DE20313924U1 - Scharnier für eine Motorhaube in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
– einem Basisteil (1), welches an der Kraftfahrzeugkarosserie festzulegen ist,
– einem Oberteil (2), welches an der Motorhaube festzulegen ist,
– einem dem Oberteil (2) zugeordneten Gelenk (G), mittels dem das Oberteil (2) bezügliche des Basisteiles (1) verschwenkbar ist,
– einem Verbindungselement (3), über das das Oberteil (2) mit dem Basisteil (1) verbunden ist, und
– einer Arretierungseinrichtung (4), mittels der das Verbindungselement (3) an dem Basisteil (1) und/oder dem Oberteil (2) arretierbar ist, so dass sich das Verbindungselement (3) bezüglich des entsprechenden Teiles (1, 2) nicht bewegen lässt, wobei die Arretierungseinrichtung (4) in einem Crash-Fall entriegelbar ist, um das Oberteil (2) bezüglich des Basisteiles (1) anheben zu können.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Scharnier für eine Motorhaube in einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein derartiges Scharnier umfasst ein Basisteil, das an der Kraftfahrzeugkarosserie festlegbar ist; ein Oberteil, das an der Motorhaube festlegbar ist; sowie ein dem Oberteil zugeordnetes Gelenk, mittels dem das Oberteil bezüglich des Basisteiles verschwenkbar ist, um die Motorhaube um das Gelenk verschwenken zu können.
- Derartige Scharniere werden zu beiden Seiten des windschutzscheibenseitigen Endes einer Motorhaube angeordnet, wobei die Verbindungslinie zwischen den Gelenken eine Achse bildet, die sich parallel zur vorderen Unterkante der Windschutzscheibe erstreckt, so dass durch Verschwenken des Oberteiles des Scharnieres um das Gelenk das der Windschutzscheibe abgewandte, vordere Ende der Motorhaube in bekannter Weise aufgestellt werden kann, um den Zugang zu den unterhalb der Motorhaube befindlichen Bestandteilen des Antriebs des Kraftfahrzeugs, wie z. B. zu dem Fahrzeugmotor, zu ermöglichen.
- Darüber hinaus ist es bekannt, in einem Crash-Fall die Motorhaube auch im Bereich ihres windschutzscheibenseitigen, hinteren Endes, also dort, wo sich das Scharnier zum Aufklappen der Motorhaube befindet, etwas anzuheben, um beim Aufprall eines Fußgängers oder Radfahrers auf die Motorhaube das Verletzungsrisiko zu reduzieren, insbesondere den Aufprall des Kopfes oder Oberkörpers auf den Motorblock zu verhindern.
- Der Erfindung liegt das Problem zu Grunde, ein Scharnier für eine Motorhaube der eingangs genannten Art zu schaffen, das neben einem Verschwenken der Motorhaube zum Aufstellen der Vorderseite der Motorhaube gleichzeitig mit einfachen Mitteln ein zuverlässiges Anheben der Motorhaube im Bereich ihres hinteren, windschutzscheibenseitigen Endes gestattet.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Schaffung eines Scharnieres mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Danach ist bei einem Scharnier der eingangs genannten Art ferner ein Verbindungselement vorgesehen, über das das Oberteil mit dem Basisteil des Scharnieres verbunden ist und das mittels einer Arretierungseinrichtung derart am Basisteil und/oder am Oberteil arretierbar ist, dass es im verriegelten Zustand der Arretierungseinrichtung nicht bezüglich des Basisteiles bzw. Oberteiles bewegbar ist, wobei die Arretierungseinrichtung in einem Crash-Fall entriegelbar ist, um die Motorhaube im Scharnierbereich, d. h. an ihrem windschutzscheibenseitigen (unabhängig von der oben erläuterten, zum Aufstellen der Vorderseite der Motorhaube dienenden Schwenkbewegung) Ende anheben zu können.
- Die Erfindung beruht auf dem technischen Prinzip, das Anheben der Motorhaube in ihrem windschutzscheibenseitigen Scharnierbereich dadurch zu ermöglichen, dass ein das Oberteil mit dem Basisteil verbindendes Element (Verbindungselement) in einem Crash-Fall in geeigneter Weise bewegt wird. Im Normalbetrieb des Kraftfahrzeugs wird eine das windschutzscheibenseitige Ende der Motorhaube aufstellende Bewegung dieses Verbindungselementes jedoch durch eine Arretierungseinrichtung verhindert, mittels der das Verbindungselement am Basisteil bzw. am Oberteil des Scharnieres arretiert ist.
- Die Arretierungseinrichtung kann beispielsweise zur formschlüssigen Arretierung des Verbindungselementes am Basis- und/oder am Oberteil vorgesehen sein, z. B. mittels einer Rastverbindung, gebildet durch ein Eingriffselement, das in eine zugeordnete Öffnung eingreift. Dabei ist das Eingriffselement vorzugsweise gemeinsam mit einer pyrotechnischen Baugruppe am Basis- oder Oberteil des Scharnieres angeordnet, so dass die Arretierungseinrichtung in einem Crash-Fall durch Zünden der pyrotechnischen Baugruppe entriegelt werden kann.
- Gemäß einer Variante der Erfindung wird das Verbindungselement durch eine Hebeleinrichtung mit mindestens einem Hebelelement gebildet, das einerseits mit dem Basisteil und andererseits mit dem Oberteil des Scharnieres gelenkig verbunden ist, so dass ein Anheben des Oberteiles bezüglich des Basisteiles des Scharnieres durch Verschwenken des mindestens einen Hebelelementes erfolgt. Die Hebeleinrichtung kann beispielsweise durch einen einzelnen Verstellhebel oder durch ein Gelenkhebelpaar gebildet werden.
- Im verriegelten Zustand der Arretierungseinrichtung werden solche Schwenkbewegungen des mindestens einen Hebelelementes der Hebeleinrichtung verhindert, die zu einem Anheben der Motorhaube im Scharnierbereich führen würden.
- Nach einer anderen Variante der Erfindung ist das Verbindungselement lösbar mit dem Basis- oder dem Oberteil des Scharnieres verbunden, z. B. durch Lagerung in einer entsprechenden Aufnahme des Basis- oder Oberteiles, so dass es sich bei einer Entriegelung der Arretierungseinrichtung von dem zugeordneten Teil lösen kann, wodurch ein Anheben der Motorhaube im Scharnierbereich, d. h. an ihrem windschutzscheibenseitigen Ende, ermöglicht wird.
- Bei beiden Erfindungsvarianten ist das Verbindungselement in dem Zustand, in dem die Motorhaube im Scharnierbereich angehoben ist, bevorzugt nicht verriegelt, so dass einem anschließenden Absenken der Motorhaube nicht entgegen gewirkt wird.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden bei der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren deutlich werden.
- Es zeigen:
-
1a eine perspektivische Darstellung eines Scharnieres für eine Motorhaube eines Kraftfahrzeuges bestehend aus einem Basisteil, einem Oberteil, einem durch ein Gelenkhebelpaar gebildeten Verbindungselement zwischen Oberteil und Basisteil sowie einer Arretierungseinrichtung; -
1b das Scharnier aus1a nach einer Entriegelung der Arretierungseinrichtung in einem Zustand, in dem die Motorhaube im Scharnierbereich angehoben ist; -
2a u.2b eine Abwandlung des Scharnieres aus1a mit einem durch einen einteiligen Verstellhebel gebildeten Verstellelement im arretierten Zustand sowie im entriegelten Zustand nach einem Anheben der Motorhaube; -
3a u.3b eine weitere Abwandlung des Scharnieres aus den1a und1b mit einem lösbar mit dem Basisteil verbundenen Verbindungselement im arretierten Zustand sowie im entriegelten Zustand nach einem Anheben der Motorhaube. -
1a zeigt ein Scharnier für eine Motorhaube bestehend aus einem Basisteil1 , einem Oberteil2 und einem Verbindungselement3 zur Verbindung des Oberteiles2 mit dem Basisteil1 . - Das Basisteil
1 wird gebildet durch einen plattenförmigen Grundkörper10 mit Ausnehmungen15 zur Befestigung des Basisteiles an der Fahrzeugkarosserie unterhalb der vorderen Unterkante der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges. - Das Oberfeil
2 wird gebildet durch einen längserstreckten, hebelartigen Grundkörper20 mit einem mit Befestigungsöffnungen25 versehenen abgewinkelten Abschnitt zur Befestigung des Oberteiles2 an der Motorhaube eines Kraftfahrzeuges. Das Oberteil2 ist um ein Gelenk G verschwenkbar. Bei paarweiser Anordnung zu beiden Seiten des windschutzscheibenseitigen Endes einer Motorhaube bildet die Verbindungslinie zwischen den Gelenken eine parallel zur Unterkante der Windschutzscheibe des entsprechenden Kraftfahrzeugs verlaufende Schwenkachse bildet. Durch Verschwenken des Oberteiles 2 um das Gelenk G kann die zugeordnete Motorhaube im Bereich ihres vorderen, der Windschutzscheibe abgewandten Endes aufgestellt werden, um die unter der Motorhaube befindlichen Bestandteile des Antriebs eines Kraftfahrzeugs, wie z. B. den Motorblock, zu Pflege-, Wartungs- oder Reparaturzwecken, zugänglich zu machen. - Das Basisteil
1 und das Oberteil2 des Scharnieres sind über ein Verbindungselement3 in Form eines Gelenkhebelpaares31 ,32 miteinander verbunden, dessen einer Verstellhebel31 an einem Ende mittels eines Gelenkes31b schwenkbar an dem Grundkörper10 des Basisteiles1 angelenkt ist und an seinem anderen Ende mittels eines weiteren Gelenkes31a schwenkbar an dem anderen Verstellhebel32 angelenkt ist. Der andere Verstellhebel32 ist wiederum an seinem dem einen Verstellhebel31 abgewandten Ende mittels des Gelenkes G gelenkig mit dem Oberteil2 des Scharnieres verbunden, das ein Umklappen des Oberteiles2 zum Zwecke des Aufstellens der Vorderseite der Motorhaube ermöglicht. - In dem in
1a gezeigten Zustand befinden sich die beiden Verstellhebel31 ,32 des Gelenkhebelpaares jeweils in einer Position (Schwenklage) in der das Oberteil2 des Scharnieres unmittelbar über dem Basisteil1 angeordnet ist, so dass eine mit dem Oberteil2 verbundene Motorhaube im Bereich ihres hinteren, windschutzscheibenseitigen Endes sich unterhalb der Unterkante der Windschutzscheibe erstreckt. In diesem Zustand sind die beiden Verstellhebel31 ,32 einerseits mittels eines abgewinkelten Abschnittes11 des plattenartigen Grundkörpers10 des Basisteiles1 abgestützt und andererseits mittels einer Arretierungseinrichtung4 verriegelt, die ein in eine zugeordnete Eingriffsöffnung35 (vgl.1b ) des zweiten Verstellhebels32 eingreifendes Eingriffselement45 aufweist. In diesem Zustand können daher die beiden Verstellhebel31 ,32 des Gelenkhebelpaares nicht bewegt werden, so dass die Lage des Gelenkes G des Oberteiles2 bezüglich des Basisteiles1 des Scharnieres fixiert ist. Es lässt sich lediglich das Oberteil2 um jenes Gelenk G verschwenken, um die Motorhaube an ihrer Vorderseite aufstellen zu können. - In einem Crash-Fall, der zum Aufprall einer Person auf die Motorhaube eines mit dem in
1a dargestellten Scharnieres ausgerüsteten Fahrzeuges führen kann, wird die Arretierungseinrichtung4 durch Zündung einer pyrotechnischen Baugruppe40 der Arretierungseinrichtung4 entriegelt, die das Eingriffselement45 pyrotechnisch außer Eingriff mit der zugeordneten Eingriffsöffnung35 bringt. Gleichzeitig wird in bekannter Weise die Motorhaube angehoben, um das Verletzungsrisiko einer auf die Motorhaube aufprallenden Person zu minimieren, beispielsweise mittels einer hierfür vorgesehenen pneumatischen Einrichtung zum Anheben der Motorhaube. - Dieses Anheben der Motorhaube wird begleitet von einem Verschwenken der nun entriegelten Verstellhebel
31 ,32 , so dass sich das Oberteil2 des Scharnieres gemeinsam mit dem zugeordneten Gelenk G von dem Basisteil1 des Scharnieres entfernt, vgl.1b , entsprechend einem Anheben der Motorhaube an ihrem windschutzscheibenseitigen, hinteren Ende. - Zusammenfassend ermöglicht also das in den
1a und1b dargestellte Scharnier einerseits ein Verschwenken des Oberteiles2 um ein zugeordnetes Gelenk G, um eine Motorhaube an ihrem vorderen Ende zu Pflege-, Wartungs- oder Reparaturzwecken anheben zu können, sowie andererseits in einem Crash-Fall, nach einem Entriegeln der Arretierungseinrichtung4 ein Anheben des Oberteiles2 zusammen mit dem Gelenk G bezüglich des Basisteiles1 , und zwar im wesentlichen in vertikaler Richtung weg von dem Basisteil1 , um ein Anheben des hinteren Endes der Motorhaube mittels einer hierfür vorgesehenen Hebevorrichtung, z. B. einer pneumatischen Einrichtung, zu ermöglichen. - Wesentlich ist, dass das Oberteil
2 im Normalbetrieb des Fahrzeugs lediglich um das Gelenk G bezüglich des Basisteiles1 des Scharnieres verschwenkt werden kann, während in einem Crash-Fall ein Anheben (Verschieben) des Oberteiles2 bezüglich des Basisteiles1 des Scharnieres möglich ist. Hierbei bewegt sich das zuvor am Basisteil1 arretierte Verstellelement3 sowohl bezüglich des Basisteiles1 als auch bezüglich des Oberteiles2 durch Verschwenken seiner beiden Verstellhebel31 ,32 . - Dabei ist das Gelenkhebelpaar
31 ,32 in dem in1b gezeigten Zustand, in dem das Oberteil2 bezüglich des Basisteiles1 (maximal) angehoben ist, nicht verriegelt, so dass es einem Rückführen der angehobenen Motorhaube (z.B. unter der Wirkung des Aufpralles einer Person) nicht entgegensteht. - In den
2a und2b ist eine Abwandlung des Scharnieres aus den1a und1b dargestellt, wobei ein wesentliche Unterschied darin besteht, dass das durch einen plattenförmigen Grundkörper10 gebildete Basisteil1 mit dem durch einen längserstreckten Grundkörper20 gebildeten Oberteil2 durch ein Verbindungselement3 in Form eines einteiligen Verstellhebels30 verbunden ist. Der Verstellhebel30 ist an seinem einen Ende mittels eines Gelenkes G verschwenkbar an dem Basisteil1 des Scharnieres und mit seinem anderen Ende an einem weiteren Gelenk31a in einer Längsführung21 des Oberteiles2 des Scharnieres angelenkt. - Ein weiterer wesentlicher Unterschied zwischen der in den
2a und2b dargestellten Anordnung und dem Scharnier aus den1a und1b besteht darin, dass vorliegend die Arretierungseinrichtung4 mit dem Eingriffselement45 und der pyrotechnischen Baugruppe40 am Grundkörper20 des Oberteiles2 des Scharnieres angeordnet ist und durch einen Eingriff des Eingriffselementes45 in eine zugeordnete Eingriffsordnung35 des Verstellhebels30 (vgl.2b ) den Verstellhebel30 am Oberteil2 arretiert, wie in2a dargestellt. Eine zusätzliche Lagefixierung des Verstellhebels30 am Oberteil2 erfolgt durch einen Bolzen24 des Oberteiles2 der in eine zugeordnete Aussparung34 des Verstellhebels30 (vgl.2b ) eingreift, so dass das Oberteil2 und der Verstellhebel30 einander überdecken. - Zum Aufstellen der Vorderseite der Motorhaube lassen sich bei dem in
2a dargestellten Zustand das Oberteil2 und der Verstellhebel30 gemeinsam um das Gelenk G verschwenken, über das der Verstellhebel30 am Basisteil1 des Scharnieres angelenkt ist. Bei paarweiser Anordnung zu beiden Seiten des windschutzscheibenseitigen Endes einer Motorhaube definiert auch hier die Verbindungslinie zwischen den Gelenken eine im Wesentlichen parallel zu der Unterkante der Windschutzscheibe verlaufende Achse definiert. - In einem Crash-Fall, der zum Aufprall einer Person auf die Motorhaube des entsprechenden Fahrzeugs führen könnte, wird die Arretierungseinrichtung
4 pyrotechnisch entriegelt, so dass das Eingriffselement45 nicht mehr in die zugeordnete Eingriffsöffnung35 eingreift und das Oberteil2 einerseits und der Verstellhebel30 andererseits um das in der Schiebeführung21 angeordnete Gelenk31a zueinander verschwenkt werden können, wobei der am Oberteil2 vorgesehene Bolzen24 außer Eingriff mit der zugeordneten Aussparung34 gerät, vgl.2b . Hierdurch wird das Oberteil2 bezüglich des Basisteiles1 im Wesentlichen senkrecht angehoben, entsprechend einem Anheben des mit dem Oberteil2 über die Befestigungsstellen25 verbundenen, hinteren, windschutzscheibenseitigen Endes einer Motorhaube. - Bei Anheben der Motorhaube im Crash-Fall schwenkt das Oberteil
2 entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Drehachse liegt hierbei im vorderen Motorhaubenbereich. Dagegen schwenkt das Verbindungselement3 im Uhrzeigersinn um das Gelenk G. Durch die Bewegung des Gelenkes31a , über das der Verstellhebel30 am Oberteil2 angeordnet ist, in der zugeordneten Längsführung21 kann dabei die Aufwärtsbewegung des Oberteiles2 bezüglich des Basisteiles1 bis in seine Endstellung realisiert werden. - Auch im vorliegenden Fall ist also im Normalbetrieb des entsprechenden Kraftfahrzeugs lediglich ein Verschwenken des Basisteiles
2 (gemeinsam mit dem hieran arretierten Verstellelement3 ) bezüglich des Basisteiles1 um das Gelenk G möglich, während in einem Crash-Fall das Oberfeil2 bezüglich des Basisteiles1 durch Verschieben angehoben wird, wobei das Verbindungselement3 (durch Verschwenken des Verstellhebels30 ) sowohl bezüglich des Basisteiles1 als auch bezüglich des Oberteiles2 bewegt wird. - Die
3a und3b zeigen eine weitere Abwandlung des Scharnieres aus den1a und1b , bei der das Oberteil2 mit dem Unterteil1 des Scharnieres über ein Verbindungselement3 in Form eines Zwischenstückes33 verbunden ist, das einerseits mittels eines Gelenkes G am Grundkörper20 des Oberteiles2 angelenkt ist und andererseits in einer gabelförmigen Aufnahme30 des Basisteiles1 aufgenommen ist. Dort ist das Zwischenstück33 mittels der am Grundkörper10 des Basisteiles1 angeordneten Arretierungseinrichtung verriegelt, wobei das Eingriffselement45 der Arretierungseinrichtung4 in eine zugeordnete Eingriffsöffnung35 des Zwischenstückes33 eingreift. - Im Normalbetrieb des Kraftfahrzeugs lässt sich das Oberteil
2 des Scharnieres bezüglich des Basisteiles1 um das Gelenk G verschwenken, über das das Oberteil2 an dem bezüglich des Basisteiles1 arretierten Zwischenstück33 angelenkt ist, wie in3a dargestellt. - In einem Crash-Fall wird die Arretierungseinrichtung
4 mittels der pyrotechnischen Baugruppe40 entriegelt, so dass das Eingriffselement45 außer Eingriff mit der zugeordneten Eingriffsöffnung35 des Zwischenstückes33 gerät und das Zwischenstück33 kann zusammen mit dem Oberteil2 aus der gabelförmigen Aufnahme13 des Basisteiles1 hinaus angehoben werden, vgl.3b . - Bei dem in den
3a und3b dargestellten Ausführungsbeispiel eines Scharrnieres werden also in einem Crash-Fall das Oberteil2 und das Basisteil1 vollständig voneinander getrennt, in dem das Zwischenstück33 aus der zugeordneten gabelförmigen Aufnahme13 des Grundkörpers10 des Basisteiles1 herausgeführt wird.
Claims (17)
- Scharnier für eine Motorhaube in einem Kraftfahrzeug mit – einem Basisteil (
1 ), welches an der Kraftfahrzeugkarosserie festzulegen ist, – einem Oberteil (2 ), welches an der Motorhaube festzulegen ist, – einem dem Oberteil (2 ) zugeordneten Gelenk (G), mittels dem das Oberteil (2 ) bezügliche des Basisteiles (1 ) verschwenkbar ist, – einem Verbindungselement (3 ), über das das Oberteil (2 ) mit dem Basisteil (1 ) verbunden ist, und – einer Arretierungseinrichtung (4 ), mittels der das Verbindungselement (3 ) an dem Basisteil (1 ) und/oder dem Oberteil (2 ) arretierbar ist, so dass sich das Verbindungselement (3 ) bezüglich des entsprechenden Teiles (1 ,2 ) nicht bewegen lässt, wobei die Arretierungseinrichtung (4 ) in einem Crash-Fall entriegelbar ist, um das Oberteil (2 ) bezüglich des Basisteiles (1 ) anheben zu können. - Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungseinrichtung (
4 ) zur formschlüssigen Arretierung des Verbindungselementes (3 ) am Basisteil (1 ) und/oder am Oberteil (2 ) vorgesehen ist. - Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungseinrichtung (
4 ) zur Herstellung einer Rastverbindung zwischen dem Verbindungselement (3 ) und dem Basisteil (1 ) bzw. dem Oberteil (2 ) vorgesehen ist. - Scharnier nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungseinrichtung (
4 ) ein Eingriffselement (45 ) umfasst, das mit einer zugeordneten Eingriffsöffnung (35 ) in Eingriff bringbar ist. - Scharnier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffselement (
45 ) am Basisteil (1 ) oder am Oberteil (2 ) vorgesehen ist und dass die Eingriffsöffnung (35 ) am Verbindungselement (3 ) vorgesehen ist. - Scharnier nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungseinrichtung (
4 ) mittels einer pyrotechnischen Baugruppe (40 ) pyrotechnisch entriegelbar ist. - Scharnier nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die pyrotechnische Baugruppe (
40 ) am Basisteil (1 ) oder am Oberteil (2 ) angeordnet ist. - Scharnier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) nach Entriegelung der Arretierungseinrichtung (4 ) bezüglich des Basisteiles (1 ) und des Oberteiles (2 ) beweglich ist, um das Oberteil (2 ) relativ zu dem Basisteil (1 ) und damit die Motorhaube bezüglich der Karosserie anheben zu können. - Scharnier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) durch eine Hebeleinrichtung gebildet wird, die sowohl mit dem Basisteil (1 ) als auch mit dem Oberteil (2 ) gelenkig verbunden ist. - Scharnier nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeleinrichtung durch einen einzelnen Verstellhebel (
30 ) gebildet wird. - Scharnier nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeleinrichtung durch ein Gelenkhebelpaar (
31 ,32 ) gebildet wird. - Scharnier nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungseinrichtung (
4 ) im verriegelten Zustand ein solches Verschwenken der Elemente (30 ;31 ,32 ) der Hebeleinrichtung bezüglich des Basisteiles (1 ) und des Oberteiles (2 ) verhindert, das zu einem Anheben des Oberteiles (2 ) bezüglich des Basisteiles (1 ) führen würde. - Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (
3 ) mittels der Arretierungseinrichtung (4 ) lösbar mit dem Basisteil (1 ) oder dem Oberteil (2 ) verbunden ist. - Scharnier nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Verbindungselement (
3 ) nach Entriegelung der Arretierungseinrichtung (4 ) von dem Basisteil (1 ) oder dem Oberteil (2 ) vollständig lösen lässt. - Scharnier nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) mittels der Arretierungseinrichtung (4 ) in einer Aufnahme (13 ) des Basisteiles (1 ) oder des Oberteiles (2 ) arretiert ist. - Scharnier nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) in der nach Entriegelung der Arretierungseinrichtung (4 ) einzunehmenden Position, in der das Oberteil (2 ) bezüglich des Basisteiles (1 ) angehoben ist, nicht verriegelt wird. - Scharnier nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) einem späteren Absenken des Oberteiles (2 ) in Richtung auf das Basisteil (1 ) nicht entgegensteht.
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