DE20312276U1 - Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen - Google Patents
Wasserschlauch mit innenliegenden TrennstegenInfo
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Description
Oo Oo-Oo
Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ P.O. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b. München
Priorität
Taiwan, 27.12.02, Nr. 091221315
06/08/2003
Deutsches Gebrauchsmuster
Chih, Gordon
DE-5004
15
Chih, Gordon
DE-5004
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Wasserschlauch mit innenlieqenden Trennsteqen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wasserschlauch oder Hydrantschlauch mit innenliegenden Trennstegen.
Ein bekannter Wasserschlauch ist weitgehend aus einem elastischen Werkstoff gefertigt und besitzt eine vorbestimmte Länge sowie Dicke. Wenn er aufbewahrt werden soll, wird der Wasserschlauch aufgewickelt zu einem Zustand, in dem er ein grosses Volumen und hohes Gewicht aufweist. Es ist unbequem, einen solchen Wasserschlauch zu transportieren oder zu tragen. Auch wird viel Platz benötigt zum Aufbewahren eines solchen Wasserschlauches.
Um das vorstehend erwähnte Problem zu lösen, ist bereits ein, einem Gürtel ähnlieher Wasserschlauch entwickelt worden. Ein solcher Wasserschlauch ist einem Hydrantschlauch oder Löschschlauch ähnlich und wird aus einem weichen Werkstoff gefertigt und besitzt eine geringere Dicke. Es gibt zwei Arten der Aufbauten eines solchen Wasserschlauches. Der eine wird einfach aus einem weichen Kunststoff o-
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
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Dipl.-Phys. BernhaWiaMhl· .'... *.."liitetrTet: wnÄipafaen.ceih. I '..' *rax*+49J89) 90480084 (G4)
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der Gummiwerkstoff gebildet. Der andere wird aus einem weichen Kunststoff oder Gummiwerkstoff gebildet und mit einer Gewebelage überzogen, um einen riemen- oder gürtelähnlichen weichen Gewebewasserschlauch auszubilden. Die vorstehend erwähnten beiden Arten gürtelähnlicher weicher Wasserschläuche besitzen ein geringes Gewicht. Nachdem sie aufgewickelt worden sind, liegen die inneren Wandungen des Wasserschlauchs aneinander an, um das Volumen zu verringern. Demgemäss kann ein solcher Wasserschlauch auch bequem transportiert und aufbewahrt werden.
Wie es sich anhand von Fig. 1 der Zeichnung ergibt, wird im Einsatz ein Ende des bekannten Wasserschlauches 81 oder gürtelähnlichen weichen Wasserschlauchs mit einer Wasserquelle verbunden, wie beispielsweise einem Wasserhahn, um das Wasser an einen anderen Platz zu leiten. Wenn er aufbewahrt werden soll, wird der Wasserschlauch auf eine Trommel aufgewickelt. Was den bekannten Wasserschlauch 81 betrifft, ist es so, dass wenn er ausgestreckt daliegt und abgeknickt oder zusammengedrückt wird, der Wasserstrom an dem abgeknickten Abschnitt 811 unterbrochen werden wird. Auch wird der bekannte Wasserschlauch 81, wenn er vollständig abgewickelt worden ist und verwendet wird, kontinuierlich Windungen und Verdrehungen aufweisen und wiederholt verdrillt sein. Wenn es nach dem Einsatz gewünscht ist, den Wasserschlauch aufzuwickeln und ihn aufzusammeln, dann ist es erforderlich, den Wasserschlauch arbeitsaufwendig gestreckt auszuwerfen und den Wasserschlauch 81 dann aufzuwickeln und aufzusammeln.
Was den gürteiförmigen weichen Wasserschlauch betrifft, so ist, wenn er gelagert wird, das Volumen des Wasserschlauchs klein. Wenn ein solcher Wasserschlauch aber benutzt wird, ist es notwendig, den Wasserschlauch vollständig abzuwickeln. Andernfalls wird die Wasserströmung in dem aufgewickelten Bereich des Wasserschlauchs behindert werden. Mit anderen Worten ist es sogar dann, wenn es nur erforderlich ist, das Wasser über eine kleine Distanz zu leiten, notwendig, dass der Wasserschlauch nach wie vor vollständig abgewickelt werden muss. Dies ist ziemlich unbequem. Auch wird in dem Fall, dass ein Bereich des Wasserschlauchs abgeknickt oder zusammengedrückt vorliegt, die Wasserströmung unterbrochen.
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Darüber hinaus muss ein gürteiförmiger weicher Wasserschlauch, wie beispielsweise ein Löschschlauch, vollständig abgewickelt werden, um ein Feuer auszulöschen. Es bedarf einer beträchtlich langen Zeit, den Wasserschlauch vollständig abzuwickeln. Infolge dessen findet es häufig statt, dass der Wasserschlauch nicht verwendet werden kann, um ein Feuer noch rechtzeitig löschen zu können.
In der Praxis kann es oftmals beobachtet werden, dass dann, wenn ein Feuerlöschzug am Ort des Feuers ankommt, ein Feuerwehrmann zunächst den Wasserschlauch abwickeln muss und ihn auswirft und dann den Wasserschlauch mit einer Wasserquelle zum Auslöschen des Feuers verbindet. An manchen Plätzen ist aber nicht genügend Platz da, um den Wasserschlauch auszuwerfen. Auch dies wird die Aufgabe verzögern, das Feuer zu löschen.
Fig. 2 und 3 der Zeichnungen zeigen einen verbesserten Wasserschlauch 91. Wenigstens ein Trennsteg 92 ist in dem Wasserschlauch 91 angeordnet. Die Länge des Trennstegs 92 entspricht derjenigen des Wasserschlauchs 91. Zwei Seiten des Trennstegs 92 sind an der inneren Wandung des Wasserschlauchs 91 festgelegt, um ihn abzustützen zu können. Mittels des Trennstegs in sowohl dem Teil des Wasserschlauchs 91, der an einer Rolle oder Trommel 91 aufgewickelt ist und dem Teil des Wasserschlauchs 91, der von der Rolle 93 abgewickelt ist, wird der Wasserstrom aufgrund eines Knicks oder einer Druckstelle nicht behindert werden.
Es ist aber bekannt, dass die menschliche Hand dazu ausgebildet ist, einen kreisförmig profilierten Gegenstand, wie beispielsweise einen Stift, einen Golfschläger, einen Schlägerhandgriff, ein Lenkrad und den Handgriff eines Sprinklers für den Garten festzuhalten. Mit anderen Worten kommt eine kreisförmig profilierte Form der Ausbildung der menschlichen Hand besser entgegen. Die beiden Seiten des Trennstegs 92 sind an der inneren Wandung des flachen Wasserschlauchs 91 festgelegt, so dass dann, wenn der Wasserschlauch 91 von innen her einen Wasserdruck erfährt, der Wasserschlauch 91 weiterhin eine flache rechteckige Form aufweisen wird. Daher versagt der flache Wasserschlauch 91 darin, der menschlichen Ausgestaltung entgegenzukommen und es ist unbequem und schwierig, den flachen Wasserschlauch 91 festzuhalten. Auch ist es schwierig, den flachen Wasserschlauch 91 mit dem kreis-
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förmigen Griff eines Gartensprinklers zu verbinden. Es dürfte ohne weiteres klar sein, dass es schwierig ist, eine kreisförmige Form mit einer rechteckigen Form zu verbinden. Nichtsdestotrotz wurde frühzeitig damit aufgehört, den flachen Wasserschlauch 91 weiterzubilden und auszugestalten. Da die Benutzer die rechteckige Form des flachen Wasserschlauchs 91 nicht akzeptieren, kann der flache Wasserschlauch 91 kaum vermarktet werden. Darüber hinaus kann der flache Wasserschlauch 91 mit einem rechteckigen Querschnitt nicht direkt an einem kommerziell verfügbaren kreisförmigen Schnellverbinder 82, wie er in Fig. 4 der Zeichnung dargestellt ist, angebracht werden. Was die Verbindung zwischen bekannten Wasserschläuchen und einem Schnellverbinder betrifft, besitzen die bekannten Wasserschläuche die nachfolgenden Nachteile:
1. Der gürteiförmige weiche Gewebewasserschlauch weist eine trennbare, aus Gummi gefertigte, innere Lage und eine äußere Gewebelage auf. Solch einen Wasserschlauch kann nur mit einem speziellen Schnellverbinder verbunden werden. Ein üblicherweise im Haus oder Garten verfügbarer kreisförmiger Schnellverbinder kann an einem solchen Wasserschlauch nicht angebracht werden. Darüber hinaus erfordert es spezielle Fähigkeiten und Werkzeuge, um den speziellen Schnellverbinder mit dem Wasserschlauch zu verbinden. So muss beispielsweise ein Metallrohr verwendet werden, um den gürteiförmigen weichen Gewebewasserschlauch zu klemmen. Dies kann von einem Benutzer nicht ausgeführt werden. Mit anderen Worten muss bei der Herstellung der Rohrverbinder an dem gürteiförmigen weichen Gewebewasserschlauch vom Hersteller angebracht werden.
2. Was den flachen Wasserschlauch 91 betrifft, so sind die beiden Seiten des Trennstegs 92 an der inneren Wandung des flachen Wasserschlauchs 91 festgelegt, um mehrere rechteckförmige Querschnitte auszubilden. Ein solcher flacher Wasserschlauch 91 kann auch nur an einem speziellen Rohrverbinder oder Schlauchverbinder angebracht werden. Ein üblicherweise im Haus oder im Garten verfügbarer kreisförmiger Schnellverbinder kann an einem solchen flachen Wasserschlauch 91 nicht angebracht werden. Ein Benutzer kann daher den speziellen Rohrverbinder mit dem flachen Wasserschlauch kaum verbinden.
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Was Lebensdauerfragen betrifft, so kann in dem Fall, dass irgendein Teil des vorstehend erwähnten gürteiförmigen weichen Gewebewasserschlauchs oder des flachen Wasserschlauchs 91 eine Unterbrechung aufweist und Wasser aus dem Wasserschlauch austritt, ein Benutzer den unterbrochenen Teil des Wasserschlauchs kaum herausschneiden und den Wasserschlauch wieder koppeln. Mit anderen Worten werden etwa 15 bis 30 laufende Meter Länge an Wasserschlauch nutzlos. Dies führt einer Verschwendung an Ressourcen.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen zu schaffen, derart, dass der Wasserschlauch im aufgewickelten Zustand ein kleines Volumen besitzt, so dass der Wasserschlauch einfach getragen und aufbewahrt werden kann. Darüber hinaus soll der zu schaffende Wasserschlauch verwendet werden können, ohne vollständig abgezogen werden zu müssen. Darüber hinaus soll trotz Knick- oder Druckstellen die Wasserströmung durch den Wasserschlauch nicht behindert werden. Wenn das Wasser durch den Wasserschlauch strömt, soll der Wasserdruck den abgewickelten Bereich des Wasserschlauchs zu einer kreisförmigen Rohrform erweitern, damit ein Benutzer ihn mit seiner Hand einfach festhalten kann.
Auch soll der zu schaffende Wasserschlauch ermöglichen, dass ein Benutzer selbst einen Teil des Wasserschlauchs einfach und schnell abschneiden kann, um den Wasserschlauch mit einem Schlauchschnellverbinder für den Garten zu verbinden.
Auch soll bei dem zu schaffenden Wasserschlauch ein Benutzer selbst, wenn der Wasserschlauch eine Unterbrechung aufweist, das beschädigte Teil herausschneiden können und den Wasserschlauch mit dem Schnellverbinder wieder verbinden können. Auf diese Weise wird eine Ressourcenverschwendung vermieden.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in weiteren Ansprüchen beschrieben.
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Die Erfindung schafft nunmehr einen Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen mit einem Hauptkörper und wenigstens einem Stützabschnitt. Der Hauptkörper ist ein hohler Rohrkörper, der aus einem weichen Werkstoff gefertigt wird und zwar mit einer vorbestimmten Länge. Eine Seite des Stützabschnitts ist an einem vorbestimmten Abschnitt der inneren Wandung des Hauptkörpers angebracht, um das Innere des Hauptkörpers in wenigstens zwei miteinander in Verbindung stehende Durchlässe zu unterteilen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1
einen Anwendungsfall eines bekannten Wasserschlauchs;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines bekannten flachen Was
serschlauchs;
Fig. 3
eine Anwendung des bekannten flachen Wasserschlauchs;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung, die einen bekannten
kreisförmigen Schnellverbinder zeigt, wie er an einem Wasser-
Schlauch angebracht wird;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer ersten Ausführungsform
nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Querschnittansicht einer zweiten Ausführungsform nach
der vorliegenden Erfindung;
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht einer dritten Ausführungsform nach
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform gemäss
der vorliegenden Erfindung in einem aufgewickelten Zustand;
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Fig. 9
eine Schnittansicht entlang der Linie l-l nach Fig. 8,
Fig. 10 und 11
die Verwendung der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Erfindung;
Fig. 12A und 12B perspektivische Ansichten, die zeigen, wie die Stützabschnitte
der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung abgeschnitten
werden können; und
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der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung abgeschnitten
werden können; und
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Fig. 13 eine Querschnittansicht einer vierten Ausführungsform nach der vorlie
genden Erfindung.
Nachfolgend wird zunächst auf Fig. 5 bis 7 der Zeichnungen Bezug genommen. Der Wasserschlauch gemäss der dargestellten Ausführungsform mit innenliegenden Trennstegen umfasst einen Hauptkörper 12 und wenigstens einen Stützabschnitt 14.
Der Hauptkörper 12 ist ein hohler Rohrkörper aus einem weichen Werkstoff mit einer vorbestimmten Länge.
Eine Seite des Stützabschnitts 14 ist an einem vorbestimmten Abschnitt einer inneren Wandung des Hauptkörpers 12 angebracht, um das Innere des Hauptkörpers 12 in wenigstens zwei miteinander in Verbindung stehende Durchlässe 22 zu unterteilen.
Nach der vorstehend beschriebenen Anordnung weist der Wasserschlauch gemäss der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile auf:
1. Nachdem er aufgewickelt und aufgesammelt worden ist, besitzt der Wasserschlauch nach wie vor ein kleines Volumen und eine geringe Masse. Nach einer Ausführungsform kann der Innendurchmesser eines Gartenwasserschlauchs etwa 12 mm betragen und sein Außendurchmesser beträgt etwa 19 bis 22 mm. Nachdem er aufgewickelt worden ist, bildet der Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung eine rechteckförmige Konfiguration aus mit einer Höhe von etwa 2/3 weniger als die
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Dicke des bekannten Gartenwasserschlauchs. Im Falle gleicher Länge beträgt das Volumen des Wasserschlauchs nach der vorliegenden Erfindung etwa 2/3 weniger als dasjenige des bekannten Wasserschlauchs. Daher ist es einfach, den Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung zu transportieren.
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2. Wie es sich aus Fig. 8 und 9 der Zeichnungen ergibt, kann, wenn der Hauptkörper 12 an einer Rolle 16 ausgebildet ist, das Wasser nach wie vor durch das Innere des Hauptkörpers 12 strömen, ohne dass der Wasserschlauch vollständig abgewickelt werden muss.
3. Wie es sich anhand Fig. 10 und 11 der Zeichnungen ergibt, wird, wenn der abgewickelte Abschnitt des Hauptkörpers 12 abgeknickt oder zusammengedrückt wird, der Wasserstrom in dem Hauptkörper 12 nicht behindert. Andererseits wird der Druck der Wasserströmung den abgewickelten Abschnitt des Hauptkörpers 12 zu einer kreisrohrförmigen Form erweitern. Demgemäss kann ein Benutzer den Wasserschlauch mit den Händen einfach festhalten. Dies kommt der menschlichen Ausgestaltung entgegen.
4. Bei der Herstellung kann die innere Querschnittsfläche des Wasserschlauchs nach der vorliegenden Erfindung mit der inneren Querschnittsfläche eines gewöhnlichen Gartenwasserschlauchs übereinstimmen (dessen Innendurchmesser etwa 12 mm beträgt).
Demgemäss entspricht die Durchflussmenge des Wasserschlauchs nach der vorliegenden Erfindung etwa derjenigen eines bekannten Gartenwasserschlauchs.
5. Wenn die vorliegende Erfindung bei einem Löschschlauch angewandt wird, ist es nicht erforderlich, den Wasserschlauch zum Löschen des Feuers vollständig abzuziehen. Daher kann das Feuer schneller gelöscht werden. Zudem sorgt der Wasserstrom dafür, dass der abgezogene Abschnitt des Wasserschlauchs zu einer kreisrohrförmigen Form aufgeweitet wird, genauso als ob ein bekannter kreisförmiger Löschschlauch verwendet werden würde.
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6. Es wird Bezug genommen auf Fig. 12 der Zeichnungen. Wie es ohne weiteres ersichtlich ist, kann ein Benutzer ganz leicht eine Schere dazu verwenden, einen Teil des Stützabschnitts 14 eines Endes oder beider Enden des Hauptkörpers 12 herauszuschneiden. Demgemäss ist es ohne den Einsatz eines zusätzlichen speziellen Schlauchverbinders möglich, ein Ende oder beide Enden des Hauptkörpers 12 direkt mit einem handelsüblichen kreisförmigen Schnellverbinder zu verbinden. Daher ist es bequem und einfach, den Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung zum Einsatz zu bringen. Es mag zwar sein, dass der herausgeschnittene Teil des Stützabschnitts 14 nicht eben und gleichförmig ist, der gemeinsame Schlauchverbinder besitzt aber Befestigungseinrichtungen, so dass das Wasser aus dem bearbeiteten Teil nicht heraustreten wird.
7. Wenn der Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung am Schlauchverbinder eine Unterbrechung aufweisen sollte, dann kann ein Benutzer den beschädigten Bereich einfach herausschneiden und den Schlauchverbinder mit dem Wasserschlauch wieder verbinden. Demgemäss wird eine Verschwendung an Ressourcen vermieden.
8. Im Einsatz sorgt der Wasserdruck dafür, dass der Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung zu einer kreisrohrförmigen Form aufgeweitet wird, die der
menschlichen Ausgestaltung entgegenkommt. Dies beseitigt die Nachteile, die bei bekannten Wasserschläuchen vorliegen. Auch besitzt der Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung die gleiche Leistungsfähigkeit wie sie bekannte Wasserschläuche besitzen.
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Beim Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung verläuft die Richtung jedes Durchlasses 22 entsprechend der Längsrichtung des Hauptkörpers 12.
Beim Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung ist der Stützabschnitt 14 ein polygonaler Körper mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers 12 entspricht.
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Altemativ kann beim Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung der Stützabschnitt 14 auch einen viereckförmigen Körper aufweisen mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers 12 entspricht.
Fig. 13 zeigt eine andere Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, bei der zwei Stützabschnittpaare 14 einander gegenüberliegend in dem Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung vorgesehen sind.
Bei der Herstellung kann der Querschnitt des Wasserschlauchs nach der vorliegenden Erfindung polygonal vorliegen, wie beispielsweise rechteckig. Er kann aus einem weichen Werkstoff gefertigt werden, so dass dann, wenn das Wasser durch den Wasserschlauch strömt, der Wasserdruck den Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung zu einer kreisrohrförmigen Form aufweiten kann. Wenn der Wasserschlauch drucklos vorliegt, dann nimmt der Wasserschlauch wieder eine flache Form ein. Demgemäss kann dann, wenn der Wasserschlauch nach der vorliegenden Erfindung eine rechteckige Konfiguration besitzt, der bequem und schnell aufgewickelt werden, um einen Zustand mit kleinem Volumen einzunehmen. Darüber hinaus wickelt sich beim Aufwickelvorgang der Wasserschlauch von selbst gleichmäßig auf. Demgemäss wird nicht viel Zeit und Kraft benötigt, den Wasserschlauch aufzuwickeln und aufzusammeln und es ist nicht erforderlich, den Wasserschlauch vorher auszuwerfen, wie es beim Aufwickelvorgang des bekannten Wasserschlauchs 81 der Fall ist.
Die Erfindung schafft nunmehr einen Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen mit einem Hauptkörper und wenigstens einem Stützabschnitt. Der Hauptkörper ist ein hohler rohrförmiger Körper, der aus einem weichen Werkstoff gefertigt wird mit einer vorbestimmten Länge. Eine Seite des Stützabschnitts ist an einem vorbestimmten Abschnitt der Innenwandung des Hauptkörpers angebracht, um das Innere des Hauptkörpers in wenigstens zwei Durchlässe zu unterteilen, die miteinander in Verbindung stehen. Der Stützabschnitt ist ein polygonaler Körper mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers entspricht. Nachdem er aufgewickelt worden ist, besitzt der Wasserschlauch ein kleines Volumen ohne viel Platz einzunehmen und die Durchlässe werden nicht zusammengedrückt, und gestatten nach wie vor, dass
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Wasser durch sie hindurchströmt. Nachdem der Wasserschlauch um eine bestimmte Länge abgezogen worden ist und das Wasser durch ihn hindurchströmt, sorgt der Wasserdruck dafür, dass der abgezogene Abschnitt des Wasserschlauchs zu einer kreisrohrförmigen Form aufgeweitet wird, damit ein Benutzer ihn mit seiner Hand einfach festhalten kann.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen dienen nur der Erläuterung der vorliegenden Erfindung, nicht aber ihrer Beschränkung. An den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen sind viele Modifikationen möglich, ohne sich aber von der Erfindung zu unterscheiden.
Claims (10)
1. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen, mit:
- einem Hauptkörper (12), der ein hohler rohrförmiger Körper aus einem weichen Werkstoff ist mit einer vorbestimmten Länge;
- wenigstens einem Stützabschnitt (14), wobei eine Seite des Stützabschnittes (14) an einem vorbestimmten Abschnitt der Innenwandung des Hauptkörpers (12) festgelegt ist zur Unterteilung eines Inneren des Hauptkörpers (12) in wenigstens zwei miteinander in Verbindung stehende Durchlässe (22).
2. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung jedes Durchlasses einer Längsrichtung des Hauptkörpers (12) entspricht.
3. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützabschnitt (14) ein polygonaler Körper ist mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers (12) entspricht.
4. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützabschnitt (14) ein viereckförmiger Körper ist mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers (12) entspricht.
5. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Paare an Stützabschnitten (14) einander gegenüberliegend in dem Wasserschlauch angeordnet sind.
6. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung jedes Durchlasses (22) der Längsrichtung des Hauptkörpers (12) entspricht.
7. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützabschnitt ein polygonaler Körper ist mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers (12) entspricht.
8. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützabschnitt (14) ein viereckförmiger Körper ist mit einer Länge, die derjenigen des Hauptkörpers (12) entspricht.
9. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Hauptkörpers (12) polygonal ist.
10. Wasserschlauch mit innenliegenden Trennstegen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Hauptkörpers (12) rechteckförmig ist.
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