DE20310320U1 - Leuchtkasten-Baueinheit - Google Patents
Leuchtkasten-BaueinheitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der photographischen Lichtquellen-Beaufschlagungsvorrichtungen, die in einem Photoatelier oder Leuchtkasten zur Farbanpassung angewendet werden, und insbesondere eine Leuchtkasten-Baueinheit, deren Lichtquelle gleichmäßig verteilt ist.
Kommerzielle Photographien müssen die beste Wirkung in bezug auf Klarheit und Farbe aufweisen, so daß für die Kunden alle Arten von Waren und Produkten authentisch und perfekt dargestellt werden können. Somit muß die Lichtquelle, wenn eine Digitalkamera oder eine übliche Kamera zur Photographie verwendet wird, gleichförmig und ausreichend stark sein, so daß ein klares, farbreiches Bild aufgenommen werden kann. Beim Photographieren wird für ein einfaches Photoatelier ein Kopierstand verwendet oder wird ein Leuchtkasten zur Farbanpassung verwendet, um die erforderliche Lichtquelle für die Photographie zu schaffen.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist bei einem herkömmlichen Leuchtkasten 10 zur Farbanpassung (oder einem herkömmlichen einfachen Photoatelier) an einer Seite eines Kastenkörpers 12 eine Öffnung 14 vorgesehen, so daß ein zu photographierendes Objekt durch die Öffnung 14 in dem Kastenkörper &idigr;·2 angeordnet werden kann. Außerdem sind an der Oberseite des Kastenkörpers 12 mehrere parallele Leuchtröhren 16 getrennt vorgesehen, während an der Öffnung 14 ein Vorhang 18 vorgesehen ist, damit kein Licht einer äußeren Lichtquelle einfällt. Da die Leuchtröhren 16 bei einem solchen Leuchtkasten zur Farbanpassung 10 lediglich an der Oberseite des Kastenkörpers 12 vorgesehen sein können, kann die durch die Lichtquellen 16 erzeugte Lichtquelle aber nur in einem spezifischen Bereich konvergieren bzw. kann nur in einer einzigen Ebene eine gleichmäßige Lichtquelle erzeugt werden. Mit anderen Worten, die Lichtquelle kann nicht total und gleichförmig sein und kann nur dann gleichförmig verteilt sein, wenn ein ebenes Objekt photographiert wird. Außerdem macht der Leuchtkasten zur Farbanpassung 10 die Helligkeit des Lichtes in
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dem Mittelbereich direkt unter den Leuchtröhren 16 heller als in den anderen Bereichen, d. h., die Lichtquelle kann kein in allen Richtungen gleichmäßiges Licht erzeugen. Folglich können leicht photographische Nachteile wie etwa eine Farbverzerrung oder Farbanpassungsverzerrung auftreten.
Die Lichtquelle eines herkömmlichen einfachen Photoateliers oder Leuchtkastens zur Farbanpassung ist an der Oberseite des Kastenkörpers vorgesehen, wobei das Licht lediglich an dem photographierten Objekt konvergieren kann, d. h., die Helligkeit und die Gleichförmigkeit des Lichtes in dem Kastenkörper können nicht erhöht werden. Außerdem besteht das Verfahren zur Montage des obenerwähnten Kastenkörpers darin, mehrere Eisenbleche oder Holzplatten ohne irgendwelche begleitenden Kunststoffteile zusammenzuschrauben. Dementsprechend kann der Kastenkörper recht schwer und nicht leicht zu demontieren, zu montieren oder zu bewegen sein; mit anderen Worten, er ist schwierig in der Handhabung.
Somit schafft die Erfindung mit Blick auf die vorstehenden Nachteile eine Leuchtkasten-Baueinheit, die eine gleichförmig verteilte Lichtquelle schaffen kann und die den Vorteil einer leichten und schnellen Montage besitzt, um die herkömmlichen Nachteile zu mildern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Leuchtkasten-Baueinheit zu schaffen, bei der mehrere Kunststoffteile miteinander verbunden sind, die einen größeren Kunststoffrahmen bilden, so daß die Größe der Kunststoff-Formmaschine und die Menge des Druckgusses vei.dngert werden, wobei der Druckguß fertiggestellt werden kann, ohne irgendeine große Kunststoff-Druckgußmaschine zu verwenden.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß gelöst durch eine Leuchtkasten-Baueinheit nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Leuchtkasten-Baueinheit geschaffen, bei der das von einer aufrechten Lichtquelle gelieferte Licht gleichförmiger verteilt werden kann, da mehrere vertikale Leuchtröhren in dem Leuchtkasten an ihre entsprechende aufrechte Diffusionsplatte angepaßt
sind; dementsprechend kann eine Lichtquelle geschaffen werden, die ein totales und gleichförmiges Licht liefern kann, so daß die Farbe und die Größe des Objekts in dem Leuchtkasten nicht wegen der unterschiedlichen Lichtintensität gestört werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Leuchtkasten-Baueinheit geschaffen, die ein Einschub verfahren zur leichten Montage jeder Komponente verwendet, so daß eine schnelle Montage erreicht werden kann.
Gemäß einem nochmals weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Leuchtkasten-Baueinheit geschaffen, die leicht zu montieren und zu demontieren ist, so daß der Leuchtkasten beim Transport nicht sperrig ist.
Gemäß einem abermals weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Leuchtkasten-Baueinheit geschaffen, die die Helligkeit des Leuchtkastens erhöhen sowie die Definition des Bildes verbessern kann.
Zur Lösung der obenerwähnten Aufgabe umfaßt die Leuchtkasten-Baueinheit einen oberen Kunststoffrahmen und einen unteren Kunststoffrahmen, von denen jeder durch eine Kunststoffplatte oder durch zwei gleiche Kunststoffplatten gebildet sein kann. Außerdem werden wenigstens vier Stützsäulen verwendet, die die zwei Kunststoffrahmen verbinden und stützen. Außerdem sind gemäß den verschiedenen von jedem der Kunststoffrahmen und von jeder der Stützsäulen gebildeten verschiedenen Ebenen mehrere Seitenplatten, eine obere Abdeckplatte und eine untere Abdeckplatte getrennt eingebaut, die einen Kastenkörper bilden. Außerdem ist in jeder Ecke des Kastenkörpers entsprechend der Lage seiner jeweiligen Stützsäule eine aufrechte Diffusionsplatte vorgesehen, wobei zwischen jeder Stützsäule und ihrer jeweiligen Diffusionsplatte eine aufrechte Leuchtröhre vorgesehen ist, um gleichförmig verteiltes Licht zu liefern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug,nimmt; es zeigen:
Fig. 1 das bereits erwähnte schematische Diagramm der Außenansicht
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eines herkömmlichen einfachen Photoateliers;
Fig. 2 ein schematisches Diagramm der perspektivischen Außenansicht der Leuchtkasten-Baueinheit der Erfindung;
Fig. 3 ein schematisches Diagramm eines aufgezogenen Deckels und einer aufgezogenen Tür der Leuchtkasten-Baueinheit;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Leuchtkasten-Baueinheit;
Fig. 5 ein schematisches Diagramm eines von der Leuchtkasten-B aueinheit verwendeten einzelnen Kunststoffteils;
Fig. 6 ein schematisches Diagramm des in Fig. 5 gezeigten einzelnen Kunststoffteils, aus einer anderen Richtung gesehen;
Fig. 7 ein schematisches Diagramm des Einbaus einer Diffusionsplatte der Leuchtkasten-Baueinheit; und
Fig. 8 eine Schnittansicht der Leuchtkasten-Baueinheit.
Die Erfindung verwendet Kunststoffteile, die einen oberen Kunststoffrahmen und einen unteren Kunststoffrahmens bilden, wobei die zwei Rahmen und ihre Stützsäulen einen einfachen Leuchtkaatenkörper bilden. Außerdem befinden ■>* sich in der Ecke des Kastenkörpers aufrechte Diffusionsplatten, die das von der aufrechten Lichtquelle kommende Licht gleichförmig verteilen. Da jeder Kunststoffrahmen eine einteilig ausgebildete Kunststoffplatte sein kann oder durch Verbinden wenigstens zwei gleicher Kunststoffplatten miteinander gebildet sein kann, kann der Kunststoffrahmen außerdem gemäß verschiedenen Anforderungen konstruiert sein. Zur Erläuterung von Ausführungsformen der Erfindung wird dabei im folgenden von einem Kunststoffrahmen ausgegangen, der von vier Stücken L-förmiger Kunststoffteile gebildet wird, die genau gleich sind .und austauschbar verwendet werden können.
Wie in den Fig. 2 bis 4 gezeigt ist, umfaßt eine Leuchtkasten-Baueinheit 20
zwei Kunststoffrahmen 22, die parallel zueinander jeweils an der Oberseite und an der Unterseite angeordnet sind, wobei jeder Kunststoffrahmen von vier Stücken L-förmiger Kunststoffteile 222 gebildet wird, die genau gleich sind und austauschbar verwendet werden können. Die Fig. 5 und 6 zeigen die ausführliche Konstruktion der L-förmigen Kunststoffteile 222. Wie in den Figuren gezeigt ist, ist an jeder der vier Ecken, die die L-förmigen Kunststoffteile 222 bilden, ein L-förmiger Schlitz 224 vorgesehen. Außerdem ist am Rand jeder Ecke der L-förmigen Kunststoffteile 222 ein Einschubabschnitt 226 vorgesehen, der in die Haltesäulen eingebettet ist, während der Umfang jedes Kunststoffteils 222 mit den Seitenplatten verbunden ist. Außerdem werden vier Stützsäulen 24 verwendet, die den oberen und den unteren Kunststoffrahmen 22 in der Weise verbinden und abstützen, daß jede Stützsäule 24 in einen der Einschubabschnitte 226, die dem L-förmigen Kunststoffteil 222 des Kunststoffrahmens 22 entsprechen, eingebettet ist. In jeder der vier Ebenen, die die zwei Kunststoffrahmen 22 und die vier Stützsäulen 24 bilden, ist eine Seitenplatte 26 eingebettet, so daß die vier Seitenplatten 26 getrennt zwischen den vier angrenzenden Stützsäulen 24 in dem oberen und in dem unteren Kunststoffrahmen 22 eingebaut sind. Außerdem ist in einer der Seitenplatten 26 eine Aufziehtür 262 vorgesehen, die geöffnet und geschlossen werden kann, wobei an der Aufziehtür 262 ein Türgriff 264 vorgesehen ist, um das Öffnen und Schließen zu erleichtern. Außerdem ist an der Außenfläche sowohl des oberen als auch des unteren Kunststoffrahmens 22 eine obere Abdeckplatte 28 bzw. eine untere Abdeckplatte 30 vorgesehen. Außerdem ist in der oberen Abdeckplatte 28 ein Aufziehdeckel 282 vorgesehen, der ebenfalls einen Deckelgriff 284 besitzt. Somit bilcisn die obenerwähnten Komponenten fertig montiert einen Leuchtkasten 30.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist außerdem in jeden der L-förmigen Schlitze 224 an den vier Ecken des Kunststoffrahmens 22 vertikal eine Diffusionsplatte 32 eingebaut. Somit befinden sich die Diffusionsplatten 32 an den vier Ecken des Kastenkörpers 30, die jeweils den vier Stützsäulen 24 entsprechen, wenn die Diffusionsplatten 32 in die L-förmigen Schlitze 224 der Kunststoffrahmen 22 eingebaut sind. Außerdem ist jede der vier Leuchtröhren 34 vertikal zwischen der Stützsäule 24^bzw. der Diffusionsplatte 32 eingebaut, so daß jede der vier Diffusionsplatten 32 das Außenfeld jeder der vertikalen Leuchtröhren 34 bedeckt. Das Material der Diffusionsplatten 32 kann durchsichtiger Kunststoff
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oder Glas sein, wobei eine kornähnliche Struktur vorgesehen ist, die gleichförmig auf der Oberfläche der Diffusionsplatten 32 verteilt ist. Außerdem ist die Form der Diffusionsplatten 32 in Anpassung an den L-förmigen Schlitz 224 ebenfalls L-förmig. Allerdings sind die Diffusionsplatten 32 nicht auf die L-Form beschränkt; statt dessen kann der Schlitz in Übereinstimmung mit seiner entsprechenden Diffusionsplatte 32 als Ebene oder Bogen konstruiert sein.
Außerdem ist unter der oberen Abdeckplatte 28 und an der oberen Innenseite des Kastenkörpers 30 ein Kameraraum 36 vorgesehen, der eine Kamera 38 aufnehmen kann, wobei die Lage des Kameraraums 36 der des aufgezogenen Deckels 282 entspricht, so daß die Kamera 38 zweckmäßig zum Photographieren in dem Kameraraum 36 angeordnet und aus ihm entnommen werden kann. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, ist außerdem am Boden des Kameraraums 36 eine Öffnung 362 ausgebildet, so daß die Linse der Kamera 38 aus dem Kameraraum 36 gesteckt werden kann, so daß das Objekt in dem Kastenkörper 30 photographiert werden kann. Außerdem ist entlang des Umfangs der Öffnung 362 am Boden des Kameraraums 36 eine lichtundurchlässige Sonnenblende 40 vorgesehen, so daß keine weitere lichtundurchlässige Sonnenblende erforderlich ist, wenn die in dem Kameraraum 36 über der Sonnenblende angeordnete Kamera 38 zum Photographieren verwendet wird, so daß der Einfluß der Lichtquelle auf die Linse der Kamera 38 verringert werden kann.
Da die obenerwähnten Stützsäulen 24 durch Einschieben in die Kunststoffrahmen 22 eingeführt -jind, brauchen zur Montage des Kastenköipers 30 außerdem keine Befestigungsteile verwendet zu werden bzw. sind lediglich wenige Befestigungsteile wie etwa eine Schraube erforderlich, so daß der Kastenkörpers 30 schnell montiert werden kann, während es ihm außerdem Festigkeit verleiht. Andererseits verwenden die vier Seitenplatten 26, die sich an den vier Seiten des Kastenkörpers 30 befinden, ebenfalls das Einschubverfahren, so daß sie ohne irgendwelche Hilfe irgendeines Befestigungsteils zwischen den Stützsäulen 24 und in dem oberen und dem unteren Kunststoffrahmen 22 eingebettet werden können.
Die Erfindung besteht darin, daß mehrerer gleiche Kunststoffteile in der Weise miteinander verbunden sind, daß sie einen größeren Kunststoffrahmen bilden,
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so daß die Größe der Kunststoff-Formmaschine und die Menge des Druckgusses verringert werden können, wobei der Druckguß fertiggestellt werden kann, ohne eine große Kunststoff-Druckgußmaschine anzuwenden. Außerdem kann das von einer aufrechten Lichtquelle kommende Licht gleichförmiger verteilt werden, da mehrere vertikale Leuchtröhren in dem Leuchtkasten an ihre entsprechende aufrechte Diffusionsplatte angepaßt sind. Somit kann eine Lichtquelle geschaffen werden, die totales und gleichförmiges Licht zuführen kann, so daß die Farbe und Größe des Objekts in dem Leuchtkasten nicht wegen unterschiedlicher Lichtintensität gestört werden. Währenddessen kann die Helligkeit in dem Leuchtkasten erhöht werden, so daß die Definition des Bildes ebenfalls verbessert werden kann. Außerdem besteht die Erfindung darin, daß die Diffusionsplatten in die L-förmigen Schlitze der L-förmigen-Kunststoffteile eingeschoben sind, ohne irgendeine Schraube zum Befestigen der Diffusionsplatten anzuwenden, was wiederum den Ersatz der Leuchtröhren in den Diffüsionsplatten erleichtert. Außerdem wird zur Montage jeder Komponente des Leuchtkastens das Einschubverfahren verwendet, so daß eine schnelle Montage erreicht werden kann. Da die Leuchtkasten-Baueinheit den Vorteil einer leichten Montage und Demontage besitzt, ist sie schließlich beim Transport nicht sperrig.
Die obigen Ausführungsformen sollen lediglich den technischen Inhalt der Erfindung erläutern; sie beschränken die Erfindung aber nicht auf die spezifischen Ausführungsformen. Dementsprechend können verschiedene Abwandlungen und Änderungen vorgenommen werden, ohne von dem wie in den beigefügten Ansprüchen beschriebenen Erfmdungsgedanken und Unfang der Erfindung abzuweichen.
Claims (11)
1. Leuchtkasten-Baueinheit, gekennzeichnet durch
zwei Kunststoffrahmen (22), die an der Oberseite und an der Unterseite parallel vorgesehen sind;
wenigstens vier Stützsäulen (24), die die zwei Kunststoffrahmen (22) verbinden und abstützen;
mehrere Seitenplatten (26), eine obere Abdeckplatte (28) und eine untere Abdeckplatte, die gemäß den verschiedenen Ebenen, die jeder der Kunststoffrahmen (22) und jede der Stützsäulen (24) bilden, getrennt eingebaut sind, so daß sie einen Kastenkörper (30) bilden;
vier Diffusionsplatten (32), von denen jede entsprechend der Position ihrer jeweiligen Stützsäule (24) vertikal in einer jeweiligen Ecke des Kastenkörpers (30) vorgesehen ist; und
vier Leuchtröhren (34), die jeweils vertikal zwischen ihrer entsprechenden Stützsäule (24) und ihrer Diffusionsplatte (32) vorgesehen sind.
zwei Kunststoffrahmen (22), die an der Oberseite und an der Unterseite parallel vorgesehen sind;
wenigstens vier Stützsäulen (24), die die zwei Kunststoffrahmen (22) verbinden und abstützen;
mehrere Seitenplatten (26), eine obere Abdeckplatte (28) und eine untere Abdeckplatte, die gemäß den verschiedenen Ebenen, die jeder der Kunststoffrahmen (22) und jede der Stützsäulen (24) bilden, getrennt eingebaut sind, so daß sie einen Kastenkörper (30) bilden;
vier Diffusionsplatten (32), von denen jede entsprechend der Position ihrer jeweiligen Stützsäule (24) vertikal in einer jeweiligen Ecke des Kastenkörpers (30) vorgesehen ist; und
vier Leuchtröhren (34), die jeweils vertikal zwischen ihrer entsprechenden Stützsäule (24) und ihrer Diffusionsplatte (32) vorgesehen sind.
2. Leuchtkasten-Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zwei Kunststoffrahmen (22) durch Verbinden von wenigstens zwei gleicher Kunststoffteilen miteinander konstruiert ist.
3. Leuchtkasten-Baueinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (24) durch Einschub in den oberen und in den unteren Kunststoffrahmen (22) eingebaut sind.
4. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Seitenplatten (26) zwischen zwei angrenzenden Stützsäulen (24) sowie in dem oberen und in dem unteren Kunststoffrahmen (22) durch Einschieben eingebaut ist.
5. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der vier Ecken des oberen und des unteren Kunststoffrahmens (22) einander entsprechend ein Schlitz (224) vorgesehen ist, so daß die Diffusionsplatten (32) in die Schlitze (224) des oberen und des unteren Kunststoffrahmens (22) eingebettet sind.
6. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Diffusionsplatten (32) an den Ecken eine L- Form oder eine Ebene oder ein Bogen ist.
7. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Diffusionsplatten (32) an den Ecken durchsichtiger Kunststoff oder Glas ist und daß eine kornähnliche Struktur vorgesehen ist, die gleichmäßig auf der Oberfläche der Diffusionsplatten (32) verteilt ist.
8. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Abdeckplatte (28) ein Aufziehdeckel (282) vorgesehen ist, der geöffnet und geschlossen werden kann.
9. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Seitenplatten (26) eine Aufziehtür (262) vorgesehen ist, die geöffnet und geschlossen werden kann.
10. Leuchtkasten-Baueinheit nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß
unter der oberen Abdeckplatte (28) und an der oberen Innenseite des Kastenkörpers (30) ein Kameraraum (36) vorgesehen ist; und
am Boden des Kameraraums (36) eine Öffnung (362) ausgebildet ist, so daß die Linse einer Kamera (38) aus dem Kameraraum (36) gesteckt werden kann.
unter der oberen Abdeckplatte (28) und an der oberen Innenseite des Kastenkörpers (30) ein Kameraraum (36) vorgesehen ist; und
am Boden des Kameraraums (36) eine Öffnung (362) ausgebildet ist, so daß die Linse einer Kamera (38) aus dem Kameraraum (36) gesteckt werden kann.
11. Leuchtkasten-Baueinheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Umfangs der Öffnung (362) am Boden des Kameraraums (36) eine lichtundurchlässige Sonnenblende (40) vorgesehen ist.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031009 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ORTERY TECHNOLOGIES, INC., TW Free format text: FORMER OWNER: WAYTECH DEVELOPMENT, INC., HSINCHU, TW Effective date: 20050705 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060921 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090206 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110803 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |