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DE20314230U1 - Auffanggerät als Teil einer Absturzsicherung für Leitern und ähnliche Steigwege - Google Patents

Auffanggerät als Teil einer Absturzsicherung für Leitern und ähnliche Steigwege

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Publication number
DE20314230U1
DE20314230U1 DE20314230U DE20314230U DE20314230U1 DE 20314230 U1 DE20314230 U1 DE 20314230U1 DE 20314230 U DE20314230 U DE 20314230U DE 20314230 U DE20314230 U DE 20314230U DE 20314230 U1 DE20314230 U1 DE 20314230U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
pair
fall
guide rail
arrest device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20314230U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Fall Protection Deutschland GmbH and Co KG
Original Assignee
Christian Dalloz Holding Deutschland GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Christian Dalloz Holding Deutschland GmbH and Co KG filed Critical Christian Dalloz Holding Deutschland GmbH and Co KG
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
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    • A62B35/0043Lifelines, lanyards, and anchors therefore
    • A62B35/0062Rail-form lifelines for permanent installation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
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    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/18Devices for preventing persons from falling
    • E06C7/186Rail or rope for guiding a safety attachment, e.g. a fall arrest system
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  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Metal-Oxide And Bipolar Metal-Oxide Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)

Description

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European Patent Attorneys European Trademark Attorneys Patentanwälte Abitz & Partner
Patentanwälte
European Patent and
Trademark Attorneys
Registergericht
München PR 18
Postanschrift/Postal Address Postfach 86 01 09 D-81628 München
12. September 2003 35392/Universal
Christian Dalloz Holding Deutschland GmbH & Co. KG
Seligenweg 10
95028 Hof, Deutschland
Auffanggerät als Teil einer Absturzsicherung für Leitern und
ähnliche Steigwege
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Auffanggerät, das Teil einer
Absturzsicherung für Leitern und ähnliche Steigwege ist und in eine Führungsschiene mit C-Profil einsetzbar ist. Das Auffanggerät
hat einen Körper und zwei Rollenpaare, die an dem
Körper so angeordnet sind, dass sie im Inneren der Führungsschiene
laufen.
Ein solches Auffanggerät ist aus EP 0 168 021 bekannt. Beide
Rollenpaare sind dabei um eine Achse verschwenkbar angeordnet, die rechtwinklig zur Längsachse der Führungsschiene und zu der Drehachse dieser Rollenpaare verläuft. Durch die verschwenkbare
Anordnung der Rollenpaare kann das Auffanggerät an jeder beliebigen Stelle in die Führungsschiene eingesetzt werden.
' Zum Einsetzen werden die Rollenpaare so verschwenkt, dass die Drehachse der Rollen in Längsrichtung der Schiene zeigt. Nach dem Einsetzen des Auffanggerätes in die Führungsschiene werden die Rollenpaare dann in ihre Normal- oder Sicherheitsstellung geschwenkt und in dieser Position gesichert.
Aus DE 27 36 037 ist ein Auffanggerät bekannt, bei dem die Teile, die den einen Führungsflansch der Führungsschiene umgreifen, um eine Achse schwenkbar sind, die parallel zur Führungsschiene verläuft. Diese Teile können dadurch in Richtung auf die den anderen Führungsflansch umgreifenden Teilen des Auffanggerätes bewegt werden, wodurch dann das Auffanggerät aus der Führungsschiene genommen werden kann. Zur Arretierung des Auffanggerätes in der Sicherungsstellung wird &iacgr;&ogr; mittels eines Steckschlüssels ein Gewindebolzen festgezogen oder ist ein zusätzlicher Verriegelungsstift vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Konstruktion des Auffanggerätes zu vereinfachen und gleichzeitig die Betriebssicherheit zu erhöhen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das eine Rollenpaar starr am Körper angeordnet ist und dass das andere Rollenpaar um eine Achse schwenkbar angeordnet ist, die rechtwinklig zur Längsachse der Führungsschiene und zu der Drehachse dieses Rollenpaares verläuft.
Dadurch, dass ein Rollenpaar starr angeordnet ist, ist eine mögliche Fehlerquelle ausgeschlossen und wird gleichzeitig die Konstruktion vereinfacht.
Vorzugsweise ist das schwenkbare Rollenpaar in der Sicherungsstellung fixierbar. Die Fixierung kann dadurch erfolgen, dass das schwenkbare Rollenpaar an einem in dem Körper drehbar gelagerten Schaft befestigt ist und das Schaftende aus dem Körper vorsteht und einen diametralen Einschnitt aufweist. An dem Körper ist ein Hebel angelenkt, der in den Einschnitt einlegbar ist und in dieser Position durch einen Rastbolzen arretierbar ist.
Bei dem in den Einschnitt einlegbaren Hebel handelt es sich vorzugsweise um den einen Schenkel einer U-förmigen Einhängeklinke. Vorzugsweise ist die Einhängeklinke am Boden
seiner U-Form am Körper angelenkt. An dem freien Schenkel der U-Form ist eine Öse zum Anschlagen des Sicherungsgurtes der persönlichen Sicherheitsausrüstung vorgesehen. Wenn das Auffanggerät bei einem Absturz an der Führungsschiene einrastet, so wird die U-Form der Einhängeklinke aufgebogen, wodurch der Fangstoß zusätzlich gedämpft wird.
Über dem starren Rollenpaar ist vorzugsweise ein drittes Rollenpaar angeordnet, das ebenfalls starr ist. Dieses Rollenpaar läuft auf der Außenseite der Führungsschiene, so dass die beiden Führungsflansche, die die Öffnung des C-Profils begrenzen, zwischen den beiden starren Rollenpaaren liegen. Dadurch wird eine weitgehend reibungsfreie Bewegung des Auffanggerätes in der Führungsschiene erreicht.
Die beiden starren Rollenpaare sind üblicherweise am vorderen Ende des Auffanggerätes angeordnet, während das schwenkbare Rollenpaar etwa in der Mitte des Auffanggerätes angeordnet ist. Das hintere Ende ist als Auffangklinke ausgebildet, die einteilig mit dem Körper ist. Die Drehachse des verschwenkbaren Rollenpaares wird durch eine Schraubendruckfeder zum Körper hin belastet, so dass die Auffangklinke im Normalfall und bei Vorwärtsbewegung zu den Fangrasten gedrückt wird, die in der Rückseite der Führungsschiene ausgebildet sind. Bei einem Absturz, wenn das Auffanggerät rückwärts gezogen wird, stößt die Auffangklinke gegen die Fangrasten und wird das Auffanggerät dadurch in der Führungsschiene blockiert.
Die Auffangklinke kann in dem Körper auch als bewegliches, unter Federspannung stehendes Element ausgebildet sein, wobei das verschwenkbare Rollenpaar zweckmäßig am hinteren Ende des Körpers angeordnet ist, während die Auffangklinke dann in der Mitte des Körpers angelenkt ist.
Zum Einsetzen des Auffanggerätes in die Führungsschiene wird das Auffanggerät zunächst rechtwinklig zur Führungsschiene gehalten und mit dem vorderen, unteren starren Rollenpaar in die Öffnung des C-Profils der Führungsschiene eingesetzt. Das
Auffanggerät wird dann mit seinem hinteren Ende um 90° nach unten geschwenkt, so dass auch das schwenkbare Rollenpaar und die Auffangklinke in die Öffnung des C-Profils eingesetzt werden können. Das schwenkbare Rollenpaar befindet sich dabei in seiner Einsetzstellung, in der die Drehachse des Rollenpaares in Längsrichtung der Führungsschiene zeigt. Nach dem Einsetzen des schwenkbaren Rollenpaares und der Auffangklinke in die Öffnung der Führungsschiene wird das schwenkbare Rollenpaar um 90° verschwenkt, so dass es nun quer in der Führungsschiene liegt. In dieser Stellung wird es in der oben bereits er-wähnten Weise verriegelt.
Die Führungsschiene ist im Allgemeinen vertikal angeordnet. Um zu verhindern, dass das Auffanggerät verkehrt, mit dem vorderen Ende nach unten zeigend eingesetzt wird, ist eine Einrichtung vorgesehen, die in diesem Fall das Verschwenken des schwenkbaren Rollenpaares in die Sicherungsstellung und das Zuklappen der Einhängeklinke verhindert. Diese Einrichtung besteht darin, dass in dem Schaft des verschwenkbaren Rollenpaares zwei gegenüberliegende, den Rollen zugewandte Längsnuten eingefräst sind. In der Einsetzstellung zeigt eine der beiden Längsnuten zum hinteren Ende des Auffanggerätes. Von der Bohrung, in der der Schaft des verschwenkbaren Rollenpaares gelagert ist, führt eine wenige Millimeter starke Längsbohrung zum hinteren Ende des Auffanggerätes. In dieser Längsbohrung gleitet lose ein Zylinderstift. Wird das Auffanggerät verkehrt, also kopfüber, eingesetzt, so fällt der Zylinderstift durch Schwerkraft in die Längsnut des Schaftes und sperrt den Schaft dadurch gegen Drehung.
Der Körper des Auffanggerätes ist zweckmäßig aus Aluminium oder nichtrostendem Edelstahl hergestellt. Die Einhängeklinke, die sich bei einem Absturz aufbiegen muss, besteht zweckmäßig aus Stahl mit einer Zugfestigkeit von 480 bis 600 N/mm2.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 in perspektivischer Darstellung das Auffanggerät
eingesetzt in eine Führungsschiene, wobei ein Teil weggebrochen ist;
Figur 2 das Auffanggerät, eingesetzt in eine Führungsschiene im Schnitt;
Figur 3 eine Darstellung ähnlich der von Figur 2, wobei die Einhängeklinke geöffnet ist;
Figur 4 eine Darstellung ähnlich der von Figur 2, wobei das Auffanggerät jedoch kopfüber eingesetzt ist, und
Figuren 5 bis 8 in vier Schritten das Einsetzen des Auffanggerätes in die Führungsschiene.
Gemäß den Figuren 1 und 2 wird das Auffanggerät 10 in einer Führungsschiene 12 geführt. Die Führungsschiene 12 ist normalerweise vertikal angeordnet. Sie hat ein nach vorne, d. h. zum Benutzer hin offenes C-Profil, wobei die Öffnung durch zwei Führungsflansche 14 seitlich begrenzt wird. In der Rückseite der Führungsschiene sind ins Innere der Führungsschiene 12 vorstehende Fangrasten 16 herausgedrückt.
Das Auffanggerät 10 weist einen insgesamt länglichen, sich in Richtung der Führungsschiene erstreckenden Körper 2 0 mit einer Auffangklinke 18 auf. Am vorderen Ende des Körpers 20 sind zwei Paare von Rollen 22, 24 vorgesehen. Das innere Rollenpaar 22 läuft auf der Innenseite der Führungsflansche 14, während das äußere Rollenpaar 24 auf der Außenseite des Führungsflansches 14 läuft. Die Rollen 22, 24 sind auf Achsstummeln gelagert, die starr an dem Körper 2 0 befestigt sind. Die inneren Rollen 22 halten von den äußeren Rollen 24 einen Abstand, der etwas größer als die Materialstärke der Führungsf!ansehe 14 ist.
In einer Bohrung 2 6 des Körpers 2 0 ist ein Schaft 2 8 drehbar gelagert, wobei die Drehachse etwas senkrecht zur Vorderseite der Führungsschiene 12 liegt. An dem zur Führungsschiene 12 vorstehenden Ende des Schaftes 28 ist ein hinteres Rollenpaar 30 mit quer zur Schaftachse liegender Drehachse angeordnet. Durch Drehen des Schaftes 2 8 kann die Drehachse des Rollenpaares 30 parallel zur Längsrichtung der Führungsschiene 12 geschwenkt werden, wobei sich das Rollenpaar 30 dann in der Einsetzstellung befindet. Das Rollenpaar 30 kann außerdem quer
&iacgr;&ogr; zur Führungsschiene 12 geschwenkt werden, so dass seine Drehachse parallel zu den Drehachsen der inneren und äußeren Rollen 22, 24 liegt. Das Rollenpaar 30 befindet sich dann in der Sicherungsstellung. Das auf der Oberseite des Körpers 2 0 vorstehende Ende des Schaftes 2 8 hat einen querverlaufenden Einschnitt 32. Auf der Oberseite des Körpers 20 ist ferner eine Einhängeklinke 34 am hinteren Ende des Körpers 20 angelenkt. Die Einhängeklinke 34 ist U-förmig, wobei ihr Drehpunkt im Bereich des Bogens der U-Form liegt. Der untere, näher beim Körper 20 liegende Schenkel 36 liegt in einer Ausfräsung auf der Oberseite des Körpers 20. Der obere Schenkel 3 8 ist länger als der untere Schenkel 36 und reicht über den Schaft 28 hinaus. An seinem vorderen Ende ist eine Öse 40 zum Anschlagen des Sicherungsgurtes der persönlichen Sicherheitsausrüstung des Benutzers vorgesehen. Wenn sich das schwenkbare Rollenpaar 30 in der Sicherungsstellung befindet, zeigt der Einschnitt 32 in Längsrichtung und kann der obere Schenkel 3 8 der Einhängeklinke 34 in diesen Einschnitt 32 gelegt werden. Der Schaft 28 und das schwenkbare Rollenpaar 3 0 sind damit gegen ein Verschwenken gesperrt. Die Einhängeklinke 34 wird durch einen Rastbolzen 42 in dieser zugeklappten Stellung gesichert. Der Rastbolzen 42 ist seitlich an dem Körper 20 angesetzt und durchdringt den unteren Schenkel 36 der Einhängeklinke 34. An seinem vorderen Ende ist der Rastbolzen 42 abgeschrägt, so dass er beim Zuklappen der Einhängeklinke 34 herausgedrückt wird und dann in eine dafür vorgesehene Bohrung 44 am vorderen Ende des unteren Schenkels 36 einrastet.
Eine Auffangklinke 18 ist am hinteren Ende des Körpers 20 einteilig mit diesem ausgebildet. Sie ist nach hinten abgeschrägt, so dass bei einer Vorwärtsbewegung des Auffanggerätes die in der gleichen Richtung abgeschrägten Fangrasten 16 überfahren werden. Bei einem Absturz würde sich das Auffanggerät rückwärts bewegen, so dass dann die Auffangklinke 18 gegen die Fangrasten 16 fährt und dadurch das Auffanggerät in der Führungsschiene 12 blockiert.
Um die Auffangfunktion des Auffanggerätes 10 bei einem Absturz sicher zu stellen, muss das Auffanggerät 10 in der richtigen Ausrichtung in die Führungsschiene 12 eingesetzt werden. Wie üblich steht dazu von dem Körper 20 des Auffanggerätes zur rechten Seite hin ein Stift 50 seitlich weg. Auf der gegenüberliegenden Seite, im vorliegenden Fall also der linken Seite, der Führungsschiene ist ein entsprechender Anschlag vorgesehen, gegen den der Stift 50 fährt, wenn das Auffanggerät 10 falsch in die Führungsschiene 12 eingesetzt ist. Dieser Anschlag ist üblicherweise nur am oberen und unteren Ende der Führungsschiene vorgesehen, da üblicherweise nur an diesen Stellen die Auffanggeräte eingesetzt werden. Da das erfindungsgemäße Auffanggerät 10 an jeder Stelle der Führungsschiene 12 eingesetzt werden kann, ist eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen, die den Benutzer bei falschem Einsetzen des Auffanggerätes 10 warnt. Diese Einrichtung besteht in einem Zylinderstift 52 und zwei Längsnuten 54, die an gegenüberliegenden Stellen in die Zylinderfläche des Schaftes 28 geschnitten sind. Der Zylinderstift 52 gleitet frei in einer Bohrung 56, die sich von der Bohrung 26 für den Schaft 28 aus zum hinteren Ende des Körpers 20 erstreckt. Die hintere Öffnung der Längsbohrung 56 ist durch eine Madenschraube verschlossen. Wird das Auffanggerät 10 mit falscher Ausrichtung in die Führungsschiene 12 eingesetzt, so fällt der Zylinderstift 52 unter seinem Gewicht in eine der Längsnuten 54 ein und blockiert dadurch ein Verschwenken des Rollenpaares 30. Die Längsnuten 54 sind auf den, den Rollen zugewandten Seiten angebracht, so dass das Rollenpaar 30 dann nicht in die Sicherungsstellung geschwenkt werden kann und die
Einhängeklinke 34 nicht zugeklappt werden kann. Durch diesen Umstand wird der Benutzer bei einer falschen Ausrichtung des Auffanggerätes gewarnt.
Vom vorderen Ende des unteren Schenkels 36 der Einhängeklinke 34 steht eine Nase 58 vor, die in einen Einschnitt 60 am oberen Ende des Schaftes 28 eingreift, wenn sich das verschwenkbare Rollenpaar 3 0 in der Sicherungsstellung befindet. Bei einem Absturz wird die U-Form der Einhängeklinke 34 aufgebogen, wodurch der Fangstoß gedämpft wird. Der obere Schenkel 38 wird dabei aus dem Einschnitt 32 herausgezogen. Durch das Eingreifen der Nase 58 in den Einschnitt 60 wird sichergestellt, dass auch dann das verschwenkbare Rollenpaar 30 in der Sicherungsstellung verbleibt, wenn der obere Schenkel 38 aus dem Einschnitt 32 herausgezogen wird.
Die Bohrung 26 hat eine Schulter 62 und ist im oberen Abschnitt erweitert. Der Schaft 28 hat eine entsprechende Gegenschulter 64 und hat einen erweiterten Kopf 66, in dem der Einschnitt 32 vorgesehen ist. Zwischen der Schulter 62 und der Gegenschulter 64 stützt sich eine Schraubendruckfeder 68 ab. Das schwenkbare Rollenpaar 30 wird daher gegen die Innenseite der Führungsflansche 40 gezogen, wodurch die Auffangklinke gegen die Rückseite der Führungsschiene 12 und damit gegen die Fangrasten 16 gedrückt wird. Dadurch wird bei einem Absturz ein sicheres Auffangen des Fanggerätes in der Führungsschiene 12 gewährleistet.
Anhand der Figuren 5-8 wird nun das Einsetzen des Auffanggerätes 10 erläutert:
Wie in Figur 5 gezeigt, wird das Auffanggerät 10 quer zur Führungsschiene 12 gehalten und werden die inneren, starren Rollen 22 durch die Öffnung des C-Profils der Führungsschiene 12 hindurch eingesetzt. Die Einhängeklinke 34 ist dabei hochgeklappt und das verschwenkbare Rollenpaar 3 0 ist in die Einsetzstellung geschwenkt, in der die Drehachse der Rollen in Längsrichtung des Auffanggerätes 10 zeigt.
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Das Auffanggerät 10 wird dann in die in Figur 6 gezeigte Stellung geschwenkt, wobei darauf zu achten ist, dass die Führungsflansche 14 zwischen den inneren Rollen 22 und den äußeren Rollen 24 zu liegen kommt. Das hintere Ende des Auffanggerätes 10 ist dabei noch etwas von der Führungsschiene abgehoben. Um diese abgehobene Position zu ermöglichen, sind die inneren Rollen 22 etwas nach vorne gegenüber den äußeren Rollen 24 versetzt. Das Auffanggerät 10 wird dann mit seinem hinteren Ende zur Führungsschiene 12 hin verschwenkt, so dass &iacgr;&ogr; nunmehr auch das verschwenkbare Rollenpaar 3 0 und die Auffangklinke 18 durch die Öffnung des C-Profils in die Führungsschiene 12 eingesetzt sind, so wie es Figur 7 gezeigt ist.
Sodann wird der Schaft 28 und damit das Rollenpaar 3 0 um 90° verschwenkt, so dass das Rollenpaar 3 0 quer ausgerichtet ist und parallel zu den Rollen 22, 24 liegt. Schließlich wird die Einhängeklinke 34 noch zugeklappt, wobei der obere Schenkel in dem Einschnitt 32 im Kopf des Schaftes 28 zu liegen kommt. Beim Zuklappen der Einhängeklinke 34 rastet der Rastbolzen in die Bohrung 44 am unteren Schenkel 36 der Einhängeklinke ein, siehe Figur 8. Das Auffanggerät 10 ist sodann funktionsbereit .
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Bezuqszeichenliste
10 Auffanggerät
12 Führungsschiene
14 Führungsflansch
16 Fangrasten
18 Auffangklinke
2 0 Körper
22 innere Rollen
24 äußere Rollen
2 6 Bohrung 28 Schaft
30 Rollenpaar
32 Einschnitt
34 Einhängeklinke
3 6 unterer Schenkel 3 8 oberer Schenkel 40 Öse
42 Rastbolzen
44 Bohrung
50 Stift
52 Zylinderstift
54 Längsnuten
56 Längsbohrung
58 Nase
60 Einschnitt
62 Schulter
64 Gegenschulter
66 Kopf
68 Feder
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Claims (10)

1. Auffanggerät (10), das Teil einer Absturzsicherung für Leitern und ähnliche Steigwege ist und in eine Führungsschiene (12) mit C-Profil einsetzbar ist, wobei das Auffanggerät (10) einen Körper (20) und mindestens zwei Rollenpaare (22, 30) hat, die an dem Körper (20) so angeordnet sind, dass sie im Inneren der Führungsschiene (12) laufen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rollenpaar (22) starr am Körper (20) angeordnet ist und ein Rollenpaar (30) um eine Achse schwenkbar angeordnet ist, die rechtwinklig zur Längsachse der Führungsschiene und zu der Drehachse dieses Rollenpaares (30) verläuft.
2. Auffanggerät nach Anspruch 1, wobei das schwenkbare Rollenpaar (30) in einer Sicherungsstellung fixierbar ist.
3. Auffanggerät nach Anspruch 2, wobei die Fixierung dadurch erfolgt, dass das schwenkbare Rollenpaar (30) an einem in dem Körper (20) drehbar gelagerten Schaft (28) befestigt ist, das obere Schaftende aus dem Körper (20) vorsteht und einen Einschnitt (32) aufweist und an dem Körper (20) eine Einhängeklinke (34) angelenkt ist, die in den Einschnitt (32) einlegbar ist.
4. Auffanggerät (10) nach Anspruch 3, wobei die Einhängeklinke (34) in der eingelegten Position arretierbar ist.
5. Auffanggerät (10) nach Anspruch 4, wobei die Einhängeklinke (34) U-förmig ist und einen oberen (38) und einen unteren (36) Schenkel aufweist.
6. Auffanggerät (10) nach Anspruch 5, wobei die Einhängeklinke (34) am Bogen seiner U-Form am Körper (20) angelenkt ist, an dem oberen Schenkel (38) eine Öse (40) zum Anschlagen des Sicherungsgurtes der persönlichen Sicherheitsausrüstung vorgesehen ist und der untere Schenkel (36) am Körper (20) arretierbar ist.
7. Auffanggerät (10) nach Anspruch 6, wobei über dem starren Rollenpaar (22) ein weiteres Rollenpaar (24) angeordnet ist, das ebenfalls starr ist, und die Anordnung so ist, dass das eine starre Rollenpaar (22) auf der Innenseite der Führungsschiene und das andere starre Rollenpaare (24) auf der Außenseite läuft.
8. Auffanggerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das oder die starren Rollenpaare (22, 24) am vorderen Ende des Auffanggerätes (10) angeordnet sind, während das schwenkbare Rollenpaar (30) etwa in der Mitte des Auffanggerätes angeordnet ist und das hintere Ende des Körpers als Auffangklinke (18) ausgebildet.
9. Auffanggerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das verschwenkbare Rollenpaar (30) durch eine Feder (66) vom Körper (20) weggedrückt wird, so dass die Auffangklinke (18) gegen die Fangrasten (16) gedrückt wird.
10. Auffanggerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei in dem Schaft (28) des verschwenkbaren Rollenpaares (30) zwei gegenüberliegende, den Rollen (30) zugewandte Längsnuten (54) eingefräst sind, von der Bohrung (26), in der der Schaft (28) des verschwenkbaren Rollenpaares (30) gelagert ist, eine Längsbohrung (56) zum hinteren Ende des Auffanggerätes (10) führt und in der Längsbohrung (56) lose ein Zylinderstift (52) gleitet, der bei falschem Einsetzen des Auffanggerätes (10) durch Schwerkraft in die Längsnut (54) des Schaftes fällt und dadurch den Schaft (28) gegen Drehung sperrt.
DE20314230U 2003-09-12 2003-09-12 Auffanggerät als Teil einer Absturzsicherung für Leitern und ähnliche Steigwege Expired - Lifetime DE20314230U1 (de)

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