DE20311075U1 - Befestigungseinheit - Google Patents
BefestigungseinheitInfo
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- E04H17/10—Wire fencing, e.g. made of wire mesh characterised by the way of connecting wire to posts; Droppers
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Description
-1 - KEEL&SCHAAFHAUSEN
patentanwälte
Befestigungseinheit
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinheit zum Anschluss von insbesondere Zäunen und/oder Spannelementen hierfür an einem Pfosten oder dgl. mit einer Schelle, die ein Schellenband und eine Spanneinrichtung aufweist, und mit einem Anschlusselement, welches mit der Schelle verbindbar ist und wenigstens ein Anschlussmittel, wie eine Öffnung, einen Haken oder dgl., aufweist.
Um bspw. einen Zaun zu errichten, werden zwischen im Untergrund verankerten Pfosten oder dgl. Spanndrähte festgespannt, an welchen wiederum der Zaun selbst befestigbar ist. Zum Anschluss der Spanndrähte an den Pfosten sind daher Befestigungseinheiten bekannt, die den Pfosten zumindest bereichsweise umgreifen und Öffnungen, Haken oder dgl. Anschlussmittel aufweisen. Ähnliche Befestigungseinheiten werden auch zum Anschluss von selbsttragenden, steifen Zaunelementen an Pfosten verwendet.
Aus der AT 359 732 ist zur Befestigung von z. B. Spanndrähten an einem Zaunpfosten ein ringförmiges Tragteil bekannt, welches mit Nuten ausgestattet ist. Das Tragteil kann auf einen Pfosten oder dgl. aufgesteckt werden, wobei in dem Tragteil Gewindebohrungen vorgesehen sind, in welche jeweils eine Befestigungsschraube eingesetzt werden kann, so dass das Tragteil in einer gewünschten Höhe an einem Zaunpfosten fixierbar ist. In die Nuten des Tragteils ist jeweils ein hakenartiger Fortsatz mit einem S-förmigen Profil einhängbar. Während eine der beiden U-förmigen Öffnungen des Fortsatzes an dem Tragteil verrastet ist, ist die andere U-förmige Ausnehmung zur Aufnahme eines Spanndrahtes mit Wülsten versehen. Diese bekannte Befestigungseinheit lässt sich durch die feststehende Größe des ringförmigen Tragteils nur auf Zaunpfosten mit einem definierten Querschnitt verwenden. Insbesondere bei Holzpfosten
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treten jedoch teilweise Querschnittsschwankungen auf, so dass ein derartiges ringförmiges Tragteil entweder zu lose auf dem Pfosten sitzen würde oder nicht vollständig über diesen gestülpt werden könnte. Auch bei der Verwendung von Metallpfosten mit konstantem Querschnitt müssen für unterschiedliche Pfostenquerschnitte verschiedene Tragteile vorgehalten werden. Dies erhöht die Lagerkosten.
Weiter ist in der DE 43 13 433 A1 eine Rohrschelle offenbart, mit welcher ein Rohr in einem Schacht zentriert werden kann. Hierzu sind in der Rohrschelle mehrere nach außen vorspringende flache Laschen aus dem Material der Rohrschelle herausgedrückt, in welche jeweils ein Stahlblechband einschiebbar ist. Diese Stahlblechbänder weisen jeweils an einem Ende einen Anschlag, bspw. eine noppenförmige Einprägung, auf, durch welche beim Einschieben das Stahlblechband in den flachen Laschen verklemmt wird. Zum Anschluss eines Zaunes oder von Komponenten hierfür ist diese Rohrschelle nicht geeignet.
Zudem sind Befestigungseinheiten bekannt, welche ein mit einer Öffnung oder dgl. versehenes Anschlusselement sowie eine Schelle umfassen, mit der das Anschlusselement an einem Pfosten oder dgl. festklemmbar ist. Wenn nun ein Spanndraht für einen Zaun an einem derartigen Anschlusselement befestigt und gespannt wird, kann dieses jedoch relativ zu der Schelle verrutschen, so dass der Spanndraht nicht an seiner gewünschten Position an dem Pfosten fixiert ist. Die Montage eines Zaunes ist mit diesen bekannten Befestigungseinheiten folglich mühsam und teilweise ungenau.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, eine Befestigungseinheit der oben genannten Art bereitzustellen, welcher eine zuverlässigere Befestigung eines Zauns oder von Spannelementen hierfür an einem Pfosten ermöglicht. Gleichzeitig soll die Befestigungseinheit kostengünstig herstellbar sein.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, dass an der Schelle und an dem Anschlusselement ineinandergreifende Verbindungsmittel zur Fixierung des Anschlusselements an der Schelle vorgesehen sind. Das Anschlusselement wird folglich nicht alleine durch die Klemmkraft der Schelle reibschlüssig an dieser fixiert, sondern das Anschlusselement wird durch die förmschlüssige Verbindung der ineinander eingreifenden Verbindungsmittel an der Schelle festgelegt. Ein Verrutschen des Anschlusselementes während der Montage kann somit nicht bzw. nur in engen Toleranzen auftreten.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Anschlusselement ein Band, insbesondere ein Blechband, dessen Breite größer als die des Schellenbandes ist, wobei in dem Band wenigstens ein Fenster vorgesehen ist, durch welches das Schellenband zur Verbindung mit dem Anschlusselement durchführbar ist. Das Schellenband tritt bei dieser Ausführungsform durch das wenigstens eine Fenster in dem Band des Anschlusselementes durch und presst bei einem Festziehen der Schelle das Anschlusselement gegen den Pfosten.
In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist es vorgesehen, dass das Anschlusselement zwei Fenster aufweist, durch welche das Schellenband durchführbar ist, und dass das Verbindungsmittel des Anschlusselementes insbesondere mittig zwischen diesen beiden Fenstern positioniert ist. Zum Fixieren des Anschlusselementes an einem Pfosten oder dgl. wird die Schelle durch die beiden Fenster des Anschlusselementes geführt, so dass der zwischen den beiden Fenstern liegende Bereich des Anschlusselementes von der Schelle umgriffen wird. In diesem Bereich ist das Verbindungsmittel des Anschlusselementes vorgesehen, welches mit einem entsprechenden Verbindungsmittel der Schelle zusammenwirkt. Die Verbindungsmittel der Schelle und des Anschlusselementes werden folglich bei einem Festspannen der Schelle an dem Pfosten
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oder dgl. ineinander gedrückt, so dass sich die formschlüssige Verbindung zwischen der Schelle und dem Anschlusselement nicht lösen kann.
Die Verbindungsmittel an dem Anschlusselement und der Schelle lassen sich mit einfachen Mitteln und kostengünstig vorsehen, wenn das Anschlusselement einen Vorsprung und die Schelle eine entsprechende Ausnehmung aufweist. Der Vorsprung und die Ausnehmung können dabei bspw. eine Einprägung, Noppen oder dgl. sein. Dabei muss die Innenkontur der Ausnehmung in der Schelle nicht exakt der Außenkontur des Vorsprungs in dem Anschlusselement entsprechen. Vielmehr kann die Ausnehmung kleiner als der Vorsprung gestaltet sein, so dass der Vorsprung bei einem Festspannen der Schelle formschlüssig in die Ausnehmung eingepresst wird. Andererseits kann die Ausnehmung auch größer als der Vorsprung sein, um eine begrenzte Relativverschiebung zwischen dem Anschlusselement und der Schelle zum exakten Ausrichten des Anschlusselementes zu ermöglichen. Nach einer Ausführungsform der Erfindung weisen der Vorsprung und die Ausnehmung jeweils einen quadratischen Querschnitt auf.
Das Verbindungsmittel der Schelle kann dabei insbesondere mittig auf der der Spanneinrichtung gegenüberliegenden Seite des Schellenbandes positioniert sein. Vorzugsweise ist die Spanneinrichtung der Schelle durch zwei abgewinkelte Endbereiche des Schellenbandes gebildet, in denen Öffnungen vorgesehen sind, so dass diese Endbereiche des Schellenbandes mittels einer Schraube gegeneinander festspannbar sind. Die Schelle kann nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung jedoch auch eine herkömmliche Rohrschelle sein, bei welcher das Schellenband eine Profilierung aufweist, welche mit der Gewindespindel eines Spannschlosses in Eingriff steht, um ein freies Ende des Schellenbandes relativ zu dem Spannschloss zu bewegen, welches an dem anderen Ende des Schellenbandes fixiert ist.
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Um mehrere Spanndrähte oder dgl. an einer erfindungsgemäßen Befestigungseinheit anzuschließen, kann das Anschlusselement ein Band aus Blech sein, an dessen beiden einander gegenüberliegenden Enden jeweils wenigstens eine Öffnung vorgesehen ist, wobei zwischen diesen Öffnungen der beiden Enden des Bandes zwei Fenster angeordnet sind, zwischen denen wiederum das Verbindungsmittel des Anschlussmittels positioniert ist. Um zwei Spanndrähte fluchtend miteinander an einem Pfosten zu verbinden, können die Enden des Bandes des Anschlusselementes im Wesentlichen fluchtend zueinander ausgerichtet sein, während der zwischen den Fenstern gelegene Bereich des Bandes ebenfalls gerade oder bogenförmig an die Kontur des Pfostens angepasst sein kann. Um zwei Spanndrähte in einem beliebigen Winkel zueinander an einem Pfosten zu fixieren, kann das Anschlusselement der erfindungsgemäßen Befestigungseinheit abgewinkelt und/oder bogenförmig gestaltet sein.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Schelle der erfindungsgemäßen Befesti
gungseinheit,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Schelle nach Fig. 1 und
Fig. 3 das Anschlusselement der erfindungsgemäßen Befestigungsein
heit.
Die Befestigungseinheit umfasst eine Schelle 1 sowie ein Anschlusselement 2, welches mit der Schelle 1 verbindbar ist. Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Schelle 1 wird durch ein kreisförmig gebogenes Schellenband 3 gebildet, des-
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sen einander gegenüberliegende Endbereiche 4a und 4b derart abgewinkelt sind, dass sie einander näherungsweise parallel verlaufend gegenüber liegen. In den beiden Endbereichen 4a und 4b des Schellenbandes 3 sind jeweils Öffnungen 5 vorgesehen, so dass die Endbereiche 4a und 4b des Schellenbandes 3 mittels einer in den Figuren nicht dargestellten Schraube gegeneinander festspannbar sind. Die abgewinkelten Endbereiche 4a und 4b des Schellenbandes 3 bilden daher eine Spanneinrichtung, um die Schelle 1 an einem Pfosten oder dgl. festzuklemmen.
Auf der den beiden Endbereichen 4a und 4b des Schellenbandes 3 etwa mittig gegenüberliegenden Seite der Schelle 1 ist eine Ausnehmung 6 ausgebildet. Diese Ausnehmung 6 kann bspw. eine Einprägung oder Auswölbung in dem Material des Schellenbandes 3 sein, welche in der gezeigten Ausführungsform von den beiden abgewinkelten Endbereichen 4a und 4b weg weist. Die Ausnehmung 6 weist eine den beiden Endbereichen 4a und 4b zugewandte Innenkontur mit näherungsweise quadratischem Querschnitt auf.
Das Anschlusselement 2 ist durch ein streifenförmiges Band 7 aus Blech oder dgl. gebildet. An den beiden einander gegenüberliegenden Enden des Bandes 7 sind jeweils zwei Öffnungen 8a und 8b bzw. 8c und 8d vorgesehen, in denen ein Spanndraht oder dgl. für einen Zaun einhängbar oder ein Zaunelement fixierbar ist. Zwischen den beiden innenliegenden Öffnungen 8b und 8c sind zwei Fenster 9a und 9b mit rechteckigem Querschnitt eingebracht. Die Größe der Fenster 9a und 9b ist dabei so bemessen, dass das Schellenband 3 der Schelle 1 durch die Fenster 9a bzw. 9b durchführbar ist. In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist mittig zwischen den beiden Fenstern 9a und 9b ein Vorsprung 10 mit quadratischer Außenkontur in dem Band 7 vorgesehen. Dieser Vorsprung 10 kann bspw. durch eine Einprägung oder dgl. in das Band 7 eingebracht sein.
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Zur Befestigung der Befestigungseinheit aus Schelle 1 und Anschlusselement 2 an einem Pfosten wird die Schelle 1 in das Anschlusselement 2 eingesteckt. Dabei treten die abgewinkelten Endbereiche 4a und 4b des Schellenbandes 3 durch die Fenster 9a bzw. 9b in dem Band 7 des Anschlusselementes 2. Der zwischen den beiden Fenstern 9a und 9b gelegene Bereich des Anschlusselementes 2 ist somit von dem Schellenband 3 umgriffen, während die beiden einander abgewandten Enden des Bandes 7 frei von der Schelle 1 wegragen. Der Vorsprung 10 des Anschlusselementes 2 und die Ausnehmung 6 der Schelle 1 sind dabei so ausgestaltet, dass der Vorsprung 10 in die Ausnehmung 6 eingreifen kann. Das Anschlusselement 2 wird auf diese Weise derart in der Schelle 1 fixiert, dass eine Relativbewegung zwischen dem Anschlusselement 2 und der Schelle 1 nicht bzw. nur in engen Grenzen möglich ist.
Wird die Schelle 1 mit dem Anschlusselement 2 nun auf einen Pfosten oder dgl.
aufgeschoben, so liegt der zwischen den beiden Fenstern 9a und 9b gelegene Bereich des Anschlusselementes 2 an dem Pfosten oder dgl. an. Bei einem Festspannen der durch die abgewinkelten Endbereiche 4a und 4b des Schellenbandes 3 gebildeten Spanneinrichtung wird das Schellenband 3 und damit der zwischen den beiden Fenstern 9a und 9b gelegene Bereich des Bandes 7 gegen den Pfosten gepresst, so dass das Anschlusselement 2 reibschlüssig mit der Schelle 1 verbunden ist. Dabei wird auch der Vorsprung 10 des Bandes 7 in die Ausnehmung 6 der Schelle 1 eingedrückt. An den Öffnungen 8a bis 8d des Bandes 7 können nun Spanndrähte für Zäune oder Zaunelemente in geeigneter Weise angeschlossen werden.
Das Band 7 kann in dem zwischen den Fenstern 9a und 9b gelegenen Bereich gewölbt ausgebildet sein, um besser an einem Pfosten oder dgl. anlegbar zu sein. Die beiden einander gegenüberliegenden Enden des Bandes 7 können näherungsweise fluchtend ausgerichtet sein oder in einem beliebigen Winkel zueinander abgewinkelt oder bogenförmige gestaltet sein. Dadurch lassen sich
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Zäune bzw. Zaunelemente fluchtend miteinander oder abgewinkelt mittels der Befestigungseinheit an einem Pfosten fixieren. Die Schelle 1 und das Anschlusselement 2 bestehen vorzugsweise aus Blech. Es ist jedoch auch möglich, diese aus einem anderen Material, bspw. Kunststoff oder dgl. zu fertigen.
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| 1 | Schelle |
| 2 | Anschlusselement |
| 3 | Schellenband |
| 4a, b | abgewinkelter Endbereich des Schellenbandes 3 |
| 5 | Öffnung |
| 6 | Ausnehmung |
| 7 | Band |
| 8a-d | Öffnung |
| 9a, b | Fenster |
| 10 | Vorspung |
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Claims (9)
1. Befestigungseinheit zum Anschluss von insbesondere Zäunen und/oder Spannelementen hierfür an einem Pfosten oder dgl. mit einer Schelle (1), die ein Schellenband (3) und eine Spanneinrichtung (4a, 4b, 5) aufweist, und mit einem Anschlusselement (2), welches mit der Schelle (1) verbindbar ist und wenigstens ein Anschlussmittel, wie eine Öffnung (8a, 8b, 8c, 8d), einen Haken oder dgl., aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schelle (1) und an dem Anschlusselement (2) ineinander eingreifende Verbindungsmittel (6, 10) zur Fixierung des Anschlusselements (2) an der Schelle (1) vorgesehen sind.
2. Befestigungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (2) ein Band (7) insbesondere aus Blech ist, dessen Breite größer als die des Schellenbandes (3) ist, und dass in dem Band (7) wenigstens ein Fenster (9a, 9b) vorgesehen ist, durch welches das Schellenband (3) zur Verbindung mit dem Anschlusselement (2) durchführbar ist.
3. Befestigungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (2) zwei Fenster (9a, 9b) aufweist, durch welche das Schellenband (3) durchführbar ist, und dass das Verbindungsmittel (10) des Anschlusselements (2) insbesondere mittig zwischen diesen beiden Fenstern (9a, 9b) positioniert ist.
4. Befestigungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (6, 10) einen an dem Anschlusselement (2) vorgesehenen Vorsprung (10) und eine an der Schelle (1) vorgesehene Ausnehmung (6) umfassen.
5. Befestigungseinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (10) eine quadratische Außenkontur und die Ausnehmung (6) eine quadratische Innenkontur aufweist.
6. Befestigungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (6) der Schelle (1) insbesondere mittig auf der der Spanneinrichtung (4a, 4b, 5) gegenüberliegenden Seite des Schellenbandes (3) positioniert ist.
7. Befestigungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (4a, 4b, 5) der Schelle (1) durch zwei abgewinkelte Endbereiche (4a, 4b) des Schellenbandes (3) gebildet ist, in denen Öffnungen (5) vorgesehen sind, so dass diese Endbereiche (4a, 4b) des Schellenbandes (3) mittels einer Schraube gegeneinander festspannbar sind.
8. Befestigungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement ein Band (7) aus Blech ist, an dessen beiden einander gegenüberliegenden Enden jeweils wenigstens eine Öffnung (8a, 8b, 8c, 8d) vorgesehen ist, und dass zwischen den Öffnungen (8a, 8b, 8c, 8d) der beiden Enden des Bandes (7) zwei Fenster (9a, 9b) angeordnet sind, zwischen denen wiederum das Verbindungsmittel (10) des Anschlusselements (2) positioniert ist.
9. Befestigungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (2) abgewinkelt und/oder bogenförmig gestaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20311075U DE20311075U1 (de) | 2003-07-18 | 2003-07-18 | Befestigungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20311075U DE20311075U1 (de) | 2003-07-18 | 2003-07-18 | Befestigungseinheit |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20311075U1 true DE20311075U1 (de) | 2003-09-18 |
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ID=28459323
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|---|---|---|---|
| DE20311075U Expired - Lifetime DE20311075U1 (de) | 2003-07-18 | 2003-07-18 | Befestigungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20311075U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006013582U1 (de) * | 2006-09-05 | 2008-01-24 | Haas, Michael | Verbinder zur Befestigung von Zaunfeldern an einem Pfosten |
| CN106417055A (zh) * | 2016-11-14 | 2017-02-22 | 金乡县金平湖黄桃培育基地 | 果园放牧限食保护装置 |
-
2003
- 2003-07-18 DE DE20311075U patent/DE20311075U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006013582U1 (de) * | 2006-09-05 | 2008-01-24 | Haas, Michael | Verbinder zur Befestigung von Zaunfeldern an einem Pfosten |
| CN106417055A (zh) * | 2016-11-14 | 2017-02-22 | 金乡县金平湖黄桃培育基地 | 果园放牧限食保护装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031023 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20061005 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20091013 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20111130 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |