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DE20310378U1 - Zange mit einer Crimpstation - Google Patents

Zange mit einer Crimpstation Download PDF

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DE20310378U1
DE20310378U1 DE20310378U DE20310378U DE20310378U1 DE 20310378 U1 DE20310378 U1 DE 20310378U1 DE 20310378 U DE20310378 U DE 20310378U DE 20310378 U DE20310378 U DE 20310378U DE 20310378 U1 DE20310378 U1 DE 20310378U1
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Germany
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Weidmueller Interface GmbH and Co KG
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Weidmueller Interface GmbH and Co KG
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
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Abstract

Zange (1) mit einer Crimpstation (2) zum Aufcrimpen einer Aderendhülse auf ein abisoliertes Ende eines elektrischen Leiters, mit einer Crimptrommel (3), welche innerhalb eines Zangengehäuses (5) um eine Achse (4) drehbar sowie längs dieser Achse (4) aus einer Ruheposition in eine Arbeitsposition verschiebbar und an einem stirnseitigen Ende mit mindestens einem Trommelbolzen (11) versehen ist, welcher bei in Arbeitsposition verschobener Crimptrommel (3) in einen Schlitz (12) eines plattenförmigen Transporthebels (10) eingreift, wobei der Transporthebel (10) durch Betätigung der Handgriffe (6, 7) der Zange (1) tangential zur Crimptrommel (3) vor- und zurückbewegbar ist, so daß bei in den Schlitz (12) des Transporthebels (10) eingreifenden Trommelbolzen (11) eine Drehbewegung der Crimptrommel (3) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (12) des Transporthebels (10) sich zu seiner offenen Seite hin erweitert und im erweiterten Bereich (12a) ein größeres dichtes Maß als den Durchmesser des Trommelbolzens (11) aufweist und in Ruheposition mit diesem erweiterten Bereich...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zange mit einer Crimpstation zum Aufcrimpen einer Aderendhülse auf ein isoliertes Ende eines elektrischen Leiters, mit einer Crimptrommel, welches innerhalb eines Zangengehäuses um eine Achse drehbar sowie längs dieser Achse aus einer Ruheposition in eine Arbeitsposition verschiebbar und an einem stirnseitigen Ende mit mindestens einem Trommelbolzen versehen ist, welcher bei in Arbeitsposition verschobener Crimptrommel in einen Schlitz eines plattenförmigen Transporthebel eingreift, wobei der Transporthebel durch Betätigung der Handgriffe der Zange tangential zur Crimptrommel vor- und zurückbewegbar ist, so daß bei in den Schlitz des Transporthebels eingreifendem Trommelbolzen eine Drehbewegung der Crimptrommel erfolgt.
  • Eine Zange mit einer Crimpstation der gattungsgemäßen Art ist in der EP 0 562 229 B1 ausführlich beschrieben, insbesondere sind in dieser Literaturstelle der Aufbau und die Wirkungsweise der Crimpstation seht detailliert erläutert. Insoweit wird ausdrücklich auf die EP 0 562 229 B1 verwiesen.
  • Bei der bekannten Zange ist der Schlitz innerhalb des Transporthebels seitlich durch parallele Leibungsbereiche begrenzt, wobei die lichte Weite des Schlitzes durchgängig – bis auf die erforderlichen Toleranzen – dem Durchmesser des Trommelbolzens entspricht.
  • Dies kann in der Praxis dazu führen, daß es bei dem Versuch, den Trommelbolzen mit dem Transporthebel durch Einführen des Trommelbolzens in den Schlitz zu koppeln, zu gewissen Störungen kommt, da die exakte Position des Schlitzes relativ zum Trommelbolzen durch Toleranzen im übrigen kompletten System letztlich nicht mit der wünschenswerten Präzision erreichbar ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt insoweit die Aufgabe zugrunde, eine Zange der gattungsgemäßen Art dahingehend zu verbessern, daß das Einführen eines Trommelbolzens in den Schlitz des Transporthebels unter allen Umständen störungsfrei möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schlitz des Transporthebels sich zu seiner offenen Seite hin erweitert und im erweiterten Bereich ein größeres lichtes Maß als den Durchmesser des Trommelbolzens aufweist und in Ruheposition mit diesem erweiterten Bereich dem Trommelbolzen gegenüber liegt.
  • Durch den erweiterten Bereich des Schlitzes wird das Einführen oder Einkoppeln des Trommelbolzens in diesen Schlitz wesentlich erleichtert und auch bei relativ großen Toleranzen innerhalb des Gesamt-Systems der Zange ist somit ein störungsfreies Einkoppeln des Trommelbolzens in den Schlitz des Transporthebels immer möglich.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Transporthebel bei Betätigung der Zange in Richtung des Trommelbolzens geschwenkt wird, so daß der Trommelbolzen in einen seinem Durchmesser entsprechenden Bereich des Schlitzes eingreift.
  • Hierdurch wird sichergestellt, daß der Trommelbolzen unmittelbar nach Einführen in den Schlitz innerhalb des erweiterten Bereiches des Schlitzes in eine Position relativ zum Transporthebel gelangt, in der eine nahezu spielfreie Kopplung zwischen Trommelbolzen einerseits und Transporthebel andererseits erreicht ist. Die Längsverschiebung des Transporthebels wird demzufolge zuverlässig in einen entsprechenden Drehwinkelbereich der Crimptrommel übertragen.
  • Dabei kann auf einfache Art und Weise diese vorteilhafte Funktion dadurch erreicht werden, daß der Transporthebel über eine Gleitschräge in Richtung des Transportbolzens verschwenkt wird.
  • Eine geringfügige Vorwärtsbewegung des Transporthebels hat somit ein Verschwenken des Transporthebels in Richtung des Trommelbolzens zur Folge, so daß schon nach einem Minimum an Verschiebeweg des Transporthebels eine optimale Kopplung zwischen Transporthebel und Trommelbolzen und damit Crimptrommel sichergestellt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer im Bereich einer Crimpstation aufgebrochen gezeigten, erfindungsgemäßen Zange,
  • 2 die in 1 mit II bezeichnete Einzelheit in vergrößerter Darstellung,
  • 3 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Zange gemäß 1 in nichtbetätigter oder Ruheposition,
  • 4 die in 3 mit IV bezeichnete Einzelheit in vergrößerter Darstellung,
  • 5 eine der 3 entsprechende Ansicht der Zange in einer Betätigungsstellung,
  • 6 die in 5 mit VI bezeichnete Einzelheit in vergrößerter Darstellung. In den Zeichnungen ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Zange mit einer Crimpstation 2 zum Aufcrimpen einer Aderendhülse auf ein abisoliertes Ende eines elektrischen Leiters bezeichnet.
  • Die Crimpstation 2 weist eine Crimptrommel 3 auf, die um eine Achse 4 drehbar sowie längs um diese Achse 4 aus einer Ruheposition (siehe 14) in eine Arbeitsposition (siehe 5 und 6) verschiebbar ist.
  • Insgesamt ist die Crimptrommel 3 innerhalb eines Zangengehäuses 5 gelagert, wobei das Zangengehäuse 5 in seinem der Crimptrommel 3 abgewandten hinteren Ende mit einem feststehenden, ersten Handhebel 6 einstückig verbunden ist.
  • Weiterhin ist im Zangengehäuse 5 ein zweiter, beweglicher Handhebel 7 schwenkbar gelagert , der in seinem in das Zangengehäuse 5 hineinragenden vorderen Bereich eine nicht weiter dargestellte Antriebseinrichtung aufweist, die mit einem Antriebsbolzen 8 versehen ist. Dieser Antriebsbolzen 8 greift in ein winkelförmiges Langloch 9 eines Transporthebels 10 ein, der bei Betätigung des beweglichen Handhebels 7 im Sinne des Pfeiles A in 2 und in 4 nach vorne, d. h., in Richtung der Crimptrommel 3, beweglich und nach Freigabe des beweglichen Handhebels 7 entgegen dieser ursprünglichen Verschieberichtung wieder zurückbewegbar ist.
  • Die auf der Achse 4 verschiebbar gelagerte Crimptrommel 3 ist auf der dem Transporthebel 10 zugewandten rückseitigen Stirnseite mit mindestens einem Trommelbolzen 11 ausgestattet. Eine axiale Verschiebung der Crimptrommel 3 führt zu einer Kopplung des besagten Trommelbolzens mit dem Transporthebel 10 dadurch, daß der Trommelbolzen 11 in einen Schlitz 12 des Transporthebels 10 hineinragt. In dieser gekoppelten Stellung führt nun eine Längsbewegung des Transporthebels 10 zu einer entsprechenden Verdrehung der Crimptrommel 3.
  • In der gekoppelten Stellung von Tronmelbolzen 11 und Transporthebel 10 ist die Crimptrommel gegen axiale Verschiebung vorübergehend gesichert. Nach Ausführung eines Arbeitstaktes – vollständiges Verschieben des Transporthebels 10 nach vorne und vollständiges Zurückbewegen des Transporthebels 10 in seine ursprüngliche Ruhestellung – ist diese axiale Blockierung der Crimptrommel 3 wieder aufgehoben und durch entsprechende Federbelastung wird die Crimptrommel 3 wieder in ihre vom Transporthebel 10 entkoppelte Stellung zurückbewegt.
  • Die axiale Verschiebung der Crimptrommel 3 in die Kopplungsposition erfolgt durch Einführen eines Endes eines elektrischen Leiters in die Crimptrommel zum Zwecke des Aufcrimpens einer Aderendhülse.
  • In der Ruhestellung von Crimptrommel 3 und Transporthebel 10 liegt der Trommelbolzen 11 im erweiterten Bereich 12a des Schlitzes 12 gegenüber, was die 2 und 4 besonders deutlich zeigen. Da das lichte Maß des erweiterten Bereiches 12a des Schlitzes 12 größer ist als der Durchmesser des Trommelbolzens 11, ist das Einführen des Trommelbolzens 11 in den Bereich des Schlitzes 12 in jedem Falle störungsfrei möglich. Eine Betätigung des Transporthebels 10 führt nicht nur zu einer Verschiebung des Transporthebels 10 in Richtung der Crimptrommel 3, sondern – durch eine schräg ansteigende Gleitfläche 13 (siehe 4 und 6) – auch zu einer Verschwenkung des Transporthebels 10 in Richtung des Trommelbolzens 11. Dadurch gelangt der untere, dem Durchmesser des Trommelbolzens 11 entsprechende Bereich des Schlitzes 12 in eine Anlageposition zum Trommelbolzen 11, so daß nun eine praktisch spielfreie Kopplung zwischen dem besagten Trommelbolzen 11 und dem Schlitz 12 des Transporthebels 10 erreicht ist.
  • Durch diese Konstruktion wird einerseits das Einfügen des Trommelbolzens 11 in den Bereich des Schlitzes 12 vereinfacht und sicher gestaltet, gleichzeitig wird aber auch erreicht, daß der effektiv nutzbare Verschiebeweg des Transporthebels 10 in eine exakt definierte Drehwinkelbewegung der Crimptrommel 3 umgesetzt wird.
  • Dadurch wird die Betätigung oder Benutzung der Crimpstation 2 insgesamt vereinfacht und Störungen beim Einführen des Trommelbolzens 11 in den Schlitz 12 werden auch bei unvermeidlichen Toleranzen innerhalb des gesamten Systems zuverlässig vermieden.
  • Da die Erreichung dieses Zieles Zweck der vorliegenden Erfindung ist, wurde auf eine detailliertere Beschreibung der Crimptrommel sowie deren Gesamtsteuerung an dieser Stelle verzichtet. Es wird in diesem Zusammenhang noch einmal auf die EP 0 652 229 B1 verwiesen, in der der gesamte, recht komplexe Aufbau der Crimptrommel und deren Gesamtsteuerung und Wirkungsweise ausführlich beschrieben ist. Die entsprechenden Beschreibungsteile werden insoweit ausdrücklich zum Bestandteil der vorliegenden Anmeldung gemacht.
  • Wie in der vorerwähnten Literaturstelle auch beschrieben ist, weist eine Crimptrommel 3 in der Regel vorteilhafterweise mehrere Gesenke zur Bearbeitung von unterschiedlich dimensionierten elektrischen Leitern auf. Dies bedingt, daß die Crimptrommel 3 in verschiedene, nutzbare Arbeitspositionen verdreht werden kann. Entsprechend ist dann eine Crimptrommel 3 an ihrer dem Transporthebel 10 zugewandten Stirnseite auch mit mehreren Trommelbolzen 11 ausgestattet, um die Crimptrommel in jeder eingenommenen Arbeitsstellung sicher antreiben zu können.

Claims (4)

  1. Zange (1) mit einer Crimpstation (2) zum Aufcrimpen einer Aderendhülse auf ein abisoliertes Ende eines elektrischen Leiters, mit einer Crimptrommel (3), welche innerhalb eines Zangengehäuses (5) um eine Achse (4) drehbar sowie längs dieser Achse (4) aus einer Ruheposition in eine Arbeitsposition verschiebbar und an einem stirnseitigen Ende mit mindestens einem Trommelbolzen (11) versehen ist, welcher bei in Arbeitsposition verschobener Crimptrommel (3) in einen Schlitz (12) eines plattenförmigen Transporthebels (10) eingreift, wobei der Transporthebel (10) durch Betätigung der Handgriffe (6, 7) der Zange (1) tangential zur Crimptrommel (3) vor- und zurückbewegbar ist, so daß bei in den Schlitz (12) des Transporthebels (10) eingreifenden Trommelbolzen (11) eine Drehbewegung der Crimptrommel (3) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (12) des Transporthebels (10) sich zu seiner offenen Seite hin erweitert und im erweiterten Bereich (12a) ein größeres dichtes Maß als den Durchmesser des Trommelbolzens (11) aufweist und in Ruheposition mit diesem erweiterten Bereich (12a) dem Trommelbolzen (11) gegenüber liegt.
  2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transporthebel (10) bei Betätigung der Zange (1) in Richtung des Trommelbolzens (11) geschwenkt ist, so daß der Trommelbolzen (11) in einen seinem Durchmesser entsprechenden Bereich des Schlitzes (12) eingreift.
  3. Zange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Transporthebel (10) über eine Gleitschräge (13) in Richtung des Trommelbolzens (11) verschwenkbar ist.
  4. Zange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Transporthebel (10) durch einen durch einen beweglichen Handhebel (7) der Zange (1) bewegbaren und in ein winkelförmiges Langloch (9) des Transporthebels (10) eingreifenden Transportbolzen (8) verschiebbar ist.
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