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DE20311061U1 - Beleuchtungsmittel - Google Patents

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DE20311061U1
DE20311061U1 DE20311061U DE20311061U DE20311061U1 DE 20311061 U1 DE20311061 U1 DE 20311061U1 DE 20311061 U DE20311061 U DE 20311061U DE 20311061 U DE20311061 U DE 20311061U DE 20311061 U1 DE20311061 U1 DE 20311061U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S10/00Lighting devices or systems producing a varying lighting effect
    • F21S10/005Lighting devices or systems producing a varying lighting effect using light guides
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V9/00Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters
    • F21V9/08Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters for producing coloured light, e.g. monochromatic; for reducing intensity of light

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Abstract

Beleuchtungsmittel mit wenigstens einer Lichtquelle (10), die Licht in wenigstens einen Lichtleiter (11, 12, 13) einstrahlt, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Lichtleiter vorgesehen sind, die über Auskoppelbereiche (11a, 12a, 13a) verfügen, an denen Licht quer zum Lichtleiter auskoppelbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Beleuchtungsmittel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind grundsätzlich Beleuchtungsmittel bekannt, die unter Einsatz eines Lichtleiters Licht aussenden. Dabei wird das Licht der Lichtquelle meist an einer Stelle in den Lichtleiter eingekoppelt und an seinem Ende wieder aus dem Lichtleiter ausgekoppelt. Der Lichtleiter selbst wirkt transparent, so dass sein Zweck kaum zu erkennen ist.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Beleuchtungsmittel zu schaffen, das einerseits für den täglichen Gebrauch bestimmte, aber dezente Lichtbilder erzeugt, gleichzeitig aber bedarfsweise auch als dekoratives Leuchtobjekt eingesetzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Beleuchtungsmittel mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Lichtleiter sind dafür so beschaffen, dass sie über Auskoppelbereiche verfügen, in denen das in den Lichtleiter eingestrahlte Licht quer zum Lichtleiter ausgekoppelt werden kann. Die Form des Lichtleiters ist dabei beliebig wählbar, wobei im Ausführungsbeispiel röhrenförmige Elemente verwendet werden. Stattdessen können aber genauso gut Kugeln oder sonst wie geartete Lichtleiter beliebiger geometrischer Form eingesetzt werden.
  • Vorzugsweise sind die Lichtleiter der als Beleuchtungsmittel verwendeten Innen- und/oder Außenleuchten ineinander geschachtelt, wobei gemäß Anspruch 3 die Lichtauskoppelstellen voneinander beabstandet sind. Damit ergibt sich der Eindruck einer schwebenden Beleuchtung.
  • Nach Anspruch 9 können die Effekte des Beleuchtungsmittels dadurch gesteigert werden, dass verschiedene farbige Einschübe vorgesehen werden, die je nach Tiefe des eingeschobenen Farbfilters eine unterschiedlich starke Durchfärbung des Lichtleiters als auch der Lichtaustrittsstellen bewirken.
  • Da die Lichtleiter selbst abnehmbar ausgebildet sind, ist es aber auch möglich, die Lampe gemäß Anspruch 16 mit einem Deckel zu verschließen, wobei dann im Basisteil gemäß den Ansprüchen 10 bis 15 verschiedene Lichtaustrittsstellen vorgesehen sind, so dass damit das üblicherweise als Basisleuchte ausgebildete Beleuchtungsmittel bedarfsweise mit verschiedenen Aufsätzen zu einer Effektleuchte umgestaltet werden kann, ohne dass es weiterer elektrischer Installationen oder Anbauten bedarf.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Eine Seitenansicht des Beleuchtungsmittels mit Basisteil,
  • 2 eine Draufsicht auf das Haltemittel,
  • 3 einen Schnitt durch das Haltemittel.
  • Gemäß 1 besitzt das Beleuchtungsmittel wenigstens eine Lichtquelle 10, vorzugsweise ein einziges energiesparendes Leuchtmittel in Form einer Energiesparlampe. Diese Lichtquelle strahlt Licht in wenigstens einen Lichtleiter 11, 12, 13 ein, der z.B. über oder an der Lichtquelle angeordnet ist. Hilfsmittel sind vorgesehen, damit die Lichtquelle 10 das Licht tatsächlich nur in die Lichtleiter einstrahlt. Im Ausführungsbeispiel werden als Lichtleiter röhrenförmige Elemente verwendet, grundsätzlich sind jedoch beliebige geometrische Formen möglich, sofern lediglich sicher gestellt ist, dass von der Lichtquelle Licht in diese Lichtleiter eintreten kann.
  • Diese Lichtleiter 11, 12, 13 besitzen Auskoppelbereiche 11a, 12a, 13a, an denen Licht quer zum Lichtleiter auskoppelbar ist. Die Lichtleiter können z.B. aus Plexiglas oder Glas bestehen, wobei in den Auskoppelbereichen 11a, 12a, 13a das Material mit einem Diffusor versehen ist. Ein derartiger Diffusor kann z. B. durch Sandstrahlen des Basismaterials erzeugt werden. Die geometrischen Formen, die die Lichtleiter bilden, bestehen also aus durchsichtigem Material, wobei die durchsichtige Fläche/Außenwand das Licht leitet, aber erst an entsprechend Oberflächen behandelten Stellen das Licht quer zum Lichtleiter auskoppelt. Dies bewirkt, dass der Raum zwischen dem Fuß des Beleuchtungsmittels und dem Abstrahlort wie leer erscheint und die Leuchte im Raum schwebt. Dieser Effekt kann noch verstärkt werden, indem mehrere geometrische Körper übereinander gesetzt werden, die an unterschiedlichen Stellen einer Oberflächenbehandlung unterzogen sind. Die Folgen sind mehrere übereinander schwebende Lichtbündel, die jeweils am unteren Rand stärker und nach oben hin abnehmend Licht abgeben.
  • Vorzugsweise sind die Lichtleiter 11, 12, 13 wie in 1 gezeigt ineinander geschachtelt. Die Auskoppelbereiche 11a, 12a, 13a der verschiedenen Lichtleichter können von der Lichteinkoppelstelle 14, die sich im Bereich des Basisteils 15 befindet und an der das Licht der Lichtquelle 10 eingekoppelt wird, unterschiedlich weit beabstandet sein. Es spricht auch nichts dagegen, dass ein und derselbe Lichtleiter an verschiedenen Stellen Oberflächen behandelte Bereiche, also Auskoppelbereiche aufweist. Wenn dies auch nicht zwingend ist, so sind im Ausführungsbeispiel die Auskoppelbereiche 11a, 12a, 13a der verschiedenen Lichtleiter 11, 12, 13 so angeordnet, dass sie sich nicht überschneiden. Zum Schutz des gesamten Beleuchtungsmittels ist äußerlich eine transparente Röhre vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel nicht über einen Auskoppelbereich verfügt. Gleichwohl kann auch dort ein Auskoppelbereich vorgesehen werden, der dann vorzugsweise nach innen gerichtet sein sollte, um eine Reinigung des Beleuchtungsmittels zu erleichtern.
  • Die Lichtleiter 11, 12, 13 sind vorzugsweise an oder auf einem die Lichtquelle 10 aufnehmenden Basisteil abnehmbar angeordnet. Nach oben sind die Lichtleiter durch einen Deckel 26 verschlossen, so dass auch am Ende der Lichtleiter kein Licht austreten kann. Ist jedoch ein entsprechender Lichtaustritt erwünscht, kann auf den Deckel 26 verzichtet werden oder er kann teilweise transparent ausgebildet werden, um zusätzliche Effekte zu erzeugen. Zwischen Lichtquelle 10 und Lichtleiter 11, 12, 13 ist vorzugsweise am Basisteil 15 ein Halteelement 16 z.B. in Form einer Ringscheibe vorgesehen. Die Ringscheibe ist allerdings nur durch die geometrische Röhrenform der Lichtleiter bedingt. Eine andere Form der Ringscheibe ist daher möglich. Die Ringscheibe selbst verfügt über Haltemittel 16a zum Einfügen der Lichtleiter. Gemäß 2 und 3 handelt es sich dabei um ringförmige Nuten, in die die Lichtleiter einfügbar sind. Genau im Bereich dieser Nuten sind auch die Lichteinkoppelstellen 14 vorgesehen. Das Halteelement 16 ist damit ein Element bestehend aus mehreren konzentrischen, transparenten Kreisen, die auch teilweise unterbrochen sein können und die zugleich die Lichteinkoppelstellen 14 bilden. Genau dort befinden sich aber auch die Haltemittel 16a für das Einfügen der Lichtleiter.
  • Will man die Eftekte der Lichtleiter 11, 12, 13 noch steigern, kann im Bereich des Basisteils 15 eine Einschubvorrichtung 18 für farbige, lichtdurchlässige Flächen vorgesehen werden. Diese farbigen Flächen werden mehr oder weniger tief in die Lampe eingeschoben, wobei sich durch die Funktion des Lichtleiters dennoch eine gleichmäßige Ausbreitung der Farbe über die Lichtleiter ergibt. Wird jedoch die lichtdurchlässige Fläche 19 tiefer in die Einschubvorrichtung 18 eingeschoben, so intensiviert sich die Farbe. Ferner ist es möglich, die lichtdurchlässigen Flächen 19 auch bunt auszubilden, so dass jeder Lichtleiter mit einer anderen Farbe beaufschlagt wird. Oder es können verschiedene farbige Flächen gleichzeitig eingeschoben werden, um Mischfarben zu erhalten.
  • Das Basisteil 15 kann jedoch auch ohne die Lichtleiter 11, 12, 13 eingesetzt werden. Das Basisteil kann insofern fest installiert sein oder an einem bestimmten Ort stehen. Ohne weitere elektrische Installation oder weiteren Anbauten von Leuchtmitteln können an diesem Basisteil die geometrischen Formen der verschiedenen Lichtleiter auf- oder ineinander oder übereinander gesteckt oder gestellt werden, die als Lichtleiter das Licht flächig oder punktuell abstrahlen. Dabei wird das lichtleitende Material oder seine Halte- oder Abdeckkomponenten zusätzlich am Basisteil angebracht. Um das Basisteil selbst auch als Beleuchtungsmittel zu verwenden besitzt es weitere Lichtaustrittsöftnungen, die ergänzend oder alternativ zu den Lichtleitern eingesetzt werden können. Das Basisteil 15 besitzt insofern eine vorzugsweise verschließbare Lichtaustrittsöftnung 20, die von den Lichtleitern unabhängig ist. Die Lichtaustrittsöff nung 20 wird vorzugsweise durch einer Schiebemechanismus geöffnet und geschlossen. Dazu ist am Basisteil wenigstens ein Schiebeelement 21 vorgesehen, das mit der Außenwand des Basisteils zusammenwirkt. Grundsätzlich können wenigstens zwei konzentrische Schiebeelemente 21, 22 vorgesehen sein, von denen wenigstens eines durch Relativverschiebung gegenüber dem anderen die Lichtaustrittsöffnung 20 öffnet oder schließt.
  • Im Inneren des Basisteils 15 ist ein vorzugsweise verstellbarer oder verschwenkbarer Reflektor 23 vorgesehen, der im Ausführungsbeispiel mehrteilig ist. Im Rahmen der Drehbewegung zur Öffnung der Lichtaustrittsöffnung wird auch der Reflektor verstellt, so dass Licht durch die Lichtaustrittsöffnung abgestrahlt werden kann. Zum Verstellen der Teile des Beleuchtungsmittels kann ein Motor 24 vorzugsweise im Basisteil 15 integriert sein. Unabhängig von der Lichtaustrittsöffnung 20 kann am oberen Rand des Basisteils 15 eine weitere Lichtaustrittsöffnung 25 vorgesehen sein. Diese weitere Lichtaustrittsöffnunq 25 ist von der Relativverschiebung der Schiebeelemente 21, 22 unbeeinflusst.
  • Soll die Basisleuchte mit dem Basisteil 15 ohne die Lichtleiter betrieben werden, so kann die Lichteinkoppelstelle 14 durch einen transparenten Deckel, der zeichnerisch nicht dargestellt ist, abgedeckt werden. Die Regelung der Intensität des Leuchtmittels und damit des Beleuchtungsmittels kann durch Steuerung von einer zentralen oder dezentralen Steuereinheit aus erfolgen. Insofern kann z. B. ein Bussystem oder auch eine Fernbedienung eingesetzt werden. Das Basisteil 15 besitzt an wenigstens einer Stelle ein durchsichtiges oder halbtransparentes Material. Durch Drehung der Außenhaut kann der innenliegende Reflektor geöffnet, geschlossen oder in eine halboffene oder teilweise offene Position gedreht werden, so dass nur ein Teil des Lichts aus dem Gehäuse austritt. Ist der Reflektor 23 geschlossen, kann das Licht nur nach oben austreten, nämlich entweder durch die weitere Lichtaustrittsöffnung 25 oder durch die Lichteinkoppelstellen 14. Diese Funktion kann auch vom Motor 24 im Basisteil übernommen werden, der entweder eine weitere Übersetzung hat oder die Drehfunktion der Gesamtleuchte nicht mehr übernimmt. Zur Kühlung ist im Gehäuse ein Ventilator 28 vorgesehen.
  • Durch das damit gebildete modulare System ist es möglich, aus einer Basisleuchte eine völlig andere Optik zu gestalten. Der vorzugsweise wenigstens zweiteilige Reflektor 23 kann dabei Licht so lenken, dass es weiterhin teilweise nach unten aus der Basisleuchte bzw. dem Basisteil 15 ausgestrahlt wird oder bis zu 100 % nach oben hin, in Richtung auf die aufgesetzten/aufgesteckten Lichtleiter abgestrahlt wird.
  • Bei vollständig geöffneten Reflektor 23 kann das Beleuchtungsmittel zur Beleuchtung bestimmter Bereiche in Garten oder Wohnraum benutzt werden. Der Lichtstrahl tritt aus der Lichtaustrittsöffnung 20 nach außen, so dass ein keilförmiges Lichtareal entsteht. Durch entgegen gerichtetes Drehen von Außenhaut und Reflektor kann das Beleuchtungsmittel bis auf einen Winkel von 180° eingestellt werden, ohne dass ihre Installation am Boden verändert werden muss. Dies hat den Vorteil, dass ohne große Veränderung verschiedene Bereiche beleuchtet werden können und so immer wieder ein neues Raumgefühl bzw. Erscheinungsbild geschaffen wird.
  • Wird das gesamte Licht gebündelt nach oben abgestrahlt gelangt es durch das Halteelement 16, im Ausführungsbeispiel einem Ring, der teils durchsichtig, teils undurchsichtig ist. Nur aus den durchsichtigen Flächen des Halteelements kann Licht ausstrahlen und wird dort in die Lichtleiter 11, 12, 13 eingekoppelt. Das Halteelement 16 weist Vertiefungen als Haltemittel für die aufzusteckenden Formen der Lichtleiter auf, so dass diese dort quasi geführt sind. Im Ausführungsbeispiel werden bis zu vier unterschiedlich große geometrische Formen aufgesteckt oder aufgestellt, die entweder einzeln oder in verschiedenen Größen ineinander wirken. Durch die einfache Umrüstung der Leuchte ohne dass zusätzliche Kabel verlegt werden müssen, eignet sich diese für jedermann, der gerne z. B. zu bestimmten Feierlichkeiten ein festliches Ambiente schaffen möchte, oder einfach Gefallen an abwechslungsreicher Beleuchtung hat. Bedarfsweise kann auch das Licht aus den Lichtaustrittsöffnungen 20 und 25 ausstrahlen und zudem auch in die Lichteinkoppelstellen 14 geleitet werden. Dabei wird der Deckel der Basisleuchte entfernt, so dass Licht nach oben austreten kann, der Reflektor 23 aber nicht ganz verschlossen, so dass weiterhin ein bestimmter, ausgewählter Bereich beleuchtet wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Lichtquelle
    11, 12, 13
    Lichtleiter
    11a, 12a, 13a
    Auskoppelbereich
    14
    Lichteinkoppelstelle
    15
    Basisteil
    16
    Halteelement
    16a
    Haltemittel
    17
    Außenröhre
    18
    Einschubvorrichtung
    19
    farbige, lichtdurchlässige Oberfläche
    20
    Lichtaustrittsöffnung
    21, 22
    Schiebeelement
    23
    Reflektor
    24
    Motor
    25
    weitere Lichtaustrittsöffnung
    26
    Deckel
    28
    Ventilator

Claims (16)

  1. Beleuchtungsmittel mit wenigstens einer Lichtquelle (10), die Licht in wenigstens einen Lichtleiter (11, 12, 13) einstrahlt, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Lichtleiter vorgesehen sind, die über Auskoppelbereiche (11a, 12a, 13a) verfügen, an denen Licht quer zum Lichtleiter auskoppelbar ist.
  2. Beleuchtungsmitel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleiter (11, 12, 13) ineinander geschachtelt sind.
  3. Beleuchtungsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auskoppelbereiche (11a, 12a, 13a) der verschiedenen Lichtleiter (11, 12, 13) von einer Lichteinkoppelstelle (14), an der das Licht der Lichtquelle (10) eingekoppelt wird, unterschiedlich weit beabstandet sind.
  4. Beleuchtungsmittel nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auskoppelbereiche (11a, 12a, 13a) der verschiedenen Lichtleiter (11, 12, 13) nicht überschneiden.
  5. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleiter (11, 12, 13) mehrere ineinander geschachtelte, röhrenförmige Elemente sind.
  6. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleiter (11, 12, 13) abnehmbar an oder auf einem die Lichtquelle (10) aufnehmenden Basisteil (15) angeordnet sind.
  7. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lichtquelle (10) und Lichtleiter (11, 12, 13) ein Halteelement (16), vorzugsweise eine Ringscheibe vorgesehen ist, die Haltemittel (16a) zum Halten der Lichtleiter (11, 12, 13) aufweist.
  8. Beleuchtungsmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement über mehrere Lichteinkoppelstellen (14) verfügt, die vorzugsweise an den Stellen vorgesehen sind, an denen die Haltemittel (16a) das Einfügen der Lichtleiter (11, 12, 13) erlauben.
  9. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lichtquelle (10) und Lichtleitern (11, 12, 13), vorzugsweise im Bereich des Halteelements (16) wenigstens eine Einschubvorrichtung (18) zum zumindest teilweisen Einschub farbiger, ggf. auch bunter, lichtdurchlässiger Flächen (19) vorgesehen ist.
  10. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (15) eine vorzugsweise verschließbare, von den Lichtleitern (11, 12, 13) unabhängige Lichtaustrittsöffnung (20) aufweist.
  11. Beleuchtungsmittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (15) wenigstens zwei, vorzugsweise konzentrische Schiebeelemente (21, 22) aufweist, von denen wenigstens eines durch Relativverschiebung gegenüber dem anderen die Lichtaustrittsöffnung (20) zumindest teilweise öffnet oder schließt.
  12. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Basisteils (15) ein vorzugsweise verstellbarer oder verschwenkbarer Reflektor (23) vorgesehen ist.
  13. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verstellen der Teile des Beleuchtungsmittels ein Motor (24) vorzugsweise im Basisteil (15) vorgesehen ist.
  14. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Rand des Basisteils (15) eine weitere Lichtaustrittsöffnung (25) vorgesehen ist.
  15. Beleuchtugsmittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Lichtaustrittsöffnung (25) von den Schiebeelementen (21, 22) unbeeinflusst ist.
  16. Beleuchtungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Basisteil (15) abnehmbaren Lichtleiter (11, 12, 13) durch einen nichttransparenten Deckel austauschbar sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009036211A1 (de) * 2009-08-05 2011-02-24 Trw Automotive Electronics & Components Gmbh Optisches Anzeigeelement aus selektiv beleuchtbaren konzentrischen Ringen
US9732937B2 (en) 2014-09-30 2017-08-15 Osram Sylvania Inc. Illumination optical system with tunable beam angle

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