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DE20314486U1 - Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes - Google Patents

Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes Download PDF

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DE20314486U1
DE20314486U1 DE20314486U DE20314486U DE20314486U1 DE 20314486 U1 DE20314486 U1 DE 20314486U1 DE 20314486 U DE20314486 U DE 20314486U DE 20314486 U DE20314486 U DE 20314486U DE 20314486 U1 DE20314486 U1 DE 20314486U1
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inner body
outer body
limiting
handle
magnets
Prior art date
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DE20314486U
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Felo Werkzeugfabrik Holland Letz GmbH
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Felo Werkzeugfabrik Holland Letz GmbH
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/14Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
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    • B25B23/1422Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for hand operated wrenches or screwdrivers torque indicators or adjustable torque limiters
    • B25B23/1427Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for hand operated wrenches or screwdrivers torque indicators or adjustable torque limiters by mechanical means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes, bestehend aus einem Antriebsteil in Form eines Handgriffes (6) oder Schaftes zum Einsetzen in einen Kraftschrauber, und einem Abtriebsteil in Form eines Schaftes (7) eines Schraubwerkzeuges oder eine Aufnahmevorrichtung für auswechselbare Einsatzwerkzeuge, wobei Antriebsteil und Abtriebsteil durch die Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes miteinander verbunden sind, die Vorrichtung im wesentlichen als Magnetkupplung ausgebildet ist und aus einem inneren Körper und einem äußeren Körper besteht, beide Körper achskonzentrisch zueinander in der Weise angeordnet sind, dass der inner Körper in einer Höhlung des äußeren Körpers mit Luftspalt (5) zwischen seiner Oberfläche der Wand der Höhlung drehbar gelagert ist, der innere Körper (1) eine Mehrzahl von radial nach außen gerichtete Permanentmagneten (4) aufweist und der äußere Körper eine Mehrzahl von nach innen gerichteten Permanentmagneten (3) dadurch, gekennzeichnet, dass der innere Körper (1) und äußere Körper (2) einstückig aus Magnetwerkstoff mit Kunststoffbindung im...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zum Einstellen eines vorgewählten Drehmomentes, bei dessen Erreichen die Übertragung des Drehmomentes von dem Antriebsteil in das Abtriebsteil unterbrochen wird. Vorrichtungen dieser Gattung sind in relativ vielen Ausführungsarten bekannt, sowohl zum Einsatz bei Kraftschraubern als auch bei Hand-Schraubwerkzeugen. Bei den bekannten Vorrichtungen kommen verschiedene Systeme zur Anwendung.
  • Von besonderem Interesse sind im Bereich der Erfindung solche Systeme, bei denen das Antriebsteil achszentrisch zum Abtriebsteil angeordnet ist.
  • Die im Vergleich mit dem Erfindungsgegenstand zu beachtenden Systeme werden beispielhaft mit ihrem Funktionsprinzip beschrieben: Ein Schraubendreher mit Drehmomentbegrenzung gemäß US 5,746,298 weist einen komplizierten Aufbau der Kupplungsmechanik auf, deren Teile aus Metall bestehen. In einem Griff ist ein Schaft gelagert, der Schaft weist ein sechseckiges Endstück auf, das von fingerartigen Segmenten einer in Längsrichtung teilweise geschlitzten Hülse umgriffen wird. Ein in Längsrichtung in der Höhlung des Griffes verstellbarer Kragen umschließt die fingerartigen Segmente und wirkt mit einer Radialkraft auf diese Weise ein, eine entsprechende Radialkraft wirkt von den Enden der fingerartigen Segmente auf das sechseckige Endstück des Schaftes. Je näher der Kragen am Ende der fingerartigen Segmente steht, um so geringer ist deren Möglichkeit, radial auszufedern und ein Durchdrehen des sechseckigen Endstückes zu erlauben – um so höher ist also das Auslöse-Drehmoment. Die Kupplung ist teuer in der Herstellung. Zum Voreinstellen eines Auslösedrehmomentes muss der Griff teilweise demontiert werden, (Spalte 6, Zeilen 42 bis 49), das System ist zu umständlich für Einsatz mit wechselnden Drehmomenten.
  • Aus OS 26 47 996 ist ein System bekannt, das im wesentlichen aus Axial-Kugel- oder Rollenlagern besteht, welche durch eine Schraubenfeder vorgespannt sind. Die Kugeln oder Rollen sitzen dabei in in den Lagerscheiben eingeformten Rastmulden und werden dort durch die Vorspannung gehalten. Eine der Lagerscheiben ist mit dem Antriebsteil verbunden, die andere mit dem Abtriebsteil. Übersteigt das Drehmoment einen vorgegebenen Wert, so wird die in Umfangsrichtung wirkende Kraft größer als die durch die Vorspannung der Feder im Sitz der Kugel oder Rollen wirkende form- und reibungsschlüssige Kraft, die Kugeln oder Rollen steigen aus den Rastmulden, die Lagerscheiben verdrehen sich gegeneinander, die Drehmoment-Übertragung wird unterbrochen.
  • Bei einer Vorrichtung gemäß OS 24 27 352 besteht das Antriebsteil aus einem Schaft mit einer tellerartigen Vergrößerung des Schaftes an einem Ende. Die tellerartige Vergrößerung weist an der Stirnseite in Umfangsrichtung eine wellenförmige Verzahnung auf und bildet ein Mitnehmer-Element. Das zweite Mitnehmer-Element bildet eine gleiche tellerartige Vergrößerung mit Verzahnung am Schaftende des Abtriebsteiles. Durch eine Druckfeder, ein Paket von Tellerfedern oder eine Schraubenfeder, werden die Mitnehmer – Elemente aufeinander gepreßt.
  • Aus OS 101 43 181 A1 ist eine Vorrichtung zur Begrenzung des von einem Schraubwerkzeug übertragbaren Drehmomentes bekannt. Die Kupplung zwischen Antriebsteil – dem Griff- und Abtriebsteil – dem Schaft – besteht im wesentlichen aus einer Käfighülse mit schlitzartigen Durchbrechungen der Hülsenwand und Kugeln, die mit einem Teil ihres Körper in die Schlitze hineinragen, mit dem Hauptteil des Körper jedoch in Rastvertiefungen von Andrucktellern eingreifen, welche ihrerseits durch eine Druckfeder über die Kugeln gegeneinander verspannt sind. Bei Überschreiten eines durch die Vorspannung der Feder vorgegebenen Drehmomentes werden die Kugeln aus den Rastvertiefungen in die Durchbrechungen der Hülsenwand gedrückt, die Drehmomentübertragung wird unterbrochen. Die Konstruktion entspricht im Grundprinzip der in OS 26 47 996 beschriebenen Konstruktion. Die Kon struktion gemäß OS 101 43 181 A1 ist in der Herstellung teuer, weil die Kupplung aus Präzisionsteilen aus Metall besteht.
  • Bei einem Schraubendreher mit Drehmomentbegrenzung gemäß EP 1 092 510 A2 weist ein Schaft eine ballige Endfläche auf zur Übertragung einer Axialkraft auf die innere Oberfläche des oberen Griffteiles, die Axialkraft einer Schraubenfeder wird in Richtung zum oberen Griffteil auf eine Buchse übertragen welche drehbar auf dem Schaft aufgesteckt ist. Die Buchse weist auf der zum oberen Griffteil hinwendeten Stirnseite eine Verzahnung und am Umfang Nuten auf, in die Rippen eingreifen, welche von der Innenseite der Griffhöhlung radial vorstehen. Über diese Rippen wird ein Drehmoment vom Griff in die Buchse eingeleitet und über die stirnseitige Verzahnung in eine zweite Verzahnung, die auf der Unterseite einer tellerartigen Vergrößerung des Schaftes eingeformt ist. Die beiden Verzahnungen weisen in einer Richtung abgeschrägte, in der anderen Richtung gerade, parallel zur Achse des Schaftes verlaufende Flanken auf.
  • Wird ein Drehmoment in Richtung der schräg verlaufenden Zahnflanken aufgebracht, so hebt sich die Verzahnung der Buchse aus der Verzahnung am Teller des Schaftes, wenn ein durch die Federspannung eingestelltes Drehmoment überschritten wird. Dadurch wird die Einleitung des Drehmomentes vom Griff in den Schaft unterbrochen. Nachteilig ein dieser Konstruktion ist, dass die Axialkraft der Feder über die Verzahnung auf den Teller des Schaftes und somit über seine ballige Endfläche auf die innere Oberfläche des Griffes wirkt. Diese Axialkraft überlagert sich mit der Axialkraft, die bei Benutzung des Schraubendrehers von der Hand über den Griff und den Schaft in die Klinge des Schraubendrehers eingeleitet wird. Das hat zur Folge, dass die Reibung im Bereich der Anlagefläche der Endfläche des Schaftes mit der inneren Oberfläche des Griffes relativ hoch ist. Infolgedessen wird das Auslöse-Drehmoment nicht alleine durch die Federspannung, sondern auch durch die von der Hand ausgeübten Axialkraft beeinflußt, das gewünschte Auslösedrehmoment wird in der Praxis nicht mit Genauigkeit eingehalten.
  • Vorteilhaft ist zwar, dass die wesentlichen Teile aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt sind, nachteilig ist jedoch, dass bei dieser Konstruktion nur relativ niedrige Drehmomente übertragen werden können. Bei höheren Drehmomenten treten plastische Verformungen an wichtigen Elementen der Mechanik auf, die Auslösegenauigkeit vermindert sich stark, unter Umständen ist die Funktion überhaupt nicht mehr gewährleistet.
  • Die bekannten Ausführungen sind relativ teuer in der Herstellung, weil sie im Aufbau kompliziert und die Teile zumeist aus Metall hergestellt sind. Auch ist die Einstellung oft nicht einfach durchzuführen und die Ungenauigkeit beim Auslösen zu hoch. In neuerer Zeit erhöht sich der Bedarf für Schraubwerkzeuge mit einstellbaren Höchstwerten für das übertragene Drehmoment, wobei der Auslöse-Drehmoment in einem gewissen Bereich variabel einstellbar sein soll. Anwendungsgebiete sind die Montage, auch im Service, von elektrischen Bauteilen, die Verschraubung von Kunststoffteilen und die Befestigung von Schneidplatten von Zerspanungswerkzeugen. Mit dem steigenden Bedarf ist die Forderung der Anwender verbunden, derartige Schraubwerkzeuge kostengünstiger anzubieten.
  • Die Aufgabe ist es, ein Schraubwerkzeug der Gattung zu entwickeln, das kostengünstig herstellbar ist, mit Drehmomenten der im Anwendungsbereich geforderten Höhe belastet werden kann, schnell verstellbar ist und dessen Funktionsgenauigkeit über lange Gebrauchsdauer erhalten bleibt. Diese Aufgabe wird durch den Erfindungsgegenstand mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
  • Gemäß der Neuerung ist vorgesehen, die Vorrichtung zur Begrenzung eines vorgewählten Drehmomentes nicht aus mechanische wirkenden Teilen herzustellen, sondern als eine Permanentmagnet-Kupplung.
  • Permanentmagnet-Kupplungen sind im Prinzip als Stand der Technik bekannt. Die bekannten Kupplungen sind jedoch relativ groß in den Abmessungen und hauptsächlich aus Metallteilen gebaut. Aus P DE 2634918 C2 ist eine solche Kupplung für eine Kohle-Schrämmmaschine bekannt. Bei dieser Kupplung sind im Außengehäuse Permanentmagnete radial nach innen gerichtet angeordnet. Mit dem Außengehäuse ist eine Abtriebswelle verbunden. Durch einen Luftspalt davon getrennt sind im Innengehäuse Permanentmagnete radial nach außen gerichtet angeordnet. Das Gehäuse ist mit der Antriebswelle verbunden. Nordpole und Südpole der beiden Magnet-Reihen stehen sich gegenüber. Die Pole ziehen sich durch die Kraft ihrer Magnetfelder an und setzen einer in Umfangsrichtung wirkenden Drehmoment-Kraft Widerstand entgegen. Die Zahl der Magnete, ihre Größe und die Abmessungen vom Außengehäuse und Innengehäuse bestimmen die Belastbarkeit der Kupplung mit einem Drehmoment, bevor die Kupplung durch verdrehen des Innengehäuses gegenüber dem Außengehäuse bzw. der Magnete gegeneinander das Drehmoment nicht mehr von der Antriebswelle zur Abtriebswelle weitergeleitet wird. Bei einer Ausführungsvariante ist vorgesehen, das Innengehäuse und die Höhlung im Außengehäuse konisch auszubilden. Durch die Verstellmutter kann das Innengehäuse auf der Welle axial verschoben, dadurch der Luftspalt und somit das maximal übertragbare Drehmomente verändert werden. Bei diesem Einsatzzweck dient die Verstellmöglichkeit im wesentlichen dazu, einmalig das maximale zulässige Drehmoment einzustellen und auf diese Weise sicherzustellen, dass nicht ein höheres Drehmoment in der Schrämmeinrichtung eingeleitet wird und dadurch Maschinenteile beschädigt werden.
  • Eine Magnetkupplung, bei der Einzelmagnete in das Außengehäuse und das Innengehäuse eingesetzt sind, ist in der Herstellung verhältnismäßig teuer und für den Einsatz bei einem Schraubwerkzeug nicht optimal. Deshalb wird neuerungsgemäß eine einfachere Konstruktion vorgeschlagen: Die Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes gemäß der Neuerung besteht im wesentlichen aus zwei drehbaren, achskonzentrisch angeordneten Körpern, bestehend aus Magnetwerkstoffen, vorzugsweise aus seltenen Erden / Neodyne, die durch Kunststoff gebunden sind. Die Formgebung der Körper erfolgt im Spritzgießverfahren. Dazu werden Magnetwerkstoff und Kunststoff zunächst zu einem amorphen Granulat verarbeitet, das im Spritzgießverfahren weiter verarbeitet wird. Die auf diese Weise hergestellten Körper haben zunächst eine amorphe Struktur. In diesen Körpern werden durch entsprechenden Magnetisierungsverfahren eine Mehrzahl von Magneten erzeugt. Die Magnetisierung erfolgt so, dass beispielsweise der innere der beiden konzentrisch angeordneten Körper mehrere Magnete aufweist, die mit den Nordpolen radial nach außen gedrückt sind, während der äußere Körper die gleiche Anzahl Magnete aufweist, deren Südpole radial nach innen gerichtet sind. Natürlich können die Pole auch umgekehrt angeordnet sein. Die Magnetpole ziehen sich an und die beiden Körper stellen sich so zueinander ein, dass die Nord- und Südpole sich direkt gegenüberstehen. Die Anziehungskraft der Magnetpole wirkt einer Winkel verstellung der beiden Körper relativ zueinander entgegen, so daß ein Drehmoment von einem Körper zum anderen übertragen werden kann. Übersteigt die tangential wirkende Kraft eines Drehmomentes die tangentiale Komponente der zwischen den Magnetpolen der beiden Körper wirkenden Anziehungskraft, so erfolgt eine Winkelverdrehung der beiden Körper relativ zueinander. In der technischen Anwendung dieses physikalischen Phänomens geht es darum, dass von einem Antriebsteil ein Drehmoment in ein Abtriebsteil weitergeleitet werden soll, die Weiterleitung aber unterbrochen wird, wenn ein vorgewähltes Drehmoment überschritten wird. Diese Unterbrechung erfolgt durch die Winkelbewegung der beiden Körper relativ zueinander – die sich im Durchdrehen des Antriebsteiles gegenüber dem durch eine Kraft gegen Drehung blockiertem Abtriebsteil zeigt. Bei dem Schraubwerkzeug mit der Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes besteht das Antriebsteil aus dem Handgriff oder einem Antriebsschaft, der etwa mit einem Kraftantrieb, zum Beispiel einem Elektroschrauber, verbunden ist. Dieses Antriebsteil ist mit dem äußeren Körper verbunden. Der zweite, innere Körper ist mit den Abtriebsteil verbunden, etwa einem Schaft mir einer Vorrichtung zur Aufnahme auswechselbarer Schraubwerkzeuge. Beide Körper sind konzentrisch zueinander gelagert, etwa in der Weise, dass der Körper des Antriebsteiles eine Höhlung aufweist, in der der Körper des Abtriebsteiles gelagert ist. Der Körper des Abtriebsteiles ist, vorzugsweise durch ein Kugellager, zur Aufnahme von Axialkräften im Antriebsteil abgestützt und in diesem Bereich auch radial geführt. Eine zweite radiale Führung ist vorzugsweise in der Weise gegeben, dass der Schaft des Schraubwerkzeuges in einer Kappe oder Abdeckplatte geführt wird, die an der Stirnseite des äußeren Körpers befestigt ist. Die Höhlung im äußeren Körper kann eine zylindrische Form haben, der innere Körper hat ebenfalls eine zylindrische Form, sie ist mit genügendem Untermaß ihres Durchmessers mit dem Durchmesser der Höhlung so abgestimmt ist, dass ein kleiner Luftspalt zwischen beiden Körpern gegeben ist. Die Größe des übertragenen Drehmomentes wird durch mehrere konstruktive Maßnahmen bestimmt. Von dem Durchmesser des inneren Körpers und dem Durchmesser des darin eingesetzten Schaftes hängt es ab, wie lang in radialer Richtung die Magnete werden können, die Länge des inneren Körpers in Achsrichtung bestimmt die mögliche Länge Magnete in dieser Richtung. Von der gewählten Anzahl der Magnete in Umfangsrichtung hängt deren Breite ab. Die sich daraus ergebende Größe der einzelnen Magneten bestimmt die Stärke ihres Magnetfeldes.
  • In Analogie dazu bestimmen der Außendurchmesser des äußeren Körpers und der Durchmesser der darin eingeformten Höhlung die Wanddicke, beziehungsweise die mögliche Länge der Magnete in radialer Richtung. Die Länge der Magnete in axialer Richtung wird durch die Länge der Höhlung bestimmt, und entspricht der Länge des zylindrischen inneren Körpers. Die Breite der Magnete in Umfangsrichtung ist im wesentlichen gleich mit der Breite der Magnete im inneren Körper, da dessen Außendurchmesser im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Höhlung im äußeren Körper ist. Es wird zweckmäßigerweise die gleiche Zahl von Magneten in dem äußeren Körper und dem inneren Körper gewählt.
  • Die Magnetisierung erfolgt so, dass die Magnetfelder an den einander zugewandten Polen der inneren und äußeren Körper austreten, auf der Gegenseite der Magnete die Felder jedoch über den Körperwerkstoff geschlossen sind. Es wird also in radialer Richtung nicht in die volle radiale Länge als Magnetlänge genutzt. Ebenso liegen in Umfangsrichtung neutrale, nicht magnetisch aktivierte Zone zwischen den Magneten.
  • Die Höhe des zu übertragenden Drehmomentes kann auf zweierlei Weise verändert werden:
  • Eine Möglichkeit ist, die Überdeckung der sich gegenüberstehenden Magnete zu verändern. Wenn sich die Magnete unmittelbar mit ihrer vollen Polfläche gegenüberstehen, ist die stärkste Anziehungskraft und somit der größte Widerstand gegen ein Verdrehen in Umfangsrichtung gegeben, es kann das höchste Drehmoment übertragen werden. Diese Stellung ist gegeben, wenn der innere Körper in ganzer Länge in die Höhlung des äußeren Körpers eingetaucht ist. Um ein niedrigeres Drehmoment einzustellen, wird der innere Körper durch eine Verstelleinrichtung etwas aus der Höhlung herausgedrückt. Dann stehen sich die Magnete nur noch mit einem Teil ihrer axialen Länge gegenüber, die Anziehungskraft ist geringer und somit der Widerstand gegen ein Verdrehen in Umfangsrichtung. Wenn die Verstellung über eine Schraubenspindel oder spiralig ansteigende Ringflächen der Verstell-Elemente erfolgt, kann das gewünschte Drehmoment bis zur Unterbrechung seiner Weiterleitung – das Auslösedrehmoment – stufenlos eingestellt werden. Die Dimensionierung der beiden Körper und somit der Magnete, oder der Füllungsgrad des Körpermaterial mit Magnet-Material, bestimmen den Bereich, innerhalb dessen Drehmomente übertragen werden können.
  • Die andere Möglichkeit ist, den Luftspalt zwischen den Magneten des inneren und des äußeren Körpers zu vergrößern, dadurch die aufeinander wirkenden Magnetfelder und ihre Anziehungskraft zu schwächen. Um dies bei achskonzentrisch angeordneten innerem und äußerem Körper durch eine Verstellung des inneren Körpers in Längsrichtung zu erreichen, wird der innere Körper in Längsrichtung konisch ausgebildet und die Höhlung im äußeren Körper ebenso. Wie bei der Ausführung mit zylindrischem inneren Körper und zylindrischer Höhlung, ist die höchste Anziehungskraft der Magnete gegeben, wenn sich die Magnete mit ihrer vollen Polfläche und möglichst geringem Luftspalt gegenüberstehen. Dies ist der Fall, wenn der innere Körper in ganzer Länge in die Höhlung des äußeren Körpers eintaucht. Wird der innere Körper durch eine Verstelleinrichtung etwas aus der Höhlung herausgedrückt, so verändert sich zum einen die Überdeckung der Magnete, zum anderen entsteht ein Luftspalt, der um so größer wird, je weiter der innere Körper aus der Höhlung herausgedrückt wird. Die Anziehungskraft der Magnet wird auf doppelte Weise geschwächt. Bei dieser Ausführung wird deshalb mit einem kürzerem Verstellweg eine Veränderung des Auslösedrehmomentes erreicht als bei der Ausführung mit zylindrischem Körper.
  • Der Erfindungsgegenstand wird durch die Zeichnungen beispielhaft dargestellt.
  • Es zeigen
  • 1 einen Längsschnitt durch das Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung eines vorgewählten Drehmomentes in der Ausführung mit innerem Körper in zylindrischer Form und entsprechendem äuße ren Körper, in einer Einstellung für das niedrigste Auslösedrehmoment.
  • Darin sind
  • 1
    der innere Körper
    2
    der äußere Körper
    3
    Magnet im äußeren Körper
    3a
    die magnetisch neutrale Zone hinter rückwärtigen Ende der
    Magnete
    4
    Magnet im inneren Körper
    4a
    die magnetisch neutrale Zone hinter rückwärtigen Ende der
    Magnete
    5
    der Luftspalt zwischen dem Magneten
    6
    der mit dem inneren Körper (1) verbundene Handgriff, das An
    triebsteil
    7
    der in den inneren Körper eingesetzte Schaft, das Abtriebsteil
    8
    der Verstellzapfen mit Verstellbüchse (11) zur achsialen Ver
    stellung des inneren Körpers gegenüber dem äußeren Körper
    9
    die Verstellbüchse
    10
    die Verschiebebüchse, mit einer äußeren
    Verzahnung (23) undrehbar in dem Griff (6) geführt.
    10a
    ein einstückig mit der Verschiebebüchse verbundener Schaft
    11,12
    die einander anliegende spiralig ansteigenden Ringflächen
    13
    die axiale Lagerung des inneren Körpers durch eine Kugel
    14
    eine Kappe, an der vorderen Stirnseite des Gehäuses (17)
    befestigt, zur radialen Führung des Schaftes (7)
    15
    eine Ausnehmung am Ende des Verstellzapfens (8), zum Ein
    stecken eines Werkzeuges zum Drehen des Verstellzapfens
    16
    die Innenverzahnung in der Höhlung des Handgriffes (6)
    17
    das Gehäuse
    18
    eine Stirnverzahnung am Grund der Höhlung des Handgriffes
    (6) und an der Rückseite der Verstellbüchse (9)
    19
    eine Druckfeder, die die Verzahnung (18) in Eingriff hält
    20
    eine Skalenscheibe, mit dem Verstellzapfen (8) verbunden, zum
    Einstellen des vorgewählten Auslösedrehmomentes
    21
    eine Verrippung von Gehäuse (17) und äußerem Körper (2) zur
    drehfesten Verbindung der beiden Teile
    22
    eine Verrippung von Handgriff (6) und Gehäuse (17) zur festen
    Verbindung der beiden Teile
    23
    eine Verzahnung am Umfang der Verschiebebüchse (10) zur
    drehfesten Verbindung mit dem Handgriff (6) über die Innenver
    zahnung (16)
    24
    eine Druckfeder
  • 2 einen Längsschnitt durch das Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung eines vorgewählten Drehmomentes in der Ausführung mit innerem Körper in zylindrischer Form und entsprechendem äußeren Körper, in einer Einstellung für das höchste Auslösedrehmoment.
  • Darin sind
  • 24
    eine Druckfeder
  • 3 einen Längsschnitt durch das Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung eines vorgewählten Drehmomentes in der Ausführung mit innerem Körper in konischer Form und entsprechendem äußeren Körper, in einer Einstellung für das höchste Auslösedrehmoment.
  • Darin sind
  • 1
    der innere Körper
    2
    der äußere Körper
    3
    Magnet im äußeren Körper
    3a
    die magnetisch neutrale Zone hinter rückwärtigen Ende der
    Magnete
    4
    Magnet im inneren Körper
    4a
    die magnetisch neutrale Zone hinter rückwärtigen Ende der
    Magnete
    5
    der Luftspalt zwischen dem Magneten
    6
    der mit dem inneren Körper (1) verbundene Handgriff, das An
    triebsteil
    7
    der in den inneren Körper eingesetzte Schaft, das Abtriebsteil
    8
    der Verstellzapfen zur axialen Verstellung des inneren Kör
    pers gegenüber dem äußeren Körper
    9
    die Verstellbüchse
    10
    die Verschiebebüchse, mit einer äußeren mit einer Außenver
    zahnung (23) undrehbar in dem Griff (6) geführt
    10a
    ein einstückig mit der Verschiebebüchse verbundener Schaft
    11,12
    die einander anliegenden spiralig ansteigende Ringfläche
    13
    die axiale Lagerung des inneren Körpers durch eine Kugel
    14
    eine Kappe, an der vorderen Stirnseite des Gehäuses
    befestigt, zur radialen Führung des Schaftes (7)
    15
    eine Ausnehmung am Ende des Verstellzapfens (8) zum Ein
    stecken eines Werkzeuges zum Drehen des Verstellzapfens
    16
    die Innenverzahnung in der Höhlung des Handgriffes (6)
    17
    das Gehäuse
    18
    eine Stirnverzahnung am Grund der Höhlung des Handgriffes
    (6) und an der Rückseite der Zahnbüchse (11)
    19
    eine Druckfeder, die die Verzahnung (18) in Eingriff hält
    20
    eine Skalenscheibe, mit dem Verstellzapfen (8) verbunden, zum
    Einstellen des vorgewählten Auslösedrehmomentes
    21
    eine Verrippung von Gehäuse (17) und äußerem Körper (2) zur
    drehfesten Verbindung der beiden Teile
    22
    eine Verrippung von Handgriff (6) und Gehäuse (17) zur festen
    Verbindung der beiden Teile
    23
    eine Verzahnung am Umfang der Verschiebebüchse (10) zur
    drehfesten Verbindung mit dem Handgriff (6) über die Innenver
    zahnung (16)
    24
    eine Druckfeder
  • 4 einen Längsschnitt durch das Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung eines vorgewählten Drehmomentes in der Ausführung mit innerem Körper in konischer Form und entsprechendem äußeren Körper, in einer Einstellung für ein niedriges Auslösedrehmoment.
  • Darin sind
  • 1
    der innere Körper
    2
    der äußere Körper
    5
    der Luftspalt zwischen den Magneten
    24
    eine Druckfeder
  • 5 einen Querschnitt entlang der Linie A–A in 3
  • Darin sind
  • 1
    der innere Körper
    2
    der äußere Körper
    5
    der Luftspalt zwischen dem Magneten
    7
    der in den inneren Körper eingesetzte Schaft, das Abtriebsteil
    13
    Magnete (3) im inneren Körper
    11
    Magnete (4) im äußeren Körper
    12
    die im Körpermaterial geschlossenen Magnetfelder der hinteren
    Pole der Magneten
  • 6. Einen Querschnitt entlang der Linie B–B in 4
  • Darin sind
  • 1
    der innere Körper
    2
    der äußere Körper
    5
    der Luftspalt zwischen dem Magneten
    7
    der in den inneren Körper eingesetzte Schaft, das Abtriebsteil
    13
    die Magneten (3) im inneren Körper
    14
    die Magneten (4) im äußeren Körper
    15
    die im Körpermaterial geschlossenen Magnetfelder der hinteren
    Pole der Magneten
  • Der Aufbau und das Zusammenwirken von innerem Körper und äußerem Körper, als den beiden Teilen der Magnetkupplung, wird durch die Zeichnungen und Beschreibungen erklärt.
  • Weil bei dem Schraubwerkzeug gemäß der Neuerung öfter verschiedene Drehmomente in einem bestimmten Bereich vorgewählten werden sollen, kommt der Konstruktion der Verstelleinrichtung eine besondere Bedeutung zu. Die Verstellung muss auf einfache Weise aber genau erfolgen können.
  • Gemäß der Konstruktion des Schraubwerkzeuges mit der Vorrichtung zur Begrenzung des vorgewählten Drehmomentes bildet im durch die Figuren dargestellten Beispiel ein Handgriff (21) vorzugsweise aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt – das Antriebsteil. Es ist formschlüssig, etwa durch eine Verrippung, Verpressen, Verkleben mit dem Gehäuse (17) verbunden. In einer Bohrung am Ende des Handgriffes (6) und in einer Höhlung ist eine Verstellzapfen (8), verbunden mit der Verstellbüchse (9) drehbar geführt und axial über eine Stirnverzahnung (18) an der Rückseite der Verstellbüchse (9) und am Grund der Höhlung des Handgriffes (6) abgestützt.
  • Wird der Verstellzapfen (8) verdreht, so verdreht sich die mit ihm verbundene Verstellbüchse (9) und deren in Umfangsrichtung spiralig ansteigenden Ringflächen (12) gegen die spiralig ansteigende Ringfläche (12) der gegenüberstehenden Verschiebebüchse (10). Je nachdem in welcher Winkelstellung beide Büchsen zueinander stehen verändert sich die Spreizlänge. Die Längenveränderung bewirkt ein Verschieben des inneren Körpers (1), damit eine Veränderung der Überdeckung der Magneten (3, 4) sowie, bei der konischen Ausführung auch des Luftspaltes, und somit der Anziehungskraft der Magnete aufeinander. Damit auch sich die Verschiebebüchse (10) beim Verstellen nicht gegenüber dem Handgriff (6) verdreht, sind die Verschiebebüchse (10) mit einer Außenverzahnung (23) und die Höhlung im Handgriff (6) mit einer Innenverzahnung (22) versehen, beide Verzahnungen greifen formschlüssig ineinander. In den inneren Körper (1) greift an der dem Handgriff zugewendeten Stirnseite der Zapfen (10a) der Schiebebüchse ein und bilden hier die radiale Lagerung für den inneren Körper (1). Zur radialen Lagerung kann auch vorgesehen werden, den Schaft (7) so weit durch den inneren Körper (1) gehen zu lassen, dass ein Zapfen aus der hinteren Stirnseite des inneren Körpers hervorsteht und in den Zapfen (10a) eingreift. An seinem Ende kann der innere Körper auch axial abgestützt sein, etwa über eine Kugel (13). Zur radialen Lagerung des inneren Körpers (1) an der Vorderseite ist eine Kappe oder Deckelplatte (14) an dem Gehäuse (17) befestigt, der Schaft (7) ist in der Bohrung dieser Kappe oder des Deckels radial geführt. Obwohl die zwischen dem inneren (1) und äußeren (2) Körperwirkende Magnetkraft den inneren Körper – wenn er etwas nach außen aus der Höhlung im äußeren Körper verschoben ist – den inneren Körper in die Höhlung hineinzieht, ist es zweckmäßig, zwischen der vorderen Stirnseite des inneren Körpers und der Kappe / Deckplatte (14) eine Druckfeder (24) vorzugehen. Die axial wirkende Druckkraft kann gering sein, sie muss jedoch sicherstellen, dass der innere Körper an seiner Hinterseite – oder der Schaft – so an der Axiallagerung (13) anliegt, dass kein Lagerelement, etwa eine Kugel aus dem Lager fallen kann. Das Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes kann in einer vereinfachten Ausführung auch so konstruiert sein, dass das Gehäuse (17) entfällt und der äußere Körper (2) so ausgeformt ist, dass er auch das Gehäuse bildet.
  • Vorteilhaft bei der Neuerung im Vergleicht mit anderen Vorrichtungen für einen solchen Verwendungszweck ist die einfache, kostengünstige Herstellungsweise der Teile im Spritzgießverfahren und die Erzeugung von integrierten Magneten in den Spritzgießteilen innerer Körper (1) und äußererer Körper (2). Ein weiterer Vorteil ist, dass die ein Drehmoment übertragenden Teile sich nicht berühren und deshalb nahezu verschleißfrei sind. Die Herstellung im Spritzgießverfahren eröffnet weiterhin Möglichkeiten, die Teile der Verstelleinrichtung ebenfalls kostengünstig im Spritzgießverfahren herzustellen und alle Teile ohne nennenswerte Nacharbeit zu montieren.

Claims (11)

  1. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes, bestehend aus einem Antriebsteil in Form eines Handgriffes (6) oder Schaftes zum Einsetzen in einen Kraftschrauber, und einem Abtriebsteil in Form eines Schaftes (7) eines Schraubwerkzeuges oder eine Aufnahmevorrichtung für auswechselbare Einsatzwerkzeuge, wobei Antriebsteil und Abtriebsteil durch die Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes miteinander verbunden sind, die Vorrichtung im wesentlichen als Magnetkupplung ausgebildet ist und aus einem inneren Körper und einem äußeren Körper besteht, beide Körper achskonzentrisch zueinander in der Weise angeordnet sind, dass der inner Körper in einer Höhlung des äußeren Körpers mit Luftspalt (5) zwischen seiner Oberfläche der Wand der Höhlung drehbar gelagert ist, der innere Körper (1) eine Mehrzahl von radial nach außen gerichtete Permanentmagneten (4) aufweist und der äußere Körper eine Mehrzahl von nach innen gerichteten Permanentmagneten (3) dadurch, gekennzeichnet, dass der innere Körper (1) und äußere Körper (2) einstückig aus Magnetwerkstoff mit Kunststoffbindung im Spritzgießverfahren hergestellt ist, zunächst eine amorphe Struktur hat und in diesen Körpern (1, 2) durch eine entsprechenden örtlich begrenzte Magnetisieren des Magnetwerkstoffes eine Mehrzahl von Magneten (3, 4) erzeugt ist, deren Magnetfelder beim inneren Körper (1) radial nach außen gerichtet und beim äußerem Körper (2) radial nach innen gerichtet sind, wobei die Magnete (4) in dem inneren Körper (1) entgegengesetzt gepolt sind zu den Magneten (3) im äußeren Körper (2), um die einzelnen Magnete (3, 4) herum sich Zonen (3a, 3b, 4a, 4b) befinden, die nicht magnetisch aktiviert sind, dass der innere Körper (1) stufenlos oder in sehr kleinen Stufen durch eine skalierte, von außerhalb des Handgriffes (6) zu bestätigende Verstelleinrichtung axial gegenüber dem äußeren Körper (2) verschoben werden kann.
  2. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsteil (6) mit dem äußeren Körper (2) und das Abtriebsteil (7) mit dem inneren Körper (1) drehfest verbunden ist.
  3. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der innere Körper (1) und die Höhlung des äußeren Körpers (2) eine zylindrische Form haben.
  4. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der innere Körper (1) und die Höhlung des äußeren Körpers (2) eine konische Form haben
  5. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung in der Höhlung des Handgriffes (6) gelagert ist und im wesentlichen aus der Verstellbüchse (9) und der Verschiebebüchse (10) besteht, die Verstellbüchse (9) über einen zum Ende des Handgriffes (6) reichenden Verstellzapfen (8) gegen die Verschiebebüchse (10) verdreht werden kann, die Büchse an den einander zugewandten Stirnseiten spiralig ansteigende einander anliegende Ringflächen (11, 12) aufweisen.
  6. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebebüchse (10) durch eine Außenverzahnung (23) in eine Innenverzahnung (16) im Handgriff (6) eingreift und darin undrehbar verschiebbar geführt ist.
  7. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebebüchse (10) einen Schaft (10a) aufweist, der an seiner Stirnseite und am Umfang den inneren Körper (1) drehbar gelagert.
  8. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Körper (2) in der Höhlung eines Gehäuses (17) gelagert und über eine an einem Umfang in Längsrichtung verlaufende Verrippung (21) mit einer entsprechenden Verrippung in der Höhlung des Gehäuses (17) drehfest mit dem Gehäuse verbunden ist.
  9. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellbüchse (9) an ihrer rückwärtigen Stirnseite eine Verzahnung (18) aufweist, mit der sie in eine formgleiche Verzahnung am Grund der Höhlung des Handgriffes (6) eingreift.
  10. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetmaterial im inneren Körper (1) und äußeren Körper (2) aus seltenen Erden und / oder Neodyne besteht.
  11. Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragenen Drehmomentes nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellbüchse (9), die Verschiebebüchse (10) mit den Schäften (8, 10a) der Handgriff (6) das Gehäuse (17) vorzugsweise aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt sind.
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