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DE20311805U1 - Griff für Stock - Google Patents

Griff für Stock

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DE20311805U1
DE20311805U1 DE20311805U DE20311805U DE20311805U1 DE 20311805 U1 DE20311805 U1 DE 20311805U1 DE 20311805 U DE20311805 U DE 20311805U DE 20311805 U DE20311805 U DE 20311805U DE 20311805 U1 DE20311805 U1 DE 20311805U1
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DE20311805U
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Komperdell Sportartikel GmbH
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Komperdell Sportartikel GmbH
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C11/2224Connection systems for hand-straps

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

KOMPERDELL Sportartikel Gesellschaft m.b.H.
Griff für Stock
Die Erfindung betrifft einen Griff für Stöcke, die beispielsweise beim Skilaufen oder zum Wandern verwendet werden. Derartige Griffe sind mit einer Schlaufe ausgestattet, die das Benützen des Stockes, der mit der Hand am Griff erfasst wird, erleichtert und das Benützen des Stockes verbessert.
Bei bekannten Stöcken besteht der Griff in einer Ausführungsform zur Gänze aus kompacktem Kunststoff, der über das obere Ende des Stockes gesteckt und dort festgelegt ist, wobei die Enden der Schlaufe am Griff festgelegt sind.
Zum Festlegen der Schlaufe am Griff werden in einer bekannten Ausführungsform im wesentlichen koaxial zum Stockrohr in den Griff von oben her eingedrehte Befestigungsschrauben verwendet. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform werden die Enden des die Schlaufe bildenden Streifens in eine zur Seite hin offene Ausnehmung des Griffes eingeschoben, und dann festgelegt. Hiezu ist eine Ausführungsform bekannt, bei der an einem Ende des die Schlaufe bildenden Bandes oder Streifens ein Klemmteil angeformt ist, O der in die Ausnehmung im Kopf des Griffes eingesetzt wird, wobei die Enden des die Schlaufe bildenden Streifens um einen den Kopf des Griffes quer durchsetzenden Stift herum gelegt sind.
In neuerer Zeit werden für Griffe für Stöcke grifffreundliche Werkstoffe, wie Kunstschaumstoff oder Naturkork verwendet. Problematisch bei diesen ist es, dass es aufgrund der geringen Festigkeit der grifffreundlichen Werkstoffe nicht möglich ist die Schlaufe unmittelbar am Griff zu befestigen. Es ist daher eine Ausführungsform bekannt, bei welcher der Kopf des Griffes, an dem die Schlaufe befestigt wird, ein gesonderter, aus kompaktem Kunststoff gebildeter Formteil ist, und nur der unterhalb des Kopfes befindliche Teil des Griffes aus O grifffreundlichem Werkstoff (Kunstschaumstoff oder Naturkork) besteht. Diese Ausführungsform hat zur Folge, dass der Griff aus wenigstens zwei Teilen, nämlich dem Kopf und dem darunter befindlichen eigentlichen Griffteil besteht. Dies kompliziert nicht nur die Herstellung, sondern auch die Vorratshaltung und schließlich da für das Herstellen von Stöcken, da zum Montieren des Griffes mehrere Arbeitsgänge notwendig sind. Hinzu kommt, dass der eigent-5 liehe Griffteil aus grifffreundlichem Werkstoff nach dem Befestigen des Kopfes aus kompaktem Werkstoff am Stockrohr "von unten her" die gesamte Länge des Stockrohres geschoben werden muss, bis er am Kopf des Griffes der am oberen Ende des Stockrohres befestigt ist,
anliegt. Ein weiterer Nachteil dieser Ausführungsform ist es, dass zwischen dem Kopf des Griffes und dem eigentlichen Griffteil eine Fuge vorliegt, welche die Gefahr der Zerstörung oder Beschädigung des Griffes erhöht, und außerdem eine Stelle bildet, in der sich Schmutz ansammeln kann.
5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Griff vorzuschlagen, der zur Gänze aus grifffreundlichem Werkstoff bestehen kann.
Gelöst wird diese Aufgabe in erster Linie mit einem Griff, der die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Begriffes sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei dem erfindungsgemäßen Griff eine Einrichtung (Halteteil) vorgesehen ist, die zum Befestigen der Schlaufe am Stockrohr dient und im Inneren des Griffes angeordnet ist, kann der Griff zur Gänze aus grifffreundlichem Werkstoff hergestellt werden, was nicht nur den Komfort beim Benützen des Stockes verbessert sondern auch die zuvor geschilderten Nachteile zweiteiliger Griffe vermeidet, und überdies Gewicht einspart, da grifffreundliche 0 Werkstoffe leichter sind als die bislang für den Kopf des Griffes verwendeten, kompakten Kunststoffe.
Von erheblichem Vorteil bei dem erfindungsgemäßen Griff ist es, dass jetzt ein vom äußeren, vorzugsweise einteiligen, Griffteil, gesonderter, am Stockrohr befestigter Teil, der 5 Halteteil, für das Befestigen der Schlaufe vorgesehen ist. So kann für den äußeren Teil des Griffes ein Werkstoff gewählt werden, der "grifffreundlich" ist, wogegen für den Halteteil davon abhängig ein Werkstoff mit nötigen Festigkeitseigenschaften gewählt werden kann.
Außerdem läßt sich der erfindungsgemäße Griff einfacher am Stockrohr befestigen, da er 0 jetzt vom "oberen" Ende des Stockes her auf das Stockrohr aufgeschoben werden kann, da die Einrichtung zum Befestigen der Schlaufe ganz im Inneren des Griffes aufgenommen ist, und so ausgebildet sein kann, dass sie über den Außenumfang des Stockrohres nicht übersteht, also beispielsweise den gleichen Durchmesser wie dieses besitzt. Das schließt freilich nicht aus, dass der Griff selbst und/oder mehrere Teile des Griffes, beispielsweise solche, welche die Länge des Griffes vergrößern, auch von unten her auf das Stockrohr aufgeschoben werden.
In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Griffes ist der Halteteil zum Festlegen der Schlaufe am oberen Ende des Stockes angesetzt, und es wird dann der Griff aus grifffreundlichem Werkstoff über das obere mit dem Halteteil versehene Ende des Stockes geschoben. Dann wird die Schlaufe mit dem Griff auf herkömmliche Art und Weise verbunden, indem entweder in den Halteteil eine Schraube koaxial zur Achse des Rohres des Stockes eingedreht wird, oder aber es wird die Befestigungsart der Schlaufe mit einem den Griff quer durchsetzenden Stift und U-förmig umgeschlagenen Enden des die Schlaufe bildenden Streifens mit an einem Ende angeformten Klemmteil verwendet.
Es ist ersichtlich, dass bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform die Schlaufe über ihre Enden an dem am Stock unmittelbar befestigten Halteteil befestigt ist, so dass der Griff selbst nicht belastet wird, und aus entsprechend leichtem und grifffreundlichem Werkstoff hergestellt sein kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen.
Es zeigt Fig. 1 einen bekannten Griff für Stöcke in zweiteiliger Ausführungsform im Axialschnitt, Fig. 2 im Axialschnitt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Griffes, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Griffes, die Fig. 4a und Fig.
4b den bei der Ausführungsform nach Fig. 3 verwendeten Halteteil für die Schlaufe in zwei verschiedenen Ansichten und Fig. 4c einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 4b.
Der in Fig. 1 gezeigte, bekannte Griff 1 besteht aus zwei Teilen, nämlich einem Kopfteil 2 und einem Griffteil 3. Der Kopfteil 2 ist mit einem hülsenförmigen Ansatz 4 über das obere 5 Ende des Stockrohres 5 gesteckt.
Der Kopfteil 2 des Griffes 1 besteht aus festem, kompakten Werkstoff, insbesondere festem Kunststoff, und dient der Befestigung einer Schlaufe 6 am Griff 1. Hiezu ist an dem einen Ende des die Schlaufe 6 bildenden Streifens 7 ein Klemmteil 8 angeformt, und beide Enden des Streifens 7 werden um eine durch den Kopfteil 2 des Griffes 1 gesteckten Stift 9 herumgeführt. Hiezu werden die Enden des Streifens 7 U-förmig abgebogen in die Ausnehmung 10 des Kopfteils 2 eingesteckt, und dann der Stift durch entsprechende Bohrungen in den Kopfteil 2 gesteckt. So ist der die Schlaufe 6 bildende Streifen 7 am Griff 1 befestigt, und die Länge der Schlaufe kann in bekannter Weise verändert werden.
Zur Montage des Griffes 1 wird zunächst der Kopfteil 2 über das obere Ende des Stockrohres 5 gesteckt und dort auf beliebige Art und Weise befestigt, wenn nicht mit Presssitz
das Auslangen gefunden wird. Der Griffteil 3 des Griffes 1 wird über das Stockrohr 5 vom anderen (unteren) Ende her aufgeschoben und beispielsweise durch Festkleben fixiert. Hiezu ist es notwendig, dass der Griffteil 3 innen zunächst mit gleitfähiger Substanz beschichtet wird, damit er sich über das Stockrohr 5 bis in den Bereich der Klebeschicht schieben läßt.
Dessen ungeachtet ist das Aufschieben des Griffteils 3 eine Tätigkeit, die aufwändig ist und erhöhte Aufmerksamkeit erfordert, weil der Griffteil 3 in der Regel aus grifffreundlichem Werkstoff wie Kunstschaumstoff, Gummischaumstoff, Naturkork oder mit Bindemittel gebundenem Naturkorkgranulat besteht.
Bei der in Fig. 2 gezeigten ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Griffes ist der Griff 1 zur Gänze aus grifffreundlichem Werkstoff gefertigt. In dem Griff 1 ist im Bereich seines oberen Endes eine Öffnung 10 vorgesehen, durch welche die Enden des die Schlaufe 6 bildenden Streifens 7 geführt werden.
In das obere Ende des Stockrohres 5 ist ein zylinderförmiger Halteteil 12 so eingepresst, dass sein Abschnitt 13 mit geringerem Durchmesser im Inneren des Stockrohres 5 aufgenommen ist, und die Schulter 14 am oberen Ende des Abschnittes 13 am oberen Ende des Stockrohres 5 aufsitzt. In dem oberen, über das Stockrohr 5 überstehenden Teil des Halteteils 12 ist eine Bohrung 15 vorgesehen, in die eine Schraube 16 eingedreht werden kann, nachdem sie durch ein entsprechendes Loch 17 im oberen Teil des Griffes 1 und durch Löcher an beiden Enden des die Schlaufe 6 bildenden Streifens 7 gesteckt worden ist. So ist die Schlaufe 6 am Stock 5 befestigt, ohne dass der Griff 1 selbst belastet wird. Es ist daher problemlos möglich den Griff 1 zur Gänze aus einem der oben genannten grifffreundlichen Werkstoffen herzustellen. Auch die Montage des Griffes 1 ist bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform vereinfacht, da dieser zur Gänze einfach vom oberen Ende des Stockrohres 5 her auf dieses aufgeschoben werden kann.
Zum Verändern der Größe der Schlaufe 6 bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist in dem die Schlaufe 6 bildenden Streifen 7 ein Verstellelement 18 vorgesehen.
Bei der in Fig.3 und 4 gezeigten Ausführungsform ist im Inneren des so wie bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Griffes einstückig ausgebildeten Griffes 1 ein Halteteil 20 für die Schlaufe 6 vorgesehen.
Bei der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform ist der Halteteil 20, der beispielsweise aus
Kunststoff bestehen kann, mit einem hülsenförmigen Ansatz 21 über das obere Ende des Stockrohres 5 gesteckt, so dass er dort mit Presssitz angeordnet ist. In dem oberhalb des Stockrohres 5 und des hülsenförmigen Ansatzes 21 befindlichen Teils 22 des Halteteils 20 ist eine Aussparung 23 vorgesehen, die von zwei seitlichen Wänden 25 und oben durch einen Quersteg 26, so wie unten durch einen Zwischenboden 27 begrenzt wird. Der Zwischenboden 27 begrenzt auch die Aufschiebeweite des Halteteils 21 auf das obere Ende eines Stockrohres 5. In den Wänden 25 sind Löcher 24 vorgesehen, durch welche der bereits anhand der Fig. 1 beschriebene Stift 9 gesteckt werden kann, wie dies auch in Fig. 3 gezeigt ist. Die Enden des die Schlaufen 6 bildenden Streifens 7 werden U-förmig abgebogen, durch die Ausnehmung 10 in den Raum 23 im Halteteil 20 geschoben, und dann der Stift 9 in den Löchern 24 angebracht, sodass die Schlaufe 6 am Halteteil 20 befestigt ist.
Es ist ersichtlich, dass auch bei der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform der Halteteil zur Gänze im Inneren des Griffes 1 angeordnet ist, und zum Befestigen der Schlaufe 6 dient, ohne dass der Griff 1 selbst für das Befestigen der Schlaufe 6 herangezogen wird.
Es ist noch darauf hinzuweisen, dass bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform der Halteteil 12 mit seinem unteren Teil 13 statt in das Stockrohr 5 eingeschoben auch über das Stockrohr 5 geschoben werden kann, ähnlich wie dies bei dem hülsenförmigen Ansatz 21 0 des Halteteils 20 von Fig. 3 der Fall ist. Sinngemäß kann der Halteteil 20 mit seinem unteren Ansatz in das Innere des Stockrohres 5 eingeschoben sein.
Für den äußeren Griffteil kommen alle Werkstoffe in Frage, die "grifffreundlich" sind, darunter Schaum-Kunststoffe, Schaum-Gummis, Natur-Kork, Kunst-Kork und zusammengesetzte 5 Werkstoffe, wie mit einem Bindemittel (Kunstharz) gebundenes Kork-Granulat.
Zusammenfassend kann eine Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Ein Griff 1 für Stöcke 5 mit Schlaufen 6 besteht zur Gänze aus grifffreundlichem Werkstoff, 0 wie Kunstschaumstoff und weist in sich einen ausschließlich am Stockrohr 5 befestigten Halteteil 20 für das Festlegen des die Schlaufe 6 bildenden Streifens 7 auf. So kann die Schlaufe 6 am Stockrohr 5 befestigt werden ohne dass der Griff 1 selbst zum Befestigen der Schlaufe 6 mitbenutzt wird, was es erlaubt diesen aus grifffreundlichem Werkstoff herzustellen, und keine Gefahr besteht, dass der Griff 1 durch von der Schlaufe 6 auf ihn einwirkende Kräfte beschädigt wird.

Claims (16)

1. Griff (1) für Stock (5) mit Schlaufe (6), dadurch gekennzeichnet, dass mit dem oberen, im Griff (1) aufgenommenen Ende des Stockes (5) ein Halteteil (12, 20) für das Festlegen der Enden des die Schlaufe (6) bildenden Streifens (7) vorgesehen ist, und dass der über das obere Ende des Stockes (5) gesetzte Griff (1) aus grifffreundlichem Werkstoff besteht.
2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (1) aus Schaumstoff besteht.
3. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (1) aus Kork besteht.
4. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (1) einschließlich seines Bereiches, in dem der Halteteil (12, 20) für die Schlaufe (6) angeordnet ist, aus grifffreundlichem Werkstoff besteht.
5. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (12, 20) zur Gänze innerhalb des Griffes (1) angeordnet ist.
6. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (1) einstückig aus grifffreundlichem Werkstoff besteht.
7. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Stock (5) eine Verlängerung des Griffes (1) angeordnet ist.
8. Griff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung mit dem Griff einstückig ausgebildet ist.
9. Griff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung ein gesonderter im Anschluss an das untere Ende des Griffes (1) angeordneter Teil ist.
10. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (12) mit einem zylinderförmigen Abschnitt (13) in das obere Ende des Stocke (5) eingesetzt ist.
11. Griff nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (12) mit einer Schulter (14) am oberen Ende des im Rohr (5) aufgenommenen Abschnittes (13) am oberen Ende des Stockes (5) aufsitzt.
12. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (20) mit einem hülsenförmigen Abschnitt (21) über das obere Ende des Stockes (5) gesteckt ist.
13. Griff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (20) eine Querwand (27) besitzt, die am oberen Ende des Stockes (5) aufsitzt.
14. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem oberen Ende des Stockes (5) ein pfropfenartiger Halteteil (12) verbunden ist, in den eine zur Achse des Stockes (5) koaxiale Schraube (16) zum Festlegen der Enden des die Schlaufe (6) bildenden Streifen (7) eingedreht ist.
15. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Halteteil (20) eine quer zur Längserstreckung des Stockes (5) ausgerichtete Öffnung (23) zur Aufnahme der Enden des die Schlaufe (6) bildenden Streifens (7) vorgesehen ist, und dass ein den Griff (1) einschließlich des Halteteils (20) für die Schlaufe (6) durchsetzender Stift (9) vorgesehen ist, um den die Enden des die Schlaufe (6) bildenden Streifens (7) herumgelegt sind.
16. Griff nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (23) von den zwei seitlichen Wänden (25) begrenzt wird, in denen Löcher (24) für den Stift (9) vorgesehen sind.
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