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DE20312650U1 - Montageschienensystem - Google Patents

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DE20312650U1
DE20312650U1 DE20312650U DE20312650U DE20312650U1 DE 20312650 U1 DE20312650 U1 DE 20312650U1 DE 20312650 U DE20312650 U DE 20312650U DE 20312650 U DE20312650 U DE 20312650U DE 20312650 U1 DE20312650 U1 DE 20312650U1
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DE
Germany
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flange
mounting rail
groove
holding element
mounting
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Expired - Lifetime
Application number
DE20312650U
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English (en)
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ARREDA GmbH
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ARREDA GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/067Horizontal rails as suspension means in a cantilever arrangement

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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Abstract

Montageschienensystem mit einer waagerecht zu montierenden Montageschiene (10), die mindestens eine längsverlaufende hinterschnittene Nut (18, 18') aufweist, und mit mindestens einem Halteelement (14), das mit einem oberen, nach oben vorspringenden ersten Flansch (20) und mit einem unteren, nach unten vorspringenden zweiten Flansch (22; 26) in der oder den hinterschnittenen Nuten (18, 18') zu verankern ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Flansch (20) durch Einstecken in die Nut (18) und Verschwenken des Halteelements (14) von vorne in die Nut (18) einsetzbar ist und dabei der zweite Flansch (22; 26) in die Nut (18; 18') eintritt und daß dann das Halteelement (14) so weit absenkbar ist, daß beide Flansche die Hinterschnitte der Nut oder Nuten (18, 18') hintergreifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Montageschienensystem mit einer waagerecht zu montierenden Montageschiene, die mindestens eine längsverlaufende hinterschnittene Nut aufweist, und mit mindestens einem Halteelement, das mit einem oberen, nach oben vorspringenden ersten Flansch und mit einem unteren, nach unten vorspringenden zweiten Flansch in der oder den hinterschnittenen Nuten zu verankern ist.
  • Es sind Montageschienensysteme bekannt, die eine oder mehrere parallele hinterschnittene Nuten mit T-förmigem Querschnitt aufweisen, in denen sich anzubringende Gegenstände mit Hilfe von Knebeln werkzeuglos befestigen lassen. Solche Montageschienen dienen beispielsweise im Badezimmer zur Befestigung von Regalböden, Aufhängern, Handtuchhaltern, Haltern für Zahnputzbecher und dergleichen, oder in der Küche zur Befestigung von Handtuchhaltern, Ablagehaltern, Utensilien, Geräten oder anderen beliebigen Haltern. Die Schienen werden zumeist waagerecht ausgerichtet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Montageschienensystem zu schaffen, das für eine besonders einfache Anbringung von Haltern oder anderen Gegenständen ausgebildet ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Montageschienensystem der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der erste Flansch durch Einstecken in die Nut und Verschwenken des Halteelements von vorne in die Nut einsetzbar ist und dabei der zweite Flansch in die Nut eintritt und daß dann das Halteelement so weit absenkbar ist, daß beide Flansche die Hinterschnitte der Nut oder Nuten hintergreifen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Montageschienensystem ist die Verwendung von Knebeln zur Befestigung des Halteelements nicht nötig, und das Halteelement kann mit einer einzigen Handbewegung in die Montageschiene eingesetzt und dort verankert werden. Da durch das Hintergreifen ein Herausfallen des Halteelements aus der Montageschiene verhindert wird, ergibt sich eine stabile und sichere Befestigung des Halteelements an der Montageschiene. Das Halteelement ist schon vor dem Absenken mindestens durch das Hintergreifen des oberen, nach oben gerichteten Flansches vor einem Herausfallen gesichert, so daß es entlang der Montageschiene verschiebbar ist. Das Halteelement mit einem daran angebrachten Gegenstand kann frei umhergetragen werden und an einer beliebigen Stelle der Montageschiene mit einer Hand ohne Werkzeug angebracht werden und ebenso wieder abgenommen werden. Es können also das Einsetzen, das Verankern, das Verschieben und das Abnehmen des Halteelements mit einer Hand ausgeführt werden. Das Montageschienensystem ist dadurch besonders praktisch.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind der erste Flansch und die Nut, in die er einsetzbar ist, dazu ausgebildet, daß beim Einsetzen des ersten Flansches in die Nut durch Verschwenken des Halteelements ein Druckpunkt zu überwinden ist. Dieser Druckpunkt verhindert zusätzlich ein Herausfallen des Halteelements aus der Montageschiene und vermittelt einen sicheren und "griffigen" Eindruck bei der Handhabung des Montageschienensystems.
  • Vorzugsweise bildet der nach unten vorspringende Flansch mit dem Hinterschnitt der Nut oder Nuten eine lösbare Klemmverbindung. Der so mit der Nut zusammenwirkende Flansch erlaubt es, das Halteelement nach dem Einsetzen in die Montageschiene durch Herunterdrücken spielfrei und sicher zu befestigen. Wird diese Befestigung durch Anheben des Halteelements absichtlich gelöst, ist dieses wieder frei entlang der Montageschiene verschiebbar.
  • Bevorzugt ist der zweite Flansch an dem ersten Flansch angeordnet und tritt in die gleiche Nut ein, in die der erste Flansch einsetzbar ist. Der erste Flansch kann beispielsweise mit dem zweiten Flansch einen T-förmigen Querschnitt bilden, so daß sie in eine T-förmig beidseitig hinterschnittene Nut passen. Der oben erwähnte Druckpunkt kann dann beispielsweise dadurch gegeben sein, daß der T-förmige Querschnitt des ersten Flansches so zu dem Querschnitt der beidseitig hinterschnittenen Nut der Montageschiene paßt, daß beim Eingreifen des oberen Flügels des T-förmigen Flansches – d.h. des ersten, nach oben gerichteten Flansches – in die obere Hinterschneidung der T-förmigen Nut der zweite Flügel – d.h. der zweite, nach unten gerichtete Flansch – beim Eintreten in die Nut gegen den Rand der Nutöffnung stößt. Durch elastisches Nachgeben des ersten oder nur des zweiten Flansches kann der untere Flansch dann über den Rand hinweg bewegt werden, wodurch der Druckpunkt überwunden wird.
  • Ebenfalls bevorzugt ist der zweite Flansch oder ein weiterer unterer, nach unten vorspringender Flansch von dem ersten Flansch getrennt angeordnet und tritt in eine andere Nut ein als die Nut, in die der erste Flansch einsetzbar ist. Indem das Halteelement mit zwei getrennten Flanschen an zwei beabstandeten Nuten verankert ist, wird das bei Belastung des Halteelements an den Nuten ansetzende Drehmoment beträchtlich verringert.
  • Es kann auch der zweite Flansch wie oben beschrieben an dem ersten Flansch angeordnet sein und zusätzlich der genannte weitere untere Flansch vorhanden sein. In diesem Fall wird ebenfalls das Drehmoment beträchtlich verringert, und es verteilt sich die an dem Halteelement anliegende Traglast auf die nach unten gerichteten und mit den Nuten in Eingriff stehenden Flansche. Die Montageschiene kann dazu eine obere Nut mit T-förmigem Querschnitt und eine untere, mindestens nach unten hinterschnittene Nut aufweisen. Es sind mehrere untere, nach unten gerichtete Flansche und entsprechende Nuten vorstellbar, um die an dem einzelnen Flansch auftretenden Kräfte weiter zu verringern.
  • Bevorzugt ist der Querschnitt der Montageschiene im wesentlichen spiegelsymmetrisch aufgebaut. Die Montageschiene kann beispielsweise zwei übereinander angeordnete T-förmige Hinterschneidungen aufweisen. Ein symmetrischer Aufbau der Montageschiene hat den Vorteil, daß bei der Montage der Montageschiene keine spezielle Orientierung zu beachten ist.
  • Bevorzugt wird die Montageschiene durch ein Strangprofil aus Aluminium gebildet, und das Halteelement ist bevorzugt mindestens im Bereich des ersten Flansches aus Kunststoff. Durch die Ausbildung aus Kunststoff kann die zur Ausbildung des Druckpunktes erforderliche, gewisse Flexibilität erreicht werden. Außerdem kann eine Verkratzung von Gegenständen vermieden werden, wenn das Halteelement von der Montageschiene abgenommen und abgelegt wird.
  • Ein großer Vorteil des erfindungsgemäßen Montageschienensystems ist ferner, daß als Montageschiene bereits bekannte und installierte Montageschienen verwendet werden können. So kann das Halteelement des erfindungsgemäßen Montageschienensystems gemeinsam mit vorbekannten, mittels Knebeln zu fi xierenden Halteelementen an einer Montageschiene verwendet werden.
  • Die Montageschiene kann in bekannter Weise als Stromschiene ausgebildet sein, die den elektrischen Anschlug von elektrischen Verbrauchern oder von Steckdosen ermöglicht.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf eine Arbeitsplatte mit einem Montageschienensystem mit einem Handtuchhalter;
  • 2 einen vergrößerten Teilschnitt in der Ebene II–II aus 1;
  • 3 eine vergrößerte Darstellung der Montageschiene, in die das Halteelement eingesetzt wird;
  • 4 die Montageschiene mit eingesetztem, verschiebbarem Halteelement; und
  • 5 die Montageschiene mit abgesenktem, fixiertem Halteelement.
  • 1 zeigt eine Montageschiene 10, die an einer Kante einer Arbeitsplatte 12 montiert ist. An der Montageschiene 10 ist ein Halteelement 14 befestigt, das einen Handtuchhalter 16 trägt.
  • 2 zeigt einen Querschnitt entlang der Ebene II–II aus 1. Dargestellt ist ein Schnitt durch die Arbeitsplatte 12 und die Montageschiene 10, an der das Halteelement 14 mit dem Handtuchhalter 16 befestigt ist. Die Montageschiene 10 wird durch ein Strangprofil aus Aluminium gebildet und hat eine rechteckige Querschnittsform. Mit ihrer Rückseite liegt sie an der Vorderkante der Arbeitsplatte 12 an. Das Halteelement 14 ist aus Kunststoff hergestellt.
  • Die Montageschiene 10 und das Halteelement 14 werden im folgenden anhand der 3, 4 und 5 beschrieben.
  • Auf der Vorderseite der Montageschiene 10 ist eine obere Nut 18 und eine dazu parallele untere Nut 18' ausgebildet. Die Nuten 18, 18' sind T-förmig beidseitig hinterschnitten und können zur Befestigung des Halteelements 14 oder anderer Gegenstände genutzt werden.
  • Die Befestigung der Montageschiene 10 an der Arbeitsplatte 12 erfolgt beispielsweise mit Hilfe von Schrauben, die durch die Öffnungen der Nuten 18, 18' und durch in der Montageschiene vorbereitete Schraubenlöcher eingesteckt und in die Arbeitsplatte 12 eingeschraubt werden. Alternativ kann die Montageschiene auch angeklebt werden. Die Montageschiene 10 kann selbstverständlich auch an Wänden oder an anderen Positionen an Möbeln angebracht werden.
  • Die Montageschiene 10 weist an den Öffnungen der Nuten 18, 18' abgerundete Kanten auf. Außerdem sind auch die Außenkanten der Montageschiene 10 abgerundet, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Das Halteelement 14 weist an seinem oberen Ende einen ersten Flansch 20 auf. Ein zweiter Flansch ist an dem ersten Flansch 20 als nach unten gerichteter unterer Flügel 22 ausgebildet. Der erste Flansch 20 weist außerdem einen längeren, oberen Flügel 24 auf, der an seinem oberen Ende annähernd in Form eines Keissegmentes zur Vorderkante hin abgerundet ist. Der erste Flansch 20 ist somit asymmetrisch T-förmig.
  • An seinem unteren Ende weist das Halteelement 14 einen weiteren unteren Flansch 26 mit nach unten abgewinkeltem, L-förmigem Querschnitt auf.
  • Zum Einsetzen des Halteelements 14 in die Montageschiene 10 wird zunächst der obere Flügel 24 des T-förmigen Flansches 20 in die obere Nut 18 der Montageschiene 10 eingesetzt. Das Halteelement 14 wird nach oben geschoben, so daß es an der Oberseite der Öffnung der Nut 18 anstößt. Das Halteelement 14 wird dann nach unten verschwenkt, wobei in der in 3 gezeigten Position der untere Flügel 22 des T-förmigen Flansches 20 gegen die Oberkante der unteren Wand der oberen Nut 18 drückt. Durch die speziell ausgebildete Form des Halteelements 14, dessen prinzipieller Aufbau durch die Zeichnung veranschaulicht wird, entsteht in der in 3 dargestellten Situation ein Widerstand gegen das weitere Herabschwenken des Halteelements 14. Da das Halteelement 14 aus Kunststoff hergestellt ist, weist es eine gewisse Flexibilität auf, so daß dieser Widerstand überwunden werden kann, indem das Halteelement 14 weiter an die Montageschiene 10 herangeschwenkt wird. Beim Durchführen der Schwenkbewegung ist dieser vorübergehende Widerstand als Druckpunkt spürbar.
  • Der weitere untere Flansch 26 tritt beim Heranschwenken des Halteelements 14 an die Montageschiene 10 frei in die untere Nut 18' ein.
  • Das ganz an die Montageschiene 10 herangeschwenkte Halteelement 14 zeigt 4. Das Halteelement 14 liegt an der Montageschiene 10 an. Dabei liegt gleichzeitig der obere Flügel 24 des T-förmigen Flansches 20 an der Innenseite der oberen Nut 18 an. Der untere Flügel 22 des T-förmigen Flansches 20 und der L-förmige Flansch 26 greifen noch nicht in die Nuten 18, 18' ein. In dieser Position ist das Halteelement 14 frei entlang der Montageschiene 10 verschiebbar. Dadurch kann beispielsweise in 1 das Halteelement 14 mit dem Handtuchhalter 16 nach links oder rechts verschoben werden.
  • Zum Fixieren des Halteelements 14 wird dieses nach unten gedrückt, so daß sich der in 5 gezeigte Zustand ergibt. Hier liegt mindestens einer von den beiden nach unten gerichteten Flanschen auf der Oberkante einer Wand einer Nut 18 oder 18' auf. Die Länge des Halses des T-förmigen Flansches 20 sowie des entsprechenden Abschnitts des L-förmigen Flansches 26 ist dabei so bemessen, daß sie der Wandstärke an den Hinterschneidungen der Nuten 18,18' entspricht. Auf diese Weise wird durch eine Klemmung ein fester Halt des Halteelements 14 erreicht, der aber durch einfaches Aufwärtsschieben des Halteelementes 14 wieder gelöst werden kann. Das Halteelement 14 ist dann erneut verschiebbar oder kann durch Aufwärtsschwenken und Überwindung des Druckpunktes aus der Montageschiene 10 entfernt werden.
  • Wie aus den 4 und 5 deutlich wird, ist es für die Funktion des Montageschienensystems nicht notwendig, daß die untere Nut 18' auch nach oben hinterschnitten ist. Der gewählte, symmetrische Aufbau der Montageschiene 10 mit zwei T-förmig hinterschnittenen Nuten 18, 18' hat jedoch den Vorteil, daß beim Anbringen der Montageschiene 10 keine spezielle Orientierung beachtet werden muß.
  • Je nach erwünschter Tragkraft kann beim dargestellten Ausführungsbeispiel der untere Teil des Halteelements 14 mit dem L-förmigen Flansch 26 und ggf. auch die untere Nut 18' weggelassen werden. Wie in 5 zu erkennen ist, würden die beiden Flügel 22 und 24 des T-förmigen Flansches 20 bei an der Montageschiene 10 anliegendem Halteelement 14 zum Sichern des Halteelements gegen nach unten wirkende Kräfte genügen. Für größere Traglasten ist es auch denkbar, mehrere L-förmige Flansche 26 an dem Halteelement 14 vorzusehen, die sich auf entsprechenden Wänden der Hinterschneidungen weiterer Nuten 18' abstützen können.
  • Die Montageschiene 10 kann außerdem wahlweise als Stromschiene, beispielsweise als Niedervolt-Stromschiene ausgebildet sein. In diesem Falle nimmt jede der Nuten 18, 18' zwei nicht dargestellte elektrische Leiter auf, die jeweils mit Hilfe eines Isolationsprofils am Grund der betreffenden Hinterschneidung der Nut 18 oder 18' befestigt sind. Bei entsprechend angepaßter Form der Flansche des Halteelements 14 kann auf diese Weise die Montageschiene 10 zusammen mit elektrischen Geräten verwendet werden, die auf herkömmliche Weise an der Montageschiene 10 befestigt werden können.

Claims (8)

  1. Montageschienensystem mit einer waagerecht zu montierenden Montageschiene (10), die mindestens eine längsverlaufende hinterschnittene Nut (18, 18') aufweist, und mit mindestens einem Halteelement (14), das mit einem oberen, nach oben vorspringenden ersten Flansch (20) und mit einem unteren, nach unten vorspringenden zweiten Flansch (22; 26) in der oder den hinterschnittenen Nuten (18, 18') zu verankern ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Flansch (20) durch Einstecken in die Nut (18) und Verschwenken des Halteelements (14) von vorne in die Nut (18) einsetzbar ist und dabei der zweite Flansch (22; 26) in die Nut (18; 18') eintritt und daß dann das Halteelement (14) so weit absenkbar ist, daß beide Flansche die Hinterschnitte der Nut oder Nuten (18, 18') hintergreifen.
  2. Montageschienensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Flansch (20) und die Nut (18), in die er einsetzbar ist, dazu ausgebildet sind, daß beim Einsetzen des ersten Flansches (20) in die Nut (18) durch Verschwenken des Halteelements (14) ein Druckpunkt zu überwinden ist.
  3. Montageschienensystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der nach unten vorspringende Flansch (22; 26) mit dem Hinterschnitt der Nut oder Nuten (18, 18') eine lösbare Klemmverbindung bildet.
  4. Montageschienensystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Flansch (22) an dem ersten Flansch (20) angeordnet ist und in die gleiche Nut (18) eintritt, in die der erste Flansch (20) einsetzbar ist.
  5. Montageschienensystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Flansch oder ein weiterer unterer, nach unten vorspringender Flansch (26) von dem ersten Flansch (20) getrennt angeordnet ist und in eine andere Nut (18') eintritt als die Nut (18), in die der erste Flansch (20) einsetzbar ist.
  6. Montageschienensystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Montageschiene (10) im wesentlichen spiegelsymmetrisch aufgebaut ist.
  7. Montageschienensystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageschiene (10) durch ein Strangprofil aus Aluminium gebildet wird.
  8. Montageschienensystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (14) mindestens im Bereich des ersten Flansches (20) aus Kunststoff ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1872694A1 (de) * 2006-06-28 2008-01-02 Florim Ceramiche S.P.A.-Societa' Per Azioni Abbreviabile In "Florim S.P.A." Stützvorrichtung
DE102009007103A1 (de) * 2009-02-02 2010-08-05 Milija Odzakovic Regalschiene und Regal mit einer solchen Regalschiene
CN104739101A (zh) * 2015-04-15 2015-07-01 凌卫康 一种活动式展览用框架结构

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