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DE20314496U1 - Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungskettenwerkes - Google Patents

Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungskettenwerkes Download PDF

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DE20314496U1
DE20314496U1 DE20314496U DE20314496U DE20314496U1 DE 20314496 U1 DE20314496 U1 DE 20314496U1 DE 20314496 U DE20314496 U DE 20314496U DE 20314496 U DE20314496 U DE 20314496U DE 20314496 U1 DE20314496 U1 DE 20314496U1
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lifting
catenary chain
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DE20314496U
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungskettenwerkes, der sich zwischen zwei benachbarten Masten (1) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der beiden Masten (1) mindestens eine sich mit senkrechter Komponente erstreckende Führungsstange (2) für mindestens einen Schlitten (3) angeordnet ist, mit dem ein das Oberleitungskettenwerk haltender Ausleger (4) verbunden ist, und dass mit dem mindestens einen Schlitten (3) mindestens eine bewegliche Schubstange (5) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungskettenwerkes, der sich zwischen zwei benachbarten Masten befindet.
  • Damit an Bahnübergängen Schwertransporte mit Überhöhe die Bahnstrecke kreuzen können, ist es erforderlich, das Oberleitungskettenwerk anzuheben. Bisher war es üblich, nach einer Unterbrechung der Stromversorgung den betreffenden Abschnitt des Oberleitungskettenwerkes mit hohem Personaleinsatz anzuheben. Dazu wurden Hubwagen und manuell zu betätigende Hebezeuge eingesetzt. Es war also ein hoher Personalaufwand und auch Geräteaufwand notwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zumindest für Bahnübergänge, an denen die Bahnlinie regelmäßig von Schwertransporten, die weit über vier Meter hoch sind, überquert wird, eine Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken des Oberleitungskettenwerkes anzugeben, die weitgehend ohne zusätzliche Geräte und mit geringem Personalaufwand zu betätigen ist.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass an jedem der beiden Masten mindestens eine sich mit senkrechter Komponente erstreckende Führungsstange für mindestens einen Schlitten angeordnet ist, mit dem ein das Oberleitungskettenwerk haltender Ausleger verbunden ist, und dass mit dem mindestens einen Schlitten mindestens eine bewegliche Schubstange verbunden ist.
  • Eine solche Schubstange ist insbesondere am Mast geführt.
  • Hiermit wird der Vorteil erzielt, dass der Ausleger in einfacher Weise mittels der Schubstange soweit angehoben werden kann, dass ein Schwertransport unter dem Oberleitungskettenwerk hindurchfahren kann. Das Anheben des Oberleiterungskettenwerkes kann dabei vom Boden aus durchgeführt werden, so dass auf einen Hubwagen und andere aufwändige Hebezeuge verzichtet werden kann. Infolgedessen ist der Personalaufwand geringer als früher.
  • An Bahnübergängen, die sehr häufig von Schwertransporten überquert werden, ist der Aufbau einer Vorrichtung nach der Erfindung auch aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll, da sonst Geräte und Personal fast ständig bereit stehen müssten.
  • Beispielsweise ist die Schubstange durch eine Spiralgewindewelle verlängert. Damit wird der Vorteil erzielt, dass über eine an sich bekannte Mechanik mittels einer Drehbewegung die Schubstange in Längsrichtung hin und her bewegt werden kann.
  • Falls zwei getrennte Schlitten vorhanden sind, die entweder auf einer Führungsstange oder auch auf zwei getrennten Führungsstangen geführt sind, können zwei Schubstangen vorhanden sein, von denen die eine vom Fuß des Mastes bis zum unteren Schlitten reicht, während die andere den ersten mit dem zweiten Schlitten verbindet.
  • Der Spiralgewindewelle ist zur Längsbewegung beispielsweise ein Elektromotor zugeordnet. Das Anheben des Oberleitungskettenwerkes ist dadurch besonders einfach möglich, insbesondere dann, wenn der Elektromotor leicht zugänglich am Fuß des Mastes angeordnet ist.
  • Beispielsweise ist der Elektromotor mit einer Bremse ausgestattet. Dadurch kann insbesondere beim Wieder-Absenken des Oberleitungskettenwerkes der benötigte Abstand des Fahrdrahtes vom Gleis exakt eingestellt werden.
  • Beispielsweise ist der Spiralgewindewelle zur Begrenzung ihrer Längsbewegung mindestens ein Endschalter für den Elektro motor zugeordnet. In der Regel sind zwei Endschalter vorhanden, die die Bewegung nach oben und nach unten begrenzen. Mit den Endschaltern wird der Vorteil erzielt, dass ohne aufwändige Steuerung die beiden alternativen Abstände des Fahrdrahtes über dem Gleis schnell und zuverlässig eingestellt werden können.
  • Beispielsweise sind die beiden Elektromotore, die sich jeweils an einem der beiden Maste befinden, die den anzuhebenden Abschnitt des Oberleitungskettenwerkes begrenzen, mit einer Steuereinheit zur Gewährleistung einer synchronen Bewegung verbunden.
  • Damit wird der Vorteil erzielt, dass der Abschnitt des Oberleitungskettenwerkes stets weitgehend horizontal bleibt, während er angehoben oder abgesenkt wird. Nach dem Anheben ist folglich über die gesamte Breite des Bahnüberganges stets die gewünschte Durchfahrtshöhe gewährleistet.
  • Beispielsweise ist der Spiralgewindewelle zur Längsbewegung ein Handrad zugeordnet. Mit diesem Handrad kann, falls der Elektromotor ausgefallen sein sollte, trotzdem ein Anheben des Oberleitungskettenwerkes relativ einfach durchgeführt werden. Es kann auch nur ein Handrad ohne Elektromotor vorhanden sein, so dass das Anheben stets manuell erfolgt.
  • Mit der Vorrichtung nach der Erfindung wird insbesondere der Vorteil erzielt, dass von nur einer Person und ohne zusätzliche Geräte an einem Bahnübergang das Oberleitungskettenwerk angehoben werden kann, um die Durchfahrt eines Schwertransportes zu ermöglichen. Entsprechend kann das Oberleitungskettenwerk anschließend schnell und zuverlässig auf die für den Bahnbetrieb erforderliche Höhe über dem Gleis wieder abgesenkt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel für die Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungsketten werkes wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt die Zeichnung einen von zwei benachbarten Masten, an denen Ausleger für das Oberleitungskettenwerk nach oben und nach unten zu verschieben sind.
  • An einem Mast 1 sind im oberen Bereich senkrecht übereinander zwei Führungsstangen 2 angeordnet, auf denen jeweils ein Schlitten 3 in vertikaler Richtung auf- und abbewegt werden kann. Mit den beiden Schlitten 3 ist ein üblicher Ausleger 4 für das Oberleitungskettenwerk verbunden. Der Mast 1 ist so hoch, dass die untere Position der Schlitten 3 die für eine Durchfahrt eines Zuges vorgeschriebene Höhe des Oberleitungskettenwerkes über dem Gleis gewährleistet, während die obere Position der Schlitten 3 dazu führt, dass ein Schwertransport den Bahnübergang überqueren kann, weil das Oberleitungskettenwerk entsprechend angehoben ist. Zur Verschiebung der Schlitten 3 auf den Führungsstangen 2 sind Schubstangen 5 vorgesehen. Die obere Schubstange 5 verbindet die beiden Schlitten 3 miteinander. Die untere Schubstange 5 reicht vom Fuß des Mastes 1 bis zum unteren Schlitten 3. Am unteren Ende der unteren Schubstange 5 schließt sich eine Spiralgewindewelle (Schnecke) 6 an, der ein Elektromotor 7 zugeordnet ist. Mit Hilfe dieses Elektromotores 7 wird die Spiralgewindewelle 6 nach oben oder wieder nach unten bewegt, wodurch dann auch die Schubstangen 5 und mit diesen die Schlitten 3 und der Ausleger 4 bewegt werden. Die Position des Oberleitungskettenwerkes kann dadurch in einfacher Weise in vertikaler Richtung verändert werden. Die Spannvorrichtungen des Oberleitungskettenwerkes lassen die erforderliche Anhebung des Oberleitungskettenwerkes zu.
  • Um zu gewährleisten, dass das Oberleitungskettenwerk in vertikaler Richtung genau zwischen zwei definierten Positionen hin- und herbewegt wird, sind der Spiralgewindewelle 6 zwei Endschalter 8 für den Elektromotor zugeordnet. Diese befinden sich oberhalb und unterhalb des Elektromotores 7 und begrenzen die Bewegung der Spiralgewindewelle 6 im Motor 7.
  • Der Elektromotor 7 ist mit einer Steuereinheit 9 verbunden, mit der auch der entsprechende Elektromotor am benachbarten Mast verbunden ist. Durch die Steuereinheit 9 ist gewährleistet, dass sich die Ausleger 4 der beiden Masten 1 synchron bewegen. Hiermit wird der Vorteil erzielt, dass der Abschnitt des Oberleitungskettenwerkes am Bahnübergang gleichmäßig angehoben und abgesenkt werden kann, wobei der Abschnitt weitgehend horizontal bleibt.
  • Der Spiralgewindewelle 6 ist zur Längsbewegung beispielsweise ein Handrad 10 zugeordnet, so dass das Anheben des Oberleitungskettenwerkes auch manuell erfolgen kann. Insbesondere kann das Handrad 10 eingesetzt werden, falls ein vorhandener Elektromotor 7 defekt sein sollte. Es kann jedoch auch stets ein Handbetrieb vorgesehen sein.
  • Mit der Vorrichtung kann schnell und zuverlässig von nur einer Person ein Abschnitt eines Oberleitungskettenwerkes soweit angehoben werden, dass an einem Bahnübergang ein Schwertransport das Gleis überqueren kann. Vorteilhaft ist auch, dass das Anheben und auch das spätere Absenken sehr schnell möglich ist, so dass schon kurz nach der Durchfahrt des Schwertransportes der Bahnverkehr wieder aufgenommen werden kann.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungskettenwerkes, der sich zwischen zwei benachbarten Masten (1) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der beiden Masten (1) mindestens eine sich mit senkrechter Komponente erstreckende Führungsstange (2) für mindestens einen Schlitten (3) angeordnet ist, mit dem ein das Oberleitungskettenwerk haltender Ausleger (4) verbunden ist, und dass mit dem mindestens einen Schlitten (3) mindestens eine bewegliche Schubstange (5) verbunden ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubstange (5) durch eine Spiralgewindewelle (6) verlängert ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralgewindewelle (6) zur Längsbewegung ein Elektromotor (7) zugeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (7) mit einer Bremse ausgestattet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralgewindewelle (6) zur Begrenzung ihrer Längsbewegung mindestens ein Endschalter (8) für den Elektromotor (7) zugeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elektromotore (7), die sich jeweils an einem der beiden Maste (1) befinden, die den anzuhebenden Abschnitt des Oberleitungskettenwerkes begrenzen, mit einer Steuereinheit (9) zur Gewährleistung einer synchronen Bewegung verbunden sind.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralgewindewelle (6) zur Längsbewegung ein Handrad (10) zugeordnet ist.
DE20314496U 2003-09-17 2003-09-17 Vorrichtung zum Anheben und Wieder-Absenken eines Abschnittes eines Oberleitungskettenwerkes Expired - Lifetime DE20314496U1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT515966A1 (de) * 2014-06-24 2016-01-15 Karl U Albert Kruch Ges M B H & Co Kg Ing Fahrleitungsmast für Oberleitungsanlagen elektrischer Schienenfahrzeuge
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EP3121058A1 (de) * 2015-07-20 2017-01-25 Ing. Karl u. Albert Kruch GmbH & Co. KG Anordnung zum halten der aus tragseil und fahrdraht bestehenden oberleitung elektrischer schienenfahrzeuge
DE102018201634A1 (de) 2018-02-02 2019-08-08 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren zum Aufladen eines elektrisch betreibbaren Fahrzeugs im Stand
CN110957688A (zh) * 2019-12-12 2020-04-03 湖南铁路科技职业技术学院 一种基于光伏发电的铁路牵引供电系统
DE202022103617U1 (de) 2022-06-29 2022-07-13 Carl & Gustav Böcker GmbH & Co. KG Hubvorrichtung für Fahrdrahtoberleitungen

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