen. In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung gemäss Anspruch 9 kann das Öffnen der Klappe durch einen elektrischen Motor oder durch einen Elektromagneten nach dem Erkennen eines getöteten Tieres mit Hilfe eines Sensors, beispielsweise einer Lichtschranke erfolgen.
  • BEISPIEL
  • In 1. gelangt das Nagetier angelockt durch einen Köder (1) über eine Leiter (2) zur schiefen Ebene (3) durch eine Öffnung (4). Das Nagetier wird bei Berührung der Elektroden (5) getötet und rollt die schiefe Ebene herunter. Dabei öffnet das getötete Tier durch das Eigengewicht die Klappe zum Kühlraum (6) und fällt in den Kühlraum (7). Die Klappe zum Kühlraum wird durch die Rückholfeder (8) wieder geschlossen. Beim Öffnen der Abdeckung (9) wird die Stromversorgung der Elektroden (5) unterbrochen.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Fangen von Nagetieren, dadurch gekennzeichnet, dass an einer schiefen Ebene Elektroden angebracht sind, die mit einer Stromquelle verbunden sind und eine genügend hohe elektrische Spannung haben, so dass ein Nagetier getötet wird, wenn es die Elektroden berührt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Köder oder ein Duftstoff auf oder in der Nähe der schiefen Ebene angebracht ist, den eine Nagetier nur erreicht, wenn es sich auf die schiefe Ebene begibt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden durch eine Abdeckung geschützt sind und die Stromversorgung der Elektroden bei Entfernen der Abdeckung unterbrochen wird.
  4. Vorrichtung zum Fangen von Nagetieren, insbesondere in Verbindung mit einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zum Töten eines Nagetiers mit einem Raum zum Kühlen verbunden ist, wobei dass Tier nach der Tötung in diesen gekühlten Raum bewegt wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der gekühlte Raum unter der Vorrichtung zum Töten des Nagetiers befindet und das Tier mit Hilfe der Schwerkraft sich in den gekühlten Raum bewegt.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der gekühlte Raum eine Klappe besitzt, die sich vor dem Bewegen des getöteten Nagetieres in den gekühlten Raum sich öffnet und anschliessend sich schliesst.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe durch das Gewicht des getöteten Nagetieres öffnet.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe mit Hilfe einer Rückholfeder geschlossen wird, wenn das getötete Nagetier sich in den gekühlten Raum bewegt hat.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein getötetes Tier durch einen Sensor erkannt wird und in Folge des Erkennens die Klappe durch einen Elektromotor oder einen Elektromagneten geöffnet und anschliessend geschlossen wird.
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