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DE20312615U1 - Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen - Google Patents

Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen

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Publication number
DE20312615U1
DE20312615U1 DE20312615U DE20312615U DE20312615U1 DE 20312615 U1 DE20312615 U1 DE 20312615U1 DE 20312615 U DE20312615 U DE 20312615U DE 20312615 U DE20312615 U DE 20312615U DE 20312615 U1 DE20312615 U1 DE 20312615U1
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DE
Germany
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front element
element system
pieces
frame
locking pieces
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20312615U
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English (en)
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Akzenta Paneele and Profile GmbH
Original Assignee
Akzenta Paneele and Profile GmbH
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Publication date
Application filed by Akzenta Paneele and Profile GmbH filed Critical Akzenta Paneele and Profile GmbH
Priority to DE20312615U priority Critical patent/DE20312615U1/de
Publication of DE20312615U1 publication Critical patent/DE20312615U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/201Edge features
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/984Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings specially adapted for frame members of wood or other material worked in a similar way

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Akzenta Paneele + Profile GmbH 56759 Kaisersesch
Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen
Die Erfindung betrifft ein Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen, mit zwei seitlichen Rahmenstücken sowie zwei Querriegeln, wobei die seitlichen Rahmenstücke und die Querriegel mit Positionierstiften zu einem Rahmen zusammensetzbar sind, in dem wahlweise eine Füllung einfügbar ist.
Derlei Frontelemente sind beispielsweise aus dem Möbelbau bekannt. Sie bilden Türrahmen für Aufbewahrungsmöbel, wie Schränke, Truhen, etc. Aus dem Möbelbau sind Frontelementsysteme bekannt, bei denen Rahmenstücke und Querriegel in gestuften Abmessungen vorgesehen sind. Mit den Rastermaßen der bekannten Systeme können Frontelemente in gestuften Größen zusammengesetzt werden. Je feiner die Größenabstufung des Systems ist, je größer wird die Anzahl der herstellerseits bereitzuhaltenden Bauteile. Dies erhöht die Kosten für die Herstellung und Lagerhaltung des Frontelementsystems.
Ferner bleibt das Problem erhalten, dass bei der Anpassung eines Aufbewahrungsmöbels an einem Aufstellort häufig ein individuelles Abstandsmaß nicht unter den Rastermaßen des Systems zu finden ist. Es muss daher auf das nächst kleinere Rastermaß ausgewichen werden und eine Lücke verbleibt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen vorzuschlagen, des-
sen Frontelement sowohl in der Breite als auch in der Höhe beliebig anpassbar ist an die räumlichen Gegebenheiten des Aufstellorts beziehungsweise die individuell gewünschten Abmessungen der Einrichtungsgegenstände.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass jeder Querriegel in seiner Längsrichtung in zwei Riegelstücke aufgeteilt ist und den seitlichen Rahmenstücken zugewandt Exzenteraufnahmen für Exzenterverbinder aufweist, von denen eine Exzenteraufnahme an einem Riegelstück und die andere Exzenteraufnahme an dem anderen Riegelstück des Querriegels vorgesehen ist.
Durch diese einfache Maßnahme kann jeweils aus zwei Riegelstücken ein Querriegel zusammengesetzt werden, der ausgehend von einer maximalen Länge individuell gekürzt werden kann. Die einzelnen Riegelstücke eines Querriegels werden jeweils an denjenigen Enden, die keine Exzenteraufnahme aufweisen, abgetrennt, beispielsweise gesägt. Wenn beide Riegelstücke jeweils um das gleiche Maß gekürzt sind, werden die gekürzten Riegelstücke anschließend wieder zu einem Querriegel zusammengefügt, der die gewünschte Länge aufweist.
An den den Exzenteraufnahmen entgegengesetzten Enden eines Querriegels sind jeweils herkömmliche Positionierstifte vorgesehen, beispielsweise in Form von Holzdübeln, die einfach in zugeordnete Bohrungen an den zu verbindenden Rahmenteilen gesteckt werden können..
Die seitlichen Rahmenstücke des Frontelementsystems können ebenfalls auf ein beliebiges Längenmaß gekürzt werden. Für die Positionierstifte zur Verbindung zwischen seitlichen Rahmenstücken und Querriegel müssen an den gekürzten seitlichen Rahmenstücken Querbohrungen ergänzt werden.
Die Exzenterverbinder sind im Möbelbau übliche Teile, bestehend
aus einem Verbindungsbolzen und einem Exzenterstück. Das Exzenterstück wird in der Exzenteraufnahme eines Querriegels eingesetzt. Der Verbindungsbolzen wird an einem seitlichen Rahmenstück fixiert und ragt durch eine Bohrung des Querriegels bis in dessen Exzenteraufnahme hinein. Wenn ein Rahmenstück gekürzt worden ist, wird die Bohrung für den Verbindungsbolzen ebenso nachträglich hergestellt, wie die Bohrung für den Positionierstift. So hergerichtet kann der Rahmen eines Frontelements in beliebiger individueller Größe zusammengesetzt werden.
Der Vorteil des Frontelementsystems wird darin gesehen, dass es selbst einem handwerklichen Laien möglich ist, beispielsweise eine individuell angepasste Schranktür herzustellen. Ferner können andere Einrichtungsgegenstände für Räume mit dem vorgeschlagenen Frontelementsystem versehen werden. Das Frontelementsystem kann in geschlossenen oder freien Räumen angewandt werden. In einem Gebäude kann es zum Beispiel als Heizkörperverkleidung sowie Wand- oder Deckenverkleidung ausgebildet sein. Es ist nicht auf Gebäude beschränkt. In jeglichen Räumen mit geeigneten Einrichtungs- oder Ausstattungsgegenständen kann das Frontelementsystem verwendet werden, beispielsweise auch auf einem Schiff oder für ein Fahrzeug mit entsprechender Ausstattung .
Das System eignet sich darüber hinaus zur gestalterischen Änderung vorhandener Einrichtungsgegenstände.
Zweckmäßig weisen die Riegelstücke eines Querriegels eine Nut- und Federverbindung auf, die einen Schiebesitz bildet. Durch den Schiebesitz sind die Riegelstücke auf ein individuelles Längenmaß einstellbar, wobei überstehende Enden der Riegelstücke abtrennbar sind. Auf diese Weise vereinfacht der Schiebesitz die Handhabung der Querriegel beim Kürzen auf ein bestimmtes Längenmaß.
Günstigerweise ist ein Sicherungselement vorgesehen, das eine
J ·
• ·
Parallelverschiebung der Riegelstücke eines Querriegels verhindert. Das Sicherungselement wird dann angebracht, wenn die Riegelstücke auf das individuell benötigte Längenmaß gekürzt worden sind. Das Sicherungselement verhindert eine Verschiebung der Riegelstücke in Längsrichtung des Querriegels gegeneinander .
Zweckmäßig weisen die Rahmenstücke eine Ausnehmung zur Aufnahme einer Füllung auf. Die Ausnehmung ist als Nut ausgebildet und auf der Innenseite des Rahmens angeordnet. Eine Füllung ist als dünnes plattenförmiges Bauteil ausgebildet und passt in diese Nut. Für bestimmte Füllungen, beispielsweise solche, die sich unter Wohnraumbedingungen nicht verziehen, genügt eine zweiseitige Halterung der Füllung in den seitlichen Rahmenstücken. Nur die seitlichen Rahmenstücke müssen dann mit Ausnehmungen versehen sein.
Vorteilhaft weisen auch die Querriegel eine Ausnehmung für eine Füllung auf. Bestimmte Füllungen, beispielsweise dünne furnierte Holzplatten neigen unter Wohnraumbedingungen zu Verzug und Durchbiegung. An allen vier Seiten eingefasst verzieht eine Füllung nicht.
Hilfreich ist weiterhin, wenn an einem seitlichen Rahmenstück zumindest eine Aufnahmeöffnung für ein Scharnier vorgesehen ist. Die Anbringung eines Scharniers kann beispielsweise mit einer Bohrschablone vereinfacht werden. Die Bohrschablone ist Teil des Frontelementsystems.
Einen weiteren Nutzen ergibt es, wenn eine Fuge zwischen den Riegelstücken zumindest eines Querriegels zu einer Aufnahme für ein Dekorationselement fortgebildet ist. In diese Fuge können beispielsweise farblich abgesetzte oder gemusterte Dekorationsleisten eingefügt werden, die sich optisch von dem Frontelement absetzen. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, eine keramische Dekorationsleiste zu integrieren, die unter anderem in
einem gefliesten Raum als Dekoration für Wände verwendet ist. Auf diese Weise kann das Möbel zur übrigen Raumgestaltung passend angefertigt werden.
Zur Vereinfachung der Handhabung des Frontelementsystems ist wenigstens eine Bohrlehre vorgesehen, mit der an gekürzten Riegelstücken beziehungsweise Rahmenstücken Bohrungen für Positionierstifte gesetzt werden können. Die Bohrungen lassen sich auf diese Weise besonders einfach und positionsgenau anbringen. Dies ist für Riegelstücke und Rahmenstücke unerlässlich, die auf beliebige individuelle Maße gekürzt werden, da dann keine Vorbohrung für Positionierstifte möglich ist.
Eine alternative Konstruktion sieht vor, dass in den Riegelstücken der Querriegel Tiefbohrungen für Positionierstifte angeordnet sind. Auf diese Weise können die Riegelstücke der Querriegel beliebig gekürzt werden, ohne dass nach dem Kürzen Bohrungen für Positionierstifte nachträglich hergestellt werden müssten.
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Einen weiteren Nutzen bringt es, wenn wenigstens ein Zwischenriegel vorgesehen ist, der den Rahmen derart unterteilt, dass mehrere Füllungen einfügbar sind. Durch den Zwischenriegel erhöht sich der Gestaltungsspielraum des Frontelementsystems. So kann beispielsweise eine Schranktür mit unterschiedlich farbigen Füllungen oder mit Füllungen aus unterschiedlichem Material hergestellt werden.
Generell kann eine Füllung aus jedwedem Material bestehen. Übliehe Füllungen sind hergestellt aus beschichteten Holzwerkstoffplatten, Glas, Blech oder Kunststoff. Darüber hinaus kommen Füllungen aus Gewebematerial zum Einsatz, wie beispielsweise textiles Gewebe, Metallgewebe oder Gewebe aus Naturfasern oder Halmen.
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Einfacherweise sind die Zwischenriegel über Positionierstifte
mit den seitlichen Rahmenstücken verbunden. Weil die Rahmenstücke auf individuelle Maße gekürzt werden können, müssen Bohrungen für Positionierstifte nachträglich hergestellt werden, dass heißt nach dem Kürzen der Rahmenstücke. Zur Positionierung der Bohrungen für die Positionierstifte der Zwischenriegel ist einfacherweise eine Bohrlehre vorgesehen.
Günstigerweise ist für das Frontelementsystem wenigstens eine Füllung vorgesehen. Vorteilhaft weist das Frontelementsystem wenigstens ein Scharnier auf.
Es können Positionierstifte zur Verbindung des Rahmens vorgesehen sein. Die dienen zur Verbindung zwischen Riegelstücken der Querriegel und den seitlichen Rahmenstücken, die gemeinsam den Rahmen bilden.
Günstigerweise für eine Anpassung schräge Raumgegebenheiten ist ein Querriegel als Schrägriegel ausgebildet.
Einfacherweise ist der Schrägriegel mit den seitlichen Rahmenstücken verbunden.
Für kleiner Schrägungen ist ein Ende des Schrägriegels mit einem der seitlichen Rahmenstücke verbunden ist und das gegenüberliegende Ende des Schrägriegels mit einem gekürzten Querriegel verbunden.
Nachstehend ist die Erfindung in einer Zeichnung beispielhaft dargestellt und anhand der einzelnen Figuren detailliert beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch eine Exzenterverbindung gemäß II-II aus Fig. 1
Fig. 3 eine schematische Darstellung des zerlegten Frontelementsystems gemäß Fig. 1, das in Höhe und Breite auf individuelle Maße angepasst wird,
Fig. 4 das gemäß Fig. 3 verkleinerte Frontelementsystem im zusammengefügten Zustand,
Fig. 5 ein Frontelementsystem mit einem Zwischenriegel,
Fig. 6 eine vergrößerte Schnittdarstellung gemäß VI-VI aus Fig. 5 mit integrierter Dekorationsleiste
Fig. 7 ein Frontelementsystem mit einem schrägen Rahmenstück,
Fig.
eine weitere Ausführung eines Frontelementsystems mit einem schrägen Rahmenstück.
Nach Fig. 1 besteht das Frontelementsystem 1 aus zwei seitlichen Rahmenstücken 2 und 3, deren Enden über Querriegel 4 und 5 verbunden sind und mit diesen gemeinsam einen Rahmen bilden. Zur Verbindung der Rahmenstücke 2 und 3 mit den und Querriegeln 4 und 5 dienen Positionierstifte 6 sowie Exzenterverbinder 7. 5 Exzenterverbinder 7 sind im Möbelbau gängige Verbindungselemente. In dem Rahmen ist eine Füllung C eingefasst.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Schnittdarstellung durch die Exzenterverbindung gemäß II-II aus Fig. 1. In dem seitlichen Rahmenstück 2 ist ein Verbindungsbolzen 8 eingeschraubt. Der Verbindungsbolzen 8 steckt in einer Verbindungsbohrung 9, die stirnseitig in dem Riegelstück 4b des Querriegels 4 angeordnet ist. Ferner weist das Riegelstück 4b eine Exzenteraufnahme 10 für ein Exzenterstück 11 auf. Das Exzenterstück 11 hintergreift den Verbindungsbolzen 8 und bewirkt durch Verdrehung um seine Achse 11a eine Verspannung des seitlichen Rahmenstücks 2 und
des Riegelstücks 4b gegeneinander.
In Fig. 3 ist dargestellt, in welcher Weise die Riegelstücke 4a, 4b, 5a und 5b sowie die seitlichen Rahmenstücke 2 und 3 individuell gekürzt werden können. Die Riegelstücke 4a und 4b sind mit einer Nut- und Federverbindung ineinander gesteckt und bilden so einen Schiebesitz S. Das gleiche gilt für die Riegelstücke 5a und 5b, die ebenfalls einen Schiebesitz S bilden. Durch den Schiebesitz S kann die gewünschte Länge des Querriegels sehr einfach eingestellt werden. Wichtig ist, dass an den Riegelstücken 4a, 4b, 5a und 5b jeweils die Exzenteraufnahme 10 für die Exzenterstücke 11 erhalten bleiben und die entgegengesetzten Enden der Riegelstücke 4a, 4b, 5a und 5b gekürzt werden. Auf diese Weise gelingt es, aus zwei Riegelstücken 4a, 4b, beziehungsweise 5a, 5b einen Querriegel 4 beziehungsweise 5 zu bilden, der an beiden Enden Exzenteraufnahmen 10 aufweist. Die Exzenteraufnahmen 10 des Querriegels 4 sind sich gegenüberliegend an den zugeordneten Riegelstücken 4a beziehungsweise 4b angeordnet. Somit ist jedes Riegelstück 4a, 4b, 5a und 5b nur mit einem Ende an einem der Rahmenstücke 2 beziehungsweise 3 per Exzenterverbindung angeschlossen. Die jeweils abgesägten Enden der Riegelstücke 4a, 4b sowie 5a und 5b werden über Positionierstifte mit den seitlichen Rahmenstücken 2 beziehungsweise 3 verbunden. Die Bohrungen für die Positionierstifte müssen an den seitlichen Rahmenstücken 2 und 3 nachträglich eingebracht werden. Die exakte Lage dieser Bohrungen ist nach dem Kürzen der Rahmenstücke 2 und 3 festzulegen. Hierzu sieht das Frontelementsystem 1 eine Bohrlehre vor (nicht dargestellt), die an dem abgesägten Ende des Rahmenstücks 2 beziehungsweise 3 anzusetzen ist. Die Bohrlehre ermöglicht auch einem handwerklichen Laien eine exakte Herstellung der Bohrungen. An den Riegelstücken 4a und 4b des Querriegels 4 müssen ebenfalls Bohrungen für die Positionierstifte nachträglich hergestellt werden. Die Lage dieser Bohrungen wird nach dem Absägen der schraffiert gezeichneten Enden der Riegelstücke 4a und 4b mit Hilfe einer Bohrlehre (nicht dargestellt) festgelegt. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel sind die Riegelstücke 5a und 5b des Querriegel 5 mit vorgefertigten Tiefbohrungen 5c und 5d versehen. Auf diese Weise bleiben auch nach einer Kürzung der Riegelstücke 5a beziehungsweise 5b Bohrungen für die Positionierstifte vorhanden. Eine nachträgliche Herstellung von Bohrungen bleibt erspart. In Fig. 3 sind die Riegelstücke 5a und 5b lediglich beispielhaft mit Tiefbohrungen versehen, wohingegen die Riegelstücke 4a und 4b keine vorgefertigten Tiefbohrungen für Positionierstifte aufweisen. An diesen Riegelstücken 4a und 4b müssen die Bohrungen beispielsweise mit einer Bohrlehre nachträglich festgelegt und gebohrt werden. Selbstverständlich können die Riegelstücke aller Querriegel nach der einen oder anderen beschriebenen Weise hergestellt werden beziehungsweise vorgefertigt sein. Anhand der Fig. 3 sind lediglich die prinzipiellen Möglichkeiten zur Herstellung von Verbindungen mit Positionierstiften erläutert.
Die Ursprungsgröße der seitlichen Rahmenstücke 2 und 3 sowie der Querriegel 4 und 5 in Fig. 3 entsprechen der Größe der Rahmenstücke sowie Querriegel in Fig. 1. Nach dem Kürzen der Rahmenstücke 2 und 3 sowie der Querriegel 4 und 5 ergibt sich im zusammengesetzten Zustand das in Fig. 4 dargestellte verkleinerte Frontelement. Für das Frontelement gemäß Fig. 4 sowie auch das große Frontelement gemäß Fig. 1 gilt, dass an jedem seitlichen Rahmenstück 2 beziehungsweise 3 jeweils nur eines der Riegelstücke 4a, 4b, 5a und 5b über einen Exzenterverbinder fest an einem der Rahmenstücke 2 beziehungsweise 3 angeschlossen ist. Die beiden übrigen Riegelstücke 4a, 4b, 5a und 5b sind lediglich durch Positionierstifte fixiert. In Längsrichtung der Positionierstifte lassen sich diese Stiftverbindungen lösen. Die Riegelstücke 4a und 5b lassen sich an den Stiftverbindungen von dem Rahmenstück 2 lösen. Das gleiche gilt für die Riegelstücke 4b und 5a, die sich an den Stiftverbindungen von dem Rahmenstück 3 lösen lassen. Um dieses Lösen zu verhindern, sind die Riegelstücke 4a, 4b, 5a und 5b der Querriegel 4 und 5 untereinander mit einem Sicherungselement 12 beziehungsweise 13
versehen. Die in den Figuren 1, 4 und 5 eingezeichneten Sicherungselemente 12 und 13 verhindern eine Parallelverschiebung der Riegelstücke 4a und 4b des Querriegels 4. Das Sicherungselement 13 verhindert eine Parallelverschiebung der Riegelstücke 5a und 5b des Querriegels 5. Ohne die Sicherungselemente 12 und 13 könnte das montierte Frontelement zerlegt werden in zwei seitliche Rahmenstücke, an denen jeweils ein Riegelstück des Querriegels 4 und ein Riegelstück des Querriegels 5 über Exzenterverbinder befestigt ist. In dem so entstandenen Rahmen ist eine ebenfalls verkleinerte Füllung C eingefasst.
Fig. 5 zeigt ein zusammengesetztes Frontelementsystem, das gegenüber dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 zusätzlich einen Zwischenriegel 14 aufweist. Der Zwischenriegel 14 ist mit Positionierstiften 6 zwischen den beiden seitlichen Rahmenstücken 2 und 3 gehalten. Selbstverständlich könnten die Enden des Zwischenriegels 14 auch über eine Exzenterverbindung montiert sein. Eine Stiftverbindung mit Positionierstiften 6 ist jedoch einfacher und kostengünstiger und bietet bereits einen ausreichend festen Halt. Außer dem Zwischenriegel 14 unterscheidet sich das Frontelement gemäß Fig. 5 durch eine an den Querriegeln 5a und 5b integrierte Dekorationsleiste 15 sowie durch Ausnehmungen 16 und 17 für Topfscharniere in dem seitlichen Rahmenstück 2. Durch die Unterteilung des Rahmens mit dem Zwischenriegel 14 ist das Frontelementsystem gemäß Fig. 5 mit zwei Füllungen 18 und 19 versehen.
Einen vergrößerten Schnitt gemäß VI-VI aus Fig. 5 ist in Fig. 6 gezeigt. Nach dieser Schnittdarstellung sind die Riegelstücke 5a und 5b des Querriegels 5 untereinander durch eine Nut und Federverbindung V gefügt. Diese bildet den Schiebesitz S, der oben anhand Fig. 3 beschrieben ist. Die Feder ist an Riegelstück 5a vorgesehen, während die Nut an Riegelstück 5b angeordnet ist. Ferner ist die Fuge zwischen den beiden Riegelstücken zu einer taschenförmigen Aufnahme weitergebildet, in der eine Dekorationsleiste 15 gehalten ist. In dem der Füllung zugewand-
ten Riegelstück 5b ist eine Aufnahme in Form einer Nut 20 vorgesehen, in der die Füllung 19 eingesteckt ist. Zur Halterung der Füllung ist im übrigen in den Fig. 1, 4 und 5 ebenfalls eine Aufnahme in Form einer Nut 20 vorgesehen, die in diesen Dar-Stellungen durch eine Strichlinie auf der Rahmeninnenseite der Rahmenstücke 2 und 3 sowie der entsprechenden Riegelstück 4b und 5b eingezeichnet ist. Auch der Zwischenriegel in Fig. 5 weist Nuten 20 für die Füllung 18 und 19 auf.
In Fig. 5 ist die Dekorationsleiste nur beispielhaft an einem der Querriegel dargestellt. Selbstverständlich können beliebige Querriegel 4 und/oder 5 mit Dekorationsleisten 15 versehen sein. Auch der Zwischenriegel 14 kann beispielsweise eine taschenförmige Aufnahme für eine Dekorationsleiste 15 aufweisen.
Das hier vorgeschlagene Frontelementsystem 1 kann durch Lösen der Exzenterverbinder 7 mittels eines Schraubwerkzeugs jederzeit in seine Einzelteile zerlegt werden. Eine zusätzlich Verklebung kann die Festigkeit erhöhen. Dies jedoch auf Kosten der Zerlegbarkeit.
Fig. 7 zeigt ein Frontelementsystem 1, das an einem Ende einen Querriegel 5 aufweist, der aus zwei Riegelstücken 5a und 5b zusammengesetzt ist, wohingegen an dem gegenüberliegenden Ende ein einfacher Querriegel ohne Teilung vorgesehen ist. Der nicht geteilte Querriegel ist als Schrägriegel 21 ausgebildet und dient dazu, das Frontelement anzupassen an beispielsweise einen Raum mit einer Dachschrägen. Höhe und Breite des Schrägriegels 21 sowie Winkel der Enden des Schrägriegels 21 werden so gesägt, das die Schrägung des fertigen Frontelements der Dachschräge entspricht. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Schrägriegel 21 zwischen seitlichen Rahmenstücken 2 und 3 eingefasst und mit Dübeln 6 an diesen fixiert. Zur Erhöhung der Stabilität ist ein Zwischenriegel 14 vorgesehen. Damit der Zwischenriegel 14 dem Frontelement Halt verleiht, ist er mit Exzenterverbindern 7 an den seitlichen Rahmenstücken 2 und 3 angebracht .
Eine andere Ausführungsform eines Frontelementsystems 1 zur Anpassung an schräge Raumgegebenheiten ist in Fig. 8 gezeigt. Dieses Frontelementsystem weist ebenfalls einen als Schrägriegel 21 ausgebildeten Querriegel auf. Dieser Schrägriegel 21 ist jedoch nur an einem Ende mit einem der seitlichen Rahmenteile 3 verbunden. An dem anderen Ende ist er mit einem abgesägten Querriegel 4 verbunden. Der Querriegel 4 ist aus zwei Riegelstücken 4a und 4b zusammengesetzt und an einem Ende schräg abgesägt. Selbstverständlich kann alternativ ein einfacher Querriegel ohne Teilung vorgesehen sein, der mit dem Schrägriegel 21 verbunden ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist an dem Schrägriegel 21 sowie dem zugeordneten Querriegel 4 je ein Exzenterverbinder 7 vorgesehen, um jeweils eine Verbindung zu den seitlichen Rahmenstücken 2 beziehungsweise 3 zu schaffen. Bei einer alternativen Konstruktion (nicht dargestellt) wird auf die Exzenterverbinder des Querriegelstücks 4 und des Schrägriegels 21 verzichtet. Stattdessen sind Holzdübel zur Verbindung mit den seitlichen Rahmenstücken 2 und 3 vorgesehen.
Um dieser Konstruktion eine hohe Stabilität zu verleihen, ist ein Zwischenriegel 14 vorgesehen und, wie in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7, mit Exzenterverbindern 7 an den seitlichen Rahmenstücken 2 beziehungsweise 3 angebracht. Die offenen Felder der rahmenartigen Konstruktionen gemäß der Figuren 7 und 8 sind mit Füllungen 18 und 19 versehen.
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LlPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER
Patentanwälte - European Patent Attorneys · European Trademark Attorneys P.O. Box 30 02 08 , D-51412 Bergisch Gladbach Telefon +49 (0) 22 04.92 33-0 Telefax +49 (0) 22 04.6 26 06
L-fl 13. August 2003
Akzenta Paneele + Profile GmbH 56759 Kaisersesch
Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen Bezugszeichenliste
1 Frontelementsystem
2 seitliches Rahmenstück
3 seitliches Rahmenstück
4 Querriegel 4a Riegelstück 4b Riegelstück
5 Querriegel 5a Riegelstück 5b Riegelstück 5c Tiefbohrung 5d Tiefbohrung
6 Positionierstift
7 Exzenterverbinder
8 Verbindungsbolzen
9 Verbindungsbohrung
10 Exzenteraufnahme
11 Exzenterstück 11a Achse
12 Sicherungselement
13 Sicherungselement
14 Zwischenriegel
15 DekorationsIeiste
16 Aufnahmeöffnung
17 Aufnahmeöffnung
18 Füllung
19 Füllung
20 Nut
21 Schrägriegel
C Füllung
C Füllung
S Schiebesitz
V Nut- und Federverbindung

Claims (18)

1. Frontelementsystem (1) für Einrichtungsgegenstände von Räumen, mit wenigstens zwei seitlichen Rahmenstücken (2, 3) sowie wenigstens zwei Querriegeln (4, 5), wobei die seitlichen Rahmenstücke (2, 3) und die Querriegel (4, 5) mit Positionierstiften (6) zu einem Rahmen zusammensetzbar sind, in dem wahlweise zumindest eine Füllung (C, C', 18, 19) einfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Querriegel (4, 5) in seiner Längsrichtung in zwei Riegelstücke (4a, 4b, 5a, 5b) aufgeteilt ist, und den seitlichen Rahmenstücken (2, 3) zugewandt Exzenteraufnahmen (10) für Exzenterverbinder aufweist, von denen eine Exzenteraufnahme (10) an einem Riegelstück (4a, 4b, 5a, 5b) und die andere Exzenteraufnahme (10) an dem anderen Riegelstück (4a, 4b, 5a, 5b) des Querriegels (4, 5) vorgesehen ist.
2. Frontelementsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelstücke (4a, 4b, 5a, 5b) eines Querriegels (4, 5) eine Nut- und Federverbindung (V) aufweisen, die einen Schiebesitz (S) der Riegelstücke (4a, 4b, 5a, 5b) bewirkt, dass die Riegelstücke (4a, 4b, 5a, 5b) mit dem Schiebesitz (S) auf ein individuelles Längenmaß schiebbar, wobei überstehende Enden der Riegelstücke (4a, 4b, 5a, 5b) abtrennbar sind.
3. Frontelementsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungselement (12, 13) vorgesehen ist, das eine Parallelverschiebung der Riegelstücke (4a, 4b, 5a, 5b) eines Querriegels (4, 5) verhindert.
4. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenstücke (2, 3) eine Ausnehmung (20) zur Aufnahme einer Füllung (C, C', 18, 19) aufweisen.
5. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querriegel (4, 5) eine Ausnehmung (20) zur Aufnahme einer Füllung (C, C', 18, 19) aufweisen.
6. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an einem seitlichen Rahmenstück (2, 3) zumindest eine Aufnahmeöffnung (16, 17) für ein Scharnier vorgesehen ist.
7. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fuge zwischen den Riegelstücken (5a, 5b) zumindest eines Querriegels (5) zu einer Aufnahme für ein Dekorationselement (15) fortgebildet ist.
8. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Bohrlehre vorgesehen ist, mit der an gekürzten Riegelstücken (4a, 4b, 5a, 5b) beziehungsweise Rahmenstücken (2, 3) Bohrungen für Positionierstifte (6) gesetzt werden können.
9. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den Riegelstücken (4a, 4b, 5a, 5b) der Querriegel (4, 5) Tiefbohrungen (5c, 5d) für Positionierstifte (6) angeordnet sind.
10. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Zwischenriegel (14) vorgesehen ist, der den Rahmen derart unterteilt, dass mehrere Füllungen (18, 19) einfügbar sind.
11. Frontelementsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenriegel (14) über Positionierstifte (6) mit den seitlichen Rahmenstücken (2, 3) verbunden ist.
12. Frontelementsystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bohrlehre vorgesehen ist, mit der in den Rahmenstücken (2, 3) Bohrungen für die Positionierstifte (6) des Zwischenriegels (14) positionierbar sind.
13. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Füllung (C, C', 18, 19) vorgesehen ist.
14. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Scharnier vorgesehen ist.
15. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass Positionierstifte (6) zur Verbindung des Rahmens vorgesehen sind.
16. Frontelementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querriegel als Schrägriegel (21) ausgebildet ist.
17. Frontelementsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrägriegel (21) mit den seitlichen Rahmenstücken (2, 3) verbunden ist.
18. Frontelementsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Schrägriegels (21) mit einem der seitlichen Rahmenstücke (2, 3) verbunden ist und das gegenüberliegende Ende des Schrägriegels (21) mit einem gekürzten Querriegel (4) verbunden ist.
DE20312615U 2003-08-14 2003-08-14 Frontelementsystem für Einrichtungsgegenstände von Räumen Expired - Lifetime DE20312615U1 (de)

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