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DE2031458A1 - Drehmoment Übertragungsvorrichtung, insbesondere fur Kuhlluft Ventilatoren von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Drehmoment Übertragungsvorrichtung, insbesondere fur Kuhlluft Ventilatoren von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE2031458A1
DE2031458A1 DE19702031458 DE2031458A DE2031458A1 DE 2031458 A1 DE2031458 A1 DE 2031458A1 DE 19702031458 DE19702031458 DE 19702031458 DE 2031458 A DE2031458 A DE 2031458A DE 2031458 A1 DE2031458 A1 DE 2031458A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
coupling
piston
fan
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702031458
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Ernest Henry Pams wick Gloucester Eimer (Großbritannien)
Original Assignee
Dynair Ltd , Nailsworth, Gloucester (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dynair Ltd , Nailsworth, Gloucester (Großbritannien) filed Critical Dynair Ltd , Nailsworth, Gloucester (Großbritannien)
Publication of DE2031458A1 publication Critical patent/DE2031458A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/08Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps
    • F01P7/081Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches
    • F01P7/082Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches using friction clutches
    • F01P7/085Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches using friction clutches actuated by fluid pressure

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Description

Dynair Limited^ Nailsworth,, Glos», Großbritannien
Brehmoment-tfoertragungsvorrichtungg insbesondere für Kühlluft-Ventilatoren von Brennkraftmaschinen
SKs
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehmcment-Übertragungs vorriehtung,, die eine ausrückbare Kupplung enthält 9 welche durch einen druckmittelbetätigten Servomotor betätigbar ist«, Die Erfindung ist insbesondere, jedoch nicht aus-» schließlich, anwendbar auf den Antrieb von Kühlluftventi« latoren von Brennkraftmaschinen»
Es ist bekannt^ in den Antrieb eines Kühlluftgebläses einer Brennkraftmaschine eine Kupplung anzuordnen, um den Antrieb abzuschalten, wenn keine Kühlung erforderlich ist* beispielsweise beim Starten bei kaltem Wetter oder wenn die Temperatur des Kühlmittels unter einen bestimmten Wert sinkt* Die meisten Kühlluftventilatoren sind so ausgebildet» daß sie eine ausreichende Kühlung unter den schlechtestmöglichen Bedingungen erreichen^ und volle Kühlung ist nur für einen sehr kleinen Teil der gesamten taufzeit erforderliche Es gibt eine Vielzahl von Kühlluftventilatoren mit atisriickbarer Kupplung, Jedoch leiden die meisten bekannten Vorrichtungen an Nachteilen oder Begrenzungen und es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Kühlluftventilatorantrieb mit druckmittelbetätigter Kupplung zu schaffen» die eingerückt wird, selbst wenn das Störsystem ausfallen sollte 9 und zwar derart, daß keine übermäßigen Belastungen auf solche Teile, die mit hohen Umdrehungen umlaufen müssen, wie lager, aisgeübt werden*
Von einem Geä&ehtspunkt bezieht sich die Erfindung auf
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eine DrehmomentiltoertragungsTorrichtung mit einer Kupplung„ die ein Drehmoment von einem Eingangsglied auf ein Ausgangs« glied überträgt und durch eine druckmittelbetätigte Kolben- und Zylindereinheit betätigt wird,.' wobei zwischen den beiden Kupplungsteilen Federmittel vorgesehen sinde Erfindungsgemäß sind die Pedermittsl bestrebt, die Kupplung in ihre eingerückte Stellung zu bringen, und sie sind zwi« sehen zwei Widerlagern angeordnet,. die in axialer Richtung relativ zueinander verschiebbar sind, jedoch miteinander umlaufen,
Zweckmäßigerweise sind die beidenTeile der Kupplung durch ein axiales Drucklager Mteinander verbunden, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß keine axiale Reaktionskraft auf das Lager ausgeübt wird, wenn dös-Kolben- und Zylindereinheit Druckmittel zugeführt und die Kupplung . ausgerückt wird» ¥orzugsweise wird eine axiale Reaktionskraft nur dann auf das Lager ausgeübt, wenn das Lager feststeht, d.h« wenn keine relative Drehung stattfindetV
Einige der Vorteile der Erfindung können der Tatsache zugesehrieben werden, daß in bevorzugten Ausführungen der Druckkolben und der zugehörige Druckzylinder beide mit der Ventilatornabe umlaufen, so daß keine relative Drehung zwischen diesen beiden Teilen stattfindet».
Ein Kühlluftventilator gemäß der Erfindung enthält normalerweise ein Lager, mit dem die Nabe auf einem anderen Teil der Ventilatoreinhsit gelagert ist. Hierbei wird die Anordnung vorzugsweise derart getroffen, daß die dem Druckkolben und Druckzylinder zugeführte Druckluft nicht das Lager erreichen kann, weil dadurch Schmiermittel austreten könnte.
Wie anfangs ausgeführt, ist die Erfindung auch auf andere
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Antriebe anwendbar, und von einem anderen Gesichtspunkt her besteht die Erfindung in einem Wellenantrieb mit einer Reibungskupplung, die durch druekmittelbetätigte Mittel ausgerückt werden kann,, -während sie durch Federffii tt el eingerückt wird, wobei die Anordnung derart ist, daß keine äußere axiale Reaktionskraft aus dem Einrücken oder Ausrücken der Kupplung auftritt.
Die Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden und zwei bevorzugte Ausjführungsbeispiele werden im M folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt;
Pig« 1 eine vereinfachte schematische Darstellung eines Antriebes für einen Kühlluftventilator, teilweise im Längsschnitt»
Pig c 2 eine schematische Darstellung des Einbaues des .. Kühlluftventilators in einem Kühlsystem einer wassergekühltenBrennkraftmaschine, und
Pig„ 3 einen Längsschnitt durch einen Wellenantrieb gemäß der Erfindung·
Bei dem ersten Beispiel gemäß Fig. 1 und 2 ist die Er- j
findung bei einem Kühlluftventilator für eine Brenn- kraftmaschine 10 angewandt. Der Tentilator weist eine Habe 20 mit daran angebrachten Flügeln 21 auf und ist so ausgebildet„ daß er als komplette Einheit für einen Kühlluftventilator auegetauscht werden kann, gleichgültig ob es sich um einen durch eine Welle oder um einen durch einen Riemen angetriebenen Ventilator handelt. Die Einheit kann einfach an dem Flansch 22 am vorderen Ende der Antriebswelle 23 ohne irgendwelche sonstige Abstützung angebracht werden«, Die pneumatische Druckkolben- und Zylindereinheit der labe, die im einzelnen später be-
schrieben wird, wird durch eine nachgiebige Leitung 24 mit Druckluft versorgt. Die Leitung 24 ist an einem umlaufenden Koppelglied 25 am vorderen Ende der Einheit an« gebracht und führt zu einem Regelventil 26 » Das Ventil spricht auf die Wassertemperatur in dem unteren Wasser-Rückführungsschlauch 27 zwischen dem Zylinderblock der Maschine 10 und dem Kühler 28 an und sie ist mit einer Druckluftquelle am Fahraeug, die schematisch mit 29 bezeichnet ist, derart verbunden, daß DrwScluft dem Druckkolben des Kühlluftventilators kontinuierlich augeführt und die Kupplung in der Ventilatomab© ausgerückt wird, wenn die Kühlmitteltemperatur unter einem vorbestimmten Wert liegt. Falls das Ventil 26 oder die Druckluftzufuhr versagen sollte t wird die Kupplung automatisch eingerückt. Wenn die Kühlmitteltemperatur auf den vorbestimmten Wert steigt, verbindet daa Ventil 26 die Druckleitung 24 mit der Atmosphäre» sodaß der Druckzylinder entlüftet wird und die Kupplung durch Federkraft eingerückt wird.
Die Yentilatoraabeneinheit gemäß Fige 1 enthält ein, schüsselförmigeß Gehäuse 32 für die Kupplung, das fest mit einer Z3»-lindrischen Hülse 53 verbunden ist» auf welcher die Ventilatorflügel 21 mittels nachgiebiger Dämpfungsringe angeordnet sindo Diese Hülse 33 bildet gleichzeitig den pneumatischen Druckzylinder und wirkt als äußerer Laufring für ein Lager 34» über welches die Einheit auf einem inneren Hohlzapfen 35 gelagert ist. Am hinteren Bnde des schüsseiförmigen Gehäuses 32, welches gleichseitig als getriebener Kupplungeteil wirkt, ist ein ^lanach 36 befestigt, der dazu dient„ einen Reibring 37 mit trapezförmigem Querschnitt im Gehäuse
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festzulegen* Der Reibring 37 wirkt mit einem Plansch 38 an dem treibenden Kupplungsteil 40 zusammen,, der eine konische Außenfläche aufweist« deren Durchmesser sich zum vorderen Ende der Einheit Mn vergrößert. Das treibende Kupplungsteil 40 enthält öffnungen zur Aufnahme von Bolzen 41» mit denen es am Flansch 22 am vorderen Ende der Antriebswelle 23 angeschraubt wird. Die Anordnung ist derart, daß hei einer Bewegung des sehüsselförmigen Gehäuses 32 in der Zeichnung nach links relativ zu dem ή Kupplungsteil 40 der Reihring 37 gegen diekonische ^ Kupplungsfläche gedrückt wird·
Das treibende Kupplungsteil 40 ist einstückig mit dem Hohlzapfen 35 9 der sieh in die Hülse 33 hineinerstreckt» Das Lager 34« das aus zwei Nadellagern besteht» ist zwischen den beiden Seilen 33 und 34 angeordnet, sodaß die Habe mit den Ventilatorflügeln vollständig auf dem vorstehenden Zapfen 35 gelagert ist.
Die Hülse 33 wirkt gleichzeitig als Druckzylinder, in dem ein Druckkolben 46 verschiebbar ist, der über einen Dichtungsring 47 dichtend mit der Innenwand des Druck- ^ Zylinders zusammenwirkt und einen rohrförmigen Portsatz ™ aufweist, dessen Durchmesser kleiner ist als der Innen*· durchmesser des Hohlzapfens 35. Die Hülse 33 ist außerdem fest mit einem nach innen sich erstreckenden ringförmigen Plansch 48 verbunden, der mit einem Dichtungsring 50 an seinem inneren Durehmesser versehen ist, um dichtend mit dem rohrförmigen Portsatz 45 zusammenzuwirken β Der Ringraum 41 zwischen dem Kolben 46 und dem Plansch 48 bildet die Druckkammer, und eine oder mehrere Bohrungen 52 sind in dem Rohr 45 vorgesehen, um die 2u- und Abführung von Druckluft zu ermöglichen«
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Das innera Rohr 45 erstreckt sich nach rückwarte, d.ho nach rechts in Blge 1 in den Hohlzapfen 35 des Eingangsgliedes der Kupplung hinein und an seinem rückwärtigen Ende ist ein axiales Druckkugellager 54' vorgesehen* das diese beiden Teile axial festlegt« Zwischen dem Rohr und dem Hohlzapfen 35 ist eine Druckfeder 55 angeordnet, die sieh einerseits am Flansch 43 und andererseits an einer Schulter 56 abstützt, die am inneren Rohr 45 befestigt ist. Die lader 55 ist bestrebt, die äußere Hülse 33 und mit ihr das schusseiförmige Kupplungsgehäuse 32 nach vorne,, d.he in Fig» 1 nach links zu bewegen, um die Kupplung einzurücken«
Die Druckluftleitung 24 mündet in eine umlaufende Diehtungsvorrichtung 53, die in das vordere Ende einer zentralen Fassung innerhalb des inneren Rohres 45 eingeführt ist· Diese Torrichtung ist in der Drehachse angeordnet und hat einen relativ kleinen Durchmesser, wodurch die Umfangsgeschwindigkeiten, die Reibung und dadurch die Abnützung auf ein Mindestmaß verringert werden.
Druckluft wird über die flexible Leitung 24 und die Kopplungs- und Dichtungsvorriehtung 58 in den Raum 60 innerhalb des Rohres 45 eingeführt und gelangt sodann durch die Bohrung 52 in die ringförmige Druckkammer 51-, Der Luftdruck in dieser Kammer übt eine axiale Trennkraft zwischen dem Kolben 46 und dem !Plansch 48 aus. Da der Kolben 46 durch das innere Rohr 45 "und das Äxialdrucklager 45 axial fixiert ist, ist die auf den Flansch 48 γ Lrifende Reaktionskraft bestrebt, das Kupplungsgehäuse 32 nach rückwärts, d.h. in der Zeichnung nach rechts zu b<'.wegen, um die Kupplung auszurücken.. Dabei wird die Schraubenfeder 55 zusaamengedrückt, jedoch wirkt der Reaktionsschub auf diese Feder nicht auf oder über das
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Drucklager 54« Es ist ersichtlich, daß die der Druckkammer 51 zugeführte Druckluft durch den Dichtungsring 50 gegenüber den Badellagera 34 und dem Drucklager 54 abge« dichtet ist, sodaß das Schmierfett in diesen lagern nicht direkt mit der Druckluft in Berührung kommtβ Zwischen der äußcsren Hülse 35 und dem rückwärtigen Ende des Hohlzapfens 35 ist eine Lippendichtung 61 vorgesehen, um zu verhindern, daß an dieser Stelle Schmierfett entweichen und auf die Kupplungsflächen gelangen könnte,
Wenn die Temperatur des Kühlwassers in dem unteren Schlauch 27 auf einen bestimmten Wert steigt, schließt das automatische thermische Regelventil 26 und verbindet die Druckleitung 24 mit der Atmosphäre, wodurch die Luft aus der Druckkammer 51 unter der Wirkung der Peder 54 entweichen kann, die nun auch die Kupplung einrückt. Die Tenliilatorflügel 2t werden somit mit der Drehzahl der Antriebswelle. 23 angetrieben, um eine volle Kühlung zu bewirken» Der aerodynamische axiale Reaktionsschub der Luft auf die Ventilatorflügel wirkt nach vorwärts und ist bestrebt, die Kupplung eingerückt zu halten. Unter diesen Bedingungen wirkt der Axialschub der feder 55 über das .g
Axialdrucklager 54. Es ist jedoch ersichtlich, daß in diesem Falle keine relative Drehung zwischen den beiden Teilen des Lagers stattfindet, da die Kupplung eingerückt ist und die Hülse 33 mit der gleichen Drehzahl umläuft wie das treibende Kupplungsteil 40, Die ganze · Einheit dreht sich somit mit der gleichen Drehzahl mit Ausnahme des Leitungeanschlusses 53 am vorderen Ende der Einheit.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig« 3 ist die Erfindung auf einen Wellenantrieb angewandt, die aine pneumatisch betätigte Reibungskupplung; aufweist„ Dieser
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Wellenantrieb kann für verschiedene Zwecke verwendet werden,, jedoch ist er im vorliegenden Beispiel dazu bestimmt p einen Hilfsantrieb für einen äußeren Kühlluftventilator γόη einer Brennkraftmaschine zn bilden,- wobei die Kupplung wiederum automatisch durch ein auf Wärme ansprechendes Ventil gesteuert wirdff das auf die Temperatur der Kühlflüssigkeit der Brennkraftmaschine anspricht und den Antrieb ausschaltet, wenn die lemperatur unter einen vorbestimmten Wert fällte
Die Kupplung besteht aus einem hohlen, nicht umlaufenden Gehäuse 100 mit einem Befestigungsschlauch 101, das auf einer Eingangswelle 102 mittels zweier lager 105 und 104 gelagert ist, von denen das lager 104 ein Druckkugellager ist» Das Gehäuse 100 begrenzt einen ringförmigen Druckraum 105, der die Eingangswelle 102 umgibt. Zn diesem Druckraum 1st ein nicht umlaufender ringförmiger Kolben 106 angeordnet, der innere und äußere Dichtung 107, 108 aufweist, um das Entweichen von luft zu verhindern. Sine Druckluftzuleitung 110 führt durch die Wand des feststehenden Gehäuses 100 und ist mit dem Druckraum 105 in Verbindung« Der Kolben 106 ist mit der äußeren laufbahn eines zweiten Kugeldrueklagers 112 verbunden, des»«» innere laufbahn mit einer 3chiebehülse 114 ver«- bundtn ist, die auf die Eingangswelle 102 aufgekeilt ist und mit dieser umläuft, Di«ee Hii3.se 114 erstreckt sich durch ©int öffnung in einer Endplatte <ji$f die 4ae vom der -'Singangewel3,e 102 abgewandte End© des Gehirnes» 10 abschließt, und das vordere Ende der Hülse 114 ist nii* ©in«m treibenden Kupplungsteil IIS verbunden» der an seinem umfang eine konische Kupplungsfläche aufweiste lint Djniekfedey 120 wirkt zwischen der Endplatte 116 urne dem Kolben 106 und drückt über das lager 112 die Hülse 114 ιιηδ 4t» treibtnden iuppJimgi-feeil 11S im
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auf die Eingangswelle» d ,Ji9 nachlinks in. fig· 39 um die Kupplung einzurücken»
Die Ausgangswelle 130, die schemäisch strichpunktiert eingezeichnet ist, ist auf einem zweix'eihigen Druckkugellager gelagert, daa auf einem Zapf en 134 am Ende desr Eingangswelle 102 angeordnet ist und sich über das treibende Kupplungsteil 118 hinauserstreckte Die Ausgangswelle 130 ist starr mit dem getriebenen Kupplungsteil 136 ver- ~ bunden9 der das treibende Kupplungsteil 118 umgibt und eine ™ konische Innenfläche aufweist«, Das getriebene Kupplungsteil 136 ist außerdem fest an eine» ringförmigen radialen Metallplatte 140 befestigt» welehe das treibende Kupplungsteil 118 umgibt und mit einer Staubdichtung 142 versehen ist, welche die Endplatte 116 berührte Zwischen den beiden Kupplungsteilen 118 und 136 ist ein ringförmiger Reibungskupplungsbelag 144 angeordnet» der trapez*· förmig im Querschnitt und radial geschlitzt ist9 wobei die natürliche-form dieses Belages derart ist, daß er geringfügig vorgespannt ist, wenn er in das getriebene Kupplungsteil eingesetzt wird«, Der Belag ist nicht direkt mit einem der Kupplungsteile verbunden«. Die Abmessungen M
des Kupplungsbelages 144, der Spalt zwischen den beiden Kupplungsteilen 118 und 136 und der axiale Abstand des radialen Metallflansches 140 sind derart, daß bei eingerückter Kupplung durch Verschiebung des treibenden Kupplungeteiles 118 nach links der Kupplungsbelag 144 zwischen den zwei konischen Flächen der Kupplungsteile eingeklemmt wird und bestrebt ist, sieh an der Metallplatte 140 anzulegen» Der Belag ist dann in Berührung mit drei Matällflachen und ist in der Lage, auf allen drei Flächen zu reiben. Hitze kann daher durch Reibung an allen drei Flächen entstehen und die Wärmeabführung ist entsprechend verbessert.
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Im Betrieb ist die Feder 120 normalerweise bestrebt» die Hülse 114 und das treibende Kupplungsteil 118 nach links im Sinne eines Einrüekens der Kupplung.zu verschieben„ Her von der Feder auf das treibende Kupplumgstail 118 ausgeübte Axialschub wird über den Kupplungsbelag 144 auf das getriebene Kupplungsteil 136 übertragen und wird dann durch das doppelreihige Druckkugellager 132 wieder zurück auf die Eingangswelle 102 übertragen« Ton der Eingangs»
» welle 102 wird der Reaktionssehub durch das erste Druckkugellager 104 auf das Gehäuse 100 der Kupplung übertragen ρ das fest mit der Endplatte 116 verbunden ist, welches wiederum das andere Widerlager für die Feder 120 bildet« Ss ist ersichtlich, daß bei dieser Anordnung der Axialschub über die beiden Kupplungsteil^ und den Kolben und den Zylindern des Servomotors geleitet wird, ohne daß ein äußerer Axialschub auf die Eingangs- oder die Ausgangswelle oder auf das Gehäuse ausgeübt wird.
Das Gehäuse 100 der Kupplung wird an ©iner Drehung durch ein filled oder dergleichen gehindert, das am Flansch 101 angreift.
Wenn die {Temperatur des Kühlwassers der Brennkraftmaschine einen vorbestimmten Wert annimmt oder übersteigt, wird von einem automatischen thermischen Servomotor ein Ventil ähnlich dem Ventil 26 in Figo 2 geöffnet9 um die Druckluft aus dem Druckraum 105 abzulassen, so daß die Kupplung von der Feder 120 eingeriiclrt wird. Wenn die temperatur des Kühlwassers unter dem vorbestimmten Wert liegt, wird durch das Ventil kontinuierlich Druckluft der Leitung 110 zugeführt» Der Luftdruck im Druckraum 105 drückt den Ringkolben 106 gegen das rechte Ende &qb Kupplimgag®- häuses und dieser Axialschub überwindet die Feder 120 und
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wird durch das zweite Druckkugellager 112 auf die Hülse 114 Übertragen, die die Eingangswelle 102 umgibt. Dieser Schub bewegt die Hülse 114 zusammen mit dem treibenden Kupplungsteil 118 nach rechts, wodurch die Kupplung in der vorher beschriebenen Weise ausgerückt wird. Wie bei dem ersten Beispiel wird die Kupplung von der Feder 120 eingerückt, wenn das Ventil oder die Druckluftzufuhr versagen sollte, so daß eine Überhitzung der Brennkraftmaschine nicht eintreten kann.
- Patentansprüche -
0098827 2 00 3

Claims (1)

  1. Patent an β ρ r ü c h e
    ο/Drehmoment-Übertragungsvorrichtung mit einer, ausrückbaren Kupplung zur Übertragung eines Drehmoments von, einem Eingangsglied auf ein Ausgangsglied, die durch e£ne druckmittelbetätigte Kolben«- und Zylindereinheit betätigbar ist, und wobei z\>ri$chen den beiden Kupp» lungsteilen Federmittel vorgesehen sind,, dad u r c h gekennzeichnet, daß die Federmittel (55» 120) bestrebt sind, die Kupplung in ihre eingerückte Stellung zu bringen und zwischen zwei Widerlagern (48, 56 bzw, 106, 116) angeordnet sind» die zueinander relativ beweglich in einer axialen Richtung sindg jedoch miteinander umlaufen·
    2β Torrichtung nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet daß die Anordnung derart ist, daß keine äußeren Reaktionskräfte aus dem Ein- oder Ausrücken der Kupplung auf das Eingangs- und das Ausgangsglied wirken«
    3β Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2> dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel (55) über ein Axialdrueklager (54) zwischen den beiden Kupplungsteilen (32, 40) wirken, und daß die Anordnung derart ißt, daß bei der Zuführung eines Druckmittels zu der Kolben- und Zylindereinheit (33» 46) und dadurch bewirktem Ausrücken der Kupplung im wesentlichen keine axiale Reaktion auf das Lager (54) eintritt»
    4· Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung derart ist, daß ein wesentlicher axialer Reaktionsschub nur dann auf das Lager (54) ausgeübt wird, wenn die beiden Teile des Lagers relativ zueinander feststehen.
    2 *
    ÖÖ9882/2G03
    203 U58.
    5β Torrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Änaprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem ¥entilator eingebaut ist. "
    6β Ventilator nach Einspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (33, 46) der Kolben· und Zylindereinheit zusammen mii; der TentIlatornabe (20) umlaufen„
    Ventilator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Kupplungsteile (32, 40) mit dem ßingangsglied (23) verbindbar ist, und daß die Ventilatornabe (20) in axialer Richtung relativ zu diesem bewegbar ist.
    8β Ventilator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen umlaufenden Druckmittelkupplungsansohluß (25, 58) zur Zuführung des Arbeitsmittels, vie ZoB. Bruckluft, zu der Kolben- und Zylindereinheit, (33» 46) wobei der Kupplungeanschluß an einem axialen Sude des Ventilators zentral in dessen !Drehachse angeordnet ist, ^
    9« Ventilator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er eine hohle Nabenanordnung (20) aufweist, die durch ein Iiager (34, 54) auf einem anderen Teil (35) des Ventilators gelagert ist, wobei die Druckkammer (51) der Kolben- und Zylindereinheit (33» 46) durch eine Dichtung (50) gegenüber dem Iiager (34» 54) abgedichtet 1st.
    10. Ventilator nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine hohle zylindrische Ventilatornabe (20) die das getriebene Kupplungeteil (32) und gleichzeitig den Druckzylinder (33) bildet*, wobei eine Stirnwand (46) des Druckzylinders mit der
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    Nabe verbunden ist, daß sin ringförmiger Druckkolben (46) innerhalb der Nabe relativ zu dieser axial verschiebbar angeordnet ist, daß eine Hülse (45) innerhalb der Nabe eine ringförmige Druckkammer (51) begrenzt und daß ein Hohlzapfen (35) vorgesehen ist, der mit dem treibenden Kupplungsteil (40) verbunden und zwischen der Nabe (20) und der Hülse (45) angeordnet ist.
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    Leers ei te.
DE19702031458 1969-06-25 1970-06-25 Drehmoment Übertragungsvorrichtung, insbesondere fur Kuhlluft Ventilatoren von Brennkraftmaschinen Pending DE2031458A1 (de)

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