DE20312802U1 - Hochstrom-Platinenverbinder - Google Patents
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-
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Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Hochstrom-Platinenverbinder.
- Ein Hochstrom-Platinenverbinder dient zur Verbindung von zwei übereinander angeordneten Platinen und zur Stromübertragung zwischen diesen Platinen. Eine bekannte Ausführungsform eines solchen Platinenverbinders ist eine Schraubverbindung, die aus vier Einzelteilen besteht, nämlich einem Einlötkorb mit Innengewinde, einem Abstandshalter, einer Schraube und einer Unterlegscheibe. Der Nachteil dieses Platinenverbinders besteht darin, daß aufgrund der hohen Anzahl von Kontaktstellen auf engem Raum beim Verschrauben der Platinenverbinder Spannungen in die Platinen geleitet werden können. Bei unsachgemäßer Montage kann dies zum Bruch der Platinen führen. Außerdem ist die benötigte Montagetechnik aufwendig und zeitintensiv.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Hochstrom-Platinenverbinder zu schaffen, der zum einen kostengünstig hergestellt und angebracht werden kann und zum anderen zuverlässig eine Beschädigung der Platinen verhindert.
- Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß ein Hochstrom-Platinenverbinder vorgesehen mit einem Kontaktfederkorb und einem Spreizelement, das zwischen einer Freigabestellung und einer Spreizstellung verschiebbar ist. In der Freigabestellung kann der Kontaktfederkorb zwischen den beiden Platinen angeordnet werden. Insbesondere ist es möglich, den Platinenverbinder in eine der Platinen einzustecken und dann die zweite Platine auf den Platinenverbinder aufzuschieben, so daß sie sich parallel zur ersten Platine erstreckt. Dann wird das Spreizelement in die Spreizstellung verschoben, in welcher der Kontaktfederkorb so gespreizt wird, daß die beiden Platinen zum einen mechanisch am Kontaktfederkorb festgelegt werden, wodurch die Platinen auch miteinander verbunden werden, und zum anderen die beiden Platinen elektrisch miteinander verbunden werden, so daß die Übertragung von hohen Strömen in der Größenordnung von 40A zuverlässig möglich ist.
- Vorzugsweise weist der Kontaktfederkorb zwei Haltezonen für die Platinen auf, wobei jede Haltezone auf der einen Seite durch mindestens eine am Kontaktfederkorb ausgebildete Haltelasche und auf der anderen Seite durch einen Absatz definiert ist, der an Kontaktlaschen des Kontaktfederkorbs ausgebildet ist.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigen:
-
1 in einer perspektivischen Ansicht einen erfindungsgemäßen Hochstrom-Platinenverbinder in der Freigabestellung; -
2 einen ersten Schritt beim Verbinden von zwei Platinen mittels des erfndungsgemäßen Hochstrom-Platinenverbinders; -
3 einen zweiten Schritt beim Verbinden der Platinen; -
4 einen dritten Schritt beim Verbinden der Platinen; und -
5 in vergrößerter Ansicht den Ausschnitt V von4 . - In
1 ist ein Hochstrom-Platinenverbinder5 gezeigt, der dazu dient, zwei Platinen7 ,8 (siehe die2 bis4 ) miteinander zu verbinden. Er besteht aus zwei Bauteilen, nämlich einem Kontaktfederkorb10 und einem Spreizelement12 . - Der Kontaktfederkorb
10 ist ein allgemein längliches, zylindrisches Bauteil, das aus einer Kupferlegierung mit Federeigenschaften besteht. Der Kontaktfederkorb10 weist einen ringförmigen Mittelabschnitt14 auf, von dem ausgehend sich in den beiden axialen Richtungen jeweils mehrere Kontaktlaschen16 erstrecken, die zusammen eine Gruppe bilden. Jede Kontaktlasche16 verläuft ausgehend vom Mittelabschnitt14 in einer leichten, nach innen gerichteten Krümmung, so daß sich die freien, vom Mittelabschnitt14 abgewandten Enden der Kontaktlaschen16 radial innerhalb des Mittelabschnitts14 befinden. Jede Kontaktlasche ist im Abstand vom Mittelabschnitt14 mit einem Absatz18 versehen, der nach Art einer Kröpfung ausgeführt ist. Am Mittelabschnitt14 sind mehrere Anschlaglaschen20 angeordnet, die radial nach außen abgebogen sind. Der in axialer Richtung gemessene Abstand t zwischen den Anschlaglaschen20 und den Absätzen18 bildet eine Haltezone für die Platinen. - Das Spreizelement
12 ist ein dornartiger, langgestreckter Körper, der aus einem elektrisch isolierenden Material besteht, beispielsweise glasfaserverstärktem Kunststoff. Es weist für jede Gruppe von Kontaktlaschen16 eine Einschnürung22 auf, in der sich die freien Enden der Kontaktlaschen16 befinden, wenn sich das Spreizelement12 relativ zum Kontaktfederkorb10 in der in1 gezeigten Freigabestellung befindet. An jede Einschnürung22 schließt sich ein Aufweitkegel24 an, an den sich wiederum ein Spreizabschnitt26 anschließt. Der Übergang zwischen dem Aufweitkegel24 und dem Spreizabschnitt26 ist gebildet durch einen Wulst28 . Der Durchmesser des Spreizabschnittes26 ist größer als der Durchmesser der Einschnürung22 , und der Durchmesser des Wulstes28 ist wiederum größer als der Durchmesser des Spreizabschnittes26 . An seinem bezüglich1 unteren Ende ist das Spreizelement mit einer abgerundeten Kuppe30 versehen, und auf der entgegengesetzten Seite ist ein abgerundeter oder abgeschrägter Kopf32 vorgesehen, der mit einer Nut34 versehen ist. - Nachfolgend wird anhand der
2 bis5 die Verwendung des Hochstrom-Platinenverbinders zum mechanischen Verbinden und elektrischen Kontaktieren von zwei Platinen7 ,8 beschrieben. Jede der Platinen ist mit einer Metallisierung9 versehen, die sich auch im Bereich eines Öffnung jeder Platine befindet. - Der Hochstrom-Platinenverbinder befindet sich in der Ausgangsstellung in der in
1 gezeigten Freigabestellung, in der die freien Enden der Kontaktlaschen16 in den Einschnürungen22 des Spreizelementes12 liegen. In diesem Zustand wird der Hochstrom-Platinenverbinder5 in die Öffnung der unteren Platine7 eingesetzt, bis die Anschlaglaschen20 auf der Oberseite der Platine anliegen. Die Platine liegt nun in der Haltezone zwischen den Anschlaglaschen und den Absätzen18 der Kontaktlaschen16 , wobei die Kontaktlaschen16 beim Einschieben des Hochstrom-Platinenverbinders5 geringfügig elastisch zusammengedrückt werden, so daß der Hochstrom-Platinenverbinder durch Reibung in der unteren Platine7 vorfixiert ist. - Anschließend wird die zweite Platine
8 über der ersten Platine7 angeordnet und auf den Hochstrom-Platinenverbinder5 aufgeschoben (siehe3 ), bis sie ihrerseits ein den Anschlaglaschen20 anliegt. Sowohl das Einsetzen des Hochstrom-Platinenverbinders5 in die untere Platine7 als auch das Aufsetzen der Platine8 werden durch die Abrundungen bzw. Abschrägungen an den beiden Enden des Hochstrom-Platinenverbinders5 erleichtert. - Anschließend wird das Spreizelement
12 in der Richtung des Pfeils P von4 relativ zum Kontaktfederkorb10 verschoben. Als Folge davon gleiten die freien Enden der Kontaktlaschen16 aus der jeweiligen Einschnürung22 über den Aufweitkegel23 auf den Spreizabschnitt26 , wodurch sie radial nach außen bewegt werden. Dabei werden die Kontaktlaschen16 elastisch nach außen vorgespannt, so daß sie mit einer elastischen Vorspannkraft am Innenrand der Öffnungen der Platinen anliegen. Auf diese Weise wird zum einen eine zuverlässige mechanische Verbindung der beiden Platinen7 ,8 miteinander erzielt. Die Anschlaglaschen20 zusammen mit den Absätzen18 an den Kontaktlaschen16 gewährleisten nämlich, daß die Platinen diese Haltezone des Hochstrom-Platinenverbinders5 nicht verlassen können. Aufgrund der Federwirkung der Kontaktlaschen ist es außerdem möglich, einen Versatz zwischen den beiden Öffnungen in den Platinen7 ,8 auszugleichen. Durch die elastische Vorspannung ergibt sich außerdem eine zuverlässige elektrische Kontaktierung der Metallisierung9 der beiden Platinen. Der Wulst28 gewährleistet dabei, daß das Spreizelement nicht unbeabsichtigt in die Freigabestellung zurückrutschen kann. - Wenn die beiden Platinen
7 ,8 wieder voneinander getrennt werden sollen, wird das Spreizelement12 mittels eines Werkzeugs, das in die Nut34 eingreift, relativ zum Kontaktfederkorb10 so verschoben, daß sich die freien Enden der Kontaktlaschen16 wieder in den Einschnürungen22 befinden. Dadurch ist die elastische Vorspannung der Kontaktlaschen16 aufgehoben, die Platinen können von den Kontaktlaschen16 abgezogen werden. - Bezugszeichenliste
- 5
- Hochstrom-Platinenverbinder
- 7
- Platine
- 8
- Platine
- 9
- Metallisierung
- 10
- Kontaktfederkorb
- 12
- Spreizelement
- 14
- Mittelabschnitt
- 16
- Kontaktlasche
- 18
- Absatz
- 20
- Anschlaglasche
- 22
- Einschnürung
- 24
- Aufweitkegel
- 26
- Spreizabschnitt
- 28
- Wulst
- 30
- Kuppe
- 32
- Kopf
- 34
- Nut
Claims (10)
- Hochstrom-Platinenverbinder (
5 ) mit einem Kontaktfederkorb (10 ) und einem Spreizelement (12 ), das zwischen einer Freigabestellung und einer Spreizstellung verschiebbar ist. - Hochstrom-Platinenverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktfederkorb (
10 ) zwei Gruppen von Kontaktlaschen (16 ) aufweist, die von dem Spreizelement (12 ) radial nach außen gespreizt werden können. - Hochstrom-Platinenverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gruppe von Kontaktlaschen (
16 ) mindestens eine Anschlaglasche (20 ) zugeordnet ist. - Hochstrom-Platinenverbinder nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Kontaktlasche (
16 ) jeder Gruppe ein Absatz (18 ) vorgesehen ist, um ein Abrutschen einer kontaktierten Platine zu verhindern. - Hochstrom-Platinenverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (
12 ) für jede Gruppe von Kontaktlaschen (16 ) eine Einschnürung (22 ) aufweist, in der sich die freien Enden der Kontaktlaschen (16 ) befinden, wenn sich das Spreizelement (12 ) in der Freigabestellung befindet, und einen Spreizabschnitt (26 ), auf dem sich die freien Enden der Kontaktlaschen (16 ) befinden, wenn sich das Spreizelement (12 ) in der Spreizstellung befindet, wobei der Durchmesser des Spreizabschnittes (26 ) größer ist als der Durchmesser der Einschnürung (22 ). - Hochstrom-Platinenverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Spreizabschnitt (
26 ) und einer Einschnürung (22 ) ein Wulst (28 ) vorgesehen ist, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Spreizabschnittes (26 ). - Hochstrom-Platinenverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (
12 ) eine Nut (34 ) aufweist, in der ein Werkzug angreifen kann, um das Spreizelement (12 ) aus der Spreizstellung in die Freigabestellung zu verschieben. - Hochstrom-Platinenverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (
12 ) mit einer Einführschräge versehen ist. - Hochstrom-Platinenverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (
12 ) aus einem elektrisch isolierenden Material besteht. - Hochstrom-Platinenverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktfederkorb (
10 ) aus einer Kupferlegierung mit Federeigenschaften besteht.
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| DE20312802U DE20312802U1 (de) | 2003-08-19 | 2003-08-19 | Hochstrom-Platinenverbinder |
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ID=29762337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20312802U Expired - Lifetime DE20312802U1 (de) | 2003-08-19 | 2003-08-19 | Hochstrom-Platinenverbinder |
Country Status (1)
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Cited By (4)
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-
2003
- 2003-08-19 DE DE20312802U patent/DE20312802U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040122 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: HARTING ELECTRIC GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: HARTING AUTOMOTIVE GMBH & CO. KG, 32339 ESPELKAMP, DE Effective date: 20060725 |
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Effective date: 20090910 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: H01R0012340000 Ipc: H01R0012580000 |
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| R079 | Amendment of ipc main class |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110822 |
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| R071 | Expiry of right | ||
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