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DE20311524U1 - Teleskopsäule - Google Patents

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Publication number
DE20311524U1
DE20311524U1 DE20311524U DE20311524U DE20311524U1 DE 20311524 U1 DE20311524 U1 DE 20311524U1 DE 20311524 U DE20311524 U DE 20311524U DE 20311524 U DE20311524 U DE 20311524U DE 20311524 U1 DE20311524 U1 DE 20311524U1
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DE
Germany
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telescopic column
inner tube
rolling elements
outer tube
tube
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20311524U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRUETTNER METALLBAU GMBH, DE
Original Assignee
Herbert Gruettner & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Herbert Gruettner & Co KG GmbH filed Critical Herbert Gruettner & Co KG GmbH
Priority to DE20311524U priority Critical patent/DE20311524U1/de
Publication of DE20311524U1 publication Critical patent/DE20311524U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/26Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
    • F16M11/28Undercarriages for supports with one single telescoping pillar
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/20Telescopic guides
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/02Locking means
    • F16M2200/025Locking means for translational movement
    • F16M2200/028Locking means for translational movement by positive interaction, e.g. male-female connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Abstract

Teleskopsäule (1) mit mindestens zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Rohren (2, 3) mit unterschiedlich großen Querschnitten, wobei das den kleineren Querschnitt aufweisende Rohr als Innenrohr (3) innerhalb des größeren Außenrohr (2) längsverschiebbar geführt ist und zwischen dem Innenrohr (3) und dem Außenrohr (2) Wälzkörper (4) als Führungsmittel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem auch bei maximal ausgefahrener Teleskopsäule im Außenrohr (2) verbleibendem Endbereich des Innenrohres (3) mehrere Halter (5) mit darin gehaltenen Wälzkörpern (4) befestigt sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Teleskopsäule mit mindestens zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Rohren mit unterschiedlich großen Querschnitten, wobei das den kleineren Querschnitt aufweisende Rohr als Innenrohr innerhalb des den größeren Querschnitt aufweisenden Außenrohres längsverschiebbar geführt und zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr Wälzkörper als Führungsmittel vorgesehen sind.
  • Teleskopsäulen der vorerwähnten Art sind in vielerlei Ausführungsformen zu verschiedensten Anwendungszwecken allgemein bekannt.
  • Häufig werden derartige Teleskopsäulen als höhenverstellbare Tischbeine verwendet.
  • Bei den bekannten Teleskopsäulen ist zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr ein Führungselement, bestehend aus einer Vielzahl von in einem Käfig gehalterten Wälzkörpern, angeordnet, wobei dieses Führungselement sowohl gegenüber dem Innenrohr wie auch gegenüber dem Außenrohr frei beweglich ist.
  • Dadurch ergibt sich, daß die Wälzkörper auch auf demjenigen Bereich des Innenrohres laufen, der beim Ausziehen der Teleskopsäule aus dem Außenrohr herausgezogen und somit sichtbar wird. Die Laufspuren, die die Wälzkörper im Laufe der Zeit hinerlassen, sind somit bei bekannten Teleskopsäulen ohne weiteres sichtbar.
  • Insbesondere beim Einsatz derartiger Teleskopsäulen im Möbelbereich ist dies ein sehr unerwünschter Nebeneffekt, weshalb der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde liegt, eine Teleskopsäule der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß trotz guter Führung zwischen Innenrohr und Außenrohr Laufspuren der Wälzkörper im sichtbaren Bereich des Innenrohres vermieden sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem auch bei maximal ausgefahrener Teleskopsäule im Außenrohr verbleibenden Endbereich des Innenrohres mehrere Halter mir darin gehaltenen Wälzkörpern befestigt sind.
  • Die Erfindung basiert somit letztendlich auf dem Gedanken, die Wälzkörper relativ zum Innenrohr ortsfest zu montieren, so daß die Wälzkörper nicht auf dem Innenrohr ablaufen oder abrollen können, sondern lediglich auf den Innenseiten des Außenrohres.
  • Die Wälzkörper rollen also nicht mehr auf dem Innenrohr ab und können insoweit auch keine Laufspuren oder Verunreinigungen in demjenigen Bereich des Innenrohres bewirken, der bei Ausfahren der Teleskopsäule sichtbar wird.
  • Die beim Ausfahren der Teleskopsäule sichtbar werdende Außenfläche des Innenrohres verändert sich insoweit auch bei langjähriger Nutzung der Teleskopsäule nicht und behält stets ein sauberes und gefälliges Aussehen.
  • Bei einer Teleskopsäule mit drei oder mehreren, gegeneinander verschiebbaren Rohren werden im Sinne der vorliegenden Erfindung die Halter mit den darin gehaltenen Wälzkörpern jeweils in dem von außen nicht sichtbaren Endbereich derjenigen Rohre angebracht, die im Vergleich zum umhüllenden weiteren Rohr einen kleineren Querschnitt aufweisen. Insoweit wäre dann bei einer mehrstufigen Tele skopsäule jedes Rohr, welches in sich noch einmal ein kleineres Rohr aufnimmt, als Außenrohr zu betrachten, während das jeweils darin angeordnete Rohr mit kleinerem Querschnitt als Innenrohr zu betrachten ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine stark schematisierte, perspektivische Darstellung einer Teleskopsäule mit einem Außenrohr und einem Innenrohr in auseinandergezogenem Zustand,
  • 2 eine Stirnansicht der Teleskopsäule gemäß 1,
  • 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in 2,
  • 4 verschiedene Ansichten eines Halters mit darin gehaltenen Wälzkörpern sowohl im demontierten wie auch im montierten Zustand.
  • In den 13 ist mit dem Bezugszeichen 1 insgesamt eine Teleskopsäule bezeichnet, welche im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Außenrohr 2 und einem Innenrohr 3 besteht. Das Außenrohr 2 und das Innenrohr 3 weisen prinzipiell die gleiche Querschnittsform, aber unterschiedlich große Querschnitte auf. Somit kann das im Querschnitt kleinere Innenrohr 3 in das im Querschnitt größere Außenrohr 2 eingeschoben bzw. aus diesem Außenrohr 2 auch wieder herausbewegt werden.
  • Die Unterschiede bezüglich der Querschnittsgrößen sind so gewählt, daß zwischen dem Außenrohr 2 und dem Innenrohr 3 der Führung dienende Wälzkörper in noch zu beschreibender Weise angeordnet werden können.
  • Wie aus den 3 und 4 hervorgeht, sind die schon angesprochenen Wälzkörper, welche mit dem Bezugszeichen 4 bezeichnet sind, in Haltern 5 gelagert, die ihrerseits am Innenrohr 3 festgelegt sind.
  • Die Festlegung der Halter 5 mit den darin gehaltenen Wälzkörpern 4 erfolgt innerhalb desjenigen Endbereiches des Innenrohres 3, der auch bei maximal ausgefahrener Teleskopsäule 1 innerhalb des Außenrohres 2 verbleibt.
  • Um eine gute Führung und eine ebenso gute Stabilisierung der beiden relativ zueinander verschiebbaren Rohre 2 und 3 zu erreichen, sind am Innenrohr 3 in verschiedenen Höhenlagen, d. h., in Richtung der Längsachse des Innenrohres 3 zueinander beabstandet, zwei Reihen mit Wälzkörper 4 aufnehmenden Haltern 5 angeordnet. Dies ergibt sich sehr anschaulich aus 3.
  • Dabei nimmt jeder Halter 5 bevorzugt zwei Wälzkörper 4 auf, so daß sich insgesamt eine sehr stabile Abstützung und Führung der beiden Rohre 2 und 3 zueinander ergibt.
  • Die Halter 5 können, wie in 4 gezeigt, mehrteilig ausgebildet sein und aus einem Rahmen 6 sowie einem Käfig 7 bestehen. Dabei nimmt der Käfig 7 die Wälzkörper 4 direkt auf und wird innerhalb des Rahmens 6 festgelegt. Der Rahmen 6 seinerseits wird am Innenrohr 3 in beliebiger Weise befestigt.
  • Abweichend hiervon ist es allerdings auch denkbar, den die Wälzkörper aufnehmenden Käfig 6 selbst unmittelbar am Innenrohr 3 festzulegen. Bei dieser Konstruktionsweise, die besonders montagefreundlich ist, wäre dann der Käfig 6 im weitesten Sinne auch allgemein als Halter zu bezeichnen.
  • Bevorzugt werden Wälzkörper 4 in Form von Rollen oder Zylinderstiften. Selbstverständlich könnten aber auch Kugeln als Wälzkörper Verwendung finden, wobei es dann von Vorteil ist, wenn innerhalb eines Halters eine Vielzahl von Kugeln angeordnet ist.
  • Im Hinblick auf die zumindest theoretisch betrachtete Punktberührung zwischen den Kugeln einerseits und dem Außenrohr 2 andererseits wird durch die Verwendung einer Vielzahl von Kugeln eine entsprechende Reduzierung der Flächenpressung erreicht.
  • Abweichend vom in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel ist es selbstverständlich auch denkbar, am Innenrohr 3 mehr als zwei übereinander liegende Reihen von Wälzkörpern anzuordnen, was insbesondere dann vorteilhaft und sinnvoll ist, wenn besonders hohe Anforderungen an die Querstabilität des Innenrohres relativ zum Außenrohr gefordert wird.
  • Unabhängig davon, wie viele Wälzkörper insgesamt Verwendung finden – dies ist letztlich nur davon abhängig, welche Führungspräzision erzielt werden soll – ergibt sich bei der erfindungsgemäßen Gestaltung einer Teleskopsäule 1 immer der Vorteil, daß die sichtbaren Außenflächen des Innenrohres 3 stets frei bleiben von Laufspuren oder Verunreinigungen durch Abrieb, da sich die Wälzkörper 4 ausschließlich auf den nicht sichtbaren Innenflächen des Außenrohres 2 abwälzen.
  • Sofern eine Teleskopsäule 1 nicht nur aus zwei Rohren 2 und 3 (wie im Ausführungsbeispiel dargestellt), sondern aus weiteren Rohren besteht, wird das Erfindungsprinzip dadurch beibehalten, daß jeweils am querschnittskleineren Rohr – bezogen auf ein umhüllendes, querschnittsgrößeres Außenrohr – im ausgefahrenen oder ausgezogenen Zustand nicht sichtbaren Endbereich die entsprechenden Wälzkörper 4 angeschlossen werden.

Claims (6)

  1. Teleskopsäule (1) mit mindestens zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Rohren (2, 3) mit unterschiedlich großen Querschnitten, wobei das den kleineren Querschnitt aufweisende Rohr als Innenrohr (3) innerhalb des größeren Außenrohr (2) längsverschiebbar geführt ist und zwischen dem Innenrohr (3) und dem Außenrohr (2) Wälzkörper (4) als Führungsmittel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem auch bei maximal ausgefahrener Teleskopsäule im Außenrohr (2) verbleibendem Endbereich des Innenrohres (3) mehrere Halter (5) mit darin gehaltenen Wälzkörpern (4) befestigt sind.
  2. Teleskopsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Halter (5) mindestens zwei Wälzkörper (4) angeordnet sind.
  3. Teleskopsäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenrohr (3) mehrer, in Richtung der Längsachse des Innenrohres (3) zueinander beabstandete Halter (5) mit Wälzkörpern (4) vorgesehen sind.
  4. Teleskopsäule nach einem oder mehreren der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (5) aus einem am Innenrohr (3) befestigten Rahmen (6) und einem gegenüber dem Rahmen (6) festgelegten Käfig (7) bestehen, wobei der Käfig (7) die Wälzkörper (4) aufnimmt.
  5. Teleskopsäule nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter jeweils aus einem am Innenrohr (3) befestigten und die Wälzkörper (4) aufnehmenden Käfig (7) bestehen.
  6. Teleskopsäule nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper (4) aus Rollen, Zylinderstiften, Kugeln oder dergleichen bestehen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN114321176A (zh) * 2021-12-31 2022-04-12 常州市双爱家私股份有限公司 一种升降桌椅用内置滑动装置

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R207 Utility model specification

Effective date: 20041230

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20060821

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GRUETTNER METALLBAU GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: HERBERT GRUETTNER GMBH & CO. KG, 32683 BARNTRUP, DE

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