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DE20313482U1 - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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Publication number
DE20313482U1
DE20313482U1 DE20313482U DE20313482U DE20313482U1 DE 20313482 U1 DE20313482 U1 DE 20313482U1 DE 20313482 U DE20313482 U DE 20313482U DE 20313482 U DE20313482 U DE 20313482U DE 20313482 U1 DE20313482 U1 DE 20313482U1
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DE
Germany
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folding box
tab
fold line
support
adhesive
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20313482U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Multi Packaging Solutions GmbH
Original Assignee
CD Cartondruck GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CD Cartondruck GmbH filed Critical CD Cartondruck GmbH
Priority to DE20313482U priority Critical patent/DE20313482U1/de
Publication of DE20313482U1 publication Critical patent/DE20313482U1/de
Priority to EP04762406A priority patent/EP1597160B1/de
Priority to PL04762406T priority patent/PL1597160T3/pl
Priority to ES04762406T priority patent/ES2275231T3/es
Priority to PCT/DE2004/001552 priority patent/WO2005026000A1/de
Priority to US10/565,269 priority patent/US7578426B2/en
Priority to DE502004001803T priority patent/DE502004001803D1/de
Priority to DE112004002154T priority patent/DE112004002154D2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/0245Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end closures formed by inward folding of flaps, to form a sunken or hollow end wall, e.g. for the packaging of books
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/0209Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body the tubular body having a curved or partially curved cross-section

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Description

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29. August 2003 "
-1-
BESCHREIBUNG
Faltschachtel TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Faltschachtel mit Seitenwänden und einer Bodeneinheit und/oder einer Deckeleinheit, wobei zumindest eine Seitenwand in aufgefaltetem Zustand der Faltschachtel eine konvexe Krümmung aufweist.
Derartige Faltschachteln werden in hoher Stückzahl beispielsweise zum Verpacken von Produkten aus der Kosmetik- und/oder Pharma-Industrie verwendet. 15
STAND DER TECHNIK
Es sind Faltschachteln der unterschiedlichsten Art bekannt. In der europäischen Patentanmeldung EP 0 879 766 Al ist eine Faltschachtel der eingangs genannten Art beschrieben, die zwei gegenüberliegende, konvex gekrümmte Seitenwände aufweist und eine ovale Querschnittskontur besitzt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Der vorliegenden Erfindung liegt das technische Problem beziehungsweise die Aufgabe zugrunde, eine Faltschachtel der eingangs genannten Art anzugeben, die wirtschaftlich hergestellt werden kann, in einen flachen Zustand zum Transport an den Befüller gefaltet werden kann, einfach auffaltbar ist und eine sichere Aufbewahrung des verpackten Gegenstandes gewährleistet. Darüber hinaus soll eine einfache Bodeneinheit einsetzbar sein, bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hohen Tragfähigkeit. Darüber hinaus soll die Faltschachtel die Möglichkeit bieten, die Deckeleinheit gegen unbeabsichtigtes Öffnen zu sichern.
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Die erfindungsgemäße Faltschachtel ist durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der von dem unabhängigen Anspruch 1 direkt oder indirekt abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemäße Faltschachtel zeichnet sich demgemäß dadurch aus, dass an der Innenwand der konvex gekrümmten Seitenwand zumindest eine Stützeinheit angeschlossen ist, die eine erste Klebelasche und eine zweite Klebelasche aufweist, die an die Innenwandung angeschlossen sind und die in Krümmungsrichtung beabstandet zueinander angeordnet sind, und zwischen der ersten und zweiten Klebelasche eine Stützlasche vorhanden ist, die über eine erste beziehungsweise zweite Stützlaschenfaltlinie an die erste beziehungsweise zweite Klebelasche angeschlossen ist, wobei die Länge der Stützlasche dem Abstand zwischen der ersten und der zweiten Klebelasche entspricht und die Stützlasche im aufgefalteten Zustand der Faltschachtel ins Innere der Faltschachtel faltbar ist beziehungsweise sich beim Auffalten der Faltschachtel selbsttätig in das Innere der Faltschachtel auffaltet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung können in Krümmungsrichtung mehrere Stützeinheiten nebeneinander vorhanden sein.
Eine besonders kompakte, einfach aufzufaltende und eine hohe Tragfähigkeit gewährleistende Faltschachtel zeichnet sich 0 dadurch aus, dass die Faltschachtel zwei im aufgefalteten Zustand sich gegenüberliegende konvex gekrümmte Seitenwände aufweist, so dass sich eine ovale oder runde Querschnittsform ergibt, und an den Seitenwänden innenseitig gegenüberliegende Stützeinheiten angeordnet sind.
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In einer ersten Ausführungsform besitzt die Stützlasche im aufgefalteten Zustand eine konvexe Krümmung in das Innere der Faltschachtel.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass die Stützlasche zumindest eine weitere Stützlaschenfaltlinie aufweist, die parallel zur ersten beziehungsweise zweiten Stützlaschenfaltlinie verläuft und insbesondere mittig an der Stützlasche angeordnet ist. Durch das Vorsehen einer weiteren Stützlaschenfaltlinie wird der Auffaltvorgang erleichtert.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass die Stützlasche doppelwandig ausgebildet ist, was einerseits erhöhte Traglasten zur Folge hat und andererseits aufgrund der hohen Steifigkeit der doppelwandigen Stützlasche ein automatisches Auffalten der Stützlasche in das Innere der Faltschachtel beim Auffalten der gesamten Faltschachtel gewährleistet.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Stützlasche direkt unterhalb der Bodeneinheit und/oder direkt oberhalb der Deckeleinheit angeordnet.
Im Hinblick auf die Herstellung einer Faltschachtel aus einem einstückigen Zuschnitt zeichnet sich eine besonders vorteilhafte Weiterbildung dadurch aus, dass die Bodeneinheit und/oder die Deckeleinheit über eine Bodenfaltlinie beziehungsweise Deckelfaltlinie an der Innenwandung eines 0 Seitenwandelements angeschlossen ist, wobei die Bodenfaltlinie beziehungsweise Deckelfaltlinie im Wesentlichen auf demselben Höhenniveau angeordnet ist wie der obere beziehungsweise untere Rand der aufgefalteten Stützlasche.
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Eine konstruktiv besonders einfach umzusetzende Ausführungsvariante, die einen besonders einfachen Auffaltvorgang gewährleistet und eine sichere Positionierung der Deckel- beziehungsweise Bodeneinheit ermöglicht, zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen Bodeneinheit beziehungsweise Deckeleinheit eine über eine Bodenklebelaschenfaltlinie beziehungsweise eine Deckellaschenfaltlinie an die jeweilige Seitenwand angeschlossene Bodenklebelasche beziehungsweise eine Deckelklebelasche vorhanden ist, die innenseitig mit der entsprechenden Seitenwand verbunden ist.
Im Hinblick auf den bereits angesprochenen einstückigen Zuschnitt für die Faltschachtel zeichnet sich eine besonders bevorzugte Ausgestaltung dadurch aus, dass die erste und zweite Klebelasche der Stützeinheit über eine erste beziehungsweise zweite Klebelaschenfaltlinie an den unteren und/oder oberen Stirnendrand eines Seitenwandelements angeformt sind und zwischen Seitenwand und Stützlasche ein Schlitz vorhanden ist. Dabei kann die Doppelwandigkeit der Stützlasche gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dadurch in konstruktiver Art und Weise einfach umgesetzt werden, dass zumindest eine Verstärkungslasche vorhanden ist, die über eine Verstärkungslaschenfaltlinie an die Stützlasche angeschlossen ist, wobei die insbesondere parallel zur ersten beziehungsweise zweiten Klebelaschenfaltlinie verläuft.
Eine hinsichtlich der Stabilität der gesamten Faltschachtel besonders bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch 0 aus, dass die Bodeneinheit und/oder die Deckeleinheit eine Außenumfangskontur besitzen, die im Wesentlichen der durch die gekrümmten Seitenwände gebildeten Innenumfangskontur der Faltschachtel entspricht.
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Zur Erhöhung der Tragfähigkeit kann die Bodeneinheit und/oder die Deckeleinheit doppelwandig ausgebildet sein.
Als Material für die Faltschachtel beziehungsweise den Zuschnitt wird bevorzugt Karton oder kartonähnliches Material oder Kunststoffmaterial eingesetzt.
Weitere Aus führungs formen und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkma-Ie sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbeispiele. Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht offensichtlich gegenseitig ausschließen.
15
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen derselben werden im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und erläutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
25 Fig.
1 bis 5
Detailquerschnitt durch eine konvex gekrümmte Seitenwand einer Faltschachtel mit jeweils unterschiedlich ausgebildeter, ins Innere der Faltschachtel aufgefalteter Stützeinheit,
30 35
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Fig. 6 bis 16
schematische Ansichtsdarstellung des Zuschnitts eines Ausführungsbeispiels einer Faltschachtel mit Stützeinheiten in unterschiedlichen Faltzuständen des Zuschnitts, nämlich vom ursprünglichen Zuschnitt (Fig. 6) bis zum flach gefalteten Transportzustand der Faltschachtel (Fig. 16) ,
Fig. 17 perspektivische Detailansicht des Bodenbereiches der aus dem Zuschnitt gemäß Fig. 6 gebildeten, aufgefalteten Faltschachtel und
Fig. 18 und 19
perspektivische Detailansicht des Deckelbereiches der aus dem Zuschnitt gemäß Fig. 6 gebildeten, aufgefalteten Faltschachtel bei unterschiedlichem Faltzustand der Stützeinheit.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
In den Figuren 1 bis 5 ist ausschnittsweise eine konvex nach außen gekrümmte Seitenwand 12 einer nicht näher dargestellten Faltschachtel dargestellt. Das Innere der (aufgefalteten) Faltschachtel ist mit dem Bezugszeichen 48 versehen.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist an der Innenwandung der Seitenwand 12 eine Stützeinheit 20.1 vorhanden, die über eine erste Klebelasche 22 und eine beabstandet in Krümmungsrichtung (Umfangsrichtung) angeordnete zweite Klebelasche 24 mit der Innenwandung der Seitenwand 12 verklebt ist. Über eine erste Stützlaschenfaltlinie 32 und über eine zweite Stützlaschenfaltlinie 34 ist zwischen den beiden Klebelaschen 22, 24 eine Stützlasche 30.1 einstückig angeformt, die konvex in das Innere 48 der
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Faltschachtel gekrümmt gefaltet ist. Die erste Klebelaschenfaltlinie 26 und die zweite Klebelaschenfaltlinie 28 verlaufen senkrecht zur Blattebene.
Das zweite Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 dadurch, dass eine Stützeinheit 20 vorhanden ist, die eine Stützlasche 30 besitzt, die mittig eine weitere Stützlaschenfaltlinie 36 besitzt, so dass die Stützlasche 30 im aufgefalteten Zustand in Form einer Dreieckspitze in das Innere 48 der Faltschachtel ragt.
In dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 besitzt die Stützeinheit 20 zwei Verstärkungslaschen 38, die mit der Stützlasche 30 verklebt sind.
In dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist eine Stützeinheit 20.2 dargestellt, deren Stützlasche 30.2 zwei beabstandet zueinander angeordnete weitere Stützlaschenfaltlinien 36 aufweist, so dass die aufgefaltete Stützlasche 3 0.2 einen polygonalen Verlauf einnimmt.
Fig. 5 zeigt eine alternative Ausgestaltung, bei der zwei nebeneinander angeordnete Stützeinheiten 20 an die Innenwandung des Seitenwandelements 12 angeschlossen sind.
In Fig. 6 ist der Zuschnitt einer Faltschachtel 10 im ungefalteten Zustand in einer außenseitigen Ansicht dargestellt.
Die Faltschachtel 10 besitzt eine erste rechteckförmige Seitenwand 12, an die über eine erste Seitenwandfaltlinie 13 eine zweite Seitenwand 14 angeformt ist. An dem der ersten Seitenwandf altlinie 13 gegenüberliegenden Längsrand der zweiten Seitenwand 14 ist über eine zweite Seitenwand-
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faltlinie 15 eine Innenwand 16 angeformt. Im aufgefalteten Zustand bilden die erste Seitenwand 12 und die zweite Seitenwand 14 eine konvex nach außen gekrümmte Umfangskontur.
Am unteren Stirnlängsrand der zweiten Seitenwand 14 ist eine Stützeinheit 2 0 angeformt, die im Folgenden beschrieben wird. Die Stützeinheit 20 weist jeweils im linken und rechten Randbereich eine erste Klebelasche 22 und eine zweite Klebelasche 24 auf. Beide Klebelaschen 22, 24 sind jeweils über eine erste Klebelaschenfaltlinie 26 beziehungsweise eine zweite Klebelaschenfaltlinie 28 an die zweite Seitenwand 14 angeformt. Der lichte Abstand beider Klebelaschen 22, 24 ist in Fig. 6 mit Al bezeichnet. In diesem Abstandsbereich Al ist an die erste Klebelasche 22 über eine erste Stützlaschenfaltlinie 32 und an die zweite Klebelasche 24 über eine zweite Stützlaschenfaltlinie 34 eine Stützlasche 3 0 angeform, wobei zwischen Stützlasche 3 0 und der zweiten Seitenwand 14 ein Schlitz 44 vorhanden ist. Die beiden Stützlaschenfaltlinien 32, 34 verlaufen senkrecht zu den Klebelaschenfaltlinie 26, 28. Mittig besitzt die Stützlasche 30 eine parallel zu den Stützlaschenf altlinien 32, verlaufende, durchgehende weitere Stützlaschenfaltlinie
Im Bereich zwischen der weiteren Stützlaschenfaltlinie 36 und der ersten Klebelaschenfaltlinie 26 beziehungsweise der zweiten Klebelaschenfaltlinie 2 8 ist am unteren Längsrand der Stützlasche 3 0 über jeweils eine Verstärkungslaschenfaltlinie 40 eine Verstärkungslasche 38 angeformt, die im Wesentlichen dieselbe Flächenkontur aufweist, wie die jeweils hälftige Stützlasche 30.
Im an die erste Klebelaschenfaltlinie 26 beziehungsweise zweite Klebelaschenfaltlinie 2 8 angrenzenden Endbereich der ersten Klebelasche 22 beziehungsweise der zweiten
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Klebelasche 24 sind parallel zu den Klebelaschenfaltlinien 26, 28 jeweils drei weitere Prägefaltlinien 42 eingeformt, die eine gute Anpassung der ersten beziehungsweise zweiten Klebelasche 22, 24 an die im aufgefalteten Zustand konvex
gekrümmte zweite Seitenwand 14 gewährleisten.
An den unteren Stirnrand der Innenseitenwand 16 ist eine
weitere Stützeinheit 20 angeformt, die denselben
konstruktiven Aufbau aufweist wie die oben beschriebene
Stützeinheit 20, so dass auf deren nochmalige Beschreibung verzichtet werden kann.
Am oberen Stirnlängsrand der ersten Seitenwand 12 ist eine weitere Stützeinheit 50 angeformt, die prinzipiell - bis auf die Verstärkungslaschen 38 - denselben Aufbau aufweist wie die oben beschriebene Stützeinheit 20, jedoch andere
geometrische Abmessungen aufweist. Auch hier ist eine erste Klebelasche 52 und eine im Abstand A2 angeordnete zweite
Klebelasche 54 jeweils über eine erste Klebelaschenfaltlinie 53 beziehungsweise eine zweite Klebelaschenfaltlinie 55 an die erste Seitenwand 12 angeformt. Im Abstandsbereich A2 ist an die erste Klebelasche 52 beziehungsweise die zweite
Klebelasche 54 eine Stützlasche 56 über eine erste
Stutzlaschenfaltlinie 57 beziehungsweise eine zweite Stützlaschenfaltlinie 58 an die Klebelaschen 52 beziehungsweise 54 angeformt. Zwischen Stützlasche 56 und oberem Stirnrand der ersten Seitenwand 12 ist ebenfalls ein Schlitz 59
vorhanden. Mittig besitzt die Stützlasche 56 eine weitere
Stutzlaschenfaltlinie 68 sowie eine am unteren Randbereich der Stützlasche 56 mittig angeordnete, zum Schlitz 59 hin offene Ausnehmung 69.
Am oberen Stirnlängsrand der zweiten Seitenwand 14 ist über eine Deckelklebelaschenfaltlinie 76 eine Deckelklebelasche 72 einstückig angeformt. An dem der Deckelklebelaschen-
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faltlinie 76 gegenüberliegenden Randbereich der Deckelklebelasche 72 ist über eine Deckelfaltlinie 74 eine Deckeleinheit 70 einstückig angeformt. In ihrem oberen Randbereich weist die Deckeleinheit 70 eine nach oben offene teilkreisförmige Aussparung 78 auf.
Die Innenseitenwand 16 besitzt oberseitig eine nach oben und nach links offene Aussparung 46, derart, dass im unteren Bereich ein nahezu quadratischer Innenseitenwandbereich ausgebildet ist, in dem sich nach oben entlang der zweiten Seitenwandfaltlinie 15 ein streifenförmiger Bereich ergibt.
Im oberen Stirnrandbereich des quadratischen Flächenbereiches der Innenseitenwand 16 ist über eine Bodenklebelaschenfaltlinie 66 eine nach oben trapezförmig sich verjüngende Bodenklebelasche 62 einstückig angeformt, an die wiederum oberseitig über eine Bodenfaltlinie 64 eine Bodeneinheit 60 einstückig angeformt ist. Die Innenseitenwand 16, die zweite Seitenwand 14 und die erste Seitenwand 12 weisen im Wesentlichen dieselbe Breite auf.
Sowohl die Bodeneinheit 60 als auch die Deckeleinheit 70 ist außenkonturmäßig ovalförmig ausgebildet, wobei die Geometrie so gewählt ist, dass im aufgefalteten Zustand der Faltschachtel die Seitenwände 12, 14 beziehungsweise innenkonturmäßig konvex gekrümmt anliegen.
Der Abstand der Bodenklebelaschenfaltlinie 66 von der Bodenfaltlinie 64, das heißt die Länge Hl der Bodenklebelasche 62 ist so bemessen, dass bei nach innen um die Bodenklebelaschenfaltlinie 66 umgefalteter Bodenklebelasche 62 die Bodenfaltlinie 64 im unmittelbaren Bereich des oberen Randes der Stützeinheit 20 im nach innen gefalteten Zustand angeordnet ist.
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Der Abstand der Deckelklebelaschenfaltlinie 76 von der Deckelfaltlinie 74, das heißt die Länge der Deckelklebelasche 72, ist so bemessen, dass bei um die Deckelklebelaschenf altlinie 76 nach innen umgefalteter Deckelklebelasche 72 die Deckelfaltlinie 74 im unmittelbaren Randbereich der nach innen umgefalteten Stützlasche 56 angeordnet ist.
Im Folgenden werden die einzelnen Faltvorgänge zur Faltung des ungefalteten Zuschnitts bis zum flachen Transportzustand der Faltschachtel anhand der Figuren 7 bis 16 beschrieben.
Fig. 7 zeigt eine Ansicht des Zuschnittes, gesehen von der Innenseite der zu faltenden Faltschachtel, das heißt einen gegenüber der Darstellung in Fig. 6 um 180° (Altgrad) gedrehten Zuschnitt. Dabei sind schon in einem ersten Faltvorgang die Verstärkungslaschen 3 8 auf die Stützlaschen 30 der Stützeinheit 20 nach innen umgefaltet (Pfeile Fl) entlang der jeweiligen Verstärkungslaschenf altlinien 40 und 0 auf diesen verklebt (Klebeflächen punktiert dargestellt) .
Im nächsten Schritt werden gemäß Fig. 8 beide Stützeinheiten 2 0 entlang der ersten beziehungsweise zweiten Klebelaschenfaltlinie 26 nach innen umgefaltet, wobei die ersten beziehungsweise zweiten Klebelaschen 22, 24 mit der Innenwandung der zweiten Seitenwand 14 beziehungsweise der Innenseitenwand 16 verklebt werden (Klebeflächen punktiert dargestellt, Pfeile F2) .
0 Im nächsten Faltvorgang gemäß Fig. 9 wird die Bodenklebelasche 62 um die Bodenklebelaschenfaltlinie 66 nach innen umgefaltet und mit der Innenseite der Innenseitenwand 16 verklebt (Klebeflächen punktiert dargestellt, Pfeil F3) . Wie aus Fig. 9 ersichtlich, ist in diesem Zustand die Bodenfaltlinie 64 in unmittelbarer Nähe des oberen Randes
der Stützeinheit 20 angeordnet. -12-
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Im nächsten Schritt wird gemäß Fig. 10 die Bodeneinheit um die Bodenfaltlinie 64 nach innen (oben) geklappt (Pfeil F4) .
Im nächsten Faltschritt gemäß Fig. 11 wird die Deckelklebelasche 72 mit Deckeleinheit 70 um die Deckelklebelaschenfaltlinie 76 nach innen (unten) gefaltet (Pfeil F5) . Daran anschließend wird die Deckeleinheit 70 um die Deckel-faltlinie 74 nach oben gefaltet (siehe Fig. 12) .
Gemäß Fig. 13 wird dann die zweite Stützeinheit 50 um die erste Klebelaschenfaltlinie 53 und die zweite Klebelaschenfaltlinie 55 nach innen geklappt, wobei die erste Klebelasche 52 und die zweite Klebelasche 54 mit der Innenwandung der ersten Seitenwand 12 verklebt werden (Klebeflächen punktiert dargestellt, Pfeile F6) .
Als nächstes wird die Innenseitenwand 16 entlang der zweiten Seitenwandfaltlinie 15 innenseitig auf das zweite Seitenwandelement 14 gefaltet (siehe Fig. 14, Pfeil F7) .
Daran anschließend wird die erste Seitenwand 12 um die erste Seitenwandfaltlinie 13 auf die Innenseitenwand 16 beziehungsweise die zweite Seitenwand 14 gefaltet und mit der Innenseitenwand 16 verklebt (Klebefläche schraffiert dargestellt, Pfeil F8, siehe Fig. 15) .
Damit ist der in Fig. 16 dargestellte, flach gefaltete Transportzustand der Faltschachtel 10 erreicht.
Das vollständige Auffalten der Faltschachtel 10 beim Befüller erfolgt durch Ausübung von Druck (Pfeile D gemäß Fig. 16) auf die erste beziehungsweise zweite Seitenwandfaltlinie 13 beziehungsweise 15.
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In Fig. 17 ist schematisch in einer Perspektive der aufgefaltete Bodenbereich der Faltschachtel 10 dargestellt. Deutlich ist zu erkennen, wie die beiden Stützeinheiten 20 nach innen aufgefaltete Stützlaschen 30 ausbilden, die als Abstützung der Bodeneinheit 60 dienen. Dadurch kann die Bodeneinheit 60 als einfache Lasche ausgebildet sein. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit kann die Bodeneinheit in einer nicht dargestellten Ausführungsvariante auch doppelwandig ausgebildet sein. Aufgrund der durch die Verstärkungslaschen 38 relativ hohen Steifigkeit der Stützlasche 30 falten sich die Stützlaschen 3 0 beim Auffaltvorgang der Faltschachtel automatisch nach innen.
In den Figuren 18 und 19 ist in einer Detailperspektive der Deckelbereich der aufgefalteten Faltschachtel 10 dargestellt. Die Stützeinheit 50 besitzt eine einwandige Stützlasche 56, die aufgrund ihrer geringen Steifigkeit beim Auffalten der Faltschachtel an der Innenwandung der ersten Seitenwand 12 angeschmiegt bleibt. Nachdem die Faltschachtel befüllt ist, wird die Deckeleinheit 70 um ihre Deckelfaltlinie 74 nach innen gefaltet. Dieser Zustand ist in Fig. 18 dargestellt.
Um die Deckeleinheit gegen unbeabsichtigtes Öffnen zu sichern, wird die Stützlasche 56 in das Innere der Faltschachtel 10 aufgefaltet (siehe Fig. 19) . Zur besseren Handhabung der Deckeleinheit 7 0 beim Öffnen dient die hintergreifbare Aussparung 78.
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Claims (15)

1. Faltschachtel (10) mit Seitenwänden (12, 14, 16) und einer Bodeneinheit (60) und/oder einer Deckeleinheit (70), wobei zumindest eine Seitenwand (12, 14, 16) in aufgefaltetem Zustand der Faltschachtel (10) eine konvexe Krümmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
- an der Innenwand der konvex gekrümmten Seitenwand (12, 14, 16) zumindest eine Stützeinheit (20; 50) angeschlossen ist, die eine erste Klebelasche (22) und eine zweite Klebelasche (24) aufweist, die an die Innenwandung angeschlossen sind und die in Krümmungsrichtung beabstandet (A1; A2) zueinander angeordnet sind, und
- zwischen der ersten und zweiten Klebelasche (22, 24) eine Stützlasche (30; 56) vorhanden ist, die über eine erste beziehungsweise zweite Stützlaschenfaltlinie (32, 34) an die erste beziehungsweise zweite Klebelasche (22, 24) angeschlossen ist, wobei die Länge der Stützlasche (30; 56) dem Abstand (A1; A2) zwischen der ersten und der zweiten Klebelasche (22, 24) entspricht und die Stützlasche (30; 56) im aufgefalteten Zustand der Faltschachtel (10) ins Innere der Faltschachtel (10) faltbar ist beziehungsweise sich beim Auffalten der Faltschachtel (10) selbsttätig in das Innere der Faltschachtel (10) auffaltet.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- in Krümmungsrichtung mehrere Stützeinheiten (20; 50) angeordnet sind.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Faltschachtel (10) zwei im aufgefalteten Zustand sich gegenüberliegende konvex gekrümmte Seitenwände (14, 16) aufweist, so dass sich eine ovale oder runde Querschnittsform ergibt, und an den Seitenwänden (14, 16) innenseitig gegenüberliegende Stützeinheiten (20) angeordnet sind.
4. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Stützlasche (30.1) im aufgefalteten Zustand eine konvexe Krümmung nach innen aufweist.
5. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Stützlasche (30) zumindest eine weitere Stützlaschenfaltlinie (36) aufweist, die parallel zur ersten beziehungsweise zweiten Stützlaschenfaltlinie (32, 34) verläuft und insbesondere mittig an der Stützlasche (30) angeordnet ist.
6. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Stützlasche (30) doppelwandig ausgebildet ist.
7. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Stützlasche (30; 56) unterhalb der Bodeneinheit (60) und/oder oberhalb der Deckeleinheit (70) angeordnet ist.
8. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Bodeneinheit (60) und/oder die Deckeleinheit (70) über eine Bodenfaltlinie (64) beziehungsweise Deckelfaltlinie (74) an der Innenwandung eines Seitenwandelements (14, 16) angeschlossen ist, wobei die Bodenfaltlinie (64) beziehungsweise Deckelfaltlinie (74) im Wesentlichen auf demselben Höhenniveau angeordnet ist wie der obere beziehungsweise untere Rand der aufgefalteten Stützlasche (30; 56).
9. Faltschachtel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
- zwischen Bodeneinheit (60) beziehungsweise Deckeleinheit (70) eine über eine Bodenklebelaschenfaltlinie (66) beziehungsweise eine Deckellaschenfaltlinie (76) an die jeweilige Seitenwand (14, 16) angeschlossene Bodenklebelasche (62) beziehungsweise eine Deckelklebelasche (72) vorhanden ist, die innenseitig mit der entsprechenden Seitenwand (14, 16) verbunden ist.
10. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die erste und zweite Klebelasche (22, 24) der Stützeinheit (20) über eine erste beziehungsweise zweite Klebelaschenfaltlinie (26, 28) an den unteren und/oder oberen Stirnendrand eines Seitenwandelements (14, 16) angeformt sind und zwischen Seitenwand (14, 16) und Stützlasche (30) ein Schlitz (44) vorhanden ist.
11. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Stützlasche (30) mit zumindest einer Verstärkungslasche (38) verstärkt ist, die über eine Verstärkungslaschenfaltlinie (40) an die Stützlasche (30) angeschlossen ist, die insbesondere parallel zur ersten beziehungsweise zweiten Klebelaschenfaltlinie (26, 28) verläuft.
12. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Bodeneinheit (60) und/oder die Deckeleinheit (70) eine Außenumfangskontur besitzen, die im Wesentlichen der durch die gekrümmten Seitenwände (12, 14, 16) gebildeten Innenumfangskontur der Faltschachtel (10) entspricht.
13. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Bodeneinheit und/oder die Deckeleinheit doppelwandig ausgebildet ist/sind.
14. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Faltschachtel (10) aus Karton oder kartonähnlichem Material oder Kunststoffmaterial besteht.
15. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Faltschachtel (10) aus einem einstückigen Zuschnitt gebildet wird.
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