DE20310335U1 - Stossdämpfender Rahmenaufbau für ein Fahrrad - Google Patents
Stossdämpfender Rahmenaufbau für ein FahrradInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K25/00—Axle suspensions
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- B62K25/28—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
- B62K25/286—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism
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Description
RO/HA/sd 030598G
26. September 2003
26. September 2003
Diese Erfindung betrifft einen stoßdämpfenden Rahmenaufbau für ein Fahrrad, insbesondere einen stoßdämpfenden Rahmenaufbau, welcher eine stoßdämpfende Wirkung auf Grund einer Verdrehung eines länglichen, verdrehbaren Elements um eine Verdrehungsachse vorsieht.
Ein herkömmlicher stoßdämpfender Rahmenaufbau für ein Fahrrad umfasst im Allgemeinen einen hydraulischen (oder pneumatischen) Zylinder (oder Kolben) und eine Feder, die mit dem Zylinder verbunden ist, um Stöße zu absorbieren, die in Folge des Rollens eines Hinterrads eines Fahrrads auf einer unebenen oder holprigen Fahrstrecke erzeugt werden.
Die stoßdämpfende Wirkung, die durch den herkömmlichen stoßdämpfenden Rahmenaufbau vorgesehen ist, wird durch die Länge eines Zylinderarms für den Weg des Zylinders beeinflusst. Insbesondere kann ein relativ langer Zylinderarm eine ausreichende stoßdämpfende Wirkung entfalten. Jedoch muss die Feder, die dabei eingesetzt wird, eine relativ große Steifigkeit besitzen, was unerwünschterweise die stoßdämpfende Wirkung verringert. Andererseits führt ein relativ kurzer Zylinderarm zu einer schwachen stoßdämpfenden Wirkung. Darüber hinaus beeinträchtigt die Anordnung des Zylinders und der Feder auf dem Fahrrad das Erscheinungsbild des Fahrrads als Ganzes.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen stoßdämpfenden Rahmenaufbau bereitzustellen, welcher in der
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&Ggr;:&Ggr;&iacgr;
Lage ist, eine ausgezeichnete stoßdämpfende Wirkung bereitzustellen, und den ästhetischen Anspruch des Rahmenaufbaus zu verbessern.
Gemäß dieser Erfindung umfasst der stoßdämpfende Rahmenaufbau eine vordere Rahmeneinheit, ein Sattelrohr, das gegenüber einem unteren Ende eines Unterrohrs der vorderen Rahmeneinheit in einer aufrechten Richtung angeordnet ist, und eine hintere Rahmeneinheit. Eine Verbindungsaufnahme ist an dem Unterrohr angeordnet und erstreckt sich unterhalb desselben und weist ein erstes Greifelement auf, das erste vordere und hintere Klemmbackenwandstucke umfasst. Die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstucke sind zueinander entlang einer ersten Linie beabstandet, die radial zu einer ersten Mittellinie ist und in gleiche Teile durch diese geteilt wird, wobei die Mittellinie parallel zur Vorderachse ist. Eine Verbindungseinheit umfasst ein Verankerungsende, das an einem unteren Verbindungsende einer Kettenstrebe der hinteren Rahmeneinheit befestigt ist, ein Zwischenarmstück, das sich nach vorne vom Verankerungsende aus erstreckt, und ein zweites Greifelement, welches sich nach vorne vom Zwischenarmstück erstreckt und vom ersten Greifelement entlang der ersten Mittellinie beabstandet ist. Das zweite Greifelement weist zweite vordere und hintere Klemmbackenwandstucke auf, die voneinander entlang einer zweiten Linie beabstandet sind, die radial zu einer zweiten Mittellinie ist und zweigeteilt durch diese ist, wobei die zweite Mittellinie parallel zur Vorderachse ist. Die erste und die zweite Mittellinie sind miteinander auf einer Verdrehungsachse ausgerichtet. Wenn die Kettenstrebe sich auf einer Kreisbahn relativ zur vorderen Rahmeneinheit auf Grund eines Stoßes, der in Folge des Rollens des Hinterrads auf einer unebenen oder holprigen Fahrstrecke erzeugt wird,
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bewegt, wird das zweite Greifelement veranlasst, sich aus einer normalen Position, wo die ersten und zweiten Linien sich in derselben senkrechten Ebene befinden, in eine belastete Position zu verdrehen, in der eine der ersten und zweiten Linie sich außerhalb der senkrechten Ebene befindet. Ein längliches, verdrehbares Element erstreckt sich entlang der Verdrehungsachse und umfasst einen linken und einen rechten Einspannbereich, die einander gegenüber liegen und in kraftschlüssige Verbindung mit dem ersten beziehungsweise dem zweiten Greifelement stehen, um so Winkelbewegungen des linken beziehungsweise des rechten Einspannbereichs relativ zu diesen zu verhindern, wenn das zweite Greifelement zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird, und ein Zwischensegment, das aus einem Material hergestellt ist, welches um eine Verdrehungsachse verdrehbar ist, um es dem zweiten Greifelement zu gestatten, sich in die belastete Position zu verdrehen, um so eine Vorspannkraft zu erreichen, die das zweite Greifelement zwingt, sich in die normale Position zu drehen, wodurch es der Kraft des Stoßes entgegenwirkt. Ein Lagerelement ist so angeordnet, um das Zwischensegment auf der Verdrehungsachse zu halten, wenn das zweite Greifelement zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden genauen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen offensichtlich, wobei:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform eines stoßdämpfenden Rahmenaufbaus gemäß dieser Erfindung ist;
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Fig. 2 eine Teilschnittansicht eines Abschnitts der bevorzugten Ausführungsform ist;
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Buchse der bevorzugten Ausführungsform ist; und
Fig. 4 eine Teilschnittansicht eines anderen Abschnitts der bevorzugten Ausführungsform ist.
Mit Bezugnahme auf Fig. 1 wird die bevorzugte Ausführungsform eines stoßdämpfenden Rahmenaufbaus für ein Fahrrad gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, das sie eine vordere Rahmeneinheit 1, ein Sattelrohr 11, eine hintere Rahmeneinheit 7 in einer Längsrichtung gegenüber der vorderen Rahmeneinheit 1, eine Verbindungsaufnahme 2, eine Verbindungseinheit 3, ein längliches, verdrehbares Element 4, ein Lagerelement und eine Rückstellungsunterstützungseinheit 6 umfasst.
Die vordere Rahmeneinheit 1 umfasst einen Lenkstangenschaft 14, welches sich in einer aufrechten Richtung erstreckt, eine Gabel 16, welche sich nach unten vom Lenkstangenschaft 14 weg erstreckt und welche zum Anbringen eines Vorderrads (nicht gezeigt) des Fahrrads vorgesehen ist, um so die Drehung eines Vorderrads relativ dazu um eine Vorderachse zu ermöglichen, die quer zur aufrechten Richtung und zur Längsrichtung liegt, ein Unterrohr 12, welches sich nach unten und hinten vom Lenkstangenschaft 14 weg erstreckt und welches an einem unteren Ende 121 endet, und ein Sattelrohr 17, welches mit dem unteren Ende 121 des Unterrohrs 12 verbunden ist.
Die Sattelstütze 11 ist mit dem Sattelrohr 17 verbunden und erstreckt sich von diesem in aufrechter Richtung weg.
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Die hintere Rahmeneinheit 7 umfasst eine Sitzstrebe 13 und eine Kettenstrebe 15. Die Sitzstrebe 13 weist ein oberes Verbindungsende 131, welches mit der Sattelstütze 11 mittels einer Rückstellungsunterstützungseinheit 6 verbunden ist, und ein Zwischensegment auf, welches sich vom oberen Verbindungsende 131 nach hinten und unten erstreckt und welches an einem hinteren Befestigungsende 133 endet, das für das Anbringen eines Hinterrads (nicht gezeigt) des Fahrrads ausgelegt ist, um so die Drehung eines Hinterrads relativ dazu um eine Hinterachse parallel zur Vorderachse zuzulassen. Die Kettenstrebe 15 erstreckt sich von dem hinteren Befestigungsende 133 nach vorne und endet an einem unteren Verbindungsende 151.
Mit Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 ist die Verbindungsaufnahme 2 an dem Unterrohr 12 angeordnet und erstreckt sich von diesem aus nach unten und weist ein erstes Greifelement auf, welches erste vordere und hintere Klemmbackenwandstucke 211, 212 und ein erstes Stützelement 22 umfasst, welches gegenüber dem ersten Greifelement 21 in einer axialen Richtung radial zur Vorderachse angeordnet ist. Die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstucke 211, 212 sind zueinander entlang einer ersten Linie beabstandet, die radial zu einer ersten Mittellinie liegt und durch diese zweigeteilt wird, die ihrerseits parallel zur Vorderachse liegt. Die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstucke 211, 212 erstrecken sich jeweils entsprechend und winkelig um die erste Mittellinie. Zwei überbrückende Wandstücke verbinden die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstucke 211, 212, um so gemeinsam eine erste Klemmbohrung 23 einzuschließen. In dieser Ausführungsform ist die erste Klemmbohrung 23 im Wesentlichen sechseckig. Das erste Stützelement 22 weist
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ein Durchgangsloch 24 auf, das sich entlang der ersten Mittellinie erstreckt.
Die Verbindungseinheit 3 umfasst ein Verankerungsende 35, welches am unteren Verbindungsende 151 der Kettenstrebe befestigt ist, ein Zwischenarmstück 36, welches sich vom Verankerungsende 35 aus nach vorne erstreckt, und ein zweites Greifelement 32, welches sich vom Zwischenarmstück 36 aus nach vorne erstreckt. Das Zwischenarmstück 36 weist ein zweites Stützelement 31 auf, welches in der axialen Richtung gegenüber dem zweiten Greifelement 32 angeordnet ist.
Das zweite Greifelement 32 ist vom ersten Greifelement 21 entlang der ersten Mittellinie beabstandet und weist zweite vordere und hintere Klemmbackenwandstücke 321, 322 auf, die von einander entlang einer zweiten Linie beabstandet sind, die ihrerseits radial zu einer zweiten Mittellinie parallel zur Vorderachse angeordnet ist und von dieser halbiert wird. Die zweiten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstücke 321, 322 erstrecken sich jeweils entsprechend und winkelig um die zweite Mittellinie. Zwei überbrückende Wandstücke verbinden die zweiten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstücke 321, 322, um so gemeinsam eine zweite Klemmbohrung 34 einzuschließen. In dieser Ausführungsform ist die zweite Klemmbohrung 34 im Wesentlichen sechseckig. Das zweite Stützelement 31 weist ein Durchgangsloch 33 auf, das sich entlang der zweiten Mittellinie erstreckt. Die erste und die zweite Mittellinie als solches fluchten miteinander entlang einer Verdrehungsachse (X).
Wenn die Kettenstrebe 15 veranlasst wird, sich winkelig relativ zur vorderen Rahmeneinheit 1 auf Grund eines Stoßes
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zu bewegen, der in Folge des Rollens des Hinterrads auf einer unebenen oder holprigen Fahrstrecke erzeugt wird, wird das zweite Greifelement 32 veranlasst, sich aus einer normalen Position, wo die ersten und zweiten Linien sich in derselben senkrechten Ebene befinden, in eine belastete Position zu drehen, wo eine der ersten und zweiten Linie sich außerhalb der senkrechte Ebene befindet.
Das verdrehbare Element 4 erstreckt sich entlang der Verdrehungsachse (X) und umfasst einen linken und einen rechten Einspannbereich 441, 442, die einander gegenüber liegen. Der linke und der rechte Einspannbereich 441, 442 werden entsprechend in der ersten und zweiten Klemmbohrung 23, 34 aufgenommen, um so in kraftschlüssiger Verbindung mit dem ersten beziehungsweise dem zweiten Greifelement 21, 32 zu stehen. Die vordere und die hintere Rahmeneinheit 1, 7 umfassen erste beziehungsweise zweite Buchsen 42, 43, die jeweils zwischen dem linken Einspannbereich 441 und dem ersten Greifelement 21 und zwischen dem rechten Einspannbereich 442 und dem zweiten Greifelement 32 angeordnet sind. Mit Bezugnahme auf Fig. 3 weist jede der ersten und zweiten Buchsen 42, 43 eine Mehrzahl von winkelig versetzten Nuten 421, 431 auf, um so in verkeiltem Eingriff mit einem der linken und rechten Einspannbereiche 441, 442 zu stehen. Daher sind die linken und rechten Einspannbereiche 441, 442 an Winkelbewegungen relativ zum ersten beziehungsweise zweiten Greifelement 21, 32 gehindert, wenn das zweite Greifelement 32 zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird.
Das verdrehbare Element 4 umfasst des Weiteren ein Zwischensegment 44, das aus einem verdrehbaren Material wie einer Titanlegierung hergestellt ist und das um die Verdrehungsachse (X) verdrehbar ist, um es dem zweiten
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Greifelement 32 zu gestatten, sich in die belastete
Position zu drehen, um so eine erste Vorspannkraft zu
erreichen, die das zweite Greifelement 32 zwingt, sich in
die normale Position zu drehen, wodurch es der Kraft des
Stoßes entgegenwirkt. Das verdrehbare Element 4 umfasst des Weiteren ein als Achszapfen ausgebildetes Ende 443, welches sich vom linken Einspannbereich 441 entlang der
Verdrehungsachse (X) und von der ersten Klemmbohrung 23
nach außen erstreckt, um so im Durchgangsloch 33 im zweiten Stützelement 31 aufgenommen zu werden.
Position zu drehen, um so eine erste Vorspannkraft zu
erreichen, die das zweite Greifelement 32 zwingt, sich in
die normale Position zu drehen, wodurch es der Kraft des
Stoßes entgegenwirkt. Das verdrehbare Element 4 umfasst des Weiteren ein als Achszapfen ausgebildetes Ende 443, welches sich vom linken Einspannbereich 441 entlang der
Verdrehungsachse (X) und von der ersten Klemmbohrung 23
nach außen erstreckt, um so im Durchgangsloch 33 im zweiten Stützelement 31 aufgenommen zu werden.
Das Lagerelement umfasst ein erstes Lagersegment 45,
welches eine Hülse ist, die in dem Durchgangsloch 24 im
ersten Stützelement 22 angeordnet ist, und eine innere
Rohrwand aufweist, die mit Spiel das Zwischensegment 44
nahe dem zweiten Greifelement 32 umgibt, und eine dritte
Buchse 46, welche zwischen der inneren Rohrwand des ersten Lagersegments 45 und dem Zwischensegment 44 angeordnet ist, wodurch gesichert ist, dass das Zwischensegment 44 auf der Verdrehungsachse (X) gehalten werden kann. Das Lagerelement umfasst des Weiteren ein zweites Lagersegment 41, welches
im Durchgangsloch 33 im zweiten Stützelement 31 angeordnet
ist, um das als Achszapfen ausgebildete Ende 443 zu lagern, um dadurch sicherzustellen, dass das Zwischensegment 44 auf der Verdrehungsachse (X) gehalten werden kann.
welches eine Hülse ist, die in dem Durchgangsloch 24 im
ersten Stützelement 22 angeordnet ist, und eine innere
Rohrwand aufweist, die mit Spiel das Zwischensegment 44
nahe dem zweiten Greifelement 32 umgibt, und eine dritte
Buchse 46, welche zwischen der inneren Rohrwand des ersten Lagersegments 45 und dem Zwischensegment 44 angeordnet ist, wodurch gesichert ist, dass das Zwischensegment 44 auf der Verdrehungsachse (X) gehalten werden kann. Das Lagerelement umfasst des Weiteren ein zweites Lagersegment 41, welches
im Durchgangsloch 33 im zweiten Stützelement 31 angeordnet
ist, um das als Achszapfen ausgebildete Ende 443 zu lagern, um dadurch sicherzustellen, dass das Zwischensegment 44 auf der Verdrehungsachse (X) gehalten werden kann.
Des Weiteren umfasst, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ein
Blockierelement 5 einen Stift 51 und zwei Paare von
Begrenzungsanschlägen 52, 53. Der Stift 51 ist zwischen dem zweiten Stützelement 31 und dem zweiten Greifelement 32
angeordnet, um sich winkelig mit dem zweiten Greifelement
32 zu bewegen, und erstreckt sich in der axialen Richtung
und ist zu der Verdrehungsachse (X) versetzt. Die
Begrenzungsanschläge 52, 53 sind an dem ersten Greifelement
Blockierelement 5 einen Stift 51 und zwei Paare von
Begrenzungsanschlägen 52, 53. Der Stift 51 ist zwischen dem zweiten Stützelement 31 und dem zweiten Greifelement 32
angeordnet, um sich winkelig mit dem zweiten Greifelement
32 zu bewegen, und erstreckt sich in der axialen Richtung
und ist zu der Verdrehungsachse (X) versetzt. Die
Begrenzungsanschläge 52, 53 sind an dem ersten Greifelement
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21 und dem ersten Stützelement 22 so angeordnet, dass der Stift 51 durch die Begrenzungsanschläge 52, 53 daran gehindert wird, sich winkelig zu bewegen, wenn sich das zweite Greifelement 32 in die belastete Position bewegt. Daher kann eine Grenze für das Ausmaß des Drehens des zweiten Greifelements 32 in Richtung der belasteten Position eingestellt werden.
Mit Bezugnahme auf Fig. 1 und 4 umfasst die Rückstellungsunterstützungseinheit 6 eine Aufnahmehülse 61, ein rohrförmiges Elastomerelement 62, ein Verbindungsgelenkstück 64 und ein Verbindungsarmstück 63. Die Aufnahmehülse 61 ist an der Sattelstütze 11 befestigt und weist eine innere Hülsenwand 611 auf. Das Elastomerelement 62 wird in der Aufnahmehülse 61 aufgenommen und weist eine Mehrzahl von Fortsätzen 622 auf, die winkelig zueinander um eine Rotationsachse (Xl) versetzt sind, die parallel zur Rotationsachse (X) liegt, und die sich entlang der inneren Hülsenwand 611 so schleifend bewegen, um in einer kraftschlüssigen Verbindung mit dieser zu stehen. Daher wird das Elastomerelement 62 an der Drehung relativ zur Aufnahmehülse 61 um eine Rotationsachse (Xl) gehindert. Das Elastomerelement 62 weist des Weiteren eine rechte und eine linke Endwand 624 auf, die zueinander gegenüber entlang der Rotationsachse (Xl) liegen. Das Verbindungsgelenkstück 64 weist ein hinteres Gelenksstückende, das drehbar mit dem oberen Verbindungsende 131 der Sitzstrebe 13 verbunden ist, und ein vorderes Gelenksstückende auf, das sich vom hinteren Gelenksstückende nach vorne erstreckt. Das Verbindungsarmstück 63 weist einen Verankerungsendabschnitt 634, welcher mit dem vorderen Gelenksstückende des Verbindungsgelenksstücks 64 verbunden ist, und einen rechten und einen linken Widerlagergabelteil 631 auf, die
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sich vom Verankerungsendabschnitt 634 erstrecken, um in kraftschlüssiger Verbindung mit der rechten beziehungsweise linken Endwand 624 des Elastomerelements 62 mittels eines Schraubenbolzens 632 zu stehen, der durch ein Loch 621 im Elastomerelement 62 hindurchgeht und mit zwei Schraubenmuttern 633 verschraubt in Eingriff ist. Wenn das zweite Greifelement 32 als solches in die belastete Position gedreht wird, wird das Verbindungsarmstück 63 im Uhrzeigersinn gedreht, um den rechten und den linken Widerlagergabelteil 631 entlang der rechten beziehungsweise der linken Endwand 624 schleifend zu bewegen, wodurch sich eine winkelige Verformung der rechten und der linken Endwand 624 um die Rotationsachse (Xl) ergibt, welche der linken und der rechten Endwand 624 eine zweite Vorspannkraft auferlegt, die das Verbindungsarmstück 63 zwingt, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, um so bei der Rückstellung des zweiten Greifelements 32 in die normale Position unterstützend beizutragen. Des Weiteren sind die Fortsätze 622 vorgesehen, die winkelige Verformung der rechten und der linken Endwand 624 zu ermöglichen.
Wie dargestellt, wird, wenn das zweite Greifelement 32 veranlasst wird, sich auf Grund der Winkelbewegung der Kettenstrebe 15 relativ zur vorderen Rahmeneinheit 1 in die belastete Position zu drehen, was durch einen Stoß bewirkt wird, einer des linken und rechten Einspannbereichs 441, 442 veranlasst, sich um die Verdrehungsachse (X) zu drehen, um so das Zwischensegment 44 zu verdrehen, wobei der Stoß durch das verdrehbare Element 4 absorbiert wird. Gleichzeitig wird das Verbindungsarmstück 63 gedreht, um den rechten und den linken Widerlagergabelteil 631 entlang der rechten beziehungsweise der linken Endwand 624 schleifend zu bewegen, um so die rechte und die linke Endwand 624 mit einer zweiten Vorspannkraft zu
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beaufschlagen, die mit der ersten Vorspannkraft zusammenwirkt, um das verdrehbare Element 4 zu zwingen, seine Ausgangsform wieder zu erlangen und das zweite Greifelement 32 in die normale Position zu zwingen. Mit solch einem Aufbau ist die vorliegende Erfindung in der Lage, eine ausgezeichnete stoßdämpfende Wirkung bereitzustellen. Außerdem kann das Problem, das sich mit der Länge des Zylinderarms wie beim Stand der Technik ergibt, ausgeschaltet werden.
Da die Verbindungsaufnahme 2 und die Verbindungseinheit am Gelenk zwischen der vorderen und der hinteren Rahmeneinheit 1, 7 angeordnet sind und da das verdrehbare Element 4 und das Lagerelement in der Verbindungsaufnahme und der Verbindungseinheit 3 angeordnet sind, stellen sich des Weiteren die Verbindungsaufnahme 2 und die Verbindungseinheit 3 auf dem Fahrrad als weniger auffällig dar.
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Claims (10)
1. Stoßdämpfender Rahmenaufbau für ein Fahrrad, welches ein Vorderrad und ein Hinterrad aufweist, die einander in einer Längsrichtung gegenüber liegen und drehbar sind, wobei der stoßdämpfende Rahmenaufbau umfasst:
eine vordere Rahmeneinheit (1), die umfasst:
ein Lenkstangenschaft (14), welche sich in einer aufrechten Richtung erstreckt,
eine Gabel (16), welche sich nach unten vom Lenkstangenschaft (14) weg erstreckt und welche zum Anbringen eines Vorderrads vorgesehen ist, um so die Drehung eines Vorderrads relativ dazu um eine Vorderachse zu ermöglichen, die quer zur aufrechten Richtung und zur Längsrichtung liegt, und
ein Unterrohr (12), welches sich nach unten und hinten vom Lenkstangenschaft (14) weg erstreckt und an einem unteren Ende (121) endet;
eine Sattelstütze (11), die gegenüber dem unteren Ende (121) des Unterrohrs (12) in der aufrechter Richtung angeordnet ist; und
eine hintere Rahmeneinheit (7), die umfasst:
eine Sitzstrebe (13), welche ein oberes Verbindungsende (131), welches mit der Sattelstütze (11) relativ verbunden ist, und ein Zwischensegment aufweist, welches sich vom oberen Verbindungsende (131) nach unten und hinten erstreckt und welches an einem hinteren Befestigungsende (133) endet, das für das Anbringen eines Hinterrads ausgelegt ist, um so die Drehung eines Hinterrads relativ dazu um eine Hinterachse parallel zur Vorderachse zuzulassen,
eine Kettenstrebe (15), welche sich nach vorne von dem hinteren Befestigungsende (133) weg erstreckt und an einem unteren Verbindungsende (151) endet,
dadurch gekennzeichnet, dass der stoßdämpfende Aufbau des Weiteren umfasst:
eine Verbindungsaufnahme (2), welche an dem Unterrohr (12) angeordnet ist und sich von diesem aus nach unten erstreckt und ein erstes Greifelement (21) aufweist, welches erste vordere und hintere Klemmbackenwandstücke (211, 212) umfasst, wobei die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstücke (211, 212) zueinander entlang einer ersten Linie beabstandet sind, die radial zu einer ersten Mittellinie, die parallel zur Vorderachse ist, liegt und durch diese halbiert wird;
eine Verbindungseinheit (3), die ein Verankerungsende (35), welches am unteren Verbindungsende (151) befestigt ist, ein Zwischenarmstück (36), welches sich nach vorne vom Verankerungsende (35) aus erstreckt, und ein zweites Greifelement (32) umfasst, welches sich nach vorne vom Zwischenarmstück (36) aus erstreckt und vom ersten Greifelement (21) entlang der ersten Mittellinie beabstandet ist, wobei das zweite Greifelement (32) zweite vordere und hintere Klemmbackenwandstücke (321, 322) aufweist, die von einander entlang einer zweiten Linie beabstandet sind, die ihrerseits radial zu einer zweiten Mittellinie angeordnet ist, die parallel zur Vorderachse liegt, und von dieser halbiert wird, wobei das zweite Greifelement (32) so angeordnet ist, dass die erste und die zweite Mittellinie miteinander auf der einer Verdrehungsachse (X) fluchten und dass, wenn die Kettenstrebe (15) veranlasst wird, sich winkelig relativ zur vorderen Rahmeneinheit (1) auf Grund eines Stoßes, der als Folge des Rollens des Hinterrads auf einer unebenen oder holprigen Fahrstrecke erzeugt wird, zu bewegen, das zweite Greifelement (32) veranlasst wird, sich aus einer normalen Position, in der sich die ersten und zweiten Linien in einer gleichen senkrechten Ebene befinden, in eine belastete Position zu drehen, in der eine der ersten und zweiten Linie sich außerhalb der senkrechten Ebene befindet;
ein längliches, verdrehbares Element (4), das sich entlang der Verdrehungsachse (X) erstreckt und das einen linken und einen rechten Einspannbereich (441, 442), die einander gegenüber liegen und in kraftschlüssiger Verbindung mit dem ersten beziehungsweise dem zweiten Greifelement (21, 32) stehen, um so Winkelbewegungen der linken beziehungsweise rechten Einspannbereiche (441, 442) relativ zu diesen zu verhindern, wenn das zweite Greifelement (32) zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird, und ein Zwischensegment (44) umfasst, das aus einem Material hergestellt ist, welches um die Verdrehungsachse (X) verdrehbar ist, um so dem zweiten Greifelement (32) zu gestatten, sich in die belastete Position zu drehen, um so eine erste Vorspannkraft zu erreichen, die das zweite Greifelement (32) zwingt, sich in die normale Position zu drehen, wodurch es der Kraft des Stoßes entgegenwirkt; und
ein Lagerelement, das so angeordnet ist, um das Zwischensegment (44) auf der Verdrehungsachse (X) zu halten, wenn das zweite Greifelement (32) zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird.
eine vordere Rahmeneinheit (1), die umfasst:
ein Lenkstangenschaft (14), welche sich in einer aufrechten Richtung erstreckt,
eine Gabel (16), welche sich nach unten vom Lenkstangenschaft (14) weg erstreckt und welche zum Anbringen eines Vorderrads vorgesehen ist, um so die Drehung eines Vorderrads relativ dazu um eine Vorderachse zu ermöglichen, die quer zur aufrechten Richtung und zur Längsrichtung liegt, und
ein Unterrohr (12), welches sich nach unten und hinten vom Lenkstangenschaft (14) weg erstreckt und an einem unteren Ende (121) endet;
eine Sattelstütze (11), die gegenüber dem unteren Ende (121) des Unterrohrs (12) in der aufrechter Richtung angeordnet ist; und
eine hintere Rahmeneinheit (7), die umfasst:
eine Sitzstrebe (13), welche ein oberes Verbindungsende (131), welches mit der Sattelstütze (11) relativ verbunden ist, und ein Zwischensegment aufweist, welches sich vom oberen Verbindungsende (131) nach unten und hinten erstreckt und welches an einem hinteren Befestigungsende (133) endet, das für das Anbringen eines Hinterrads ausgelegt ist, um so die Drehung eines Hinterrads relativ dazu um eine Hinterachse parallel zur Vorderachse zuzulassen,
eine Kettenstrebe (15), welche sich nach vorne von dem hinteren Befestigungsende (133) weg erstreckt und an einem unteren Verbindungsende (151) endet,
dadurch gekennzeichnet, dass der stoßdämpfende Aufbau des Weiteren umfasst:
eine Verbindungsaufnahme (2), welche an dem Unterrohr (12) angeordnet ist und sich von diesem aus nach unten erstreckt und ein erstes Greifelement (21) aufweist, welches erste vordere und hintere Klemmbackenwandstücke (211, 212) umfasst, wobei die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstücke (211, 212) zueinander entlang einer ersten Linie beabstandet sind, die radial zu einer ersten Mittellinie, die parallel zur Vorderachse ist, liegt und durch diese halbiert wird;
eine Verbindungseinheit (3), die ein Verankerungsende (35), welches am unteren Verbindungsende (151) befestigt ist, ein Zwischenarmstück (36), welches sich nach vorne vom Verankerungsende (35) aus erstreckt, und ein zweites Greifelement (32) umfasst, welches sich nach vorne vom Zwischenarmstück (36) aus erstreckt und vom ersten Greifelement (21) entlang der ersten Mittellinie beabstandet ist, wobei das zweite Greifelement (32) zweite vordere und hintere Klemmbackenwandstücke (321, 322) aufweist, die von einander entlang einer zweiten Linie beabstandet sind, die ihrerseits radial zu einer zweiten Mittellinie angeordnet ist, die parallel zur Vorderachse liegt, und von dieser halbiert wird, wobei das zweite Greifelement (32) so angeordnet ist, dass die erste und die zweite Mittellinie miteinander auf der einer Verdrehungsachse (X) fluchten und dass, wenn die Kettenstrebe (15) veranlasst wird, sich winkelig relativ zur vorderen Rahmeneinheit (1) auf Grund eines Stoßes, der als Folge des Rollens des Hinterrads auf einer unebenen oder holprigen Fahrstrecke erzeugt wird, zu bewegen, das zweite Greifelement (32) veranlasst wird, sich aus einer normalen Position, in der sich die ersten und zweiten Linien in einer gleichen senkrechten Ebene befinden, in eine belastete Position zu drehen, in der eine der ersten und zweiten Linie sich außerhalb der senkrechten Ebene befindet;
ein längliches, verdrehbares Element (4), das sich entlang der Verdrehungsachse (X) erstreckt und das einen linken und einen rechten Einspannbereich (441, 442), die einander gegenüber liegen und in kraftschlüssiger Verbindung mit dem ersten beziehungsweise dem zweiten Greifelement (21, 32) stehen, um so Winkelbewegungen der linken beziehungsweise rechten Einspannbereiche (441, 442) relativ zu diesen zu verhindern, wenn das zweite Greifelement (32) zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird, und ein Zwischensegment (44) umfasst, das aus einem Material hergestellt ist, welches um die Verdrehungsachse (X) verdrehbar ist, um so dem zweiten Greifelement (32) zu gestatten, sich in die belastete Position zu drehen, um so eine erste Vorspannkraft zu erreichen, die das zweite Greifelement (32) zwingt, sich in die normale Position zu drehen, wodurch es der Kraft des Stoßes entgegenwirkt; und
ein Lagerelement, das so angeordnet ist, um das Zwischensegment (44) auf der Verdrehungsachse (X) zu halten, wenn das zweite Greifelement (32) zwischen der normalen und der belasteten Position gedreht wird.
2. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Rahmeneinheit (1) ein Sattelrohr (17) umfasst, dass so angeordnet ist, um die Sattelstütze (11) und das unter Ende (121) des Unterrohrs (12) zu verbinden.
3. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die ersten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstücke (211, 212) jeweils entsprechend und winkelig um die erste Mittellinie erstrecken, um so gemeinsam eine erste Klemmbohrung (23) zur Aufnahme des linken Einspannbereichs (441) einzuschließen, und dass sich die zweiten vorderen und hinteren Klemmbackenwandstücke (321, 322) jeweils entsprechend und winkelig um die zweite Mittellinie erstrecken, um so gemeinsam eine zweite Klemmbohrung (34) zur Aufnahme des rechten Einspannbereichs (442) einzuschließen.
4. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere beziehungsweise die hintere Rahmeneinheit (1, 7) erste und zweite Buchsen (42, 43) umfassen, die jeweils entsprechend zwischen dem linken Einspannbereich (441) und dem ersten Greifelement (21) und zwischen dem rechten Einspannbereich (442) und dem zweiten Greifelement (32) angeordnet sind.
5. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement ein erstes Lagersegment (45) umfasst, welches auf der Verbindungsaufnahme (2) angeordnet ist, die ihrerseits zum ersten Greifelement (21) in einer axialen Richtung parallel zur Vorderachse beabstandet ist, und welche eine innere Rohrwand, die mit Spiel das Zwischensegment (44) nahe dem zweiten Greifelement (32) umgibt, und eine dritte Buchse (46) aufweist, welche zwischen der inneren Rohrwand und dem Zwischensegment (44) angeordnet ist.
6. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche verdrehbare Element (4) ein als Achszapfen ausgebildetes Ende (443) umfasst, welches sich vom linken Einspannbereich (441) entlang der Verdrehungsachse (X) und von der ersten Klemmbohrung (23) nach außen erstreckt, wobei das Lagerelement des Weiteren ein zweites Lagersegment (41) umfasst, welches auf dem Zwischenarmstück (36) angeordnet ist und sich links vom ersten Greifelement (21) erstreckt, um das als Achszapfen ausgebildete Ende (443) zu lagern.
7. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 6, des Weiteren durch ein Blockierelement (5) gekennzeichnet, das so angeordnet ist, um das Ausmaß der Drehung des zweiten Greifelements (32) in Richtung der belasteten Position zu begrenzen.
8. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (5) einen Stift (51), der zwischen dem Zwischenarmstück (36) und dem zweiten Greifelement (32) angeordnet ist, um sich winkelig mit dem zweiten Greifelement (32) zu bewegen, und der sich in der axialen Richtung erstreckt und aus der Verdrehungsachse (X) versetzt ist, und einen Begrenzungsanschlag (52, 53) umfasst, der an dem ersten Greifelement (21) angeordnet und so konfiguriert ist, dass der Stift (51) durch den Begrenzungsanschlag (52, 53) daran gehindert wird, sich winkelig zu bewegen, wenn sich das zweite Greifelement (32) in die belastete Position bewegt.
9. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 2, des Weiteren durch eine Rückstellungsunterstützungseinheit (6) gekennzeichnet, umfassend: eine Aufnahmehülse (61), die an der Sattelstütze (11) befestigt ist und eine innere Hülsenwand (611) aufweist; ein Elastomerelement (62), das in der Aufnahmehülse (61) aufgenommen wird, das in einer kraftschlüssigen Verbindung mit der inneren Hülsenwand (611) steht, um so an der Drehung relativ zur Aufnahmehülse (61) um eine Rotationsachse (X1), die parallel zur Rotationsachse (X) liegt, gehindert zu sein, und das eine rechte und eine linke Endwand (624), die zueinander gegenüber entlang der Rotationsachse (X1) liegen, aufweist; ein Verbindungsgelenkstück (64), das ein hinteres Gelenksstückende, das drehbar mit dem oberen Verbindungsende (131) der Sitzstrebe (13) verbunden ist, und ein vorderes Gelenksstückende aufweist, das sich nach vorne vom hinteren Gelenksstückende erstreckt; und ein Verbindungsarmstück (63), das einen Verankerungsendabschnitt (634), welcher mit dem vorderen Gelenksstückende verbunden ist, und einen rechten und einen linken Widerlagergabelteil (631) aufweist, die sich vom Verankerungsendabschnitt (634) erstrecken, um in kraftschlüssiger Verbindung mit der rechten beziehungsweise linken Endwand (624) des Elastomerelements (62) zu stehen, so dass, wenn das zweite Greifelement (32) in die belastete Position gedreht wird, das Verbindungsarmstück (63) im Uhrzeigersinn gedreht wird, um den rechten und den linken Widerlagergabelteil (631) entlang der rechten beziehungsweise der linken Endwand (624) schleifend zu bewegen, wodurch sich eine winkelige Verformung der rechten und der linken Endwand (624) um die Rotationsachse (X1) ergibt, welche der linken und der rechten Endwand (624) eine zweite Vorspannkraft auferlegt, die das Verbindungsarmstück (63) zwingt, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, um so bei der Rückstellung des zweiten Greifelements (32) in die normale Position unterstützend beizutragen.
10. Stoßdämpfender Rahmenaufbau nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Elastomerelement (62) eine Mehrzahl von Fortsätzen (622) aufweist, die winkelig zueinander um eine Rotationsachse (X1) versetzt sind und so angeordnet sind, um sich entlang der inneren Hülsenwand (611) schleifend zu bewegen, wodurch eine winkelige Verformung der rechten und linken Wand (624) erzielt wird.
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