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DE20310159U1 - Haltevorrichtung zur Halterung eines Organisation- und/oder Kommunikationsgerätes - Google Patents

Haltevorrichtung zur Halterung eines Organisation- und/oder Kommunikationsgerätes Download PDF

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DE20310159U1
DE20310159U1 DE20310159U DE20310159U DE20310159U1 DE 20310159 U1 DE20310159 U1 DE 20310159U1 DE 20310159 U DE20310159 U DE 20310159U DE 20310159 U DE20310159 U DE 20310159U DE 20310159 U1 DE20310159 U1 DE 20310159U1
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mobile phone
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DE20310159U
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DIGICOM VERTRIEBS AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0241Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for telephones
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Haltevorrichtung zur Halterung eines Organisations- und/oder Kommunikationsgerätes, insbesondere Mobiltelefons (40), an einem Gurt oder sonstigen Gegenstand, mit einem, vorzugsweise flächigen, Aufnahmeabschnitt zur Aufnahme des Gerätes (40), dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt für eine zumindest teilweise, vorzugsweise flächige, berührende Anlage an das Gerät (40) mindestens teilweise aus elastischem Material besteht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Halterung eines Organisations- und/oder Kommunikationsgerätes, insbesondere Mobiltelefons, an einem Gurt oder sonstigen Gegenstand, mit einem, vorzugsweise, flächigen, Aufnahmeabschnitt zur Aufnahme des Gerätes.
  • Eine solche Haltevorrichtung, die bei Verwendung für Mobiltelefone gern auch als „Handyhalter" bezeichnet wird, sind im täglichen Einsatz besonders praktisch, insbesondere wenn der Benutzer keine Taschen oder sonstigen Aufbewahrungsmöglichkeiten verfügbar hat. Dabei ist die Haltevorrichtung gewöhnlich an einem Gurt befestigt, den der Benutzer beispielsweise um seinen Hals oder an der Hose trägt. Somit gewährleistet eine solche Haltevorrichtung eine sichere Benutzung und insbesondere einen sicheren Transport, wobei das Risiko, dass das Gerät während der Benutzung oder des Transportes verloren gehen kann, deutlich minimiert ist.
  • Haltevorrichtungen der eingangs genannten Art sind bislang als Taschen ausgebildet, in die das zu benutzende bzw. transportierende Gerät gesteckt wird. Solche Taschen bieten neben ihrer Halte- und Transportfunktion zwar auch noch zusätzlich einen mehr oder weniger wirksamen Schutz gegen Feuchtigkeits- und Schmutzeinwirkung von Außen, haben jedoch den Nachteil, dass sie relativ hohe Produktions- und Lagerkosten verursachen. Denn dies ist nicht nur bedingt durch deren Konstruktion, sondern ebenfalls aufgrund des Umstandes, dass eine Vielzahl von verschiedenen Größen für die unterschiedlichen am Markt befindlichen Geräte bereitgestellt werden müssen, da eine zu große Tasche für das zu verwendende Gerät bei der täglichen Handhabung unpraktisch und außerdem optisch unattraktiv ist.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass sie sich einfach handhaben und für unterschiedliche Gehäuseformen verwenden lässt, das zu halternde Gerät sicher umschließt und ein ansprechendes optisches Aussehen bietet.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Haltevorrichtung zur Halterung eines Organisations- und/oder Kommunikationsgerätes, insbesondere Mobiltelefons, an einem Gurt oder sonstigen Gegenstand, mit einem vorzugsweise flächigen Aufnahmeabschnitt zur Aufnahme des Gerätes, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt für eine zumindest teilweise, vorzugsweise flächig, berührende Anlage an das Gerät mindestens teilweise aus elastischem Material besteht.
  • Dadurch das erfindungsgemäß zumindest ein Teil des Aufnahmeabschnittes aus elastischem Material beseht, lässt sich zum einen eine sichere Halterung des Gerätes realisieren, da durch die Elastizität des erfindungsgemäß vorgesehenen Materials eine flächige Anlage an das Gehäuse des Gerätes erzielt wird. Zum anderen lässt sich aufgrund der Elastizität des Materials die Haltevorrichtung einfach an Geräten mit unterschiedlichen Gehäusegrößen und -formen anpassen, wodurch gegenüber dem Stand der Technik die Anzahl bereit zu haltender Haltevorrichtungen für unterschiedliche Gehäusegrößen- und formen deutlich reduziert werden kann und in Abhängigkeit vom Gerätetyp gegebenenfalls auf eine Anzahl von Haltevorrichtungen mit unterschiedlicher Größe sogar gänzlich verzichtet und nur eine Haltevorrichtung mit einer Universalgröße bereitgehalten werden kann. Somit lassen sich insbesondere die Bevorratungskosten deutlich reduzieren. Durch die erfindungsgemäße Verwendung von elastischem Material muss die Haltevorrichtung auch nicht mehr zwangsläufig als Tasche ausgebildet sein; statt dessen ist es ebenfalls denkbar, die Haltevorrichtung aus Bändern oder Streifen herzustellen, die aufgrund der Elastizität das zu halternde Gerät umschließen. Nicht zuletzt sorgt eine solche Ausbildung auch für ein ansprechendes optisches Erscheinungsbild.
  • Vorzugsweise weist der Aufnahmeabschnitt eine von einem umlaufenden streifenförmigen Element gebildete rahmenförmige Sektion zur Umschließung des Gerätes, insbesondere entlang dessen Umfang oder Schmalseiten, auf. Dadurch lässt sich eine besonders einfache und zugleich wirkungsvolle Halterung des Gerätes realisieren.
  • Für eine besonders effektive Halterung kann der Aufnahmeabschnitt mindestens eine taschen- oder kappenförmige Sektion zur Einfassung eines Teils des Gerätes aufweisen.
  • Bei einer Weiterbildung dieser Ausführung weist die taschen- oder kappenförmige Sektion mehrere voneinander beabstandete, vorzugsweise etwa parallel zueinander verlaufende, streifenförmige Elemente auf.
  • Zweckmäßigerweise kann ein Teil der rahmenförmigen Sektion gleichzeitig auch einen Teil der taschen- oder kappenförmigen Sektion bilden.
  • Für eine besonders effektive Halterung des Gerätes kann der Aufnahmeabschnitt zwei voneinander beabstandete und mit ihren Öffnungen aufeinanderzu gerichtete taschen- oder kappenförmige Sektionen aufweisen, die vorzugsweise durch zwei streifenförmige Elemente miteinander verbunden sind.
  • Ferner kann ein, vorzugsweise schlaufen- oder augenförmiger, Verbindungsabschnitt zur Verbindung mit einem Gurt oder sonstigen Gegenstand am Aufnahmeabschnitt vorgesehen sein. Bei einer Weiterbildung dieser Ausführung kann der Verbindungsabschnitt mit dem Aufnahmeabschnitt einstückig verbunden sein und aus dem gleichen Material wie der Aufnahmeabschnitt bestehen, was sich positiv auf die Herstellungskosten auswirkt.
  • Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in perspektivischer Ansicht eine bevorzugte Ausführung eines Halters für ein Mobiltelefon;
  • 2 eine Draufsicht auf den Halter von 1;
  • 3 eine Seitenansicht des Halters von 1;
  • 4 eine Vorderansicht des Halters von 1;
  • 5 eine Rückansicht des Halters von 1;
  • 6 eine Draufsicht auf den Halter von 1 mit einem darin eingesetzten Mobiltelefon; und
  • 7 eine Seitenansicht des Halters von 1 mit einem darin eingesetzten Mobiltelefon.
  • In den 1 bis 5 ist ein Halter 2 in einer bevorzugten Ausführung zur Halterung eines Mobiltelefons dargestellt. Der dargestellte Halter 2 ist einstückig hergestellt und besteht aus elastischem Material, vorzugsweise aus elastischem Kunststoff.
  • Der Halter 2 weist zwei voneinander beabstandete seitliche erste und zweite streifenförmigen Abschnitte 4 und 6 auf, die an ihren einen Enden durch einen quer verlaufenden kürzeren dritten streifenförmigen Abschnitt 8 und an ihren anderen Enden durch einen quer verlaufenden kürzeren vierten streifenförmigen Abschnitt 10 miteinander verbunden sind. Somit bilden die ersten bis vierten streifenförmigen Abschnitte 4, 6, 8 und 10 einen rechteckigen Rahmen. Auf diese Weise erhält der dargestellte Halter 2 eine Rechteckform, deren Breitseiten von den längeren ersten und zweiten streifenförmigen Abschnitten 4 und 6 und deren Schmalseiten bzw. Stirnseiten von den kürzeren dritten und vierten streifenförmigen Abschnitten 8 und 10 gebildet werden.
  • An der einen Schmalseite des Halters 2 ist eine erste kappenförmige Sektion 12 ausgebildet, die vom dritten streifenförmigen Abschnitt 8 sowie einem rechtwinkelig zum dritten streifenförmigen Abschnitt 8 angeordneten fünften streifenförmigen Abschnitt 14 und einem von diesem beabstandeten und zu diesem parallel verlaufenden sechsten streifenförmigen Abschnitt 16 besteht. Der fünfte streifenförmige Abschnitt 14 ist mit einem nach innen gerichteten viertelkreisförmigen Rand 14a versehen, wodurch sich der fünfte streifenförmige Abschnitt 14 zu seiner Mitte hin entsprechend verjüngt. Der fünfte streifenförmige Abschnitt 14 und der dritte streifenförmige Abschnitt 8 sind durch einen ersten Schlitz 14 und der sechste streifenförmige Abschnitt 16 und der dritte streifenförmige Abschnitt 8 durch einen zweiten Schlitz 18 im Wesentlichen voneinander getrennt. Am sechsten streifenförmigen Abschnitt 16 ist eine Lasche 20 angeformt, die sich über den dritten streifenförmigen Abschnitt 8 und somit über die von diesem begrenzte Schmalseite des Halters 2 hinaus erstreckt und an ihrem Ende eine Schlaufe 22 bildet.
  • An seiner gegenüberliegenden anderen Schmalseite ist der dargestellte Halter 2 ebenfalls mit einer zweiten kappenförmigen Sektion 24 versehen, die aus dem vierten streifenförmigen Abschnitt 10 sowie einem rechtwinkelig zu diesem angeordneten siebten streifenförmigen Abschnitt 26 und einem vom siebten streifenförmigen Abschnitt 26 beabstandeten und parallel zu diesem verlaufenden achten streifenförmigen Abschnitt 30 besteht. Der siebte streifenförmige Abschnitt 26 und der vierte streifenförmige Abschnitt 10 sind durch einen dritten Schlitz 28 und der achte streifenförmige Abschnitt 30 und der vierte streifenförmige Abschnitt 10 durch einen vierten Schlitz 32 im Wesentlichen voneinander getrennt.
  • Die fünften bis achten streifenförmigen Abschnitte 14, 16, 26 und 30 sind nicht nur rechtwinklig zu den ersten und zweiten streifenförmigen Abschnitten 4, 6 angeordnet, sondern verlaufen auch quer zu diesen. Der fünfte streifenförmige Abschnitt 14 und der siebte streifenförmige Abschnitt 26 liegen in einer gemeinsamen ersten Ebene, die sich in Längsrichtung zu den ersten und zweiten streifenförmigen Abschnitten 4, 6 verlaufen und rechtwinkelig zu diesen aufgespannt ist. Der sechste streifenförmige Abschnitt 16 und der achte streifenförmige Abschnitt 30 liegen in einer zweiten Ebene, die parallel zur ersten Ebene verläuft. Die beiden kappenförmigen Sektionen 12 und 24 sind somit nach innen offen, so dass sie mit ihren Öffnungen einander gegenüberliegen, während sie von den dritten und vierten streifenförmigen Abschnitten 8 und 10 begrenzt werden.
  • In den 6 und 7 ist der zuvor beschriebene Halter 2 mit einem darin gehalterten Mobiltelefon 40 gezeigt, wobei die Ansicht von 6 der Ansicht von 2 und die Ansicht von 7 der Ansicht von 3 entspricht. Da, wie zuvor erwähnt, der Halter 2 aus elastischem Material besteht, liegt er mit all seinen Abschnitten auf entsprechenden Abschnitten des Mobiltelefons 40 im Wesentlichen flächig auf. Damit die elastische Wirkung des Materials zum Tragen kommt und somit der Halter 2 im Wesentlichen stramm am Mobiltelefon 40 anliegt, entspricht die Form des Halters 2 im Wesentlichen der des Gehäuses des Mobiltelefons 40, ist jedoch ein wenig kleiner dimensioniert.
  • Wie die 6 und 7 erkennen lassen, umschließt der Halter 2 mit den ersten und zweiten streifenförmigen Abschnitten 4 und 6 die Seiten des Mobiltelefons 40 und mit den ersten und zweiten kappenförmigen Sektionen 12 und 24 die oberen und unteren Gehäuseabschnitte 40a und 40b des Mobiltelefons 40.
  • Zwischen den ersten und zweiten streifenförmigen Abschnitten 4 und 6 und den ersten und zweiten kappenförmigen Sektionen 12 und 24 ist der Halter 2 im dargestellten Ausführungsbeispiel offen, der somit im Wesentlichen nur die Seiten des Mobiltelefons 40 umschließt. Auf diese Weise bleibt der Zugang zu den Tasten, dem Display, dem Lautsprecher und dem Mikrophon an der Vorderseite des Mobiltelefons 40 (siehe insbesondere 6) und gegebenenfalls auch zu dem Akku und der SIM-Karte an dessen Rückseite erhalten, wodurch trotz Befestigung am dargestellten Halter 2 eine uneingeschränkte Benutzung des Mobiltelefons 40 weiterhin möglich ist.
  • Der Zweck des dargestellten Halters 2 besteht darin, ein darin befestigtes Mobiltelefon 40 an einem Gurt oder einem sonstigen Gegenstand vorzugsweise an der Kleidung des Benutzers zu haltern. Hierzu dient die am vierten streifenförmigen Abschnitt 16 angeformte Schlaufe 22, durch die ein Ring, Schäkel, Stropp oder sonstiges Verbindungsmittel gesteckt wird, welches wiederum am Gurt oder einem sonstigen Gegenstand beispielsweise an der Kleidung des Benutzers befestigbar ist.

Claims (8)

  1. Haltevorrichtung zur Halterung eines Organisations- und/oder Kommunikationsgerätes, insbesondere Mobiltelefons (40), an einem Gurt oder sonstigen Gegenstand, mit einem, vorzugsweise flächigen, Aufnahmeabschnitt zur Aufnahme des Gerätes (40), dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt für eine zumindest teilweise, vorzugsweise flächige, berührende Anlage an das Gerät (40) mindestens teilweise aus elastischem Material besteht.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt eine von einem umlaufenden streifenförmigen Element (4, 6, 8, 10) gebildete rahmenförmige Sektion zur Umschließung des Gerätes (40), vorzugsweise entlang dessen Schmalseiten, aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt mindestens eine taschen- oder kappenförmige Sektion (12, 24) zur Einfassung eines Teils (40a, 40b) des Gerätes (40) aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die taschen- oder kappenförmige Sektion (12, 24) mehrere voneinander beabstandete, vorzugsweise etwa parallel zueinander verlaufende, streifenförmige Elemente (8, 14, 16; 10, 26, 30) aufweist.
  5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (8; 10) der rahmenförmigen Sektion (12; 24) gleichzeitig auch einen Teil der taschen- oder kappenförmigen Sektion bildet.
  6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt zwei voneinander beabstandete aufeinanderzu gerichtete taschen- oder kappenförmige Sektionen (12, 24) aufweist.
  7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch einen am Aufnahmeabschnitt vorgesehenen, vorzugsweise schlaufen- oder augenförmigen, Verbindungsabschnitt (22) zur Verbindung mit einem Gurt oder sonstigen Gegenstand.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt (22) mit dem Aufnahmeabschnitt einstückig verbunden ist und aus dem gleichen Material wie der Aufnahmeabschnitt besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011055195A1 (de) * 2011-11-10 2013-05-16 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Einrichtung zum Halten eines Handys in einem Kraftfahrzeug
WO2016170203A1 (es) * 2015-04-21 2016-10-27 Artefacto Perfecto, S.L. Soporte para fijar dispositivos electrónicos en vehículos

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DE102011055195A1 (de) * 2011-11-10 2013-05-16 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Einrichtung zum Halten eines Handys in einem Kraftfahrzeug
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